TAG 212

FRAGEN

  • Wie starb der König Ahab?
  • Was wissen wir über das Leben des Königs Joschafat und über seine Beziehung zu Gott?
  • Warum stärkte der Herr das Königtum Josafats, des Königs von Juda?
  • Woran erinnerte Joschafat die Richter, die er in allen festen Städten Judas einsetzte?

BIBELTEXT

1. Könige 22; 2. Chronik 18-19

1. Könige 22

Und sie blieben drei Jahre ruhig; es war kein Krieg zwischen Syrien und Israel. Und es geschah im dritten Jahr, da kam Josaphat, der König von Juda, zum König von Israel herab. Und der König von Israel sprach zu seinen Knechten: Wisst ihr nicht, dass Ramot-Gilead unser ist? Und wir bleiben still und nehmen es nicht aus der Hand des Königs von Syrien? Und er sprach zu Josaphat: Willst du mit mir nach Ramot-Gilead in den Kampf ziehen? Und Josaphat sprach zum König von Israel: Ich <will sein> wie du, mein Volk wie dein Volk, meine Pferde wie deine Pferde!

Und Josaphat sprach zum König von Israel: Befrage doch heute das Wort des HERRN. Da versammelte der König von Israel die Propheten, etwa 400 Mann, und er sprach zu ihnen: Soll ich gegen Ramot-Gilead in den Kampf ziehen, oder soll ich davon abstehen? Und sie sprachen: Zieh hinauf, und der Herr wird es in die Hand des Königs geben. Aber Josaphat sprach: Ist hier kein Prophet des HERRN mehr, dass wir durch ihn fragen? Und der König von Israel sprach zu Josaphat: Es ist noch ein Mann da, um durch ihn den HERRN zu befragen; aber ich hasse ihn, denn er weissagt nichts Gutes über mich, sondern <nur> Böses: Micha, der Sohn Jimlas. Und Josaphat sprach: Der König spreche nicht so!

Da rief der König von Israel einen Hofbeamten und sprach: Bring Micha, den Sohn Jimlas, schnell her! Und der König von Israel und Josaphat, der König von Juda, saßen jeder auf seinem Thron, bekleidet mit <königlichen> Kleidern, auf einem freien Platz am Eingang des Tores von Samaria; und alle Propheten weissagten vor ihnen. Und Zedekia, der Sohn Kenaanas, machte sich eiserne Hörner und sprach: So spricht der HERR: Hiermit wirst du die Syrer stoßen, bis du sie vernichtet hast. Und alle Propheten weissagten ebenso und sprachen: Zieh hinauf nach Ramot-Gilead, und es wird dir gelingen; denn der HERR wird es in die Hand des Königs geben.

Und der Bote, der hingegangen war, Micha zu rufen, redete zu ihm und sprach: Sieh doch, die Worte der Propheten <verkündigen> einstimmig dem König Gutes; lass doch dein Wort sein wie das Wort eines von ihnen und rede Gutes. Aber Micha sprach: <So wahr> der HERR lebt, was der HERR mir sagen wird, das werde ich reden! Und als er zum König kam, sprach der König zu ihm: Micha, sollen wir nach Ramot-Gilead in den Kampf ziehen, oder sollen wir davon abstehen? Und er sprach zu ihm: Zieh hinauf, und es wird dir gelingen; denn der HERR wird es in die Hand des Königs geben. Und der König sprach zu ihm: Wievielmal muss ich dich beschwören, dass du nichts zu mir reden sollst als nur Wahrheit im Namen des HERRN? Da sprach er: Ich sah ganz Israel auf den Bergen zerstreut wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und der HERR sprach: Diese haben keinen Herrn; sie sollen jeder in sein Haus zurückkehren in Frieden. Und der König von Israel sprach zu Josaphat: Habe ich dir nicht gesagt: Er weissagt nichts Gutes über mich, sondern <nur> Böses?

Und er sprach: Darum höre das Wort des HERRN! Ich sah den HERRN auf seinem Thron sitzen und alles Heer des Himmels bei ihm stehen, zu seiner Rechten und zu seiner Linken. Und der HERR sprach: Wer will Ahab bereden, dass er hinaufziehe und in Ramot-Gilead falle? Und der eine sprach so, und der andere sprach so. Da trat ein Geist hervor und stellte sich vor den HERRN und sprach: Ich will ihn bereden. Und der HERR sprach zu ihm: Wodurch? Und er sprach: Ich will ausgehen und will ein Lügengeist sein im Mund aller seiner Propheten. Und er sprach: Du wirst ihn bereden und wirst es auch ausrichten; geh aus und tu so! Und nun, siehe, der HERR hat einen Lügengeist in den Mund all dieser deiner Propheten gelegt, und der HERR hat Böses über dich geredet.

