Tag 45

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Fragen

  • In Ps 104 wird Gott gelobt für seine Werke, die groß sind und die er weise geordnet hat. Nenne stichwortartig einige dieser Werke!
  • Worin war das Volk Israel dem Herrn ungehorsam (Ps 106)?
  • Was tat Gott für diejenigen, die in ihrer Not zu ihm riefen (Ps 107,7.14.20.29.30)?

Bibeltext

Psalm 104-107

Preise den HERRN, meine Seele! HERR, mein Gott, du bist sehr groß, mit Majestät und Pracht bist du bekleidet, du,> der in Licht sich hüllt wie in ein Gewand, der die Himmel ausspannt wie eine Zeltdecke, der seine Obergemächer in den Wassern erbaut, der Wolken zu seinem Gefährt macht, der auf den Fittichen des Windes einherzieht, der seine Engel zu Winden macht, seine Diener zu flammendem Feuer.

Er hat die Erde gegründet auf ihre Grundfesten; sie wird nicht wanken immer und ewig.

Mit der Tiefe hattest du sie bedeckt wie mit einem Gewand; die Wasser standen über den Bergen.

Vor deinem Schelten flohen sie, vor der Stimme deines Donners eilten sie weg – die Berge erhoben sich, es senkten sich die Täler – an den Ort, den du ihnen festgesetzt hattest.

Du hast <ihnen> eine Grenze gesetzt, die sie nicht überschreiten werden; sie werden nicht zurückkehren, die Erde zu bedecken.

Du,> der Quellen entsendet in die Täler: Zwischen den Bergen fließen sie dahin; sie tränken alle Tiere des Feldes, die Wildesel stillen ihren Durst; an ihnen wohnen die Vögel des Himmels; zwischen den Zweigen hervor lassen sie ihre Stimme erschallen.

Du,> der die Berge tränkt aus seinen Obergemächern; von der Frucht deiner Werke wird die Erde gesättigt.

Der Gras hervorsprossen lässt für das Vieh, und Kraut zum Dienst der Menschen, um Brot hervorzubringen aus der Erde, und damit Wein das Herz des Menschen erfreut; um das Angesicht glänzen zu lassen von Öl, und damit Brot das Herz des Menschen stärkt.

Es werden gesättigt die Bäume des HERRN, die Zedern des Libanon, die er gepflanzt hat, worin die Vögel nisten; der Storch – Zypressen sind sein Haus.

Die hohen Berge sind für die Steinböcke, die Felsen eine Zuflucht für die Klippdachse.

Er hat den Mond gemacht für bestimmte Zeiten; die Sonne weiß ihren Untergang.

Du machst Finsternis, und es wird Nacht; in ihr regen sich alle Tiere des Waldes;

Die jungen Löwen brüllen nach Raub und fordern von Gott ihre Nahrung.

Die Sonne geht auf: Sie ziehen sich zurück und lagern sich in ihren Höhlen.

Der Mensch geht aus an sein Werk und an seine Arbeit, bis zum Abend.

Wie viele sind deiner Werke, HERR! Du hast sie alle mit Weisheit gemacht; die Erde ist voll deiner Reichtümer.

Dieses Meer, groß und ausgedehnt nach allen Seiten hin: Dort wimmelt es, ohne Zahl, von Tieren klein und groß.

Dort fahren Schiffe; <dort ist> der Leviatan, den du gebildet hast, um sich darin zu tummeln.

Sie alle warten auf dich, dass du ihnen ihre Speise gibst zu seiner Zeit.

Du gibst ihnen: Sie sammeln ein. Du tust deine Hand auf: Sie werden gesättigt mit Gutem.

Du verbirgst dein Angesicht: Sie erschrecken. Du nimmst ihren Odem weg: Sie hauchen aus und kehren zurück zu ihrem Staub.

Du sendest deinen Odem aus: Sie werden erschaffen, und du erneuerst die Fläche des Erdbodens.

Die Herrlichkeit des HERRN wird ewig sein, der HERR wird sich an seinen Werken erfreuen, der die Erde anschaut, und sie bebt; er rührt die Berge an, und sie rauchen.

Singen will ich dem HERRN mein Leben lang, will meinem Gott Psalmen singen, solange ich bin.

Möge ihm angenehm sein mein Sinnen! Ich werde mich in dem HERRN erfreuen.

Die Sünder werden von der Erde verschwinden, und die Gottlosen werden nicht mehr sein. Preise den HERRN, meine Seele! Lobt den HERRN!

Psalm 105

Preist den HERRN, ruft seinen Namen an, macht kund unter den Völkern seine Taten!

Singt ihm, singt ihm Psalmen; sinnt über alle seine Wunderwerke!

Rühmt euch seines heiligen Namens! Es freue sich das Herz derer, die den HERRN suchen!

Trachtet nach dem HERRN und seiner Stärke, sucht sein Angesicht beständig!

Erinnert euch an seine Wunderwerke, die er getan hat, an seine Wunderzeichen und an die Gerichte seines Mundes!

Du Same Abrahams, seines Knechtes, ihr Söhne Jakobs, seine Auserwählten:

Er, der HERR, ist unser Gott; seine Gerichte sind auf der ganzen Erde.

Er gedenkt ewig seines Bundesdes Wortes, das er geboten hat auf tausend Geschlechter hin –, den er geschlossen hat mit Abraham, und seines Eides, den er Isaak geschworen hat.

Und er stellte ihn Jakob zur Satzung, Israel zum ewigen Bund, indem er sprach: Dir will ich das Land Kanaan geben als Schnur eures Erbteils; als sie ein zählbares Häuflein waren, nur wenige und Fremde darin.

Und sie wanderten von Nation zu Nation, von einem Reich zu einem anderen Volk.

Er ließ keinem Menschen zu, sie zu bedrücken, und ihretwegen strafte er Könige: „Tastet meine Gesalbten nicht an, und meinen Propheten tut nichts Böses!“

Und er rief eine Hungersnot über das Land herbei; jede Stütze des Brotes zerbrach er. Er sandte einen Mann vor ihnen her, Joseph wurde zum Knecht verkauft. Man presste seine Füße in den Stock, er kam in das Eisen, bis zur Zeit, als sein Wort eintraf; das Wort des HERRN läuterte ihn.

Der König sandte hin und ließ ihn los, der Herrscher über Völker, und befreite ihn; er setzte ihn zum Herrn über sein Haus und zum Herrscher über all sein Besitztum, um seine Fürsten zu fesseln nach seiner Lust und dass er seine Ältesten Weisheit lehre.

Und Israel kam nach Ägypten, und Jakob hielt sich auf im Land Hams.

Und er machte sein Volk sehr fruchtbar und machte es stärker als seine Bedränger.

Er wandelte ihr Herz, sein Volk zu hassen, Arglist an seinen Knechten zu verüben.

Er sandte Mose, seinen Knecht, Aaron, den er auserwählt hatte.

Sie taten unter ihnen seine Zeichen, und Wunder im Land Hams.

Er sandte Finsternis und machte finster; und sie waren nicht widerspenstig gegen seine Worte.

Er verwandelte ihre Wasser in Blut und ließ ihre Fische sterben.

Ihr Land wimmelte von Fröschen in den Gemächern ihrer Könige.

Er sprach, und es kamen Hundsfliegen, Stechmücken in ihr ganzes Gebiet.

Er gab ihnen Hagel als Regen, flammendes Feuer in ihrem Land; und er schlug ihre Weinstöcke und Feigenbäume und zerbrach die Bäume ihres Landes.

Er sprach, und es kamen Heuschrecken und Grillen ohne Zahl; und sie fraßen alles Kraut in ihrem Land und fraßen die Frucht ihres Bodens.

Und er schlug alle Erstgeburt in ihrem Land, die Erstlinge all ihrer Kraft.

Und er führte sie heraus mit Silber und Gold, und kein Strauchelnder war in seinen Stämmen. Froh war Ägypten, dass sie auszogen; denn ihr Schrecken war auf sie gefallen.

Er breitete eine Wolke aus zur Decke, und ein Feuer, die Nacht zu erleuchten.

Sie forderten, und er ließ Wachteln kommen; und mit Himmelsbrot sättigte er sie.

Er öffnete den Felsen, und es flossen Wasser heraus; sie liefen an dürren Orten <wie> ein Strom.

Denn er gedachte seines heiligen Wortes, Abrahams, seines Knechtes; und er führte sein Volk heraus mit Freuden, mit Jubel seine Auserwählten.

Und er gab ihnen die Länder der Nationen, und das von den Völkerschaften Errungene nahmen sie in Besitz, Lobt den HERRN!

Psalm 106 

Lobt den HERRN!
Preist den Herrn, denn er ist gut, denn seine Güte <währt> ewig!

Wer wird aussprechen die Machttaten des HERRN, hören lassen all sein Lob?

Glückselig, die das Recht bewahren, der Gerechtigkeit übt zu aller Zeit!

Gedenke meiner, HERR, mit der Gunst gegen dein Volk; wende dich mir zu mit deiner Rettung, dass ich anschaue das Wohlergehen deiner Auserwählten, mich erfreue an der Freude deiner Nation, mich rühme mit deinem Erbteil.

Wir haben gesündigt samt unseren Vätern, haben unrecht getan, haben gottlos gehandelt. Unsere Väter in Ägypten beachteten nicht deine Wundertaten, erinnerten sich nicht an die Menge deiner Gütigkeiten und waren widerspenstig am Meer, beim Schilfmeer.

