TAG 93

 INFORMATIONEN


FRAGEN

  • Womit ermutigte Mose die Israeliten immer wieder, wenn sie sich vor ihren Feinden fürchteten?
  • Gegen welche Völker sollte Israel nicht kämpfen?


 

BIBELTEXT

5. MOSE 1

Dies sind die Worte, die Mose zu ganz Israel geredet hat diesseits des Jordan, in der Wüste, in der Ebene, Suph gegenüber, zwischen Paran und Tophel und Laban und Hazerot und Di-Sahab. Elf Tagereisen sind es vom Horeb, auf dem Weg des Gebirges Seir, bis Kades-Barnea.

Und es geschah im vierzigsten Jahr, im elften Monat, am Ersten des Monats, da redete Mose zu den Kindern Israel nach allem, was der HERR ihm an sie geboten hatte, nachdem er Sihon geschlagen hatte, den König der Amoriter, der in Hesbon wohnte, und Og, den König von Basan, der in Astarot <und> in Edrei wohnte. Diesseits des Jordan, im Land Moab, fing Mose an, dieses Gesetz auszulegen, indem er sprach:
Der HERR, unser Gott, redete zu uns am Horeb und sprach: Lange genug seid ihr an diesem Berg geblieben; wendet euch und brecht auf und zieht zum Gebirge der Amoriter und zu allen ihren Anwohnern in der Ebene, auf dem Gebirge und in der Niederung und im Süden und am Ufer des Meeres, in das Land der Kanaaniter und zum Libanon, bis zu dem großen Strom, dem Strom Euphrat. Siehe, ich habe das Land vor euch gestellt; geht hinein und nehmt das Land in Besitz, das der HERR euren Vätern Abraham, Isaak und Jakob geschworen hat, ihnen zu geben und ihren Nachkommen nach ihnen.
Und ich sprach in jener Zeit zu euch und sagte: Ich allein kann euch nicht tragen.
Der HERR, euer Gott, hat euch zahlreich werden lassen, und siehe, ihr seid heute wie die Sterne des Himmels an Menge.
Der HERR, der Gott eurer Väter, füge zu euch, so viele ihr seid, tausendmal hinzu und segne euch, wie er zu euch geredet hat!
Wie könnte ich allein eure Bürde und eure Last und euren Hader tragen? Nehmt euch weise und verständige und bekannte Männer, nach euren Stämmen, damit ich sie zu Häuptern über euch setze. Und ihr antwortetet mir und spracht: Gut ist die Sache, die du zu tun gesagt hast. Und ich nahm die Häupter eurer Stämme, weise und bekannte Männer, und setzte sie als Häupter über euch, als Oberste über Tausend und Oberste über Hundert und Oberste über Fünfzig und Oberste über Zehn, und als Vorsteher für eure Stämme. Und ich gebot euren Richtern in jener Zeit und sprach: Hört <die Streitsachen> zwischen euren Brüdern und richtet in Gerechtigkeit zwischen einem Mann und seinem Bruder und dem Fremden bei ihm. Ihr sollt im Gericht nicht die Person ansehen; den Kleinen wie den Großen sollt ihr hören; ihr sollt euch vor niemand fürchten, denn das Gericht ist Gottes. Die Sache aber, die zu schwierig für euch ist, sollt ihr vor mich bringen, damit ich sie höre. Und ich gebot euch in jener Zeit alle Sachen, die ihr tun solltet.

Und wir brachen auf vom Horeb und zogen durch diese ganze große und schreckliche Wüste, die ihr gesehen habt, den Weg zum Gebirge der Amoriter, so wie der HERR, unser Gott, uns geboten hatte; und wir kamen bis Kades-Barnea. Und ich sprach zu euch: Ihr seid bis zum Gebirge der Amoriter gekommen, das der HERR, unser Gott, uns gibt.
Siehe, der HERR, dein Gott, hat das Land vor dich gestellt; zieh hinauf, nimm in Besitz, so wie der HERR, der Gott deiner Väter, zu dir geredet hat; fürchte dich nicht und verzage nicht!
Und ihr tratet alle zu mir und spracht: Lasst uns Männer vor uns hersenden, damit sie uns das Land erkunden und uns Bericht erstatten über den Weg, auf dem wir hinaufziehen, und über die Städte, zu denen wir kommen sollen. Und die Sache war gut in meinen Augen; und ich nahm von euch zwölf Männer, je einen Mann für den Stamm. Und sie wandten sich und zogen ins Gebirge hinauf, und sie kamen bis zum Tal Eskol und kundschafteten es aus. Und sie nahmen von der Frucht des Landes in ihre Hand und brachten sie zu uns herab. Und sie erstatteten uns Bericht und sprachen: Das Land ist gut, das der HERR, unser Gott, uns gibt. Aber ihr wolltet nicht hinaufziehen und wart widerspenstig gegen den Befehl des HERRN, eures Gottes. Und ihr murrtet in euren Zelten und spracht: Weil der HERR uns hasste, hat er uns aus dem Land Ägypten herausgeführt, um uns in die Hand der Amoriter zu geben, damit sie uns vertilgen. Wohin sollen wir hinaufziehen? Unsere Brüder haben unser Herz verzagt gemacht, indem sie sagten: Ein Volk, größer und höher als wir, Städte, groß und befestigt bis an den Himmel, und auch die Kinder der Enakim haben wir dort gesehen! Da sprach ich zu euch: Erschreckt nicht und fürchtet euch nicht vor ihnen! Der HERR, euer Gott, der vor euch herzieht, er wird für euch kämpfen, nach allem, was er in Ägypten vor euren Augen für euch getan hat, und in der Wüste, wo du gesehen hast, dass der HERR, dein Gott, dich getragen hat, wie ein Mann seinen Sohn trägt, auf dem ganzen Weg, den ihr gezogen seid, bis ihr an diesen Ort kamt.
Aber in dieser Sache glaubtet ihr nicht dem HERRN, eurem Gott, der auf dem Weg vor euch herzog, um euch einen Ort zu erkunden, damit ihr lagern konntet: in der Nacht im Feuer, dass ihr auf dem Weg sehen konntet, auf dem ihr zogt, und am Tag in der Wolke. Und der HERR hörte die Stimme eurer Reden und wurde zornig und schwor und sprach: Wenn ein Mann unter diesen Männern, diesem bösen Geschlecht, das gute Land sehen wird, das ich euren Vätern zu geben geschworen habe, außer Kaleb, dem Sohn Jephunnes! Er soll es sehen, und ihm und seinen Söhnen werde ich das Land geben, auf das er getreten ist, weil er dem HERRN völlig nachgefolgt ist.

Auch gegen mich erzürnte der HERR euretwegen und sprach: Auch du sollst nicht hineinkommen! Josua, der Sohn Nuns, der vor dir steht, er soll hineinkommen; ihn stärke, denn er soll es Israel als Erbe austeilen.

Und eure kleinen Kinder, von denen ihr sagtet: Sie werden zur Beute werden!, und eure Söhne, die heute weder Gutes noch Böses kennen, sie sollen hineinkommen, und ihnen werde ich es geben, und sie sollen es in Besitz nehmen. Ihr aber, wendet euch und brecht auf in die Wüste, den Weg zum Schilfmeer!

Da antwortetet ihr und spracht zu mir: Wir haben gegen den HERRN gesündigt; wir wollen hinaufziehen und kämpfen, nach allem, was der HERR, unser Gott, uns geboten hat. Und ihr gürtetet jeder seine Waffen um und zogt leichtfertig in das Gebirge hinauf.
Und der HERR sprach zu mir: Sprich zu ihnen: Zieht nicht hinauf und kämpft nicht, denn ich bin nicht in eurer Mitte; dass ihr nicht vor euren Feinden geschlagen werdet! Und ich redete zu euch, aber ihr hörtet nicht; und ihr wart widerspenstig gegen den Befehl des HERRN und handeltet vermessen und zogt in das Gebirge hinauf. Und die Amoriter, die auf jenem Gebirge wohnten, zogen aus, euch entgegen, und verfolgten euch, wie die Bienen tun, und zersprengten euch in Seir bis Horma. Und ihr kehrtet zurück und weintet vor dem HERRN; aber der HERR hörte nicht auf eure Stimme und neigte sein Ohr nicht zu euch. –  Und ihr bliebt viele Tage in Kades, nach den Tagen, die ihr bliebt.

5. Mose 2

Und wir wandten uns und brachen auf in die Wüste, den Weg zum Schilfmeer, wie der HERR zu mir geredet hatte; und wir umzogen das Gebirge Seir viele Tage.
Und der HERR redete zu mir und sprachLange genug habt ihr dieses Gebirge umzogen; wendet euch nach Norden. Und gebiete dem Volk und sprich: Ihr werdet nun durch das Gebiet eurer Brüder, der Kinder Esau, ziehen, die in Seir wohnen, und sie werden sich vor euch fürchten. Aber hütet euch sehr! Lasst euch nicht in Streit mit ihnen ein, denn ich werde euch von ihrem Land auch nicht den Tritt einer Fußsohle geben; denn das Gebirge Seir habe ich Esau als Besitztum gegeben. Speise sollt ihr für Geld von ihnen kaufen, dass ihr esst, und auch Wasser sollt ihr für Geld von ihnen kaufen, dass ihr trinkt. Denn der HERR, dein Gott, hat dich gesegnet in allem Werk deiner Hand. Er kannte dein Wandern durch diese große Wüste: Diese vierzig Jahre ist der HERR, dein Gott, mit dir gewesen; es hat dir an nichts gefehlt.

Und wir zogen weiter, an unseren Brüdern, den Kindern Esau, vorüber, die in Seir wohnen, vom Weg der Ebene, von Elat und von Ezjon-Geber her; und wir wandten uns und zogen den Weg in die Wüste von Moab.
Und der HERR sprach zu mir: Befeinde Moab nicht und lass dich nicht in Streit mit ihnen ein, denn ich werde dir von seinem Land kein Besitztum geben; denn Ar habe ich den Kindern Lot als Besitztum gegeben. (Die Emim wohnten vorher darin, ein großes und zahlreiches und hochgewachsenes Volk, wie die Enakim. Auch sie werden für Riesen gehalten, wie die Enakim; und die Moabiter nennen sie Emim. Und in Seir wohnten vorher die Horiter; aber die Kinder Esau vertrieben sie und vertilgten sie vor sich und wohnten an ihrer statt, so wie Israel dem Land seines Besitztums getan, das der HERR ihnen gegeben hat.) Nun macht euch auf und zieht über den Bach Sered. Und wir zogen über den Bach Sered.

Die Tage aber, die wir von Kades-Barnea gegangen sind, bis wir über den Bach Sered zogen, waren 38 Jahre, bis das ganze Geschlecht der Kriegsleute aus dem Lager aufgerieben war, so wie der HERR ihnen geschworen hatte. Und auch war die Hand des HERRN gegen sie, um sie aus dem Lager zu vertilgen, bis sie aufgerieben waren.

Und es geschah, als sämtliche Kriegsleute aus der Mitte des Volkes weggestorben waren, da redete der HERR zu mir und sprach: Du wirst heute die Grenze von Moab, von Ar, überschreiten, und wirst in die Nähe der Kinder Ammon kommen; du sollst sie nicht befeinden und dich nicht in Streit mit ihnen einlassen, denn ich werde dir vom Land der Kinder Ammon kein Besitztum geben; denn ich habe es den Kindern Lot als Besitztum gegeben. (Auch dieses wird für ein Land der Riesen gehalten; Riesen wohnten vorher darin, und die Ammoniter nennen sie Samsummim: ein großes und zahlreiches und hochgewachsenes Volk, wie die Enakim; und der HERR vertilgte sie vor ihnen, und sie vertrieben sie und wohnten an ihrer statt; so wie er für die Kinder Esau getan hat, die in Seir wohnen, vor denen er die Horiter vertilgte; und sie vertrieben sie und wohnten an ihrer statt bis auf diesen Tag. Und die Awiter, die in Dörfern wohnten bis Gaza: Die Kaphtoriter, die aus Kaphtor kamen, vertilgten diese und wohnten an ihrer statt.) Macht euch auf, brecht auf und zieht über den Bach Arnon. Siehe, ich habe Sihon, den König von Hesbon, den Amoriter, und sein Land in deine Hand gegeben; beginne, nimm in Besitz und bekriege ihn! An diesem Tag will ich beginnen, deinen Schrecken und deine Furcht auf die Völker unter dem ganzen Himmel zu legen, die die Kunde von dir hören und vor dir zittern und beben werden.

