Tag 193

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Fragen

  • Welchen Rat gibt der Prediger im Bezug auf unser Reden?
  • Warum empfindet es der Prediger als gut und schön, wenn einer das genießt, was Gott ihm geschenkt hat, egal wie viel/wenig es ist?

Bibeltext

Prediger 5-6

Prediger 5

Sei nicht vorschnell mit deinem Mund, und dein Herz eile nicht, ein Wort vor Gott hervorzubringen; denn Gott ist im Himmel, und du bist auf der Erde: Darum seien deiner Worte wenige. Denn Träume kommen durch viel Geschäftigkeit, und der Tor wird laut durch viele Worte. Wenn du Gott ein Gelübde tust, so zögere nicht, es zu bezahlen; denn er hat kein Gefallen an den Toren. Was du gelobst, bezahle. Besser, dass du nicht gelobst, als dass du gelobst und nicht bezahlst. Gestatte deinem Mund nicht, dass er dein Fleisch veranlasst zu sündigen; und sprich nicht vor dem Boten <Gottes>, es sei ein Versehen gewesen: Warum sollte Gott über deine Stimme zürnen und das Werk deiner Hände verderben? Denn bei vielen Träumen und Worten <sind> auch viel nichtig. Vielmehr fürchte Gott.

Wenn du die Bedrückung des Armen und den Raub des Rechts und der Gerechtigkeit in der Landschaft siehst, so verwundere dich nicht über die Sache; denn ein Hoher lauert über dem Hohen, und Hohe über ihnen. Aber ein König, der sich dem Ackerbau widmet, ist durchaus ein Gewinn für ein Land.

Wer das Geld liebt, wird des Geldes nicht satt, und wer den Reichtum liebt, nicht des Ertrags. Auch das ist nichtig.

Wenn das Gut sich mehrt, so mehren sich, die davon zehren; und welchen Nutzen hat dessen Besitzer, als das Anschauen seiner Augen?

Der Schlaf des Arbeiters ist süß, mag er wenig oder viel essen; aber der Überfluss des Reichen lässt ihn nicht schlafen.

Es gibt ein schlimmes Übel, das ich unter der Sonne gesehen habe: Reichtum, der von dessen Besitzer zu seinem Unglück aufbewahrt wird. Solcher Reichtum geht nämlich durch irgendein Missgeschick verloren; und hat er einen Sohn gezeugt, so ist gar nichts in dessen Hand. Wie er aus dem Leib seiner Mutter hervorgekommen ist, wird er nackt wieder hingehen, wie er gekommen ist; und für seine Mühe wird er nicht das Geringste davontragen, das er in seiner Hand mitnehmen könnte. Und auch dies ist ein schlimmes Übel: Ganz so, wie er gekommen ist, so wird er hingehen; und was für einen Gewinn hat er davon, dass er sich in den Wind müht? Auch isst er alle seine Tage in Finsternis und hat viel Verdruss und Leid und Zorn.

Siehe, was ich als gut, was ich als schön ersehen habe: dass einer esse und trinke und Gutes sehe bei all seiner Mühe, womit er sich abmüht unter der Sonne, die Zahl seiner Lebenstage, die Gott ihm gegeben hat; denn das ist sein Teil. Auch ist für jeden Menschen, dem Gott Reichtum und Güter gegeben und den er ermächtigt hat, davon zu genießen und sein Teil zu nehmen und sich bei seiner Mühe zu freuen, ebendies eine Gabe Gottes. Denn er wird nicht viel an die Tage seines Lebens denken, weil Gott ihm die Freude seines Herzens gewährt.


Prediger 6

Es gibt ein Übel, das ich unter der Sonne gesehen habe, und schwer lastet es auf dem Menschen: Ein Mann, dem Gott Reichtum und Güter und Ehre gibt und der nichts für seine Seele entbehrt von allem, was er wünschen mag; aber Gott ermächtigt ihn nicht, davon zu genießen, sondern ein Fremder genießt es. Das ist nichtig und ein schlimmes Übel. Wenn einer hundert <Söhne> zeugte und viele Jahre lebte und die Tage seiner Jahre wären zahlreich und seine Seele sättigte sich nicht an Gutem und auch würde ihm kein Begräbnis zuteil, so sage ich: Eine Fehlgeburt ist besser daran als er. Denn in Nichtigkeit kommt sie, und in Finsternis geht sie dahin, und mit Finsternis wird ihr Name bedeckt; auch hat sie die Sonne weder gesehen noch gekannt. Diese hat mehr Ruhe als jener. Und wenn er auch zweimal tausend Jahre gelebt und Gutes nicht gesehen hätte: Geht nicht alles an einen Ort?

Alle Mühe des Menschen ist für seinen Mund, und dennoch wird seine Begierde nicht gestillt. Denn was hat der Weise vor dem Toren voraus, was der Arme, der vor den Lebenden zu wandeln versteht? Besser das Anschauen der Augen als das Umherschweifen der Begierde. Auch das ist nichtig und ein Haschen nach Wind.

Was entsteht, <schon> längst war sein Name genannt; und es ist bekannt, was ein Mensch sein wird, und er kann nicht mit dem rechten, der stärker ist als er. Denn es gibt viele Worte, die die Eitelkeit mehren; welchen Nutzen hat der Mensch davon? Denn wer weiß, was dem Menschen gut ist im Leben, die Zahl der Tage seines eitlen Lebens, die er wie ein Schatten verbringt? Denn wer kann dem Menschen kundtun, was nach ihm sein wird unter der Sonne?


 


meine Antworten

Welchen Rat gibt der Prediger im Bezug auf unser Reden?

  • nicht vorschnell zum reden (Pred 5,1)
  • wenige Wort reden (Pred 5,1)
  • ein Narr wird laut beim reden (Pred 5,2)
  • tue deine Versprechen (Pred 5,3)
  • mit den Mund nicht sündigen (Pred 5,5)
  • nicht lügen (Pred 5,5)
  • viele Wort sind nichtig

Pred 5,1-6 Sei nicht vorschnell mit deinem Mund, und dein Herz eile nicht, ein Wort vor Gott hervorzubringen; denn Gott ist im Himmel, und du bist auf der Erde: Darum seien deiner Worte wenige. Denn Träume kommen durch viel Geschäftigkeit, und der Tor wird laut durch viele Worte. Wenn du Gott ein Gelübde tust, so zögere nicht, es zu bezahlen; denn er hat kein Gefallen an den Toren. Was du gelobst, bezahle. Besser, dass du nicht gelobst, als dass du gelobst und nicht bezahlst. Gestatte deinem Mund nicht, dass er dein Fleisch veranlasst zu sündigen; und sprich nicht vor dem Boten <Gottes>, es sei ein Versehen gewesen: Warum sollte Gott über deine Stimme zürnen und das Werk deiner Hände verderben? Denn bei vielen Träumen und Worten <sind> auch viel nichtig. Vielmehr fürchte Gott.

Warum empfindet es der Prediger als gut und schön, wenn einer das genießt, was Gott ihm geschenkt hat, egal wie viel/wenig es ist?

  • weil es eine Gabe Gottes ist (Pred 5,18; 6,2)

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TAG 192

INFORMATIONEN


FRAGEN

  • Für den Menschen gibt es nichts Besseres als...?
  • Warum sind zwei besser dran als einer allein?

BIBELTEXT

Prediger 3-4

Prediger 3

Alles hat seine bestimmte Zeit, und jedes Vorhaben unter dem Himmel hat seine Zeit.

