Tag 387

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Matthäusevangelium
Markusevangelium
Lukasevangelium

Fragen

  • Was sollten die Jünger anhand des Feigenbaums lernen?
  • Warum wird von uns Wachsamkeit gefordert?
  • Welchen verhängnisvollen Fehler beging der Knecht, dem sein Herr nur ein Talent Silber (= ca. 4.500 EUR) anvertraute?
  • In welche zwei Gruppen wird Jesus die Menschheit einteilen?

Bibeltext 

Matthäus 24,29-31
Sogleich aber nach der Drangsal jener Tage wird die Sonne sich verfinstern und der Mond seinen Schein nicht geben, und die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel werden erschüttert werden. Und dann wird das Zeichen des Sohnes des Menschen am Himmel erscheinen; und dann werden alle Stämme des Landes wehklagen, und sie werden den Sohn des Menschen kommen sehen auf den Wolken des Himmels mit Macht und großer Herrlichkeit. Und er wird seine Engel aussenden mit starkem Posaunenschall, und sie werden seine Auserwählten versammeln von den vier Winden her, von <dem> einen Ende <der> Himmel bis zu ihrem anderen Ende. 

Markus 13,24-27

Aber in jenen Tagen, nach jener Drangsal, wird die Sonne verfinstert werden und der Mond seinen Schein nicht geben, und die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte in den Himmeln werden erschüttert werden. Und dann werden sie den Sohn des Menschen kommen sehen in Wolken mit großer Macht und Herrlichkeit. Und dann wird er die Engel aussenden und seine Auserwählten versammeln von den vier Winden her, vom Ende <der> Erde bis zum Ende <des> Himmels.

Lukas 21,25-28

Und es werden Zeichen sein an Sonne und Mond und Sternen, und auf der Erde Bedrängnis <der> Nationen in Ratlosigkeit bei <dem> Tosen und Wogen <des> Meeres; indem <die> Menschen vergehen vor Furcht und Erwartung der <Dinge>, die über den Erdkreis kommen, denn die Kräfte der Himmel werden erschüttert werden. Und dann werden sie den Sohn des Menschen kommen sehen in einer Wolke mit Macht und großer Herrlichkeit. Wenn aber diese <Dinge> anfangen zu geschehen, <so> blickt auf und hebt eure Häupter empor, weil eure Erlösung naht.

Matthäus 24,32-44

Von dem Feigenbaum aber lernt das Gleichnis: Wenn sein Zweig schon weich wird und die Blätter hervortreibt, <so> erkennt ihr, dass der Sommer nahe ist. Ebenso auch ihr, wenn ihr dies alles seht, <so> erkennt, dass es nahe an <der> Tür ist. Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis dies alles geschehen ist. Der Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber werden nicht vergehen. Von jenem Tag aber und jener Stunde weiß niemand, auch nicht die Engel der Himmel, sondern der Vater allein. Denn wie die Tage Noahs <waren>, so wird die Ankunft des Sohnes des Menschen sein. Denn wie sie in jenen Tagen vor der Flut waren: Sie aßen und tranken, sie heirateten und verheirateten – bis zu dem Tag, als Noah in die Arche ging und sie es nicht erkannten –, bis die Flut kam und alle wegraffte, so wird auch die Ankunft des Sohnes des Menschen sein. Dann werden zwei auf dem Feld sein, einer wird genommen und einer gelassen; zwei <Frauen> werden am Mühlstein mahlen, eine wird genommen und eine gelassen. Wacht also, denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommt. Das aber erkennt: Wenn der Hausherr gewusst hätte, in welcher Wache der Dieb kommen würde, <so> hätte er wohl gewacht und nicht erlaubt, dass sein Haus durchgraben würde.

Markus 13,28-37

Von dem Feigenbaum aber lernt das Gleichnis: Wenn sein Zweig schon weich wird und die Blätter hervortreibt, <so> erkennt ihr, dass der Sommer nahe ist. Ebenso auch ihr, wenn ihr dies geschehen seht, <so> erkennt, dass es nahe an <der> Tür ist. Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis dies alles geschehen ist. Der Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber werden nicht vergehen. Von jenem Tag aber oder der Stunde weiß niemand, weder die Engel im Himmel noch der Sohn, sondern nur der Vater. Gebt Acht, wacht [und betet]; denn ihr wisst nicht, wann die Zeit ist. Wie ein Mensch, der außer Landes reiste, sein Haus verließ und seinen Knechten die Gewalt gab, einem jeden sein Werk, und dem Türhüter einschärfte zu wachen. Wacht also, denn ihr wisst nicht, wann der Herr des Hauses kommt, abends oder um Mitternacht oder um <den> Hahnenschrei oder frühmorgens; damit er nicht, wenn er plötzlich kommt, euch schlafend finde. Was ich aber euch sage, sage ich allen: Wacht!

Lukas 21,28-36

Wenn aber diese <Dinge> anfangen zu geschehen, <so> blickt auf und hebt eure Häupter empor, weil eure Erlösung naht. Und er sprach ein Gleichnis zu ihnen: Seht den Feigenbaum und alle Bäume; wenn sie schon ausschlagen, <so> erkennt ihr von selbst, wenn ihr es seht, dass der Sommer schon nahe ist. Ebenso auch ihr, wenn ihr dies geschehen seht, <so> erkennt, dass das Reich Gottes nahe ist. Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis alles geschehen ist.Der Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber werden nicht vergehen.
Hütet euch aber, dass eure Herzen nicht etwa beschwert werden durch Rausch und Trinkgelage und Lebenssorgen und jener Tag plötzlich über euch hereinbreche; denn wie ein Fallstrick wird er kommen über alle, die auf dem ganzen Erdboden ansässig sind. Wacht aber, zu aller Zeit betend, damit ihr imstande seid, all diesem, was geschehen soll, zu entfliehen und vor dem Sohn des Menschen zu stehen.

Matthäus 24,32-44

Deshalb auch ihr, seid bereit! Denn in einer Stunde, in der ihr es nicht meint, kommt der Sohn des Menschen. Wer ist nun der treue und kluge Knecht, den sein Herr über sein Gesinde gesetzt hat, ihnen die Nahrung zu geben zur rechten Zeit? Glückselig jener Knecht, den sein Herr, wenn er kommt, damit beschäftigt finden wird! Wahrlich, ich sage euch, er wird ihn über seine ganze Habe setzen. Wenn aber jener böse Knecht in seinem Herzen sagt: Mein Herr bleibt noch aus, und anfängt, seine Mitknechte zu schlagen, und isst und trinkt mit den Betrunkenen, <so> wird der Herr jenes Knechtes kommen an einem Tag, an dem er es nicht erwartet, und in einer Stunde, die er nicht weiß, und wird ihn entzweischneiden und ihm sein Teil geben mit den Heuchlern: Dort wird das Weinen und das Zähneknirschen sein.

Matthäus 25,1-46

Dann wird das Reich der Himmel zehn Jungfrauen gleich werden, die ihre Lampen nahmen und ausgingen, dem Bräutigam entgegen. Fünf von ihnen aber waren töricht und fünf klug. Denn die Törichten nahmen ihre Lampen und nahmen kein Öl mit sich; die Klugen aber nahmen Öl mit in den Gefäßen, zusammen mit ihren Lampen. Als aber der Bräutigam noch ausblieb, wurden sie alle schläfrig und schliefen ein. Um Mitternacht aber erhob sich ein lauter Ruf: Siehe, der Bräutigam! Geht aus, ihm entgegen! Da standen alle jene Jungfrauen auf und schmückten ihre Lampen. Die Törichten aber sprachen zu den Klugen: Gebt uns von eurem Öl, denn unsere Lampen erlöschen. Die Klugen aber antworteten und sagten: Keineswegs, damit es nicht etwa für uns und euch nicht ausreiche; geht lieber hin zu den Verkäufern und kauft für euch selbst. Als sie aber hingingen, um zu kaufen, kam der Bräutigam, und die, die bereit waren, gingen mit ihm ein zur Hochzeit; und die Tür wurde verschlossen. Später aber kommen auch die übrigen Jungfrauen und sagen: Herr, Herr, tu uns auf! Er aber antwortete und sprach: Wahrlich, ich sage euch, ich kenne euch nicht. – Wacht also, denn ihr wisst weder den Tag noch die Stunde.
 
