TAG 118

INFORMATIONEN


FRAGEN

  1. Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott, den Vater und den Herrn Jesus besser kennenzulernen. Was sagt dieses Kapitel über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?
  2.  Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert. Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Kapitels ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?
  3. Welches sind in diesem Kapitel ...
    • die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?
    • die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?
  4. Erkenne ich in diesem Kapitel ...
    • Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?
    • Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?
    • Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?
    • Beispiele, die mich etwas lehren wollen?
  5. Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Kapitel geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?

Die beste Vorbereitung für die Bearbeitung der einzelnen Kapitel: Lies das Kapitel ... lies es noch einmal ... und lies es noch einmal.



 

BIBELTEXT

Josua 21

Und die Häupter der Väter der Leviten traten zu Eleasar, dem Priester, und zu Josua, dem Sohn Nuns, und zu den Häuptern der Väter der Stämme der Kinder Israel und redeten zu ihnen in Silo, im Land Kanaan, und sprachen: Der HERR hat durch Mose geboten, uns Städte zum Wohnen zu geben und deren Bezirke für unser Vieh. Und die Kinder Israel gaben den Leviten von ihrem Erbteil diese Städte und ihre Bezirke nach dem Befehl des HERRN:

Und das Los kam heraus für die Familien der Kehatiter. Und die Söhne Aarons, des Priesters, aus den Leviten, erhielten vom Stamm Juda und vom Stamm der Simeoniter und vom Stamm Benjamin durch das Los dreizehn Städte; und die übrigen Söhne Kehats <erhielten> von den Familien des Stammes Ephraim und vom Stamm Dan und vom halben Stamm Manasse durch das Los zehn Städte. Und die Söhne Gersons <erhielten> von den Familien des Stammes Issaschar und vom Stamm Aser und vom Stamm Naphtali und vom halben Stamm Manasse in Basan durch das Los dreizehn Städte; die Söhne Meraris, nach ihren Familien, vom Stamm Ruben und vom Stamm Gad und vom Stamm Sebulon zwölf Städte. Und so gaben die Kinder Israel den Leviten diese Städte und ihre Bezirke durch das Los, so wie der HERR durch Mose geboten hatte.

Und sie gaben vom Stamm der Kinder Juda und vom Stamm der Kinder Simeon folgende Städte, die man mit Namen nannte; und sie wurden den Söhnen Aarons, von den Familien der Kehatiter, aus den Kindern Levi, <zuteil> (denn für sie war das erste Los). Und sie gaben ihnen die Stadt Arbas, des Vaters Enaks, das ist Hebron, im Gebirge Juda, und ihre Bezirke rings um sie her. Aber das Feld der Stadt und ihre Dörfer gaben sie Kaleb, dem Sohn Jephunnes, als sein Eigentum. Und sie gaben den Söhnen Aarons, des Priesters, die Zufluchtsstadt für den Totschläger, Hebron und seine Bezirke, und Libna und seine Bezirke, und Jattir und seine Bezirke, und Eschtemoa und seine Bezirke, und Holon und seine Bezirke, und Debir und seine Bezirke, und Ajin und seine Bezirke, und Jutta und seine Bezirke, <und> Beth-Semes und seine Bezirke: neun Städte von diesen beiden Stämmen. Und vom Stamm Benjamin: Gibeon und seine Bezirke, Geba und seine Bezirke, Anatot und seine Bezirke, und Almon und seine Bezirke: vier Städte. Alle Städte der Söhne Aarons, der Priester: dreizehn Städte und ihre Bezirke.

Und was die Familien der Söhne Kehats, der Leviten, die übrigen von den Söhnen Kehats, betrifft, so waren die Städte ihres Loses vom Stamm Ephraim. Und sie gaben ihnen die Zufluchtsstadt für den Totschläger, Sichem und seine Bezirke im Gebirge Ephraim, und Geser und seine Bezirke, und Kibzaim und seine Bezirke, und Beth-Horon und seine Bezirke: vier Städte. Und vom Stamm Dan: Elteke und seine Bezirke, Gibbeton und seine Bezirke, Ajjalon und seine Bezirke, Gat-Rimmon und seine Bezirke: vier Städte. Und von der Hälfte des Stammes Manasse: Taanak und seine Bezirke, und Gat-Rimmon und seine Bezirke: zwei Städte. Alle Städte waren zehn, und ihre Bezirke für die Familien der übrigen Söhne Kehats.

