bedeutet Meine Stärke ist Jahwe.

Die hebräische Form des Namens wechselt zwischen Hiskija, Hiskijahu, Jehiskija und Jehiskijahu. Neben dem bekannten Hiskia, dem König von Juda, tauchen drei weitere Männer mit diesem Namen im Alten Testament auf.

  1. Der König von Juda regierte ca. 725-687 v.Chr. (2. Kö 18-20; 2. Chr 29-32; Jes 36-39). Vermutlich war Hiskia ca. 725 v.Chr. Mitregent von seinem Vater Ahas und wird ab ca. 716 v.Chr. im Alter von 25 Jahren alleiniger König. In seine Herrschaftszeit fällt der  Eroberungsfeldzug des assyrischen Königs Sanherib, der auch in assyrischen Quellen belegt ist und dort auf das Jahr 701 v.Chr. datiert wird (2. Kö 18,13; Jes 36,1). Hiskias Herrschaft beginnt mit einer Reinigung des Tempels, der Wiederherstellung des Gottesdienstes und einer Passafeier, zu der er auch die Reste der von den Assyrern in die Verbannung geführten zehn Stämme einlädt. Er ordnet den Dienst der Priester und Leviten neu, bricht alle heidnischen Altäre, Ascherabilder, Sonnensäulen und Höhenheiligtümer ab und zerstört sogar die eherne Schlange des Mose, die die Israeliten als Götzenbild verehrt hatten (2Kön 18,3-6; 2Chr 29-31). Das Urteil der Bibel über ihn ist äußerst positiv: Er vertraute dem Herrn, dem Gott Israels, sodass unter allen Königen von Juda seinesgleichen nach ihm nicht war noch vor ihm gewesen ist (2. Kö 18,5).
    Aus Spr 25,1 ergibt sich, dass Hiskia Männer beauftragt hatte, Sprüche Salomos zu sammeln. Außerdem wird davon berichtet, wie Hiskia die Mauern und Türme von Jerusalem und auch die Wasserleitungen der Stadt befestigt, als der assyrische König Sanherib mit einem Feldzug droht (2. Chr 32). 2. Kön 20 berichtet von einer schweren Krankheit Hiskias.
    Als er Gott daran erinnert, dass er in Treue und mit rechtschaffenem Herzen gelebt hat, erhört Gott sein Gebet und lässt ihm durch Jesaja ausrichten, dass er innerhalb von drei Tagen gesund werden und noch 15 Jahre lang leben würde. Als Zeichen dafür, lässt Gott den Schatten der Sonnenuhr zehn Striche rückwärtsgehen. Als der König von Babel, Merodach-Baladan, von der Krankheit hört, schickt er Boten mit einem Brief und Geschenken an ihn. Hiskia zeigt ihnen seine sämtlichen Reichtümer, und Jesaja erklärt ihm, dass einmal sein ganzer Besitz nach Babylon transportiert werden würde. Doch das beunruhigt Hiskia nicht weiter. Zu seinen Lebzeiten würde noch Friede und Sicherheit herrschen (2. Kö 20,12-19). Als Hiskia stirbt, geben ihm die Einwohner Judas und Jerusalems Ehre, und sein Sohn Manasse folgt ihm auf dem Thron.
  2. Ein Vorfahre des Propheten Zefanja, der möglicherweise mit König Hiskia identisch ist (Zef 1,1).
  3. Ein Israelit, dessen Nachkommen mit Serubbabel aus Babylon zurückkehrten (Esra 2,16; Neh [[3]],21). Der Hiskia, der die Verpflichtung auf das Gesetz unter Nehemia unterzeichnete, gehörte wohl zu dieser Familie (Neh 10,18).
  4. Ein Sohn Nearjas. Er war ein Nachkomme Serubbabels und Glied der judäischen Königsfamilie (1. Chr 3,23).

ist eine Kurzform für: Der Herr ist Hilfe, Rettung und bezeichnet vier Männer im Alten Testament.

