Was will Jesus mit dem Gleichnis vom Senfkorn sagen?
Was bedeutet das Gleichnis vom Netz, das ins Meer geworfen wurde und Fische aller Art fing?
Wie ging Jesus vor, um den Gerasener von seiner Besessenheit zu befreien?
Was hatte sich im Leben des Geraseners (Gadareners) nach seiner Befreiung von der Besessenheit verändert?
Bibeltext
Markus 4,21-25
21Und er sprach ?️ zu ihnen:Holt man etwa die Lampe ?️, damit sie unter den Scheffel ? oder unter das Bett ? gestellt werde? – nicht vielmehr, damit sie auf den Lampenständer gestellt werde?22Denn es ist nichts verborgen ?️, außer damit es offenbar gemacht werde, noch wurde etwas geheim ?️, außer damit es ans Licht ? komme.23Wenn jemand Ohren ? hat, zu hören ??, der höre ??!
24Und er sprach ?️ zu ihnen:Gebt Acht, was ihr hört ??; mit dem Maß , mit dem ihr messt , wird euch zugemessen werden, und es wird euch hinzugefügt werden.25Denn wer hat, dem wird gegeben werden; und wer nicht hat, von dem wird selbst das, was er hat, weggenommen werden.
Lukas 8,16-18
16Niemand aber, der eine Lampe ?️ angezündet hat, bedeckt sie mit einem Gefäß ? oder stellt sie unter ein Bett ?, sondern er stellt sie auf einen Lampenständer, damit die Hereinkommenden das Licht ? sehen. 17Denn es ist nichts verborgen ?️, was nicht offenbar werden wird, noch geheim ?️, was nicht erkannt werden und ans Licht ? kommen wird.
18Gebt nun Acht, wie ihr hört ??; denn wer irgend hat, dem wird gegeben werden, und wer irgend nicht hat, von dem wird selbst das, was er zu haben meint, weggenommen werden.
Matthäus 13,24-33
24Ein anderes Gleichnis legte er ihnen vor und sprach ?️:Das Reich der Himmel ist einem Menschen ?? gleich geworden, der guten Samen auf seinen Acker säte.25Während aber die Menschen ?? schliefen, kam sein Feind und säte Unkraut mitten unter den Weizen und ging weg.26Als aber die Saat aufsprosste und Frucht brachte, da erschien auch das Unkraut.27Die Knechte des Hausherrn kamen aber herzu und sprachen zu ihm: Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher hat er denn Unkraut?28Er aber sprach zu ihnen: Ein feindseliger Mensch hat dies getan. Die Knechte aber sagen zu ihm: Willst du denn, dass wir hingehen und es zusammenlesen?29Er aber spricht: Nein, damit ihr nicht etwa beim Zusammenlesen des Unkrauts zugleich mit diesem den Weizen ausrauft.30Lasst beides zusammen wachsen bis zur Ernte, und zur Zeit der Ernte werde ich den Schnittern sagen: Lest zuerst das Unkraut zusammen und bindet es in Bündel, um es zu verbrennen; den Weizen aber sammelt in meine Scheune.
31Ein anderes Gleichnis legte er ihnen vor und sprach ?️: Das Reich der Himmel ist gleich einem Senfkorn, das ein Mensch nahm und auf seinen Acker säte,32das zwar kleiner ist als alle Samenkörner, aber wenn es gewachsen ist, ist es größer als die Kräuter und wird ein Baum, so dass die Vögel des Himmels kommen und sich niederlassen in seinen Zweigen.
33Ein anderes Gleichnis redete ?️ er zu ihnen: Das Reich der Himmel ist gleich einem Sauerteig, den eine Frau nahm und unter drei Maß Mehl mengte, bis es ganz durchsäuert war.
Markus 4,26-32
26Und er sprach?️ :So ist das Reich Gottes, wie wenn ein Mensch ?? den Samen auf das Land wirft27und schläft und aufsteht, Nacht ? und Tag ☀️, und der Same sprießt hervor und wächst, er weiß selbst nicht wie.28Die Erde bringt von selbst Frucht ? hervor, zuerst den Halm, dann die Ähre, dann vollen Weizen in der Ähre.29Wenn aber die Frucht ? es zulässt, schickt er sogleich die Sichel, denn die Ernte ist da.
30Und er sprach ?️:Wie sollen wir das Reich Gottes vergleichen, oder in welchem Gleichnis sollen wir es darstellen?31Es ist wie ein Senfkorn, das, wenn es auf die Erde gesät wird, kleiner ist als alle Samenkörner, die auf der Erde sind;32und wenn es gesät ist, schießt es auf und wird größer als alle Kräuter und treibt große Zweige, so dass sich unter seinem Schatten die Vögel des Himmels niederlassen können.
