Tag 205


Fragen

  • Was weissagte der Mann Gottes gegen Jerobeams Altar?
  • Was weissagte der Prophet Ahia über die Zukunft des Hauses Jerobeams und über die Zukunft Israels?
  • Warum musste das Volk Juda dem König Schischak von Ägypten untertan sein?
  • Wie vollzog sich der Abfall Rehabeams?

Bibeltext

1. Könige 13-14; 2. Chronik 12

1. Könige 13

Und siehe, ein Mann Gottes kam aus Juda durch das Wort des HERRN nach Bethel, und Jerobeam stand beim Altar, um zu räuchern. Und er rief aus gegen den Altar durch das Wort des HERRN und sprach: Altar, Altar, so spricht der HERR: Siehe, ein Sohn wird dem Haus Davids geboren werden, Josia sein Name; und er wird auf dir die Priester der Höhen schlachten, die auf dir räuchern, und man wird Menschengebeine auf dir verbrennen! Und er gab an jenem Tag ein Zeichen und sprach: Dies ist das Zeichen, von dem der HERR geredet hat: Siehe, der Altar wird reißen, und die Fettasche, die darauf ist, wird verschüttet werden. Und es geschah, als der König das Wort des Mannes Gottes hörte, das er gegen den Altar in Bethel ausgerufen hatte, da streckte Jerobeam seine Hand aus vom Altar herab und sprach: Greift ihn! Da verdorrte seine Hand, die er gegen ihn ausgestreckt hatte, und er konnte sie nicht wieder an sich ziehen. Und der Altar riss, und die Fettasche wurde vom Altar verschüttet, nach dem Zeichen, das der Mann Gottes durch das Wort des HERRN gegeben hatte. Da antwortete der König und sprach zum Mann Gottes: Flehe doch den HERRN, deinen Gott, an und bete für mich, dass meine Hand mir wiedergegeben werde. Und der Mann Gottes flehte den HERRN an, und die Hand des Königs wurde ihm wiedergegeben und war wie zuvor. Und der König redete zum Mann Gottes: Komm mit mir ins Haus und stärke dich, und ich will dir ein Geschenk geben. Aber der Mann Gottes sprach zum König: Wenn du mir die Hälfte deines Hauses gäbest, so würde ich nicht mit dir hineingehen; und ich werde kein Brot essen und kein Wasser trinken an diesem Ort. Denn so ist mir durch das Wort des HERRN geboten und gesagt worden: Du sollst kein Brot essen und kein Wasser trinken, und du sollst nicht auf dem Weg zurückkehren, den du gegangen bist. Und er ging auf einem anderen Weg und kehrte nicht auf dem Weg zurück, auf dem er nach Bethel gekommen war.

Ein alter Prophet aber wohnte in Bethel; und einer seiner Söhne kam und erzählte ihm alles, was der Mann Gottes an dem Tag in Bethel getan hatte; die Worte, die er zum König geredet hatte, die erzählten sie auch ihrem Vater. Und ihr Vater sprach zu ihnen: Welchen Weg ist er gegangen? Und seine Söhne hatten den Weg gesehen, den der Mann Gottes gegangen war, der aus Juda gekommen war. Da sprach er zu seinen Söhnen: Sattelt mir den Esel! Und sie sattelten ihm den Esel, und er ritt darauf. Und er zog dem Mann Gottes nach und fand ihn unter der Terebinthe sitzen; und er sprach zu ihm: Bist du der Mann Gottes, der aus Juda gekommen ist? Und er sprach: Ich bin es. Da sprach er zu ihm: Komm mit mir nach Hause und iss Brot. Er aber sprach: Ich kann nicht mit dir umkehren und mit dir hineingehen, und ich werde kein Brot essen und kein Wasser mit dir trinken an diesem Ort. Denn ein Wort ist an mich <ergangen> durch das Wort des HERRN: Du sollst kein Brot essen und kein Wasser dort trinken; du sollst nicht auf dem Weg zurückkehren, auf dem du gegangen bist. Und er sprach zu ihm: Auch ich bin ein Prophet wie du; und ein Engel hat zu mir geredet durch das Wort des HERRN und gesagt: Bring ihn mit dir in dein Haus zurück, dass er Brot esse und Wasser trinke. Er belog ihn. Da kehrte er mit ihm zurück und aß Brot in seinem Haus und trank Wasser.

Und es geschah, während sie zu Tisch saßen, da erging das Wort des HERRN an den Propheten, der ihn zurückgebracht hatte. Und er rief dem Mann Gottes zu, der aus Juda gekommen war, und sprach: So spricht der HERR: Weil du gegen den Befehl des HERRN widerspenstig gewesen bist und das Gebot, das der HERR, dein Gott, dir geboten hat, nicht gehalten hast und bist umgekehrt und hast Brot gegessen und Wasser getrunken an dem Ort, von dem er zu dir geredet hat: Iss kein Brot und trink kein Wasser!, so soll dein Leichnam nicht in das Grab deiner Väter kommen.

Und es geschah, nachdem er Brot gegessen und nachdem er getrunken hatte, da sattelte er ihm, dem Propheten, den er zurückgebracht hatte, den Esel. Und er zog fort; und ein Löwe fand ihn auf dem Weg und tötete ihn. Und sein Leichnam lag hingestreckt auf dem Weg, und der Esel stand daneben, und der Löwe stand neben dem Leichnam. Und siehe, da gingen Leute vorüber und sahen den Leichnam hingestreckt auf dem Weg und den Löwen neben dem Leichnam stehen; und sie kamen und sagten es in der Stadt, in der der alte Prophet wohnte. Als nun der Prophet, der ihn vom Weg zurückgeführt hatte, es hörte, sprach er: Das ist der Mann Gottes, der gegen den Befehl des HERRN widerspenstig gewesen ist; und so hat der HERR ihn dem Löwen preisgegeben, der ihn zerrissen und getötet hat, nach dem Wort des HERRN, das er zu ihm geredet hat. Und er redete zu seinen Söhnen und sprach: Sattelt mir den Esel! Und sie sattelten ihn. Und er zog hin und fand seinen Leichnam hingestreckt auf dem Weg und den Esel und den Löwen neben dem Leichnam stehen; der Löwe hatte den Leichnam nicht gefressen und den Esel nicht zerrissen. Und der Prophet hob den Leichnam des Mannes Gottes auf und legte ihn auf den Esel und brachte ihn zurück. Und er kam in die Stadt des alten Propheten, um ihn zu beklagen und zu begraben. Und er legte seinen Leichnam in sein <eigenes> Grab; und man klagte über ihn: Ach, mein Bruder! Und es geschah, nachdem er ihn begraben hatte, da sprach er zu seinen Söhnen und sagte: Wenn ich gestorben bin, so begrabt mich in dem Grab, in dem der Mann Gottes begraben ist; legt meine Gebeine neben seine Gebeine. Denn das Wort wird gewiss geschehen, das er durch das Wort des HERRN ausgerufen hat gegen den Altar, der in Bethel ist, und gegen alle Höhenhäuser, die in den Städten Samarias sind.

Nach dieser Begebenheit kehrte Jerobeam nicht um von seinem bösen Weg; und er machte wieder aus dem gesamten Volk Priester der Höhen: Wer Lust hatte, den weihte er, dass er ein Priester der Höhen würde. Und diese Sache wurde dem Haus Jerobeams zur Sünde und zur Vertilgung und zur Vernichtung vom Erdboden weg.

1. Könige 14

Zu jener Zeit erkrankte Abija, der Sohn Jerobeams. Und Jerobeam sprach zu seiner Frau: Mach dich doch auf und verstell dich, damit man nicht wisse, dass du die Frau Jerobeams bist, und geh nach Silo: Siehe, dort ist Achija, der Prophet; er ist es, der über mich geredet hat, dass ich König über dieses Volk sein würde. Und nimm mit dir zehn Brote und Backwerk und einen Krug Honig und geh zu ihm; er wird dir mitteilen, was dem Knaben geschehen wird. Und die Frau Jerobeams tat so: Sie machte sich auf und ging nach Silo und kam in das Haus Achijas. Achija aber konnte nicht sehen, denn seine Augen waren starr wegen seines Alters. Und der HERR hatte zu Achija gesagt: Siehe, die Frau Jerobeams kommt, um etwas von dir zu erfragen wegen ihres Sohnes, denn er ist krank; so und so sollst du zu ihr reden; es wird aber geschehen, wenn sie hereinkommt, so wird sie sich fremd stellen.