Und ich sandte Boten aus der Wüste Kedemot zu Sihon, dem König von Hesbon, mit Worten des Friedens, und sprach: Lass mich durch dein Land ziehen! Nur auf der Straße will ich gehen, ich will weder nach rechts noch nach links abbiegen; Speise sollst du mir für Geld verkaufen, dass ich esse, und Wasser sollst du mir für Geld geben, dass ich trinke. Nur mit meinen Füßen will ich durchziehen – wie mir die Kinder Esau getan haben, die in Seir wohnen, und die Moabiter, die in Ar wohnen –, bis ich über den Jordan in das Land ziehe, das der HERR, unser Gott, uns gibt.
Aber Sihon, der König von Hesbon, wollte uns nicht bei sich durchziehen lassen; denn der HERR, dein Gott, hatte seinen Geist verhärtet und sein Herz verstockt, damit er ihn in deine Hand gäbe, wie <es> an diesem Tag <ist>. Und der HERR sprach zu mir: Siehe, ich habe begonnen, Sihon und sein Land vor dir hinzugeben; beginne, nimm in Besitz, damit du sein Land besitzest.
Und Sihon zog aus, uns entgegen, er und sein ganzes Volk, zum Kampf nach Jahaz.
Aber der HERR, unser Gott, gab ihn vor uns hin; und wir schlugen ihn und seine Söhne und sein ganzes Volk. Und in jener Zeit nahmen wir alle seine Städte ein, und wir verbannten jede Stadt: Männer und Frauen und kleine Kinder; wir ließen keinen Entronnenen übrig. Nur das Vieh erbeuteten wir für uns und den Raub der Städte, die wir einnahmen. Von Aroer, das am Ufer des Baches Arnon ist, und <zwar> von der Stadt, die im Tal <liegt>, bis Gilead war keine Stadt, die uns zu stark gewesen wäre: Alles gab der HERR, unser Gott, vor uns dahin. Nur dem Land der Kinder Ammon, der ganzen Seite des Baches Jabbok, bist du nicht nahe gekommen, noch den Städten des Gebirges, noch allem, was der HERR, unser Gott, verboten hatte.


 


MEINE ANTWORTEN

Womit ermutigte Mose die Israeliten immer wieder, wenn sie sich vor ihren Feinden fürchteten?

  • 5. Mo 1,30 Der HERR, euer Gott, der vor euch herzieht, {er} wird für euch kämpfen nach allem, was {er} in Ägypten vor euren Augen für euch getan hat.

Gegen welche Völker sollte Israel nicht kämpfen?

  • Edom (5. Mo 2,4.5)
  • Moab (5. Mo 2,9)
  • Ammon (5. Mo 2,19)

 


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Landgrenze

TAG 92

 

INFORMATIONEN


FRAGEN

  • Welche Bedeutung hatten die sechs Freistädte?
  • Welche Auflage sollten die Töchter einhalten, die ein Erbteil erlangt hatten und heiraten wollten?

 


BIBELTEXT

4. MOSE 35

Und der HERR redete zu Mose in den Ebenen Moabs, am Jordan von Jericho, und sprach:
Gebiete den Kindern Israel, dass sie von ihrem Erbteil den Leviten Städte zum Wohnen geben; und zu den Städten sollt ihr einen Bezirk rings um diese her den Leviten geben. Und die Städte seien ihnen zum Wohnen, und deren Bezirke seien für ihr Vieh und für ihre Habe und für all ihre Tiere. Und die Bezirke der Städte, die ihr den Leviten geben sollt, sollen von der Stadtmauer nach außen hin 1.000 Ellen betragen ringsum; und ihr sollt außerhalb der Stadt auf der Ostseite 2.000 Ellen abmessen und auf der Südseite 2.000 Ellen und auf der Westseite 2.000 Ellen und auf der Nordseite 2.000 Ellen, damit die Stadt in der Mitte sei; das sollen die Bezirke ihrer Städte sein. Und die Städte, die ihr den Leviten geben sollt: Sechs Zufluchtsstädte sind es, die ihr <ihnen> geben sollt, damit dahin fliehe, wer einen Totschlag begangen hat; und zu diesen hinzu sollt ihr 42 Städte geben. Alle Städte, die ihr den Leviten geben sollt, sie und ihre Bezirke, <sollen> 48 Städte <sein>. Und was die Städte betrifft, die ihr vom Eigentum der Kinder Israel geben sollt – von dem <Stamm>, der viel hat, sollt ihr viel nehmen, und von dem, der wenig hat, sollt ihr wenig nehmen; jeder <Stamm> soll entsprechend seinem Erbteil, das er erben wird, von seinen Städten den Leviten geben.

Und der HERR redete zu Mose und sprach:
Rede zu den Kindern Israel und sprich zu ihnen: Wenn ihr über den Jordan in das Land Kanaan zieht, so sollt ihr euch Städte bestimmen: Zufluchtsstädte sollen sie für euch sein, dass ein Totschläger dahin fliehe, der einen Menschen aus Versehen erschlagen hat. Und die Städte sollen euch zur Zuflucht sein vor dem Bluträcher, dass der Totschläger nicht sterbe, bis er vor der Gemeinde gestanden hat zum Gericht. Und die Städte, die ihr geben sollt, sollen sechs Zufluchtsstädte für euch sein. Drei Städte sollt ihr geben diesseits des Jordan, und drei Städte sollt ihr geben im Land Kanaan; Zufluchtsstädte sollen sie sein. Den Kindern Israel und dem Fremden und dem Beisassen in ihrer Mitte sollen diese sechs Städte zur Zuflucht sein, dass jeder dahin fliehe, der einen Menschen aus Versehen erschlagen hat.

Wenn er ihn aber mit einem eisernen Werkzeug geschlagen hat, dass er gestorben ist, so ist er ein Mörder der Mörder soll gewiss getötet werden. Und wenn er ihn mit einem Stein, den er in der Hand führte, wodurch man sterben kann, geschlagen hat, dass er gestorben ist, so ist er ein Mörder; der Mörder soll gewiss getötet werden. Oder wenn er ihn mit einem hölzernen Werkzeug, das er in der Hand führte, wodurch man sterben kann, geschlagen hat, dass er gestorben ist, so ist er ein Mörder; der Mörder soll gewiss getötet werden. Der Bluträcher, der soll den Mörder töten; wenn er ihn antrifft, soll er ihn töten. Und wenn er ihn aus Hass gestoßen oder mit Absicht auf ihn geworfen hat, dass er gestorben ist, oder ihn aus Feindschaft mit seiner Hand geschlagen hat, dass er gestorben ist, so soll der Schläger gewiss getötet werden; er ist ein Mörder. Der Bluträcher soll den Mörder töten, wenn er ihn antrifft.

Wenn er ihn aber versehentlich, nicht aus Feindschaft, gestoßen hat oder ohne Absicht irgendein Werkzeug auf ihn geworfen hat oder, ohne es zu sehen, irgendeinen Stein, wodurch man sterben kann, auf ihn fallen ließ, dass er gestorben ist, er war ihm aber nicht feind und suchte seinen Schaden nicht, so soll die Gemeinde zwischen dem Schläger und dem Bluträcher nach diesen Rechten richten; und die Gemeinde soll den Totschläger aus der Hand des Bluträchers erretten, und die Gemeinde soll ihn in seine Zufluchtsstadt zurückbringen, wohin er geflohen ist; und er soll darin bleiben bis zum Tod des Hohenpriesters, den man mit dem heiligen Öl gesalbt hat. Wenn aber der Totschläger über die Grenze seiner Zufluchtsstadt, wohin er geflohen ist, irgend hinausgeht, und der Bluträcher findet ihn außerhalb der Grenze seiner Zufluchtsstadt, und der Bluträcher tötet den Totschläger, so hat er keine Blutschuld. Denn er soll in seiner Zufluchtsstadt bis zum Tod des Hohenpriesters bleiben; und nach dem Tod des Hohenpriesters darf der Totschläger in das Land seines Eigentums zurückkehren.

Und dies soll euch zu einer Rechtssatzung sein bei euren Geschlechtern in allen euren Wohnsitzen.

Jeder, der einen Menschen erschlägt: Auf die Aussage von Zeugen soll man den Mörder töten; aber ein einzelner Zeuge kann nicht gegen einen Menschen aussagen, dass er sterbe. Und ihr sollt keine Sühne annehmen für die Seele eines Mörders, der schuldig ist zu sterben, sondern er soll gewiss getötet werden. Auch sollt ihr keine Sühne annehmen für den in seine Zufluchtsstadt Geflüchteten, dass er vor dem Tod des Priesters zurückkehre, um im Land zu wohnen. Und ihr sollt das Land nicht entweihen, in dem ihr seid; denn das Blut, das entweiht das Land; und für das Land kann keine Sühnung getan werden wegen des Blutes, das darin vergossen worden ist, außer durch das Blut dessen, der es vergossen hat. Und du sollst das Land nicht verunreinigen, in dem ihr wohnt, in dessen Mitte ich wohne; denn ich, der HERR, wohne inmitten der Kinder Israel.

4. Mose 36

Und die Häupter der Väter vom Geschlecht der Söhne Gileads, des Sohnes Makirs, des Sohnes Manasses, aus den Familien der Söhne Josephs, traten herzu; und sie redeten vor Mose und vor den Fürsten, den Häuptern der Väter der Kinder Israel, und sprachen: Der HERR hat meinem Herrn geboten, den Kindern Israel das Land durch das Los als Erbteil zu geben; und meinem Herrn ist von dem HERRN geboten worden, das Erbteil Zelophchads, unseres Bruders, seinen Töchtern zu geben. Werden sie nun einem von den Söhnen der <anderen> Stämme der Kinder Israel zu Frauen, so wird ihr Erbteil dem Erbteil unserer Väter entzogen und zum Erbteil des Stammes hinzugefügt werden, dem sie angehören werden; und dem Los unseres Erbteils wird es entzogen werden. Und <auch> wenn das Jubel-<Jahr> der Kinder Israel kommt, wird ihr Erbteil zum Erbteil des Stammes hinzugefügt werden, dem sie angehören werden; und ihr Erbteil wird dem Erbteil des Stammes unserer Väter entzogen werden.

Da gebot Mose den Kindern Israel nach dem Befehl des HERRN und sprach: Der Stamm der Kinder Joseph redet recht. Dies ist das Wort, das der HERR bezüglich der Töchter Zelophchads geboten hat, indem er sprach: Sie mögen dem, der in ihren Augen gut ist, zu Frauen werden; nur sollen sie <einem aus> dem Geschlecht des Stammes ihres Vaters zu Frauen werden, damit nicht ein Erbteil der Kinder Israel von Stamm zu Stamm übergeht; denn die Kinder Israel sollen ein jeder an dem Erbteil des Stammes seiner Väter festhalten. Und jede Tochter, die ein Erbteil aus den Stämmen der Kinder Israel besitzt, soll einem aus dem Geschlecht des Stammes ihres Vaters zur Frau werden, damit die Kinder Israel ein jeder das Erbteil seiner Väter besitzen und nicht ein Erbteil von einem Stamm auf einen anderen Stamm übergeht. Denn die Stämme der Kinder Israel sollen ein jeder an seinem Erbteil festhalten.

