Das 4. Buch MOSE oder NUMERI - Reisejournal einer Wüstenwanderung

Das 4. Buch Mose berichtet über die 39 Jahre dauernde Gerichtszeit, die Israel in der Wüste verbrachte.

Ursprünglich wurde das 4. Buch der Bibel im Hebräischen mit einem Ausdruck, der „in der Wildnis“ bedeutet, überschrieben. Die alte griechische Überschrift für dieses Buch lautet arithmoi, wovon auch das deutsche Wort Arithmetik abstammt. Später haben lateinische Übersetzer ihm den Titel Numeri zugeordnet. Dieser Titel wurde dann auch in verschiedene Sprachen übernommen. Die Übersetzer spielten damit auf die Volkszählungen (Nummerierung) an, die in diesem Buch aufgeführt werden. Von einem anderen Standpunkt aus betrachtet, zeigt uns dieses Buch aber auch das Volk Israel während seiner 39 Jahre dauernden Wüstenwanderung. Es ist quasi eine Zählung der Jahre, die Israel als Folge seines Ungehorsams in der Wüste verbrachte.

1. Autor und Abfassungszeit

Geschrieben von Mose ca. 1445 bis 1405 v. Chr.
Die ersten 5 Bücher der Bibel, von denen dies das vierte ist, werden in der Bibel durchgängig Mose zugeschrieben. Das 4. Buch Mose selbst weist in 4. Mose 33,2 und 4. Mo 36,13 daraufhin, dass es von Mose verfasst wurde. Er hält darin verschiedene Ereignisse fest und gibt Ausführungen zu den Bestimmungen und Gesetzen Gottes.
4. Mose wurde im letzen Lebensjahr Moses geschrieben. Gemäß den biblischen Angaben muss 4. Mose kurz vor dem 11. Monat des 40. Jahres nach dem Auszug aus Ägypten geschrieben worden sein. Zu diesem Schluss kommen wir, wenn wir die spezifischen Datumsangaben in 5. Mose (5. Mo 1,3) berücksichtigen.

2. Schlüsselpersonen im 4. Buch Mose

  • Mose - Prophet und Führer, der als Gottes Sprachrohr fungierte, um Israel das Gesetz zu erklären (4. Mo 1,1.19.48; 5,1.4-5.11) plus mehr als 200 weitere Parallelstellen)
  • Aaron - Moses Bruder und der erste Hohepriester in Israel (4. Mo 1,3.17.44; 2,1; 3,1-10; 12,1-5; 20,23-29)
  • Miriam - Schwester von Mose und Aaron, auch eine Liederschreiberin und Prophetin; mit Lepra geschlagen, weil sie auf Mose eifersüchtig war (4. Mo 12; 20,1; 26,59)
  • Josua - Moses Nachfolger als Führer über Israel; einer von zwei Leuten, die sowohl den Auszug aus Ägypten, als auch den Einzug ins verheißene Land miterlebten (4. Mo 11,28; 13; 14; 26,65; 27,15-23; 32,11-12.28; 34,17)
  • Kaleb - Einer der Kundschafter, der nach Kanaan gesandt wurde; er war Gott treu ergeben in seinem Wunsch, das Land zu erobern; einer von zwei Leuten, die sowohl den Auszug aus Ägypten als auch den Einzug ins verheißene Land miterlebten (4. Mo 13-14; 26,65; 32,12; 34,19)
  • Eleaser - Sohn Aarons, der sein Nachfolger wurde als Hoherpriester (4. Mo 3,1-4; 4,16; 17,1-5; 20,25-29; 26,1-4.63; 27,2.15-23; 32,2; 34,17)
  • Korah - Levit, der in der Stiftshütte diente; wurde umgebracht, weil er gegen Gott rebellierte (4. Mo 16,1-17,5; 26,9)
  • Bileam - Ein Prophet und Zauberer, der Gott nur halbherzig gehorchte; versuchte Israel zum Götzendienst zu verführen (4. Mo 22,1-24,25; 31,7-8.16)