Matthäus 13,34.35
34Dies alles redete ?️ Jesus in Gleichnissen zu den Volksmengen, und ohne Gleichnis redete ?️ er nicht zu ihnen,35damit erfüllt würde, was durch den Propheten geredet ist, der spricht ?️: „Ich werde meinen Mund ?️ auftun in Gleichnissen; ich werde aussprechen ?️, was von Grundlegung der Welt an verborgen war.“
Markus 4,33.34
33Und in vielen solchen Gleichnissen redete ?️ er zu ihnen das Wort ?️, wie sie es zu hören ?? vermochten. 34Ohne Gleichnis aber redete ?️ er nicht zu ihnen; seinen eigenen Jüngern aber erklärte ?️ er alles besonders.
Matthäus 13,36-53
36Dann entließ er die Volksmengen und kam in das Haus ?; und seine Jünger traten zu ihm und sprachen: Deute uns das Gleichnis vom Unkraut des Ackers. 37Er aber antwortete ?️ und sprach ?️:Der den guten Samen sät, ist der Sohn des Menschen,38der Acker aber ist die Welt; der gute Same aber, dies sind die Söhne des Reiches, das Unkraut aber sind die Söhne des Bösen;39der Feind aber, der es gesät hat, ist der Teufel; die Ernte aber ist die Vollendung des Zeitalters, die Schnitter aber sind Engel.40Wie nun das Unkraut zusammengelesen und im Feuer ?verbrannt wird, so wird es in der Vollendung des Zeitalters sein.41Der Sohn des Menschen wird seine Engel aussenden, und sie werden aus seinem Reich alle Ärgernisse zusammenlesen und die, welche die Gesetzlosigkeit tun;42und sie werden sie in den Feuerofen ? werfen: Dort wird das Weinen ? und das Zähneknirschen ? sein.43Dann werden die Gerechten leuchten ? wie die Sonne ☀️ in dem Reich ihres Vaters. Wer Ohren ? hat, zu hören ??, der höre ??!
44Das Reich der Himmel ist gleich einem im Acker verborgenen Schatz ?, den ein Mensch fand und verbarg; und vor Freude ? darüber geht er hin und verkauft alles, was er hat, und kauft jenen Acker.
45Wiederum ist das Reich der Himmel gleich einem Kaufmann, der schöne Perlen sucht;46als er aber eine sehr kostbare Perle gefunden hatte, ging er hin und verkaufte ? alles, was er hatte, und kaufte ? sie.
47Wiederum ist das Reich der Himmel gleich einem Netz ?️,48das ins Meer geworfen wurde und Fische von jeder Art zusammenbrachte, das sie, als es voll war, ans Ufer heraufzogen; und sie setzten sich nieder und lasen die guten in Gefäße zusammen, aber die schlechten warfen sie hinaus. 49So wird es in der Vollendung des Zeitalters sein: Die Engel werden ausgehen und die Bösen aus der Mitte der Gerechten aussondern50und sie in den Feuerofen ? werfen: Dort wird das Weinen ? und das Zähneknirschen ? sein.
51Habt ihr dies alles verstanden? Sie sagen zu ihm: Ja. 52Er aber sprach ?️ zu ihnen:Darum ist jeder Schriftgelehrte, der im Reich der Himmel unterrichtet ist, gleich einem Hausherrn, der aus seinem Schatz Neues und Altes hervorbringt.
53Und es geschah, als Jesus diese Gleichnisse vollendet ?️ hatte, begab er sich von dort weg.
Matthäus 8,18
18Als aber Jesus eine große Volksmenge um sich sah, befahl ?️ er, an das jenseitige Ufer wegzufahren.
Matthäus 8,23-26
23Und als er in das Schiff ⛵ gestiegen war, folgten ihm seine Jünger. 24Und siehe, ein großes Unwetter ⛈️ erhob sich auf dem See, so dass das Schiff ⛵ von den Wellen ? bedeckt wurde; er aber schlief.25Und die Jünger traten hinzu, weckten ihn auf und sprachen: Herr, rette ? uns, wir kommen um! 26Und er spricht ?️ zu ihnen:Was seid ihr furchtsam ?, ihr Kleingläubigen?Dann stand er auf und schalt ?️ die Winde ⛈️ und den See; und es trat eine große Stille ein. 27Die Menschen aber verwunderten sich und sprachen: Was für einer ist dieser, dass auch die Winde und der See ihm gehorchen?
