Womit beantwortete Jesus die Frage von Johannes dem Täufer?
Welche Zusage gab Jesus der Sünderin, die Jesus die Füße salbte?
Sowohl ein Baum wie auch ein Christ kann an seiner Frucht erkannt werden. Was ist hier mit Frucht gemeint?
Bibeltext
Matthäus 8,1
1Als er aber von dem Berg herabgestiegen war, folgten ihm große Volksmengen.
Matthäus 8,5-13;
5Als er aber nach Kapernaum hineingegangen war, kam ein Hauptmann zu ihm, der ihn bat 6und sprach: Herr, mein Knecht liegt zu Hause ? gelähmt und wird schrecklich gequält. 7Und er spricht ?️ zu ihm:Ich will kommen und ihn heilen ?.8Und der Hauptmann antwortete und sprach: Herr, ich bin nicht wert, dass du unter mein Dach trittst; sondern sprich ?️ nur ein Wort ?️, und mein Knecht wird geheilt werden. 9Denn auch ich bin ein Mensch unter Befehlsgewalt und habe Soldaten unter mir; und ich sage zu diesem: Geh!, und er geht; und zu einem anderen: Komm!, und er kommt; und zu meinem Knecht: Tu dies!, und er tut es. 10Als aber Jesus es hörte ??, verwunderte er sich und sprach ?️ zu denen, die nachfolgten:Wahrlich❗, ich sage euch, selbst nicht in Israel habe ich so großen Glauben gefunden.11Ich sage euch aber, dass viele von Osten und Westen kommen und mit Abraham und Isaak und Jakob zu Tisch liegen werden in dem Reich der Himmel,12aber die Söhne des Reiches werden hinausgeworfen werden in die äußerste Finsternis: Dort wird das Weinen ? und das Zähneknirschen sein. 13Und Jesus sprach ?️ zu dem Hauptmann:Geh hin, dir geschehe, wie du geglaubt hast. Und sein Knecht wurde geheilt in jener Stunde ?.
Lukas 7,1-17
1Nachdem er alle seine Worte ?️ vor den Ohren ? des Volkes beendet hatte, ging er nach Kapernaum hinein. 2Der Knecht eines gewissen Hauptmanns aber, der ihm wert war, war krank und lag im Sterben. 3Als er aber von Jesus hörte, sandte er Älteste der Juden zu ihm und bat ihn, dass er komme und seinen Knecht gesund mache. 4Als diese aber zu Jesus hinkamen, baten sie ihn inständig und sprachen: Er ist würdig, dass du ihm dies gewährst; 5denn er liebt unsere Nation, und er selbst hat uns die Synagoge erbaut. 6Jesus aber ging mit ihnen.Als er aber nicht mehr weit von dem Haus ? entfernt war, sandte der Hauptmann Freunde zu ihm und ließ ihm sagen: Herr, bemühe dich nicht, denn ich bin nicht wert, dass du unter mein Dach trittst. 7Darum habe ich mich selbst auch nicht für würdig erachtet, zu dir zu kommen; sondern sprich ?️ ein Wort ?️, und mein Knecht wird geheilt werden. 8Denn auch ich bin ein Mensch, der unter Befehlsgewalt gestellt ist, und habe Soldaten unter mir; und ich sage zu diesem: Geh!, und er geht; und zu einem anderen: Komm!, und er kommt; und zu meinem Knecht: Tu dies!, und er tut es. 9Als aber Jesus dies hörte ??, verwunderte er sich über ihn; und er wandte sich zu der Volksmenge, die ihm folgte, und sprach ?️:Ich sage euch, selbst nicht in Israel habe ich so großen Glauben gefunden.10Und als die Abgesandten in das Haus ? zurückkehrten, fanden sie den kranken Knecht gesund.
11Und es geschah danach, dass er in eine Stadt ging, genannt Nain, und viele seiner Jünger und eine große Volksmenge gingen mit ihm. 12Als er sich aber dem Tor der Stadt näherte, siehe, da wurde ein Toter herausgetragen, der einzige Sohn seiner Mutter, und sie war eine Witwe; und eine zahlreiche Volksmenge aus der Stadt ging mit ihr. 13Und als der Herr sie sah ?, wurde er innerlich bewegt über sie und sprach ?️ zu ihr:Weine nicht!14Und er trat hinzu und rührte die Bahre an; die Träger aber blieben stehen. Und er sprach ?️: Jüngling, ich sage dir, steh auf!15Und der Tote setzte sich auf und fing an zu reden; und er gab ihn seiner Mutter. 16Alle aber ergriff Furcht; und sie verherrlichten Gott und sprachen: Ein großer Prophet ist unter uns erweckt worden, und: Gott hat sein Volk besucht. 17Und diese Rede über ihn ging aus in ganz Judäa und in der ganzen Umgebung.