Und es geschah, als Achija das Geräusch ihrer Füße hörte, als sie zum Eingang hereinkam, da sprach er: Komm herein, Frau Jerobeams! Warum stellst du dich denn fremd? Ich aber bin mit hartem <Wort> zu dir gesandt. Geh hin, sprich zu Jerobeam: So spricht der HERR, der Gott Israels: Weil ich dich aus der Mitte des Volkes erhoben und dich als Fürst über mein Volk Israel gesetzt und das Königreich dem Haus Davids entrissen und es dir gegeben habe, du aber nicht gewesen bist wie mein Knecht David, der meine Gebote gehalten hat und mir nachgefolgt ist mit seinem ganzen Herzen, dass er nur tat, was recht ist in meinen Augen, sondern hast es schlimmer gemacht als alle, die vor dir gewesen sind, und bist hingegangen und hast dir andere Götter und gegossene Bilder gemacht, um mich zu reizen, und hast mich hinter deinen Rücken geworfen: Darum, siehe, will ich Unglück über das Haus Jerobeams bringen, und ich werde von Jerobeam ausrotten, was männlich ist, den Gebundenen und den Freien in Israel; und ich werde hinter dem Haus Jerobeams her ausfegen, wie man den Kot ausfegt, bis es mit ihm aus ist. Wer von Jerobeam in der Stadt stirbt, den sollen die Hunde fressen, und wer auf dem Feld stirbt, den sollen die Vögel des Himmels fressen; denn der HERR hat es geredet! Und du, mach dich auf, geh in dein Haus; wenn deine Füße die Stadt betreten, wird das Kind sterben. Und ganz Israel wird um ihn klagen und ihn begraben; denn von Jerobeam wird dieser allein in ein Grab kommen, weil an ihm etwas Gutes gegen den HERRN, den Gott Israels, gefunden worden ist im Haus Jerobeams. Und der HERR wird sich einen König über Israel erwecken, der das Haus Jerobeams ausrotten wird an jenem Tag. Und was <soll ich sagen>? Schon jetzt <beginnt es>. Und der HERR wird Israel schlagen, <dass es> wie das Rohr im Wasser schwankt; und er wird Israel herausreißen aus diesem guten Land, das er ihren Vätern gegeben hat, und wird sie zerstreuen jenseits des Stromes, weil sie ihre Ascherim gemacht haben, <wodurch> sie den HERRN reizten. Und er wird Israel hingeben um der Sünden Jerobeams willen, die er begangen hat, und die er Israel zu begehen veranlasst hat.

Und die Frau Jerobeams machte sich auf und ging und kam nach Tirza; sie war eben an die Schwelle des Hauses gekommen, da starb der Knabe. Und ganz Israel begrub ihn und klagte um ihn, nach dem Wort des HERRN, das er durch seinen Knecht Achija, den Propheten, geredet hatte.

Und das Übrige der Geschichte Jerobeams, wie er gekämpft und wie er regiert hat, siehe, das ist geschrieben im Buch der Chroniken der Könige von Israel. Und die Tage, die Jerobeam regierte, waren zweiundzwanzig Jahre; und er legte sich zu seinen Vätern. Und Nadab, sein Sohn, wurde König an seiner statt.

Und Rehabeam, der Sohn Salomos, regierte in Juda. Einundvierzig Jahre war Rehabeam alt, als er König wurde, und er regierte siebzehn Jahre in Jerusalem, der Stadt, die der HERR aus allen Stämmen Israels erwählt hatte, um seinen Namen dahin zu setzen. Und der Name seiner Mutter war Naama, die Ammoniterin. Und Juda tat, was böse war in den Augen des HERRN; und sie reizten ihn zur Eifersucht durch ihre Sünden, die sie begingen, mehr als alles, was ihre Väter getan hatten. Und auch sie bauten sich Höhen und Bildsäulen und Ascherim auf jedem hohen Hügel und unter jedem grünen Baum. Und es waren auch Geweihte im Land; sie taten nach allen Gräueln der Nationen, die der HERR vor den Kindern Israel vertrieben hatte.

Und es geschah im fünften Jahr des Königs Rehabeam, da zog Sisak, der König von Ägypten, gegen Jerusalem herauf. Und er nahm die Schätze des Hauses des HERRN weg und die Schätze des Hauses des Königs, ja, alles nahm er weg; und er nahm alle goldenen Schilde weg, die Salomo gemacht hatte. Und der König Rehabeam machte an ihrer statt kupferne Schilde, und er befahl sie unter die Hand der Obersten der Läufer, die den Eingang des Hauses des Königs bewachten. Und es geschah: Sooft der König in das Haus des HERRN ging, trugen die Läufer sie und brachten sie dann wieder in das Gemach der Läufer zurück.

Und das Übrige der Geschichte Rehabeams und alles, was er getan hat, ist das nicht geschrieben im Buch der Chroniken der Könige von Juda? Und es war Krieg zwischen Rehabeam und Jerobeam alle <ihre> Tage. Und Rehabeam legte sich zu seinen Vätern, und er wurde begraben bei seinen Vätern in der Stadt Davids. Und der Name seiner Mutter war Naama, die Ammoniterin. Und Abijam, sein Sohn, wurde König an seiner statt.

2. Chronik 12

Und es geschah, als das Königtum Rehabeams befestigt und er stark geworden war, verließ er das Gesetz des HERRN, und ganz Israel mit ihm. Und es geschah im fünften Jahr des Königs Rehabeam, da zog Sisak, der König von Ägypten gegen Jerusalem herauf (weil sie treulos gegen den HERRN gehandelt hatten) mit 1.200 Wagen und mit 60.000 Reitern; und ohne Zahl war das Volk, das mit ihm aus Ägypten kam: Libyer, Sukkiter und Äthiopier. Und er nahm die festen Städte ein, die Juda gehörten, und kam bis nach Jerusalem.

Da kam Schemaja, der Prophet, zu Rehabeam und zu den Obersten von Juda, die sich vor Sisak nach Jerusalem zurückgezogen hatten, und sprach zu ihnen: So spricht der HERR: Ihr habt mich verlassen, so habe auch ich euch der Hand Sisaks überlassen. Und die Obersten von Israel und der König demütigten sich und sprachen: Der HERR ist gerecht! Und als der HERR sah, dass sie sich gedemütigt hatten, erging das Wort des HERRN an Schemaja, indem er sprach: Sie haben sich gedemütigt: Ich will sie nicht verderben und will ihnen ein wenig Rettung geben, und mein Grimm soll sich nicht durch Sisak über Jerusalem ergießen. Doch sollen sie ihm zu Knechten sein, damit sie meinen Dienst kennen lernen und den Dienst der Königreiche der Länder.

Und Sisak, der König von Ägypten, zog gegen Jerusalem herauf. Und er nahm die Schätze des Hauses des HERRN weg und die Schätze des Hauses des Königs: alles nahm er weg; und er nahm die goldenen Schilde weg, die Salomo gemacht hatte. Und der König Rehabeam machte an ihrer statt kupferne Schilde, und er befahl sie unter die Hand der Obersten der Läufer, die den Eingang des Hauses des Königs bewachten. Und es geschah: Sooft der König in das Haus des HERRN ging, kamen die Läufer und trugen sie und brachten sie dann wieder in das Gemach der Läufer zurück.

Und als er sich demütigte, wandte sich der Zorn des HERRN von ihm ab, so dass er ihn nicht völlig verdarb; und auch war in Juda <noch> etwas Gutes. Und der König Rehabeam erstarkte in Jerusalem und regierte; denn Rehabeam war einundvierzig Jahre alt, als er König wurde, und er regierte siebzehn Jahre in Jerusalem, der Stadt, die der HERR aus allen Stämmen Israels erwählt hatte, um seinen Namen dahin zu setzen. Und der Name seiner Mutter war Naama, die Ammoniterin. Und er tat, was böse war; denn er richtete sein Herz nicht darauf, den HERRN zu suchen.

Und die Geschichte Rehabeams, die erste und die letzte, ist sie nicht geschrieben in der Geschichte Schemajas, des Propheten, und Iddos, des Sehers, in den Geschlechtsverzeichnissen? Und die Kriege Rehabeams und Jerobeams <währten> immerfort. Und Rehabeam legte sich zu seinen Vätern, und er wurde begraben in der Stadt Davids. Und Abija, sein Sohn, wurde König an seiner statt.

meine Antworten

Was weissagte der Mann Gottes gegen Jerobeams Altar?

  • Es wird ein König kommen (Josia), der diese Altäre niederreißt und die falschen Hohenpriester absetzt (1. Kö 13,2)
  • Der Altar wo jetzt geopferte wurde, wird von Gott zerstört werden (1. Kö 13,3)
    • das traf kurze Zeit später ein (1. Kö 13,5)

Was weissagte der Prophet Ahia über die Zukunft des Hauses Jerobeams und über die Zukunft Israels?

  • Das Haus Jerobeams wird ausgerottet werden (1. Kö 14,10)

Warum musste das Volk Juda dem König Schischak von Ägypten untertan sein?

  • weil sie treulos gegen Gott gehandelt hatten (2. Chr 12,2)
  • weil sie den Herrn verlassen hatten (2. Chr 12,5)
  • hatte der Herr sie verlassen (2. Chr 12,5) und in die Hand Schischaks gegeben (2. Chr 12,5)
  • weil sie aber ihre Schuld bekannten, wurden sie nicht vernichtet (2. Chr 12,6.7) sonder nur Knechte (2. Chr 12,8) damit sie unterscheiden lernen zwischen dem dienen Gottes und den unterwerfen unter anderen Königsherrschaften (2. Chr 12,8)

Wie vollzog sich der Abfall Rehabeams?

  • 2. Chr 12,14 Aber er tat, was böse war; denn er richtete sein Herz nicht darauf, den HERRN zu suchen.

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das geteilte Land

 

Tag 204

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Fragen

  • Wie hießen die ersten beiden Könige des geteilten Reiches?
  • Welchen folgenschweren Fehler beging Rehabeam beim Antritt seiner Regierung?

Bibeltext

1. Könige 12; 2. Chronik 10-11

1. Könige 12

Und Rehabeam ging nach Sichem; denn ganz Israel war nach Sichem gekommen, um ihn zum König zu machen. Und es geschah, als Jerobeam, der Sohn Nebats, es hörte (er war aber noch in Ägypten, wohin er vor dem König Salomo geflohen war, und Jerobeam wohnte in Ägypten; und sie sandten hin und riefen ihn), da kamen Jerobeam und die ganze Versammlung Israels, und sie redeten zu Rehabeam und sprachen: Dein Vater hat unser Joch hart gemacht; du aber, erleichtere nun den harten Dienst deines Vaters und sein schweres Joch, das er auf uns gelegt hat, so wollen wir dir dienen. Und er sprach zu ihnen: Geht noch drei Tage hin, dann kommt wieder zu mir. Und das Volk ging hin.

