war der bedeutendste König über Israel, ein Musiker und Dichter, und Gottes Verheißung über ihn, dass sein Haus ewig bestehen soll, erfüllt sich in Jesus Christus.

Davids Jugend

David wird seinem Vater Isai aus Bethlehem als jüngster von acht Söhnen geboren. In 1. Samuel 13,14 wird er als ein Mann nach dem Herzen Gottes bezeichnet, und auch nach menschlichem Ermessen ist er ein bewundernswerter Mensch: Er ist schön, kraftvoll, redegewandt und hat zwei eher gegensätzliche Begabungen: eine musikalische als guter Saitenspieler und eine mutige, die sich beim Hüten der Schafe seines Vaters zeigt (1. Sam [[[[6]]]],1.10.[[3]]; 1. Chr 2,13-16; 1. Sam 16,12.18; 17,34-36). Als König Saul Gott nicht gehorcht, wird er verworfen, und Gott beauftragt den Propheten Samuel, David zu Sauls Nachfolger zu salben und dadurch auch mit dem Geist des Herrn zu erfüllen (1. Sam 16, 1-13). Am Hof Sauls Als Saul von einem bösen Geist ergriffen wird, kommt David an seinen Hof, um ihn aufzumuntern. David erlangt Sauls Zuneigung, sodass er ihn zu seinem persönlichen Waffenträger ernennt (1. Sam 16). Zwischendurch kehrt David aber immer wieder zu den Schafen  seines Vaters zurück, der ihn eines Tages zu Sauls Heerlager schickt, um seinen Brüdern dort Proviant zu bringen. Einer der Philister, Goliat, fordert gerade zum Zweikampf auf. Während die anderen Krieger sich fürchten, nimmt David die Herausforderung an, verzichtet auf jegliche Rüstung und streckt den Riesen stattdessen mit einem Stein aus seiner Schleuder nieder. Anschließend zieht er ganz an den Hof (1. Sam 16,14-18,2), wo die legendäre Freundschaft zwischen David und Sauls Sohn Jonatan beginnt. Als das Volk begeistert Davids Tapferkeit mit den Worten »Saul hat Tausende erschlagen, David aber Zehntausende« feiert, wird Saul eifersüchtig und schmiedet einige Pläne, um David loszuwerden: Er lässt ihn gegen die Philister kämpfen, fordert als Brautpreis für seine Tochter Michal 100 Vorhäute von Kriegern und versucht ihn, mit einem Speer zu töten, woraufhin David zu Samuel nach Rama flieht (1. Sam 19). Bei einer letzten Begegnung bestätigt ihm Jonatan die Unmöglichkeit jeder Versöhnung mit Saul, und beide sichern sich noch einmal ihre Freundschaft zu (1. Sam 20).

Flucht und Aufenthalt in der Wüste und in Gat

David flieht erst nach Nob zu dem Priester Ahimelech, der ihm Brot und eine Waffe gibt, und anschließend zu dem Philisterkönig Achisch nach Gat. Als man ihn dort gefangen nehmen will, stellt er sich wahnsinnig (1. Sam 21; Ps 34,1; 56,1) und sucht nun in der Höhle Adullam Schutz. Dort sammelt er eine Gruppe von vierhundert Männern um sich und bringt seine Eltern, die ebenfalls zu ihm kommen, beim Moabiterkönig in Sicherheit. Gott schickt ihn nach Juda und von dort weiter nach Keïla, das sie von den Philistern befreien. Saul hört von Davids Aufenthalt in Keïla und beginnt die jahrelange, erbarmungslose Verfolgung seines Gegners (1Sam 23). Zweimal verzichtet David auf die Gelegenheit, Saul zu töten, um sich nicht am Gesalbten des Herrn zu vergreifen und dafür bestraft zu werden (1. Sam 23-26). Um Saul endgültig zu entkommen, schließt er sich mit seiner Truppe und seinen beiden Frauen Abigajil und Ahinoam in Gat dem Philisterkönig Achisch an, der ihm ein Stück Land ihn Ziklag zuweist. David gerät in einen Zwiespalt: Weil er nicht gegen sein eigenes Volk kämpfen will, Achisch aber genau das von ihm erwartet, muss er andere Völker bekämpfen und Achisch belügen (1. Sam 27). Als Achisch gegen Sauls Heer zu Felde zieht, will er sich von David begleiten lassen, aber als mögliche Überläufer schickt man David und seine Männer doch wieder nach Hause (1. Sam 28). So kämpft David nicht in der Schlacht im Gebirge von Gilboa, in der Jonatan getötet wird und Saul sich in sein eigenes Schwert stürzt (1. Sam 31). Stattdessen finden sie bei ihrer Rückkehr Ziklag verbrannt und ihre Frauen und Kinder geraubt, woraufhin Davids Leute zu meutern beginnen und ihn steinigen wollen. Da tut David, was er seit Keïla versäumt hat: Er befragt den Herrn – und bekommt Antwort. Sie besiegen die Amalekiter, doch die Freude darüber wird von der Trauer über Jonatans und Sauls Tod abgelöst, die in einem Klagelied Ausdruck findet (1. Sam 30-31).