Matthäus 11,2-19
2Als aber Johannes im Gefängnis die Werke des Christus hörte, sandte er durch seine Jünger 3und ließ ihm sagen: Bist du der Kommende, oder sollen wir auf einen anderen warten? 4Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen:Geht hin und verkündet Johannes, was ihr hört und seht:5Blinde ?️ werden wieder sehend ? und Lahme gehen umher, Aussätzige werden gereinigt und Taube hören und Tote ? werden auferweckt und Armen wird gute Botschaft ?️ verkündigt ?️; 6und glückselig ? ist, wer irgend nicht an mir Anstoß nimmt!
7Als diese aber hingingen, fing Jesus an, zu den Volksmengen über Johannes zu reden ?️:Was seid ihr in die Wüste hinausgegangen zu sehen ?? Ein Schilfrohr, vom Wind hin und her bewegt? 8Aber was seid ihr hinausgegangen zu sehen ?? Einen Menschen, mit weichen Kleidern bekleidet? Siehe, die die weichen Kleider tragen, sind in den Häusern der Könige.9Aber was seid ihr hinausgegangen zu sehen ?? Einen Propheten? Ja, sage ich euch, sogar mehr als einen Propheten.10Dieser ist es, von dem geschrieben steht: „Siehe, ich sende meinen Boten vor deinem Angesicht ? her, der deinen Weg vor dir bereiten wird.“11Wahrlich, ich sage euch: Unter den von Frauen ?♀️ Geborenen ist kein Größerer aufgestanden als Johannes der Täufer; der Kleinste aber im Reich der Himmel ist größer als er.12Aber von den Tagen ? Johannes’ des Täufers an bis jetzt wird dem Reich der Himmel Gewalt angetan, und Gewalttuende reißen es an sich.13Denn alle Propheten und das Gesetz ? haben geweissagt bis auf Johannes.14Und wenn ihr es annehmen wollt: Er ist Elia, der kommen soll.15Wer Ohren ? hat, zu hören ??, der höre ??!16Wem aber soll ich dieses Geschlecht vergleichen? Es ist Kindern gleich, die auf den Märkten sitzen und den anderen zurufen17und sagen: Wir haben euch auf der Flöte gespielt, und ihr habt nicht getanzt; wir haben Klagelieder gesungen, und ihr habt nicht gewehklagt.18Denn Johannes ist gekommen, der weder aß noch trank, und sie sagen: Er hat einen Dämon.19Der Sohn des Menschen ist gekommen, der isst und trinkt, und sie sagen: Siehe, ein Fresser und Weinsäufer, ein Freund von Zöllnern und Sündern. – Und die Weisheit ist gerechtfertigt worden von ihren Kindern.
Lukas 7,18-50;
18Und dem Johannes berichteten seine Jünger über dies alles. Und Johannes rief zwei seiner Jünger herzu 19und sandte sie zu Jesus und ließ ihm sagen: Bist du der Kommende, oder sollen wir auf einen anderen warten? 20Als aber die Männer zu ihm gekommen waren, sprachen sie: Johannes der Täufer hat uns zu dir gesandt und lässt dir sagen: Bist du der Kommende, oder sollen wir auf einen anderen warten? 21In jener Stunde ? heilte er viele von Krankheiten und Plagen und bösen Geistern, und vielen Blinden schenkte er das Augenlicht. 22Und er antwortete ?️ und sprach ?️ zu ihnen: Geht hin und verkündet Johannes, was ihr gesehen ? und gehört habt: Blinde ?️ sehen ? wieder, Lahme gehen umher, Aussätzige werden gereinigt, und Taube hören, Tote ? werden auferweckt, Armen wird gute Botschaft ?️ verkündigt ?️;23und glückselig ? ist, wer irgend nicht an mir Anstoß nimmt.
24Als aber die Boten des Johannes weggegangen waren, fing er an, zu den Volksmengen über Johannes zu reden ?️:Was seid ihr in die Wüste hinausgegangen zu sehen? ? Ein Schilfrohr, vom Wind hin und her bewegt?25Aber was seid ihr hinausgegangen zu sehen ?? Einen Menschen, mit weichen Kleidern bekleidet? Siehe, die in herrlicher Kleidung und in Üppigkeit leben, sind an den Königshöfen.26Aber was seid ihr hinausgegangen zu sehen ?? Einen Propheten? Ja, sage ich euch, sogar mehr als einen Propheten.27Dieser ist es, von dem geschrieben steht: „Siehe, ich sende meinen Boten vor deinem Angesicht her, der deinen Weg vor dir bereiten wird“;28denn ich sage euch: Unter den von Frauen ?♀️ Geborenen ist kein größerer Prophet als Johannes der Täufer; der Kleinste aber im Reich Gottes ist größer als er.