Und der König Rehabeam beriet sich mit den Alten, die vor seinem Vater Salomo gestanden hatten, als er <noch> am Leben war, und sprach: Wie ratet ihr, diesem Volk Antwort zu geben? Und sie redeten zu ihm und sprachen: Wenn du heute der Knecht dieses Volkes wirst und ihnen dienst und sie erhörst und gütige Worte zu ihnen redest, so werden sie deine Knechte sein alle Tage. Aber er verließ den Rat der Alten, den sie ihm geraten hatten; und er beriet sich mit den Jungen, die mit ihm aufgewachsen waren, die vor ihm standen. Und er sprach zu ihnen: Was ratet ihr, dass wir diesem Volk zur Antwort geben, das zu mir geredet und gesagt hat: Erleichtere das Joch, das dein Vater auf uns gelegt hat? Und die Jungen, die mit ihm aufgewachsen waren, redeten zu ihm und sprachen: So sollst du zu diesem Volk sprechen, das zu dir geredet und gesagt hat: Dein Vater hat unser Joch schwer gemacht, du aber erleichtere es uns; so sollst du zu ihnen reden: Mein kleiner Finger ist dicker als die Lenden meines Vaters! Nun denn, mein Vater hat euch ein schweres Joch aufgeladen, ich aber will zu eurem Joch hinzutun; mein Vater hat euch mit Geißeln gezüchtigt, ich aber will euch mit Skorpionen züchtigen.

Und Jerobeam und alles Volk kam am dritten Tag zu Rehabeam, so wie der König geredet und gesagt hatte: Kommt am dritten Tag wieder zu mir. Und der König antwortete dem Volk hart und verließ den Rat der Alten, den sie ihm gegeben hatten; und er redete zu ihnen nach dem Rat der Jungen und sprach: Mein Vater hat euer Joch schwer gemacht, ich aber will zu eurem Joch hinzutun; mein Vater hat euch mit Geißeln gezüchtigt, ich aber will euch mit Skorpionen züchtigen. So hörte der König nicht auf das Volk; denn es war eine Wendung von Seiten des HERRN, damit er sein Wort aufrechterhielte, das der HERR durch Achija, den Siloniter, zu Jerobeam, dem Sohn Nebats, geredet hatte.

Und als ganz Israel sah, dass der König nicht auf sie hörte, da gab das Volk dem König Antwort und sprach: Was haben wir für ein Teil an David? Und wir haben kein Erbteil am Sohn Isais! Zu deinen Zelten, Israel! Nun sieh nach deinem Haus, David! Und Israel ging zu seinen Zelten. Die Kinder Israel aber, die in den Städten Judas wohnten, über sie wurde Rehabeam König. Und der König Rehabeam sandte Adoram, der über die Fron war; aber ganz Israel steinigte ihn, und er starb. Da eilte der König Rehabeam, den Wagen zu besteigen, um nach Jerusalem zu fliehen. So fiel Israel vom Haus Davids ab bis auf diesen Tag.

Und es geschah, als ganz Israel hörte, dass Jerobeam zurückgekehrt wäre, da sandten sie hin und riefen ihn zu der Gemeinde und machten ihn zum König über ganz Israel. Niemand folgte dem Haus Davids als nur der Stamm Juda.

Und Rehabeam kam nach Jerusalem; und er versammelte das ganze Haus Juda und den Stamm Benjamin, 180.000 auserlesene Krieger, um mit dem Haus Israel zu kämpfen, damit er das Königreich an Rehabeam, den Sohn Salomos, zurückbrächte. Da erging das Wort Gottes an Schemaja, den Mann Gottes, indem er sprach: Sage zu Rehabeam, dem Sohn Salomos, dem König von Juda, und zum ganzen Haus Juda und Benjamin und zum übrigen Volk, und sprich: So spricht der HERR: Ihr sollt nicht hinaufziehen und nicht mit euren Brüdern, den Kindern Israel, kämpfen; kehrt um, jeder in sein Haus, denn von mir aus ist diese Sache geschehen. Und sie hörten auf das Wort des HERRN und zogen wieder zurück nach dem Wort des HERRN.

Und Jerobeam baute Sichem im Gebirge Ephraim und wohnte darin; und er zog von dort aus und baute Pnuel.

Und Jerobeam sprach in seinem Herzen: Nun wird das Königreich an das Haus Davids zurückkommen. Wenn dieses Volk hinaufziehen wird, um im Haus des HERRN in Jerusalem Schlachtopfer zu opfern, so wird das Herz dieses Volkes sich zu ihrem Herrn zurückwenden, zu Rehabeam, dem König von Juda; und sie werden mich töten und sich zu Rehabeam, dem König von Juda, zurückwenden. Da beriet sich der König und machte zwei goldene Kälber. Und er sprach zum Volk: Es ist zu viel für euch, nach Jerusalem hinaufzuziehen; siehe da, Israel, deine Götter, die dich aus dem Land Ägypten heraufgeführt haben. Und er stellte das eine in Bethel auf, und das andere brachte er nach Dan. Und diese Sache wurde zur Sünde, und das Volk ging vor das eine hin bis nach Dan. Auch baute er das Höhenhaus und machte Priester aus dem gesamten Volk, die nicht von den Kindern Levi waren. Und Jerobeam machte ein Fest im achten Monat, am fünfzehnten Tag des Monats, wie das Fest, das in Juda <stattfand>, und er opferte auf dem Altar. Ebenso tat er in Bethel, indem er den Kälbern opferte, die er gemacht hatte; und er stellte in Bethel die Priester der Höhen an, die er gemacht hatte. Und er opferte auf dem Altar, den er in Bethel gemacht hatte, am fünfzehnten Tag im achten Monat, in dem Monat, den er aus seinem Herzen erdacht hatte; und er machte den Kindern Israel ein Fest und opferte auf dem Altar und räucherte.

2. Chronik 10

Und Rehabeam ging nach Sichem; denn ganz Israel war nach Sichem gekommen, um ihn zum König zu machen. Und es geschah, als Jerobeam, der Sohn Nebats, es hörte (er war aber in Ägypten, wohin er vor dem König Salomo geflohen war), da kehrte Jerobeam aus Ägypten zurück. Und sie sandten hin und riefen ihn. Und Jerobeam und ganz Israel kamen und redeten zu Rehabeam und sprachen: Dein Vater hat unser Joch hart gemacht; und nun erleichtere den harten Dienst deines Vaters und sein schweres Joch, das er auf uns gelegt hat, so wollen wir dir dienen. Und er sprach zu ihnen: Noch drei Tage, dann kommt wieder zu mir. Und das Volk ging hin.

Und der König Rehabeam beriet sich mit den Alten, die vor seinem Vater Salomo gestanden hatten, als er <noch> am Leben war, und sprach: Wie ratet ihr, diesem Volk Antwort zu geben? Und sie redeten zu ihm und sprachen: Wenn du zu diesem Volk gütig und ihnen gefällig bist und gütige Worte zu ihnen redest, so werden sie deine Knechte sein alle Tage. Aber er verließ den Rat der Alten, den sie ihm gegeben hatten; und er beriet sich mit den Jungen, die mit ihm aufgewachsen waren, die vor ihm standen. Und er sprach zu ihnen: Was ratet ihr, dass wir diesem Volk zur Antwort geben, das zu mir geredet und gesagt hat: Erleichtere das Joch, das dein Vater auf uns gelegt hat? Und die Jungen, die mit ihm aufgewachsen waren, redeten zu ihm und sprachen: So sollst du zu dem Volk sprechen, das zu dir geredet und gesagt hat: Dein Vater hat unser Joch schwer gemacht, du aber erleichtere es uns; so sollst du zu ihnen reden: Mein kleiner Finger ist dicker als die Lenden meines Vaters! Nun denn, mein Vater hat euch ein schweres Joch aufgeladen, ich aber will zu eurem Joch hinzutun; mein Vater hat euch mit Geißeln gezüchtigt, ich aber <will euch> mit Skorpionen <züchtigen>.

Und Jerobeam und alles Volk kamen am dritten Tag zu Rehabeam, so wie der König geredet und gesagt hatte: Kommt am dritten Tag wieder zu mir. Und der König antwortete ihnen hart; und der König Rehabeam verließ den Rat der Alten und redete zu ihnen nach dem Rat der Jungen und sprach: Mein Vater hat euer Joch schwer gemacht, ich aber will zu diesem hinzutun; mein Vater hat euch mit Geißeln gezüchtigt, ich aber <will euch> mit Skorpionen <züchtigen>. So hörte der König nicht auf das Volk; denn es war eine Wendung von Seiten Gottes, damit der HERR sein Wort aufrechterhielte, das er durch Achija, den Siloniter, zu Jerobeam, dem Sohn Nebats, geredet hatte.

Und als ganz Israel <sah>, dass der König nicht auf sie hörte, da antwortete das Volk dem König und sprach: Was haben wir für ein Teil an David? Und wir haben kein Erbteil am Sohn Isais! Jeder zu seinen Zelten, Israel! Nun sieh nach deinem Haus, David!
Und ganz Israel ging zu seinen Zelten.
Die Kinder Israel aber, die in den Städten Judas wohnten, über sie wurde Rehabeam König. Und der König Rehabeam sandte Hadoram, der über die Fron war; aber die Kinder Israel steinigten ihn, und er starb. Da eilte der König Rehabeam, den Wagen zu besteigen, um nach Jerusalem zu fliehen. So fiel Israel vom Haus Davids ab bis auf diesen Tag.