Denn so wie ein Mensch, der außer Landes reiste, seine eigenen Knechte rief und ihnen seine Habe übergab: Und einem gab er fünf Talente, einem anderen zwei, einem anderen eins, jedem nach seiner eigenen Fähigkeit; und sogleich reiste er außer Landes. Der die fünf Talente empfangen hatte, ging hin und handelte damit und gewann weitere fünf. Ebenso gewann der mit den zweien weitere zwei. Der aber das eine empfangen hatte, ging hin, grub <die> Erde auf und verbarg das Geld seines Herrn. Nach langer Zeit aber kommt der Herr jener Knechte und hält Abrechnung mit ihnen. Und der die fünf Talente empfangen hatte, trat herzu und brachte weitere fünf Talente und sagte: Herr, fünf Talente hast du mir übergeben, siehe, weitere fünf Talente habe ich gewonnen. <Da> sprach sein Herr zu ihm: Wohl, <du> guter und treuer Knecht! Über weniges warst du treu, über vieles werde ich dich setzen; geh ein in die Freude deines Herrn. Aber auch der mit den zwei Talenten trat herzu und sprach: Herr, zwei Talente hast du mir übergeben; siehe, weitere zwei Talente habe ich gewonnen. <Da> sprach sein Herr zu ihm: Wohl, <du> guter und treuer Knecht! Über weniges warst du treu, über vieles werde ich dich setzen; geh ein in die Freude deines Herrn. Aber auch der das eine Talent empfangen hatte, trat herzu und sprach: Herr, ich kannte dich, dass du ein harter Mann bist. Du erntest, wo du nicht gesät, und sammelst, wo du nicht ausgestreut hast. Und ich fürchtete mich und ging hin und verbarg dein Talent in der Erde; siehe, da hast du das Deine. Sein Herr aber antwortete und sprach zu ihm: <Du> böser und fauler Knecht! Du wusstest, dass ich ernte, wo ich nicht gesät, und sammle, wo ich nicht ausgestreut habe? So hättest du nun mein Geld den Wechslern geben sollen, und bei meinem Kommen hätte ich das Meine mit Zinsen zurückerhalten. Nehmt nun das Talent von ihm weg und gebt <es> dem, der die zehn Talente hat; denn jedem, der hat, wird gegeben werden, und er wird Überfluss haben; von dem aber, der nicht hat, von dem wird selbst das, was er hat, weggenommen werden. Und den unnützen Knecht werft hinaus in die äußerste Finsternis: Dort wird das Weinen und das Zähneknirschen sein. 
 
Wenn aber der Sohn des Menschen kommen wird in seiner Herrlichkeit und alle Engel mit ihm, dann wird er auf seinem Thron <der> Herrlichkeit sitzen; und alle Nationen werden vor ihm versammelt werden, und er wird sie voneinander scheiden, so wie der Hirte die Schafe von den Böcken scheidet. Und er wird die Schafe zu seiner Rechten stellen, die Böcke aber zur Linken. Dann wird der König zu denen zu seiner Rechten sagen: Kommt her, Gesegnete meines Vaters, erbt das Reich, das euch bereitet ist von Grundlegung <der> Welt an; denn ich war hungrig, und ihr gabt mir zu essen; ich war durstig, und ihr gabt mir zu trinken; ich war Fremdling, und ihr nahmt mich auf; nackt, und ihr bekleidetet mich; ich war krank, und ihr besuchtet mich; ich war im Gefängnis, und ihr kamt zu mir. Dann werden die Gerechten ihm antworten und sagen: Herr, wann sahen wir dich hungrig und speisten dich, oder durstig und gaben dir zu trinken? Wann aber sahen wir dich als Fremdling und nahmen dich auf, oder nackt und bekleideten dich? Wann aber sahen wir dich krank oder im Gefängnis und kamen zu dir? Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch, insofern ihr es einem der geringsten dieser meiner Brüder getan habt, habt ihr es mir getan.
Dann wird er auch zu denen zur Linken sagen: Geht von mir, Verfluchte, in das ewige Feuer, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist; denn ich war hungrig, und ihr gabt mir nicht zu essen; ich war durstig, und ihr gabt mir nicht zu trinken;
Mt 25,43: ich war Fremdling, und ihr nahmt mich nicht auf; nackt, und ihr bekleidetet mich nicht; krank und im Gefängnis, und ihr besuchtet mich nicht. 
Dann werden auch sie antworten und sagen: Herr, wann sahen wir dich hungrig oder durstig oder als Fremdling oder nackt oder krank oder im Gefängnis und haben dir nicht gedient? Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch, insofern ihr es einem dieser Geringsten nicht getan habt, habt ihr es auch mir nicht getan. Und diese werden hingehen in <die> ewige Pein, die Gerechten aber in <das> ewige Leben.

Lukas 21,37.38

Er lehrte aber die Tage im Tempel, die Nächte aber ging er hinaus und übernachtete auf dem Berg, der Öl<berg> genannt wird. Und das ganze Volk kam frühmorgens im Tempel zu ihm, um ihn zu hören.
 

meine Antworten

Was sollten die Jünger anhand des Feigenbaums lernen?

  • Der Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber sollen {nicht} vergehen. (Mt 24,35)
  • Der Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber werden {nicht} vergehen. Von jenem Tag aber oder der Stunde weiß niemand, auch nicht die Engel im Himmel, auch nicht der Sohn, sondern nur der Vater. (Mk 13,31.32)
  • Wahrlich, ich sage euch, dass dieses Geschlecht {nicht} vergehen wird, bis alles geschehen ist. Der Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber werden {nicht} vergehen. (Lk 21,32)

Warum wird von uns Wachsamkeit gefordert?

  • weil wir nicht wissen, wann der Herr kommt (Mt 24,36.42; Mk 13,33; Lk 21,34)
  • weil wir die Stunde nicht kennen (Mt 24,36.44; Mk 13,35; Lk 21,34)

Wie sollen wir uns angesichts der nahen Wiederkunft Jesu Christi verhalten?

  • wach sein (Mt 24,42; Mk 13,33.35.37; Lk 21,36)
  • bereit sein (Mt 24,44)
  • an den Platz sein, an dem unsere Herr uns haben will (Mt 24,45.46; Mk 13,34)
  • betend (Mk 13,18; Lk 21,36)

Welchen verhängnisvollen Fehler beging der Knecht, dem sein Herr nur ein Talent Silber (= ca. 4.500 EUR) anvertraute?

  • er vergrub ihn und benutzte ihn nicht (Mt 25,24.25)

In welche zwei Gruppen wird Jesus die Menschheit einteilen?