  • Geborenwerden hat seine Zeit, und Sterben hat seine Zeit;
  • Pflanzen hat seine Zeit, und Ausreißen des Gepflanzten hat seine Zeit;
  • Töten hat seine Zeit, und Heilen hat seine Zeit;
  • Abbrechen hat seine Zeit, und Bauen hat seine Zeit;
  • Weinen hat seine Zeit, und Lachen hat seine Zeit;
  • Klagen hat seine Zeit, und Tanzen hat seine Zeit;
  • Steinewerfen hat seine Zeit, und Steinesammeln hat seine Zeit;
  • Umarmen hat seine Zeit, und vom Umarmen Fernbleiben hat seine Zeit;
  • Suchen hat seine Zeit, und Verlieren hat seine Zeit;
  • Aufbewahren hat seine Zeit, und Fortwerfen hat seine Zeit;
  • Zerreißen hat seine Zeit, und Nähen hat seine Zeit;
  • Schweigen hat seine Zeit, und Reden hat seine Zeit;
  • Lieben hat seine Zeit, und Hassen hat seine Zeit;
  • Krieg hat seine Zeit, und Frieden hat seine Zeit.

Was für einen Gewinn hat der Schaffende bei dem, womit er sich abmüht? Ich habe die Beschäftigung gesehen, die Gott den Menschenkindern gegeben hat, sich damit abzuplagen. Alles hat er schön gemacht zu seiner Zeit; auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt, ohne dass der Mensch das Werk, das Gott gewirkt hat, von Anfang bis Ende zu erfassen vermag. Ich habe erkannt, dass es nichts Besseres unter ihnen gibt, als sich zu freuen und sich in seinem Leben gütlich zu tun; und auch, dass er isst und trinkt und Gutes sieht bei all seiner Mühe, ist für jeden Menschen eine Gabe Gottes. Ich habe erkannt, dass alles, was Gott tut, für ewig sein wird: Es ist ihm nichts hinzuzufügen und nichts davon wegzunehmen; und Gott hat es <so> gemacht, damit man sich vor ihm fürchteWas da ist, war längst, und was sein wird, ist längst gewesen; und Gott sucht das Vergangene <wieder> hervor.

Und ferner habe ich unter der Sonne gesehen: An der Stätte des Rechts, da war die Gottlosigkeit, und an der Stätte der Gerechtigkeit, da war die Gottlosigkeit. Ich sprach in meinem Herzen: Gott wird den Gerechten und den Gottlosen richten; denn er hat eine Zeit gesetzt für jedes Vorhaben und für jedes Werk. Ich sprach in meinem Herzen: Wegen der Menschenkinder <geschieht es>, damit Gott sie prüfe und damit sie sehen, dass sie an und für sich Tiere sind. Denn was das Geschick der Menschenkinder und das Geschick der Tiere betrifft, so haben sie ein <und dasselbe> Geschick: Wie diese sterben, so sterben jene, und einen Odem haben sie alle; und da ist kein Vorzug des Menschen vor dem Tier, denn alles ist Nichtigkeit. Alles geht an einen Ort; alles ist aus dem Staub geworden, und alles kehrt zum Staub zurück. Wer weiß vom Odem der Menschenkinder, ob er aufwärts fährt, und vom Odem der Tiere, ob er abwärts zur Erde hinabfährt? Und so habe ich gesehen, dass nichts besser ist, als dass der Mensch sich freue an seinen Werken; denn das ist sein Teil. Denn wer wird ihn dahin bringen, dass er Einsicht gewinnt in das, was nach ihm werden wird?


Prediger 4

Und ich wandte mich und sah alle Bedrückungen, die unter der Sonne geschehen: Und siehe, da waren Tränen der Bedrückten, und sie hatten keinen Tröster; und von der Hand ihrer Bedrücker ging Gewalttat aus, und sie hatten keinen Tröster. Und ich pries die Toten, die längst gestorben sind, mehr als die Lebenden, die jetzt noch leben; und glücklicher als beide <pries ich> den, der noch nicht gewesen ist, der das böse Tun nicht gesehen hat, das unter der Sonne geschieht.

Und ich sah alle Mühe und alle Geschicklichkeit bei der Arbeit, dass es Eifersucht des einen gegen den anderen ist. Auch das ist nichtig und ein Haschen nach Wind. Der Tor faltet seine Hände und verzehrt sein <eigenes> Fleisch. Besser eine Hand voll Ruhe, als beide Fäuste voll Mühe und Haschen nach Wind.

Und ich wandte mich und sah Nichtigkeit unter der Sonne: Da ist ein Einzelner und kein Zweiter <bei ihm>, auch hat er weder Sohn noch Bruder, und all seine Mühe hat kein Ende; dennoch werden seine Augen des Reichtums nicht satt: „Für wen mühe ich mich doch und lasse meine Seele Mangel leiden am Guten?“ Auch das ist Eitelkeit und eine üble Beschäftigung.

Zwei sind besser daran als einer, weil sie eine gute Belohnung für ihre Mühe haben; denn wenn sie fallen, so richtet der eine seinen Genossen auf. Wehe aber dem Einzelnen, der fällt, ohne dass ein Zweiter da ist, um ihn aufzurichten!  Auch wenn zwei beieinander liegen, so werden sie warm; der Einzelne aber, wie will er warm werden? Und wenn jemand ihn, den Einzelnen, gewalttätig angreift, so werden ihm die zwei widerstehen; und eine dreifache Schnur zerreißt nicht so schnell.

Besser ein armer und weiser Jüngling als ein alter und törichter König, der nicht mehr weiß, sich warnen zu lassen. Denn aus dem Haus der Gefangenen ging er hervor, um König zu sein, obwohl er arm in seinem Königreich geboren war. Ich sah alle Lebenden, die unter der Sonne wandeln, mit dem Jüngling, dem zweiten, der an die Stelle jenes treten sollte: kein Ende all des Volkes, aller derer, denen er vorstand; dennoch werden sich die Späteren nicht über ihn freuen. Denn auch das ist nichtig und ein Haschen nach Wind.

Bewahre deinen Fuß, wenn du zum Haus Gottes gehst; und herbeikommen, um zu hören, ist besser, als wenn die Toren Schlachtopfer geben: Denn sie haben keine Erkenntnis, so dass sie Böses tun.


meine Antworten

Für den Menschen gibt es nichts Besseres als...?

  • sich zu freuen (Pred 3,12)
  • sich in seinen Leben gütlich zu tun (Pred 3,12)
  • essen und trinken (Pred 3,13)
  • Gutes sehen, bei allen Mühen (Pred 3,13)

⇒ Das ist eine Gabe Gottes

Warum sind zwei besser dran als einer allein?

  • Pred 4,8-10 Da ist einer <allein> und kein zweiter <bei ihm>, auch hat er weder Sohn noch Bruder, und für all sein Mühen gibt es kein Ende, auch werden seine Augen am Reichtum nicht satt. Für wen mühe ich mich also und lasse meine Seele Gutes entbehren? Auch das ist Nichtigkeit und ein übles Geschäft. Zwei sind besser daran als ein einzelner, weil sie einen guten Lohn für ihre Mühe haben. Denn wenn sie fallen, so richtet der eine seinen Gefährten auf. Wehe aber dem einzelnen, der fällt, ohne dass ein zweiter da ist, ihn aufzurichten! Auch wenn zwei <beieinander> liegen, so wird ihnen warm. Dem einzelnen aber, wie soll ihm warm werden? Und wenn einer den einzelnen überwältigt, so werden <doch> die zwei ihm widerstehen; und eine dreifache Schnur wird nicht so schnell zerrissen.

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Tag 191

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Fragen

  • Wer ist der Schreiber des Predigers?
  • Womit hatte Gott ihn beschenkt (1. König 3,12)?
  • Zu welchem Ergebnis kommt der Prediger, wenn Weisheit bzw. Vergnügen und Arbeit die Lebengrundlage wird?

Bibeltext

Prediger 1-2

Prediger 1

Worte des Predigers, des Sohnes Davids, des Königs in Jerusalem.