3. Hintergrund und Umfeld

Die meisten Ereignisse in 4. Mose spielen sich in der Wüste ab. Die Leute waren gezwungen, während 40 Jahren wie Nomaden zu leben, obschon sie nur selten ihren Standort wechselten. Im Kapitel 33 finden wir eine komplette Auflistung ihrer Reiseaktivitäten. Während den 40 Jahren haben die Israeliten ca. 40 Mal ihre Lager abgebrochen und neu aufgerichtet. Der größte Teil des Buches befasst sich mit Ereignissen, die dazu führten, dass der erste Versuch, das verheißene Land einzunehmen, fehlschlug. Des Weiteren wird auch ausführlich über den zweiten Versuch der Landeinnahme fast 40 Jahre später berichtet. Dazwischen werden den 39 vergeudeten Jahren wenig Beachtung geschenkt. Diese knappe Berichterstattung unterstreicht bloß die Tragik der Umstände.

4. Schlüssellehren im 4. Buch Mose

  • Rebellion gegen Gott - Ein Resultat der Verbindung Israels mit heidnischen Nationen (4. Mo 14,26-38; 2. Mo 34,6.7; Jos 24,19; Ps 32,1-7; Hos 10,9.10; 2. Thes 2,3; Jud 1,14.15)
  • Das Erbe des Landes - Gott stellt sicher, dass sein Volk das verheißene Land bekommt (4. Mo 16,14; 26,52-56; 3. Mo 14,34; 1. Chr 28,8; Esr 9,10-12; Ps 16,5-6; Joel 4,2; Kol 1,11.12; 1Pt 1,4)
  • An Mose verliehene göttliche Autorität - Mose redete die Worte Gottes und führte Israel (4. Mo 1,1; 7,89; 12,6-8). Gott verlieh auch anderen Propheten (Jer 5,12-13; 1Kor 1,10) und Jesus (Mt 7,29; 9,6; Mk 6,12; Lk 10,22) Autorität
  • Israels Sünde und Gottes Gericht - Gott hat keine Lieblingskinder; Israels Sünde musste bestraft werden (4. Mo 11,1.10.33; 12,9; 14,18; 25,3.4; 32,10.13-14; 3. Mo 10,2; 5. Mo 9,22; 2. Kö 1,12; Ps 78,21; 106,15; Jon 4,2; Joh 3,18.19; Röm 5,9; 1. Joh 4,17-18; Offb 20,11-15)
  • Gottes Treue bezüglich seiner Verheißungen - Wenn das Volk Gottes untreu wird, so ist Gott doch treu (4. Mo 15,2; 26,52-56; 27,12; 33,50-56; 34,1-29; Jos 11,23; 14,1)

5. Gottes Wesen im 4. Buch Mose

  • Gott ist langmütig (4. Mo 14,18)
  • Gott ist gnädig (4. Mo 14,18)
  • Gott ist vorhersehend (4. Mo 26,65)
  • Gott ist treu (4. Mo 23,19)
  • Gott ist zornig (4. Mo 11,1.33; 12,9-10; 14,37.40-45; 16,31.35; 21,6; 25,9; 32,14)

6. Christus im 4. Buch Mose

Um Christus im 4. Mose zu erkennen, müssen wir immer wieder das NT zu Rate ziehen. In 4. Mose 21,4-9 sehen wir, wie Mose die eherne Schlange aufrichtet und alle Israeliten, die auf die Schlange blicken, geheilt werden. Johannes beschreibt das als ein Bild auf die Kreuzigung: „Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, so muss der Sohn des Menschen erhöht werden“ (Joh 3,14). Das Manna, das den Menschen in der Wüste als Nahrung diente, ist ein Bild auf Christus als dem Brot des Lebens (Joh 6,31-33). Auch der wasserspendende Fels ist ein Typus auf Christus. In seinem Brief an die Korinther schreibt Paulus: „denn sie tranken aus einem geistlichen Felsen, der ihnen folgte. Der Fels aber war Christus“ (1. Kor 10,4).