Und den Söhnen Gersons, aus den Familien der Leviten, <gaben sie> vom halben Stamm Manasse: die Zufluchtsstadt für den Totschläger, Golan in Basan und seine Bezirke und Beeschtera und seine Bezirke: zwei Städte. Und vom Stamm Issaschar: Kischjon und seine Bezirke, Daberat und seine Bezirke, Jarmut und seine Bezirke, En-Gannim und seine Bezirke: vier Städte. Und vom Stamm Aser: Mischeal und seine Bezirke, Abdon und seine Bezirke, Helkat und seine Bezirke, und Rechob und seine Bezirke: vier Städte. Und vom Stamm Naphtali: die Zufluchtsstadt für den Totschläger, Kedes in Galiläa und seine Bezirke, und Hammot-Dor und seine Bezirke, und Kartan und seine Bezirke: drei Städte. Alle Städte der Gersoniter, nach ihren Familien: dreizehn Städte und ihre Bezirke.

Und den Familien der Söhne Meraris, den übrigen Leviten, <gaben sie> vom Stamm Sebulon: Jokneam und seine Bezirke, Karta und seine Bezirke, Dimna und seine Bezirke, Nahalal und seine Bezirke: vier Städte. Und vom Stamm Ruben: Bezer und seine Bezirke, und Jahza und seine Bezirke, Kedemot und seine Bezirke, und Mephaat und seine Bezirke: vier Städte. Und vom Stamm Gad: die Zufluchtsstadt für den Totschläger, Ramot in Gilead und seine Bezirke und Machanaim und seine Bezirke, Hesbon und seine Bezirke, Jaser und seine Bezirke, alle Städte waren vier. Alle Städte der Söhne Meraris nach ihren Familien, der übrigen von den Familien der Leviten: Ihr Los war zwölf Städte.

Alle Städte der Leviten inmitten des Eigentums der Kinder Israel: achtundvierzig Städte und ihre Bezirke. Diese Städte hatten, Stadt für Stadt, ihre Bezirke rings um sich her: So war es bei allen diesen Städten.

Und so gab der HERR Israel das ganze Land, das er ihren Vätern zu geben geschworen hatte; und sie nahmen es in Besitz und wohnten darin. Und der HERR verschaffte ihnen Ruhe ringsumher nach allem, was er ihren Vätern geschworen hatte; und keiner von allen ihren Feinden hielt vor ihnen stand: Alle ihre Feinde gab der HERR in ihre Hand. Kein Wort fiel dahin von all den guten Worten, die der HERR zum Haus Israel geredet hatte; alles traf ein.



Meine Antworten

Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott besser kennenzulernen.
Was sagt dieses Abschnitt über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?

  • Gott gibt Anweisungen
    • für die Städte der Leviten (Jos 21,2)
  • Gott erfüllt Versprechen (Jos 21,43-45)
  • Gott schenkte Ruhe (Jos 21,44)
  • Gott schenkt Sieg (Jos 21,44)

Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert.
Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Abschnitt ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?

Welches sind in diesem Abschnitt...
... die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?

  • Und so gab der HERR Israel das ganze Land, das er ihren Vätern zu geben geschworen hatte; und sie nahmen es in Besitz und wohnten darin. Und der HERR verschaffte ihnen Ruhe ringsumher nach allem, was er ihren Vätern geschworen hatte; und keiner von allen ihren Feinden hielt vor ihnen stand: Alle ihre Feinde gab der HERR in ihre Hand. Kein Wort fiel dahin von all den guten Worten, die der HERR zum Haus Israel geredet hatte; alles traf ein. (Jos 21,43-45)

... die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?

 

Erkenne ich in diesem Abschnitt...
... Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?

  • Anweisungen Gottes befolgen (Jos 21,3)

... Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?

  • Gottes Worte, die er mir verheißen hat, erfüllen sich (Jos 21,43-48)

... Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?

 

... Beispiele, die mich etwas lehren wollen?

  • Und so gab der HERR Israel das ganze Land, das er ihren Vätern zu geben geschworen hatte; und sie nahmen es in Besitz und wohnten darin. Und der HERR verschaffte ihnen Ruhe ringsumher nach allem, was er ihren Vätern geschworen hatte; und keiner von allen ihren Feinden hielt vor ihnen stand: Alle ihre Feinde gab der HERR in ihre Hand. Kein Wort fiel dahin von all den guten Worten, die der HERR zum Haus Israel geredet hatte; alles traf ein. (Jos 21,43-45)
    • Gott schenkt, auch wenn wir es ausführen dürfen (Jos 21,43)
    • Gott schenkt Ruhe (Jos 21,44)

2. Mo 33,12-14: Und Mose sprach zu dem HERRN: Siehe, du sprichst zu mir: Führe das Volk hinauf; aber du lässt mich nicht wissen, wen du mit mir senden willst; und doch hast du gesagt: Ich kenne dich mit Namen, und du hast Gnade gefunden vor meinen Augen. Wenn ich nun Gnade gefunden habe vor deinen Augen, so lass mich doch deine Wege wissen und dich erkennen, damit ich Gnade finde vor deinen Augen; und bedenke doch, dass dieses Volk dein Volk ist! Und Er sprach: Soll ich selbst mitgehen und dich zur Ruhe führen?