Nichtigkeit der Nichtigkeit !, spricht der Prediger; Nichtigkeit der Nichtigkeit! Alles ist Nichtigkeit. Welchen Gewinn hat der Mensch bei all seiner Mühe, womit er sich abmüht unter der Sonne?

  • Eine Generation geht, und eine Generation kommt; aber die Erde besteht ewig.
  • Und die Sonne geht auf, und die Sonne geht unter; und sie eilt ihrem Ort zu, wo sie aufgeht.
  • Der Wind geht nach Süden und wendet sich nach Norden; sich wendend und wendend geht er, und zu seinen Wendungen kehrt der Wind zurück.
  • Alle Flüsse laufen in das Meer, und das Meer wird nicht voll; an den Ort, wohin die Flüsse laufen, dorthin laufen sie <immer> wieder.
  • Alle Dinge mühen sich ab: Niemand vermag es auszusprechen.
  • Das Auge wird des Sehens nicht satt, und das Ohr nicht voll vom Hören.
  • Das, was gewesen ist, ist das, was sein wird; und das, was geschehen ist, ist das, was geschehen wird.
  • Und es gibt gar nichts Neues unter der Sonne.
  • Gibt es ein Ding, von dem man sagt: „Siehe, das ist neu!“, längst ist es gewesen in den Zeitaltern, die vor uns gewesen sind.
  • Es gibt keine Erinnerung an die Früheren; und für die Nachfolgenden, die sein werden, für sie wird es auch keine Erinnerung bei denen geben, die später sein werden.

Ich, <der> Prediger, war König über Israel in Jerusalem.
Und ich richtete mein Herz darauf, alles mit Weisheit zu erforschen und zu erkunden, was unter dem Himmel geschieht: eine üble Beschäftigung, die Gott den Menschenkindern gegeben hat, sich damit abzuplagen. Ich habe alle Taten gesehen, die unter der Sonne geschehen; und siehe, alles ist Nichtigkeit und ein Haschen nach Wind. Das Krumme kann nicht gerade werden, und das Fehlende kann nicht gezählt werden.

Ich sprach in meinem Herzen und sagte: Siehe, ich habe Weisheit vergrößert und vermehrt über alle hinaus, die vor mir über Jerusalem waren, und mein Herz hat Fülle von Weisheit und Erkenntnis gesehen; und ich habe mein Herz darauf gerichtet, Weisheit zu erkennen und Unsinn und Torheit zu erkennen: Ich habe erkannt, dass auch das ein Haschen nach Wind ist. Denn wo viel Weisheit ist, ist viel Verdruss; und wer Erkenntnis mehrt, mehrt Kummer.

Prediger 2

Ich sprach in meinem Herzen: Wohlan, ich will dich prüfen durch Freude, und genieße das Gute! Aber siehe, auch das ist nichtig. Zum Lachen sprach ich, es sei unsinnig; und zur Freude, was sie denn schaffe! Ich beschloss in meinem Herzen,

  • meinen Leib durch Wein zu laben,
  • während mein Herz <mich> mit Weisheit leitete, und es mit der Torheit zu halten, bis ich sähe, was den Menschenkindern gut wäre, unter dem Himmel zu tun die Zahl ihrer Lebenstage.
  • Ich unternahm große Werke: Ich baute mir Häuser, ich pflanzte mir Weinberge; ich machte mir Gärten und Parkanlagen und pflanzte darin Bäume von allerlei Frucht; ich machte mir Wasserteiche, um daraus den mit Bäumen sprossenden Wald zu bewässern.
  • Ich kaufte Knechte und Mägde und hatte Hausgeborene; auch hatte ich einen großen Besitz an Rind- und Kleinvieh, mehr als alle, die vor mir in Jerusalem waren.
  • Ich sammelte mir auch Silber und Gold und Reichtum der Könige und Landschaften; ich verschaffte mir Sänger und Sängerinnen, und die Wonnen der Menschenkinder: Frau und Frauen.
    Und ich wurde groß und größer, mehr als alle, die vor mir in Jerusalem waren.
  • Auch meine Weisheit blieb mir.
  • Und was irgend meine Augen begehrten, entzog ich ihnen nicht; ich versagte meinem Herzen keine Freude, denn mein Herz hatte Freude von all meiner Mühe, und das war mein Teil von all meiner Mühe.

Und ich wandte mich hin zu allen meinen Werken, die meine Hände gemacht hatten, und zu der Mühe, womit ich mich wirkend abgemüht hatte: Und siehe, das alles war nichtig und ein Haschen nach Wind; und es gibt keinen Gewinn unter der Sonne.

Und ich wandte mich, um Weisheit und Unsinn und Torheit zu betrachten. Denn was <wird> der Mensch <tun>, der nach dem König kommen wird? Was man schon längst getan hat. Und ich sah, dass die Weisheit den Vorzug hat vor der Torheit, wie der Vorzug des Lichts vor der Finsternis: Der Weise hat seine Augen in seinem Kopf, der Tor aber wandelt in der Finsternis. Und ich erkannte zugleich, dass ihnen allen ein <und dasselbe> Geschick widerfährt; und ich sprach in meinem Herzen: Gleich dem Geschick des Toren wird es auch mir widerfahren, und wozu bin ich dann überaus weise gewesen? Und ich sprach in meinem Herzen, dass auch das Nichtigkeit sei. Denn dem Weisen wie dem Toren wird keine ewige Erinnerung zuteil, weil in den kommenden Tagen alles längst vergessen sein wird. Und wie stirbt der Weise gleich dem Toren hin! Da hasste ich das Leben; denn das Tun, das unter der Sonne geschieht, missfiel mir; denn alles ist nichtig und ein Haschen nach Wind.

Und ich hasste all meine Mühe, womit ich mich abmühte unter der Sonne, weil ich sie dem Menschen hinterlassen muss, der nach mir sein wird. Und wer weiß, ob er weise oder töricht sein wird? Und doch wird er über all meine Mühe walten, womit ich mich abgemüht habe und worin ich weise gewesen bin unter der Sonne. Auch das ist nichtig. Da wandte ich mich, zu verzweifeln wegen all der Mühe, womit ich mich abgemüht hatte unter der Sonne. Denn da ist ein Mensch, dessen Mühe mit Weisheit und mit Kenntnis und mit Tüchtigkeit <geschieht>; und doch muss er sie einem Menschen als sein Teil abgeben, der sich nicht darum gemüht hat. Auch das ist Nichtigkeit und ein großes Übel. Denn was hat der Mensch von all seiner Mühe und vom Trachten seines Herzens, womit er sich abmüht unter der Sonne? Denn alle seine Tage sind Kummer, und seine Geschäftigkeit ist Verdruss; sogar bei Nacht ruht sein Herz nicht. Auch das ist Nichtigkeit.

Es gibt nichts Besseres für den Menschen, als dass man esse und trinke und seine Seele Gutes sehen lasse bei seiner Mühe. Ich habe gesehen, dass auch das von der Hand Gottes <abhängt>. „Denn wer kann essen und wer kann genießen getrennt von mir?“ Denn dem Menschen, der ihm wohlgefällig ist, gibt er Weisheit und Kenntnis und Freude; dem Sünder aber gibt er die Beschäftigung, einzusammeln und aufzuhäufen, um es dem abzugeben, der Gott wohlgefällig ist. Auch das ist Nichtigkeit und ein Haschen nach Wind.


meine Antworten

Wer ist der Schreiber des Predigers?

  • Salomo
    • Sohn Davids (Pred 1,2)
    • König in Jerusalem (Pred 1,2)
    • König über Israel (Pred 1,12)

Womit hatte Gott ihn beschenkt (1. König 3,12)?

  • mit einen weisen und verständigen Herz (1.Kö 3,12)

Zu welchem Ergebnis kommt der Prediger, wenn Weisheit bzw. Vergnügen und Arbeit die Lebengrundlage wird?