2. Chronik 11

Und Rehabeam kam nach Jerusalem; und er versammelte das Haus Juda und Benjamin, 180.000 auserlesene Krieger, um mit Israel zu kämpfen, damit er das Königreich an Rehabeam zurückbrächte. Da erging das Wort des HERRN an Schemaja, den Mann Gottes, indem er sprach: Sage zu Rehabeam, dem Sohn Salomos, dem König von Juda, und zu ganz Israel in Juda und Benjamin, und sprich: So spricht der HERR: Ihr sollt nicht hinaufziehen und nicht mit euren Brüdern kämpfen; kehrt um, jeder in sein Haus, denn von mir aus ist diese Sache geschehen. Und sie hörten auf die Worte des HERRN und kehrten um vom Zug gegen Jerobeam.

Und Rehabeam wohnte in Jerusalem; und er baute Städte in Juda zu Festungen <um>. Und er baute Bethlehem und Etam und Tekoa und Beth-Zur und Soko und Adullam und Gat und Marescha und Siph und Adoraim und Lachis und Aseka und Zora und Ajjalon und Hebron, die in Juda und Benjamin <liegen>, feste Städte. Und er machte die Festungen stark und legte Befehlshaber hinein und Vorräte von Speise und Öl und Wein, und in jede Stadt Schilde und Lanzen; und er machte sie überaus stark. Und Juda und Benjamin gehörten ihm.

Und die Priester und die Leviten, die in ganz Israel waren, stellten sich aus allen ihren Gebieten bei ihm ein. Denn die Leviten verließen ihre Bezirke und ihr Besitztum und zogen nach Juda und nach Jerusalem; denn Jerobeam und seine Söhne hatten sie aus dem Priesterdienst des HERRN verstoßen, und er hatte sich Priester bestellt zu den Höhen und zu den Böcken und zu den Kälbern, die er gemacht hatte. Und ihnen folgten aus allen Stämmen Israels die, die ihr Herz darauf richteten, den HERRN, den Gott Israels, zu suchen; sie kamen nach Jerusalem, um dem HERRN, dem Gott ihrer Väter, zu opfern. Und sie stärkten das Königreich Juda und befestigten Rehabeam, den Sohn Salomos, drei Jahre lang; denn drei Jahre lang wandelten sie auf dem Weg Davids und Salomos.

Und Rehabeam nahm sich zur Frau Machalat, die Tochter Jerimots, des Sohnes Davids, <und> Abichails, der Tochter Eliabs, des Sohnes Isais. Und sie gebar ihm Söhne: Jeusch und Schemarja und Saham. Und nach ihr nahm er Maaka, die Tochter Absaloms; und sie gebar ihm Abija und Attai und Sisa und Schelomit. Und Rehabeam liebte Maaka, die Tochter Absaloms, mehr als alle seine Frauen und seine Nebenfrauen; denn er hatte 18 Frauen genommen und 60 Nebenfrauen; und er zeugte 28 Söhne und 60 Töchter. Und Rehabeam bestellte Abija, den Sohn der Maaka, zum Haupt, zum Fürsten unter seinen Brüdern; denn <er beabsichtigte,> ihn zum König zu machen. Und er handelte verständig und verteilte alle seine Söhne in alle Länder Judas und Benjamins, in alle festen Städte, und gab ihnen Lebensunterhalt in Fülle und begehrte <für sie> eine Menge Frauen.

meine Antworten

Wie hießen die ersten beiden Könige des geteilten Reiches?

  • Rehabeam (1. Kö 12)
  • Jerobeam (1. Kö 12)

Welchen folgenschweren Fehler beging Rehabeam beim Antritt seiner Regierung?

  • Rehabeam hört auf die falschen Ratgeber, nicht die seines Vaters (2. Chr 10,6-8), sondern auf die Jüngeren, die mit ihm aufwuchsen (2. Chr 10,8-11)

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Tag 217

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Fragen

  • Wie erlebte Juda Gottes Hilfe, als es von den Moabitern, Ammonitern und Meunitern bedroht wurde?
  • Wie traten sie ihren Feinden entgegen?
  • Welche Strafe kündigte Elia dem gottlosen König Joram in seinem Brief an?

Bibeltext

2. Chronik 20-21

2. Chronik 20

1 Und es geschah danach, da kamen die Kinder Moab und die Kinder Ammon und mit ihnen von den Meunitern gegen Josaphat zum Kampf. 2 Und man kam und berichtete Josaphat und sprach: Eine große Menge ist gegen dich gekommen von jenseits des Meeres, von Syrien; und siehe, sie sind bei Hazezon-Tamar, das ist En-Gedi. 3 Da fürchtete sich Josaphat, und er richtete sein Angesicht 👀 darauf, den HERRN zu suchen 🔍; und er rief ein Fasten aus über ganz Juda. 4 Und Juda versammelte sich, um von dem HERRN Hilfe zu suchen 🔍; sogar aus allen Städten Judas kamen sie, um den HERRN zu suchen 🔍. 5 Und Josaphat stand in der Versammlung Judas und Jerusalems im Haus des HERRN, vor dem neuen Vorhof; 5 und er sprach: HERR, Gott unserer Väter, bist du es nicht, der da Gott im Himmel ist, und bist du nicht der Herrscher über alle Königreiche der Nationen? Und in deiner Hand 🫴 ist Kraft 💪 und Macht 💪; und niemand vermag gegen dich zu bestehen. 7 Hast nicht du, unser Gott, die Bewohner dieses Landes vor deinem Volk Israel vertrieben 💪​ und es den Nachkommen Abrahams, deines Freundes, gegeben 💪​ auf ewig? 8 Und sie haben darin gewohnt und haben dir ein Heiligtum darin gebaut für deinen Namen und gesagt: 9 Wenn Unglück über uns kommt, Schwert, Strafgericht oder Pest oder Hungersnot, und wir treten vor dieses Haus und vor dich – denn dein Name ist in diesem Haus – und schreien zu dir aus unserer Bedrängnis, so wirst du hören 🧏🏻 und retten 🛟. 10 Und nun, siehe, die Kinder Ammon und Moab und die vom Gebirge Seir, unter die zu kommen du Israel nicht gestattet hast, als sie aus dem Land Ägypten kamen, sondern sie sind ihnen ausgewichen und haben sie nicht vertilgt – 11 siehe da, sie vergelten es uns, indem sie kommen, um uns aus deinem Besitztum zu vertreiben, das du uns zum Besitz gegeben hast. 12 Unser Gott, willst du sie nicht richten? Denn in uns ist keine Kraft vor dieser großen Menge, die gegen uns kommt; und wir wissen nicht, was wir tun sollen, sondern auf dich sind unsere Augen gerichtet. 13 Und ganz Juda stand vor dem HERRN, samt ihren kleinen Kindern, ihren Frauen und ihren Söhnen.

14 Und Jachasiel, der Sohn Sekarjas, des Sohnes Benajas, des Sohnes Jeghiels, des Sohnes Mattanjas, der Levit, von den Söhnen Asaphs – auf ihn kam der Geist 🕊️ des HERRN mitten in der Versammlung. 15 Und er sprach: Hört 🧏🏻 zu, ganz Juda und ihr Bewohner von Jerusalem und du, König Josaphat! So spricht 🗨️ der HERR zu euch: Fürchtet euch nicht und erschreckt nicht vor dieser großen Menge, denn nicht euer ist der Kampf, sondern Gottes! 16 Morgen zieht gegen sie hinab; siehe, sie kommen die Anhöhe Ziz herauf, und ihr werdet sie am Ende des Tals finden vor der Wüste Jeruel. 17 Ihr werdet hierbei nicht zu kämpfen haben; tretet hin, steht und seht die Rettung des HERRN an euch, Juda und Jerusalem! Fürchtet euch nicht und erschreckt nicht; morgen zieht ihnen entgegen, und der HERR wird mit euch sein! 18 Da neigte sich Josaphat mit dem Gesicht zur Erde; und ganz Juda und die Bewohner von Jerusalem fielen nieder vor dem HERRN, um den HERRN anzubeten. 19 Und die Leviten, von den Söhnen der Kehatiter und von den Söhnen der Korhiter, standen auf, um den HERRN, den Gott Israels, mit überaus lauter Stimme zu loben.

20 Und sie machten sich frühmorgens auf und zogen aus zur Wüste Tekoa. Und bei ihrem Auszug trat Josaphat hin und sprach: Hört 🧏🏻 mich, Juda und ihr Bewohner von Jerusalem! Glaubt an den HERRN, euren Gott, und ihr werdet befestigt werden; glaubt seinen Propheten, und es wird euch gelingen! 21 Und er beriet sich mit dem Volk und bestellte Sänger für den HERRN, die lobsangen in heiligem Schmuck, wobei sie vor den Gerüsteten her auszogen und sprachen: Preist 🙏 den HERRN, denn seine Güte 🎁 währt ewig! 22 Und zur Zeit, als sie mit Jubel 🙏 und Lobgesang 🙏 begannen, stellte 💪​ der HERR einen Hinterhalt gegen die Kinder Ammon, Moab und die vom Gebirge Seir, die gegen Juda gekommen waren; und sie wurden geschlagen 💪. 23 Und die Kinder Ammon und Moab standen auf gegen die Bewohner des Gebirges Seir, um sie zu vertilgen und zu vernichten; und als sie mit den Bewohnern von Seir fertig waren, half jeder dem anderen bei der Vernichtung.