  • zur Rechten, die Schafe:
    • die Gerechten
    • Dann wird der König zu denen zu seiner Rechten sagen: Kommt her, Gesegnete meines Vaters, erbt das Reich, das euch bereitet ist von Grundlegung der Welt an! Denn mich hungerte, und ihr gabt mir zu essen; mich dürstete, und ihr gabt mir zu trinken; ich war Fremdling, und ihr nahmt mich auf; nackt, und ihr bekleidetet mich; ich war krank, und ihr besuchtet mich; ich war im Gefängnis, und ihr kamt zu mir. (Mt 25,34-36)
    • Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch, was ihr einem dieser meiner geringsten Brüder getan habt, habt ihr mir getan. (Mt 25,40)
    • ewiges Leben (Mt 25,46)
  • zur Linken, die Böcke:
    • die Verfluchten
    • Dann wird er auch zu denen zur Linken sagen: Geht von mir, Verfluchte, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln! Denn mich hungerte, und ihr gabt mir nicht zu essen; mich dürstete, und ihr gabt mir nicht zu trinken; ich war Fremdling, und ihr nahmt mich nicht auf; nackt, und ihr bekleidetet mich nicht; krank und im Gefängnis, und ihr besuchtet mich nicht. (Mt 25,41)
    • Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch, was ihr einem dieser Geringsten nicht getan habt, habt ihr auch mir nicht getan. (Mt 25,45)
    • ewige Strafe (Mt 25,46)

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Tag 386

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Fragen

  • Wie sollen wir uns angesichts der nahen Wiederkunft Jesu Christi verhalten?
  • Was muss mit einem Weizenkorn geschehen, damit es viel Frucht bringen kann?
  • Weshalb bekannten die Oberen aus dem Volk, die an Jesus glaubten, sich nicht dazu?
  • Nenne einige Zeichen, die der Wiederkunft Jesu vorausgehen! 

Bibeltext

Johannes 12,20-50
Es waren aber einige Griechen unter denen, die hinaufgingen, um auf dem Fest anzubeten. Diese nun kamen zu Philippus, dem von Bethsaida in Galiläa, und baten ihn und sagten: Herr, wir möchten Jesus sehen. Philippus kommt und sagt es Andreas, [und wiederum] kommt Andreas mit Philippus, und sie sagen es Jesus. Jesus aber antwortet ihnen und spricht: Die Stunde ist gekommen, dass der Sohn des Menschen verherrlicht werde. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es viel Frucht. Wer sein Leben lieb hat, wird es verlieren; und wer sein Leben in dieser Welt hasst, wird es zum ewigen Leben bewahren. Wenn mir jemand dient, <so> folge er mir nach; und wo ich bin, da wird auch mein Diener sein. Wenn jemand mir dient, <so> wird der Vater ihn ehren. Jetzt ist meine Seele bestürzt, und was soll ich sagen? Vater, rette mich aus dieser Stunde! Doch darum bin ich in diese Stunde gekommen. Vater, verherrliche deinen Namen! Da kam eine Stimme aus dem Himmel: Ich habe <ihn> verherrlicht und werde <ihn> auch wiederum verherrlichen. 
Die Volksmenge nun, die dastand und zuhörte, sagte, es habe gedonnert; andere sagten: Ein Engel hat mit ihm geredet.
Jesus antwortete und sprach: Nicht um meinetwillen ist diese Stimme ergangen, sondern um euretwillen. Jetzt ist <das> Gericht dieser Welt; jetzt wird der Fürst dieser Welt hinausgeworfen werden. Und ich, wenn ich von der Erde erhöht bin, werde alle zu mir ziehen. (Dies aber sagte er, andeutend, welchen Todes er sterben sollte.)
Die Volksmenge nun antwortete ihm: Wir haben aus dem Gesetz gehört, dass der Christus bleibe in Ewigkeit, und wie sagst du, dass der Sohn des Menschen erhöht werden müsse? Wer ist dieser, der Sohn des Menschen? Da sprach Jesus zu ihnen: Noch eine kleine Zeit ist das Licht unter euch. Wandelt, während ihr das Licht habt, damit nicht Finsternis euch ergreife! Und wer in der Finsternis wandelt, weiß nicht, wohin er geht. Während ihr das Licht habt, glaubt an das Licht, damit ihr Söhne <des> Lichts werdet. Dieses redete Jesus und ging weg und verbarg sich vor ihnen.
Obwohl er aber so viele Zeichen vor ihnen getan hatte, glaubten sie nicht an ihn, damit das Wort des Propheten Jesaja erfüllt würde, das er sprach: „Herr, wer hat unserer Verkündigung geglaubt, und wem ist der Arm <des> Herrn offenbart worden?“ Darum konnten sie nicht glauben, weil Jesaja wiederum gesagt hat: „Er hat ihre Augen verblendet und ihr Herz verhärtet, damit sie nicht sehen mit den Augen und verstehen mit dem Herzen und sich bekehren und ich sie heile.“ Dies sprach Jesaja, weil er seine Herrlichkeit sah und von ihm redete. Dennoch aber glaubten auch von den Obersten viele an ihn; doch wegen der Pharisäer bekannten sie <ihn> nicht, um nicht aus der Synagoge ausgeschlossen zu werden; denn sie liebten die Ehre bei den Menschen mehr als die Ehre bei Gott.
 
Jesus aber rief und sprach: Wer an mich glaubt, glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat; und wer mich sieht, sieht den, der mich gesandt hat. Ich bin als Licht in die Welt gekommen, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe; und wenn jemand meine Worte hört und nicht bewahrt, <so> richte ich ihn nicht, denn ich bin nicht gekommen, um die Welt zu richten, sondern um die Welt zu erretten. Wer mich verwirft und meine Worte nicht annimmt, hat den, der ihn richtet: Das Wort, das ich geredet habe, das wird ihn richten am letzten Tag. Denn ich habe nicht aus mir selbst geredet, sondern der Vater, der mich gesandt hat, er hat mir ein Gebot gegeben, was ich sagen und was ich reden soll; und ich weiß, dass sein Gebot ewiges Leben ist. Was ich nun rede, rede ich so, wie mir der Vater gesagt hat.

Matthäus 24,1-28

Und Jesus trat hinaus und ging von dem Tempel weg; und seine Jünger traten herzu, um ihm die Gebäude des Tempels zu zeigen. Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Seht ihr nicht dies alles? Wahrlich, ich sage euch: Hier wird nicht ein Stein auf dem anderen gelassen werden, der nicht abgebrochen werden wird. Als er aber auf dem Ölberg saß, traten die Jünger für sich allein zu ihm und sagten: Sage uns, wann wird das sein, und was ist das Zeichen deiner Ankunft und <der> Vollendung des Zeitalters?
Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Gebt Acht, dass euch niemand verführe! Denn viele werden unter meinem Namen kommen und sagen: „Ich bin der Christus!“, und sie werden viele verführen. Ihr werdet aber von Kriegen und Kriegsgerüchten hören. Gebt Acht, erschreckt nicht; denn <dies> muss geschehen, aber es ist noch nicht das Ende. Denn Nation wird sich gegen Nation erheben und Königreich gegen Königreich, und Hungersnöte [und Seuchen] und Erdbeben werden an <verschiedenen> Orten sein. Dies alles aber ist <der> Anfang <der> Wehen.
Dann werden sie euch <der> Drangsal überliefern und euch töten; und ihr werdet von allen Nationen gehasst werden um meines Namens willen. Und dann werden viele zu Fall kommen und werden einander überliefern und einander hassen; und viele falsche Propheten werden aufstehen und werden viele verführen; und weil die Gesetzlosigkeit überhand nimmt, wird die Liebe der Vielen erkalten. Wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird errettet werden. Und dieses Evangelium des Reiches wird auf dem ganzen Erdkreis gepredigt werden, allen Nationen zum Zeugnis, und dann wird das Ende kommen. 
Wenn ihr nun den Gräuel der Verwüstung, von dem durch Daniel, den Propheten, geredet ist, stehen seht an heiligem Ort – wer es liest, beachte es –, dann sollen die, die in Judäa sind, in die Berge fliehen; wer auf dem Dach ist, steige nicht hinab, um die <Sachen> aus seinem Haus zu holen; und wer auf dem Feld ist, kehre nicht zurück, um sein Oberkleid zu holen. Wehe aber den Schwangeren und den Stillenden in jenen Tagen! Betet aber, dass eure Flucht nicht im Winter stattfinde noch am Sabbat; denn dann wird große Drangsal sein, wie sie seit Anfang <der> Welt bis jetzt nicht gewesen ist und auch nicht <wieder> sein wird. Und wenn jene Tage nicht verkürzt würden, <so> würde kein Fleisch errettet werden; aber um der Auserwählten willen werden jene Tage verkürzt werden. Dann, wenn jemand zu euch sagt: „Siehe, hier ist der Christus!“, oder: „Hier!“, <so> glaubt es nicht. Denn es werden falsche Christi und falsche Propheten aufstehen und werden große Zeichen und Wunder tun, um so, wenn möglich, auch die Auserwählten zu verführen. Siehe, ich habe es euch vorhergesagt. Wenn sie nun zu euch sagen: „Siehe, er ist in der Wüste!“, <so> geht nicht hinaus. „Siehe, in den Gemächern!“, s<o> glaubt es nicht. Denn ebenso wie der Blitz ausfährt vom Osten und leuchtet bis zum Westen, so wird die Ankunft des Sohnes des Menschen sein. Wo irgend das Aas ist, da werden sich die Adler versammeln.