Da trat Zedekia, der Sohn Kenaanas, herzu und schlug Micha auf die Wange und sprach: Wo wäre der Geist des HERRN von mir gewichen, um mit dir zu reden? Und Micha sprach: Siehe, du wirst es an jenem Tag sehen, wenn du von Gemach zu Gemach gehen wirst, um dich zu verstecken. Und der König von Israel sprach: Nimm Micha und führe ihn zurück zu Amon, dem Obersten der Stadt, und zu Joas, dem Sohn des Königs, und sage: So spricht der König: Setzt diesen ins Gefängnis und speist ihn mit Brot der Trübsal und mit Wasser der Trübsal, bis ich in Frieden heimkomme. Und Micha sprach: Wenn du je in Frieden zurückkehrst, so hat der HERR nicht durch mich geredet! Und er sprach: Hört <es>, ihr Völker alle!

Und der König von Israel und Josaphat, der König von Juda, zogen hinauf nach Ramot-Gilead. Und der König von Israel sprach zu Josaphat: Ich will mich verkleiden und in den Kampf ziehen, du aber lege deine Kleider an. Und der König von Israel verkleidete sich und zog in den Kampf. Der König von Syrien hatte aber seinen 32 Obersten der Wagen geboten und gesagt: Ihr sollt weder gegen einen Geringen kämpfen noch gegen einen Großen, sondern nur gegen den König von Israel. Und es geschah, als die Obersten der Wagen Josaphat sahen (denn sie sprachen: Das ist gewiss der König von Israel!), da lenkten sie auf ihn zu, um zu kämpfen; und Josaphat schrie. Und es geschah, als die Obersten der Wagen sahen, dass er nicht der König von Israel war, da wandten sie sich von ihm ab.

Und ein Mann spannte den Bogen aufs Geratewohl und traf den König von Israel zwischen den Befestigungen und dem Panzer. Da sprach er zu seinem Wagenlenker: Wende um und führe mich aus dem Heerlager hinaus, denn ich bin verwundet. Und der Kampf nahm überhand an jenem Tag, und der König wurde aufrecht gehalten im Wagen, den Syrern gegenüber; und er starb am Abend; und das Blut der Wunde floss in den Boden des Wagens. Da erging der laute Ruf durch das Lager beim Untergang der Sonne, indem man sprach: Jeder in seine Stadt, und jeder in sein Land! Und so starb der König und kam nach Samaria; und man begrub den König in Samaria. Und als man den Wagen am Teich von Samaria abspülte, da leckten die Hunde sein Blut (<da,> wo die Huren badeten), nach dem Wort des HERRN, das er geredet hatte.

Und das Übrige der Geschichte Ahabs und alles, was er getan hat, und das Elfenbeinhaus, das er gebaut, und alle Städte, die er gebaut hat, ist das nicht geschrieben im Buch der Chroniken der Könige von Israel? Und Ahab legte sich zu seinen Vätern. Und Ahasja, sein Sohn, wurde König an seiner statt.

Und Josaphat, der Sohn Asas, wurde König über Juda im vierten Jahr Ahabs, des Königs von Israel. Josaphat war fünfunddreißig Jahre alt, als er König wurde, und er regierte fünfundzwanzig Jahre in Jerusalem; und der Name seiner Mutter war Asuba, die Tochter Schilchis. Und er wandelte auf allen Wegen seines Vaters Asa; er wich nicht davon ab, indem er tat, was recht war in den Augen des HERRN. Nur die Höhen wichen nicht: Das Volk opferte und räucherte noch auf den Höhen. Und Josaphat hatte Frieden mit dem König von Israel.

