TAG 152

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FRAGEN

  • Wovon war Davids Königtum gekennzeichnet, nachdem er König über ganz Israel geworden war?
  • Woher kam es, dass David als König immer mehr an Macht gewann?
  • Während Saul noch König war, liefen viele Männer zu David über. Wie drückte Amasai seinen Entschluss aus, David zu dienen?
  • Wo wurde David als König eingesetzt?
  • Davids großer Wunsch war es, Gott ein Haus zu bauen. Schon zu Lebzeiten dichtete er Ps 30 zur Einweihung dieses Hauses. Was hinterlässt du deinen Kindern?

BIBELTEXT

2. Samuel 5; 1. Chronik 11-12; Psalm 30

2. Samuel 5,1-3

Und alle Stämme Israels kamen zu David nach Hebron, und sie sprachen und sagten: Siehe, wir sind dein Gebein und dein Fleisch. Schon früher, als Saul König über uns war, bist du es gewesen, der Israel aus- und einführte; und der HERR hat zu dir gesagt: Du sollst mein Volk Israel weiden, und du sollst Fürst sein über Israel. Und alle Ältesten Israels kamen zum König nach Hebron, und der König David schloss einen Bund mit ihnen in Hebron, vor dem HERRN; und sie salbten David zum König über Israel.

1. Chronik 11,1-3

Und ganz Israel versammelte sich zu David nach Hebron, und sie sprachen: Siehe, wir sind dein Gebein und dein Fleisch. Schon früher, schon als Saul König war, bist du es gewesen, der Israel aus- und einführte; und der HERR, dein Gott, hat zu dir gesagt: Du sollst mein Volk Israel weiden, und du sollst Fürst sein über mein Volk Israel. Und alle Ältesten Israels kamen zum König nach Hebron, und David schloss einen Bund mit ihnen in Hebron, vor dem HERRN; und sie salbten David zum König über Israel, nach dem Wort des HERRN durch Samuel.

1. Samuel 5,4-10

Dreißig Jahre war David alt, als er König wurde; er regierte vierzig Jahre. In Hebron regierte er sieben Jahre und sechs Monate über Juda, und in Jerusalem regierte er dreiunddreißig Jahre über ganz Israel und Juda.

Und der König zog mit seinen Männern nach Jerusalem gegen die Jebusiter, die Bewohner des Landes. Und sie sprachen zu David und sagten: Du wirst nicht hier hereinkommen, sondern die Blinden und die Lahmen werden dich wegtreiben; <sie wollten damit> sagen: David wird nicht hier hereinkommen. Aber David nahm die Burg Zion ein, das ist die Stadt Davids. Und David sprach an jenem Tag: Wer die Jebusiter schlägt und die Wasserleitung erreicht und die Lahmen und die Blinden, die der Seele Davids verhasst sind! Daher spricht man: Ein Blinder und ein Lahmer darf nicht ins Haus kommen. Und David wohnte in der Burg, und er nannte sie Stadt Davids. Und David baute ringsum, vom Millo an nach innen.

Und David wurde immer größer, und der HERR, der Gott der Heerscharen, war mit ihm.

1. Chronik 11,4-9

Und David und ganz Israel zogen nach Jerusalem, das ist Jebus; und dort waren die Jebusiter, die Bewohner des Landes. Und die Bewohner von Jebus sprachen zu David: Du wirst nicht hier hereinkommen! Aber David nahm die Burg Zion ein, das ist die Stadt Davids. Und David sprach: Wer die Jebusiter zuerst schlägt, soll Haupt und Oberster werden. Da stieg Joab, der Sohn der Zeruja, zuerst hinauf, und er wurde zum Haupt. Und David wohnte in der Burg; darum nannte man sie Stadt Davids. Und er baute die Stadt ringsum, vom Millo an rund umher. Und Joab erneuerte das Übrige der Stadt. Und David wurde immer größer, und der HERR der Heerscharen war mit ihm.