Markus 13,1-23

Und als er aus dem Tempel heraustritt, sagt einer seiner Jünger zu ihm: Lehrer, siehe, was für Steine und was für Gebäude! Und Jesus sprach zu ihm: Siehst du diese großen Gebäude? Hier wird nicht ein Stein auf dem anderen gelassen werden, der nicht abgebrochen wird.
Und als er auf dem Ölberg saß, dem Tempel gegenüber, fragten ihn Petrus und Jakobus und Johannes und Andreas für sich allein: Sage uns, wann wird das sein, und was ist das Zeichen, wann dies alles vollendet werden soll? Jesus aber fing an, zu ihnen zu sagen: Gebt Acht, dass euch niemand verführe! Viele werden unter meinem Namen kommen und sagen: „Ich bin es!“, und sie werden viele verführen. Wenn ihr aber von Kriegen und Kriegsgerüchten hören werdet, <so> erschreckt nicht. <Dies> muss geschehen, aber <es ist> noch nicht das Ende.
Denn Nation wird sich gegen Nation erheben und Königreich gegen Königreich. Es werden Erdbeben sein an <verschiedenen> Orten; es werden Hungersnöte sein. Dies ist <der> Anfang <der> Wehen. 
Ihr aber, gebt Acht auf euch selbst: Sie werden euch an Synedrien und an Synagogen überliefern; ihr werdet geschlagen und vor Statthalter und Könige gestellt werden um meinetwillen, ihnen zum Zeugnis; und allen Nationen muss zuvor das Evangelium gepredigt werden. Und wenn sie euch hinführen, um euch zu überliefern, <so> sorgt euch vorher nicht, was ihr reden sollt, sondern was irgend euch in jener Stunde gegeben wird, das redet. Denn nicht ihr seid die Redenden, sondern der Heilige Geist. Und <der> Bruder wird <den> Bruder zum Tod überliefern und <der> Vater <das> Kind; und Kinder werden sich erheben gegen <die> Eltern und sie zu Tode bringen. Und ihr werdet von allen gehasst werden um meines Namens willen. Wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird errettet werden.
Wenn ihr aber den Gräuel der Verwüstung stehen seht, wo er nicht sollte – wer es liest, beachte es –, dann sollen die, die in Judäa sind, in die Berge fliehen; wer aber auf dem Dach ist, steige nicht in das Haus hinab und gehe nicht hinein, um etwas aus seinem Haus zu holen; und wer auf dem Feld ist, kehre nicht zurück, um sein Oberkleid zu holen. Wehe aber den Schwangeren und den Stillenden in jenen Tagen! Betet aber, dass es nicht im Winter stattfinde; denn jene Tage werden eine Drangsal sein, wie sie seit Anfang <der> Schöpfung, die Gott schuf, bis jetzt nicht gewesen ist und nicht <wieder> sein wird. Und wenn nicht <der> Herr die Tage verkürzt hätte, <so> würde kein Fleisch errettet werden; aber um der Auserwählten willen, die er auserwählt hat, hat er die Tage verkürzt. Und dann, wenn jemand zu euch sagt: „Siehe, hier <ist> der Christus! Siehe dort!“, <so> glaubt es nicht. Denn es werden falsche Christi und falsche Propheten aufstehen und werden Zeichen und Wunder tun, um wenn möglich die Auserwählten zu verführen. Ihr aber gebt Acht! [Siehe,] ich habe euch alles vorhergesagt.

Lukas 21,5-24

Und als einige von dem Tempel sagten, dass er mit schönen Steinen und Weihgeschenken geschmückt sei, sprach er: Diese <Dinge>, die ihr anschaut – Tage werden kommen, an denen nicht ein Stein auf dem anderen gelassen wird, der nicht abgebrochen werden wird.
Sie fragten ihn aber und sagten: Lehrer, wann wird denn das sein, und was ist das Zeichen, wann dies geschehen soll? Er aber sprach: Gebt Acht, dass ihr nicht verführt werdet! Denn viele werden unter meinem Namen kommen und sagen: „Ich bin es; und die Zeit ist nahe gekommen.“ Geht ihnen nicht nach. Wenn ihr aber von Kriegen und Empörungen hören werdet, <so> erschreckt nicht; denn dies muss zuvor geschehen, aber das Ende ist nicht sogleich da. 
Dann sprach er zu ihnen: Nation wird sich gegen Nation erheben und Königreich gegen Königreich; und es werden große Erdbeben sein und an <verschiedenen> Orten Hungersnöte und Seuchen; auch Schrecknisse und große Zeichen vom Himmel wird es geben. Vor all diesem aber werden sie ihre Hände an euch legen und euch verfolgen, indem sie euch an die Synagogen und Gefängnisse überliefern, um euch vor Könige und Statthalter zu führen um meines Namens willen. 
Es wird euch [aber] zu einem Zeugnis ausschlagen. Nehmt euch nun in euren Herzen vor, nicht vorher <darauf> zu sinnen, wie ihr euch verantworten sollt; denn ich werde euch Mund und Weisheit geben, der alle eure Widersacher nicht werden widerstehen oder widersprechen können. Ihr werdet aber sogar von Eltern und Brüdern und Verwandten und Freunden überliefert werden, und sie werden <einige> von euch zu Tode bringen; und ihr werdet von allen gehasst werden um meines Namens willen. Und kein Haar von eurem Haupt wird verloren gehen. Gewinnt eure Seelen durch euer Ausharren.
Wenn ihr aber Jerusalem von Heerlagern umzingelt seht, dann erkennt, dass ihre Verwüstung nahe gekommen ist. Dann sollen die, die in Judäa sind, in die Berge fliehen, und die, die in ihrer Mitte sind, sollen hinausziehen, und die, die auf dem Land sind, sollen nicht in sie hineingehen. Denn dies sind Tage <der> Rache, damit alles erfüllt werde, was geschrieben steht. Wehe den Schwangeren und den Stillenden in jenen Tagen! Denn große Not wird in dem Land sein und Zorn über dieses Volk. Und sie werden fallen durch <die> Schärfe <des> Schwertes und gefangen weggeführt werden unter alle Nationen; und Jerusalem wird von <den> Nationen zertreten werden, bis <die> Zeiten <der> Nationen erfüllt sind. 

meine Antworten

Wie sollen wir uns angesichts der nahen Wiederkunft Jesu Christi verhalten?