Aber er rettete sie um seines Namens willen, um seine Macht kundzutun.

Und er schalt das Schilfmeer, und es wurde trocken; und er ließ sie durch die Tiefen gehen wie durch eine Wüste.

Und er rettete sie aus der Hand des Hassers und erlöste sie aus der Hand des Feindes.

Und die Wasser bedeckten ihre Bedränger, nicht einer von ihnen blieb übrig.

Da glaubten sie seinen Worten, sie sangen sein Lob.

Schnell vergaßen sie seine Taten, warteten nicht auf seinen Rat; und sie wurden lüstern in der Wüste und versuchten Gott in der Einöde.

Da gab er ihnen ihr Begehr, aber er sandte Magerkeit in ihre Seelen.

Und sie wurden eifersüchtig auf Mose im Lager, auf Aaron, den Heiligen des HERRN.

Die Erde öffnete sich und verschlang Dathan und bedeckte die Rotte Abirams; und ein Feuer brannte unter ihrer Rotte, eine Flamme verzehrte die Gottlosen.

Sie machten ein Kalb am Horeb und bückten sich vor einem gegossenen Bild; und sie tauschten ihre Herrlichkeit gegen das Bild eines Stieres, der Gras frisst.

Sie vergaßen Gott, ihren Retter, der Großes getan hatte in Ägypten, Wundertaten im Land Hams, Furchtbares am Schilfmeer.

Da sprach er, dass er sie vertilgen wollte, wenn nicht Mose, sein Auserwählter, vor ihm in den Riss getreten wäre, um seinen Grimm vom Verderben abzuwenden.

Und sie verschmähten das kostbare Land, glaubten nicht seinem Wort; und sie murrten in ihren Zelten, hörten nicht auf die Stimme des HERRN.

Da schwor er ihnen, sie niederzuschlagen in der Wüste und ihre Nachkommen niederzuschlagen unter den Nationen und sie zu zerstreuen in die Länder.

Und sie hängten sich an Baal-Peor und aßen Schlachtopfer der Toten; und sie erbitterten <ihn> durch ihre Handlungen, und eine Plage brach unter ihnen aus.

Da stand Pinehas auf und übte Gericht, und die Plage wurde abgewehrt.

Und es wurde ihm zur Gerechtigkeit gerechnet von Geschlecht zu Geschlecht bis in Ewigkeit.

Und sie erzürnten <ihn> an dem Wasser von Meriba, und es erging Mose übel ihretwegen; denn sie reizten seinen Geist, so dass er unbedacht redete mit seinen Lippen.

Sie vertilgten die Völker nicht, von denen der HERR ihnen gesagt hatte; und sie vermischten sich mit den Nationen und lernten ihre Werke; und sie dienten ihren Götzen, und sie wurden ihnen zum Fallstrick. Und sie opferten ihre Söhne und ihre Töchter den Dämonen, und sie vergossen unschuldiges Blut, das Blut ihrer Söhne und ihrer Töchter, die sie den Götzen Kanaans opferten; und das Land wurde durch Blut entweiht.

Und sie verunreinigten sich durch ihre Werke und hurten durch ihre Handlungen.

Da entbrannte der Zorn des HERRN gegen sein Volk, und er verabscheute sein Erbteil; und er gab sie in die Hand der Nationen, und ihre Hasser herrschten über sie; und ihre Feinde bedrückten sie, und sie wurden gebeugt unter ihre Hand.

Oftmals errettete er sie; sie aber waren widerspenstig in ihrem Plan, und sie sanken hin durch ihre Ungerechtigkeit.

Und er sah ihre Bedrängnis an, wenn er ihr Schreien hörte; und er gedachte ihretwegen seines Bundes, und es reute ihn nach der Menge seiner Gütigkeiten.

Und er ließ sie Erbarmen finden vor allen, die sie gefangen weggeführt hatten.

Rette uns, HERR, unser Gott, und sammle uns aus den Nationen, dass wir deinen heiligen Namen preisen, dass wir uns rühmen deines Lobes!

Gepriesen sei der HERR, der Gott Israels, von Ewigkeit zu Ewigkeit! Und alles Volk sage: Amen! Lobt den HERRN!

Psalm 107

Preist den HERRN, denn er ist gut, denn seine Güte <währt> ewig!

So sollen die Erlösten des HERRN sagen, die er aus der Hand des Bedrängers erlöst hat und die er gesammelt hat aus den Ländern, von Osten und von Westen, von Norden und vom Meer.

Sie irrten umher in der Wüste, auf ödem Weg, sie fanden keine Wohnstadt.

Hungrig waren sie und durstig, es verschmachtete in ihnen ihre Seele.

Da schrien sie zu dem HERRN in ihrer Bedrängnis, <und> aus ihren Drangsalen errettete er sie.

Und er leitete sie auf rechtem Weg, dass sie zu einer Wohnstadt gelangten.

Mögen sie den HERRN preisen wegen seiner Güte und wegen seiner Wundertaten an den Menschenkindern!

Denn er hat die dürstende Seele gesättigt und die hungernde Seele mit Gutem erfüllt.

Die Bewohner der Finsternis und des Todesschattens, gefesselt in Elend und Eisen: Weil sie widerspenstig gewesen waren gegen die Worte Gottes und verachtet hatten den Rat des Höchsten, so beugte er ihr Herz durch Mühsal; sie strauchelten, und kein Helfer war da.

Da schrien sie zu dem HERRN in ihrer Bedrängnis, <und> aus ihren Drangsalen rettete er sie.

Er führte sie heraus aus der Finsternis und dem Todesschatten und zerriss ihre Fesseln.

Mögen sie den HERRN preisen wegen seiner Güte und wegen seiner Wundertaten an den Menschenkindern!

Denn er hat zerbrochen die ehernen Türen, und die eisernen Riegel zerschlagen.

Die Toren leiden wegen des Weges ihrer Übertretung und wegen ihrer Ungerechtigkeiten. Ihre Seele verabscheut jede Speise, und sie kommen bis an die Pforten des Todes.

Dann schreien sie zu dem HERRN in ihrer Bedrängnis, <und> aus ihren Drangsalen rettet er sie.

Er sendet sein Wort und heilt sie, und er befreit sie aus ihren Gruben.

Mögen sie den HERRN preisen wegen seiner Güte und wegen seiner Wundertaten an den Menschenkindern und Opfer des Lobes opfern und mit Jubel erzählen seine Taten!

Die sich auf Schiffen aufs Meer hinabbegeben, auf großen Wassern Handel treiben, diese sehen die Taten des HERRN und seine Wunderwerke in der Tiefe:  Er spricht und bestellt einen Sturmwind, der hoch erhebt seine Wellen.

Sie fahren hinauf zum Himmel, sinken hinab in die Tiefen; es zerschmilzt in der Not ihre Seele.

Sie taumeln und schwanken wie ein Betrunkener, und zunichte wird all ihre Weisheit.

Dann schreien sie zu dem HERRN in ihrer Bedrängnis, und er führt sie heraus aus ihren Drangsalen.

Er verwandelt den Sturm in Stille, und es legen sich die Wellen.

Und sie freuen sich, dass sie sich beruhigen, und er führt sie in den ersehnten Hafen.

Mögen sie den HERRN preisen wegen seiner Güte und wegen seiner Wundertaten an den Menschenkindern und ihn erheben in der Versammlung des Volkes, und in der Sitzung der Ältesten ihn loben!

Er macht Ströme zur Wüste und Wasserquellen zu dürrem Land, fruchtbares Land zur Salzsteppe, wegen der Bosheit derer, die darin wohnen.

Er macht zum Wasserteich die Wüste und dürres Land zu Wasserquellen; und er lässt Hungrige dort wohnen, und sie gründen eine Wohnstadt.

Und sie besäen Felder und pflanzen Weinberge, die Frucht bringen als Ertrag; und er segnet sie, und sie mehren sich sehr, und ihr Vieh lässt er nicht wenig sein.

Und sie vermindern sich und werden gebeugt durch Bedrückung, Unglück und Jammer.

Er schüttet Verachtung auf Fürsten und lässt sie umherirren in pfadloser Öde; und er hebt den Armen empor aus dem Elend und macht <seine> Familien den Herden gleich.

Die Aufrichtigen sehen es und freuen sich, und alle Ungerechtigkeit wird ihren Mund verschließen.

Wer weise ist, der wird dies beachten, und verstehen werden sie die Gütigkeiten des HERRN.


Meine Antworten

In Ps 104 wird Gott gelobt für seine Werke, die groß sind und die er weise geordnet hat. Nenne

  • stichwortartig einige dieser Werke!
  • das Licht (Ps 104,2)
  • den Himmel (Ps 104,2)
  • die Wolken (Ps 104,3)
  • den Wind (Ps 104,4)
  • das Wasser (Ps 104,6)
  • die Berge und Täler (Ps 104,8.18)
  • den Wasser Grenzen gesetzt (Ps 104,9)
  • Quellen (Ps 104,10)
  • Tiere (Ps 104,11.12.20.21.25)
  • Nahrung (Ps 104,13.28)
  • Gras (Ps 104,14)
  • Wein (Ps 104,15)
  • Öl (Ps 104,15)
  • Brot (Ps 104,15)
  • Bäume (Ps 104,16.17)
  • Mond (Ps 104,19)
  • Sonne (Ps 104,19.22)
  • Finsternis (Ps 104,20)
  • Meer (Ps 104,25)
  • Leben (Ps 104,30)

Worin war das Volk Israel dem Herrn ungehorsam (Ps 106)?