  1.  Einer der Männer, die Mose aus der Wüste Paran nach Kanaan aussendet, um es auszukundschaften. Er ist das Haupt vom Stamm Ephraim und ein Sohn von Nun. Mose nennt ihn dort Josua, und später ist er der bekannte Feldherr (4. Mo 13,8.16).
  2. Ein Sohn von Asasja und unter David der Fürst des Stammes Ephraim (1. Chr 27,20).
  3. Der Sohn Elas, der letzte König des israelitischen Nordreiches (2. Kö 15,30; 17,1-6; 18,9-12). Er regierte 732-723 v. Chr. und kam auf dem Weg einer Verschwörung gegen Pekach, den Sohn Remaljas, den er tötete, auf den Thron. König Tiglat-Pileser III. von Assyrien berichtet darüber: Pakahah, ihren König, brachten sie zu Fall; Ausi setzte ich über sie ein. Die Erhebung Hoscheas fand also die Zustimmung des Assyrerkönigs. Das von den Assyrern eroberte Gebiet in Galiläa und im Ostjordanland (1. Chr 5,26) aber blieb verloren, Israel war nun auf Samaria und Ephraim beschränkt.
    2. Könige 17,2 berichtet, dass er tat, was dem Herrn missfiel, doch nicht wie die Könige von Israel, die vor ihm waren (2. Kö 17,2). Vielleicht hörte er auf die Propheten, etwa auf Hosea; aber das können wir nur vermuten. Nach V. 3 rückte Salmanassar V. gegen ihn heran, worauf sich Hoschea unterwarf und Tribut zahlte. Hoschea wird beim Thronwechsel in Assyrien nach dem Tod Tiglat-Pilesers (727 v.Chr.) einen Versuch gemacht haben, durch die Verweigerung weiterer Tributzahlung seine Unabhängigkeit zurückzugewinnen. Als Salmanassar aber König Luli von Tyrus und Sidon angriff, der am tatkräftigsten Widerstand leistete, ergab sich auch Hoschea. Bald darauf suchte er von Neuem seine Lage durch Verhandlungen mit Ägypten zu verbessern und unterließ zugleich die jährliche Tributleistung an Assyrien. Das führte zu seiner Gefangennahme durch Salmanassar und zum Fall Samarias nach dreijähriger Belagerung. Israel wanderte in die Verbannung (V. 4-6). Von Hoscheas weiterem Schicksal hören wir nichts mehr. Die Eroberung Samarias fiel in das neunte Regierungsjahr Hoscheas (722 v.Chr.) und erfolgte demnach mindestens ein Dreivierteljahr vor dem Tode Salmanassars. Zwar rühmt sich dessen Nachfolger Sargon später dieses Sieges; aber das ist wenig beweiskräftig, zumal die Bibel Sargon in diesem Zusammenhang nicht erwähnt.
  4. Ein Israelit, der unter Nehemia den Bund unterzeichnete, in dem das Volk sich verpflichtete, Gott zu dienen und zu gehorchen, nachdem es aus der Gefangenschaft zurückgekehrt war (Neh 10,24).
  5. ist einer der sogenannten kleinen Propheten und der Sohn von Beeri. In dem alttestamentlichen Buch, das seinen Namen trägt, sind uns die Prophetensprüche Hoseas bewahrt. Er ist ein Einwohner des Nordreiches; zu welchem der 10 Stämme er gehört, wissen wir nicht. Nach Hos 1,1 wirkte er in der Regierungszeit Jerobeams II. von Israel und der judäischen Könige Usija, Jotam, Ahas und Hiskia. Er tritt später auf als Amos und etwa gleichzeitig mit Jesaja und Micha in Jerusalem; sein Wirken erstreckt sich von der letzten Zeit der Herrschaft Jerobeams bis über den Untergang des