Und das Übrige der Geschichte Josaphats und seine Macht, die er ausgeübt, und wie er gekämpft hat, ist das nicht geschrieben im Buch der Chroniken der Könige von Juda? Auch den Rest der Geweihten, der in den Tagen seines Vaters Asa übrig geblieben war, schaffte er aus dem Land weg. Und es war <damals> kein König in Edom; ein Statthalter war König. Josaphat baute Tarsis-Schiffe, um nach Ophir zu fahren und Gold zu holen; aber man fuhr nicht, denn die Schiffe wurden bei Ezjon-Geber zertrümmert. Damals sprach Ahasja, der Sohn Ahabs, zu Josaphat: Lass meine Knechte mit deinen Knechten auf den Schiffen fahren. Aber Josaphat wollte nicht. Und Josaphat legte sich zu seinen Vätern, und er wurde bei seinen Vätern begraben in der Stadt seines Vaters David. Und Joram, sein Sohn, wurde König an seiner statt.

Ahasja, der Sohn Ahabs, wurde König über Israel in Samaria, im siebzehnten Jahr Josaphats, des Königs von Juda; und er regierte zwei Jahre über Israel. Und er tat, was böse war in den Augen des HERRN, und er wandelte auf dem Weg seines Vaters und auf dem Weg seiner Mutter und auf dem Weg Jerobeams, des Sohnes Nebats, der Israel veranlasst hatte zu sündigen. Und er diente dem Baal und beugte sich vor ihm nieder; und er reizte den HERRN, den Gott Israels, nach allem, was sein Vater getan hatte.

2. Chronik 18

So hatte Josaphat Reichtum und Ehre in Fülle. Und er verschwägerte sich mit Ahab. Und nach Verlauf von einigen Jahren zog er zu Ahab nach Samaria hinab; und Ahab schlachtete für ihn und für das Volk, das bei ihm war, Klein- und Rindvieh in Menge; und er verleitete ihn, gegen Ramot-Gilead hinaufzuziehen. Und Ahab, der König von Israel, sprach zu Josaphat, dem König von Juda: Willst du mit mir nach Ramot-Gilead ziehen? Und er sprach zu ihm: Ich <will sein> wie du, und mein Volk wie dein Volk, und <will> mit dir in den Kampf <ziehen>.

Und Josaphat sprach zum König von Israel: Befrage doch heute das Wort des HERRN. Da versammelte der König von Israel die Propheten, 400 Mann, und er sprach zu ihnen: Sollen wir gegen Ramot-Gilead in den Kampf ziehen, oder soll ich davon abstehen? Und sie sprachen: Zieh hinauf, und Gott wird es in die Hand des Königs geben. Aber Josaphat sprach: Ist hier kein Prophet des HERRN mehr, dass wir durch ihn fragen? Und der König von Israel sprach zu Josaphat: Es ist noch ein Mann da, um durch ihn den HERRN zu befragen; aber ich hasse ihn, denn er weissagt nichts Gutes über mich, sondern immer <nur> Böses; es ist Micha, der Sohn Jimlas. Und Josaphat sprach: Der König spreche nicht so!

Da rief der König von Israel einen Hofbeamten und sprach: Bring Micha, den Sohn Jimlas, schnell her. Und der König von Israel und Josaphat, der König von Juda, saßen jeder auf seinem Thron, bekleidet mit <königlichen> Kleidern, und sie saßen auf einem freien Platz am Eingang des Tores von Samaria; und alle Propheten weissagten vor ihnen. Und Zedekia, der Sohn Kenaanas, machte sich eiserne Hörner und sprach: So spricht der HERR: Hiermit wirst du die Syrer stoßen, bis du sie vernichtet hast. Und alle Propheten weissagten ebenso und sprachen: Zieh hinauf nach Ramot-Gilead, und es wird dir gelingen; denn der HERR wird es in die Hand des Königs geben.

Und der Bote, der hingegangen war, Micha zu rufen, redete zu ihm und sprach: Siehe, die Worte der Propheten <verkündigen> einstimmig dem König Gutes; so lass doch dein Wort sein wie <das Wort> eines von ihnen und rede Gutes. Aber Micha sprach: <So wahr> der HERR lebt, was mein Gott <mir> sagen wird, das werde ich reden! Und als er zum König kam, sprach der König zu ihm: Micha, sollen wir nach Ramot-Gilead in den Kampf ziehen, oder soll ich davon abstehen? Und er sprach: Zieht hinauf, und es wird euch gelingen; denn sie werden in eure Hand gegeben werden. Und der König sprach zu ihm: Wievielmal muss ich dich beschwören, dass du nichts zu mir reden sollst als nur Wahrheit im Namen des HERRN? Da sprach er: Ich sah ganz Israel auf den Bergen zerstreut wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und der HERR sprach: Diese haben keinen Herrn; sie sollen jeder in sein Haus zurückkehren in Frieden. Und der König von Israel sprach zu Josaphat: Habe ich dir nicht gesagt: Er weissagt nichts Gutes über mich, sondern <nur> Böses?