Markus 4,35-41
35Und an jenem Tag, als es Abend ? geworden war, spricht ?️er zu ihnen:Lasst uns übersetzen an das jenseitige Ufer.36Und sie entlassen die Volksmenge und nehmen ihn, wie er war, in dem Schiff ⛵ mit. Und andere Schiffe ⛵ waren bei ihm. 37Und es erhebt sich ein heftiger Sturm ⛈️, und die Wellen ? schlugen in das Schiff ⛵, so dass das Schiff ⛵ sich schon füllte. 38Und er war im hinteren Teil und schlief auf dem Kopfkissen; und sie wecken ihn auf und sprechen zu ihm: Lehrer, liegt dir nichts daran, dass wir umkommen? 39Und er wachte auf, schalt ?️ den Wind und sprach ?️ zu dem See:Schweig, verstumme! Und der Wind legte sich, und es trat eine große Stille ein. 40Und er sprach ?️zu ihnen:Was seid ihr furchtsam ?? Habt ihr noch keinen Glauben?41Und sie fürchteten sich mit großer Furcht und sprachen zueinander: Wer ist denn dieser, dass auch der Wind und der See ihm gehorchen?
Lukas 8,22-25
22Es geschah aber an einem der Tage, dass er in ein Schiff ⛵ stieg, er und seine Jünger;und er sprach ?️ zu ihnen:Lasst uns übersetzen an das jenseitige Ufer des Sees. Und sie fuhren ab. 23Während sie aber fuhren, schlief er ein. Und es fiel ein Sturm ⛈️ auf den See, und das Schiff ⛵ lief voll Wasser ?, und sie waren in Gefahr. 24Sie traten aber hinzu und weckten ihn auf und sprachen: Meister, Meister, wir kommen um! Er aber wachte auf, schalt ?️ den Wind und das Wogen des Wassers ?, und sie hörten auf, und es trat Stille ein. 25Er aber sprach ?️ zu ihnen:Wo ist euer Glaube? Erschrocken aber erstaunten sie und sagten zueinander: Wer ist denn dieser, dass er auch den Winden und dem Wasser ? gebietet und sie ihm gehorchen?
Matthäus 8,28-34
28Und als er an das jenseitige Ufer gekommen war, in das Land der Gergesener, kamen ihm zwei Besessene entgegen, die aus den Grüften hervorkamen, sehr wütend, so dass niemand auf jenem Weg vorbeizugehen vermochte. 29Und siehe, sie schrien und sprachen: Was haben wir mit dir zu schaffen, Sohn Gottes? Bist du hierher gekommen, um uns vor der Zeit zu quälen? 30Es war aber fern von ihnen eine Herde vieler Schweine ?, die weidete. 31Die Dämonen aber baten ihn und sprachen: Wenn du uns austreibst, so sende uns in die Schweineherde ?. 32Und er sprach ?️ zu ihnen:Geht hin. Sie aber fuhren aus und fuhren in die Schweine ?. Und siehe, die ganze Herde stürzte sich den Abhang hinab in den See, und sie kamen in dem Gewässer um. 33 Die Hüter aber flohen und gingen in die Stadt und verkündeten alles, auch das von den Besessenen. 34Und siehe, die ganze Stadt ging hinaus, Jesus entgegen, und als sie ihn sahen, baten sie, dass er aus ihrem Gebiet weggehe.
Markus 5,1-20
1Und sie kamen an das jenseitige Ufer des Sees in das Land der Gadarener. 2Und als er aus dem Schiff ⛵ gestiegen war, kam ihm sogleich aus den Grüften ein Mensch mit einem unreinen Geist entgegen, 3der seine Wohnung in den Grabstätten hatte; und selbst mit Ketten ⛓️? konnte ihn niemand mehr binden, 4da er oft mit Fußfesseln und mit Ketten ⛓️? gebunden gewesen war und die Ketten ⛓️? von ihm in Stücke zerrissen und die Fußfesseln zerrieben worden waren; und niemand vermochte ihn zu bändigen. 5Und allezeit, Nacht ? und Tag ☀️, war er in den Grabstätten und auf den Bergen und schrie und zerschlug sich mit Steinen ?. 6Und als er Jesus von weitem sah, lief er und warf sich vor ihm nieder; 7und mit lauter Stimme schreiend, sagt er: Was habe ich mit dir zu schaffen, Jesus, Sohn Gottes, des Höchsten? Ich beschwöre dich bei Gott, quäle mich nicht! 8Denn er sagte ?️ zu ihm:Fahre aus, du unreiner Geist, aus dem Menschen.9Und er fragte ?️ ihn:Was ist dein Name? Und er spricht zu ihm: Legion ist mein Name, denn wir sind viele. 10Und er bat ihn sehr, sie nicht aus der Gegend fortzuschicken. 11Es war aber dort an dem Berg eine große Schweineherde ?, die weidete. 12Und sie baten ihn und sprachen: Schicke uns in die Schweine ?, dass wir in sie fahren. 13Und er erlaubte ?️ es ihnen. Und die unreinen Geister fuhren aus und fuhren in die Schweine ?, und die Herde stürzte sich den Abhang hinab in den See (etwa zweitausend), und sie ertranken in dem See.