  • Alles ist Nichtigkeit (Pred 1.1; 2,11.17.19)
  • Alles ist ein haschen nach Wind (Pred 2,11.17)
  • Es gibt keinen Gewinn unter der Sonne (Pred 2,11)
  • jeder muss sterben (Pred 2,16)

INFORMATIONEN

Tag 190

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Fragen

  • Welcher Mensch wir glücklich gepriesen?
  • Von wem ist das Kapitel 31 geschrieben?

Bibeltext

Sprüche 28-31

Sprüche 28

Die Gottlosen fliehen, obwohl kein Verfolger da ist; die Gerechten aber sind getrost wie ein junger Löwe.

Durch die Frevelhaftigkeit eines Landes werden seine Fürsten zahlreich; aber durch einen verständigen, einsichtigen Mann wird <sein> Bestand verlängert.

Ein armer Mann, der Geringe bedrückt, ist ein Regen, der wegschwemmt und kein Brot <bringt>.

Die das Gesetz verlassen, rühmen die Gottlosen; die aber das Gesetz halten, entrüsten sich über sie.

Böse Menschen verstehen das Recht nicht; die aber den HERRN suchen, verstehen alles.

Besser ein Armer, der in seiner Lauterkeit wandelt, als ein Verkehrter, der auf zwei Wegen geht und dabei reich ist.

Ein verständiger Sohn bewahrt <das> Gesetz; wer sich aber zu Schlemmern gesellt, macht seinem Vater Schande.

Wer sein Vermögen durch Zins und durch Wucher mehrt, sammelt es für den, der sich der Geringen erbarmt.

Wer sein Ohr abwendet vom Hören des Gesetzes: Sogar sein Gebet ist ein Gräuel.

Wer Aufrichtige auf einen bösen Weg irreführt, wird selbst in seine Grube fallen; aber die Vollkommenen werden Gutes erben.

Ein reicher Mann ist weise in seinen Augen, aber ein verständiger Geringer durchschaut ihn.

Wenn die Gerechten frohlocken, ist die Pracht groß; wenn aber die Gottlosen emporkommen, verstecken sich die Menschen.

Wer seine Übertretungen verbirgt, wird kein Gelingen haben; wer sie aber bekennt und lässt, wird Barmherzigkeit erlangen.

Glückselig der Mensch, der sich beständig fürchtet; wer aber sein Herz verhärtet, wird ins Unglück fallen.

Ein brüllender Löwe und ein gieriger Bär: <So ist> ein gottloser Herrscher über ein armes Volk.

Ein Fürst ohne Verstand <ist auch> reich an Erpressungen. Wer unrechtmäßigen Gewinn hasst, wird seine Tage verlängern.

Ein Mensch, belastet mit dem Blut einer Seele, flieht bis zur Grube: Man unterstütze ihn nicht!

Wer untadelig wandelt, wird gerettet werden; wer aber verkehrt auf zwei Wegen geht, wird auf einmal fallen.

Wer sein Land bebaut, wird mit Brot gesättigt werden; wer aber nichtigen Dingen nachjagt, wird mit Armut gesättigt werden.

Ein treuer Mann hat viele Segnungen; wer aber hastig ist, reich zu werden, wird nicht schuldlos sein.

Die Person ansehen ist nicht gut, und für einen Bissen Brot kann ein Mann übertreten.

Ein missgünstig blickender Mann hascht nach Reichtum, und er erkennt nicht, dass Mangel über ihn kommen wird.

Wer einen Menschen straft, wird danach mehr Gunst finden, als wer mit der Zunge schmeichelt.

Wer seinen Vater und seine Mutter beraubt und spricht: „Kein Frevel ist es!“, der ist ein Genosse des Verderbers.

Der Habgierige erregt Zank; wer aber auf den HERRN vertraut, wird reichlich gesättigt.

Wer auf sein Herz vertraut, der ist ein Tor; wer aber in Weisheit wandelt, der wird entkommen.

Wer dem Armen gibt, wird keinen Mangel haben; wer aber seine Augen verhüllt, wird mit Flüchen überhäuft werden.

Wenn die Gottlosen emporkommen, verbergen sich die Menschen; und wenn sie umkommen, mehren sich die Gerechten.


Sprüche 29

Ein Mann, der, <oft> zurechtgewiesen, den Nacken verhärtet, wird plötzlich zerschmettert werden ohne Heilung.

Wenn die Gerechten sich mehren, freut sich das Volk; wenn aber ein Gottloser herrscht, seufzt ein Volk.

Ein Mann, der Weisheit liebt, erfreut seinen Vater; wer sich aber zu Huren gesellt, richtet das Vermögen zugrunde.

Ein König gibt durch Recht dem Land Bestand; aber ein Mann, der Geschenke liebt, bringt es herunter.

Ein Mann, der seinem Nächsten schmeichelt, breitet ein Netz aus vor seine Tritte.

In der Übertretung des bösen Mannes ist ein Fallstrick; aber der Gerechte jubelt und ist fröhlich.

Der Gerechte erkennt das Recht der Geringen; der Gottlose versteht keine Erkenntnis.

Spötter versetzen eine Stadt in Aufruhr, Weise aber wenden den Zorn ab.

Wenn ein weiser Mann mit einem närrischen Mann rechtet – mag er sich erzürnen oder lachen, er hat keine Ruhe.

Blutmenschen hassen den Unsträflichen, aber die Aufrichtigen bekümmern sich um seine Seele.

Der Tor lässt seinen ganzen Unmut herausfahren, aber der Weise hält ihn beschwichtigend zurück.

Ein Herrscher, der auf Lügenrede achtet, dessen Diener sind alle gottlos.

Der Arme und der Bedrücker begegnen sich: Der HERR erleuchtet ihrer beider Augen.

Ein König, der die Geringen in Wahrheit richtet, dessen Thron wird feststehen auf ewig.

Rute und Zucht geben Weisheit; aber ein sich selbst überlassener Knabe macht seiner Mutter Schande.

Wenn die Gottlosen sich mehren, mehrt sich die Übertretung; aber die Gerechten werden ihrem Fall zusehen.

Züchtige deinen Sohn, so wird er dir Ruhe verschaffen und deiner Seele Wonne gewähren.

Wenn kein Gesicht da ist, wird ein Volk zügellos; aber glückselig ist es, wenn es das Gesetz hält.

Durch Worte wird ein Knecht nicht zurechtgewiesen; denn er versteht, aber er folgt nicht.

Siehst du einen Mann, der hastig ist in seinen Worten – für einen Toren ist mehr Hoffnung als für ihn.

Wenn einer seinen Knecht von Jugend auf verhätschelt, so wird dieser am Ende zum Sohn werden.

Ein zorniger Mann erregt Zank, und ein Hitziger ist reich an Übertretung.

Des Menschen Stolz wird ihn erniedrigen; wer aber demütig ist, wird Ehre erlangen.

Wer mit einem Dieb teilt, hasst seine <eigene> Seele: Er hört den Fluch und zeigt es nicht an.

Menschenfurcht legt einen Fallstrick; wer aber auf den HERRN vertraut, wird in Sicherheit gesetzt.

Viele suchen das Angesicht eines Herrschers, doch von dem HERRN kommt das Recht des Mannes.

Der ungerechte Mann ist ein Gräuel für die Gerechten, und wer auf geradem Weg <geht>, ein Gräuel für den Gottlosen.