Und er sprach: Darum hört das Wort des HERRN: Ich sah den HERRN auf seinem Thron sitzen und alles Heer des Himmels zu seiner Rechten und zu seiner Linken stehen. Und der HERR sprach: Wer will Ahab, den König von Israel, bereden, dass er hinaufziehe und in Ramot-Gilead falle? Und der eine sprach so, und der andere sprach so. Da trat ein Geist hervor und stellte sich vor den HERRN und sprach: Ich will ihn bereden. Und der HERR sprach zu ihm: Wodurch? Und er sprach: Ich will ausgehen und will ein Lügengeist sein im Mund aller seiner Propheten. Und er sprach: Du wirst ihn bereden und wirst es auch ausrichten; geh aus und tu so! Und nun, siehe, der HERR hat einen Lügengeist in den Mund dieser deiner Propheten gelegt, und der HERR hat Böses über dich geredet.

Da trat Zedekia, der Sohn Kenaanas, herzu und schlug Micha auf die Wange und sprach: Auf welchem Weg wäre der Geist des HERRN von mir gewichen, um mit dir zu reden? Und Micha sprach: Siehe, du wirst es an jenem Tag sehen, wenn du von Gemach zu Gemach gehen wirst, um dich zu verstecken. Und der König von Israel sprach: Nehmt Micha und führt ihn zurück zu Amon, dem Obersten der Stadt, und zu Joas, dem Sohn des Königs, und sagt: So spricht der König: Setzt diesen ins Gefängnis und speist ihn mit Brot der Trübsal und mit Wasser der Trübsal, bis ich in Frieden wiederkomme. Und Micha sprach: Wenn du je in Frieden zurückkehrst, so hat der HERR nicht durch mich geredet! Und er sprach: Hört <es>, ihr Völker alle!

Und der König von Israel und Josaphat, der König von Juda, zogen hinauf nach Ramot-Gilead. Und der König von Israel sprach zu Josaphat: Ich will mich verkleiden und in den Kampf ziehen, du aber lege deine Kleider an. Und der König von Israel verkleidete sich, und sie zogen in den Kampf. Der König von Syrien hatte aber seinen Obersten der Wagen geboten und gesagt: Ihr sollt weder gegen einen Geringen kämpfen noch gegen einen Großen, sondern nur gegen den König von Israel. Und es geschah, als die Obersten der Wagen Josaphat sahen (denn sie sprachen: Das ist der König von Israel!), da umringten sie ihn, um zu kämpfen; und Josaphat schrie; und der HERR half ihm, und Gott lenkte sie von ihm ab. Und es geschah, als die Obersten der Wagen sahen, dass er nicht der König von Israel war, da wandten sie sich von ihm ab.

Und ein Mann spannte den Bogen aufs Geratewohl und traf den König von Israel zwischen den Befestigungen und dem Panzer. Da sprach er zu seinem Wagenlenker: Wende um und führe mich aus dem Heerlager hinaus, denn ich bin verwundet. Und der Kampf nahm überhand an jenem Tag, und der König von Israel blieb aufrecht stehen im Wagen, den Syrern gegenüber, bis zum Abend; und er starb zur Zeit des Sonnenuntergangs.

2. Chronik 19

Und Josaphat, der König von Juda, kehrte in Frieden zurück in sein Haus, nach Jerusalem. Da ging ihm Jehu, der Sohn Hananis, der Seher, entgegen; und er sprach zum König Josaphat: Hilfst du dem Gottlosen, und liebst du, die den HERRN hassen? Und darum ist Zorn über dir von Seiten des HERRN. Jedoch ist Gutes an dir gefunden worden, weil du die Ascherot aus dem Land weggeschafft und dein Herz darauf gerichtet hast, Gott zu suchen.