So wie der HERR Mose geboten hatte, so taten die Töchter Zelophchads. Und Machla, Tirza und Chogla und Milka und Noa, die Töchter Zelophchads, wurden den Söhnen ihrer Onkel zu Frauen. <Männern> aus den Familien der Kinder Manasse, des Sohnes Josephs, wurden sie zu Frauen. Und so verblieb ihr Erbteil beim Stamm der Familie ihres Vaters.

Das sind die Gebote und die Rechte, die der HERR in den Ebenen Moabs, am Jordan von Jericho, den Kindern Israel durch Mose geboten hat.


 


MEINE ANTWORTEN

Welche Bedeutung hatten die sechs Freistädte?

  • der einen Totschlag begangen hatte, der sollte dahin fliehen (4. Mo 35,6.11.15)
  • als Zufluchstätte vor Blutrache (4. Mo 35,12)

Welche Auflage sollten die Töchter einhalten, die ein Erbteil erlangt hatten und heiraten wollten?

  • sie müssen einen Mann aus dem selben Stamm heiraten, um Ihr Erbteil zu behalten (4. Mo 36,6)

 


INFORMATIONEN


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Landgrenze

TAG 102

INFORMATIONEN


FRAGEN

  1. Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott, den Vater und den Herrn Jesus besser kennenzulernen. Was sagt dieses Kapitel über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?
  2.  Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert. Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Kapitels ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?
  3. Welches sind in diesem Kapitel ...
    • die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?
    • die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?
  4. Erkenne ich in diesem Kapitel ...
    • Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?
    • Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?
    • Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?
    • Beispiele, die mich etwas lehren wollen?
  5. Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Kapitel geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?

Die beste Vorbereitung für die Bearbeitung der einzelnen Kapitel: Lies das Kapitel ... lies es noch einmal ... und lies es noch einmal.



 

BIBELTEXT

5. MOSE 23

1 Ein Mann 🧍‍♂️ soll nicht die Frau 🧍‍♀️ seines Vaters nehmen und soll die Decke seines Vaters nicht aufdecken.

2 Keiner, dem die Hoden zerstoßen sind oder die Harnröhre abgeschnitten ist, soll in die Versammlung des HERRN kommen. 3 Kein Bastard soll in die Versammlung des HERRN kommen; auch das zehnte Geschlecht von ihm soll nicht in die Versammlung des HERRN kommen.

4 Kein Ammoniter oder Moabiter soll in die Versammlung des HERRN kommen; auch das zehnte Geschlecht von ihnen soll nicht in die Versammlung des HERRN kommen in Ewigkeit ♾️: 5 Deshalb, weil sie euch nicht mit Brot und mit Wasser entgegengekommen sind auf dem Weg, als ihr aus Ägypten zogt; und weil sie Bileam, den Sohn Beors, aus Pethor in Mesopotamien, gegen dich gedungen haben, dich zu verfluchen. 6 Aber der HERR, dein Gott, wollte nicht auf Bileam hören, und der HERR, dein Gott, verwandelte 💪 dir den Fluch in Segen; denn der HERR, dein Gott, hatte dich lieb 💕. 7 Du sollst ihren Frieden und ihr Wohl nicht suchen alle deine Tage auf ewig ♾️.

8 Den Edomiter sollst du nicht verabscheuen, denn er ist dein Bruder. Den Ägypter sollst du nicht verabscheuen, denn du bist ein Fremder in seinem Land gewesen. 9 Kinder, die ihnen im dritten Geschlecht geboren werden, mögen von ihnen in die Versammlung des HERRN kommen.

10 Wenn du gegen deine Feinde ins Lager ausziehst, so sollst du dich vor allem Bösen hüten.

11 Wenn ein Mann 🧍‍♂️ unter dir ist, der nicht rein ist durch ein nächtliches Begegnis, so soll er aus dem Lager hinausgehen; er soll nicht ins Lager hineinkommen; 12 und es soll geschehen, wenn sich der Abend neigt, soll er sich im Wasser baden; und beim Untergang der Sonne darf er ins Lager kommen. 13 Und du sollst einen Platz außerhalb des Lagers haben, dass du dahin hinausgehst. 14 Und du sollst eine Schaufel bei deinem Gerät haben; und es soll geschehen, wenn du dich draußen hinsetzt, so sollst du damit ein Loch graben und sollst dich umwenden und deinen Kot zudecken. 15 Denn der HERR, dein Gott, wandelt inmitten deines Lagers, um dich zu erretten 🛟 und deine Feinde vor dir hinzugeben 💪; und dein Lager soll heilig sein, dass er nichts Anstößiges unter dir sehe 👀 und sich von dir abwende.

16 Einen Knecht, der sich vor seinem Herrn zu dir rettet 🛟, sollst du seinem Herrn nicht ausliefern. 17 Er soll bei dir wohnen, in deiner Mitte, an dem Ort, den er in einem deiner Tore erwählen wird, wo er es für gut hält: Du sollst ihn nicht bedrücken.

18 Es soll keine Geweihte unter den Töchtern Israels sein, und es soll kein Geweihter unter den Söhnen Israels sein. 19 Du sollst weder den Lohn 🪙​ einer Hure noch den Preis 🪙​ eines Hundes in das Haus des HERRN, deines Gottes, bringen zu irgendeinem Gelübde; denn auch diese beiden sind ein Gräuel für den HERRN, deinen Gott.

20 Du sollst deinem Bruder keinen Zins 🪙​ auferlegen, Zins an Geld 🪙, Zins 🪙​ an Speise, Zins 🪙​ an irgendeiner Sache, die verzinst wird. 21 Dem Ausländer magst du Zins auferlegen, aber deinem Bruder sollst du keinen Zins auferlegen; damit der HERR, dein Gott, dich segne 💪 in allem Erwerb 🪙 deiner Hand 🫴 in dem Land, wohin du kommst, um es in Besitz zu nehmen.

22 Wenn du dem HERRN, deinem Gott, ein Gelübde tust, so sollst du nicht zögern, es zu bezahlen 🪙; denn der HERR, dein Gott, wird es gewiss von dir fordern 💪, und es wird Sünde an dir sein. 23 Wenn du aber unterlässt zu geloben, so wird keine Sünde an dir sein. 24 Was über deine Lippen 👄 gegangen ist, sollst du halten und tun, so wie du dem HERRN, deinem Gott, freiwillig gelobt hast, was du mit deinem Mund 👄 geredet 🗨️ hast.

25 Wenn du in den Weinberg 🍇 deines Nächsten kommst, so darfst du Trauben 🍇 essen nach deinem Belieben, bis du satt bist; aber in dein Gefäß sollst du nichts tun. 26 Wenn du in das Getreidefeld deines Nächsten kommst, so darfst du Ähren mit deiner Hand 🫴 abpflücken; aber die Sichel sollst du nicht über das Getreide deines Nächsten schwingen.

5. Mose 24

1 Wenn ein Mann 🧍‍♂️ eine Frau 🧍‍♀️ nimmt und sie heiratet, und es geschieht, wenn sie keine Gnade in seinen Augen 👀 findet, weil er etwas Anstößiges an ihr gefunden hat, dass er ihr einen Scheidebrief schreibt und ihn in ihre Hand 🫴 gibt und sie aus seinem Haus entlässt; 2 und sie geht aus seinem Haus und geht hin und wird die Frau 🧍‍♀️ eines anderen Mannes 🧍‍♂️; und der andere Mann🧍‍♂️ 3 hasst sie und schreibt ihr einen Scheidebrief und gibt ihn in ihre Hand 🫴 und entlässt sie aus seinem Haus; oder wenn der andere Mann 🧍‍♂️ stirbt, der sie sich zur Frau 🧍‍♀️ genommen hat: 4 So kann ihr erster Mann 🧍‍♂️, der sie entlassen hat, sie nicht wieder nehmen, dass sie seine Frau 🧍‍♀️ sei, nachdem sie verunreinigt worden ist. Denn das ist ein Gräuel vor dem HERRN; und du sollst das Land nicht in Sünde bringen, das der HERR, dein Gott, dir als Erbteil gibt 💪.

5 Wenn ein Mann 🧍‍♂️ vor kurzem eine Frau 🧍‍♀️ geheiratet hat, so soll er nicht in den Krieg ziehen, und es soll ihm keinerlei Sache auferlegt werden; er soll ein Jahr lang frei sein für sein Haus und seine Frau 🧍‍♀️ erfreuen, die er genommen hat.

6 Man soll nicht Mühle noch Mühlstein pfänden; denn wer das tut, pfändet das Leben.

7 Wenn ein Mann 🧍‍♂️ gefunden wird, der einen von seinen Brüdern, von den Kindern Israel, stiehlt, und ihn als Sklaven behandelt oder ihn verkauft, so soll dieser Dieb sterben. Und du sollst das Böse aus deiner Mitte wegschaffen.

8 Habe Acht beim Übel des Aussatzes, dass du sehr behutsam bist und nach allem tust, was euch die Priester, die Leviten, lehren werden; so wie ich ihnen geboten habe, sollt ihr Acht haben zu tun. 9 Erinnere dich daran, was der HERR, dein Gott, an Mirjam getan hat auf dem Weg, als ihr aus Ägypten zogt.

10 Wenn du deinem Nächsten irgendein Darlehen leihst, so sollst du nicht in sein Haus hineingehen, um von ihm ein Pfand zu nehmen; 11 draußen sollst du stehen bleiben, und der Mann 🧍‍♂️, dem du geliehen hast, soll das Pfand zu dir hinausbringen. 12 Und wenn er ein bedürftiger Mann🧍‍♂️ ist, so sollst du dich nicht mit seinem Pfand schlafen legen; 13 du sollst ihm das Pfand jedenfalls beim Untergang der Sonne zurückgeben, dass er sich in seinem Mantel schlafen lege und dich segne; und es wird dir zur Gerechtigkeit ⚖️ sein vor dem HERRN, deinem Gott.

14 Du sollst nicht bedrücken den bedürftigen und armen Tagelöhner von deinen Brüdern oder von deinen Fremden, die in deinem Land, in deinen Toren sind. 15 An seinem Tag sollst du ihm seinen Lohn geben, und die Sonne soll nicht darüber untergehen – denn er ist bedürftig, und er sehnt sich danach –, damit er nicht gegen dich zum HERRN schreie 🙏 und Sünde an dir sei.

16 Nicht sollen Väter getötet werden um der Kinder willen, und Kinder sollen nicht getötet werden um der Väter willen; sie sollen jeder für seine Sünde getötet werden.

17 Du sollst das Recht ⚖️ eines Fremden und einer Waise nicht beugen; und das Kleid einer Witwe sollst du nicht pfänden. 18 Und du sollst dich daran erinnern, dass du ein Knecht in Ägypten gewesen bist und dass der HERR, dein Gott, dich von dort erlöst 🛟 hat; darum gebiete ich dir, dies zu tun.

19 Wenn du deine Ernte auf deinem Feld hältst und eine Garbe auf dem Feld vergisst, so sollst du nicht umkehren, um sie zu holen: Für den Fremden, für die Waise und für die Witwe soll sie sein, damit der HERR, dein Gott, dich segne in allem Werk deiner Hände. 20 Wenn du deine Oliven abschlägst, so sollst du nicht hinterher die Zweige absuchen: Für den Fremden, für die Waise und für die Witwe soll es sein. 21 Wenn du deinen Weinberg 🍇 liest, so sollst du nicht hinterher Nachlese halten: Für den Fremden, für die Waise und für die Witwe soll es sein. 22 Und du sollst dich daran erinnern, dass du ein Knecht im Land Ägypten gewesen bist; darum gebiete ich dir, dies zu tun.

