Tag 449
Informationen zum Buch
Fragen
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Was haben Juden und Heiden gemeinsam?
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Worin war sich Abraham völlig gewiss?
Bibeltext
Römer 3
1 Was ist nun der Vorteil des Juden oder was der Nutzen der Beschneidung? 2 Viel, in jeder Hinsicht. Denn zuerst einmal sind ihnen die Aussprüche ?️ Gottes anvertraut worden. 3 Was denn? Wenn einige nicht geglaubt ? haben, wird etwa ihr Unglaube ? die Treue ? Gottes aufheben? 4 Das sei ferne! Gott aber sei wahrhaftig, jeder Mensch aber Lügner ?, wie geschrieben steht: „Damit du gerechtfertigt wirst in deinen Worten ?️ und überwindest, wenn du gerichtet ⚖️ wirst.“ 5 Wenn aber unsere Ungerechtigkeit ⚖️ Gottes Gerechtigkeit ⚖️ erweist, was sollen wir sagen? Ist Gott etwa ungerecht ⚖️, dass er den Zorn auferlegt? Ich rede nach Menschenweise. 6 Das sei ferne! Wie könnte sonst Gott die Welt richten ⚖️? 7 Wenn aber die Wahrheit Gottes durch meine Lüge übergeströmt ist zu seiner Herrlichkeit, warum werde ich auch noch als Sünder gerichtet? 8 Und ist es etwa so, wie wir gelästert werden und wie einige sagen, dass wir sprechen: Lasst uns das Böse tun, damit das Gute komme? – deren Gericht ⚖️ gerecht ⚖️ ist.
9 Was nun? Haben wir einen Vorzug? Durchaus nicht; denn wir haben sowohl Juden als auch Griechen zuvor beschuldigt ⚖️, dass sie alle unter der Sünde sind, 10 wie geschrieben steht:
- 11 „Da ist kein Gerechter ⚖️, auch nicht einer ⚖️; da ist keiner, der verständig ? ist; da ist keiner, der Gott sucht ?. 12 Alle sind abgewichen, sie sind allesamt untauglich geworden; da ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht einer.“
- 13 „Ihr Schlund ? ist ein offenes Grab ?; mit ihren Zungen ? handelten sie trügerisch.“
- „Schlangengift ist unter ihren Lippen ?.“
- 14 „Ihr Mund ? ist voller Fluchen und Bitterkeit.“
- 15 „Ihre Füße ? sind schnell, Blut ? zu vergießen; 16 Verwüstung und Elend ist auf ihren Wegen ?️, 17 und den Weg ?️ des Friedens ?️ haben sie nicht erkannt.“
- 18 „Es ist keine Furcht ? Gottes vor ihren Augen ?.“
19 Wir wissen ? aber, dass alles, was das Gesetz ? sagt, es zu denen redet, die unter dem Gesetz ? sind, damit jeder Mund verstopft werde und die ganze Welt dem Gericht ⚖️ Gottes verfallen sei. 20 Darum, aus Gesetzeswerken ?? wird kein Fleisch vor ihm gerechtfertigt ⚖️ werden; denn durch Gesetz ? kommt Erkenntnis der Sünde.
21 Jetzt aber ist, ohne Gesetz ?, Gottes Gerechtigkeit ⚖️ offenbart worden, bezeugt durch das Gesetz ? und die Propheten ?: 22 Gottes Gerechtigkeit ⚖️ aber durch Glauben ? an Jesus Christus gegen alle und auf alle, die glauben ?. Denn es ist kein Unterschied, 23 denn alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes 24 und werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade ?, durch die Erlösung ?, die in Christus Jesus ist; 25 den Gott dargestellt hat als ein Sühnmittel ✝️ durch den Glauben ? an sein Blut ?, zur Erweisung seiner Gerechtigkeit ⚖️ wegen des Hingehenlassens der vorher geschehenen Sünden 26 unter der Nachsicht Gottes; zur Erweisung seiner Gerechtigkeit ⚖️ in der jetzigen Zeit ?, dass er gerecht sei und den rechtfertige ⚖️, der des Glaubens ? an Jesus ist.
27 Wo ist nun der Ruhm? Er ist ausgeschlossen worden. Durch was für ein Gesetz ?? Der Werke ?? 28 Nein, sondern durch das Gesetz des Glaubens ?. Denn wir urteilen, dass ein Mensch durch Glauben ? gerechtfertigt wird, ohne Gesetzeswerke ??. 29 Oder ist Gott der Gott der Juden allein? Nicht auch der Nationen? 30 Ja, auch der Nationen, denn es ist der eine Gott, der die Beschneidung aus Glauben ? und die Vorhaut durch den Glauben ? rechtfertigen wird. 31 Heben wir nun das Gesetz ? auf durch den Glauben ?? Das sei ferne! Sondern wir bestätigen das Gesetz ?.