Sprüche 30

Worte Agurs, des Sohnes Jakes, der Ausspruch. Es spricht der Mann zu Ithiel, zu Ithiel und Ukal: Ja, ich bin unvernünftiger als irgendeiner, und Menschenverstand habe ich nicht. Und Weisheit habe ich nicht gelernt, dass ich Erkenntnis des Heiligen besäße. Wer ist hinaufgestiegen zum Himmel und herabgekommen? Wer hat den Wind in seine Fäuste gesammelt, wer die Wasser in ein Tuch gebunden? Wer hat alle Enden der Erde aufgerichtet? Was ist sein Name, und was der Name seines Sohnes, wenn du es weißt?

Alle Rede Gottes ist geläutert; ein Schild ist er denen, die bei ihm Zuflucht suchen. Tu nichts zu seinen Worten hinzu, damit er dich nicht überführe und du als Lügner befunden werdest.

Zweierlei erbitte ich von dir; verweigere es mir nicht, ehe ich sterbe: Eitles und Lügenwort entferne von mir, Armut und Reichtum gib mir nicht, speise mich mit dem mir beschiedenen Brot; damit ich nicht satt werde und <dich> verleugne und spreche: Wer ist der HERR?, und damit ich nicht verarme und stehle und mich vergreife an dem Namen meines Gottes.

Verleumde einen Knecht nicht bei seinem Herrn, damit er dir nicht fluche und du es büßen musst.

Ein Geschlecht, das seinem Vater flucht und seine Mutter nicht segnet; ein Geschlecht, das rein ist in seinen Augen und doch nicht gewaschen von seinem Unflat; ein Geschlecht – wie stolz sind seine Augen, und seine Wimpern erheben sich! – ein Geschlecht, dessen Zähne Schwerter sind und Messer sein Gebiss, um wegzufressen die Elenden von der Erde und die Armen aus der Menschen Mitte!

Der Blutegel hat zwei Töchter: „Gib her, gib her!“ Drei sind es, die nicht satt werden, vier, die nicht sagen: „Genug!“: der Scheol und der verschlossene Mutterleib, die Erde, die des Wassers nicht satt wird, und das Feuer, das nicht sagt: „Genug!“

Ein Auge, das den Vater verspottet und den Gehorsam gegen die Mutter verachtet, das werden die Raben des Baches aushacken und die Jungen des Adlers fressen.

Drei sind es, die zu wunderbar für mich sind, und vier, die ich nicht erkenne: der Weg des Adlers am Himmel, der Weg einer Schlange auf dem Felsen, der Weg eines Schiffes im Herzen des Meeres, und der Weg eines Mannes mit einer Jungfrau.

So ist der Weg einer ehebrecherischen Frau: Sie isst und wischt ihren Mund und spricht: Ich habe kein Unrecht begangen.

Unter dreien erzittert die Erde, und unter vieren kann sie es nicht aushalten: unter einem Knecht, wenn er König wird, und einem gemeinen Menschen, wenn er satt Brot hat; unter einer unleidlichen <Frau>, wenn sie geheiratet wird, und einer Magd, wenn sie ihre Herrin beerbt.

Vier sind die Kleinen der Erde, und doch sind sie mit Weisheit wohl versehen: die Ameisen, ein nicht starkes Volk, und doch bereiten sie im Sommer ihre Speise; die Klippdachse, ein nicht kräftiges Volk, und doch setzen sie ihr Haus auf den Felsen; die Heuschrecken haben keinen König, und doch ziehen sie allesamt aus in geordneten Scharen; die Eidechse kannst du mit Händen fangen, und doch ist sie in den Palästen der Könige.

Drei haben einen stattlichen Schritt, und vier einen stattlichen Gang: der Löwe, der Held unter den Tieren und der vor nichts zurückweicht; der Lendenstraffe, oder der Bock; und ein König, bei dem das Kriegsheer ist.

Wenn du töricht gehandelt hast, indem du dich erhobst, oder wenn du Böses ersonnen hast: Die Hand auf den Mund! Denn das Pressen der Milch ergibt Butter, und das Pressen der Nase ergibt Blut, und das Pressen des Zorns ergibt Streit.


Sprüche 31

Worte Lemuels, des Königs; Ausspruch, womit seine Mutter ihn unterwies:

Was, mein Sohn, und was, Sohn meines Leibes, und was, Sohn meiner Gelübde?

Gib nicht den Frauen deine Kraft, noch deine Wege den Verderberinnen der Könige.

Nicht für Könige geziemt es sich, Lemuel, nicht für Könige, Wein zu trinken, noch für Fürsten, <zu fragen>: „Wo ist starkes Getränk?“, damit er nicht trinke und das Vorgeschriebene vergesse und die Rechtssache aller Kinder des Elends verdrehe.

Gebt starkes Getränk dem Umkommenden und Wein denen, die betrübter Seele sind: Er trinke und vergesse seine Armut und erinnere sich nicht mehr an seine Mühsal.

Öffne deinen Mund für den Stummen, für die Rechtssache aller Unglücklichen. Öffne deinen Mund, richte gerecht und verschaffe Recht dem Elenden und dem Armen.

Eine tüchtige Frau, wer wird sie finden? Denn ihr Wert steht weit über Korallen.

Das Herz ihres Mannes vertraut auf sie, und an Ausbeute wird es ihm nicht fehlen.

Sie erweist ihm Gutes und nichts Böses alle Tage ihres Lebens.

Sie sucht Wolle und Flachs und arbeitet dann mit Lust ihrer Hände.

Sie gleicht Kaufmannsschiffen, von fern her bringt sie ihr Brot herbei.

Und sie steht auf, wenn es noch Nacht ist, und bestimmt die Speise für ihr Haus und das Tagewerk für ihre Mägde.

Sie trachtet nach einem Feld und erwirbt es; von der Frucht ihrer Hände pflanzt sie einen Weinberg.

Sie gürtet ihre Lenden mit Kraft und stärkt ihre Arme.

Sie erfährt, dass ihr Erwerb gut ist; bei Nacht geht ihr Licht nicht aus;

sie legt ihre Hände an den Spinnrocken, und ihre Finger erfassen die Spindel.

Sie breitet ihre Hand aus zu dem Elenden und streckt ihre Hände dem Armen entgegen.

Sie fürchtet für ihr Haus den Schnee nicht, denn ihr ganzes Haus ist in Karmesin gekleidet.

Sie fertigt sich Teppiche an; Byssus und Purpur sind ihr Gewand.

Ihr Mann ist bekannt in den Toren, wenn er bei den Ältesten des Landes sitzt.

Sie fertigt Hemden an und verkauft sie, und Gürtel liefert sie dem Kaufmann.

Macht und Hoheit sind ihr Gewand, und so lacht sie des künftigen Tages.

Sie öffnet ihren Mund mit Weisheit, und liebreiche Lehre ist auf ihrer Zunge.

Sie überwacht die Vorgänge in ihrem Haus und isst nicht das Brot der Faulheit.

Ihre Söhne stehen auf und preisen sie glücklich, ihr Mann <steht auf> und rühmt sie:

„Viele Töchter haben tüchtig gehandelt, du aber hast sie alle übertroffen!“

Die Anmut ist Trug, und die Schönheit Eitelkeit; eine Frau, die den HERRN fürchtet, sie wird gepriesen werden.

Gebt ihr von der Frucht ihrer Hände; und in den Toren mögen ihre Werke sie preisen!


 


meine Antworten

Welcher Mensch wir glücklich gepriesen?

  • der beständig in der Gottesfurcht bleibt (Spr. 28, 14)

Von wem ist das Kapitel 31 geschrieben?

  • von einer tüchtigen Frau (Spr 31,10-31)

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TAG 203

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FRAGEN

  • Wie weit erstreckte sich das Gebiet, über das Salomo regierte?
  • Weshalb geriet die Königin von Saba außer sich, als sie den König Salomo besuchte?
  • Als Salomo alt geworden war, blieb er nicht mehr ungeteilt bei dem Herrn, sondern tat, was Gott missfiel?
  • Wie reagierte Gott darauf?