1. Samuel 11-25

Und Hiram, der König von Tyrus, sandte Boten zu David, und Zedernholz und Zimmerleute und Maurer; und sie bauten David ein Haus. Und David erkannte, dass der HERR ihn als König über Israel bestätigt hatte und dass er sein Königreich erhoben hatte um seines Volkes Israel willen.

Und David nahm noch Nebenfrauen und Frauen aus Jerusalem, nachdem er von Hebron gekommen war; und es wurden David noch Söhne und Töchter geboren. Und dies sind die Namen derer, die ihm in Jerusalem geboren wurden: Schammua und Schobab und Nathan und Salomo und Jibchar und Elischua und Nepheg und Japhija und Elischama und Eljada und Eliphelet.

Und als die Philister hörten, dass man David zum König über Israel gesalbt hatte, da zogen alle Philister herauf, um David zu suchen. Und David hörte es und zog in die Bergfestung hinab. Und die Philister kamen und breiteten sich im Tal Rephaim aus. Und David befragte den HERRN und sprach: Soll ich gegen die Philister hinaufziehen? Wirst du sie in meine Hand geben? Und der HERR sprach zu David: Zieh hinauf, denn ich werde die Philister gewiss in deine Hand geben. Da kam David nach Baal-Perazim. Und David schlug sie dort, und er sprach: Der HERR hat meine Feinde vor mir durchbrochen, wie ein Wasserdurchbruch. Daher gab man jenem Ort den Namen Baal-Perazim. Und sie ließen dort ihre Götzen, und David und seine Männer nahmen sie weg.

Und die Philister zogen wieder herauf und breiteten sich im Tal Rephaim aus. Und David befragte den HERRN; und er sprach: Du sollst nicht hinaufziehen; wende dich ihnen in den Rücken, dass du an sie herankommst, den Bakabäumen gegenüber. Und sobald du das Geräusch eines Daherschreitens in den Wipfeln der Bakabäume hörst, dann beeile dich; denn dann ist der HERR vor dir ausgezogen, um das Lager der Philister zu schlagen. Und David tat so, wie der HERR ihm geboten hatte; und er schlug die Philister von Geba, bis man nach Geser kommt.

1. Chronik 11,10-47

Und dies sind die Häupter der Helden, die David hatte, die ihm mit ganz Israel mutig beistanden in seinem Königtum, um ihn zum König zu machen, nach dem Wort des HERRN über Israel. Und dies ist die Zahl der Helden, die David hatte: Jaschobam, der Sohn Hakmonis, das Haupt der Anführer; er schwang seinen Speer über dreihundert, die er auf einmal erschlug.

Und nach ihm Eleasar, der Sohn Dodos, der Achochiter; <er gehörte> zu den drei Helden. Er war mit David in Pas-Dammim, als die Philister dort versammelt waren zum Kampf. Und <dort> war ein Feldstück voll Gerste; und das Volk floh vor den Philistern. Da stellten sie sich mitten auf das Feldstück und retteten es und schlugen die Philister; und der HERR schaffte eine große Rettung.

Und drei von den dreißig Häuptern gingen zum Felsen hinab zu David, in die Höhle Adullam; und das Heer der Philister lagerte im Tal Rephaim. David war aber damals auf der Bergfestung, und eine Aufstellung der Philister war damals in Bethlehem. Und David hatte ein Verlangen und sprach: Wer wird mir Wasser zu trinken geben aus der Zisterne in Bethlehem, die am Tor ist? Da brachen die Drei durch das Lager der Philister und schöpften Wasser aus der Zisterne von Bethlehem, die am Tor ist, und trugen und brachten es zu David. Aber David wollte es nicht trinken und goss es dem HERRN als Trankopfer aus; und er sprach: Das lasse mein Gott fern von mir sein, dass ich solches tue! Sollte ich das Blut dieser Männer trinken, <die> unter Lebensgefahr <hingegangen sind>? Denn unter Lebensgefahr haben sie es gebracht. Und er wollte es nicht trinken. Das taten die drei Helden.