Römer 4
1 Was sollen wir nun sagen, dass Abraham, unser Vater nach dem Fleisch, gefunden habe? 2 Denn wenn Abraham aus Werken ? gerechtfertigt ⚖️ worden ist, so hat er etwas zum Rühmen – aber nicht vor Gott. 3 Denn was sagt die Schrift ?? „Abraham aber glaubte ? Gott, und es wurde ihm zur Gerechtigkeit ⚖️ gerechnet ?.“ 4 Dem aber, der wirkt, wird der Lohn ? nicht nach Gnade ? zugerechnet ?, sondern nach Schuldigkeit. 5 Dem aber, der nicht wirkt, sondern an den glaubt ?, der den Gottlosen rechtfertigt, wird sein Glaube ? zur Gerechtigkeit ⚖️ gerechnet ⚖️; 6 wie denn auch David die Glückseligkeit ? des Menschen ausspricht ?️, dem Gott Gerechtigkeit ⚖️ ohne Werke ? zurechnet ?: 8 „Glückselig ? die, deren Gesetzlosigkeiten vergeben und deren Sünden bedeckt sind! 9 Glückselig ? der Mann, dem der Herr Sünde nicht zurechnet ?!“
9 Diese Glückseligkeit ? nun, beruht sie auf der Beschneidung oder auch auf der Vorhaut? Denn wir sagen, dass dem Abraham der Glaube ? zur Gerechtigkeit ⚖️ gerechnet ? wurde. 10 Wie wurde er ihm denn zugerechnet ?? Als er in der Beschneidung oder als er in der Vorhaut war? Nicht in der Beschneidung, sondern in der Vorhaut. 11 Und er empfing das Zeichen der Beschneidung als Siegel ? der Gerechtigkeit ⚖️ des Glaubens ?, den er hatte, als er in der Vorhaut war, damit er Vater aller wäre, die in der Vorhaut glauben ?, damit auch ihnen die Gerechtigkeit ⚖️ zugerechnet ? werde; 12 und Vater der Beschneidung, nicht allein für die aus der Beschneidung, sondern auch für die, die in den Fußstapfen ? des Glaubens ? wandeln, den unser Vater Abraham hatte, als er in der Vorhaut war.
13 Denn nicht durch Gesetz ? wurde dem Abraham oder seiner Nachkommenschaft die Verheißung ? zuteil, dass er der Welt Erbe ? sein sollte, sondern durch Glaubensgerechtigkeit ?⚖️. 14 Denn wenn die vom Gesetz ? Erben ? sind, so ist der Glaube ? zunichtegemacht und die Verheißung ? aufgehoben. 15 Denn das Gesetz ? bewirkt Zorn; wo aber kein Gesetz ? ist, da ist auch keine Übertretung. 16 Darum ist es aus Glauben ?, damit es nach Gnade ? sei, damit die Verheißung der ganzen Nachkommenschaft fest sei, nicht allein der vom Gesetz ?, sondern auch der vom Glauben ? Abrahams, der unser aller Vater ist 17 (wie geschrieben ?️ steht: „Ich habe dich zum Vater vieler Nationen gesetzt“) vor dem Gott, dem er glaubte ?, der die Toten ? lebendig macht und das Nichtseiende ruft, wie wenn es da wäre; 18 der gegen Hoffnung ✨ auf Hoffnung ✨ geglaubt ? hat, damit er ein Vater vieler Nationen würde, nach dem, was gesagt ist: „So wird deine Nachkommenschaft sein.“ 19 Und nicht schwach im Glauben ?, sah er nicht seinen eigenen, schon erstorbenen Leib an, da er fast hundert Jahre alt war, und das Absterben des Mutterleibes der Sara, 20 und zweifelte nicht an der Verheißung ? Gottes durch Unglauben ?, sondern wurde gestärkt im Glauben ?, Gott die Ehre gebend, 21 und war der vollen Gewissheit, dass er, was er verheißen ? hatte, auch zu tun vermag. 22 Darum ist es ihm auch zur Gerechtigkeit ⚖️ gerechnet worden. 23 Es ist aber nicht allein seinetwegen geschrieben, dass es ihm zugerechnet ? worden ist, 24 sondern auch unsertwegen, denen es zugerechnet ? werden soll, die wir an den glauben ?, der Jesus, unseren Herrn, aus den Toten ? auferweckt hat, 25 der unserer Übertretungen wegen hingegeben ? und unserer Rechtfertigung ⚖️ wegen auferweckt worden ist.