24 Und Juda kam auf die Bergwarte gegen die Wüste hin; und sie sahen sich nach der Menge um, und siehe, da waren es Leichname, die auf der Erde lagen, und niemand war entkommen. 25 Da kamen Josaphat und sein Volk, um ihre Beute zu rauben; und sie fanden unter ihnen sowohl Habe als Leichname und kostbare Geräte in Menge, und sie plünderten für sich, bis es nicht mehr zu tragen war. Und drei Tage lang raubten sie die Beute, denn sie war groß. 26 Und am vierten Tag versammelten sie sich im Tal Beraka, denn dort priesen 🙏 sie den HERRN; daher gab man jenem Ort den Namen Tal Beraka bis auf diesen Tag. 27 Und alle Männer von Juda und Jerusalem kehrten um, mit Josaphat an ihrer Spitze, um mit Freude nach Jerusalem zurückzukehren; denn der HERR hatte ihnen Freude an ihren Feinden gegeben 💪. 28 Und sie kamen nach Jerusalem, zum Haus des HERRN, mit Harfen und mit Lauten und mit Trompeten. 29 Und der Schrecken 💪​ Gottes fiel auf alle Königreiche der Länder, als sie hörten 🧏🏻, dass der HERR mit den Feinden Israels gekämpft 💪​ hatte. 30 Und das Königreich Josaphats hatte Ruhe; und sein Gott verschaffte 💪​ ihm Ruhe ringsumher.

31 Und so regierte Josaphat über Juda. Er war fünfunddreißig Jahre alt, als er König wurde, und er regierte fünfundzwanzig Jahre in Jerusalem; und der Name seiner Mutter war Asuba, die Tochter Schilchis. 32 Und er wandelte auf dem Weg seines Vaters Asa und wich nicht davon ab, indem er tat, was recht war in den Augen 👀 des HERRN. 33 Nur die Höhen wichen nicht, und das Volk hatte sein Herz noch nicht auf den Gott ihrer Väter gerichtet.

34 Und das Übrige der Geschichte Josaphats, die erste und die letzte, siehe, sie ist geschrieben in der Geschichte Jehus, des Sohnes Hananis, die in das Buch der Könige von Israel aufgenommen ist.

35 Und danach verband sich Josaphat, der König von Juda, mit Ahasja, dem König von Israel; dieser handelte gottlos. 36 Und er verband sich mit ihm, Schiffe zu bauen, um nach Tarsis zu fahren; und sie bauten Schiffe in Ezjon-Geber. 37 Und Elieser, der Sohn Dodawas, von Marescha, weissagte gegen Josaphat und sprach: Weil du dich mit Ahasja verbunden hast, hat der HERR dein Werk zerstört 💪. Und die Schiffe wurden zertrümmert und konnten nicht nach Tarsis fahren.

2. Chronik 20

1 Und Josaphat legte 💀 sich zu seinen Vätern, und er wurde bei seinen Vätern begraben 💀 in der Stadt Davids. Und Joram, sein Sohn, wurde König an seiner statt. 2 Und er hatte Brüder, Söhne Josaphats: Asarja und Jechiel und Sekarja und Asarja und Michael und Schephatja; alle diese waren Söhne Josaphats, des Königs von Israel. 3 Und ihr Vater gab ihnen viele Geschenke an Silber und an Gold und an Kostbarkeiten, dazu feste Städte in Juda; aber das Königreich gab er Joram, denn er war der Erstgeborene. 4 Und als Joram über das Königreich seines Vaters aufgestanden und erstarkt 🦾 war, da tötete 💀 er alle seine Brüder und auch einige Oberste von Israel mit dem Schwert ⚔️.

5 Zweiunddreißig Jahre war Joram alt, als er König wurde, und er regierte acht Jahre in Jerusalem. 6 Und er wandelte auf dem Weg der Könige von Israel, wie das Haus Ahabs getan hatte, denn er hatte eine Tochter Ahabs zur Frau; und er tat, was böse war in den Augen 👀 des HERRN. 7 Aber der HERR wollte das Haus Davids nicht verderben um des Bundes willen, den er mit David geschlossen, und so wie er gesagt hatte, dass er ihm und seinen Söhnen eine Leuchte 💡 geben wolle alle Tage.

8 In seinen Tagen fielen die Edomiter von der Oberherrschaft Judas ab und setzten einen König über sich. 9 Da zog Joram mit seinen Obersten hinüber, und alle Wagen mit ihm. Und es geschah, als er sich bei Nacht aufmachte, da schlug er die Edomiter, die ihn und die Obersten der Wagen umringt hatten. 10 So fielen die Edomiter von der Oberherrschaft Judas ab bis auf diesen Tag. Damals, zur selben Zeit, fiel auch Libna von seiner Oberherrschaft ab; denn er hatte den HERRN, den Gott seiner Väter, verlassen. 11 Auch er machte Höhen auf den Bergen Judas, und er verleitete die Bewohner von Jerusalem, Hurerei zu treiben, und verführte Juda dazu.

12 Da gelangte eine Schrift von Elia, dem Propheten, an ihn, die lautete: So spricht 🗨️ der HERR, der Gott deines Vaters David: Weil du nicht auf den Wegen deines Vaters Josaphat und auf den Wegen Asas, des Königs von Juda, gewandelt bist, 13 sondern auf dem Weg der Könige von Israel gewandelt bist und Juda und die Bewohner von Jerusalem verleitet hast, Hurerei zu treiben, nach den Hurereien des Hauses Ahabs, und auch deine Brüder, das Haus deines Vaters, ermordet hast, die besser waren als du – 14 siehe, so wird der HERR dein Volk und deine Söhne und deine Frauen und alle deine Habe plagen mit einer großen Plage; 15 du aber wirst schwer erkranken an einer Krankheit deiner Eingeweide, bis deine Eingeweide infolge der Krankheit heraustreten werden Tag für Tag.

16 Und der HERR erweckte 💪 gegen Joram den Geist der Philister und der Araber, die zur Seite der Kuschiter wohnen. 17 Und sie zogen gegen Juda herauf und brachen ein und führten alle Habe weg, die sich im Haus des Königs vorfand, und auch seine Söhne und seine Frauen; und es blieb ihm kein Sohn übrig als nur Joahas, der jüngste seiner Söhne. 18 Und nach all diesem plagte 💪 ihn der HERR mit einer unheilbaren Krankheit in seinen Eingeweiden. 19 Und es geschah Tag für Tag und zur Zeit, als das Ende von zwei Jahren eintrat, dass seine Eingeweide bei seiner Krankheit heraustraten; und er starb unter heftigen Schmerzen. Und sein Volk machte ihm keinen Brand wie den Brand seiner Väter. 20 Zweiunddreißig Jahre war er alt, als er König wurde, und er regierte acht Jahre in Jerusalem. Und er ging hin, ohne vermisst zu werden; und man begrub ihn in der Stadt Davids, aber nicht in den Gräbern der Könige.


meine Antworten

Wie erlebte Juda Gottes Hilfe, als es von den Moabitern, Ammonitern und Meunitern bedroht wurde?

  • Juda wurde Mut zugesprochen (2. Chr 20,15.17)
  • Gott wird für Juda kämpfen (2. Chr 20,15.17)
  • Gott zeugte Juda den Schlachtplan der Feinde (2. Chr 20,16)

Wie traten sie ihren Feinden entgegen?

  • Mit Sängern für Gott, Nachfahren von den Söhnen Korachs (2. Chr 20,21)

Welche Strafe kündigte Elia dem gottlosen König Joram in seinem Brief an?

  • Gott wird Jorams Volk, Frauen und Söhne mit einer großen Plage schlagen (2. Chr 21, 14) (Die Plage waren die Philister, Araber und Kuschiter (2. Chr 21, 16.17)
  • Gott wird Joram mit Krankheit schlagen (2. Chr 21, 15.18-20)

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das geteilte Land

 

Tag 215

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Fragen

  • Naaman wurde er geheilt. Welche Auswirkung hatte dieses Erlebnis auf Naamans Beziehung zu Gott?
  • Womit ermutigte Elisa seinen Diener, als die Stadt Dotan vom Heer der Aramäer umlagert wurde?

Bibeltext

2. Könige 5-6

2. Könige 5

1 Und Naaman, der Heeroberste des Königs 🫅 von Syrien, war ein großer Mann 🧍‍♂️vor seinem Herrn und angesehen; denn durch ihn hatte der HERR den Syrern Sieg gegeben 💪; und der Mann🧍‍♂️ war ein Kriegsheld, aber aussätzig. 2 Und die Syrer waren in Streifscharen ausgezogen und hatten aus dem Land Israel ein junges Mädchen gefangen weggeführt, und sie diente der Frau 🧍‍♀️ Naamans. 3 Und sie sprach zu ihrer Herrin: Ach, wäre doch mein Herr vor dem Propheten, der in Samaria wohnt! Dann würde er ihn von seinem Aussatz befreien. 4 Und Naaman ging und berichtete es seinem Herrn und sprach: So und so hat das Mädchen geredet, das aus dem Land Israel ist. 5 Da sprach der König 🫅 von Syrien: Geh, zieh hin, und ich will an den König🫅 von Israel einen Brief senden. Und er ging hin und nahm mit sich zehn Talente Silber und 6.000 Sekel Gold und zehn Wechselkleider. 6 Und er brachte den Brief zum König 🫅 von Israel, und er lautete so: Und nun, wenn dieser Brief zu dir kommt, siehe, ich habe meinen Knecht Naaman zu dir gesandt, damit du ihn von seinem Aussatz befreist. 7 Und es geschah, als der König 🫅 von Israel den Brief gelesen hatte, da zerriss er seine Kleider und sprach: Bin ich Gott, um zu töten 💪​ und lebendig 💪​ zu machen, dass dieser zu mir sendet, einen Mann 🧍‍♂️von seinem Aussatz zu befreien? Aber gewiss, erkennt doch und seht, dass er einen Anlass an mir sucht!