Und Abisai, der Bruder Joabs, dieser war ein Haupt der Drei. Und er schwang seinen Speer gegen dreihundert, die er erschlug; und er hatte einen Namen unter den Dreien. Vor den Dreien war er geehrt, neben den Zweien, so dass er ihr Oberster wurde; aber an die <ersten> Drei reichte er nicht heran.

Benaja, der Sohn Jojadas, der Sohn eines tapferen Mannes, groß an Taten, aus Kabzeel; dieser erschlug zwei Löwen von Moab. Und er stieg hinab und erschlug den Löwen in der Grube an einem Schneetag. Und er war es, der den ägyptischen Mann erschlug, einen Mann von fünf Ellen Länge. Und der Ägypter hatte einen Speer in der Hand wie einen Weberbaum; er aber ging zu ihm hinab mit einem Stab und riss dem Ägypter den Speer aus der Hand und tötete ihn mit seinem <eigenen> Speer. Das tat Benaja, der Sohn Jojadas; und er hatte einen Namen unter den drei Helden. Vor den Dreißig, siehe, war er geehrt, aber an die <ersten> Drei reichte er nicht heran. Und David setzte ihn in seinen geheimen Rat.

Und die Helden der Heere waren: Asael, der Bruder Joabs; Elchanan, der Sohn Dodos, aus Bethlehem; Schammot, der Haroriter; Helez, der Peloniter; Ira, der Sohn des Ikkesch, der Tekoiter; Abieser, der Anatotiter; Sibbekai, der Huschatiter; Ilai, der Achochiter; Maharai, der Netophatiter; Heled, der Sohn Baanas, der Netophatiter; Ittai, der Sohn Ribais, von Gibea der Kinder Benjamin; Benaja, der Pirhatoniter; Hurai, von den Bächen Gaasch; Abiel, der Arbatiter; Asmawet, der Bacharumiter; Eljachba, der Schaalboniter; Bne-Haschem, der Gisoniter; Jonathan, der Sohn Schages, der Harariter; Achiam, der Sohn Sakars, der Harariter; Eliphal, der Sohn Urs; Hepher, der Mekeratiter; Achija, der Peloniter;  Hezro, der Karmeliter; Naarai, der Sohn Esbais; Joel, der Bruder Nathans; Mibchar, der Sohn Hagris; Zelek, der Ammoniter; Nachrai, der Beerotiter, der Waffenträger Joabs, des Sohnes der Zeruja; Ira, der Jitriter; Gareb, der Jitriter; Urija, der Hethiter; Sabad, der Sohn Achlais; Adina, der Sohn Schisas, der Rubeniter, ein Haupt der Rubeniter, und dreißig bei ihm; Hanan, der Sohn Maakas; und Josaphat, der Mithniter; Ussija, der Aschterotiter; Schama und Jeghiel, die Söhne Hothams, des Aroeriters; Jediael, der Sohn Schimris, und Jocha, sein Bruder, der Tiziter; Eliel, von Machawim; und Jeribai und Joschawja, die Söhne Elnaams; und Jitma, der Moabiter; Eliel und Obed, und Jaasiel, der Mezobaiter.

1. Chronik 12

Und diese sind es, die zu David nach Ziklag kamen, als er sich noch vor Saul, dem Sohn des Kis, verborgen hielt; auch sie waren unter den Helden, die ihm im Kampf halfen, ausgerüstet mit dem Bogen <und> geübt, mit der Rechten und mit der Linken Steine zu schleudern und Pfeile mit dem Bogen abzuschießen: Von den Brüdern Sauls, aus Benjamin: das Haupt Achieser, und Joas, die Söhne Haschemaas, des Gibeatiters; und Jesiel und Pelet, die Söhne Asmawets; und Beraka und Jehu, der Anatotiter; und Jischmaja, der Gibeoniter, ein Held unter den Dreißig und über die Dreißig; und Jeremia und Jachasiel und Jochanan und Josabad, der Gederatiter; Elusai und Jerimot und Bealja und Schemarja und Schephatja, der Haruphiter; Elkana und Jischija und Asarel und Joeser und Jaschobam, die Korhiter; und Joela und Sebadja, die Söhne Jerochams, von Gedor.