7. Schlüsselworte im 4. Buch Mose

  • Opfer: Hebräisch zebach (4. Mo 6,17; 7,17.29.47.59.77; 15,3.5.8) - stammt von einem Verb, das “ein Opfer schlachten“ bedeutet. In Übereinstimmung mit dem Gesetz Moses brachte der Priester für den Anbeter Opfer dar, indem er sie auf dem Altar verbrannte (2. Mo 20,24). Diese Opfer konnten Getreide- (Erstlingsfrucht der Ernte) oder Tieropfer sein. Unter dem Gesetz erfüllten die Tieropfer in erster Linie eine Aufgabe: Sünde zudecken oder sühnen (3. Mo 22,21; Hebr 9,22). Die Sünde einer Person wurde symbolisch auf das Opfertier übertragen. Dadurch wurde eine temporäre, stellvertretende Sühnung bewirkt, die jedoch jährlich wiederholt werden musste, da diese Handlung das Sündenproblem nur bedingt oder partiell lösen konnte (Hebr 10,4). Letztendlich weisen alle Opfer des Alten Testamentes auf das endgültige und allgenügsame Opfer Christi hin. In diesem Sinne sind sie ein Typus (Jes 53; 1. Kor 5,7; Hebr 9,10).
  • Gesalbt: Hebräisch mashach (4. Mo 3,3; 6,15; 7,1.10.84.88; 35,25) - ist ein Verb und bedeutet „eine Person mit Olivenöl übergießen oder salben“. Zu Beginn ihres Dienstes wurden Könige, Priester und Propheten gesalbt (4. Mo 8,12; 16,32; 2. Sam 2,4; 5,3; 1. Kö 19,15.16). Durch dieses Ritual wurde verdeutlicht, dass etwas oder jemand zu einem speziellen Zweck für Gott ausgesondert war. Während des Exodus wurden viele Gegenstände gesalbt, die Stiftshütte mit eingeschlossen. Salböl war eine exklusive und teure Mischung aus Öl und Gewürzen (4. Mo 7,1). Dieses spezielle Öl symbolisierte, dass die Stiftshütte samt all ihren Geräten dem Herrn heilig war.
  • Gelübde: Hebräisch neder (4. Mo 6,2.21; 15,3; 21,2; 30,3.4.10.14) - eine Gelübde oder Versprechen. Ein Gelübde ist die freiwillige Hingabe an Gott, etwas zu tun, das ihm wohlgefällt. Es kann auch bedeuten, dass ich auf etwas verzichte, um damit meine Hingabe an Gott zu demonstrieren. Ein gutes Beispiel dafür finden wir im Alten Testament: die Nasiräer (4. Mo 6,1-21). Die Schrift warnt die Gläubigen davor, übereilte Gelübde abzulegen, da diese vor Gott abgelegt werden, der ein gerechter und heiliger Richter ist (Pred 5,3). Der Grund für diese Warnung liegt darin, dass ein vor Gott abgelegtes Gelübde verbindlich ist und eingehalten werden muss.
  • Älteste: Hebräisch zaqen (4. Mo 11,16.24.25.30; 16,25; 22,4.7) dieses Wort bedeutet „alt“ oder „im Alter fortgeschritten“. Im AT wird das Wort Älteste entweder für eine alte und schwache Person benutzt (1. Mo 44,20; Hi 42,17) oder für eine reife Person, die eine Autoritätsposition innerhalb der israelitischen Gemeinschaft einnahm (2. Mo 3,16; Jos 8,33). Älteste konnten Richter (2. Mo 18,12), Berater (Hes 7,26) oder leitende Beamte sein (5. Mo 19,12; Rt 4,2). Sie nahmen eine Stellung großer Ehre ein (Spr 31,23; Jes 9,14). Zusätzlich zu seinem Alter (die hebr. Tradition lehrt, dass ein Ältester mind. 50 Jahre alt sein muss) musste ein Ältester auch gottesfürchtig, wahrhaftig und nicht geizig sein. Diese Eigenschaften sollten einen Ältesten auszeichnen (2. Mo 18,21).