  • sie haben gesündigt (Ps 106,6)
  • sie haben Unrecht getan (Ps 106,6)
  • sie haben gottlos gehandelt (Ps 106,6)
  • sie haben Gottes Taten vergessen (Ps 106,7.13.21.22)
  • sie waren widerspenstig (Ps 106,7.34)
  • sie begehrten (Ps 106,14)
  • sie versuchten Gott (Ps 106,14)
  • sie waren eifersüchtig auf Mose (Ps 106,16)
  • sie betrieben Götzendienst (goldenes Kalb - Baal) (Ps 106,19.20.28.36-38)
  • sie vergaßen Gott (Ps 106,21)
  • sie verschmähten ihr Land (Ps 106,24)
  • sie murrten (Ps 106,25)
  • sie erzürnten Gott (Ps 106,32)
  • sie reizten Mose (Ps 106,33)
  • sie vertilgten die Völker nicht (Ps 106,34)
  • sie brachten Menschenopfer (Ps 106,37.38)
  • sie vergossen unschuldiges Blut (Ps 106,38)
  • sie verunreinigten sich durch ihre Werke (Ps 106,39)
  • sie hurten durch ihre Taten (Ps 106,39)
  • sie waren Ungerecht (Ps 106,43)

Was tat Gott für diejenigen, die in ihrer Not zu ihm riefen?

  • aus ihrer Bedrängnis errettete er sie (Ps 107,6.13.19.28)

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Weiterführende Dokumente

  • Psalm 104
 
  • Psalm 105
 
  • Psalm 106
 
  • Psalm 107
 

Tag 44

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Fragen

  • Nimm Ps 92 einmal ganz persönlich und lobe Gott für, das, was er Gutes tut in deinem Leben. Schreibe Gott einmal einen „Ich-will-dich-persönlich-loben-Brief!"
  • Warum sollen wir unserem Gott mit Psalmen zujauchzen und ihn anbeten (Ps 95)?
  • Der Psalm 96 ist fast ausschließlich in Befehlsform geschrieben. Kann man Gotteslob anordnen?
  • Warum motiviert dieser Psalm?
  • In welcher Haltung sollen wir vor das Angesicht des Herrn kommen Ps 100?

Bibeltext

Psalm 71; 91-100

Zu dir, HERR, nehme ich Zuflucht: Lass mich niemals beschämt werden!

In deiner Gerechtigkeit befreie mich und errette mich! Neige dein Ohr zu mir und schaffe mir Rettung!

Sei mir ein Fels zur Wohnung, zu dem <ich> stets gehen <kann>! Du hast geboten, mich zu retten, denn du bist mein Fels und meine Burg.

Mein Gott, errette mich aus der Hand des Gottlosen, aus der Faust des Ungerechten und des Gewalttätigen!

Denn du bist meine Hoffnung, Herr, HERR, meine Zuversicht von meiner Jugend an.

Auf dich habe ich mich gestützt von Mutterschoß an, aus meiner Mutter Leib zogst du mich hervor; von dir ist stets mein Lobgesang.

Vielen bin ich wie ein Wunder; du aber bist meine starke Zuflucht.

Mein Mund ist erfüllt von deinem Lob, von deinem Ruhm den ganzen Tag.

Verwirf mich nicht zur Zeit des Alters; beim Schwinden meiner Kraft verlass mich nicht! Denn meine Feinde haben von mir geredet, und die auf meine Seele lauern, haben miteinander beraten; und sie sagen: Gott hat ihn verlassen; verfolgt und greift ihn, denn kein Erretter ist da! O Gott, sei nicht fern von mir; mein Gott, eile zu meiner Hilfe!

Lass beschämt werden, lass vergehen, die gegen meine Seele sind! Lass mit Hohn und Schande bedeckt werden, die mein Unglück suchen! Ich aber will beständig harren und all dein Lob vermehren.

Mein Mund soll deine Gerechtigkeit erzählen, den ganzen Tag deine Rettung; denn ich weiß sie nicht zu zählen. Ich werde mit den Machttaten des Herrn, HERRN, kommen, werde mich an deine Gerechtigkeit erinnern, an dich allein.

Gott, du hast mich gelehrt von meiner Jugend an, und bis hierher habe ich deine Wundertaten verkündet.

Und auch bis zum Alter und bis zum Greisentum verlass mich nicht, o Gott, bis ich deinen Arm dem <künftigen> Geschlecht verkünde, allen, die kommen werden, deine Macht!

Und deine Gerechtigkeit, o Gott, <reicht> bis zur Höhe; du, der du große Dinge getan hast, o Gott, wer ist wie du?

Du, der du uns viele Bedrängnisse und Übel hast sehen lassen, du wirst uns wieder beleben und uns wieder heraufführen aus den Tiefen der Erde.

Du wirst meine Größe mehren, und du wirst dich wenden <und> mich trösten.

Auch will ich dich preisen mit der Harfe, <ja,> deine Wahrheit, mein Gott! Ich will dir Psalmen singen mit der Laute, du Heiliger Israels!

Jubeln werden meine Lippen, wenn ich dir Psalmen singe, und meine Seele, die du erlöst hast; auch meine Zunge wird von deiner Gerechtigkeit reden den ganzen Tag; denn beschämt, denn mit Scham sind bedeckt worden, die mein Unglück suchen.

Psalm 91

Wer im Schutz des Höchsten sitzt, wird bleiben im Schatten des Allmächtigen.

Ich sage von dem HERRN: Meine Zuflucht und meine Burg; mein Gott, auf ihn will ich vertrauen.

Denn er wird dich erretten von der Schlinge des Vogelfängers, von der verderbenden Pest. Mit seinen Fittichen wird er dich decken, und du wirst Zuflucht finden unter seinen Flügeln; Schild und Schutz ist seine Wahrheit.

Du wirst dich nicht fürchten vor dem Schrecken der Nacht, vor dem Pfeil, der am Tag fliegt, vor der Pest, die im Finstern umgeht, vor der Seuche, die am Mittag verwüstet.

Tausend werden fallen an deiner Seite und zehntausend an deiner Rechten – dich wird es nicht erreichen.

Nur schauen wirst du es mit deinen Augen und wirst sehen die Vergeltung an den Gottlosen.

Weil du den HERRN, meine Zuflucht, den Höchsten, gesetzt hast zu deiner Wohnung, so wird dir kein Unglück widerfahren und keine Plage deinem Zelt nahen; denn er wird seinen Engeln über dir befehlen, dich zu bewahren auf allen deinen Wegen. Auf den Händen werden sie dich tragen, damit du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest.

Auf Löwen und Ottern wirst du treten, junge Löwen und Schlangen wirst du niedertreten.

Weil er Wonne an mir hat, will ich ihn erretten; ich will ihn in Sicherheit setzen, weil er meinen Namen kennt.

Er wird mich anrufen, und ich werde ihm antworten, ich werde bei ihm sein in der Bedrängnis; ich werde ihn befreien und ihn verherrlichen.

Ich werde ihn sättigen mit Länge des Lebens und ihn schauen lassen meine Rettung.

Psalm 92

Ein Lied-Psalm für den Tag des Sabbats.

Es ist gut, den HERRN zu preisen und Psalmen zu singen deinem Namen, o Höchster – am Morgen zu verkünden deine Güte, und deine Treue in den Nächten zum Zehnsait und zur Harfe, zum Saitenspiel mit der Laute!

Denn du, HERR, hast mich erfreut durch dein Tun; über die Werke deiner Hände will ich jubeln.

Wie groß sind deine Werke, HERR! Sehr tief sind deine Gedanken.

Ein unvernünftiger Mensch erkennt es nicht, und ein Tor versteht dies nicht. Wenn die Gottlosen sprossen wie Gras, und alle, die Frevel tun, blühen, so geschieht es, damit sie für immer vertilgt werden.

Du aber bist erhaben auf ewig, HERR!

Denn siehe, deine Feinde, HERR, denn siehe, deine Feinde werden umkommen; es werden zerstreut werden alle, die Frevel tun.

Aber du wirst mein Horn erhöhen wie das eines Wildochsen; mit frischem Öl werde ich übergossen werden. Und mein Auge wird <mit Genugtuung> auf meine Feinde sehen, meine Ohren werden <mit Genugtuung> die Übeltäter hören, die gegen mich aufstehen.

Der Gerechte wird sprossen wie die Palme, wie eine Zeder auf dem Libanon wird er emporwachsen.

Die gepflanzt sind im Haus des HERRN, werden blühen in den Vorhöfen unseres Gottes. Noch im Greisenalter sind sie stark, sind saftvoll und grün, um zu verkünden, dass der HERR gerecht ist. Er ist mein Fels, und kein Unrecht ist in ihm.

Psalm 93

Der HERR regiert, er hat sich bekleidet mit Hoheit; der HERR hat sich bekleidet, er hat sich umgürtet mit Stärke; auch steht der Erdkreis fest, er wird nicht wanken. Dein Thron steht fest von alters her, von Ewigkeit her bist du.

Ströme erhoben, HERR, Ströme erhoben ihre Stimme, Ströme erhoben ihre Brandung.