  • wach sein (Mt 24,42; Mk 13,33.35.37; Lk 21,36)
  • bereit sein (Mt 24,44)
  • an den Platz sein, an dem unsere Herr uns haben will (Mt 24,45.46; Mk 13,34)
  • betend (Mk 13,18; Lk 21,36)

Was muss mit einem Weizenkorn geschehen, damit es viel Frucht bringen kann?

  • es muss sterben (Joh 12,24)

Weshalb bekannten die Oberen aus dem Volk, die an Jesus glaubten, sich nicht dazu?

  • weil sie die ehre bei den Menschen mehr liebten als die Ehre Gottes (Joh 12,42)

Nenne einige Zeichen, die der Wiederkunft Jesu vorausgehen!

  • Verführung (Mt 24,4.[[2]]; Mk 13,5.6; Lk 21,8)
  • falsche Christusse (Mt 24,5; Mk 13,6; Lk 21,8)
  • Kriege (Mt 24,6.7; Mk 13,7.8; Lk 21,9.10)
  • Hungersnöte (Mt 24,7; Mk 13,8; Lk 21,11)
  • Erdbeben (Mt 24,8; Lk 21,11)
  • Verfolgung (Mt 24,9.10; Mk 13,9.11-13)
  • falsche Propheten (Mt 24,11)
  • Gesetzlosigkeit (Mt 24,12)
  • Lieblosigkeit (Mt 24,13)
  • Seuchen (Lk 21,11)
  • Zeichen vom Himmel (Lk 21,11)

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weiterführende Dokumente

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Tag 399

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Fragen

  • Welche Zusage gab Jesus seinen Jüngern im Zusammenhang mit dem großen Missionsauftrag?

Bibeltext

Matthäus 28,16-20

16 Die elf Jünger aber gingen nach Galiläa, an den Berg, wohin Jesus sie bestellt hatte. 17 Und als sie ihn sahen 👀, warfen sie sich vor ihm nieder; einige aber zweifelten. 18 Und Jesus trat herzu und redete 🗨️ zu ihnen und sprach 🗨️: Mir ist alle Gewalt 💪 gegeben im Himmel und auf der Erde. 19 Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern und tauft 🌊 sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes 🕊️ 20 und lehrt sie, alles zu bewahren, was ich euch geboten 🗨️ habe. Und siehe 👀, ich bin bei euch alle Tage 🕒 bis zur Vollendung des Zeitalters.

Markus 16,15-18

15 Und er sprach  🗨️zu ihnen: Geht hin in die ganze Welt und predigt 🗨️ der ganzen Schöpfung das Evangelium. 16 Wer da glaubt und getauft 🌊 wird, wird errettet 🛟 werden; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden. 17 Diese Zeichen aber werden denen folgen, die glauben: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben; sie werden in neuen Sprachen reden 18 und werden Schlangen 🐍 aufnehmen, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird es ihnen nicht schaden; Kranken werden sie die Hände auflegen, und sie werden sich wohl befinden.

Lukas 24,44-49

44 Er sprach aber 🗨️ zu ihnen: Dies sind meine Worte 🗨️, die ich zu euch redete 🗨️, als ich noch bei euch war, dass alles erfüllt werden muss, was über mich geschrieben steht in dem Gesetz Moses und den Propheten und Psalmen. 45 Dann öffnete 🗨️ er ihnen das Verständnis, die Schriften 📖​ zu verstehen 💭, 46 und sprach 🗨️ zu ihnen: So steht geschrieben 📖, dass der Christus leiden und am dritten Tag 🕒 auferstehen sollte aus den Toten 💀 47 und in seinem Namen Buße und Vergebung 🫶 der Sünden gepredigt 🗨️ werden sollten allen Nationen, angefangen von Jerusalem. 48 Ihr aber seid Zeugen hiervon; 49 und siehe, ich sende die Verheißung 🕊️ meines Vaters auf euch. Ihr aber, bleibt in der Stadt, bis ihr angetan werdet mit Kraft 🕊️ aus der Höhe.

Apostelgeschichte 1,2-3

2 bis zu dem Tag 🕒, an dem er aufgenommen wurde, nachdem er den Aposteln, die er sich auserwählt hatte, durch den Heiligen Geist 🕊️ Befehl gegeben hatte; 3 denen er sich auch nach seinem Leiden in vielen sicheren Kennzeichen lebend dargestellt hat, indem er ihnen vierzig Tage 🕒 hindurch erschien und über die Dinge redete 🗨️, die das Reich Gottes betreffen.

Und als er mit ihnen versammelt war, befahl 🗨️ er ihnen, sich nicht von Jerusalem zu entfernen, sondern auf die Verheißung des Vaters zu warten – die ihr, sprach 🗨️ er, von mir gehört 🧏🏻 habt; denn Johannes taufte zwar mit Wasser, ihr aber werdet mit Heiligem Geist getauft werden nach nunmehr nicht vielen Tagen 🕒.


 


meine Antworten

Welche Zusage gab Jesus seinen Jüngern im Zusammenhang mit dem großen Missionsauftrag?

  • das er bei uns ist, bis zur Vollendung des Zeitalters (Mt 28,20)
  • Dämonenaustreibung (Mk 16,17)
  • Sprachenrede (Mk 16,17)
  • Tödliches Trinken --> wird nicht schaden (Mk 16,18)
  • Schwachen die Hände auflegen --> sie werden sich wohl befinden (Mk 16,18)
  • den Heiligen Geist (Lk 24,49; Apg 1,5)
  • die Verheißungen des Vaters, von en Jesus erzählte (Apg 1,4)

Informationen


weiterführende Dokumente

Tag 398

Informationen zum Buch

Matthäusevangelium
Markusevangelium
Lukasevangelium

Fragen

  • Weshalb wies Jesus seine elf Jünger zurecht, als er mit ihnen zu Tisch saß?
  • Wie ging Jesus vor, um den Emmaus-Jüngern zu erklären, dass Christus leiden und in seine Herrlichkeit eingehen musste?
  • Was verkündigten diese Jünger den elf Aposteln, als sie wieder in Jerusalem waren?
  • Nach seiner Auferstehung gab Jesus den Missionsauftrag an seine Jünger weiter. Mit welchen Worten sandte er sie aus?
  • Welche besondere Aufgabe gab Jesus dem Petrus, nachdem Jesus mit seinen Jüngern gegessen hatte?

Bibeltext 

Markus 16,12.13

12 Danach aber offenbarte er sich zweien von ihnen in einer anderen Gestalt, während sie unterwegs 🛣️ waren, als sie aufs Land gingen. 13Und diese gingen hin und verkündeten es den Übrigen; auch denen glaubten ✝️ sie nicht. 