8. Gliederung

Die Erfahrung der ersten Generation Israels in der Wüste (4. Mo 1,1 - 25,18)

  • · Der Gehorsam Israels gegenüber dem Herrn (4. Mo 1,1 - 10,36)
    · Der Ungehorsam Israels gegenüber dem Herrn (4. Mo 11,1 -25,18)

Die Erfahrung der zweiten Generation Israels in den Ebenen Moabs: der erneuerte Gehorsam Israels gegenüber dem Herrn (4. Mo 26,1 - 36,13)

  • Die Vorbereitung auf die Eroberung des Landes (4. Mo 26,1 -32,42)
  • Der Rückblick auf die Wüstenwanderung (4. Mo 33,1 -49)
  • Der Vorausblick auf die Eroberung des Landes (4. Mo 33,50-36,13)

9. Zur gleichen Zeit an einem anderen Ort auf der Erde ...

Die Chinesen beginnen mit der Herstellung von kunstvollen Bronze-Skulpturen.

10. Häufig auftauchende Fragen

10.1 Die Größe des Volkes Israel wirft Fragen auf hinsichtlich der Genauigkeit der aufgeführten Zahlen im 4. Mose. Waren bei der Wüstenwanderung wirklich so viele Leute dabei? Wie konnten sie überleben? Wie organisierten sie sich?

Während der Wüstenwanderung wurde zwei Mal eine Volkszählung durchgeführt (4. Mo 1,46; 26,51). Jedes Mal übertraf die Anzahl der wehrfähigen Männer 600.000. Anhand dessen können wir davon ausgehen, dass die Bevölkerungszahl Israels zu jedem Zeitpunkt der Wüstenwanderung höher als 2,5 Millionen war. Von einem natürlichen Standpunkt aus betrachtet erscheint es unmöglich, eine solche Anzahl von Menschen in der Wüste zu ernähren und zu unterhalten. Bevor wir auf den Gedanken kommen, Mose habe die Zahlen gefälscht, sollten wir folgende Faktoren miteinkalkulieren.

  • Der Herr versorgte Israel während 40 Jahren auf übernatürlich Weise (5. Mo 8,1-5).
  • Gott verordnete auch sanitäre Richtlinien, um den unter diesen Umständen evtl. auftretenden Gesundheitsproblemen einen Riegel vorzuschieben.
  • Während der 40 Jahre in der Wüste haben die Israeliten ihr Lager nur ca. 40 Mal verschoben. Indem sie jeweils ein Jahr an einem Lagerort zubrachten, konnten die Viehherden ausreichend mit Futter versorgt werden und die durch das Volk verursachten Verunreinigungen hielten sich in Grenzen. Jede Volkszählung sollte eine akkurate Auskunft bezüglich der Größe des Volkes vermitteln. Folglich sind die aufgeführten Zahlen wortwörtlich zu nehmen.

10.2 Im Kapitel 21,4-9 wird uns berichtet, wie das Volk von feurigen Schlangen heimgesucht wurde. Mose wurde von Gott angewiesen, eine eherne Schlange anzufertigen, um sie dann an einen Pfahl zu hängen. Leute, die von den Schlangen gebissen wurden, mussten bloß auf die Schlange am Pfahl blicken, und schon waren sie geheilt. War das nicht eine Art von Götzendienst?