Der HERR in der Höhe ist gewaltiger als die Stimmen großer Wasser, als die gewaltigen Wogen des Meeres.

Deine Zeugnisse sind sehr zuverlässig. Deinem Haus geziemt Heiligkeit, HERR, auf immerdar.

Psalm 94

Gott der Rache, HERR, Gott der Rache, strahle hervor!

Erhebe dich, Richter der Erde, vergilt den Stolzen ihr Tun!

Bis wann werden die Gottlosen, HERR, bis wann werden die Gottlosen frohlocken, werden übersprudeln, Freches reden, sich rühmen alle, die Frevel tun?

Dein Volk, HERR, zertreten sie, und dein Erbteil bedrücken sie. Sie töten die Witwe und den Fremden, und sie ermorden die Waisen und sagen: Jah sieht es nicht, und der Gott Jakobs merkt es nicht.

Habt Einsicht, ihr Unvernünftigen unter dem Volk! Und ihr Toren, wann werdet ihr verständig werden?

Der das Ohr gepflanzt hat, sollte er nicht hören?

Der das Auge gebildet hat, sollte er nicht sehen? 

Der die Nationen zurechtweist, sollte er nicht strafen, er, der Erkenntnis lehrt den Menschen?

Der HERR kennt die Gedanken des Menschen, dass sie Eitelkeit sind.

Glückselig der Mann, den du züchtigst, Jah, und den du belehrst aus deinem Gesetz, um ihm Ruhe zu geben vor den bösen Tagen, bis dem Gottlosen die Grube gegraben wird!

Denn der HERR wird sein Volk nicht verstoßen und sein Erbteil nicht verlassen; denn zur Gerechtigkeit wird zurückkehren das Gericht, und alle von Herzen Aufrichtigen werden ihm folgen.

Wer wird für mich aufstehen gegen die Übeltäter? Wer wird für mich auftreten gegen die, die Frevel tun?

Wäre nicht der HERR mir eine Hilfe gewesen, wenig <fehlte>, so hätte im Schweigen gewohnt meine Seele.

Wenn ich sagte: „Mein Fuß wankt“, so unterstützte mich deine Güte, HERR.

Bei der Menge meiner Gedanken in meinem Innern erfüllten deine Tröstungen meine Seele mit Wonne.

Sollte mit dir vereint sein der Thron des Verderbens, der aus Frevel eine Satzung macht?

Sie dringen ein auf die Seele des Gerechten, und unschuldiges Blut verurteilen sie.

Doch der HERR ist meine hohe Festung, und mein Gott der Fels meiner Zuflucht.

Und er lässt ihre Ungerechtigkeit auf sie zurückkehren, und durch ihre Bosheit wird er sie vertilgen; vertilgen wird sie der HERR, unser Gott.

Psalm 95

Kommt, lasst uns dem HERRN zujubeln, lasst uns zujauchzen dem Felsen unseres Heils! Lasst uns ihm entgegengehen mit Lob, lasst uns mit Psalmen ihm zujauchzen!

Denn ein großer Gott ist der HERR, und ein großer König über alle Götter; in dessen Hand die Tiefen der Erde, und dessen die Höhen der Berge sind; dessen das Meer ist, er hat es ja gemacht; und das Trockene, seine Hände haben es gebildet.

Kommt, lasst uns anbeten und uns niederbeugen, lasst uns niederknien vor dem HERRN, der uns gemacht hat!

Denn er ist unser Gott, und wir sind das Volk seiner Weide und die Herde seiner Hand.Heute, wenn ihr seine Stimme hört, verhärtet euer Herz nicht, wie in Meriba, wie am Tag von Massa in der Wüste, als eure Väter mich versuchten, mich prüften, <und> sie sahen doch mein Werk!

Vierzig Jahre hatte ich Ekel an dem Geschlecht, und ich sprach: Ein Volk irrenden Herzens sind sie. Aber sie haben meine Wege nicht erkannt, so dass ich in meinem Zorn schwor: Wenn sie in meine Ruhe eingehen werden!

Psalm 96

Singt dem HERRN ein neues Lied, singt dem HERRN, ganze Erde!

Singt dem HERRN, preist seinen Namen, verkündet Tag für Tag seine Rettung!

Erzählt unter den Nationen seine Herrlichkeit, unter allen Völkern seine Wundertaten!

Denn groß ist der HERR und sehr zu loben, furchtbar ist er über alle Götter. Denn alle Götter der Völker sind Nichtigkeiten, aber der HERR hat die Himmel gemacht.

Majestät und Pracht sind vor seinem Angesicht, Stärke und Herrlichkeit in seinem Heiligtum.

Gebt dem HERRN, ihr Völkerstämme, gebt dem HERRN Herrlichkeit und Stärke!

Gebt dem HERRN die Herrlichkeit seines Namens; bringt eine Opfergabe und kommt in seine Vorhöfe!

Betet den HERRN an in heiliger Pracht! Erzittert vor ihm, ganze Erde!

Sagt unter den Nationen: Der HERR regiert! Auch steht der Erdkreis fest, er wird nicht wanken. Er wird die Völker richten in Geradheit.

Es freue sich der Himmel, und es frohlocke die Erde! Es brause das Meer und seine Fülle! Es frohlocke das Feld und alles, was darauf ist! Dann werden jubeln alle Bäume des Waldes vor dem HERRN, denn er kommt, denn er kommt, die Erde zu richten: Er wird den Erdkreis richten in Gerechtigkeit und die Völker in seiner Treue.

Psalm 97

Der HERR regiert. Es frohlocke die Erde, mögen sich die vielen Inseln freuen!

Gewölk und Dunkel sind um ihn her; Gerechtigkeit und Gericht sind die Grundfeste seines Thrones.

Feuer geht vor ihm her und entzündet seine Feinde ringsum.

Seine Blitze erleuchteten den Erdkreis: Die Erde sah es und bebte.

Die Berge zerschmolzen wie Wachs vor dem HERRN, vor dem Herrn der ganzen Erde. Die Himmel verkündeten seine Gerechtigkeit, und alle Völker sahen seine Herrlichkeit.

Mögen beschämt werden alle Diener der Bilder, die sich der Nichtigkeiten rühmen; fallt vor ihm nieder, ihr Götter alle!

Zion hörte es und freute sich, und die Töchter Judas frohlockten, wegen deiner Gerichte, HERR.

Denn du, HERR, bist der Höchste über die ganze Erde; du bist sehr erhaben über alle Götter.

Die ihr den HERRN liebt, hasst das Böse! Er bewahrt die Seelen seiner Frommen; aus der Hand der Gottlosen errettet er sie.

Licht ist gesät dem Gerechten und Freude den von Herzen Aufrichtigen.

Freut euch, ihr Gerechten, in dem HERRN, und preist sein heiliges Gedächtnis!

Psalm 98

Ein Psalm.
Singt dem HERRN ein neues Lied, denn er hat Wunder getan! Rettung hat ihm verschafft seine Rechte und sein heiliger Arm. Der HERR hat seine Rettung kundgetan, vor den Augen der Nationen seine Gerechtigkeit offenbart. Er hat seiner Güte und seiner Treue dem Haus Israel gedacht; alle Enden der Erde haben die Rettung unseres Gottes gesehen.

Jauchzt dem HERRN, ganze Erde! Brecht in Jubel aus und singt Psalmen! Singt dem HERRN Psalmen mit der Laute, mit der Laute und der Stimme des Gesangs! Mit Trompeten und dem Schall der Posaune jauchzt vor dem König, dem HERRN!

Es brause das Meer und seine Fülle, der Erdkreis und die darauf wohnen! Mögen die Ströme in die Hände klatschen, mögen jubeln die Berge allesamt vor dem HERRN, denn er kommt, die Erde zu richten: Er wird den Erdkreis richten in Gerechtigkeit und die Völker in Geradheit.

Psalm 99 

Der HERR regiert. Es zittern die Völker. Er thront zwischen den Cherubim: Die Erde wankt.

Groß ist der HERR in Zion, und hoch ist er über alle Völker.

Preisen sollen sie deinen Namen, den großen und furchtbaren – heilig ist er –, und die Stärke des Königs, der das Recht liebt! Du stellst fest die Geradheit, du übst Recht und Gerechtigkeit in Jakob.

Erhebt den HERRN, unseren Gott, und fallt nieder vor dem Schemel seiner Füße! Heilig ist er.

Mose und Aaron unter seinen Priestern, und Samuel unter denen, die seinen Namen anrufen, <sie> riefen zu dem HERRN, und er antwortete ihnen.

In der Wolkensäule redete er zu ihnen; sie bewahrten seine Zeugnisse und die Satzung, die er ihnen gegeben hatte.

HERR, unser Gott, du hast ihnen geantwortet! Ein vergebender Gott warst du ihnen und ein Rächer ihrer Taten.

Erhebt den HERRN, unseren Gott, und fallt nieder an seinem heiligen Berg, denn heilig ist der HERR, unser Gott!

Psalm 100

Ein Lob-Psalm.
Jauchzt dem HERRN, ganze Erde!

Dient dem HERRN mit Freuden; kommt vor sein Angesicht mit Jubel!

Erkennt, dass der HERR Gott ist! Er hat uns gemacht und nicht wir <selbst> – sein Volk und die Herde seiner Weide.

Kommt in seine Tore mit Lob, in seine Vorhöfe mit Lobgesang! Lobt ihn, preist seinen Namen!