5. Mose 25

1 Wenn ein Streit zwischen Männern entsteht und sie vor Gericht ⚖️ treten und man richtet sie, so soll man den Gerechten ⚖️ gerecht ⚖️ sprechen und den Schuldigen schuldig. 2 Und es soll geschehen, wenn der Schuldige ⚖️ Schläge verdient hat, so soll der Richter ⚖️ ihn niederlegen und ihm eine Anzahl Schläge geben lassen vor seinem Angesicht, entsprechend seiner Schuld. 3 Mit vierzig Schlägen darf er ihn schlagen lassen, nicht mehr; damit nicht, wenn er fortführe, ihn über diese hinaus mit vielen Schlägen zu schlagen, dein Bruder verächtlich werde in deinen Augen 👀.

4 Du sollst dem Ochsen das Maul nicht verbinden, wenn er drischt.

5 Wenn Brüder beieinander wohnen, und einer von ihnen stirbt 💀 und hat keinen Sohn, so soll die Frau 🧍‍♀️ des Verstorbenen 💀 nicht auswärts eines fremden Mannes 🧍‍♂️ Ehefrau 🧍‍♀️ werden; ihr Schwager soll zu ihr eingehen und sie sich zur Frau 🧍‍♀️ nehmen und ihr die Schwagerpflicht leisten. 6 Und es soll geschehen: Der Erstgeborene, den sie gebiert, soll nach dem Namen seines verstorbenen Bruders genannt werden, damit dessen Name nicht ausgelöscht werde aus Israel. 7 Wenn aber der Mann 🧍‍♂️ keine Lust hat, seine Schwägerin zu nehmen, so soll seine Schwägerin ins Tor hinaufgehen zu den Ältesten und sprechen: Mein Schwager weigert sich, seinem Bruder einen Namen in Israel zu erwecken; er will mir die Schwagerpflicht nicht leisten. 8 Und die Ältesten seiner Stadt sollen ihn rufen und mit ihm reden 🗨️; und besteht er darauf und spricht: Ich habe keine Lust, sie zu nehmen, 9 so soll seine Schwägerin vor den Augen 👀 der Ältesten zu ihm hintreten und ihm den Schuh von seinem Fuß ausziehen und ihm ins Angesicht speien; und sie soll antworten und sprechen: So soll dem Mann 🧍‍♂️ getan werden, der das Haus seines Bruders nicht bauen will! 10 Und sein Name soll in Israel „das Haus des Barfüßigen“ heißen.

11 Wenn Männer miteinander zanken, ein Mann 🧍‍♂️ und sein Bruder, und die Frau 🧍‍♀️ des einen eilt herbei, um ihren Mann 🧍‍♂️ aus der Hand 🫴 seines Schlägers zu retten, und streckt ihre Hand 🫴 aus und ergreift ihn bei seiner Scham, 12 so sollst du ihr die Hand 🫴 abhauen; dein Auge 👀 soll nicht verschonen.

13 Du sollst nicht zweierlei Gewichtssteine in deinem Beutel haben, einen großen und einen kleinen. 14 Du sollst nicht zweierlei Epha in deinem Haus haben, ein großes und ein kleines. 15 Vollen und gerechten ⚖️ Gewichtsstein sollst du haben, und volles und gerechtes ⚖️ Epha sollst du haben, damit deine Tage verlängert werden in dem Land, das der HERR, dein Gott, dir gibt. 16 Denn ein Gräuel für den HERRN, deinen Gott, ist jeder, der dies tut, jeder, der unrecht tut.

17 Erinnere dich daran, was Amalek dir getan hat auf dem Weg, als ihr aus Ägypten zogt, 18 wie er dir auf dem Weg entgegentrat und deine Nachzügler schlug, alle Schwachen hinter dir her, als du erschöpft und müde warst; und er fürchtete Gott nicht. 19 Und es soll geschehen: Wenn der HERR, dein Gott, dir Ruhe verschafft hat 💪 vor allen deinen Feinden ringsum, in dem Land, das der HERR, dein Gott, dir als Erbteil gibt 💪, es zu besitzen, so sollst du das Gedächtnis Amaleks unter dem Himmel austilgen. Vergiss es nicht!



MEINE ANTWORTEN

Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott besser kennenzulernen.
Was sagt dieses Abschnitt über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?

  • Gott gibt Anweisungen
    • verschiedene Sachen (5. Mo 23,1-9)
    • gegen Unreinheit (5. Mo 23,10-21)
    • für ein Gelübde (5. Mo 23,22-24)
    • für Mundraub (5. Mo 23,25.26)
    • für Ehebruch (5. Mo 23,6)
    • für den Umgang untereinander (5. Mo 24,5-22)
    • für Bestrafung mit Schlägen (5. Mo 25,1-4)
    • für die Nachfolge des Geschlechtes (5. Mo 25,5-10)
    • für sonstige Bestrafungen (5. Mo 25,11-16)
    • für das Gericht über Amalek (5. Mo 24,17-19)
  • Gott ist persönlicher Gott und Herr (5. Mo 23,6.15.19.21.22.24; 24,4.9.13.18.19; 25,26.16.19)
  • Gott segnet und will segnen (5. Mo 23,6.21; 24,19)
  • Gott liebt sein Volk (5. Mo 23,7)
  • Gott erlöst aus Sklaverei (5. Mo 24,18)

Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert.
Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Abschnitt ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?

 

Welches sind in diesem Abschnitt...
... die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?

  • Denn der HERR, dein Gott, wandelt inmitten deines Lagers, um dich zu erretten und deine Feinde vor dir hinzugeben; und dein Lager soll heilig sein, dass er nichts Anstößiges unter dir sehe und sich von dir abwende. (5. Mo 23,7)
  • Wenn du dem HERRN, deinem Gott, ein Gelübde tust, so sollst du nicht zögern, es zu bezahlen; denn der HERR, dein Gott, wird es gewiss von dir fordern, und es wird Sünde an dir sein. Wenn du aber unterlässt zu geloben, so wird keine Sünde an dir sein. Was über deine Lippen gegangen ist, sollst du halten und tun, so wie du dem HERRN, deinem Gott, freiwillig gelobt hast, was du mit deinem Mund geredet hast. (5. Mo 23,22-24)

... die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?

 

Erkenne ich in diesem Abschnitt...
... Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?

  • keine Hurerei betreiben (5. Mo 23,18.19)
  • kein Zins unter dem Volk (5. Mo 23,20.21)
  • Wenn du dem HERRN, deinem Gott, ein Gelübde tust, so sollst du nicht zögern, es zu bezahlen; denn der HERR, dein Gott, wird es gewiss von dir fordern, und es wird Sünde an dir sein. Wenn du aber unterlässt zu geloben, so wird keine Sünde an dir sein. Was über deine Lippen gegangen ist, sollst du halten und tun, so wie du dem HERRN, deinem Gott, freiwillig gelobt hast, was du mit deinem Mund geredet hast. (5. Mo 23,22-24)
  • Nicht sollen Väter getötet werden um der Kinder willen, und Kinder sollen nicht getötet werden um der Väter willen; sie sollen jeder für seine Sünde getötet werden. (5. Mo 24,16)
  • Wenn ein Streit zwischen Männern entsteht und sie vor Gericht treten und man richtet sie, so soll man den Gerechten gerecht sprechen und den Schuldigen schuldig. Und es soll geschehen, wenn der Schuldige Schläge verdient hat, so soll der Richter ihn niederlegen und ihm eine Anzahl Schläge geben lassen vor seinem Angesicht, entsprechend seiner Schuld. Mit vierzig <Schlägen> darf er ihn schlagen lassen, nicht mehr; damit nicht, wenn er fortführe, ihn über diese hinaus mit vielen Schlägen zu schlagen, dein Bruder verächtlich werde in deinen Augen. (5. Mo 25,1-3)
  • Du sollst dem Ochsen das Maul nicht verbinden, wenn er drischt. (5. Mo 25,4)
  • Du sollst nicht zweierlei Gewichtssteine in deinem Beutel haben, einen großen und einen kleinen. Du sollst nicht zweierlei Epha in deinem Haus haben, ein großes und ein kleines. Vollen und gerechten Gewichtsstein sollst du haben, und volles und gerechtes Epha sollst du haben, damit deine Tage verlängert werden in dem Land, das der HERR, dein Gott, dir gibt. Denn ein Gräuel für den HERRN, deinen Gott, ist jeder, der dies tut, jeder, der unrecht tut. (5. Mo 25,13-16)

... Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?

 

... Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?

  • Wenn ein Streit zwischen Männern entsteht und sie vor Gericht treten und man richtet sie, so soll man den Gerechten gerecht sprechen und den Schuldigen schuldig. Und es soll geschehen, wenn der Schuldige Schläge verdient hat, so soll der Richter ihn niederlegen und ihm eine Anzahl Schläge geben lassen vor seinem Angesicht, entsprechend seiner Schuld. Mit vierzig <Schlägen> darf er ihn schlagen lassen, nicht mehr; damit nicht, wenn er fortführe, ihn über diese hinaus mit vielen Schlägen zu schlagen, dein Bruder verächtlich werde in deinen Augen. (5. Mo 25,1-3)
  • Du sollst dem Ochsen das Maul nicht verbinden, wenn er drischt. (5. Mo 25,4)

... Beispiele, die mich etwas lehren wollen?

  • obwohl es die Anweisung in 5.Mose 23,4-7 gibt, gibt Gott in seiner Gnade Ausnahmen:
    • Ruth, die Moabiterin ist im Stammbau des Davids

Rt 4,5: Da sprach Boas: An dem Tag, da du das Feld aus der Hand Noomis kaufst, hast du es auch von Ruth, der Moabiterin, der Frau des Verstorbenen, gekauft, um den Namen des Verstorbenen auf seinem Erbteil zu erwecken.

Rt 4,9.10: Da sprach Boas zu den Ältesten und zu allem Volk: Ihr seid heute Zeugen, dass ich aus der Hand Noomis alles gekauft habe, was Elimelech, und alles, was Kiljon und Machlon gehörte; und auch Ruth, die Moabiterin, die Frau Machlons, habe ich mir zur Frau gekauft, um den Namen des Verstorbenen auf seinem Erbteil zu erwecken, damit nicht der Name des Verstorbenen ausgerottet werde unter seinen Brüdern und aus dem Tor seines Ortes. Ihr seid heute Zeugen

Rt 4,13-16: Und Boas nahm Ruth, und sie wurde seine Frau, und er ging zu ihr ein; und der HERR verlieh ihr Schwangerschaft, und sie gebar einen Sohn. Und die Frauen sprachen zu Noomi: Gepriesen sei der HERR, der es dir heute nicht hat fehlen lassen an einem Löser! Und sein Name werde gerühmt in Israel! Und er wird dir ein Erquicker der Seele und ein Versorger deines Alters sein! Denn deine Schwiegertochter, die dich liebt, hat ihn geboren, sie, die dir besser ist als sieben Söhne. Und Noomi nahm das Kind und legte es auf ihren Schoß und wurde seine Wärterin.

    •  Ruth, die Moabiterin ist somit im Stammbau des Herrn Jesus (Mt 1,1-16)

Mt 1,5: Salmon aber zeugte Boas von der Rahab; Boas aber zeugte Obed von der Ruth; Obed aber zeugte Isai,

  •  Eigenverantwortung
Nicht sollen Väter getötet werden um der Kinder willen, und Kinder sollen nicht getötet werden um der Väter willen; sie sollen jeder für seine Sünde getötet werden. (5. Mo 24,16)
 

Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Abschnitt geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?