29Und das ganze Volk, das zuhörte, und die Zöllner rechtfertigten Gott dadurch, dass sie mit der Taufe des Johannes getauft wurden; 30die Pharisäer aber und die Gesetzgelehrten machten in Bezug auf sich selbst den Ratschluss Gottes wirkungslos, weil sie sich nicht von ihm taufen ließen.
31Wem soll ich nun die Menschen dieses Geschlechts vergleichen, und wem sind sie gleich?32Sie sind Kindern gleich, die auf dem Marktplatz sitzen und einander zurufen und sagen: Wir haben euch auf der Flöte gespielt, und ihr habt nicht getanzt; wir haben Klagelieder gesungen, und ihr habt nicht geweint.33Denn Johannes der Täufer ist gekommen, der weder Brot ? aß noch Wein ? trank, und ihr sagt: Er hat einen Dämon.34Der Sohn des Menschen ist gekommen, der isst ? und trinkt ?, und ihr sagt: Siehe, ein Fresser ? und Weinsäufer ?, ein Freund von Zöllnern und Sündern. –35Und die Weisheit ist gerechtfertigt worden von allen ihren Kindern.
36Es bat ihn aber einer der Pharisäer, mit ihm zu essen; und er ging in das Haus ? des Pharisäers und legte sich zu Tisch. 37Und siehe, eine Frau ?♀️, die in der Stadt war, eine Sünderin, erfuhr, dass er in dem Haus ? des Pharisäers zu Tisch liege, und brachte ein Alabasterfläschchen ? mit Salböl ?, 38und hinten zu seinen Füßen stehend und weinend, fing sie ?♀️ an, seine Füße ? mit Tränen ? zu benetzen; und sie ?♀️ trocknete sie mit den Haaren ihres Hauptes und küsste seine Füße ? und salbte sie mit dem Salböl ?. 39Als aber der Pharisäer es sah, der ihn geladen hatte, sprach er bei sich selbst und sagte: Wenn dieser ein Prophet wäre, so würde er erkennen, wer und was für eine Frau ?♀️ es ist, die ihn anrührt; denn sie ist eine Sünderin. 40Und Jesus antwortete ?️ und sprach ?️ zu ihm:Simon, ich habe dir etwas zu sagen ?️. Er aber spricht: Lehrer, rede. – 41Ein gewisser Gläubiger hatte zwei Schuldner; der eine schuldete fünfhundert Denare ?, der andere aber fünfzig ?;42da sie aber nichts hatten, um zu bezahlen ?, schenkte er es beiden. Wer nun von ihnen wird ihn am meisten lieben ??43Simon aber antwortete und sprach: Ich meine, der, dem er das meiste geschenkt hat. Er aber sprach ?️ zu ihm:Du hast recht geurteilt.44Und sich zu der Frau wendend, sprach ?️ er zu Simon:Siehst du diese Frau? Ich bin in dein Haus ? gekommen; du hast mir kein Wasser ? auf meine Füße gegeben, diese aber hat meine Füße mit Tränen ? benetzt und mit ihren Haaren getrocknet.45Du hast mir keinen Kuss ? gegeben; diese aber hat, seitdem ich hereingekommen bin, nicht aufgehört, meine Füße zu küssen ?.46Du hast mein Haupt nicht mit Öl ? gesalbt; diese aber hat meine Füße ? mit Salböl ? gesalbt.47Deswegen sage ich dir: Ihre vielen Sünden sind vergeben ?, denn sie hat viel geliebt ?; wem aber wenig vergeben wird, der liebt ? wenig.48Er aber sprach zu ihr:Deine Sünden sind vergeben ?.49Und die mit zu Tisch lagen, fingen an, bei sich selbst zu sagen: Wer ist dieser, der auch Sünden vergibt ?? 50Er sprach ?️ aber zu der Frau:Dein Glaube hat dich gerettet ?; geh hin in Frieden ?️.
Lukas 8,1-3
1Und es geschah danach, dass er nacheinander Stadt und Dorf durchzog, indem er predigte ?️ und das Reich Gottes verkündigte ?️. Und die Zwölf waren bei ihm, 2und einige Frauen, die von bösen Geistern und Krankheiten geheilt worden waren: Maria, genannt Magdalene, von der sieben Dämonen ausgefahren waren, 3und Johanna, die Frau Chusas, eines Verwalters des Herodes, und Susanna und viele andere Frauen, die ihm mit ihrer Habe dienten.