Nordreiches hinaus. Diese Jahre waren eine Zeit grenzenloser Verwirrung. Schnelle Regierungswechsel folgten aufeinander, und Israel verbündete sich mal mit Ägypten, mal mit Assyrien und suchte dann wieder bei Damaskus Hilfe gegen Assur. Trotz allem Zwiespalt zwischen Juda und Israel, Jerusalem und Samaria, hatten sie eins gemeinsam: Beide brachen dem Herrn immer wieder die Treue und erwarteten mehr von Assyrien oder Ägypten als von Gott. Hosea empfindet das als Israelit besonders schmerzlich im Bereich der 10 Stämme. Überall erblickt er Treulosigkeit: Götzenanbetung beim Gottesdienst (Hos 8,5.6) und in der Außenpolitik die Bündnisse mit fremden Reichen (Hos 5,13). Es gibt kaum einen Propheten, der uns so vor Gottes Zorn erschrecken lässt wie Hosea, wie z.B. in Hos 5,14: Ich will Feuer in seine Städte senden, das soll seine Paläste verzehren. Daneben zeigt er aber genauso auch die lockende Liebe des Herrn: Ich will mich mit dir verloben in Gerechtigkeit und Recht, in Gnade und Barmherzigkeit (Hos 2,16.21 und Hos 14). Ungewöhnlich an dem Bericht über Hoseas Wirken ist die Art und Weise, in der Gott durch Hoseas Leben seine prophetische Botschaft verkündigt. Hosea soll nicht nur predigen, sondern die Hure Gomer heiraten und mit ihr Kinder haben. Es wird eine Parallele gezogen zwischen seiner Ehe und der Beziehung zwischen Gott und seinem Volk und so Israels Untreue gegenüber Gott zeichenhaft verdeutlicht. Aus der Ehe gehen zwei Söhne und eine Tochter hervor, deren sinnbildliche Namen Gott Hosea vorschreibt. Der älteste Sohn erhält im Zusammenhang mit der Blutschuld von Jehus Haus den Namen Jesreel. Dann wird eine Tochter geboren und Lo Ruhama = Nicht-Begnadigte genannt: Denn, sagt der Herr, ich will mich nicht mehr über das Haus Israel erbarmen. Den zweiten Sohn muss Hosea Lo-Ammi = »Nicht-mein-Volk« nennen. Hosea 2 umfasst die Klage des Herrn über die Untreue seines Volkes. Nach der Gerichtsdrohung jedoch endet sie mit einer Gnadenverheißung. In Hos 3,1 empfängt der Prophet die Weisung: »Geh noch einmal hin und wirb um eine buhlerische und ehebrecherische Frau, wie denn der Herr um die Israeliten wirbt, obgleich sie sich zu fremden Göttern kehren.« Auch hier könnte Gomer gemeint sein. Sie war Hosea fortgelaufen und wurde von ihm aus der Sklaverei freigekauft, muss nun aber zur Strafe
    völlig zurückgezogen leben. Ebenso werden die Israeliten nun lange Zeit ohne König und Obere, ohne Opfer und Steinmal, ohne Efod und Hausgott, die Zeichen ihres Götzendienstes, sein, bis sie am Ende zum Herrn umkehren. Denn nach der Gefangenschaft, in ferner Zukunft, soll es doch noch Heil für Israel geben.
    Der zweite Teil des Buches (Hos 4-14) enthält die Prophetensprüche Hoseas aus verschiedenen Zeiten seines Wirkens, in denen er Israel und den Führern des Volkes wegen ihres Götzendienstes und der politischen und sozialen Missstände das Gericht ankündigt. Am Schluss steht jedoch wieder die Heilszusage, die Verkündigung der grenzenlosen Barmherzigkeit Gottes (Hos 11,8.9; 14,2-10).