David als König

Mit dreißig Jahren wird David von seinem Stamm Juda zum König gesalbt. Obwohl Sauls Heerführer Abner Sauls SohnIsch-Boschet zum König einsetzt, nimmt Davids Macht im jahrelangen Krieg zwischen Juda und Israel ständig zu.
Hilfreich ist ihm dabei vor allem sein Heerführer und Neffe Joab, der zusammen mit seinem Bruder Abischai schließlich Abner auch tötet – aus Rache, weil Abner Joabs Bruder Asaël getötet hatte. David lässt diesen Mord an Abner ungestraft, doch als kurz darauf zwei Streifscharführer aus dem Stamm Benjamin Isch-Boschet überfallen und seinen Kopf nach Hebron bringen, lässt David sie sofort hinrichten (2Sam 2-4). Nach 7-jähriger Regierungszeit über Juda wird er nun von den Ältesten zum König über ganz Israel gesalbt (2. Sam 5,1-5; 1Chr 11,1-3; 12,23-40). Inzwischen ist er Vater von sechs Söhnen, darunter Amnon, Absalom und Adonija.

Die Bundeslade

Als erste Aktion in seiner Regierung erobert David Jerusalem, das man eigentlich für uneinnehmbar gehalten hatte, und macht es zur Hauptstadt. Eine politisch und militärisch außerordentlich kluge Entscheidung: Der auf der Grenze von Juda und Benjamin gelegene Ort bedeutet weder eine Bevorzugung des Nordens noch Judas. Die folgende Zeit ist sehr ereignisreich: Weitere Frauen und Nebenfrauen schenken ihm noch mehr Söhne und Töchter (2. Sam 5,6-16; 1Chr 3,4-9; 14,1-7), er befestigt die Stadt neu und lässt seinen Königspalast dort errichten. Außerdem holt er die Bundeslade aus dem Land der Philister zurück – von den Leviten getragen und geleitet unter dem Jubel des ganzen Volkes. Er selbst tanzt auf dem Weg – nur mit dem Priesterschurz bekleidet – vor der Lade her. Michal verachtet dieses Verhalten und wird dafür nun kinderlos bleiben (2. Sam 6; 1. Chr 13; 15.16). Als die Bundeslade wieder im Land ist, muss der tägliche Gottesdienst komplett neu geordnet werden: Priester, Sänger und Tempeldiener werden gezählt und eingeteilt. Dem Dichter und Musiker David liegen dabei besonders die Sänger, ihre Lieder und ihre Musik zum Lob des Herrn am Herzen. Hier wirkt er durch seine eigenen Psalmen mit und beauftragt Asaf und seine Brüder, Gott für die Überführung der Lade ein Danklied zu singen (1. Chr 6,16-32; 9,22; 16,4-42; 23,1-26,28).
Als David aus Dankbarkeit für die Fülle des Segens Gottes seinen Zedernpalast in der Mitte eines befriedeten Reiches betrachtet und mit der Zeltwohnung der Bundeslade vergleicht, wächst in ihm der Wunsch, nun auch für die Lade Gottes ein Haus, nämlich einen Tempel zu bauen. Doch der Wille Gottes lautet anders: Weil David in seinen Kriegen viel Blut vergossen hat, wird erst Davids Sohn Salomo den Bau ausführen (1. Chr 22,8), während David ihn nur vorbereitet, indem er Baumaterial und Pläne zusammenstellt (2. Sam 7; 1. Chr 17; 22; 28,1-29,21). Doch Gott gibt David eine Verheißung und verspricht, dass Davids Haus ewig vor Gott bestehen wird. Bei einer Volkszählung, die David gegen den Willen Gottes durchführt, kommt die Pest als Strafe über Israel. Doch Gott lässt sich von seiner Barmherzigkeit erweichen und hält seinen Engel davon ab, Israel weiter zu bestrafen. Dies geschieht auf der Tenne des Jebusiters Arauna, und Gott befiehlt David durch den Propheten Gad, an diesem Ort einen Altar zu errichten, und später beginnt Salomo dort auch den Tempelbau (2. Sam 24; 2Chr 3,1).