Markus 3,20.21
20Und sie kommen in ein Haus ?. Und wieder kommt die Volksmenge zusammen, so dass sie nicht einmal Brot essen konnten. 21Und als seine Angehörigen es hörten, gingen sie aus, um ihn zu greifen; denn sie sprachen: Er ist außer sich.
Matthäus 12,22-45
22Dann wurde ein Besessener zu ihm gebracht, blind und stumm; und er heilte ihn, so dass der Stumme redete und sah. 23Und alle die Volksmengen erstaunten und sprachen: Dieser ist doch nicht etwa der Sohn Davids? 24Die Pharisäer aber sagten, als sie es hörten: Dieser treibt die Dämonen nicht anders aus als durch den Beelzebul, den Fürsten der Dämonen. 25Da er aber ihre Gedanken ? kannte, sprach ?️ er zu ihnen: Jedes Reich, das mit sich selbst entzweit ist, wird verwüstet; und jede Stadt oder jedes Haus ?, das mit sich selbst entzweit ist, wird nicht bestehen.26Und wenn der Satan den Satan austreibt, so ist er mit sich selbst entzweit; wie wird denn sein Reich bestehen?27Und wenn ich durch Beelzebul die Dämonen austreibe, durch wen treiben eure Söhne sie aus? Darum werden sie eure Richter sein.28Wenn ich aber durch den Geist ?️ Gottes die Dämonen austreibe ?, so ist also das Reich Gottes zu euch gekommen.29Oder wie kann jemand in das Haus ? des Starken ? eindringen und seinen Hausrat rauben, wenn er nicht zuvor den Starken ? bindet? Und dann wird er sein Haus ? berauben. 30Wer nicht mit mir ist, ist gegen mich, und wer nicht mit mir sammelt, zerstreut.
31Deshalb sage ?️ ich euch: Jede Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben ? werden; aber die Lästerung des Geistes ?️ wird den Menschen nicht vergeben ? werden.32Und wer irgend ein Wort redet gegen den Sohn des Menschen, dem wird vergeben ? werden; wer aber irgend gegen den Heiligen Geist ?️ redet, dem wird nicht vergeben ? werden – weder in diesem Zeitalter ? noch in dem zukünftigen.33Entweder macht den Baum ? gut und so seine Frucht ? gut, oder macht den Baum ? faul und so seine Frucht ? faul; denn an der Frucht ? wird der Baum ? erkannt.34Ihr Otternbrut! Wie könnt ihr Gutes reden, da ihr böse seid? Denn aus der Fülle des Herzens ❤️ redet der Mund.35Der gute Mensch bringt aus dem guten Schatz Gutes hervor, und der böse Mensch bringt aus dem bösen Schatz Böses hervor.36Ich sage euch aber: Von jedem unnützen Wort, das die Menschen reden werden, werden sie Rechenschaft geben am Tag ? des Gerichts ⚖️;37denn aus deinen Worten wirst du gerechtfertigt ⚖️ werden, und aus deinen Worten wirst du verurteilt ⚖️ werden.
38Dann antworteten ihm einige der Schriftgelehrten und Pharisäer und sprachen: Lehrer, wir möchten ein Zeichen von dir sehen ?.39Er aber antwortete ?️ und sprach ?️ zu ihnen: Ein böses und ehebrecherisches Geschlecht begehrt ein Zeichen, und kein Zeichen wird ihm gegeben werden als nur das Zeichen Jonas, des Propheten.40Denn so wie Jona drei Tage ? und drei Nächte ? in dem Bauch des großen Fisches war, so wird der Sohn des Menschen drei Tage ? und drei Nächte ? in dem Herzen ❤️ der Erde sein.41Männer von Ninive werden aufstehen im Gericht mit diesem Geschlecht und werden es verdammen, denn sie taten Buße ? auf die Predigt Jonas hin; und siehe, mehr als Jona ist hier.42Die Königin des Südens wird auftreten im Gericht ⚖️ mit diesem Geschlecht und wird es verdammen, denn sie kam von den Enden der Erde, um die Weisheit Salomos zu hören; und siehe, mehr als Salomo ist hier.
43Wenn aber der unreine Geist von dem Menschen ausgefahren ist, durchzieht er dürre Gegenden, sucht Ruhe und findet sie nicht.44Dann spricht ?️ er: Ich will in mein Haus ? zurückkehren, von wo ich ausgegangen bin; und wenn er kommt, findet er es leer vor, gekehrt und geschmückt.45Dann geht er hin und nimmt sieben andere Geister mit sich, böser als er selbst, und sie gehen hinein und wohnen dort; und das Letzte jenes Menschen wird schlimmer als das Erste. Ebenso wird es auch diesem bösen Geschlecht ergehen.