Und von den Gaditern sonderten sich ab zu David, auf die Bergfestung in die Wüste, tapfere Helden, Männer des Heeres zum Kampf, mit Schild und Lanze gerüstet, deren Angesichter <wie> Löwen-Angesichter <waren> und <die den> Gazellen auf den Bergen gleich <waren> an Schnelligkeit: Eser, das Haupt; Obadja, der zweite; Eliab, der dritte; Mischmanna, der vierte; Jeremia, der fünfte; Attai, der sechste; Eliel, der siebte; Jochanan, der achte; Elsabad, der neunte; Jeremia, der zehnte; Makbannai, der elfte. Diese, von den Söhnen Gads, waren Häupter des Heeres; der Kleinste konnte es mit hundert, und der Größte mit tausend aufnehmen. Diese sind es, die im ersten Monat über den Jordan gingen, wenn er alle seine Ufer überflutet, und alle <Bewohner der> Talebenen, im Osten und im Westen, in die Flucht jagten.

Und es kamen einige von den Kindern Benjamin und Juda auf die Bergfestung zu David. Und David ging hinaus, ihnen entgegen, und er hob an und sprach zu ihnen: Wenn ihr zum Frieden zu mir gekommen seid, um mir zu helfen, so wird mein Herz sich mit euch vereinigen; wenn aber, um mich an meine Feinde zu verraten, ohne dass Unrecht in meiner Hand ist, so möge der Gott unserer Väter es sehen und strafen! Da kam der Geist über Amasai, das Haupt der Anführer: Dein <sind wir>, David, und mit dir, Sohn Isais! Friede, Friede dir, und Friede deinen Helfern, denn dein Gott hilft dir! – Und David nahm sie auf und setzte sie zu Häuptern von Scharen.

Und von Manasse liefen einige zu David über, als er mit den Philistern gegen Saul in den Kampf zog; aber sie halfen ihnen nicht; denn nachdem sie Rat gehalten hatten, entließen ihn die Fürsten der Philister, und sie sprachen: Unter Gefahr unserer Köpfe könnte er zu seinem Herrn Saul überlaufen! Als er nach Ziklag zog, liefen von Manasse zu ihm über: Adna und Josabad und Jediael und Michael und Josabad und Elihu und Zilletai, Häupter der Tausende von Manasse. Und sie halfen David gegen die Streifschar, denn tapfere Helden waren sie alle; und sie wurden Oberste im Heer. Denn es kamen von Tag zu Tag zu David, um ihm zu helfen, bis <es> ein großes Heerlager <wurde>, wie ein Heerlager Gottes.

Und dies sind die Zahlen der Köpfe der zum Heer Gerüsteten, die zu David nach Hebron kamen, um ihm das Königreich Sauls zuzuwenden nach dem Befehl des HERRN: Die Kinder Juda, die Schild und Lanze trugen, 6.800 zum Heer Gerüstete. Von den Kindern Simeon: kriegstüchtige Männer zum Heer, 7.100. Von den Kindern Levi: 4.600; und Jojada, der Fürst von Aaron, und mit ihm 3.700; und Zadok, ein Jüngling, ein tapferer Held, und das Haus seines Vaters: 22 Oberste. Und von den Kindern Benjamin, den Brüdern Sauls: 3.000; aber der größte Teil von ihnen hielt bis dahin treu zum Haus Sauls. Und von den Kindern Ephraim: 20.800, kriegstüchtige Männer, Männer von Namen, nach ihren Vaterhäusern. Und vom halben Stamm Manasse: 18.000, die mit Namen angegeben wurden, dass sie hingingen, um David zum König zu machen. Und von den Kindern Issaschar: <Männer,> die Einsicht hatten in die Zeiten, um zu wissen, was Israel tun musste; ihre Häupter, 200; und alle ihre Brüder folgten ihrem Befehl. Von Sebulon: die zum Heer auszogen, mit allen Kriegswaffen zum Kampf bereit, 50.000, und zwar um sich <in Schlachtreihen> zu ordnen mit ungeteiltem Herzen. Und von Naphtali: 1.000 Oberste; und mit ihnen 37.000 mit Schild und Speer. Und von den Danitern: 28.600, zum Kampf bereit. Und von Aser: die zum Heer auszogen, zum Kampf bereit, 40.000. Und von jenseits des Jordan, von den Rubenitern und den Gaditern und dem halben Stamm Manasse: mit allen Waffen eines Kriegsheeres, 120.000.