Herrschaft und Staatsorganisation

David festigt sein Reich durch viele Siege über die Nachbarvölker: Er unterwirft die Philister (2. Sam 5), bleibt im Norden  Sieger gegen die Syrer, im Süden und Südosten richtet er seine Herrschaft über Moab, Edom und die Amalekiter auf
(2. Sam 8), und nachdem sich die Aramäer unterworfen haben, macht er die gefangenen Ammoniter zu Zwangsarbeitern (2Sam 10). Israel nimmt nun, abgesehen von den schmalen Küstenstrichen der Philister und Phönizier, den ganzen Raum zwischen dem Meer und der arabischen Wüste ein und hat damit die Grenzen seines verheißenen Landes im Wesentlichen erreicht (4. Mo 34,2-12; Hes 47,15-20). 
Das Heer und auch die Verwaltung des ausgedehnten Reiches erfordern eine umfassende Organisation. David richtet wahrscheinlich nach ägyptischem Vorbild die Ämter des Kanzlers und des Schreibers ein (2. Sam 8,16.17), beruft sich
Ratgeber (1. Chr 27,32-34) und setzt verschiedene Beamte, einen Aufsichtsleiter über die Fronarbeiten (2. Sam 20,24) und neben den Fürsten der Stämme (1. Chr 27,16-22) Richter und Verwaltungsbeamte ein (1. Chr 26,29-32). Den höchsten
militärischen Rang hat der Oberbefehlshaber des Heeres, eines Volksaufgebotes, das in 12 Abteilungen gegliedert wird (1. Chr 27,1-15), und der Befehlshaber der Leibwache (2. Sam 20,23). Eine Sonderstellung nehmen die Kriegshelden
Davids ein, seine Gefährten noch aus der Zeit der Flucht vor Saul, deren Taten gerühmt und bewundert wurden. Eine Reihe von ihnen (Joab, Abischai, Benaja) finden wir später in hohen Kommandostellen (2. Sam 23,8-39; 1. Chr
11,10-12,22; 20,4-8). In Davids Regierungszeit – es ist nicht ersichtlich, wann genau – herrscht in Israel drei Jahre lang eine Hungersnot. Sie ist noch die Strafe dafür, dass Saul Jahre zuvor versucht hatte, die Gibeoniter auszurotten, obwohl sie eigentlich mit Israel verbündet waren. David wird nun von Gott beauftragt, diese Schuld zu sühnen. Auf ihren Wunsch liefert er daher sieben Nachkommen Sauls den Gibeonitern aus und stimmt Gott damit wieder gnädig (2. Sam 21,1-14). Weil er sich
jedoch mit Jonatan Treue geschworen hatte, nimmt er einen Nachkommen Sauls, Jonatans gelähmten Sohn Mefi-Boschet, an seinen Hof auf und lässt ihn wie die eigenen Söhne versorgen (2. Sam 9).