Zwei Männer mit diesem Namen kennt das Alte Testament. Ahas bedeutet Er hat ergriffen  und ist nach der Namensform der assyrischen Inschriften wohl eine Abkürzung für Joahas, Der Herr hat ergriffen.

  1. Er war der Sohn und Nachfolger von König Jotam von Juda. Ab 735 v.Chr. ist er Mitregent und 732-715 v.Chr. alleiniger König von Juda. Schon ehe er die Regentschaft übernahm, hatten sich Syrien und Israel gegen Juda verbündet und bringen Ahas nun schwere Niederlagen bei. Ein Sohn des Königs und zwei hohe Beamte werden erschlagen, zahlreiche Gefangene fortgeführt (2. Chr 28,5-8). Im Süden geht die Stadt Elat verloren, die Philister und Edomiter fallen erfolgreich in Juda ein (2. Kö 16,6; 2. Chr 28,17.18).
    Im Jahr 733 v.Chr. rücken Rezin von Damaskus und Pekach von Israel gegen Jerusalem vor, um Juda zu zwingen, sich an einer antiassyrischen Koalition zu beteiligen (syrisch-ephraimitischer Krieg; 2Kön 16,5), und um dort einen sonst unbekannten Sohn von Tabeal zum König zu machen (Jes 7,6). In diesem Augenblick höchster Bedrängnis schickt der Herr den Propheten Jesaja zu Ahas und verkündigt ihm, dass seine Feinde vernichtet werden. Dafür soll er sich ein Zeichen fordern. Ahas schreckt davor zurück und unterlässt es so, Gott ernst zu nehmen. Darauf sagt ihm Jesaja das Zeichen des Immanuel und das Gericht über seinen Unglauben an (Jes 7). Trotz der Warnung Jesajas entschließt sich Ahas zu dem gefährlichen politischen Schachzug, mit dem Schatz des Tempels und des Königspalastes die Hilfe des
    Assyrerkönigs Tiglat-Pileser III. zu erkaufen (2. Kö 16,7.8; 2. Chr 28,16.19-21). Tiglat-Pileser nimmt Damaskus ein und tötet Rezin (2. Kö 16,9), erobert Nordisrael und siedelt die Bevölkerung aus. Pekach wird von Hoschea erschlagen (2. Kö 15,29.10). Ahas aber bezahlt die Befreiung von seinen Feinden mit dem Verlust der Selbständigkeit; als unterworfener und tributpflichtiger König erscheint er vor dem Assyrer in Damaskus (2. Kö 16,10).
    Damit verbunden ist die Einführung assyrischen Kultes in Jerusalem (2. Kö 16,18): Ahas lässt einen Altar in Damaskus durch den Priester Uria in Jerusalem genau nachbauen und im Tempel aufstellen. Er opfert selbst darauf und bestimmt, dass auf diesem Altar zu opfern sei (2. Kö 16,10ff). An den Tempelgeräten nimmt er Veränderungen vor. Nach 2. Chr 28,2-4 opfert er auf den Höhen und im Tal Ben-Hinnom, richtet gegossene Baalsbilder auf und verbrennt seinen Sohn als Götzenopfer.
    Als er stirbt, wagt man nicht, ihn in den Gräbern der Könige beizusetzen, sondern begräbt ihn in der Stadt (2. Chr 28,27).
  2. Der zweite erwähnte Ahas ist der Urenkel von Jonatan, Sauls Sohn und Davids Freund (1. Chr 8,35.36; 9,41.42).

könnte man übersetzen mit Jahwe ist vollkommen oder Jahwe hat sich redlich, rechtschaffen gezeigt.