8 Und es geschah, als Elisa, der Mann 🧍‍♂️Gottes, hörte 🧏🏻, dass der König 🫅 von Israel seine Kleider zerrissen hatte, da sandte er zum König 🫅 und ließ ihm sagen: Warum hast du deine Kleider zerrissen? Lass ihn doch zu mir kommen, und er soll erkennen, dass ein Prophet in Israel ist. 9 Und Naaman kam mit seinen Pferden 🏇 und mit seinen Wagen und hielt am Eingang des Hauses Elisas. 10 Und Elisa sandte einen Boten zu ihm und ließ ihm sagen: Geh hin und bade dich siebenmal im Jordan, so wird dir dein Fleisch wieder werden, und du wirst rein sein.

11 Da wurde Naaman zornig und zog weg; und er sprach: Siehe, ich hatte gedacht: Er wird gewiss zu mir herauskommen und herzutreten und den Namen des HERRN, seines Gottes, anrufen 🙏, und wird seine Hand über die Stelle schwingen und so den Aussätzigen heilen. 12 Sind nicht Abana und Parpar, die Flüsse von Damaskus, besser als alle Wasser von Israel? Kann ich mich nicht darin baden und rein werden? Und er wandte sich und zog weg im Grimm. 13 Da traten seine Knechte herzu und redeten zu ihm und sprachen: Mein Vater, hätte der Prophet etwas Großes zu dir geredet, würdest du es nicht tun? Wie viel mehr denn, da er zu dir gesagt hat: Bade dich, und du wirst rein sein! 14 Da stieg er hinab und tauchte sich im Jordan siebenmal unter, nach dem Wort des Mannes 🧍‍♂️ Gottes. Da wurde sein Fleisch wieder wie das Fleisch eines jungen Knaben, und er war rein.

15 Und er kehrte zu dem Mann 🧍‍♂️ Gottes zurück, er und sein ganzes Gefolge, und er kam und trat vor ihn und sprach: Sieh doch, ich erkenne, dass es auf der ganzen Erde keinen Gott gibt als nur in Israel! 16 Und nun nimm doch ein Geschenk von deinem Knecht. Aber er sprach: So wahr der HERR lebt, vor dessen Angesicht ich stehe, wenn ich es nehmen werde! Und er drang in ihn, es zu nehmen; aber er weigerte sich. 17 Da sprach Naaman: Wenn nicht, so werde doch deinem Knecht die Last eines Maultiergespanns Erde gegeben; denn dein Knecht wird nicht mehr anderen Göttern Brandopfer und Schlachtopfer opfern, sondern nur dem HERRN. 18 In dieser Sache wolle der HERR deinem Knecht vergeben: Wenn mein Herr in das Haus Rimmons geht, um sich dort niederzubeugen – denn er stützt sich auf meine Hand, und ich beuge mich nieder im Haus Rimmons –, ja, wenn ich mich niederbeuge im Haus Rimmons, so möge doch der HERR deinem Knecht in dieser Sache vergeben! 19 Und er sprach zu ihm: Geh hin in Frieden. Und er zog von ihm weg eine Strecke Weges.

20 Da sprach Gehasi, der Knabe Elisas, des Mannes 🧍‍♂️Gottes: Siehe, mein Herr hat Naaman, diesen Syrer, verschont, dass er nicht aus seiner Hand genommen hat, was er gebracht hat; so wahr der HERR lebt, wenn ich ihm nicht nachlaufe und etwas von ihm nehme! 21 Und Gehasi eilte Naaman nach. Und als Naaman sah, dass er ihm nachlief, sprang er vom Wagen herab, ihm entgegen, und sprach: Steht es gut? 22 Und er sprach: Es steht gut. Mein Herr sendet mich und lässt dir sagen: Siehe, eben jetzt sind vom Gebirge Ephraim zwei Knaben von den Söhnen der Propheten zu mir gekommen; gib ihnen doch ein Talent Silber und zwei Wechselkleider. 23 Und Naaman sprach: Lass es dir gefallen, nimm zwei Talente. Und er drang in ihn und band zwei Talente Silber in zwei Beutel, und zwei Wechselkleider, und gab es zweien seiner Knaben; und sie trugen es vor ihm her. 24 Als er aber an den Hügel kam, nahm er es aus ihrer Hand und brachte es im Haus unter; dann entließ er die Männer, und sie gingen weg. 25 Er aber ging hinein und trat vor seinen Herrn. Da sprach Elisa zu ihm: Woher, Gehasi? Und er sprach: Dein Knecht ist weder dahin doch dorthin gegangen. Und er sprach zu ihm: Ging mein Herz nicht mit, als der Mann sich von seinem Wagen herab dir entgegenwandte? Ist es Zeit, Silber zu nehmen und Kleider zu nehmen und Olivenbäume und Weinberge und Kleinvieh und Rinder und Knechte und Mägde? 27 So wird der Aussatz Naamans an dir haften und an deinen Nachkommen auf ewig. Und er ging von ihm hinaus, aussätzig wie Schnee.

2. Könige 6

1 Und die Söhne der Propheten sprachen zu Elisa: Sieh doch, der Ort, wo wir vor dir wohnen, ist uns zu eng; 2 lass uns doch an den Jordan gehen und von dort jeder einen Balken holen und uns dort einen Ort herrichten, um dort zu wohnen. 3 Und er sprach: Geht hin. Und einer sprach: Lass es dir doch gefallen und geh mit deinen Knechten! Und er sprach: Ich will mitgehen. 4 Und er ging mit ihnen; und sie kamen an den Jordan und hieben die Bäume um. 5 Es geschah aber, als einer einen Balken fällte, da fiel das Eisen ins Wasser; und er schrie und sprach: Ach, mein Herr! Und es war geliehen! 6 Und der Mann 🧍‍♂️Gottes sprach: Wohin ist es gefallen? Und er zeigte ihm die Stelle; da schnitt er ein Holz ab und warf es hinein und brachte das Eisen zum Schwimmen. 7 Und er sprach: Hol es dir herauf. Und er streckte seine Hand aus und nahm es.

8 Und der König 🫅 von Syrien führte Krieg gegen Israel; und er beriet sich mit seinen Knechten und sprach: An dem und dem Ort soll mein Lager sein. 9 Da sandte der Mann 🧍‍♂️Gottes zum König 🫅 von Israel und ließ ihm sagen: Hüte dich, an diesem Ort vorbeizuziehen; denn dort kommen die Syrer herab. 10 Und der König 🫅 von Israel sandte an den Ort, den der Mann 🧍‍♂️Gottes ihm gesagt und vor dem er ihn gewarnt hatte, und er nahm sich dort in Acht; und das geschah nicht einmal und nicht zweimal. 11 Da wurde das Herz des Königs 🫅 von Syrien über diese Sache beunruhigt; und er rief seine Knechte und sprach zu ihnen: Könnt ihr mir nicht kundtun, wer von den Unsrigen für den König 🫅 von Israel ist? 12 Und einer von seinen Knechten sprach: Nicht doch, mein Herr König; sondern Elisa, der Prophet, der in Israel ist, tut dem König 🫅 von Israel die Worte kund, die du in deinem Schlafgemach redest. 13 Da sprach er: Geht hin und seht, wo er ist; und ich werde hinsenden und ihn holen. Und es wurde ihm berichtet und gesagt: Siehe, er ist in Dothan.

14 Da sandte er Pferde 👀 und Wagen dorthin und ein starkes Heer; und sie kamen bei Nacht und umzingelten die Stadt. 15 Und als der Diener des Mannes🧍‍♂️ Gottes früh aufstand und hinaustrat – siehe, ein Heer umringte die Stadt, und Pferde 🏇​ und Wagen. Und sein Knabe sprach zu ihm: Ach, mein Herr! Was sollen wir tun? 16 Aber er sprach: Fürchte dich nicht! Denn mehr sind die, die bei uns, als die bei ihnen sind. 17 Und Elisa betete und sprach: HERR, tu doch seine Augen 👀auf, dass er sehe! Da tat 💪​ der HERR die Augen 👀des Knaben auf; und er sah: Und siehe, der Berg war voll feuriger Pferde 👀 und Wagen, rings um Elisa her.

18 Und sie kamen zu ihm herab; und Elisa betete 🙏 zu dem HERRN und sprach 🙏: Schlage doch dieses Volk mit Blindheit! Und er schlug 💪 sie mit Blindheit nach dem Wort Elisas. 19 Und Elisa sprach zu ihnen: Dies ist nicht der Weg, und dies nicht die Stadt; folgt mir, und ich werde euch zu dem Mann 🧍‍♂️ führen, den ihr sucht. Und er führte sie nach Samaria. 20 Und es geschah, als sie nach Samaria gekommen waren, da sprach Elisa: HERR, tu diesen die Augen 👀auf, dass sie sehen! Da tat 💪​ der HERR ihnen die Augen 👀 auf; und sie sahen: Und siehe, sie waren mitten in Samaria. 21 Und der König 🫅 von Israel sprach zu Elisa, als er sie sah: Soll ich schlagen, soll ich schlagen, mein Vater? 22 Aber er sprach: Du sollst nicht schlagen. Würdest du die schlagen, die du mit deinem Schwert und mit deinem Bogen gefangen genommen hast? Setze ihnen Brot und Wasser vor, damit sie essen und trinken und dann zu ihrem Herrn ziehen. 23 Und er bereitete ihnen ein großes Mahl, und sie aßen und tranken; und er entließ sie, und sie zogen zu ihrem Herrn. Und die Streifscharen der Syrer kamen seitdem nicht mehr in das Land Israel.