Davids Ehebruch

Mitten auf der Höhe seiner Macht stürzt David in die Tiefe der Sünde. Vom Dach seines Hauses aus beobachtet er eine Frau beim Baden. Obwohl er erfährt, dass es Batseba ist, die Frau Urias, lässt er sie holen und verführt sie. Als dann David gemeldet wird, dass sie ein Kind von ihm erwartet, stellt er Uria beim Kampf in die vorderste Reihe, in derHoffnung, dass er dort getötet wird, und so kommt es auch. Nach Urias Tod wird Batseba offiziell Davids Frau und die Mutter eines Sohnes. Gott lässt David durch den Propheten Nathan sein Urteil verkünden: Ewig wird das Schwert nicht mehr von Davids Haus lassen – was sich bis heute hin erfüllt hat. Das Todesurteil über David selber wird aufgehoben, als er seine Sünde bekennt, doch sein Sohn muss sterben. Er bekommt mit Batseba jedoch einen zweiten Sohn, seinen späteren Nachfolger Salomo (2. Sam 11,2-12,25). Von jetzt ab steht Davids Leben zugleich unter Gericht und Verheißung.

Absaloms Aufstand

Davids ältester Sohn Amnon verliebt sich in Tamar, die Schwester seines Halbbruders Absalom, verführt sie und verstößt sie anschließend. Obwohl David davon erfährt, verzichtet er auf eine Bestrafung und veranlasst damit seinen jüngeren Sohn Absalom, zwei Jahre später Rache zu üben und Amnon umbringen zu lassen. Absalom flieht daraufhin zu seinem Großvater nach Geschur, und erst Joab bewegt David, ihn zurück nach Jerusalem zu holen (2. Sam 13-14).
Absalom gewinnt das Herz des Volkes, indem er ihm eine günstigere Rechtssprechung zusagt. So gelingt ihm eine Verschwörung, die offensichtlich für David sehr gefährlich ist: Als Absalom sich als König ausrufen lässt, flieht David mit einigen Leuten aus dem Volk in die Wüste und an den Jordan (2. Sam 15-16). Unterwegs trifft er seinen treuen Diener Huschai und schickt ihn zu Absalom. Er soll dessen Vertrauen gewinnen, aber für David arbeiten – und das gelingt ihm: Als Absalom Huschai befragt, ob ein Vorschlag seines Ratgebers Ahitofel zum Kampf gegen David klug ist, kann Huschai ihn von dem Plan abbringen und David warnen. David flieht über den Jordan und sammelt sein Heer in Mahanajim, wo er das Heer seines Sohnes Absalom besiegt. Obwohl er den ausdrücklichen Befehl gegeben hatte, Absalom nicht zu töten, bringt Joab ihn um und stürzt David damit in tiefe Trauer (2. Sam 16-18). Auf dem Rückweg nach Jerusalem erweist David, der in all dem Gottes Gericht erkannt hat, einigen Männern, die ihn verleumdet oder verlassen hatten, Barmherzigkeit. Er kann damit aber nicht verhindern, dass sich das Volk Scheba, einem Mann aus dem Stamm Benjamin, anschließt, der einen neuen Aufstand anzettelt. Nachdem Joab erst Amasa getötet hatte, der vom König an seiner Stelle zum Heerführer eingesetzt worden war, gelingt es ihm, den Aufstand niederzuschlagen (2. Sam 19-20).

Davids Tod

Als David schon sehr alt ist, wird ihm ein letztes Mal die Herrschaft streitig gemacht: Sein jetzt ältester Sohn Adonija ernennt sich zum König, ohne dass David etwas davon weiß. Batseba bittet David, noch vor seinem Tod ihren Sohn Salomo als neuen König bekannt zu geben, den er zuvor schon dazu bestimmt hatte. So wird Salomo noch am gleichen Tag zum König gesalbt und ausgerufen – und David darf zu Lebzeiten seinen vom Herrn bestimmten Nachfolger auf dem Thron und so auch das Reich nach all den inneren Wirren sicher in eine Friedenszeit hineingeführt sehen. In seinem letzten Willen empfiehlt er Salomo, Gott zu gehorchen, und verpflichtet ihn, Joabs Vergehen zu bestrafen, die Söhne Barsillais, der ihn bei einer Schlacht versorgt hatte, zu belohnen, und Schimi, der ihm geflucht hatte, nicht ungestraft zu lassen. Nach einer Regierung von über 40 Jahren und einem Leben voller Höhen und Tiefen stirbt er mit 70 Jahren und wird in Jerusalem beigesetzt (1. Kön 1,1-2,12).