  • weitere Vorschriften und Anordnungen


 

INFORMATIONEN


WEITERFÜHRENDE DOKUMENTE

 

TAG 101

INFORMATIONEN


FRAGEN

  1. Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott, den Vater und den Herrn Jesus besser kennenzulernen. Was sagt dieses Kapitel über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?
  2.  Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert. Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Kapitels ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?
  3. Welches sind in diesem Kapitel ...
    • die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?
    • die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?
  4. Erkenne ich in diesem Kapitel ...
    • Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?
    • Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?
    • Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?
    • Beispiele, die mich etwas lehren wollen?
  5. Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Kapitel geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?

Die beste Vorbereitung für die Bearbeitung der einzelnen Kapitel: Lies das Kapitel ... lies es noch einmal ... und lies es noch einmal.



BIBELTEXT

5. MOSE 20

1 Wenn du gegen deine Feinde zum Kampf ⚔️ ausziehst und siehst Pferd 🏇 und Wagen, ein Volk, zahlreicher als du, so sollst du dich nicht vor ihnen fürchten; denn der HERR, dein Gott, ist mit dir, der dich aus dem Land Ägypten heraufgeführt hat 💪. 2 Und es soll geschehen, wenn ihr zum Kampf ⚔️ anrückt, so soll der Priester herzutreten und zum Volk reden 🗨️ 3 und zu ihnen sprechen: Höre, Israel, ihr rückt heute zum Kampf ⚔️ an gegen eure Feinde! Euer Herz ❤️ verzage nicht, fürchtet euch nicht und ängstigt euch nicht und erschreckt nicht vor ihnen! 4 Denn der HERR, euer Gott, ist es, der mit euch zieht 💪, um für euch zu kämpfen 💪 mit euren Feinden, um euch zu retten 💪. 5 Und die Vorsteher sollen zum Volk reden 🗨️ und sprechen 🗨️: Wer ist der Mann 🧍‍♂️, der ein neues Haus 🏠 gebaut und es noch nicht eingeweiht hat? Er gehe und kehre in sein Haus 🏠 zurück, damit er nicht in der Schlacht sterbe und ein anderer Mann 🧍‍♂️ es einweihe. 6 Und wer ist der Mann 🧍‍♂️, der einen Weinberg 🍇 gepflanzt und ihn noch nicht benutzt hat? Er gehe und kehre in sein Haus  🏠 zurück, damit er nicht in der Schlacht sterbe und ein anderer Mann 🧍‍♂️ ihn benutze. 7 Und wer ist der Mann 🧍‍♂️, der sich mit einer Frau 🧍‍♀️ verlobt hat und sie noch nicht zu sich genommen hat? Er gehe und kehre in sein Haus 🏠 zurück, damit er nicht in der Schlacht sterbe und ein anderer Mann 🧍‍♂️ sie nehme. 8 Und die Vorsteher sollen weiter zum Volk reden 🗨️ und sprechen 🗨️: Wer ist der Mann 🧍‍♂️, der sich fürchtet und verzagten Herzens ❤️ ist? Er gehe und kehre in sein Haus 🏠 zurück, damit nicht das Herz ❤️ seiner Brüder verzagt werde wie sein Herz ❤️. 9 Und es soll geschehen, wenn die Vorsteher aufgehört haben, zum Volk zu reden 🗨️, so sollen sie Heeroberste an die Spitze des Volkes stellen.

10 Wenn du dich einer Stadt näherst, um gegen sie zu kämpfen, so sollst du ihr Frieden 🕊️​ anbieten. 11 Und es soll geschehen, wenn sie dir in Frieden 🕊️ antwortet 🗨️ und dir ihre Tore öffnet, so soll alles Volk, das sich darin befindet, dir fronpflichtig sein und dir dienen. 12 Und wenn sie nicht Frieden 🕊️​ mit dir macht, sondern Krieg ⚔️ mit dir führt, so sollst du sie belagern; 13 und gibt 💪 der HERR, dein Gott, sie in deine Hand 🫴, so schlage 💀 alle ihre Männlichen mit der Schärfe des Schwertes 🗡️. 14 Doch die Frauen 🧍‍♀️ und die kleinen Kinder und das Vieh und alles, was in der Stadt sein wird, all ihre Beute, sollst du für dich rauben; und du sollst die Beute deiner Feinde essen, die der HERR, dein Gott, dir gegeben hat. 15 So sollst du allen Städten tun, die sehr fern von dir sind, die nicht von den Städten dieser Nationen hier sind. 16 Jedoch von den Städten dieser Völker, die der HERR, dein Gott, dir als Erbteil gibt 💪, sollst du nichts leben lassen, was Odem hat, 17 sondern du sollst sie ganz und gar verbannen: die Hethiter und die Amoriter, die Kanaaniter und die Perisiter, die Hewiter und die Jebusiter, wie der HERR, dein Gott, dir geboten 🗨️ hat, 18 damit sie euch nicht lehren, zu tun nach allen ihren Gräueln, die sie ihren Göttern getan haben, und ihr nicht sündigt gegen den HERRN, euren Gott.

19 Wenn du eine Stadt viele Tage 🕒 belagern wirst, indem du Krieg gegen sie führst, um sie einzunehmen, so sollst du ihre Bäume nicht verderben, indem du die Axt gegen sie schwingst (denn du kannst davon essen), und sollst sie nicht abhauen; denn ist der Baum des Feldes ein Mensch, dass er vor dir in Belagerung kommen sollte? 20 Nur die Bäume, von denen du weißt, dass sie keine Bäume sind, von denen man isst, die darfst du verderben und abhauen; und du magst Belagerungswerke davon bauen gegen die Stadt, die Krieg mit dir führt, bis sie gefallen ist.

5. Mose 21

1 Wenn in dem Land, das der HERR, dein Gott, dir gibt 💪, es zu besitzen, ein Erschlagener 💀 auf dem Feld liegend gefunden wird, ohne dass es bekannt ist, wer ihn erschlagen 💀 hat, 2 so sollen deine Ältesten und deine Richter hinausgehen und nach den Städten hin messen, die rings um den Erschlagenen 💀 sind. 3 Und es geschehe: Die Stadt, die dem Erschlagenen 💀 am nächsten ist – die Ältesten jener Stadt sollen eine junge Kuh 🐂 nehmen, mit der noch nicht gearbeitet worden ist, die noch nicht an einem Joch gezogen hat; 4 und die Ältesten jener Stadt sollen die junge Kuh 🐂 zu einem immer fließenden Bach hinabführen, in dem nicht gearbeitet und nicht gesät wird, und sollen der jungen Kuh 🐂 dort im Bach das Genick brechen. 5 Und die Priester, die Söhne Levis, sollen herzutreten; denn sie hat der HERR, dein Gott, erwählt 💪, ihm zu dienen und im Namen des HERRN zu segnen; und nach ihrem Ausspruch soll bei jedem Rechtsstreit und bei jeder Verletzung geschehen. 6 Und alle Ältesten jener Stadt, die dem Erschlagenen 💀 am nächsten sind, sollen ihre Hände 🫴 über der jungen Kuh 🐂 waschen, der im Bach das Genick gebrochen worden ist, 7 und sollen anheben und sprechen: Unsere Hände 🫴 haben dieses Blut 🩸 nicht vergossen, und unsere Augen 👀 haben es nicht gesehen; 8 vergib, HERR, deinem Volk Israel, das du erlöst hast, und lege nicht unschuldiges Blut 🩸 in die Mitte deines Volkes Israel. Und die Blutschuld 🩸 wird ihnen vergeben werden. 9 Und du sollst das unschuldige Blut 🩸 aus deiner Mitte wegschaffen; denn du sollst tun, was recht ⚖️ ist in den Augen 👀 des HERRN.

10 Wenn du gegen deine Feinde zum Kampf ⚔️ ausziehst und der HERR, dein Gott, sie in deine Hand 🫴 gibt 💪 und du ihre Gefangenen wegführst, 11 und du siehst unter den Gefangenen eine Frau 🧍‍♀️, schön von Gestalt, und hast Zuneigung zu ihr und nimmst sie dir zur Frau 🧍‍♀️, 12 so sollst du sie in das Innere deines Hauses 🏠 führen; und sie soll ihr Haupt scheren und ihre Nägel beschneiden 13 und die Kleider ihrer Gefangenschaft von sich ablegen; und sie soll in deinem Haus 🏠 bleiben und ihren Vater und ihre Mutter einen Monat 🕒 lang beweinen; und danach magst du zu ihr eingehen und sie heiraten, dass sie deine Frau 🧍‍♀️ sei. 14 Und es soll geschehen, wenn du kein Gefallen mehr an ihr hast, so sollst du sie nach ihrem Wunsch entlassen; aber du darfst sie keineswegs für Geld verkaufen; du sollst sie nicht als Sklavin behandeln, weil du sie entehrt hast.

15 Wenn ein Mann 🧍‍♂️ zwei Frauen hat, eine geliebte und eine gehasste, und sie gebären ihm Söhne, die geliebte und die gehasste, und der erstgeborene Sohn ist von der gehassten, 16 so soll es geschehen, an dem Tag 🕒, da er seine Söhne erben lässt, was sein ist: Er kann nicht den Sohn der geliebten zum Erstgeborenen machen vor dem Sohn der gehassten, dem Erstgeborenen; 17 sondern den Erstgeborenen, den Sohn der gehassten, soll er anerkennen, dass er ihm zwei Teile gebe von allem, was in seinem Besitz gefunden wird; denn er ist der Erstling seiner Kraft, ihm gehört das Recht der Erstgeburt.

18 Wenn ein Mann 🧍‍♂️ einen unbändigen und widerspenstigen Sohn hat, der der Stimme seines Vaters und der Stimme seiner Mutter nicht gehorcht, und sie züchtigen ihn, aber er gehorcht ihnen nicht, 19 so sollen sein Vater und seine Mutter ihn ergreifen und ihn zu den Ältesten seiner Stadt und zum Tor seines Ortes hinausführen 20 und sollen zu den Ältesten seiner Stadt sprechen: Dieser unser Sohn ist unbändig und widerspenstig, er gehorcht unserer Stimme nicht, er ist ein Schlemmer und Säufer! 21 Und alle Leute seiner Stadt sollen ihn steinigen, dass er sterbe; und du sollst das Böse aus deiner Mitte wegschaffen. Und ganz Israel soll es hören und sich fürchten.

22 Und wenn an einem Mann 🧍‍♂️ eine todeswürdige Sünde ist, und er wird getötet, und du hängst ihn an ein Holz, 23 so soll sein Leichnam nicht über Nacht an dem Holz bleiben, sondern du sollst ihn jedenfalls an demselben Tag begraben; denn ein Fluch Gottes ist ein Gehängter; und du sollst dein Land nicht verunreinigen, das der HERR, dein Gott, dir als Erbteil gibt 💪.

5. Mose 22

1 Du sollst nicht das Rind 🐂 deines Bruders oder sein Kleinvieh 🐑​ irregehen sehen und dich ihnen entziehen; du sollst sie deinem Bruder jedenfalls zurückbringen. 2 Wenn aber dein Bruder nicht nahe bei dir ist oder du ihn nicht kennst, so sollst du sie in dein Haus 🏠 aufnehmen, dass sie bei dir seien, bis dein Bruder sie sucht; dann gib sie ihm zurück. 3 Und ebenso sollst du mit seinem Esel 🫏 tun, und ebenso sollst du mit seinem Gewand tun, und ebenso sollst du mit allem Verlorenen deines Bruders tun, das ihm verloren geht und das du findest; du kannst dich nicht entziehen. 4 Du sollst nicht den Esel 🫏 deines Bruders oder sein Rind 🐂 auf dem Weg fallen sehen und dich ihnen entziehen; du sollst sie jedenfalls mit ihm aufrichten.

5 Es soll nicht Mannszeug auf einer Frau 🧍‍♀️ sein, und ein Mann 🧍‍♂️ soll nicht das Gewand einer Frau 🧍‍♀️ anziehen; denn jeder, der dies tut, ist ein Gräuel für den HERRN, deinen Gott.