14Und ihre Hüter flohen und verkündeten es in der Stadt und auf dem Land; und sie kamen, um zu sehen, was geschehen war. 15Und sie kommen zu Jesus und sehen den Besessenen dasitzen, bekleidet und vernünftig, den, der die Legion gehabt hatte; und sie fürchteten sich. 16Und die es gesehen hatten, erzählten ihnen, wie dem Besessenen geschehen war, und das von den Schweinen?. 17Und sie fingen an, ihm zuzureden, aus ihrem Gebiet wegzugehen. 18Und als er in das Schiff ⛵ stieg, bat ihn der Besessene, dass er bei ihm sein dürfe. 19Und er ließ ?️ es ihm nicht zu, sondern spricht ?️ zu ihm:Geh hin in dein Haus ? zu den Deinen und verkünde ihnen, wie viel der Herr an dir getan ? und wie er sich deiner erbarmt ? hat.20Und er ging hin und fing an, in der Dekapolis bekannt zu machen, wie viel Jesus an ihm getan ? hatte; und alle verwunderten sich.
Lukas 8,26-39
26Und sie fuhren hin zu dem Land der Gadarener, das Galiläa gegenüberliegt. 27Als er aber an das Land ausgestiegen war, kam ihm ein gewisser Mann aus der Stadt entgegen, der seit langer Zeit Dämonen hatte und keine Kleider anzog und nicht im Haus ? blieb, sondern in den Grabstätten. 28Als er aber Jesus sah, schrie er auf und fiel vor ihm nieder und sprach mit lauter Stimme: Was habe ich mit dir zu schaffen, Jesus, Sohn Gottes, des Höchsten? Ich bitte dich, quäle mich nicht. 29Denn er hatte dem unreinen Geist geboten, von dem Menschen auszufahren. Denn öfter hatte er ihn ergriffen; und er war gebunden worden, gesichert mit Ketten ⛓️? und Fußfesseln ⛓️?, und er zerriss die Fesseln und wurde von dem Dämon in die Wüsteneien getrieben. 30Jesus fragte ?️ ihn aber:Was ist dein Name? Er aber sprach: Legion; denn viele Dämonen waren in ihn gefahren. 31Und sie baten ihn, dass er ihnen nicht gebiete, in den Abgrund zu fahren. 32Es war dort aber eine Herde vieler Schweine ?, die an dem Berg weideten. Und sie baten ihn, dass er ihnen erlaube, in diese zu fahren. Und er erlaubte ?️ es ihnen.33Die Dämonen aber fuhren von dem Menschen aus und fuhren in die Schweine ?, und die Herde stürzte sich den Abhang hinab in den See und ertrank.
34Als aber die Hüter sahen, was geschehen war, flohen sie und verkündeten es in der Stadt und auf dem Land. 35Sie aber gingen hinaus, um zu sehen, was geschehen war. Und sie kamen zu Jesus und fanden den Menschen, von dem die Dämonen ausgefahren waren, bekleidet und vernünftig zu den Füßen Jesu sitzen; und sie fürchteten sich. 36Die es gesehen hatten, verkündeten ihnen aber, wie der Besessene geheilt worden war. 37Und die ganze Menge aus der Gegend der Gadarener bat ihn, von ihnen wegzugehen, denn sie waren von großer Furcht ergriffen. Er aber stieg in ein Schiff und kehrte zurück. 38Der Mann aber, von dem die Dämonen ausgefahren waren, bat ihn, dass er bei ihm sein dürfe. Er aber entließ ihn und sprach ?️: 39Kehre in dein Haus ? zurück und erzähle, wie viel Gott an dir getan ? hat. Und er ging hin und machte in der ganzen Stadt bekannt, wie viel Jesus an ihm getan ? hatte.