Davids Leben im Urteil der Bibel

David kann in einer langen und tatkräftigen Herrschaft voll großer außen- und innenpolitischer, militärischer und organisatorischer Erfolge ein ausgedehntes Reich aufbauen und unter Überwindung aller Schwierigkeiten bewahren. Er ist Feldherr und Staatsmann zugleich, kann geduldig warten und blitzschnell handeln. Als Musiker und Dichter singt er die Totenklage um Saul und Jonatan und die Psalmen, die sein ganzes Leben begleiten (vgl. die Überschriften zu Ps 59; Ps 52; Ps 56 und Ps 34; Ps 57 und Ps 142; Ps 63; Ps 54; Ps 60; Ps 18 und 2Sam 22; Ps 51; 3; 2. Sam 23,1-5.) 

David ist reich auch als Mann und Vater, aber hier am stärksten gefährdet. Seine Frauenliebe zieht Ehebruch und Mord nach sich, und die Liebe zu seinen Söhnen führt dazu, dass Verbrechen ungestraft bleiben. Nachgiebigkeit in der eigenen Familie, auch dem Neffen Joab gegenüber, führt zu einer Verletzung seiner königlichen Amtspflicht und vergrößert die Auswirkungen seiner eigenen Sünden noch. Doch ist nicht das Versagen das Entscheidende in diesem Leben, sondern der Reichtum, die Fülle der Erfolge, die aus den Verheißungen und dem Segen des barmherzigen Herrn erwachsen, an dem David festhält und zu dem er immer wieder zurückkehrt. Im Urteil Gottes sind die Sünden vergeben und ausgelöscht. David bleibt der König, den ich erwählt habe und der Gebote und Rechte gehalten hat (1. Kö 11,33f), der meine Gebote hielt und mir von ganzem Herzen nachwandelte (1. Kö 14,8). 

Sein Name bedeutet wahrscheinlich Bruder des Vaters oder auch Liebling, und an diesem Vorbild des Lieblings Gottes werden die Könige Judas und Israels immer wieder gemessen, von Salomo (2. Chr 7,17; 1. Kö 3,3; 11,4.6) und Jerobeam (1. Kö 11,38; 14,8) bis zu Hiskia (2. Kö 18,3) und Josia (2. Kö 22,2). Um Davids willen verschont der Herr Salomo, wie er es in 2. Samuel 7,15 verheißen hat (1. Kö 11,12.13), Abija (1. Kö 15,4.5), Juda (2. Kö 8,19) und Jerusalem (2. Kö 19,34; 20,6); und um Davids willen wird Gott für den König gebeten (Ps 132,10-18). Wie hier der Psalmbeter, sobezieht sich auch der Herr immer wieder auf seine David gegebene Verheißung (Jes 55,3; Jer 33,14-17). 

Das Neue Testament sieht in David den Propheten (Apg 2,30) und Glaubenshelden (Hebr 11,32), den Mann nach Gottes Herzen und Vorfahren (Apg 13,22.23; Mt 1,1.6) des Davidssohnes (Mt 9,27; 15,22; Röm 1,3), der zugleich Davids Herr ist: Christus (Mt 22,42-45). In diesem kommen die David gegebenen Zusagen zur Erfüllung (Lk 1,32.33).

Erklärung der Farben

im Bibeltext

Blau Handeln Gottes
Blau Rede Gottes
Rot Betrift mein Leben
Grün

Verheißung / Versprechen

Grün Verheißung / Versprechen
Braun wichtig
Beige wichtig
Türkis Jesus
Gelb Heiliger Geist