6 Wenn sich zufällig ein Vogelnest vor dir auf dem Weg befindet, auf irgendeinem Baum oder auf der Erde, mit Jungen oder mit Eiern, und die Mutter sitzt auf den Jungen oder auf den Eiern, so sollst du nicht die Mutter samt den Jungen nehmen. 7 Du sollst die Mutter jedenfalls fliegen lassen, und die Jungen magst du dir nehmen, damit es dir wohl ergeht und du deine Tage 🕒 verlängerst.

8 Wenn du ein neues Haus 🏠 baust, so sollst du ein Geländer um dein Dach machen, damit du nicht eine Blutschuld 🩸 auf dein Haus 🏠 bringst, wenn irgendjemand davon herabfällt.

9 Du sollst deinen Weinberg 🍇 nicht mit zweierlei Samen besäen, damit nicht die Fülle des Samens, den du gesät hast, und der Ertrag des Weinbergs 🍇 geheiligt werden.

10 Du sollst nicht pflügen mit einem Rind 🐂 und einem Esel 🫏 zusammen.

11 Du sollst nichts aus verschiedenartigem Stoff anziehen, Wolle und Leinen zusammen.

12 Quasten sollst du dir machen an den vier Zipfeln deiner Hülle, womit du dich umhüllst.

13 Wenn ein Mann 🧍‍♂️ eine Frau 🧍‍♀️ nimmt und zu ihr eingeht, und er hasst sie 14 und bürdet ihr Dinge zum Gerede 🗨️ auf und bringt einen bösen Namen über sie aus und spricht: „Diese Frau 🧍‍♀️ habe ich genommen und mich ihr genaht und habe die Zeichen der Jungfrauschaft 🧍‍♀️ nicht an ihr gefunden“, 15 so sollen der Vater der jungen Frau 🧍‍♀️ und ihre Mutter die Zeichen der Jungfrauschaft der jungen Frau 🧍‍♀️ nehmen und zu den Ältesten der Stadt in das Tor hinausbringen; 16 und der Vater der jungen Frau 🧍‍♀️ soll zu den Ältesten sprechen: Ich habe meine Tochter diesem Mann 🧍‍♂️ zur Frau 🧍‍♀️ gegeben, und er hasst sie; 17 und siehe, er bürdet ihr Dinge zum Gerede 🗨️ auf und spricht: Ich habe an deiner Tochter die Zeichen der Jungfrauschaft 🧍‍♀️ nicht gefunden. Und hier sind die Zeichen der Jungfrauschaft 🧍‍♀️ meiner Tochter. Und sie sollen das Tuch vor den Ältesten der Stadt ausbreiten. 18 Und die Ältesten dieser Stadt sollen den Mann 🧍‍♂️ nehmen und ihn züchtigen; 19 und sie sollen ihn bestrafen mit hundert <Sekel> Silber und sie dem Vater der jungen Frau 🧍‍♀️ geben, weil er einen bösen Namen über eine Jungfrau 🧍‍♀️ in Israel ausgebracht hat. Und sie soll seine Frau sein; er kann sie nicht entlassen alle seine Tage 🕒.

20 Wenn aber jene Sache Wahrheit gewesen ist, die Zeichen der Jungfrauschaft 🧍‍♀️ sind an der jungen Frau 🧍‍♀️ nicht gefunden worden, 21 so sollen sie die junge Frau 🧍‍♀️ hinausführen an den Eingang des Hauses 🏠 ihres Vaters, und die Männer ihrer Stadt sollen sie steinigen, dass sie sterbe, weil sie eine Schandtat in Israel verübt hat, zu huren im Haus 🏠 ihres Vaters. Und du sollst das Böse aus deiner Mitte wegschaffen.

22 Wenn ein Mann 🧍‍♂️ bei einer Frau 🧍‍♀️ liegend gefunden wird, die eines Mannes🧍‍♂️ Ehefrau 🧍‍♀️ ist, so sollen sie alle beide sterben, der Mann 🧍‍♂️, der bei der Frau 🧍‍♀️ gelegen hat, und die Frau 🧍‍♀️. Und du sollst das Böse aus Israel wegschaffen.

23 Wenn ein Mädchen, eine Jungfrau 🧍‍♀️, einem Mann 🧍‍♂️ verlobt ist, und es findet sie ein Mann 🧍‍♂️ in der Stadt und liegt bei ihr, 24 so sollt ihr sie beide zum Tor jener Stadt hinausführen und sie steinigen, dass sie sterben: das Mädchen deshalb, weil sie nicht in der Stadt geschrien hat, und den Mann 🧍‍♂️ deshalb, weil er die Frau 🧍‍♀️ seines Nächsten entehrt hat. Und du sollst das Böse aus deiner Mitte wegschaffen.

25 Wenn aber der Mann 🧍‍♂️ das verlobte Mädchen auf dem Feld findet, und der Mann 🧍‍♂️ ergreift sie und liegt bei ihr, so soll der Mann, der bei ihr gelegen hat, allein sterben. 26 Aber dem Mädchen sollst du nichts tun, an dem Mädchen ist keine Sünde zum Tode; denn so wie ein Mann 🧍‍♂️ sich gegen seinen Nächsten erhebt und ihn totschlägt, so ist diese Sache. 27 Denn er hat sie auf dem Feld gefunden; das verlobte Mädchen schrie, aber niemand rettete sie.

28 Wenn ein Mann 🧍‍♂️ ein Mädchen findet, eine Jungfrau 🧍‍♀️, die nicht verlobt ist, und ergreift sie und liegt bei ihr, und sie werden gefunden, 29 so soll der Mann 🧍‍♂️, der bei ihr gelegen hat, dem Vater des Mädchens fünfzig Sekel Silber geben; und sie soll seine Frau 🧍‍♀️ sein, weil er sie entehrt hat, er kann sie nicht entlassen alle seine Tage 🕒.




MEINE ANTWORTE

Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott besser kennenzulernen.
Was sagt dieses Abschnitt über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?

  • Gott gibt Anweisungen
    • für die Krieg (5. Mo 20,1)
      • sich nicht zu fürchten (5. Mo 20,1.3)
      • im Umgang mit den Feinden (5. Mo 20,13-18)
      • im Umgang mit getöteten (5. Mo 21,1-9)
    • für die Ehe (5. Mo 21,10-17)
    • für den ungehorsamen Sohn (5. Mo 21,18-21)
    • für einen zum Tod verurteilten (5. Mo 20,22.23)
    • sonstige Vorschriften (5. Mo 22,1-8)
      • für die Absonderung (5. Mo 22,9-12)
      • für die Unschuld einen Frau (5. Mo 22,13-29)
  • Gott gibt Versprechen ("Du sollst die nicht fürchten", "Gott ist mit dir") (5. Mo 20,1)
  • Gott ist persönlicher Gott und er ist Herr (5. Mo 20,1.4.13.14.16.17.18; 21,1.5.10.23; 22,5)
  • Gott führt heraus (5. Mo 20,1)
  • Gott zieht mit in den Krieg (5. Mo 20,4)
  • Gott rettet (5. Mo 20,4)
  • Gott schenkt Sieg (5. Mo 20,13.)
  • Gott gibt Erbteil (5. Mo 20,16; 21,1.23)
  • Gott erwählt Diener (5. Mo 20,5)

Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert.
Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Abschnitt ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?

 

Welches sind in diesem Abschnitt...
... die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?

  • Und die Priester, die Söhne Levis, sollen herzutreten; denn sie hat der HERR, dein Gott, erwählt, ihm zu dienen und im Namen des HERRN zu segnen; und nach ihrem Ausspruch soll bei jedem Rechtsstreit und bei jeder Verletzung geschehen. (5. Mo 21.5)
  • denn du sollst tun, was recht ist in den Augen des HERRN. (5. Mo 21.5)
  • Und wenn an einem Mann eine todeswürdige Sünde ist, und er wird getötet, und du hängst ihn an ein Holz, so soll sein Leichnam nicht über Nacht an dem Holz bleiben, sondern du sollst ihn jedenfalls an demselben Tag begraben; denn ein Fluch Gottes ist ein Gehängter; und du sollst dein Land nicht verunreinigen, das der HERR, dein Gott, dir als Erbteil gibt(5. Mo 21.22.23)

... die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?

 

Erkenne ich in diesem Abschnitt...
... Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?

  • denn du sollst tun, was recht ist in den Augen des HERRN. (5. Mo 21.5)

... Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?

 

... Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?

 

... Beispiele, die mich etwas lehren wollen?

  • Und wenn an einem Mann eine todeswürdige Sünde ist, und er wird getötet, und du hängst ihn an ein Holz, so soll sein Leichnam nicht über Nacht an dem Holz bleiben, sondern du sollst ihn jedenfalls an demselben Tag begraben; denn ein Fluch Gottes ist ein Gehängter; und du sollst dein Land nicht verunreinigen, das der HERR, dein Gott, dir als Erbteil gibt(5. Mo 21.22.23)
    • über den Herrn Jesus wird gesagt:  

Gal 3,13: Christus hat uns losgekauft von dem Fluch des Gesetzes, indem er ein Fluch für uns geworden ist (denn es steht geschrieben: „Verflucht ist jeder, der am Holz hängt!“),

Joh 19,31: Die Juden nun baten Pilatus, dass ihre Beine gebrochen und sie abgenommen würden, damit die Leiber nicht am Sabbat am Kreuz blieben, weil es Rüsttag war – denn der Tag jenes Sabbats war groß.

Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Abschnitt geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?

  • weiter Vorschriften und Gebote


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  1. Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott, den Vater und den Herrn Jesus besser kennenzulernen. Was sagt dieses Kapitel über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?
  2.  Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert. Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Kapitels ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?
  3. Welches sind in diesem Kapitel ...
    • die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?
    • die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?
  4. Erkenne ich in diesem Kapitel ...
    • Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?
    • Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?
    • Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?
    • Beispiele, die mich etwas lehren wollen?
  5. Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Kapitel geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?

Die beste Vorbereitung für die Bearbeitung der einzelnen Kapitel: Lies das Kapitel ... lies es noch einmal ... und lies es noch einmal.



BIBELTEXT

5. MOSE 17

1 Du sollst dem HERRN, deinem Gott, kein Rind🐂- oder Kleinvieh 🐑 opfern, an dem ein Gebrechen ⚖️ ist, irgendetwas Schlimmes; denn es ist ein Gräuel für den HERRN, deinen Gott.

2 Wenn in deiner Mitte, in einem deiner Tore, die der HERR, dein Gott, dir gibt 💪, ein Mann 🧍‍♂️ oder eine Frau 🧍‍♀️ gefunden wird, die das tun, was böse ist in den Augen 👀 des HERRN, deines Gottes, indem sie seinen Bund übertreten, 3 so dass sie hingehen und anderen Göttern dienen und sich vor ihnen oder vor der Sonne oder vor dem Mond oder vor dem ganzen Heer des Himmels niederbeugen, was ich nicht geboten habe, 4 und es wird dir berichtet und du hörst 🧏🏻 es, so sollst du genau nachforschen; und siehe, ist es Wahrheit, steht die Sache fest, ist dieser Gräuel in Israel verübt worden, 5 so sollst du jenen Mann 🧍‍♂️ oder jene Frau 🧍‍♀️, die diese böse Sache getan haben, zu deinen Toren hinausführen, den Mann 🧍‍♂️ oder die Frau 🧍‍♀️, und sollst sie steinigen, dass sie sterben 💀. 6 Auf die Aussage 🗨️ zweier Zeugen oder dreier Zeugen hin soll getötet werden, wer sterben 💀 soll; er soll nicht auf die Aussage 🗨️ eines einzelnen Zeugen hin getötet werden. 7 Die Hand 🫴 der Zeugen soll zuerst an ihm sein, ihn zu töten 💀, und danach die Hand 🫴 des ganzen Volkes. Und du sollst das Böse aus deiner Mitte wegschaffen.