Lukas 24,13-35

13Und siehe, zwei von ihnen gingen an demselben Tag 🕒 in ein Dorf, mit Namen Emmaus, sechzig Stadien von Jerusalem entfernt. 14Und sie unterhielten sich miteinander über dies alles, was sich zugetragen hatte. 15Und es geschah, während sie sich unterhielten und sich miteinander besprachen, dass Jesus selbst sich näherte und mit ihnen ging; 16aber ihre Augen 👀 wurden gehalten, so dass sie ihn nicht erkannten 💭. 17Er sprach 🗨️ aber zu ihnen: Was sind das für Reden, die ihr im Gehen miteinander wechselt? Und sie blieben niedergeschlagen stehen. 18Einer aber, mit Namen Kleopas, antwortete und sprach zu ihm: Bist du der Einzige, der in Jerusalem weilt und nicht erfahren hat, was in ihr geschehen ist in diesen Tagen 🕒? 19Und er sprach 🗨️ zu ihnen: Was denn? Sie aber sprachen zu ihm: Das von Jesus, dem Nazarener, der ein Prophet war, mächtig 💪 in Werk 💪 und Wort 🗨️ vor Gott und dem ganzen Volk; 20und wie ihn die Hohenpriester und unsere Obersten zur Verurteilung zum Tod 💀 überlieferten und ihn kreuzigten. 21Wir aber hofften, dass er der sei, der Israel erlösen 🛟 solle. Doch auch bei all dem ist dies heute der dritte Tag 🕒, seitdem dies geschehen ist. 22Aber auch einige Frauen von uns haben uns außer uns gebracht: Am frühen Morgen 🕒 sind sie bei der Gruft 🪦 gewesen, 23und als sie seinen Leib 💀 nicht fanden, kamen sie und sagten, dass sie auch eine Erscheinung von Engeln gesehen hätten, die sagen, dass er lebe. 24Und einige von denen, die mit uns sind, gingen zu der Gruft 🪦 und fanden es so, wie auch die Frauen gesagt hatten; ihn aber sahen sie nicht. 25Und er sprach 🗨️ zu ihnen: O ihr Unverständigen und trägen Herzens ❤️, an alles zu glauben ✝️, was die Propheten geredet 🗨️ haben! 26Musste nicht der Christus dies leiden und in seine Herrlichkeit eingehen? 27Und von Mose und von allen Propheten anfangend, erklärte 🗨️ er ihnen in allen Schriften 📖​ das, was ihn selbst betraf. 
 
28Und sie näherten sich dem Dorf, wohin sie gingen; und er stellte sich, als wolle er weitergehen. 29Und sie nötigten ihn und sagten: Bleibe bei uns, denn es ist gegen Abend, und der Tag 🕒 hat sich schon geneigt. Und er ging hinein, um bei ihnen zu bleiben. 30Und es geschah, als er mit ihnen zu Tisch lag, dass er das Brot 🫓​ nahm und segnete 🙏; und als er es gebrochen hatte, reichte er es ihnen. 31Ihre Augen 👀 aber wurden aufgetan, und sie erkannten 💭 ihn; und er wurde ihnen unsichtbar. 32Und sie sprachen zueinander: Brannte nicht unser Herz ❤️ in uns, als er auf dem Weg zu uns redete 🗨️ und als er uns die Schriften 📖​ öffnete? 33Und sie standen zu derselben Stunde auf und kehrten nach Jerusalem zurück. Und sie fanden die Elf und die, die mit ihnen waren, versammelt, 34welche sagten: Der Herr ist wirklich auferweckt worden und dem Simon erschienen. 35Und sie erzählten, was auf dem Weg 🛣️ geschehen war und wie er von ihnen erkannt worden war an dem Brechen des Brotes.

Markus 16,14

14Nachher aber, als sie zu Tisch lagen, offenbarte er sich den Elfen und schalt ihren Unglauben und ihre Herzenshärte, dass sie denen, die ihn auferweckt gesehen hatten, nicht geglaubt ✝️ hatten.

Lukas 24,36-43

36Während sie aber dies redeten, trat er selbst in ihre Mitte und spricht 🗨️ zu ihnen: Friede euch! 37Sie aber erschraken und wurden von Furcht erfüllt und meinten, sie sähen einen Geist. 38Und er sprach 🗨️ zu ihnen: Was seid ihr bestürzt, und warum steigen Gedanken 💭 auf in eurem Herzen? 39Seht meine Hände 🫴 und meine Füße 🦶, dass ich es selbst bin; betastet mich und seht, denn ein Geist hat nicht Fleisch und Gebein, wie ihr seht, dass ich habe. 40Und als er dies gesagt 🗨️ hatte, zeigte er ihnen die Hände 🫴 und die Füße 🦶. 41Als sie aber noch nicht glaubten ✝️ vor Freude und sich verwunderten, sprach 🗨️ er zu ihnen: Habt ihr hier etwas zu essen? 42Sie aber reichten ihm ein Stück gebratenen Fisch 🐟 und von einer Honigscheibe; 43und er nahm es und aß vor ihnen.

Johannes 20,19-29

19Als es nun Abend war an jenem Tag 🕒, dem ersten der Woche 🕒, und die Türen da, wo die Jünger waren, aus Furcht vor den Juden verschlossen waren, kam Jesus und stand in der Mitte und spricht 🗨️ zu ihnen: Friede euch! 20Und als er dies gesagt 🗨️ hatte, zeigte er ihnen seine Hände 🫴 und seine Seite. Da freuten 😁​ sich die Jünger, als sie den Herrn sahen 👀. 21Jesus sprach 🗨️ nun wieder zu ihnen: Friede euch! Wie der Vater mich ausgesandt hat, sende auch ich euch. 22Und als er dies gesagt 🗨️ hatte, hauchte er in sie und spricht zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist! 23Welchen irgend ihr die Sünden vergebt, denen sind sie vergeben, welchen irgend ihr sie behaltet, sind sie behalten.
 
24Thomas aber, einer von den Zwölfen, genannt Zwilling, war nicht bei ihnen, als Jesus kam. 25Da sagten die anderen Jünger zu ihm: Wir haben den Herrn gesehen 👀. Er aber sprach zu ihnen: Wenn ich nicht in seinen Händen das Mal der Nägel sehe und meinen Finger 🫵 in das Mal der Nägel lege und meine Hand 🫴 in seine Seite lege, so werde ich nicht glauben ✝️. 26Und nach acht Tagen 🕒 waren seine Jünger wieder drinnen und Thomas bei ihnen. Da kommt Jesus, als die Türen verschlossen waren, und stand in der Mitte und sprach 🗨️: Friede euch! 27Dann spricht 🗨️ er zu Thomas: Reiche deinen Finger 🫵 her und sieh meine Hände 🫴, und reiche deine Hand 🫴 her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig 28Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott! 29Jesus spricht 🗨️ zu ihm: Weil du mich gesehen hast, hast du geglaubt ✝️. Glückselig sind, die nicht gesehen und doch geglaubt ✝️ haben!

Johannes 21,1-25

1 Danach offenbarte Jesus sich wieder den Jüngern am See von Tiberias. Er offenbarte sich aber so: 2Simon Petrus und Thomas, genannt Zwilling, und Nathanael, der von Kana in Galiläa war, und die Söhne des Zebedäus und zwei andere von seinen Jüngern waren zusammen. 3 Simon Petrus spricht zu ihnen: Ich gehe hin fischen 🐟. Sie sprechen zu ihm: Auch wir gehen mit dir. Sie gingen hinaus und stiegen in das Schiff; und in jener Nacht fingen sie nichts. 
 
4 Als aber schon der frühe Morgen anbrach, stand Jesus am Ufer; doch wussten die Jünger nicht, dass es Jesus war. 5 Jesus spricht 🗨️ nun zu ihnen: Kinder, habt ihr nicht etwas zu essen? Sie antworteten ihm: Nein. 6 Er aber sprach 🗨️ zu ihnen: Werft das Netz auf der rechten Seite des Schiffes aus, und ihr werdet finden. Da warfen sie <es aus> und vermochten es vor der Menge der Fische 🐟 nicht mehr zu ziehen. 7 Da sagt jener Jünger, den Jesus liebte 💕, zu Petrus: Es ist der Herr. Simon Petrus nun, als er hörte, dass es der Herr sei, gürtete das Oberkleid um – denn er war nicht bekleidet – und warf sich in den See. 8 Die anderen Jünger aber kamen mit dem Boot – denn sie waren nicht weit vom Land, sondern etwa zweihundert Ellen – und zogen das Netz mit den Fischen 🐟 nach. 
 