Und Josaphat blieb in Jerusalem. Und er zog wieder aus unter das Volk, von Beerseba bis zum Gebirge Ephraim, und führte sie zurück zu dem HERRN, dem Gott ihrer Väter. Und er bestellte Richter im Land, in allen festen Städten Judas, Stadt für Stadt. Und er sprach zu den Richtern: Gebt Acht, was ihr tut, denn nicht für die Menschen richtet ihr, sondern für den HERRN, und er ist mit euch im Rechtsspruch. So sei denn der Schrecken des HERRN auf euch; habt Acht, wie ihr handelt, denn bei dem HERRN, unserem Gott, ist kein Unrecht oder Ansehen der Person oder Annehmen von Geschenk. Und auch in Jerusalem bestellte Josaphat Leviten und Priester und Häupter der Väter Israels für das Gericht des HERRN und für den Rechtsstreit. Und sie waren nach Jerusalem zurückgekehrt. Und er gebot ihnen und sprach: So sollt ihr tun in der Furcht des HERRN, mit Treue und mit ungeteiltem Herzen. Und was irgend für ein Rechtsstreit vor euch kommt von Seiten eurer Brüder, die in ihren Städten wohnen, zwischen Blut und Blut, zwischen Gesetz und Gebot, Satzungen und Rechten, so sollt ihr sie verwarnen, dass sie sich nicht an dem HERRN schuldig machen und dass nicht ein Zorn über euch und über eure Brüder komme. So sollt ihr tun, damit ihr euch nicht schuldig macht. Und siehe, Amarja, der Hauptpriester, ist über euch in allen Angelegenheiten des HERRN, und Sebadja, der Sohn Ismaels, der Fürst des Hauses Juda, in allen Angelegenheiten des Königs; und als Vorsteher sind die Leviten vor euch. Seid stark und handelt, und der HERR wird mit dem Guten sein!

MEINE ANTWORTEN

Wie starb der König Ahab?

  • Im Krieg mit Aram (1. Kö 22,29-39)
  • durch einen „planlosen“ Schuss (1. Kö 22,34)

Was wissen wir über das Leben des Königs Joschafat und über seine Beziehung zu Gott?

  • Joschafat war der Sohn Asas und Asuba, der Tochter Schilhi (1. Kö 22,41.42)
  • Joschafat wurde im 4. Jahr Ahabs im Alter von 35 Jahren König (1. Kö 22,41.42)
  • Joschafat ging den Weg seines Vaters Asa, und wich nicht davon ab (1. Kö 22,43)
  • Joschafat tat was recht war in den Augen Gottes (1. Kö 22,43)
  • Joschafat hatte Frieden mit Israel (1. Kö 22,45)
  • Joschafat rottet Tempelhuren aus (1. Kö 22,47)
  • Joschafat baute Schiffe die nach Tarsis fuhren, die aber von Gott zerstört wurden (1. Kö 22,49)
  • Joschafat regierte 25 Jahre (1. Kö 22,42)

Warum stärkte der Herr das Königtum Josafats, des Königs von Juda?

  • weil Joschafat die Ascherim weggeschafft hat (2. Chr 19,3)
  • weil Joschafats Herz ungeteilt auf den Herrn gerichtet war (2. Chr 19,9)

Woran erinnerte Joschafat die Richter, die er in allen festen Städten Judas einsetzte?

  • Die Richter Sollen nicht im Auftrag von Menschen richten sondern, im Auftrag Gottes (2. Chr 19,6)
  • Gott ist mit den Richtern (2. Chr 19,6)
  • Bei Gott ist kein Unrecht (2. Chr 19,7)
  • Bei Gott ist kein ansehen der Person (2. Chr 19,7)
  • Bei Gott ist kein Annehmen von Geschenken (2. Chr 19,7)
  • Die Richter sollen in der Furcht des Herrn richten (2. Chr 19,9)
  • Die Richter sollen treu sein (2. Chr 19,9)
  • Die Richter sollen mit ungeteilten Herzen bei der Sache sein (2. Chr 19,9)
  • Dir Richter sollen ihre Brüder verwarnen (2. Chr 19,10), damit die Brüder nicht schuldig werden (2. Chr 19,10), damit die Richter nicht schuldig werden (2. Chr 19,10) und damit der Zorn Gottes nicht über alle kommt (2. Chr 19,10)
  • Die Richter sollen Stark sein (2. Chr 19,11)
  • Die Richter sollen handeln (2. Chr 19,11)

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