Die Umstände, die zu diesem Aufrichten der ehernen Schlange führten, waren nur allzu bekannt. Das Volk war müde und entmutigt, wütend auf Gott und beschwerte sich über Mose. Es war überzeugt, dass es nicht mehr schlimmer kommen konnte, doch Gott belehrte es eines besseren. Er sandte feurige Schlangen unter das Volk Israel und einige Israeliten kamen dabei auch um. Andere litten unter den schmerzhaften Bissen. Als ihnen ihre Verfehlung bewusst wurde, wandten sie sich zu Mose und flehten ihn um Hilfe an. Sie beteten nicht die Schlange an, sondern handelten im Glauben und Gehorsam gegenüber den Anweisungen Gottes und Moses.

10.3 Wieso wird einem heidnischen und habsüchtigen Propheten wie Bileam in der Bibel so viel Aufmerksamkeit beigemessen?

Bileam, dessen Geschichte wir in 4. Mose 22,2-24,25 finden, scheint eine Sonderstellung einzunehmen. Obwohl Bileam behauptete, den Herrn zu kennen (4. Mo 22,18), spricht die Schrift von ihm immer als von einem falschen Propheten (2. Petr 2,15-16; Jud 11). Offensichtlich spielte die durch diese Geschichte vermittelte Botschaft für Gott eine wichtigere Rolle, als der Charakter des Botschafters. Der Herr bediente sich Bileam, um seine wahren Worte durch den Mund dieses falschen Propheten zu sprechen. Bileam erfüllte Gottes Plan, obwohl er (Bileam) selbst eigentlich etwas ganz anderes im Schilde führte.

10.4 Was sollen moderne Leser von Bileams redendem Esel halten (22,22-35)?

Verschiedene Gedanken gehen uns durch den Kopf, wenn eine solche Frage gestellt wird. Erstens: Die Frage geht quasi davon aus, dass Leute in früheren Zeiten weniger Probleme hatten mit einem sprechenden Esel, als dies moderne Leute tun. Dieses Ereignis wurde nicht aufgezeichnet, weil es etwas völlig Alltägliches ist, sondern eben genau deshalb, weil es etwas Außergewöhnliches ist, dem man Aufmerksamkeit schenken sollte. Zweitens: Man könnte sich genauso gut die Frage stellen, warum Gott nicht öfter sprechende Tiere benutzte (bzw. benutzt) - das würde doch alles viel einfacher machen für uns. Drittens: Warum können wir nicht einfach Gottes Sinn für Humor in diesem speziellen Fall annehmen? Viertens: Gottes Gnade und Ausharren in dieser ganzen Situation, sollte in uns eine Haltung der demütigen Anbetung hervorrufen. Fünftens: So ungewöhnlich dieses Ereignis auch war, wir sollten es als pure Tatsache akzeptieren.

11. Kurzstudium zum 4. Buch Mose/einige Fragen

  • Welche Absichten wurden mit der Volkszählung während der Wüstenwanderung verfolgt?
  • Welche Ereignisse führten dazu, dass Gott sich entschied, sein Volk weitere 40 Jahre durch die Wüste wandern zu lassen?
  • Welche unterschiedlichen Formen von Rebellion gegen Gott erkennst du bei den Israeliten?
  • Welche Vorteile hätte man aus den 40 Jahren Wüstenwanderung ziehen können?
  • Welches Prinzip wird uns durch die Heimsuchung der feurigen Schlangen veranschaulicht (4. Mo 21,4-9)?
  • Was erfahren wir über das Wesen Gottes, wenn wir die Geschichte über Bileam betrachten (4. Mo 22,2-24,25)?

Impressum

John F. MacArthur
1. Auflage 2003
© 2001 by John MacArthur
Originaltitel: The MacArthur Quick Reference Guide To The Bible
Nelson / Word Publishing Group, Nashville
© der deutschen Ausgabe 2003
by CLV • Christliche Literatur-Verbreitung
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Übersetzung: Martin Manten, Berlin
Lektorat: Claudia Kreutzer und Gabi Manten
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Druck und Bindung: Ebner & Spiegel, Ulm
ISBN: 3-89397-644-2