8 Wenn dir eine Sache zwischen Blut 🩸 und Blut 🩸, zwischen Rechtssache ⚖️ und Rechtssache ⚖️ und zwischen Verletzung und Verletzung zu schwierig ist zum Urteil, irgendwelche Streitsachen in deinen Toren, so sollst du dich aufmachen und an den Ort hinaufziehen, den der HERR, dein Gott, erwählen wird 💪. 9 Und du sollst zu den Priestern, den Leviten, kommen und zu dem Richter, der in jenen Tagen 🕒 da sein wird, und dich erkundigen; und sie werden dir den Rechtsspruch ⚖️ verkünden. 10 Und du sollst entsprechend dem Spruch tun, den sie dir verkünden werden von jenem Ort aus, den der HERR erwählen wird 💪, und sollst darauf achten, nach allem zu tun, was sie dich lehren werden. 11 Entsprechend dem Gesetz 📖, das sie dich lehren, und nach dem Recht ⚖️, das sie dir sagen 🗨️ werden, sollst du tun; von dem Spruch 🗨️, den sie dir verkünden werden, sollst du weder zur Rechten ➡️ noch zur Linken ⬅️ abweichen. 12 Der Mann 🧍‍♂️ aber, der mit Vermessenheit handelt, dass er auf den Priester, der dasteht, um den Dienst des HERRN, deines Gottes, dort zu verrichten, oder auf den Richter ⚖️ nicht hört 🧏🏻: Dieser Mann 🧍‍♂️ soll sterben 💀. Und du sollst das Böse aus Israel wegschaffen. 13 Und das ganze Volk soll es hören 🧏🏻 und sich fürchten und nicht mehr vermessen sein.

14 Wenn du in das Land kommst, das der HERR, dein Gott, dir gibt 💪, und es besitzt und darin wohnst und sagst 🗨️: Ich will einen König über mich setzen, wie alle Nationen, die rings um mich her sind!, 15 so sollst du nur den König über dich setzen, den der HERR, dein Gott, erwählen wird 💪; aus der Mitte deiner Brüder sollst du einen König über dich setzen; du sollst nicht einen fremden Mann 🧍‍♂️über dich setzen, der nicht dein Bruder ist. 16 Nur soll er sich nicht viele Pferde 🏇​ anschaffen und soll das Volk nicht nach Ägypten zurückführen, um sich viele Pferde 🏇​ anzuschaffen; denn der HERR hat euch gesagt 🗨️: Ihr sollt fortan nicht wieder auf diesem Weg zurückkehren. 17 Und er soll nicht viele Frauen 🧍‍♀️ haben, dass sein Herz ❤️ sich nicht abwende; und Silber und Gold soll er sich nicht übermäßig anschaffen. 18 Und es soll geschehen, wenn er auf dem Thron seines Königreichs sitzt, so soll er sich eine Abschrift dieses Gesetzes 📖 in ein Buch 📖 schreiben 🖊️, aus dem, was vor den Priestern, den Leviten, liegt. 19 Und es soll bei ihm sein, und er soll alle Tage 🕒 seines Lebens darin lesen, damit er den HERRN, seinen Gott, fürchten lerne, um zu beachten alle Worte 🗨️ dieses Gesetzes 📖 und diese Satzungen 📖, sie zu tun; 20 damit sein Herz ❤️ sich nicht über seine Brüder erhebe und damit er von dem Gebot 📖​ weder zur Rechten ➡️ noch zur Linken ⬅️ abweiche, damit er die Tage 🕒 in seinem Königtum verlängere, er und seine Söhne, in der Mitte Israels.

5. Mose 18

1 Die Priester, die Leviten, der ganze Stamm Levi, sollen weder Anteil noch Erbteil mit Israel haben; die Feueropfer 🔥 des HERRN und sein Erbteil sollen sie essen. 2 Aber er soll kein Erbteil haben inmitten seiner Brüder; der HERR ist sein Erbteil, so wie er zu ihm geredet 🗨️ hat.

3 Und dies soll das Recht ⚖️ der Priester sein von Seiten des Volkes, von Seiten derer, die ein Schlachtopfer opfern, es sei Rind- oder Kleinvieh: Man soll dem Priester die Schulter geben und die Kinnbacken und den Magen. 4 Die Erstlinge deines Getreides, deines Mostes und deines Öls und die Erstlinge von der Schur deiner Schafe sollst du ihm geben; 5 denn ihn hat der HERR, dein Gott, erwählt 💪​ aus allen deinen Stämmen, damit er dastehe, um den Dienst im Namen des HERRN zu verrichten, er und seine Söhne, alle Tage 🕒.

6 Und wenn der Levit kommen wird aus einem deiner Tore, aus ganz Israel, wo er sich aufhält, und er kommt nach all seiner Herzenslust an den Ort, den der HERR erwählen wird 💪, 7 und verrichtet den Dienst im Namen des HERRN, seines Gottes, wie alle seine Brüder, die Leviten, die dort vor dem HERRN stehen, 8 so sollen sie zu gleichen Teilen essen, außer dem, was er von seinem väterlichen Eigentum verkauft hat.

9 Wenn du in das Land kommst, das der HERR, dein Gott, dir gibt 💪, so sollst du nicht lernen, nach den Gräueln dieser Nationen zu tun. 10 Es soll niemand unter dir gefunden werden, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer 🔥 gehen lässt, niemand, der Wahrsagerei treibt, kein Zauberer oder Beschwörer oder Magier 11 oder Bannsprecher oder Totenbeschwörer oder Wahrsager oder jemand, der die Toten befragt. 12 Denn ein Gräuel für den HERRN ist jeder, der diese Dinge tut; und um dieser Gräuel willen vertreibt der HERR, dein Gott, sie vor dir. 13 Du sollst vollkommen sein gegen den HERRN, deinen Gott. 14 Denn diese Nationen, die du vertreiben wirst, hören 🧏🏻 auf Zauberer und auf Wahrsager; du aber – nicht so hat der HERR, dein Gott, dir gestattet.

15 Einen Propheten aus deiner Mitte, aus deinen Brüdern, gleich mir, wird der HERR, dein Gott, dir erwecken 💪; auf ihn sollt ihr hören 🧏🏻; 16 nach allem, was du von dem HERRN, deinem Gott, am Horeb begehrt hast am Tag 🕒 der Versammlung, indem du sprachst: Ich möchte nicht weiter die Stimme 🗨️ des HERRN, meines Gottes, hören 🧏🏻, und dieses große Feuer 🔥 möchte ich nicht mehr sehen, dass ich nicht sterbe 💀! 17 Und der HERR sprach 🗨️ zu mir: Gut ist, was sie geredet haben. 18 Einen Propheten, gleich dir, will ich ihnen aus der Mitte ihrer Brüder erwecken; und ich will meine Worte 🗨️ in seinen Mund legen, und er wird alles zu ihnen reden, was ich ihm gebieten werde. 19 Und es wird geschehen: Der Mann 🧍‍♂️, der nicht auf meine Worte 🗨️ hört 🧏🏻, die er in meinem Namen reden wird, von dem werde ich es fordern.

20 Doch der Prophet, der sich vermessen wird, in meinem Namen ein Wort 🗨️ zu reden 🗨️, das ich ihm nicht geboten 🗨️ habe zu reden 🗨️, oder der im Namen anderer Götter reden 🗨️ wird: Dieser Prophet soll sterben 💀. 21 Und wenn du in deinem Herzen ❤️ sprichst: „Wie sollen wir das Wort 🗨️ erkennen 💭, das der HERR nicht geredet 🗨️ hat?“ – 22 wenn der Prophet im Namen des HERRN redet, und das Wort 🗨️ geschieht nicht und trifft nicht ein, so ist das das Wort 🗨️, das der HERR nicht geredet 🗨️ hat; mit Vermessenheit hat der Prophet es geredet; du sollst dich nicht vor ihm fürchten.

5. Mose 19

1 Wenn der HERR, dein Gott, die Nationen ausrotten wird 💪, deren Land der HERR, dein Gott, dir gibt 💪, und du sie vertreibst und in ihren Städten und in ihren Häusern wohnst, 2 so sollst du dir drei Städte aussondern inmitten deines Landes, das der HERR, dein Gott, dir gibt, es zu besitzen. 3 Du sollst dir den Weg 🛣️ dahin zurichten und das Gebiet deines Landes, das der HERR, dein Gott, dir als Erbteil geben wird 💪, in drei Teile teilen; und das soll geschehen, damit jeder Totschläger dahin fliehe.

4 Und dies ist die Sache mit dem Totschläger, der dahin fliehen soll, damit er am Leben bleibe: Wer seinen Nächsten unabsichtlich erschlägt, und er hasste ihn vorher nicht, 5 wie etwa wenn jemand mit seinem Nächsten in den Wald geht, um Holz zu hauen, und seine Hand 🫴 holt mit der Axt aus, um das Holz abzuhauen, und das Eisen fährt vom Stiel und trifft seinen Nächsten, dass er stirbt: Der soll in eine dieser Städte fliehen, damit er am Leben bleibe, 6 damit nicht der Bluträcher 🩸, weil sein Herz entbrannt ist, dem Totschläger nachsetze und ihn erreiche, weil der Weg 🛣️ lang ist, und ihn totschlage, obwohl ihm kein Todesurteil gebührt, da er ihn vorher nicht hasste. 7 Darum gebiete ich dir und sage 🗨️: Drei Städte sollst du dir aussondern.

8 Und wenn der HERR, dein Gott, deine Grenzen erweitert 💪, so wie er deinen Vätern geschworen 🗨️ hat, und dir das ganze Land gibt 💪, das er deinen Vätern zu geben verheißen hat 🗨️ 9 (wenn du darauf achtest, dieses ganze Gebot zu tun, das ich dir heute gebiete, indem du den HERRN, deinen Gott, liebst 💕 und auf seinen Wegen 🛣️ wandelst alle Tage 🕒), so sollst du dir zu diesen dreien noch drei Städte hinzufügen, 10 damit nicht unschuldiges Blut 🩸 vergossen werde inmitten deines Landes, das der HERR, dein Gott, dir als Erbteil gibt 💪, und Blutschuld 🩸 auf dir sei.

11 Wenn aber ein Mann 🧍‍♂️ seinen Nächsten hasst und ihm auflauert und sich gegen ihn erhebt und ihn totschlägt, so dass er stirbt, und er flieht in eine dieser Städte, 12 so sollen die Ältesten seiner Stadt hinsenden und ihn von dort holen lassen und ihn in die Hand 🫴 des Bluträchers ausliefern, dass er sterbe 💀. 13 Dein Auge 👀 soll ihn nicht verschonen; und du sollst das unschuldige Blut 🩸 aus Israel wegschaffen, und es wird dir wohl ergehen.

14 Du sollst nicht die Grenze deines Nächsten verrücken, die die Vorfahren in deinem Erbteil gesetzt haben, das du erben wirst in dem Land, das der HERR, dein Gott, dir gibt 💪, es zu besitzen.

15 Ein einzelner Zeuge soll nicht gegen jemand auftreten wegen irgendeiner Ungerechtigkeit ⚖️ und wegen irgendeiner Sünde, bei irgendeiner Versündigung, die er begeht; auf zweier Zeugen Aussage 🗨️ oder auf dreier Zeugen Aussage 🗨️ hin soll eine Sache bestätigt werden.