Alle diese Kriegsleute, die sich in Schlachtreihen ordneten, kamen mit ungeteiltem Herzen nach Hebron, um David zum König über ganz Israel zu machen. Und auch alle Übrigen in Israel waren eines Herzens, David zum König zu machen. Und sie waren dort bei David drei Tage und aßen und tranken; denn ihre Brüder hatten für sie zugerichtet. Und auch die nahe bei ihnen <wohnten>, bis nach Issaschar und Sebulon und Naphtali hin, brachten Lebensmittel auf Eseln und auf Kamelen und auf Maultieren und auf Rindern: Mehlspeisen, Feigenkuchen und Rosinenkuchen und Wein und Öl und Rinder und Kleinvieh in Menge; denn es war Freude in Israel.

Psalm 30

Ein Psalm, ein Einweihungslied des Hauses, von David.

Ich will dich erheben, HERR, denn du hast mich emporgezogen und hast nicht über mich sich freuen lassen meine Feinde.

HERR, mein Gott! Zu dir habe ich geschrien, und du hast mich geheilt.

HERR! Du hast meine Seele aus dem Scheol heraufgeführt, hast mich belebt aus denen, die in die Grube hinabfahren.

Singt dem HERRN Psalmen, ihr seine Frommen, und preist sein heiliges Gedächtnis!

Denn ein Augenblick <wird verbracht> in seinem Zorn, ein Leben in seiner Gunst; am Abend kehrt Weinen ein, und am Morgen ist Jubel da.

Ich zwar sagte in meinem Wohlergehen: Ich werde niemals wanken.

HERR! In deiner Gunst hattest du meinen Berg festgestellt. Du verbargst dein Angesicht, ich wurde bestürzt.

Zu dir, HERR, rief ich, und zum Herrn flehte ich:

Was für Gewinn ist in meinem Blut, in meinem Hinabfahren in die Grube? Wird der Staub dich preisen? Wird er deine Wahrheit verkünden?

Höre, HERR, und sei mir gnädig! HERR, sei mein Helfer!

Meine Wehklage hast du mir in einen Reigen verwandelt, mein Sacktuch hast du gelöst und mich mit Freude umgürtet,

damit <meine> Seele dich besinge und nicht schweige. HERR, mein Gott, ewig werde ich dich preisen!

MEINE ANTWORTEN

Wovon war Davids Königtum gekennzeichnet, nachdem er König über ganz Israel geworden war?

  1. Krieg gegen Jerusalem (2. Sam 5,6-9)
  2. Krieg gegen die Philister (2. Sam 5,17-25)
  3. Ruhe (2. Sam 7,1)

Woher kam es, dass David als König immer mehr an Macht gewann?

  • Gott war mit David (2. Sam 5,10; 1. Chr. 11,9)

Während Saul noch König war, liefen viele Männer zu David über. Wie drückte Amasai seinen Entschluss aus, David zu dienen?

  • 1. Chr 12,19 Da kam der Geist über Amasai, das Oberhaupt der Dreißig: Dein <sind wir,> David, und zu dir, Sohn Isais <stehen wir>! Friede, Friede dir, und Friede deinen Helfern! Denn dein Gott hilft dir! Und David nahm sie auf und reihte sie unter die Oberhäupter der Streifschar ein.

Wo wurde David als König eingesetzt?

  • Hebron (1. Chr 12,24)

Davids großer Wunsch war es, Gott ein Haus zu bauen. Schon zu Lebzeiten dichtete er Psalm 30 zur Einweihung dieses Hauses. Was hinterlässt du deinen Kindern?

 

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