Denn gut ist der HERR; seine Güte <währt> ewig, und seine Treue von Geschlecht zu Geschlecht.


Meine Antworten

Nimm Ps 92 einmal ganz persönlich und lobe Gott für, das, was er Gutes tut in deinem Leben. Schreibe Gott einmal einen „Ich-will-dich-persönlich-loben-Brief!"

Warum sollen wir unserem Gott mit Psalmen zujauchzen und ihn anbeten (Ps 95)?

  • weil er der Fels unseres Heils ist (Ps 95,1)
  • weil er ein großer Gott ist (Ps 95,3)
  • weil in seiner Hand alles ist (Ps 95,4)
  • weil er alles gemacht hat (Ps 95,5)
  • weil er uns gemacht hat (Ps 95,6)
  • weil er unser Gott ist (Ps 95,7)
  • weil wir das Volk seiner Weide sind (Ps 95,7)

Der Psalm 96 ist fast ausschließlich in Befehlsform geschrieben. Kann man Gotteslob anordnen?

  • ja, denn wenn man Gott lobt werden eigene Gedanken und Ängste ganz klein
  • es geht um die Rettung (PS 96,2)
  • es geht um seine Herrlichkeit (Ps 96,3.6)
  • es geht um die größe Gottes (Ps 96,4)
  • es geht um den Schöpfer des Himmels und der Erde (Ps 96,5)

Warum motiviert dieser Psalm?

  • weil Gott so unendlich groß ist (Ps 96)

In welcher Haltung sollen wir vor das Angesicht des Herrn kommen Ps 100?

  • mit Freuden (Ps 100,2)
  • dienend (Ps 100,2)
  • erkennend (Ps 100,3)
  • mit Lob (Ps 100,4)

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Weiterführende Dokumente

  • Psalm 71
 
 
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Tag 43

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  • Welche Bedingungen muss jemand erfüllen, der Frucht bringen möchte wie ein Baum, der an einem Wasserbach gepflanzt ist?
  • Wodurch kommt der Schreiber in Psalm 66 dazu, Gott zu preisen?

Bibeltext

Psalm 1; 2; 10; 33; 43; 66; 67

Glückselig der Mann, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen und nicht steht auf dem Weg der Sünder und nicht sitzt auf dem Sitz der Spötter, sondern seine Lust hat am Gesetz des HERRN und über sein Gesetz sinnt Tag und Nacht! Und er ist wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit und dessen Blatt nicht verwelkt; und alles, was er tut, gelingt.

Nicht so die Gottlosen, sondern <sie sind> wie die Spreu, die der Wind dahintreibt. Darum werden die Gottlosen nicht bestehen im Gericht, noch die Sünder in der Gemeinde der Gerechten. Denn der HERR kennt den Weg der Gerechten; aber der Weg der Gottlosen wird vergehen.

Psalm 2

Warum toben die Nationen und sinnen Eitles die Völkerschaften? Die Könige der Erde treten auf, und die Fürsten beraten miteinander gegen den HERRN und gegen seinen Gesalbten: „Lasst uns zerreißen ihre Fesseln und von uns werfen ihre Seile!“

Der im Himmel thront, lacht, der Herr spottet ihrer. Dann wird er zu ihnen reden in seinem Zorn, und in seiner Zornglut wird er sie schrecken. „Habe ich doch meinen König eingesetzt auf Zion, meinem heiligen Berg!“

Vom Beschluss will ich erzählen: Der HERR hat zu mir gesprochen: Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt.

Fordere von mir, und ich will dir die Nationen zum Erbteil geben und die Enden der Erde zum Besitztum. Mit eisernem Zepter wirst du sie zerschmettern, wie ein Töpfergefäß sie zerschmeißen.

Und nun, ihr Könige, seid verständig, lasst euch zurechtweisen, ihr Richter der Erde! Dient dem HERRN mit Furcht, und freut euch mit Zittern! 

Küsst den Sohn, damit er nicht zürnt und ihr umkommt auf dem Weg, wenn nur ein wenig entbrennt sein Zorn. Glückselig alle, die zu ihm Zuflucht nehmen!

Psalm 10

Warum, HERR, stehst du fern, verbirgst dich in Zeiten der Drangsal?

In seinem Hochmut verfolgt der Gottlose hitzig den Elenden. Sie werden gefangen werden in den Anschlägen, die sie ersonnen haben. Denn der Gottlose rühmt sich der Gier seiner Seele; und der Habsüchtige segnet – er verachtet den HERRN.

Der Gottlose <spricht> in seinem Hochmut: Er wird nicht nachforschen. Alle seine Gedanken sind: Es ist kein Gott!

Seine Wege gelingen allezeit; hoch sind deine Gerichte, weit von ihm entfernt; alle seine Widersacher – er bläst sie an. Er spricht in seinem Herzen: Ich werde nicht wanken; von Geschlecht zu Geschlecht werde ich in keinem Unglück sein. Sein Mund ist voller Fluch und Trug und Bedrückung; unter seiner Zunge ist Mühsal und Unheil. Er sitzt im Hinterhalt der Gehöfte, in Verstecken ermordet er den Unschuldigen; seine Augen spähen dem Unglücklichen nach. Er lauert im Versteck wie ein Löwe in seinem Dickicht; er lauert, um den Elenden zu fangen; er fängt den Elenden, indem er ihn in sein Netz zieht. Er duckt sich, bückt sich, und in seine starken <Klauen> fallen die Unglücklichen. Er spricht in seinem Herzen: Gott vergisst; er verbirgt sein Angesicht, niemals sieht er <es>!

Steh auf, HERR! Gott, erhebe deine Hand! Vergiss nicht die Elenden!

Warum verachtet der Gottlose Gott, spricht in seinem Herzen: Du wirst nicht nachforschen?

Du hast es gesehen, denn du schaust auf Mühsal und Kummer, um zu vergelten durch deine Hand. Dir überlässt es der Unglückliche. Der Helfer der Waise bist du.

Zerbrich den Arm des Gottlosen; und der Böse – ahnde seine Gottlosigkeit, damit du sie nicht <mehr> findest!

Der HERR ist König immer und ewig; die Nationen sind umgekommen aus seinem Land.

Den Wunsch der Sanftmütigen hast du gehört, HERR; du befestigtest ihr Herz, ließest dein Ohr aufmerken, um Recht zu verschaffen der Waise und dem Unterdrückten, damit der Mensch, <der> von der Erde <ist>, fortan nicht mehr Schrecken verbreite.

Psalm 33

Jubelt, ihr Gerechten, in dem HERRN! Den Aufrichtigen geziemt Lobgesang. Preist den HERRN mit der Laute; singt ihm Psalmen mit der zehnsaitigen Harfe! Singt ihm ein neues Lied; spielt gut mit Jubelschall!

Denn gerade ist das Wort des HERRN, und all sein Werk <ist> in Wahrheit.

Er liebt Gerechtigkeit und Recht; die Erde ist voll der Güte des HERRN.

Durch das Wort des HERRN sind die Himmel gemacht worden, und all ihr Heer durch den Hauch seines Mundes. Er sammelt die Wasser des Meeres wie einen Haufen, legt in Behälter die Fluten.

Vor dem HERRN fürchte sich die ganze Erde; vor ihm mögen sich scheuen alle Bewohner des Erdkreises!

Denn er sprach, und es war; er gebot, und es stand da.

Der HERR macht den Plan der Nationen zunichte, er vereitelt die Gedanken der Völker.

Der Ratschluss des HERRN besteht ewig, die Gedanken seines Herzens von Geschlecht zu Geschlecht.

Glückselig die Nation, deren Gott der HERR ist, das Volk, das er sich zum Erbteil erwählt hat!

Der HERR blickt von den Himmeln herab, er sieht alle Menschenkinder. Von der Stätte seiner Wohnung schaut er auf alle Bewohner der Erde, er, der ihrer aller Herz bildet, der auf alle ihre Werke achtet.

Ein König wird nicht gerettet durch die Größe seines Heeres; ein Held wird nicht befreit durch die Größe der Kraft. Ein Trug ist das Ross zur Rettung, und durch die Größe seiner Stärke lässt es nicht entrinnen.

Siehe, das Auge des HERRN ist <gerichtet> auf die, die ihn fürchten, auf die, die auf seine Güte harren, um ihre Seele vom Tod zu erretten und sie am Leben zu erhalten in Hungersnot.

Unsere Seele wartet auf den HERRN; unsere Hilfe und unser Schild ist er.

Denn in ihm wird unser Herz sich freuen, weil wir seinem heiligen Namen vertraut haben. 

Deine Güte, HERR, sei über uns, so wie wir auf dich geharrt haben.

Psalm 43

Verschaffe mir Recht, o Gott, und führe meinen Rechtsstreit gegen eine lieblose Nation! Von dem Mann des Truges und des Unrechts errette mich!

Denn du bist der Gott meiner Stärke. Warum hast du mich verworfen? Warum gehe ich trauernd umher wegen der Bedrückung des Feindes?

Sende dein Licht und deine Wahrheit; sie sollen mich leiten, mich bringen zu deinem heiligen Berg und zu deinen Wohnungen.

So werde ich kommen zum Altar Gottes, zu dem Gott, der meine Jubelfreude ist, und werde dich preisen mit der Laute, Gott, mein Gott!

Was beugst du dich nieder, meine Seele, und was bist du unruhig in mir? Harre auf Gott, denn ich werde ihn noch preisen, <der> die Rettung meines Angesichts und mein Gott <ist>.