BIBELTEXT

1. Könige 10; 2. Chronik 9; 1. Könige 11

1. Könige 10

1 Und die Königin von Scheba hörte den Ruf Salomos wegen des Namens des HERRN; und sie kam, um ihn mit Rätseln auf die Probe zu stellen. 2 Und sie kam nach Jerusalem mit einem sehr großen Gefolge, mit Kamelen 🐫​, die Gewürze und Gold 🪙 trugen in sehr großer Menge, und Edelsteine 💎​. Und sie kam zu Salomo und redete zu ihm alles, was in ihrem Herzen war. 3 Und Salomo erklärte ihr alles, um was sie fragte ❓; keine Sache war vor dem König verborgen, die er ihr nicht erklärt hätte.

4 Und als die Königin von Scheba alle Weisheit Salomos sah und das Haus 🏠, das er gebaut hatte, 5 und die Speise seines Tisches und das Sitzen seiner Knechte und das Aufwarten seiner Diener und ihre Kleidung und seine Mundschenken und seinen Aufgang, auf dem er in das Haus 🏠​ des HERRN hinaufging, da geriet sie außer sich 6 und sprach zum König: Das Wort ist Wahrheit gewesen, das ich in meinem Land über deine Sachen und über deine Weisheit gehört habe; 7 und ich habe den Worten nicht geglaubt, bis ich gekommen bin und meine Augen 👀 es gesehen haben. Und siehe, nicht die Hälfte ist mir berichtet worden; du übertriffst an Weisheit und Gut das Gerücht, das ich gehört habe. 8 Glückselig sind deine Leute, glückselig sind diese deine Knechte, die beständig vor dir stehen, die deine Weisheit hören! Gepriesen sei der HERR, dein Gott, der Gefallen an dir gehabt hat, dich auf den Thron Israels zu setzen 💪! Weil der HERR Israel ewig liebt, hat er dich zum König eingesetzt 💪, um Recht ⚖️ und Gerechtigkeit ⚖️ zu üben.

10 Und sie gab dem König 120 Talente Gold 🪙, und Gewürze in sehr großer Menge, und Edelsteine 💎​; nie wieder ist eine solche Menge Gewürz gekommen wie dieses, das die Königin von Scheba dem König Salomo gab. 11 (Und auch die Flotte Hirams, die Gold 🪙 aus Ophir holte, brachte aus Ophir Sandelholz in sehr großer Menge, und Edelsteine 💎​. 12 Und der König machte aus dem Sandelholz ein Geländer für das Haus 🏠 des HERRN und für das Haus 🏠​ des Königs, und Lauten und Harfen für die Sänger; so ist kein Sandelholz gekommen und gesehen worden bis auf diesen Tag.) 13 Und der König Salomo gab der Königin von Scheba alles, was sie wünschte, was sie verlangte, außer dem, was er ihr gab nach der Freigebigkeit des Königs Salomo. Und sie wandte sich und zog in ihr Land, sie und ihre Knechte.

14 Und das Gewicht des Goldes 🪙, das bei Salomo in einem Jahr einging, war 666 Talente Gold 🪙, 15 außer dem, was von den Händlern und dem Handel der Kaufleute und von allen Königen der gemischten Völker und den Statthaltern des Landes einging. 16 Und der König Salomo machte 200 Schilde 🛡️ aus getriebenem Gold 🪙: 600 Sekel Gold 🪙 zog er über jeden Schild 🛡️; 17 und 300 Tartschen aus getriebenem Gold 🪙: Drei Minen Gold 🪙 zog er über jede Tartsche; und der König tat sie in das Libanon-Waldhaus 🏠. 18 Und der König machte einen großen Thron aus Elfenbein und überzog ihn mit gereinigtem Gold 🪙. 19 Sechs Stufen waren an dem Thron, und der obere Teil des Thrones war hinten gerundet; und Armlehnen waren auf dieser und auf jener Seite an der Stelle des Sitzes, und zwei Löwen 🦁​ standen neben den Armlehnen; 20 und zwölf Löwen 🦁​ standen dort auf den sechs Stufen, auf dieser und auf jener Seite. Derartiges ist nicht gemacht worden in irgendeinem Königreich. 21 Und alle Trinkgefäße des Königs Salomo waren aus Gold 🪙, und alle Geräte des Libanon-Waldhauses 🏠 waren aus geläutertem Gold 🪙. Nichts war aus Silber; es wurde in den Tagen Salomos für nichts geachtet. 22 Denn der König hatte eine Tarsis-Flotte auf dem Meer mit der Flotte Hirams; einmal in drei Jahren kam die Tarsis-Flotte, beladen mit Gold 🪙 und Silber, Elfenbein und Affen und Pfauen.

23 Und der König Salomo war größer an Reichtum und an Weisheit als alle Könige der Erde. 24 Und die ganze Erde suchte das Angesicht Salomos, um seine Weisheit zu hören, die Gott in sein Herz gegeben hatte. 25 Und sie brachten jeder sein Geschenk: Geräte aus Silber und Geräte aus Gold 🪙 und Gewänder und Waffen und Gewürze, Pferde 🏇​ und Maultiere 🏇, jährlich die Gebühr des Jahres.

26 Und Salomo brachte Wagen und Reiter zusammen, und er hatte 1.400 Wagen und 12.000 Reiter; und er verlegte sie in die Wagenstädte und zum König nach Jerusalem. 27 Und der König machte das Silber in Jerusalem den Steinen gleich, und die Zedern machte er an Menge den Maulbeerfeigenbäumen gleich, die in der Niederung sind. 28 Und die Ausfuhr der Pferde 🏇 für Salomo geschah aus Ägypten; und ein Zug Kaufleute des Königs holte einen Zug für Geld. 29 Und ein Wagen kam herauf und wurde ausgeführt aus Ägypten für 600 <Sekel> Silber, und ein Pferd 🏇​ für 150. Und so führte man für alle Könige der Hethiter und für die Könige von Syrien durch ihre Hand aus.

2. Chronik 9

Und die Königin von Scheba hörte den Ruf Salomos; und sie kam nach Jerusalem, um Salomo mit Rätseln auf die Probe zu stellen, mit einem sehr großen Gefolge und mit Kamelen 🐫​, die Gewürze und Gold 🪙 trugen in Menge, und Edelsteine 💎​. Und sie kam zu Salomo und redete mit ihm alles, was in ihrem Herzen war. Und Salomo erklärte ihr alles, um was sie fragte ❓; und keine Sache war vor Salomo verborgen, die er ihr nicht erklärt hätte.

Und als die Königin von Scheba die Weisheit Salomos sah und das Haus 🏠, das er gebaut hatte, und die Speise seines Tisches und das Sitzen seiner Knechte und das Aufwarten seiner Diener und ihre Kleidung und seine Mundschenken und ihre Kleidung und seinen Aufgang, auf dem er in das Haus 🏠 des HERRN hinaufging, da geriet sie außer sich und sprach zum König: Das Wort ist Wahrheit gewesen, das ich in meinem Land über deine Sachen und über deine Weisheit gehört habe. Und ich habe ihren Worten nicht geglaubt, bis ich gekommen bin und meine Augen 👀 es gesehen haben. Und siehe, nicht die Hälfte ist mir berichtet worden von der Größe deiner Weisheit; du übertriffst das Gerücht, das ich gehört habe. Glückselig sind deine Leute, und glückselig sind diese deine Knechte, die beständig vor dir stehen und deine Weisheit hören! Gepriesen sei der HERR, dein Gott, der Gefallen an dir gehabt hat, dich auf seinen Thron zu setzen als König für den HERRN, deinen Gott! Weil dein Gott Israel liebt, um es ewig bestehen zu lassen, so hat er dich zum König über sie gesetzt, um Recht und Gerechtigkeit zu üben.