16 Wenn ein ungerechter ⚖️ Zeuge gegen jemand auftritt, um ein Vergehen gegen ihn zu bezeugen, 17 so sollen die beiden Männer, die den Streit haben, vor den HERRN treten, vor die Priester und die Richter, die in jenen Tagen 🕒 da sein werden. 18 Und die Richter sollen genau nachforschen; und siehe, ist der Zeuge ein falscher Zeuge, hat er Falsches gegen seinen Bruder bezeugt, 19 so sollt ihr ihm tun, wie er seinem Bruder zu tun beabsichtigte; und du sollst das Böse aus deiner Mitte wegschaffen. 20 Und die Übrigen sollen es hören 🧏🏻 und sich fürchten und fortan nicht mehr eine solche böse Tat in deiner Mitte begehen. 21 Und dein Auge 👀 soll nicht verschonen: Leben um Leben, Auge 👀 um Auge 👀, Zahn 🦷 um Zahn 🦷, Hand 🤚 um Hand 🤚, Fuß 🦶 um Fuß 🦶!



MEINE ANTWORTEN

Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott besser kennenzulernen.
Was sagt dieses Abschnitt über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?

  • Gott ist persönlicher Gott und er ist Herr (5. Mo 17,1.2.8.12.14.15.19; 18,5.7.9.12.13.14.15.16; 19,1.2.3.8.9.10.14)
  • Gott gibt Anweisungen
    • in Bezug auf die Opfertiere (5. Mo 17,1)
    • dem Umgang mit Götzendienern (5. Mo 17,2-7)
    • im Umgang mit Zeugenaussagen (5. Mo 17,6; 19,15-18)
    • Gehorsam gegenüber Autorität (5. Mo 17,8-13)
    • für einen König (5. Mo 17,14-20)
      • Gott erwählt König (5. Mo 17,15)
      • keinen Ausländer (5. Mo 17,15)
      • nicht viele Pferde (5. Mo 17,16)
      • nicht viele Frauen (5. Mo 17,17)
      • nicht zu viel Silber und Gold (5. Mo 17,17)
      • Gesetz ständig vor Augen haben (5. Mo 17,18-20)
      • Und es soll geschehen, wenn er auf dem Thron seines Königreichs sitzt, so soll er sich eine Abschrift dieses Gesetzes in ein Buch schreiben, aus <dem, was> vor den Priestern, den Leviten, <liegt>. Und es soll bei ihm sein, und er soll alle Tage seines Lebens darin lesen, damit er den HERRN, seinen Gott, fürchten lerne, um zu beachten alle Worte dieses Gesetzes und diese Satzungen, sie zu tun; damit sein Herz sich nicht über seine Brüder erhebe und damit er von dem Gebot weder zur Rechten noch zur Linken abweiche, damit er die Tage in seinem Königtum verlängere, er und seine Söhne, in der Mitte Israels. (5. Mo 17,18-20)
    • Erbe der Leviten (5. Mo 18,1-8)
    • Okkultismus verboten (5. Mo 18,9-14)
    • Du sollst dich ungeteilt an den HERRN, deinen Gott, halten. (5. Mo 18,13)
    • Prüfung der Propheten (5. Mo 18,20-22)
    • für die Zufluchtsstädte (5. Mo 19,1-13)
    • die Grenze zum Nächsten achten (5. Mo 19,14)
    • für die Rechtssprechung (5. Mo 19,15-21)
    • Gott verheißt großen Propheten (5. Mo 18,15-19)
    • Gott redet (5. Mo 18,17-19)
    • Gott gibt Land (5. Mo 19,1-3)
    • Gott hält Versprechen (5. Mo 19,8)

Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert.
Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Abschnitt ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?

 

Welches sind in diesem Abschnitt...
... die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?

  • Und es soll geschehen, wenn er auf dem Thron seines Königreichs sitzt, so soll er sich eine Abschrift dieses Gesetzes in ein Buch schreiben, aus <dem, was> vor den Priestern, den Leviten, <liegt>. Und es soll bei ihm sein, und er soll alle Tage seines Lebens darin lesen, damit er den HERRN, seinen Gott, fürchten lerne, um zu beachten alle Worte dieses Gesetzes und diese Satzungen, sie zu tun; damit sein Herz sich nicht über seine Brüder erhebe und damit er von dem Gebot weder zur Rechten noch zur Linken abweiche, damit er die Tage in seinem Königtum verlängere, er und seine Söhne, in der Mitte Israels. (5. Mo 17,18-20)
  • Die Priester, die Leviten, der ganze Stamm Levi, sollen weder Anteil noch Erbteil mit Israel haben; die Feueropfer des HERRN und sein Erbteil sollen sie essen. Aber er soll kein Erbteil haben inmitten seiner Brüder; der HERR ist sein Erbteil, so wie er zu ihm geredet hat. (5. Mo 18,1.2)
  • den der HERR erwählen wird, und verrichtet den Dienst im Namen des HERRN, seines Gottes, wie alle seine Brüder, die Leviten, die dort vor dem HERRN stehen, (5. Mo 18,7)
  • Du sollst vollkommen sein gegen den HERRN, deinen Gott. (5. Mo 18,13)
  • Einen Propheten aus deiner Mitte, aus deinen Brüdern, gleich mir, wird der HERR, dein Gott, dir erwecken; auf ihn sollt ihr hören; nach allem, was du von dem HERRN, deinem Gott, am Horeb begehrt hast am Tag der Versammlung, indem du sprachst: Ich möchte nicht weiter die Stimme des HERRN, meines Gottes, hören, und dieses große Feuer möchte ich nicht mehr sehen, dass ich nicht sterbe! Und der HERR sprach zu mir: Gut ist, was sie geredet haben. Einen Propheten, gleich dir, will ich ihnen aus der Mitte ihrer Brüder erwecken; und ich will meine Worte in seinen Mund legen, und er wird alles zu ihnen reden, was ich ihm gebieten werde. Und es wird geschehen: Der Mann, der nicht auf meine Worte hört, die er in meinem Namen reden wird, von dem werde ich es fordern. (5. Mo 18,13)

... die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?

 

Erkenne ich in diesem Abschnitt...
... Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?

  • Und es soll geschehen, wenn er auf dem Thron seines Königreichs sitzt, so soll er sich eine Abschrift dieses Gesetzes in ein Buch schreiben, aus <dem, was> vor den Priestern, den Leviten, <liegt>. Und es soll bei ihm sein, und er soll alle Tage seines Lebens darin lesen, damit er den HERRN, seinen Gott, fürchten lerne, um zu beachten alle Worte dieses Gesetzes und diese Satzungen, sie zu tun; damit sein Herz sich nicht über seine Brüder erhebe und damit er von dem Gebot weder zur Rechten noch zur Linken abweiche, damit er die Tage in seinem Königtum verlängere, er und seine Söhne, in der Mitte Israels. (5. Mo 17,18-20)
  • Du sollst vollkommen sein gegen den HERRN, deinen Gott. (5. Mo 18,13)

... Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?

 

... Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?

 

... Beispiele, die mich etwas lehren wollen?

  • Und es soll geschehen, wenn er auf dem Thron seines Königreichs sitzt, so soll er sich eine Abschrift dieses Gesetzes in ein Buch schreiben, aus <dem, was> vor den Priestern, den Leviten, <liegt>. Und es soll bei ihm sein, und er soll alle Tage seines Lebens darin lesen, damit er den HERRN, seinen Gott, fürchten lerne, um zu beachten alle Worte dieses Gesetzes und diese Satzungen, sie zu tun; damit sein Herz sich nicht über seine Brüder erhebe und damit er von dem Gebot weder zur Rechten noch zur Linken abweiche, damit er die Tage in seinem Königtum verlängere, er und seine Söhne, in der Mitte Israels. (5. Mo 17,18-20)
    • was für eine Herausforderung
      • Gesetz / Bibel abschreiben
      • das Gesetz soll bei ihm sein
      • er soll alle Tage seines Lebens darin lesen

1. Tim 4,13: Bis ich komme, halte an mit dem Vorlesen, mit dem Ermahnen, mit dem Lehren.

    • Ziel:
        • Gott fürchten zu lernen
        • Gesetz zu tun

Jak 1,22-25: Seid aber Täter <des> Wortes und nicht allein Hörer, die sich selbst betrügen. Denn wenn jemand ein Hörer <des> Wortes ist und nicht ein Täter, der gleicht einem Mann, der sein natürliches Angesicht in einem Spiegel betrachtet. Denn er hat sich selbst betrachtet und ist weggegangen, und er hat sogleich vergessen, wie er beschaffen war. Wer aber in das vollkommene Gesetz, das der Freiheit, nahe hineinschaut und <darin> bleibt, indem er nicht ein vergesslicher Hörer, sondern ein Täter <des> Werkes ist, der wird glückselig sein in seinem Tun.

Mt 7,24: Jeder nun, der irgend diese meine Worte hört und sie tut, den werde ich mit einem klugen Mann vergleichen, der sein Haus auf den Felsen baute; und der Platzregen fiel herab, und die Ströme kamen, und die Winde wehten und stürmten gegen jenes Haus an; und es fiel nicht, denn es war auf den Felsen gegründet. Und jeder, der diese meine Worte hört und sie nicht tut, der wird mit einem törichten Mann verglichen werden, der sein Haus auf den Sand baute; und der Platzregen fiel herab, und die Ströme kamen, und die Winde wehten und stießen an jenes Haus; und es fiel, und sein Fall war groß.

        •  demütig sein und bleiben
        • treu bleiben
  • den der HERR erwählen wird, und verrichtet den Dienst im Namen des HERRN, seines Gottes, wie alle seine Brüder, die Leviten, die dort vor dem HERRN stehen, (5. Mo 18,7)
    • vor dem Herrn stehen 
      • für Gott selbst
      • für andere eintreten

1. Mo 18,22: Und die Männer wandten sich von dort weg und gingen nach Sodom; Abraham aber blieb noch vor dem HERRN stehen.

1. Kö 17,1: Und Elia, der Tisbiter, von den Beisassen Gileads, sprach zu Ahab: <So wahr> der HERR lebt, der Gott Israels, vor dessen Angesicht ich stehe, wenn es in diesen Jahren Tau und Regen geben wird, es sei denn auf mein

  •  Du sollst vollkommen sein gegen den HERRN, deinen Gott. (5. Mo 18,13)
  • Einen Propheten aus deiner Mitte, aus deinen Brüdern, gleich mir, wird der HERR, dein Gott, dir erwecken; auf ihn sollt ihr hören; nach allem, was du von dem HERRN, deinem Gott, am Horeb begehrt hast am Tag der Versammlung, indem du sprachst: Ich möchte nicht weiter die Stimme des HERRN, meines Gottes, hören, und dieses große Feuer möchte ich nicht mehr sehen, dass ich nicht sterbe! Und der HERR sprach zu mir: Gut ist, was sie geredet haben. Einen Propheten, gleich dir, will ich ihnen aus der Mitte ihrer Brüder erwecken; und ich will meine Worte in seinen Mund legen, und er wird alles zu ihnen reden, was ich ihm gebieten werde. Und es wird geschehen: Der Mann, der nicht auf meine Worte hört, die er in meinem Namen reden wird, von dem werde ich es fordern. (5. Mo 18,13)
    • auf den Herrn Jesus sollen wir hören
Mt 7,24: Jeder nun, der irgend diese meine Worte hört und sie tut, den werde ich mit einem klugen Mann vergleichen, der sein Haus auf den Felsen baute; und der Platzregen fiel herab, und die Ströme kamen, und die Winde wehten und stürmten gegen jenes Haus an; und es fiel nicht, denn es war auf den Felsen gegründet. Und jeder, der diese meine Worte hört und sie nicht tut, der wird mit einem törichten Mann verglichen werden, der sein Haus auf den Sand baute; und der Platzregen fiel herab, und die Ströme kamen, und die Winde wehten und stießen an jenes Haus; und es fiel, und sein Fall war groß.

Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Abschnitt geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?

  • Gebote und Anweisungen

 



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