Psalm 66

Dem Vorsänger. Ein Psalm-Lied.

Jauchzt Gott, ganze Erde! Besingt die Herrlichkeit seines Namens, macht herrlich sein Lob!

Sprecht zu Gott: Wie furchtbar sind deine Werke! Wegen der Größe deiner Stärke unterwerfen sich dir deine Feinde mit Schmeichelei. Die ganze Erde wird dich anbeten und dir Psalmen singen; sie wird deinen Namen besingen. – Sela.

Kommt und seht die Großtaten Gottes; furchtbar ist er in <seinem> Tun gegen die Menschenkinder. Er verwandelte das Meer in trockenes Land, sie gingen zu Fuß durch den Strom; dort freuten wir uns in ihm. Er herrscht durch seine Macht auf ewig; seine Augen beobachten die Nationen. – Dass sich nicht erheben die Widerspenstigen! – Sela.

Preist, ihr Völker, unseren Gott, und lasst hören die Stimme seines Lobes,

der unsere Seele am Leben erhalten und nicht zugelassen hat, dass unsere Füße wankten!

Denn du hast uns geprüft, o Gott, du hast uns geläutert, wie man Silber läutert.

Du hast uns ins Netz gebracht, hast eine drückende Last auf unsere Hüften gelegt.

Du hast Menschen auf unserem Haupt reiten lassen; wir sind ins Feuer und ins Wasser gekommen, aber du hast uns herausgeführt zu überströmender Erquickung.

Ich will mit Brandopfern in dein Haus hineingehen, will dir meine Gelübde bezahlen, wozu sich meine Lippen weit aufgetan haben und die mein Mund in meiner Bedrängnis ausgesprochen hat.

Brandopfer von Mastvieh will ich dir opfern samt Räucherwerk von Widdern; Rinder samt Böcken will ich opfern. – Sela.

Kommt, hört zu, alle, die ihr Gott fürchtet, und ich will erzählen, was er an meiner Seele getan hat.

Zu ihm rief ich mit meinem Mund, und Erhebung war auf meiner Zunge. Wenn ich es in meinem Herzen auf Frevel abgesehen hätte, so hätte der Herr nicht gehört.

Doch Gott hat gehört, er hat gemerkt auf die Stimme meines Gebets.

Gepriesen sei Gott, der mein Gebet nicht abgewiesen und seine Güte nicht von mir <abgewandt hat>!

Psalm 67

Dem Vorsänger, mit Saitenspiel. Ein Lied-Psalm.

Gott sei uns gnädig und segne uns, er lasse sein Angesicht über uns leuchten – Sela –,

damit man auf der Erde deinen Weg erkenne, unter allen Nationen deine Rettung!

Die Völker werden dich preisen, o Gott; alle Völker werden dich preisen.

Die Völkerschaften werden sich freuen und jubeln; denn du wirst die Völker richten in Geradheit, und die Völkerschaften auf der Erde, du wirst sie leiten. – Sela.

Die Völker werden dich preisen, o Gott; alle Völker werden dich preisen.

Die Erde gibt ihren Ertrag; Gott, unser Gott, wird uns segnen. Gott wird uns segnen, und alle Enden der Erde werden ihn fürchten.


Meine Antworten

Welche Bedingungen muss jemand erfüllen, der Frucht bringen möchte wie ein Baum, der an einem Wasserbach gepflanzt ist?

  • Nicht folgen den Rat der Gottlosen (Ps 1,1)
  • Den Weg der Sünder nicht betreten (Ps 1,1)
  • nicht im Kreis der Spötter sitzen (Ps 1,1)

sondern:

  • Lust am Gesetz des Herrn (Ps 1,2)
  • Nachdenken über das Gesetz des Herrn (Ps 1,2)

Wodurch kommt der Schreiber in Psalm 66 dazu, Gott zu preisen?

  • wegen seiner Werke (Ps 66,2)
  • wegen der Größe seiner Macht (Ps 66,2)
  • wegen seiner Taten (Ps 66,5)
  • weil er seine Seele zum Leben bringt (Ps 66,9)
  • weil er sein beschützt (Ps 66,9)
  • wegen seinerLeuterung an den Menschen (Ps 66,10)
  • weil Gott auf Gebet hört (Ps 66,19.20)

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Weiterführende Dokumente

  • Der Herr Jesus in Psalm  1 

  • Der Herr Jesus in Psalm  2 

  • Der Herr Jesus in Psalm 10 

 
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  • Psalm 10
 
  • Psalm 33
 
  • Psalm 66
 
  • Psalm 67
 

Tag 42

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Fragen

  1. Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott, den Vater und den Herrn Jesus besser kennenzulernen. Was sagt dieses Kapitel über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?
  2.  Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert. Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Kapitels ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?
  3. Welches sind in diesem Kapitel ...
    • die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?
    • die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?
  4. Erkenne ich in diesem Kapitel ...
    • Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?
    • Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?
    • Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?
    • Beispiele, die mich etwas lehren wollen?
  5. Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Kapitel geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?

Die beste Vorbereitung für die Bearbeitung der einzelnen Kapitel: Lies das Kapitel ... lies es noch einmal ... und lies es noch einmal.


Bibeltext

Hiob 40

1 Und der HERR antwortete 🗨️ Hiob und sprach🗨️:

2 Will der Tadler mit dem Allmächtigen rechten? Der da Gott zurechtweist, antworte darauf!

3 Und Hiob antwortete 🗨️ dem HERRN und sprach 🗨️:

4 Siehe, zu gering bin ich, was soll ich dir erwidern 🗨️? Ich lege meine Hand 🤚 auf meinen Mund 👄5 Einmal habe ich geredet 🗨️, und ich will nicht mehr antworten 🗨️, und zweimal, und ich will es nicht mehr tun.

6 Und der HERR antwortete 🗨️ Hiob aus dem Sturm und sprach 🗨️:

7Gürte doch wie ein Mann deine Lenden; ich will dich fragen 🗨️, und du belehre mich!
8 Willst du etwa mein Recht ⚖️ zunichtemachen, mich verurteilen, damit du gerecht seist? 9 Oder hast du einen Arm wie Gott, und kannst du donnern mit einer Stimme wie er? 10 Schmücke dich doch mit Erhabenheit und Hoheit, und kleide dich in Pracht und Majestät! 11 Gieße die Ausbrüche deines Zorns 💪 aus, und sieh alles Stolze an und erniedrige es! 12 Sieh alles Stolze an, beuge es, und reiße die Gottlosen nieder auf ihrer Stelle! 13 Verbirg sie allesamt in den Staub, schließe ihre Angesichter in Verborgenheit ein! 14 Dann werde auch ich dich preisen, dass deine Rechte dir Hilfe 🛟 schafft.

15 Sieh doch den Behemot, den ich mit dir gemacht 💪 habe; er frisst Gras wie das Rind 🐂. 16 Sieh doch, seine Kraft ist in seinen Lenden, und seine Stärke in den Muskeln seines Bauches. 17 Er biegt seinen Schwanz wie eine Zeder, die Sehnen seiner Schenkel sind verflochten. 18 Seine Knochen sind Röhren aus Kupfer, seine Gebeine wie Barren von Eisen. 19 Er ist der Anfang der Wege 🛣️ Gottes; der ihn gemacht hat, hat ihm sein Schwert beschafft. 20 Denn die Berge tragen ihm Futter, und dort spielen alle Tiere des Feldes. 21 Unter Lotosbüschen legt er sich nieder, im Versteck von Rohr und Sumpf; 22 Lotosbüsche bedecken ihn mit ihrem Schatten, es umgeben ihn die Weiden des Baches. 23 Siehe, der Strom schwillt mächtig an – er flieht nicht ängstlich davon; er bleibt wohlgemut, wenn ein Jordan gegen sein Maul hervorbricht. 24 Fängt man ihn wohl vor seinen Augen 👀, durchbohrt man ihm die Nase mit einem Fangseil?

25 Ziehst du den Leviatan herbei mit der Angel, und senkst du seine Zunge in die Angelschnur? 26 Kannst du einen Binsenstrick durch seine Nase ziehen und seinen Kinnbacken mit einem Ring durchbohren? 27 Wird er viel Flehen an dich richten oder dir sanfte Worte geben? 28 Wird er einen Bund mit dir schließen, dass du ihn zum ewigen Knecht nehmen kannst? 29 Wirst du mit ihm spielen wie mit einem Vogel und ihn anbinden für deine Mädchen? 30 Werden die Genossen ihn verhandeln, ihn verteilen unter Kaufleute? 31 Kannst du seine Haut mit Spießen füllen und seinen Kopf mit Fischharpunen? 32 Lege deine Hand 🫴 an ihn – denke an den Kampf, tu es nicht wieder!

Hiob 41

Siehe 👀, eines jeden Hoffnung 🌅 wird betrogen: Wird man nicht schon bei seinem Anblick niedergeworfen?  2 Niemand ist so kühn, dass er ihn aufreize. – Und wer ist es, der sich vor mein Angesicht stellen dürfte? 3 Wer hat mir zuvor gegeben? Und ich werde ihm vergelten. Was unter dem ganzen Himmel ist, ist mein.