24 Und es geschah danach, da versammelte Ben-Hadad, der König 🫅 von Syrien, sein ganzes Heer und zog herauf und belagerte Samaria. 25 Und es entstand eine große Hungersnot in Samaria; und siehe, sie belagerten es, bis ein Eselskopf achtzig Sekel Silber und ein viertel Kab Taubenmist fünf Sekel Silber wert war. 26 Und es geschah, als der König 🫅von Israel auf der Mauer 🧱 umherging, da schrie eine Frau 🧍‍♀️ zu ihm und sprach: Hilf, mein Herr König! 27 Aber er sprach: Hilft dir der HERR nicht, woher sollte ich dir helfen? Von der Tenne oder von der Kelter? 28 Und der König 🫅sprach zu ihr: Was hast du? Und sie sprach: Diese Frau 🧍‍♀️ da hat zu mir gesagt: Gib deinen Sohn her, dass wir ihn heute essen; und meinen Sohn wollen wir morgen essen. 29 Und so kochten wir meinen Sohn und aßen ihn. Und ich sprach zu ihr am nächsten Tag: Gib deinen Sohn her, dass wir ihn essen! Aber sie hat ihren Sohn versteckt. 30 Und es geschah, als der König🫅 die Worte der Frau 🧍‍♀️ hörte 🧏🏻, da zerriss er seine Kleider, während er auf der Mauer 🧱 umherging; und das Volk sah, und siehe, er trug Sacktuch darunter auf seinem Leib. 31 Und er sprach: So soll mir Gott tun und so hinzufügen, wenn der Kopf Elisas, des Sohnes Saphats, heute auf ihm bleibt!

32 Und Elisa saß in seinem Haus, und die Ältesten saßen bei ihm. Und der König 🫅 sandte einen Mann 🧍‍♂️ vor sich her. Bevor der Bote zu ihm kam, sprach er aber zu den Ältesten: Habt ihr gesehen, dass dieser Mördersohn hergesandt hat, um mir den Kopf wegzunehmen? Gebt Acht, sobald der Bote kommt, verschließt die Tür und drängt ihn mit der Tür weg! Ist nicht der Schall der Tritte seines Herrn hinter ihm? 33 Noch redete er mit ihnen, siehe, da kam der Bote zu ihm herab; und er sprach: Siehe, dieses Unglück ist von dem HERRN; was soll ich noch auf den HERRN harren?


meine Antworten

Naaman wurde er geheilt. Welche Auswirkung hatte dieses Erlebnis auf Naamans Beziehung zu Gott?

  • Naaman fing an Gott anzubeten (2. Kö 5,17)

Womit ermutigte Elisa seinen Diener, als die Stadt Dotan vom Heer der Aramäer umlagert wurde?

  • Elisa sagt, das Hilfe das ist (2. Kö 6,16)
  • Elisa lässt ihnen von Gott die Augen 👀 öffnen, so das sie der feurigen Pferde 🏇​ und Kriegswagen um Elisa herum sahen (2. Kö 6,17)

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das geteilte Land

 

Tag 214

Informationenn zum Buch


Fragen

  • Was wissen wir über die Beziehung des Königs Joram aus Israel zu Gott?
  • Von welchen Wundern, die durch Elisa geschahen, wird in Kapitel 4 berichtet?

Bibeltext

2. Könige 3-4

2. Könige 3

1 Und Joram, der Sohn Ahabs, wurde König über Israel in Samaria, im achtzehnten Jahr Josaphats, des Königs von Juda; und er regierte zwölf Jahre. 2 Und er tat, was böse war in den Augen 👀 des HERRN, jedoch nicht so wie sein Vater und seine Mutter; und er tat die Bildsäule des Baal weg, die sein Vater gemacht hatte. 3 Doch hielt er fest an den Sünden Jerobeams, des Sohnes Nebats, wodurch er Israel veranlasst hatte zu sündigen; er wich nicht davon ab.

4 Und Mesa, der König von Moab, war ein Herdenbesitzer, und er entrichtete dem König von Israel 100.000 Fettschafe und 100.000 Widder mit der Wolle. 5 Und es geschah, als Ahab starb, da fiel der König von Moab vom König von Israel ab. 6 Und der König Joram zog in jener Zeit von Samaria aus und musterte ganz Israel.

7 Und er ging hin und sandte zu Josaphat, dem König von Juda, und ließ ihm sagen: Der König von Moab ist von mir abgefallen; willst du mit mir gegen Moab in den Kampf ziehen? Und er sprach: Ich will hinaufziehen; ich will sein wie du, mein Volk wie dein Volk, meine Pferde wie deine Pferde. 8 Und er sprach: Auf welchem Weg wollen wir hinaufziehen? Und er sprach: Auf dem Weg der Wüste Edom.

9 Und so zogen der König von Israel und der König von Juda und der König von Edom hin; und sie machten einen Umweg von sieben Tagereisen, und es war kein Wasser 💧​ da für das Heer und für das Vieh, das ihnen folgte. 10 Da sprach der König von Israel: Ach, dass der HERR diese drei Könige gerufen hat, um sie in die Hand 🫴 Moabs zu geben! 11 Und Josaphat sprach: Ist hier kein Prophet des HERRN, dass wir den HERRN durch ihn befragen könnten? Und einer von den Knechten des Königs von Israel antwortete und sprach: Hier ist Elisa, der Sohn Saphats, der Wasser 💧​ goss auf die Hände Elias. 12 Und Josaphat sprach: Das Wort 🗨️ des HERRN ist bei ihm. Und der König von Israel und Josaphat und der König von Edom gingen zu ihm hinab.

13 Und Elisa sprach zum König von Israel: Was haben wir miteinander zu schaffen? Geh zu den Propheten deines Vaters und zu den  Propheten deiner Mutter! Und der König von Israel sprach zu ihm: Nein, denn der HERR hat diese drei Könige gerufen, um sie in die Hand 🫴 Moabs zu geben. 14 Da sprach Elisa: So wahr der HERR der Heerscharen lebt, vor dessen Angesicht 👀 ich stehe, wenn ich nicht auf die Person Josaphats, des Königs von Juda, Rücksicht nähme, so würde ich dich nicht anblicken 👀 noch dich ansehen 👀15 Und nun holt mir einen Saitenspieler. Und es geschah, als der Saitenspieler spielte, da kam die Hand 🫳 des HERRN über ihn.

16 Und er sprach: So spricht 🗨️ der HERR: Macht in diesem Tal Grube an Grube. 17 Denn so spricht 🗨️ der HERR: Ihr werdet keinen Wind sehen und keinen Regen 🌧️ sehen, und doch wird dieses Tal sich mit Wasser 💧 füllen, so dass ihr trinken werdet, ihr und eure Herden und euer Vieh. 18 Und das ist noch gering in den Augen 👀 des HERRN; er wird auch Moab in eure Hand 🫴 geben. 19 Und ihr werdet alle festen Städte und alle auserlesenen Städte schlagen und werdet alle guten Bäume 🌳 fällen und alle Wasserquellen 💧 verstopfen und alle guten Feldstücke mit Steinen 🪨 verderben. 20 Und es geschah am Morgen, zur Zeit, da man das Speisopfer opfert, siehe, da kam Wasser 💧 den Weg von Edom her, und das Land füllte sich mit Wasser 💧.

21 Und als alle Moabiter hörten, dass die Könige heraufgezogen waren, um gegen sie zu kämpfen, da wurden sie zusammengerufen, von jedem an, der sich rüsten konnte, und darüber; und sie rückten an die Grenze. 22 Und als sie sich frühmorgens aufmachten und die Sonne ☀️ über dem Wasser 💧​ aufging, da sahen die Moabiter das Wasser 💧​ gegenüber rot wie Blut 🩸. 23 Und sie sprachen: Das ist Blut 🩸! Die Könige haben sich gewiss aufgerieben und haben einander erschlagen; und nun zur Beute, Moab! 24 Als sie aber zum Lager Israels kamen, da machten die Israeliten sich auf und schlugen die Moabiter, dass sie vor ihnen flohen. 25 Und sie kamen in das Land Moab und schlugen es. Und sie rissen die Städte nieder, und auf alle guten Feldstücke warfen sie jeder seinen Stein und füllten sie damit an, und sie verstopften alle Wasserquellen 💧​ und fällten alle guten Bäume 🌳, bis sie an Kir-Hareset nur dessen Steine 🪨 übrig ließen. Und die Schleuderer umzingelten und beschossen die Stadt. 26 Und als der König von Moab sah, dass ihm der Kampf zu stark war, nahm er 700 Mann🧍‍♂️ mit sich, die das Schwert zogen, um gegen den König von Edom hin durchzubrechen; aber sie vermochten es nicht. 27 Da nahm er seinen erstgeborenen Sohn, der an seiner statt König werden sollte, und opferte ihn als Brandopfer auf der Mauer. Und es kam ein großer Zorn über Israel; und sie zogen von ihm ab und kehrten in ihr Land zurück.