9 Als sie nun ans Land ausstiegen, sehen sie ein Kohlenfeuer angelegt und Fisch 🐟 darauf liegen und Brot. 10 Jesus spricht zu ihnen: Bringt von den Fischen 🐟 her, die ihr jetzt gefangen habt. 11 Da ging Simon Petrus hinauf und zog das Netz voll großer Fische 🐟, hundertdreiundfünfzig, auf das Land; und obwohl es so viele waren, zerriss das Netz nicht. 12 Jesus spricht zu ihnen: Kommt her, frühstückt! Keiner aber von den Jüngern wagte ihn zu fragen: Wer bist du? – da sie wussten, dass es der Herr war. 13 Jesus kommt und nimmt das Brot und gibt es ihnen, und ebenso den Fisch 🐟. 14 Dies ist schon das dritte Mal, dass Jesus sich den Jüngern offenbarte, nachdem er aus den Toten auferweckt war.
 
15 Als sie nun gefrühstückt hatten, spricht 🗨️ Jesus zu Simon Petrus: Simon, Sohn Jonas, liebst 💕 du mich mehr als diese? Er spricht zu ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb 💕 habe. Er spricht 🗨️ zu ihm: Weide meine Lämmer 🐑! 16 Wieder spricht 🗨️ er zum zweiten Mal zu ihm: Simon, Sohn Jonas, liebst 💕 du mich? Er spricht zu ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb 💕 habe. Er spricht 🗨️ zu ihm: Hüte meine Schafe 🐑! 17 Er spricht 🗨️ zum dritten Mal zu ihm: Simon, Sohn Jonas, hast du mich lieb 💕? Petrus wurde traurig, dass er zum dritten Mal zu ihm sagte: Hast du mich lieb 💕?, und spricht zu ihm: Herr, du weißt alles; du erkennst, dass ich dich lieb 💕 habe. Jesus spricht 🗨️ zu ihm: Weide meine Schafe 🐑! 18 Wahrlich ❗, wahrlich ❗, ich sage dir: Als du jünger warst, gürtetest du dich selbst und gingst, wohin du wolltest; wenn du aber alt geworden bist, wirst du deine Hände ausstrecken, und ein anderer wird dich gürten und hinbringen, wohin du nicht willst. 19 Dies aber sagte er, andeutend, mit welchem Tod 💀 er Gott verherrlichen sollte. Und als er dies gesagt 🗨️ hatte, spricht 🗨️ er zu ihm: Folge mir nach! 
 
20 Petrus wandte sich um und sieht den Jünger nachfolgen, den Jesus liebte 💕, der sich auch bei dem Abendessen an seine Brust gelehnt und gesagt hatte: Herr, wer ist es, der dich überliefert? 21Als nun Petrus diesen sah, spricht er zu Jesus: Herr, was wird aber mit diesem? 22 Jesus spricht 🗨️ zu ihm: Wenn ich will, dass er bleibe, bis ich komme, was geht es dich an? Folge du mir nach! 23 Es ging nun dieses Wort unter die Brüder aus: Jener Jünger stirbt nicht. Aber Jesus sprach 🗨️ nicht zu ihm, dass er nicht sterbe 💀, sondern: Wenn ich will, dass er bleibe, bis ich komme, was geht es dich an?
 
24 Dies ist der Jünger, der von diesen Dingen zeugt und der dieses geschrieben hat; und wir wissen, dass sein Zeugnis wahr ist.
 
25 Es sind aber auch viele andere Dinge, die Jesus getan 💪 hat, und wenn diese einzeln niedergeschrieben würden, so würde, denke ich, selbst die Welt 🌍 die geschriebenen Bücher 📖 nicht fassen.

 


meine Antworten

Weshalb wies Jesus seine elf Jünger zurecht, als er mit ihnen zu Tisch saß?

  • weil seine keinen Glauben hatten (Mk 16,14)
  • wegen ihrer Herzenhärtigkeit (Mk 16,14)
  • weil sie denen nicht geglaubt hatten, die von ihn als Auferstanden berichteten (Mk 16,14)

Wie ging Jesus vor, um den Emmaus-Jüngern zu erklären, dass Christus leiden und in seine Herrlichkeit eingehen musste?

  • er erklärte ihnen die Schrift, die ihm betrafen angefangen von Mose bis zu den Propheten (Lk 24,27)

Was verkündigten diese Jünger den elf Aposteln, als sie wieder in Jerusalem waren?

  • sie erzählten, das sie den Auferstanden gesehen haben (Lk 24,35)
  • sie erzählten, wie sie Jesus am Brechen des Brotes erkannt hatten (Lk 24,35)

Nach seiner Auferstehung gab Jesus den Missionsauftrag an seine Jünger weiter. Mit welchen Worten sandte er sie aus?

  • Friede euch! Wie der Vater mich ausgesandt hat, sende ich auch euch. (Joh 20,21)

Welche besondere Aufgabe gab Jesus dem Petrus, nachdem Jesus mit seinen Jüngern gegessen hatte?

  • er soll die Schafe (Herde) weiden (hüten) (Joh 21,15-17)

Informationen


weiterführende Dokumente

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Tag 397

Informationen zum Buch

Matthäusevangelium
Markusevangelium
Lukasevangelium

Fragen

  • Womit versuchten die Hohenpriester und die Ältesten, die Nachricht von der Auferstehung Jesu zu verfälschen?

Bibeltext

Matthäus 28,1-4

1 Aber nach dem Sabbat, in der Dämmerung des ersten Tages 🕒​ der Woche, kam Maria Magdalene und die andere Maria, um das Grab 🪦 zu besehen. 
2 Und siehe, da geschah ein großes Erdbeben; denn ein Engel des Herrn kam aus dem Himmel herab und trat hinzu, wälzte den Stein 🪨 weg und setzte sich darauf. 3Sein Aussehen aber war wie der Blitz ⚡ und sein Gewand weiß wie Schnee. 4Aber aus Furcht vor ihm erbebten die Wächter und wurden wie tot 💀. 

Markus 16,2-4

2Und sehr früh am ersten Tag 🕒 der Woche kommen sie zu der Gruft, als die Sonne ☀️ aufgegangen war. 3Und sie sprachen zueinander: Wer wird uns den Stein 🪨 von dem Eingang der Gruft 🪦 wegwälzen? 4Und als sie aufblickten 👀, sehen sie, dass der Stein 🪨 weggewälzt ist – er war nämlich sehr groß.

Lukas 24,1-3

1Am ersten Tag der Woche aber, ganz in der Frühe, kamen sie zu der Gruft 🪦 und brachten die Gewürzsalben 🏺, die sie bereitet hatten. 2Sie fanden aber den Stein 🪨 von der Gruft weggewälzt; 3und als sie hineingingen, fanden sie den Leib 💀 des Herrn Jesus nicht.

Johannes 20,1-3

1Am ersten Tag 🕒 der Woche 🕒 aber kommt Maria Magdalene früh, als es noch dunkel war, zur Gruft 🪦 und sieht den Stein 🪨 von der Gruft weggenommen. 2Sie läuft nun und kommt zu Simon Petrus und zu dem anderen Jünger, den Jesus lieb hatte, und spricht zu ihnen: Sie haben den Herrn aus der Gruft 🪦 weggenommen, und wir wissen nicht, wo sie ihn hingelegt haben. 3Da ging Petrus hinaus und der andere Jünger, und sie gingen zu der Gruft 🪦.