Und sie gab dem König 120 Talente Gold 🪙, und Gewürze in großer Menge, und Edelsteine 💎​; und nie hat es dergleichen Gewürz gegeben wie dieses, das die Königin von Scheba dem König Salomo gab. 10 (Und auch die Knechte Hurams und die Knechte Salomos, die Gold 🪙 aus Ophir holten, brachten Sandelholz und Edelsteine 💎​. 11 Und der König machte aus dem Sandelholz Treppen für das Haus 🏠 des HERRN und für das Haus 🏠 des Königs, und Lauten und Harfen für die Sänger; und dergleichen ist vorher nicht gesehen worden im Land Juda.) 12 Und der König Salomo gab der Königin von Scheba alles, was sie wünschte, was sie verlangte, außer dem Gegengeschenk für das, was sie dem König gebracht hatte. Und sie wandte sich und zog in ihr Land, sie und ihre Knechte.

13 Und das Gewicht des Goldes 🪙, das bei Salomo in einem Jahr einging, war 666 Talente Gold, 14 außer dem, was die Händler und die Kaufleute brachten; und alle Könige von Arabien und die Statthalter des Landes brachten Salomo Gold 🪙 und Silber.  15 Und der König Salomo machte 200 Schilde 🛡️ aus getriebenem Gold 🪙: 600 Sekel getriebenes Gold 🪙 zog er über jeden Schild 🛡️; 16 und 300 Tartschen aus getriebenem Gold 🪙: 300 Sekel Gold 🪙 zog er über jede Tartsche; und der König tat sie in das Libanon-Waldhaus 🏠. 17 Und der König machte einen großen Thron aus Elfenbein und überzog ihn mit reinem Gold 🪙. 18 Und sechs Stufen waren an dem Thron und ein goldener 🪙 Fußschemel, die an dem Thron befestigt waren; und Armlehnen waren auf dieser und auf jener Seite an der Stelle des Sitzes, und zwei Löwen 🦁​ standen neben den Armlehnen; 19 und zwölf Löwen 🦁​ standen dort auf den sechs Stufen, auf dieser und auf jener Seite. Derartiges ist nicht gemacht worden in irgendeinem Königreich. 20 Und alle Trinkgefäße des Königs Salomo waren aus Gold 🪙, und alle Geräte des Libanon-Waldhauses 🏠 waren aus geläutertem Gold 🪙; das Silber wurde für nichts geachtet in den Tagen Salomos. 21 Denn die Schiffe des Königs fuhren nach Tarsis mit den Knechten Hurams; einmal in drei Jahren kamen Tarsis-Schiffe, beladen mit Gold 🪙 und Silber, Elfenbein und Affen und Pfauen.

22 Und der König Salomo war größer an Reichtum und Weisheit als alle Könige der Erde. 23 Und alle Könige der Erde suchten das Angesicht Salomos, um seine Weisheit zu hören, die Gott in sein Herz ❤️ gegeben hatte. 24 Und sie brachten jeder sein Geschenk: Geräte aus Silber und Geräte aus Gold 🪙 und Gewänder, Waffen und Gewürze, Pferde 🏇​ und Maultiere 🏇, jährlich die Gebühr des Jahres.

25 Und Salomo hatte 4.000 Stände für Pferde 🏇​ und Wagen und 12.000 Reiter; und er verlegte sie in die Wagenstädte und zum König nach Jerusalem. 26 Und er war Herrscher über alle Könige, vom Strom an bis zum Land der Philister und bis zur Grenze Ägyptens. 27 Und der König machte das Silber in Jerusalem den Steinen gleich, und die Zedern machte er an Menge den Maulbeerfeigenbäumen gleich, die in der Niederung sind. 28 Und man führte Pferde 🏇 aus für Salomo aus Ägypten und aus allen Ländern.

29 Und das Übrige der Geschichte Salomos, die erste und die letzte, ist das nicht geschrieben in der Geschichte Nathans, des Propheten, und in der Weissagung Achijas, des Siloniters, und in den Gesichten Jedos, des Sehers, über Jerobeam, den Sohn Nebats? 30 Und Salomo regierte in Jerusalem vierzig Jahre über ganz Israel. 31 Und Salomo legte sich zu seinen Vätern, und man begrub ihn in der Stadt seines Vaters David. Und Rehabeam, sein Sohn, wurde König an seiner statt.

1. Könige 11

Und der König Salomo liebte viele fremde Frauen 🧍‍♀️, und zwar neben der Tochter des Pharaos: moabitische, ammonitische, edomitische, sidonische, hethitische, von den Nationen, von denen der HERR zu den Kindern Israel gesagt hatte: Ihr sollt nicht unter sie kommen, und sie sollen nicht unter euch kommen; gewiss, sie würden euer Herz ❤️ neigen ihren Göttern nach! An diesen hing Salomo mit Liebe. Und er hatte an Frauen 🧍‍♀️ 700 Fürstinnen und 300 Nebenfrauen 🧍‍♀️; und seine Frauen neigten sein Herz ❤️. Und es geschah zur Zeit, als Salomo alt war, da neigten seine Frauen 🧍‍♀️ sein Herz ❤️ anderen Göttern nach; und sein Herz ❤️ war nicht ungeteilt 💔 mit dem HERRN, seinem Gott, wie das Herz ❤️ seines Vaters David. Und Salomo wandelte der Astoret nach, der Gottheit der Sidonier, und dem Milkom, dem Gräuel der Ammoniter. Und Salomo tat, was böse war in den Augen 👀 des HERRN, und er folgte dem HERRN nicht völlig nach wie sein Vater David. Damals baute Salomo eine Höhe für Kamos, den Gräuel der Moabiter, auf dem Berg, der vor Jerusalem liegt, und für Molech, den Gräuel der Kinder Ammon. Und so tat er für alle seine fremden Frauen 🧍‍♀️, die ihren Göttern räucherten und opferten 🙏.

Da wurde der HERR zornig über Salomo, weil er sein Herz  ❤️ von dem HERRN, dem Gott Israels, abgewandt hatte, der ihm zweimal erschienen war 10 und ihm bezüglich dieser Sache geboten 📖 hatte, nicht anderen Göttern nachzuwandeln; aber er beachtete nicht, was der HERR geboten hatte. 11 Und der HERR sprach 🗨️ zu Salomo: Weil dies bei dir gewesen ist und du meinen Bund nicht gehalten hast und meine Satzungen, die ich dir geboten 📖 habe, so werde ich dir das Königreich gewiss entreißen und es deinem Knecht geben. 12 Doch in deinen Tagen will ich es nicht tun, um deines Vaters David willen: Aus der Hand deines Sohnes werde ich es reißen. 13 Nur will ich ihm nicht das ganze Königreich entreißen: Einen Stamm will ich deinem Sohn geben, um meines Knechtes David willen und um Jerusalems willen, das ich erwählt habe.

14 Und der HERR erweckte Salomo einen Widersacher, Hadad, den Edomiter; er war vom königlichen Geschlecht in Edom. 15 Es geschah nämlich, als David in Edom war, als Joab, der Heeroberste, hinaufzog, um die Erschlagenen zu begraben, und er alles Männliche in Edom erschlug 16 (denn Joab blieb sechs Monate dort mit ganz Israel, bis er alles Männliche in Edom ausgerottet hatte): 17 da floh Hadad, er und edomitische Männer von den Knechten seines Vaters mit ihm, um nach Ägypten zu entkommen; Hadad war aber ein kleiner Knabe. 18 Und sie machten sich auf aus Midian und kamen nach Paran; und sie nahmen Männer aus Paran mit sich und kamen nach Ägypten zum Pharao, dem König von Ägypten. Und er gab ihm ein Haus 🏠 und wies ihm Brot zu und gab ihm Land. 19 Und Hadad fand große Gnade in den Augen 👀 des Pharaos, und er gab ihm die Schwester seiner Frau 🧍‍♀️, die Schwester der Königin Tachpenes, zur Frau 🧍‍♀️. 20 Und die Schwester der Tachpenes gebar ihm Genubat, seinen Sohn; und Tachpenes pflegte ihn im Haus 🏠 des Pharaos; und so war Genubat im Haus 🏠​ des Pharaos, unter den Söhnen des Pharaos. 21 Und als Hadad in Ägypten hörte, dass David sich zu seinen Vätern gelegt hatte und dass Joab, der Heeroberste, tot war, da sprach Hadad zum Pharao: Entlass mich, dass ich in mein Land ziehe. 22 Und der Pharao sprach zu ihm: Was fehlt dir bei mir? Und siehe, du begehrst in dein Land zu ziehen? Und er sprach: Nichts; aber entlass mich doch!