2. Könige 4

1 Und eine Frau 🧍‍♀️von den Frauen🧍‍♀️ der Söhne der Propheten schrie zu Elisa und sprach: Dein Knecht, mein Mann🧍‍♂️, ist gestorben, und du weißt ja, dass dein Knecht den HERRN fürchtete; und der Schuldherr ist gekommen, um sich meine beiden Knaben zu Knechten zu nehmen. 2 Und Elisa sprach zu ihr: Was soll ich für dich tun? Sage mir, was du im Haus hast. 3 Und sie sprach: Deine Magd hat gar nichts im Haus als nur einen Krug 🏺Öl🏺. Und er sprach: Geh hin, erbitte dir Gefäße 🏺von draußen, von allen deinen Nachbarn, leere Gefäße🏺, nimm nicht wenige; 4 und geh hinein und schließe die Tür hinter dir und hinter deinen Söhnen zu und gieße in alle diese Gefäße🏺; und was voll ist, setze beiseite. 5 Und sie ging von ihm weg und schloss die Tür hinter sich und hinter ihren Söhnen zu; diese reichten ihr die Gefäße🏺, und sie goss ein. 6 Und es geschah, als die Gefäße🏺 voll waren, da sprach sie zu ihrem Sohn: Reiche mir noch ein Gefäß🏺. Aber er sprach zu ihr: Es ist kein Gefäß mehr da. Und das Öl🏺 stand. 7 Und sie kam und berichtete es dem Mann 🧍‍♂️Gottes; und er sprach: Geh hin, verkaufe das Öl 🏺und bezahle deine Schuld; du aber und deine Söhne, lebt vom Übrigen.

8 Und es geschah eines Tages, da ging Elisa nach Sunem hinüber; und dort war eine wohlhabende Frau🧍‍♀️, und sie nötigte ihn, bei ihr zu essen. Und es geschah, sooft er durchzog, kehrte er dort ein, um zu essen. 9 Und sie sprach zu ihrem Mann🧍‍♂️: Sieh doch, ich merke, dass dieser ein heiliger Mann 🧍‍♂️Gottes ist, der ständig bei uns durchzieht. 10 Lass uns doch ein kleines gemauertes Obergemach machen und ihm Bett und Tisch und Stuhl und Leuchter hineinstellen; und es geschehe, wenn er zu uns kommt, kann er dort einkehren.

11 Und es geschah eines Tages, da kam er dahin, und er kehrte in das Obergemach ein und schlief dort. 12 Und er sprach zu Gehasi, seinem Knaben: Rufe diese Sunamitin! Und er rief sie, und sie trat vor ihn hin. 13 Und er sprach zu ihm: Sprich doch zu ihr: Siehe, du hast dir unsertwegen all diese Sorge gemacht; was ist für dich zu tun? Ist für dich mit dem König zu reden oder mit dem Heerobersten? Und sie sprach: Ich wohne inmitten meines Volkes. 14 Und er sprach: Was ist denn für sie zu tun? Und Gehasi sprach: Doch! Sie hat keinen Sohn, und ihr Mann 🧍‍♂️ist alt. 15 Und er sprach: Rufe sie! Und er rief sie, und sie trat in die Tür. 16 Und er sprach: Zu dieser bestimmten Zeit übers Jahr wirst du einen Sohn umarmen. Und sie sprach: Nicht doch, mein Herr, du Mann 🧍‍♂️Gottes, belüge deine Magd nicht!

17 Und die Frau wurde schwanger und gebar einen Sohn zu dieser bestimmten Zeit übers Jahr, wie Elisa zu ihr geredet hatte. 18 Und das Kind wuchs heran. Und es geschah eines Tages, da ging es hinaus zu seinem Vater, zu den Schnittern. 19 Und es sprach zu seinem Vater: Mein Kopf, mein Kopf! Und er sprach zu dem Diener: Trag ihn zu seiner Mutter. 20 Und er nahm ihn auf und brachte ihn zu seiner Mutter; und er saß auf ihren Knien bis zum Mittag, und er starb. 21 Da ging sie hinauf und legte ihn auf das Bett des Mannes 🧍‍♂️Gottes und schloss hinter ihm zu und ging hinaus. 22 Und sie rief ihren Mann🧍‍♂️ und sprach: Sende mir doch einen von den Dienern und eine von den Eselinnen, und ich will zu dem Mann🧍‍♂️ Gottes laufen und wiederkommen. 23 Und er sprach: Warum willst du heute zu ihm gehen? Es ist weder Neumond noch Sabbat. Und sie sprach: Es ist gut. 24 Und sie sattelte die Eselin und sprach zu ihrem Diener: Treibe immerfort; halte mich nicht auf im Reiten, es sei denn, dass ich es dir sage! 25 So zog sie hin und kam zum Mann 🧍‍♂️Gottes auf den Berg Karmel. Und es geschah, als der Mann Gottes sie von fern sah, da sprach er zu Gehasi, seinem Diener: Sieh dort die Sunamitin! 26 Nun lauf ihr doch entgegen und sprich zu ihr: Geht es dir gut? Geht es deinem Mann 🧍‍♂️gut? Geht es dem Kind gut? Und sie sprach: Gut. 27 Und sie kam zum Mann🧍‍♂️ Gottes auf den Berg und umfasste seine Füße. Da trat Gehasi herzu, um sie wegzustoßen. Aber der Mann 🧍‍♂️Gottes sprach: Lass sie, denn ihre Seele ist betrübt; und der HERR hat es mir verborgen und es mir nicht kundgetan. 28 Und sie sprach: Habe ich einen Sohn von meinem Herrn erbeten 🙏? Habe ich nicht gesagt: Täusche mich nicht? 29 Da sprach er zu Gehasi: Gürte deine Lenden, und nimm meinen Stab in deine Hand und geh hin; wenn du jemand triffst, grüße ihn nicht, und wenn jemand dich grüßt, antworte ihm nicht; und lege meinen Stab auf das Gesicht des Knaben. 30 Und die Mutter des Knaben sprach: So wahr der HERR lebt und deine Seele lebt, wenn ich von dir lasse! Da machte er sich auf und ging ihr nach. 31 Gehasi aber war ihnen vorausgegangen und hatte den Stab auf das Gesicht des Knaben gelegt; aber da war keine Stimme und kein Aufmerken. Und er kehrte zurück, ihm entgegen, und berichtete ihm und sprach: Der Knabe ist nicht erwacht.

32 Und als Elisa in das Haus kam, siehe, da war der Knabe tot, hingelegt auf sein Bett. 33 Und er ging hinein und schloss die Tür hinter ihnen beiden zu und betete 🙏 zu dem HERRN. 34 Und er stieg auf das Bett und legte sich auf das Kind, und er legte seinen Mund 👄​ auf dessen Mund 👄, und seine Augen 👀 auf dessen Augen 👀, und seine Hände 🫴 auf dessen Hände 🫴 und beugte sich über ihn; und das Fleisch des Kindes wurde warm. 35 Und er kam zurück und ging im Haus einmal dahin und einmal dorthin, und er stieg wieder hinauf und beugte sich über ihn. Da nieste der Knabe siebenmal, und der Knabe schlug seine Augen 👀 auf. 36 Und er rief Gehasi und sprach: Ruf diese Sunamitin. Und er rief sie, und sie kam zu ihm herein. 37 Und er sprach: Nimm deinen Sohn! Da kam sie und fiel ihm zu Füßen und beugte sich zur Erde nieder. Und sie nahm ihren Sohn und ging hinaus.

38 Elisa aber kehrte nach Gilgal zurück. Und es war Hungersnot im Land. Und die Söhne der Propheten saßen vor ihm. Und er sprach zu seinem Knaben: Setze den großen Topf auf und koche ein Gericht für die Söhne der Propheten. 39 Da ging einer auf das Feld hinaus, um Kräuter zu lesen, und er fand eine wilde Ranke und las davon wilde Koloquinthen, sein Gewand voll, und er kam und zerschnitt sie in den Kochtopf, denn sie kannten sie nicht. 40 Und sie schütteten es aus zum Essen für die Männer. Aber es geschah, als sie von dem Gericht aßen, da schrien sie und sprachen: Der Tod 💀 ist im Topf, Mann 🧍‍♂️Gottes! 41 Und sie konnten es nicht essen. Da sprach er: So holt Mehl her! Und er warf es in den Topf und sprach: Schütte es aus für die Leute, damit sie essen. Und es war nichts Schlimmes mehr im Topf.

42 Und ein Mann🧍‍♂️ kam von Baal-Schalischa und brachte dem Mann 🧍‍♂️Gottes Brot 🫓​ der Erstlinge, zwanzig Gerstenbrote 🫓, und Jungkorn🫓​  in seinem Sack. Und er sprach: Gib es den Leuten, damit sie essen! 43 Und sein Diener sprach: Wie soll ich dies hundert Männern vorsetzen? Und er sprach: Gib es den Leuten, damit sie essen! Denn so spricht 🗨️ der HERR: Man wird essen und übrig lassen. 44 Und er setzte es ihnen vor; und sie aßen und ließen übrig, nach dem Wort 🗨️ des HERRN.


meine Antworten

Was wissen wir über die Beziehung des Königs Joram aus Israel zu Gott?

  • Er tat was böse war in den Augen 👀 des Herrn (2. Kö 3,2)
  • Gedenksteine des Baal lies er aber entfernen (2. Kö 3,2)
  • verführte aber das Volk, wie Jerobeam (2. Kö 3,3)

Von welchen Wundern, die durch Elisa geschahen, wird in Kapitel 4 berichtet?

  • Das Öl der Witwe ein der Prophetensöhne vermehret sich, bis alle Krüge voll waren (2. Kö 4,1-7)
  • Eine Schunamitin bekommt ein Kind waren (2. Kö 4,8-17)
  • Totenauferweckung (2. Kö 4,18-37)
  • Bittere Kräuter, wurden essbar (2. Kö 4,38-41)
  • Brot vermehrte sich (2. Kö 4,42-44)

Informationen


weiterführende Dokumente

das geteilte Land

 

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Verheißung / Versprechen

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