Matthäus 28,5-8

5Der Engel aber hob an und sprach 🗨️ zu den Frauen: Fürchtet ihr euch nicht, denn ich weiß, dass ihr Jesus, den Gekreuzigten, sucht 🔍. 6Er ist nicht hier, denn er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt her, seht die Stätte, wo der Herr gelegen hat, 7und geht eilends hin und sagt seinen Jüngern, dass er von den Toten 💀 auferstanden ist; und siehe, er geht euch voraus nach Galiläa; dort werdet ihr ihn sehen. Siehe, ich habe es euch gesagt. 
8Und sie gingen eilends von der Gruft 🪦 weg mit Furcht und großer Freude 😁 und liefen, um es seinen Jüngern zu verkünden.

Markus 16,5-8

5Und als sie in die Gruft hineingingen, sahen sie einen Jüngling zur Rechten sitzen, bekleidet mit einem weißen Gewand, und sie entsetzten sich. 6Er aber spricht 🗨️ zu ihnen: Entsetzt euch nicht; ihr sucht 🔍​ Jesus, den Nazarener, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier. Siehe da die Stätte, wo sie ihn hingelegt hatten. 7Aber geht hin, sagt seinen Jüngern und Petrus, dass er euch vorausgeht nach Galiläa; dort werdet ihr ihn sehen, wie er euch gesagt hat.
8Und sie gingen hinaus und flohen von der Gruft. Denn Zittern und Bestürzung hatte sie ergriffen, und sie sagten niemand etwas, denn sie fürchteten sich.

Lukas 24,3-12

3und als sie hineingingen, fanden 💀 sie den Leib des Herrn Jesus nicht.
4Und es geschah, als sie darüber in Verlegenheit waren, siehe, da traten zwei Männer in strahlenden Kleidern zu ihnen. 5Als sie aber von Furcht erfüllt wurden und das Angesicht zur Erde neigten, sprachen 🗨️ sie zu ihnen: Was sucht 🔍 ihr den Lebendigen unter den Toten? 6Er ist nicht hier, sondern er ist auferstanden. Erinnert euch, wie er zu euch geredet hat, 7als er noch in Galiläa war, als er sagte: Der Sohn des Menschen muss in die Hände 🫴 sündiger Menschen überliefert und gekreuzigt werden und am dritten Tag auferstehen. 8Und sie erinnerten sich an seine Worte.
 
9Und sie kehrten von der Gruft 🪦 zurück und verkündeten dies alles den Elfen und den Übrigen allen. 10Es waren aber Maria Magdalene und Johanna und Maria, die Mutter des Jakobus, und die Übrigen mit ihnen; die sagten dies zu den Aposteln. 11Und diese Worte erschienen vor ihnen wie leeres Gerede, und sie glaubten ihnen nicht. 12Petrus aber stand auf und lief zu der Gruft 🪦; und als er sich hineinbückte, sieht er nur die Leinentücher liegen, und er ging weg nach Hause und verwunderte sich über das, was geschehen war.

Johannes 20,4-10

4Die beiden aber liefen zusammen, und der andere Jünger lief voraus, schneller als Petrus, und kam als Erster zu der Gruft 🪦; 5und sich vornüberbückend, sieht er die Leinentücher liegen; doch ging er nicht hinein. 6Da kommt auch Simon Petrus, ihm folgend, und ging in die Gruft 🪦 hinein und sieht die Leinentücher liegen 7und das Schweißtuch, das auf seinem Haupt war, nicht bei den Leinentüchern liegen, sondern für sich zusammengewickelt an einem Platz. 8Dann ging nun auch der andere Jünger hinein, der als Erster zu der Gruft gekommen war, und er sah und glaubte. 9Denn sie kannten die Schrift noch nicht, dass er aus den Toten 💀 auferstehen musste. 10Da gingen die Jünger wieder heim.

Matthäus 28,11-15

11Während sie aber hingingen, siehe, da kamen einige von der Wache in die Stadt und verkündeten den Hohenpriestern alles, was geschehen war. 12Und sie versammelten sich mit den Ältesten und hielten Rat; und sie gaben den Soldaten reichlich Geld 🪙​ 13und sagten: Sprecht: Seine Jünger kamen bei Nacht und stahlen ihn, während wir schliefen. 14Und wenn dies dem Statthalter zu Ohren kommen sollte, werden wir ihn beschwichtigen und machen, dass ihr ohne Sorge seid. 15Sie aber nahmen das Geld 🪙​ und taten, wie sie unterrichtet worden waren. Und diese Rede wurde bei den Juden bekannt bis auf den heutigen Tag.

Matthäus 28,9.10

9Als sie aber hingingen, um es seinen Jüngern zu verkünden, siehe, da kam Jesus ihnen entgegen und sprach 🗨️: Seid gegrüßt! Sie aber traten herzu, umfassten seine Füße 🦶 und betet 🙏 ihm an. 10Da spricht 🗨️ Jesus zu ihnen: Fürchtet euch nicht; geht hin, verkündet meinen Brüdern, dass sie hingehen sollen nach Galiläa, und dort werden sie mich sehen.

Markus 16,9-11

9Als er aber früh am ersten Tag 🕒 der Woche 🕒 auferstanden war, erschien er zuerst Maria Magdalene, von der er sieben Dämonen ausgetrieben hatte. 10Diese ging hin und verkündete es denen, die mit ihm gewesen waren, die trauerten und weinten. 11Und als jene hörten, dass er lebe und von ihr gesehen worden sei, glaubten sie es nicht.
Lukas 24,9-11
9Und sie kehrten von der Gruft 🪦 zurück und verkündeten dies alles den Elfen und den Übrigen allen. 10Es waren aber Maria Magdalene und Johanna und Maria, die Mutter des Jakobus, und die Übrigen mit ihnen; die sagten dies zu den Aposteln. 11Und diese Worte erschienen vor ihnen wie leeres Gerede, und sie glaubten ihnen nicht.

Johannes 20,11-18

11Maria aber stand bei der Gruft 🪦 draußen und weinte. Als sie nun weinte, bückte sie sich vornüber in die Gruft 12und sieht zwei Engel in weißen Kleidern sitzen, einen zu dem Haupt und einen zu den Füßen, da, wo der Leib Jesu gelegen hatte. 13Und diese sagen 🗨️ zu ihr: Frau, warum weinst 😢 du? Sie spricht zu ihnen: Weil sie meinen Herrn weggenommen und ich nicht weiß, wo sie ihn hingelegt haben. 14Als sie dies gesagt hatte, wandte sie sich zurück und sieht Jesus dastehen; und sie wusste nicht, dass es Jesus war. 15Jesus spricht 🗨️ zu ihr: Frau, warum weinst 😢 du? Wen suchst du? Sie, in der Meinung, es sei der Gärtner, spricht zu ihm: Herr, wenn du ihn weggetragen hast, so sage mir, wo du ihn hingelegt hast, und ich werde ihn wegholen. 16Jesus spricht 🗨️ zu ihr: Maria! Sie wendet sich um und spricht zu ihm auf Hebräisch: Rabbuni! – das heißt Lehrer. 17Jesus spricht 🗨️ zu ihr: Rühre mich nicht an, denn ich bin noch nicht aufgefahren zu meinem Vater. Geh aber hin zu meinen Brüdern und sprich zu ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater und meinem Gott und eurem Gott. 18Maria Magdalene kommt und verkündet den Jüngern, dass sie den Herrn gesehen und er dies zu ihr gesagt habe.

meine Antworten

Womit versuchten die Hohenpriester und die Ältesten, die Nachricht von der Auferstehung Jesu zu verfälschen?

  • durch Geld (Mt 28,12)
  • durch Meineid (Mt 18,13.14)

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Erklärung der Farben

im Bibeltext

Blau Handeln Gottes
Blau Rede Gottes
Rot Betrift mein Leben
Grün

Verheißung / Versprechen

Grün Verheißung / Versprechen
Braun wichtig
Beige wichtig
Türkis Jesus
Gelb Heiliger Geist