  1. Gideons jüngster Sohn und einziger Überlebender des Massakers, das Abimelech an seinen Brüdern verübt (Ri 9,5). Durch das Gleichnis der Bäume, die den Brombeerstrauch zum König wählen – eine Ehre, die vorher von der Zeder, dem Olivenbaum und der Weinrebe abgelehnt worden war -, warnt Jotam die Sichemiter vor Abimelech. Die Warnungblieb unbeachtet, und der Fluch, den er aussprach, erfüllte sich drei Jahre später, als die Sichemiter Abimelech untreu wurden.
  2. Der Sohn Jahdais und ein Nachkomme von Kaleb (1. Chr 2,47).
  3. Der Sohn des Königs Asarja oder Usija von Juda (2. Kö 15,32-38; 2. Chr 27). Er war 25 Jahre alt, als er zur Herrschaft kam, und regierte 16 Jahre in Jerusalem, zunächst als Mitregent seines Vaters, der aussätzig war, und später als alleiniger König. Die Mitteilung in 2Kön 15,30, dass Hoschea im 20. Jahr Jotams König über Israel wurde, weist darauf hin, dass Jotam noch lebte, während sein Sohn Ahas bereits die Regentschaft übernommen hatte. Jotam tat, was in den Augen des Herrn recht war, ebenso wie sein Vater Usija. Das Volk aber opferte noch immer auf den Höhen (2. Chr 27,2). Auch Jes 2,7f; erweckt den Eindruck, dass bei äußerem Wohlstand das Volk am Götzendienst hing (vgl. Jes 2-5). Jotam baute das obere Tor am Tempel und verstärkte die Mauer des Ofel. Weiter baute er Städte auf dem Gebirge Juda und Burgen und Türme in den Wäldern (2. Chr 27,3f.4. In der Zeit seiner selbstständigen Regierung nach dem Tod Usijas wird sein Krieg gegen die Ammoniter anzusetzen sein, die ihm drei Jahre lang Tribut zahlten (V. 5). Nach 1. Chr 5,17 wurde eine Anzahl Gaditer zur Zeit Jotams und Jerobeams II. von Israel in die Geschlechtsregister eingetragen. Diese Aufzeichnung wird demnach vor Jerobeams Tod (747 v.Chr.) begonnen und in den ersten Regentschaftsjahren Jotams abgeschlossen worden sein. Man kann also schon vor seinem Ammoniterkrieg einen Einfluss Jotams im Ostjordanland annehmen. Kurz vor dem Ende der Regierung Jotams ließ der Herr den Aramäerkönig Rezin und Pekach, den Sohn Remaljas, gegen Juda vorgehen (2Kön 15,37). Vielleicht hängt auch der Bau von Burgen und Türmen schon mit der wachsenden Kriegsdrohung zusammen. Israel mag Judas Machtstellung im Ostjordanland mit missgünstigen Augen angesehen haben. Außerdem wollten Aram und Israel Juda zur Teilnahme an ihrem Bündnis gegen Assyrien zwingen. Der eigentliche syrisch-ephraimitische Krieg fällt aber erst in die Zeit des Ahas, der seinem Vater als Regent und dann als König folgte. Jotam wurde in der Davidsstadt begraben.

hat die Bedeutung Der Herr hat (die Augen) geöffnet.

Der Sohn und Nachfolger Menahems herrschte 737-736 v.Chr. in Samaria über Israel. Pekachja tat – so heißt es –, was dem Herrn missfiel, und ließ nicht von der Sünde Jerobeams I., der Stierverehrung, ab. Pekach, der Sohn Remaljas, sein Adjutant, stiftete eine Verschwörung gegen ihn an und erschlug ihn in Samaria, in der Burg des Königspalastes. Er hatte dabei die Unterstützung von 50 Gileaditern. Argob und Arje, die Pekachja verteidigten, fielen mit ihm. Pekach wurde an seiner Stelle König (2. Kö 15,23-26).

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Erklärung der Farben

im Bibeltext

Blau Handeln Gottes
Blau Rede Gottes
Rot Betrift mein Leben
Grün

Verheißung / Versprechen

Grün Verheißung / Versprechen
Braun wichtig
Beige wichtig
Türkis Jesus
Gelb Heiliger Geist