4 Nicht schweigen will ich von seinen Gliedern und von seiner Kraftfülle und von der Schönheit seines Baues.  5 Wer deckte die Oberfläche seines Gewandes auf? In sein Doppelgebiss, wer dringt da hinein? 6 Wer öffnete die Pforte 🚪 seines Angesichts? Rings um seine Zähne ist Schrecken. 8 Ein Stolz sind seine starken Schilde, jeder einzelne verschlossen mit festem Siegel.  9 Einer fügt sich an den anderen, und keine Luft dringt dazwischen; Stück an Stück hängen sie fest zusammen, greifen ineinander und trennen sich nicht. 10 Sein Niesen strahlt Licht 💡 aus, und seine Augen 👀 sind wie die Wimpern der Morgenröte. 11 Aus seinem Rachen gehen Fackeln, sprühen feurige Funken hervor. 12 Aus seinen Nüstern fährt Rauch wie aus einem siedenden Topf und aus brennenden 🔥 Binsen. 13 Sein Hauch entzündet 🔥 Kohlen, und eine Flamme 🔥 fährt aus seinem Rachen. 14 In seinem Hals wohnt Stärke, und die Angst hüpft vor ihm her. 15 Die Wampen seines Fleisches schließen an, sind ihm fest angegossen, unbeweglich. 16 Sein Herz ist hart wie Stein und hart wie ein unterer Mühlstein. 17 Vor seinem Erheben fürchten sich Starke, vor Verzagtheit geraten sie außer sich. 18 Trifft man ihn mit dem Schwert, es hält nicht stand, noch Speer, noch Wurfspieß, noch Harpune. 19 Das Eisen achtet er für Stroh, das Kupfer für faules Holz. 20 Der Pfeil jagt ihn nicht in die Flucht, Schleudersteine verwandeln sich ihm in Stoppeln. 21 Wie Stoppeln gilt ihm die Keule, und er lacht über das Sausen des Wurfspießes. 22 Unter ihm sind scharfe Tonscherben; einen Dreschschlitten breitet er hin auf den Schlamm. 23 Er lässt die Tiefe sieden wie einen Topf, macht das Meer wie einen Salbenkessel. 24 Hinter ihm leuchtet der Pfad 🛣️, man könnte die Tiefe für graues Haar halten. 25 Auf der Erde ist ihm keiner gleich, ihm, der geschaffen ist ohne Furcht. 26 Alles Hohe besieht er sich; er ist König über alle wilden Tiere.

Hiob 42

1 Und Hiob antwortete 🗨️ dem HERRN und sprach 🗨️:

2 Ich weiß 💭, dass du alles vermagst 💪 und kein Vorhaben dir verwehrt werden kann. 3 Wer ist es, der den Rat 💭 verhüllt ohne Erkenntnis 💭? So habe ich denn beurteilt 💭, was ich nicht verstand 💭, Dinge, zu wunderbar für mich, die ich nicht kannte 💭. 4 Höre 🧏🏻 doch, und ich will reden 🗨️; ich will dich fragen 🗨️, und du belehre 🗨️ mich! 5 Mit dem Gehör 🧏🏻 des Ohres hatte ich von dir gehört, aber nun hat mein Auge dich gesehen.  6 Darum verabscheue ich mich und bereue in Staub und Asche.

7 Und es geschah, nachdem der HERR diese Worte zu Hiob geredet 🗨️ hatte, da sprach 🗨️ der HERR zu Eliphas, dem Temaniter: Mein Zorn 💪 ist entbrannt gegen dich und gegen deine beiden Freunde; denn nicht geziemend habt ihr von mir geredet wie mein Knecht Hiob. 8 Und nun nehmt euch sieben Stiere 🐂 und sieben Widder 🐂 und geht zu meinem Knecht Hiob und opfert ein Brandopfer für euch. Und Hiob, mein Knecht, möge für euch bitten 🙏; denn ihn will ich annehmen, damit ich nicht an euch tue nach eurer Torheit; denn nicht geziemend habt ihr von mir geredet wie mein Knecht Hiob.

9 Da gingen Eliphas, der Temaniter, und Bildad, der Schuchiter, und Zophar, der Naamatiter, und taten, wie der HERR zu ihnen geredet 🗨️ hatte; und der HERR nahm Hiob an.
10 Und der HERR wendete 💪 die Gefangenschaft Hiobs, als er für seine Freunde betete 🙏; und der HERR mehrte 💪 alles, was Hiob gehabt hatte, um das Doppelte.
11 Und alle seine Brüder und alle seine Schwestern und alle seine früheren Bekannten kamen zu ihm; und sie aßen mit ihm in seinem Haus, und sie bezeugten ihm ihr Beileid und trösteten ihn wegen all des Unglücks, das der HERR über ihn gebracht 💪 hatte; und sie gaben ihm jeder eine Kesita und jeder einen goldenen Ring.
12 Und der HERR segnete 🫳 das Ende Hiobs mehr als seinen Anfang; und er bekam 14.000 Stück Kleinvieh und 6.000 Kamele und 1.000 Joch Rinder und 1.000 Eselinnen. 13 Und es wurden ihm sieben Söhne und drei Töchter geboren. 14 Und er gab der ersten den Namen Jemima und der zweiten den Namen Kezia und der dritten den Namen Keren-Happuch. 15 Und so schöne Frauen wie die Töchter Hiobs wurden im ganzen Land nicht gefunden. Und ihr Vater gab ihnen ein Erbteil inmitten ihrer Brüder.

16 Und Hiob lebte nach diesen Dingen 140 Jahre; und er sah seine Kinder und seine Kindeskinder, vier Geschlechter. 17 Und Hiob starb, alt und der Tage satt.


Meine Antworten

Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott besser kennenzulernen.
Was sagt dieses Abschnitt über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?

  • Gott antwortet (Hi 40,1.6)
  • Gott redet (Hi 40,1.6; 42,7)
  • Gott ist allmächtig (Hi 40,2)
  • Gott ist gerecht (Hi 40,8)
  • Gott ist unschuldig (Hi 40,8)
  • Gott ist immer größer (Hi 40,8)
  • Gott schuf den Behemot (Hi 40,15-24)
  • Gott schuf den Leviatan (Hi 40,25-41,26)
  • Gott nimmt Hiobs Opfer für seine Freunde an (Hi 42,9)
  • Gott wendet das Geschick Hiobs (Hi 42,10)
  • Gott schenkte das Doppelte von dem was Hiob besaß (Hi 42,10)
  • Gott segnete das Ende Hiobs (Hi 42,12)
  • Gott schenkte Hiob Kinder (Hi 42,13-16)

Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert.
Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Abschnitt ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?

 

Welches sind in diesem Abschnitt...
... die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?

  • Und der HERR antwortete dem Hiob und sprach: (Hi 40,1)
  • Mit dem Allmächtigen will der Tadler rechten? Der da Gott zurechtweist, er antworte darauf! (Hi 40,2)
  • Und der HERR antwortete Hiob aus dem Sturm und sprach: (Hi 40,6)
  • Ich habe erkannt, dass du alles vermagst und kein Plan für dich unausführbar ist. (Hi 42,2)

... die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?

 

Erkenne ich in diesem Abschnitt...
... Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?

  • Gott erkennen (Hi 42,2

Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?

  • Gott antwortet (Hi 40,1.6)
  • Ich habe erkannt, dass du alles vermagst und kein Plan für dich unausführbar ist. (Hi 42,2)
  • Gott nimmt an (Hi 42,9)
  • Gott segnet (hi 42,12)

... Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?

 

... Beispiele, die mich etwas lehren wollen?

  • meine Stellung vor Gott bewusst sein (Hi 40,2)

Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Abschnitt geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?

  • Gottes Rede (Teil 2)
  • Das Ende Hiobs

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Weiterführende Dokumente

 
 

Tag 41

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Fragen

  1. Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott, den Vater und den Herrn Jesus besser kennenzulernen. Was sagt dieses Kapitel über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?
  2.  Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert. Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Kapitels ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?
  3. Welches sind in diesem Kapitel ...
    • die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?
    • die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?
  4. Erkenne ich in diesem Kapitel ...
    • Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?
    • Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?
    • Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?
    • Beispiele, die mich etwas lehren wollen?
  5. Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Kapitel geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?

Die beste Vorbereitung für die Bearbeitung der einzelnen Kapitel: Lies das Kapitel ... lies es noch einmal ... und lies es noch einmal.


Bibeltext

Hiob 38

1 Und der HERR antwortete 🗨️ Hiob aus dem Sturm und sprach 🗨️:

2 Wer ist es, der den Rat 💭 verdunkelt mit Worten 🗨️ ohne Erkenntnis 💭?
3 Gürte doch wie ein Mann deine Lenden, so will ich dich fragen 🗨️, und du belehre mich!

4 Wo warst du, als ich die Erde gründete 💪? Tu es kund 🗨️, wenn du Einsicht 💭 besitzt!
5 Wer hat ihre Maße bestimmt, wenn du es weißt 💭? Oder wer hat über sie die Mess-Schnur gezogen?
6 In was wurden ihre Grundfesten eingesenkt? Oder wer hat ihren Eckstein gelegt,
7 als die Morgensterne ✨ miteinander jubelten 😁 und alle Söhne Gottes jauchzten 😁?

8 Und wer hat das Meer mit Toren verschlossen, als es hervorbrach, hervorkam aus dem Mutterschoß, 9 als ich Gewölk ☁️ zu seinem Gewand und Wolkendunkel ⛈️ zu seiner Windel machte 💪10 und ich ihm meine Grenze bestimmte 💪 und Riegel und Tore setzte 💪 11 und sprach 🗨️: Bis hierher sollst du kommen und nicht weiter, und hier sei <eine Schranke> gesetzt dem Trotz deiner Wellen?