23 Und Gott erweckte 💪 ihm einen Widersacher, Reson, den Sohn Eljadas, der von Hadadeser, dem König von Zoba, seinem Herrn, geflohen war. 24 Und er sammelte Männer um sich und wurde Oberster einer Schar, als David die Zobaiter tötete; und sie zogen nach Damaskus und wohnten darin, und sie regierten in Damaskus. 25 Und er wurde ein Widersacher Israels, alle Tage Salomos, und zwar neben dem Bösen, das Hadad tat; und er verabscheute Israel, und er wurde König über Syrien.

26 Und Jerobeam, der Sohn Nebats, ein Ephratiter von Zereda (und der Name seiner Mutter war Zerua, eine Witwe), ein Knecht Salomos, auch er erhob die Hand gegen den König. 27 Und dies war die Sache, warum er die Hand gegen den König erhob: Salomo baute das Millo und schloss die Lücke der Stadt seines Vaters David. 28 Der Mann🧍‍♀️Jerobeam aber war ein tüchtiger Mann🧍‍♀️; und als Salomo den Jüngling sah, dass er arbeitsam war, bestellte er ihn über alle Lastarbeiten des Hauses 🏠 Joseph.

29 Und es geschah zu jener Zeit, als Jerobeam einmal aus Jerusalem hinausging, da fand ihn der Prophet Achija, der Siloniter, auf dem Weg; und er hatte sich in ein neues Oberkleid gehüllt, und sie beide waren allein auf dem Feld. 30 Da fasste Achija das neue Oberkleid, das er anhatte, und zerriss es in zwölf Stücke; 31 und er sprach zu Jerobeam: Nimm dir zehn Stücke; denn so spricht 🗨️ der HERR, der Gott Israels: Siehe, ich will das Königreich aus der Hand Salomos reißen 💪 und will dir zehn Stämme geben 32 (aber einen Stamm soll er behalten um meines Knechtes David willen und um Jerusalems willen, der Stadt, die ich erwählt 💪 habe aus allen Stämmen Israels); 33 weil sie mich verlassen und sich niedergebeugt haben vor Astoret, der Gottheit der Sidonier, vor Kamos, dem Gott der Moabiter, und vor Milkom, dem Gott der Kinder Ammon, und nicht auf meinen Wegen gewandelt sind, zu tun, was recht ist in meinen Augen 👀, und meine Satzungen 📖 und meine Rechte 📖 zu halten, wie sein Vater David. 34 Doch will ich nicht das ganze Königreich aus seiner Hand nehmen 💪, sondern will ihn zum Fürsten setzen alle Tage seines Lebens, um meines Knechtes David willen, den ich erwählt habe, der meine Gebote 📖 und meine Satzungen 📖 beachtet hat. 35 Aber aus der Hand seines Sohnes will ich das Königreich nehmen und es dir geben, die zehn Stämme; 36 und seinem Sohn will ich einen Stamm geben, damit mein Knecht David alle Tage eine Leuchte vor mir habe in Jerusalem, der Stadt, die ich mir erwählt habe, um meinen Namen dahin zu setzen. 37 Und dich will ich nehmen 💪, dass du regierst über alles, was deine Seele begehren wird, und König bist über Israel. 38 Und es wird geschehen, wenn du hören wirst auf alles, was ich dir gebiete, und auf meinen Wegen wandeln und tun wirst, was recht ist in meinen Augen 👀, indem du meine Satzungen 📖 und meine Gebote 📖 hältst, wie mein Knecht David getan hat, so werde ich mit dir sein und dir ein beständiges Haus 🏠 bauen 💪, wie ich es David gebaut 💪  habe, und werde dir Israel geben 💪; 39 und ich werde die Nachkommen Davids deswegen demütigen 💪, doch nicht für immer.

Und Salomo suchte Jerobeam zu töten. Da machte Jerobeam sich auf und floh nach Ägypten zu Sisak, dem König von Ägypten; und er war in Ägypten bis zum Tod Salomos.

41 Und das Übrige der Geschichte Salomos und alles, was er getan hat, und seine Weisheit, ist das nicht geschrieben im Buch der Geschichte Salomos? 42 Und die Tage, die Salomo in Jerusalem über ganz Israel regierte, waren vierzig Jahre. 43 Und Salomo legte sich zu seinen Vätern, und er wurde begraben in der Stadt seines Vaters David. Und Rehabeam, sein Sohn, wurde König an seiner statt.

meine Antworten

Wie weit erstreckte sich das Gebiet, über das Salomo regierte?

  • Euphrat (2. Chr 9,26)
  • Land der Philister - Ägypten (2. Chr 9,26)

Weshalb geriet die Königin von Saba außer sich, als sie den König Salomo besuchte?

  • weil Salomo aller ihre Fragen beantworten konnte (1. Kö 10,3)
  • weil die Königin folgendes sah:
    • die Weisheit (1. Kö 10,4)
    • das Haus 🏠​ (1. Kö 10,4)
    • die Speisen (1. Kö 10,5)
    • die Sitzordnung (1. Kö 10,5)
    • die Aufwartung seiner Diener (1. Kö 10,5)
    • die Kleider (1. Kö 10,5)
    • die Getränke (1. Kö 10,5)
    • das Brandopfer im Haus 🏠​ Gottes (1. Kö 10,5)

Als Salomo alt geworden war, blieb er nicht mehr ungeteilt bei dem Herrn, sondern tat, was Gott missfiel?

  • Salomo liebte ausländische Frauen🧍‍♀️  (1. Kö 11,1-3), neben der Tochter des Pharaos, moabitische, ammonitische, edomitische, sidonitische, hetitische wo Gott gesagt hatte zu ihnen sollten die Söhne Israels nicht eingehen (1. Kö 11,2)
  • Salomo diente anderen Göttern (1. Kö 11,4) und damit war Salomos Herz ❤️ nicht ungeteilt auf den Herrn, seinen Gott gerichtet (1. Kö 11,4), er folgte der Astarte, Göttin der Sidonier, dem Milkom, dem Gott der Ammoniter (1. Kö 11,5)
  • Salomo tat was böse war in dem Augen 👀 des Herrn (1. Kö 11,6)
  • Salomo baute Opferstätten für:
    • Kemosch (1. Kö 11,7)
    • Götzen von Moab (1. Kö 11,7)
    • Moloch, Götze der Ammoniter (1. Kö 11,7)
    • Und anderen ausländischen Göttern (1. Kö 11,8)

Wie reagierte Gott darauf?

  • Gott wurde zornig (1. Kö 11,9)
  • Gott redete zu Salomo (1. Kö 11,11)
  • Gott nahm seinen Nachkommen das Königtum über ganz Israel weg, nur ein Stamm blieb ihm (1. Kö 11,13)

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im Bibeltext

Blau Handeln Gottes
Blau Rede Gottes
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Grün

Verheißung / Versprechen

Grün Verheißung / Versprechen
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Beige wichtig
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