12 Hast du, seitdem du lebst, einem Morgen geboten? Hast du die Morgenröte ihre Stätte wissen lassen, 13 dass sie erfasse die Säume der Erde und die Gottlosen von ihr verscheucht werden?
14 Sie verwandelt sich wie Siegelton, und alles steht da wie in einem Gewand; 15 und den Gottlosen wird ihr Licht 💡 entzogen, und der erhobene Arm 🤚 wird zerbrochen.

16 Bist du bis zu den Quellen des Meeres gekommen, und hast du die Gründe der Tiefe durchwandelt?
17 Wurden dir die Pforten 🚪 des Todes enthüllt, und sahst du die Pforten 🚪 des Todesschattens?
18 Hast du Einsicht genommen in die Breiten der Erde? Sage an, wenn du es alles weißt 💭!

19 Welches ist der Weg zur Wohnung des Lichts 💡, und die Finsternis, 🕶️ wo ist ihre Stätte? – 20 dass du sie zu ihrer Grenze hinbringen könntest und dass du die Pfade zu ihrem Haus kenntest. 21 Du weißt 💭 es ja; denn damals wurdest du geboren, und die Zahl deiner Tage ist groß!

22 Bist du zu den Vorräten des Schnees gekommen, und hast du die Vorräte des Hagels gesehen, 23 die ich aufgespart habe für die Zeit 🕒 der Bedrängnis, für den Tag 🕒 des Kampfes und der Schlacht?

24 Welches ist der Weg 🛣️, auf dem das Licht 💡 sich verteilt, der Ostwind sich über die Erde verbreitet?
25 Wer teilt der Regenflut 🌧️ Kanäle ab und einen Weg dem Donnerstrahl, 26 um regnen 🌧️ zu lassen auf ein Land ohne Menschen, auf die Wüste, in der kein Mensch ist, 27 um zu sättigen die Öde und Verödung und um hervorsprießen zu lassen die Triebe des Grases?

28 Hat der Regen 🌧️ einen Vater, oder wer zeugt die Tropfen 💧 des Taues?
29 Aus wessen Schoß kommt das Eis hervor, und des Himmels Reif, wer gebiert ihn?
30 Wie das Gestein verdichten sich die Wasser 💧, und die Fläche der Tiefe schließt sich zusammen.

31 Kannst du das Gebinde des Siebengestirns ✨ knüpfen oder die Fesseln des Orion ✨ lösen?
32 Kannst du die Bilder des Tierkreises hervortreten lassen zu ihrer Zeit 🕒 und den Großen Bären leiten samt seinen Kindern?
33 Kennst du die Gesetze des Himmels, oder bestimmst du seine Herrschaft über die Erde?

34 Kannst du deine Stimme zum Gewölk erheben, dass eine Menge Wasser 💧 dich bedecke?
35 Kannst du Blitze ⛈️ entsenden, dass sie hinfahren, dass sie zu dir sagen: Hier sind wir?
36 Wer hat Weisheit 💭 in die Nieren gelegt, oder wer hat dem Geist 🧠 Verstand 💭 gegeben?
37 Wer zählt die Wolken mit Weisheit 💭, und die Schläuche des Himmels, wer gießt sie aus, 38 wenn der Staub zu dichtem Guss zusammenfließt und die Schollen aneinander kleben?

39 Erjagst du der Löwin den Raub, und stillst du die Gier der jungen Löwen, 40 wenn sie in den Höhlen kauern, im Dickicht auf der Lauer sitzen?
41 Wer bereitet dem Raben sein Futter, wenn seine Jungen zu Gott schreien 🗨️, umherirren ohne Nahrung?

Hiob 39

1 Weißt 💭  du die Gebärzeit 🕒​ der Steinböcke 🐐? Beobachtest 👀 du das Kreißen der Hirschkühe 🦌? 2 Zählst du die Monate 🕒, die sie erfüllen, und weißt 💭 du die Zeit 🕒​ ihres Gebärens? 3 Sie krümmen sich, lassen ihre Jungen durchbrechen, entledigen sich ihrer Wehen. 4 Ihre Kinder werden stark, wachsen auf im Freien; sie gehen fort und kehren nicht zu ihnen zurück.

5 Wer hat den Wildesel 🫏 frei entsandt, und wer gelöst die Fesseln des Wildlings, 6 zu dessen Haus ich die Steppe gemacht habe und zu seinen Wohnungen das Salzland? 7 Er lacht über das Getümmel der Stadt, das Geschrei des Treibers hört er nicht. 8 Was er auf den Bergen erspäht, ist seine Weide, und allem Grünen spürt er nach.

9 Wird der Wildochs 🐂 dir dienen wollen, oder wird er an deiner Krippe übernachten? 10 Wirst du den Wildochsen 🐂 mit dem Seil in der Furche halten können, oder wird er hinter dir her die Talgründe eggen? 11 Wirst du ihm trauen, weil seine Kraft groß ist, und ihm deine Arbeit überlassen? 12 Wirst du dich auf ihn verlassen, dass er deine Saat heimbringt und sie auf deine Tenne sammelt?

13 Fröhlich schwingt sich der Flügel der Straußhenne: Ist es des Storches Fittich und Gefieder?
14 Denn sie überlässt ihre Eier der Erde und erwärmt sie auf dem Staub; 15 und sie vergisst, dass ein Fuß 🦶 sie zerdrücken und das Getier des Feldes sie zertreten kann. 16 Sie behandelt ihre Kinder hart, als gehörten 🧏🏻 sie ihr nicht; ihre Mühe ist umsonst, es kümmert sie nicht.
17 Denn Gott ließ sie die Weisheit 💭 vergessen 💪, und keinen Verstand teilte 💪​ er ihr zu.
18 Zur Zeit 🕒, wenn sie sich in die Höhe peitscht, lacht sie über das Pferd und seinen Reiter.

19 Gibst du dem Pferd 🏇​ Kraft, bekleidest du seinen Hals mit der wallenden Mähne? 20 Bewirkst du, dass es aufspringt wie die Heuschrecke 🦗? Sein prächtiges Schnauben ist Schrecken.
21 Es scharrt in der Ebene und freut sich der Kraft, zieht aus, den Waffen entgegen.
22 Es lacht über die Furcht und erschrickt nicht und kehrt vor dem Schwert 🗡️ nicht um.
23 Auf ihm klirrt der Köcher, der blitzende Speer und Wurfspieß.
24 Mit Ungestüm und Zorn jagt es dahin und lässt sich nicht halten, wenn die Posaune ertönt.
25 Beim Schall der Posaune ruft es: Hui!, und aus der Ferne wittert es die Schlacht, den Donnerruf der Heerobersten und das Feldgeschrei.

26 Schwingt sich der Habicht 🦅​ durch deinen Verstand empor, breitet seine Flügel aus nach Süden?
27 Oder erhebt sich auf deinen Befehl der Adler 🦅​ und baut in der Höhe sein Nest? 28 In den Felsen 🪨 wohnt und verweilt er, auf Felszacken und den Spitzen der Berge 🌄. 29 Von dort aus erspäht er Nahrung, in die Ferne blicken seine Augen 👀. 30 Und seine Jungen schlürfen Blut 🩸, und wo Erschlagene sind, da ist er.


Meine Antworten

Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott besser kennenzulernen.
Was sagt dieses Abschnitt über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?

  • Gott redet (Hi 38,1)
  • Gott antwortet (Hi 38,1)
  • Gott war von Anfang an (Hi 38,4)
  • Gott schuf die Erde (Hi 38,4)
  • Gott hat kennt alle Maße, er hat sie festgelegt (Hi 38,5.18)
  • Gott hat das Weltall geschaffen (Hi 38,6.7.31-33)
  • Gott hat das Meer und dessen Grenzen festgelegt (Hi 38,8-11)
  • Gott hat die Wolken geschaffen (Hi 38,9)
  • Gott schenkt Abend und Morgen (Hi 38,12)
  • Gott weiß alles, sieht alles kennt alles (Hi 38,16.19; 39,1-6)
  • Gott steht über allen (Hi 38,17; 39,9-12)
  • Gott ist unendlich (Hi 38,21)
  • Gott lässt Regnen und Schneien (Hi 38,22-30.34.35.37.38)
  • Gott schuf die Tiere (Hi 38,36.39-41; 39,1-6; 39,19-30)
  • Gott schenkt Weisheit (39,17)

Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert.
Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Abschnitt ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?

 

Welches sind in diesem Abschnitt...
... die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?

  • Da antwortete der HERR dem Hiob aus dem Sturm und sprach: (Hi 38,1)

... die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?

 

Erkenne ich in diesem Abschnitt...
... Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?

 

... Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?

  • Gott ist Allmächtig

... Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?

 

... Beispiele, die mich etwas lehren wollen?

 

Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Abschnitt geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?

  • Gottes Rede (Teil 1)

Informationen


Weiterführende Dokumente

 
 

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Erklärung der Farben

im Bibeltext

Blau Handeln Gottes
Blau Rede Gottes
Rot Betrift mein Leben
Grün

Verheißung / Versprechen

Grün Verheißung / Versprechen
Braun wichtig
Beige wichtig
Türkis Jesus
Gelb Heiliger Geist