Hebr 4,1-11: Fürchten wir uns nun, dass nicht etwa, da eine Verheißung, in seine Ruhe einzugehen, hinterlassen ist, jemand von euch scheine zurückgeblieben zu sein! Denn auch uns ist eine gute Botschaft verkündigt worden, wie auch jenen; aber das Wort der Verkündigung nützte jenen nicht, weil es bei denen, die es hörten, nicht mit dem Glauben verbunden war. Denn wir, die wir geglaubt haben, gehen in die Ruhe ein, wie er gesagt hat: „So schwor ich in meinem Zorn: Wenn sie in meine Ruhe eingehen werden!“, obwohl die Werke von Grundlegung <der> Welt an geworden waren. Denn er hat irgendwo von dem siebten <Tag> so gesprochen: „Und Gott ruhte am siebten Tag von allen seinen Werken.“ Und an dieser <Stelle> wiederum: „Wenn sie in meine Ruhe eingehen werden!“ Weil nun übrig bleibt, dass einige in sie eingehen und die, denen zuerst die gute Botschaft verkündigt worden ist, <des> Ungehorsams wegen nicht eingegangen sind, <so> bestimmt er wiederum einen gewissen Tag: „Heute“, in David nach so langer Zeit sagend, wie vorhin gesagt worden ist: „Heute, wenn ihr seine Stimme hört, verhärtet eure Herzen nicht.“

Denn wenn Josua sie zur Ruhe gebracht hätte, <so> würde er danach nicht von einem anderen Tag geredet haben. Also bleibt eine Sabbatruhe dem Volk Gottes übrig. Denn wer in seine Ruhe eingegangen ist, der ist auch selbst zur Ruhe gelangt von seinen Werken, wie Gott von seinen eigenen. Lasst uns nun Fleiß anwenden, in jene Ruhe einzugehen, damit nicht jemand nach demselben Beispiel des Ungehorsams falle.

    • Kein Wort fiel dahin von all den guten Worten, die der HERR zum Haus Israel geredet hatte; alles traf ein. (Jos 21,45)

Jos 23,14: Und siehe, ich gehe heute den Weg der ganzen Erde; und ihr wisst mit eurem ganzen Herzen und mit eurer ganzen Seele, dass nicht ein Wort hingefallen ist von all den guten Worten, die der HERR, euer Gott, über euch geredet hat: Sie sind euch alle eingetroffen, nicht ein Wort davon ist hingefallen.

Ps 33,9: Denn er sprach, und es war; er gebot, und es stand da.

Jes 51,6: Erhebt eure Augen zum Himmel und blickt auf die Erde unten! Denn die Himmel werden zergehen wie Rauch, und die Erde wird zerfallen wie ein Kleid, und ihre Bewohner werden dahinsterben. Aber meine Rettung wird in Ewigkeit sein, und meine Gerechtigkeit wird nicht zerschmettert werden.

Jes 55,11: so wird mein Wort sein, das aus meinem Mund hervorgeht: Es wird nicht leer zu mir zurückkehren, sondern es wird ausrichten, was mir gefällt, und durchführen, wozu ich es gesandt habe.

Mt 24,35: Der Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber werden nicht vergehen.

Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Abschnitt geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?

  • Die Verteilung des Landes (Teil 5)


 

INFORMATIONEN


WEITERFÜHRENDE DOKUMENTE

 

Dei List der Gibeoniter

Die Zufluchsstädte

TAG 90

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FRAGEN

  1. Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott, den Vater und den Herrn Jesus besser kennenzulernen. Was sagt dieses Kapitel über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?
  2.  Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert. Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Kapitels ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?
  3. Welches sind in diesem Kapitel ...
    • die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?
    • die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?
  4. Erkenne ich in diesem Kapitel ...
    • Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?
    • Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?
    • Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?
    • Beispiele, die mich etwas lehren wollen?
  5. Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Kapitel geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?

Die beste Vorbereitung für die Bearbeitung der einzelnen Kapitel: Lies das Kapitel ... lies es noch einmal ... und lies es noch einmal.


 


BIBELTEXT

4. MOSE 30

Und Mose sprach zu den Kindern Israel nach allem, was der HERR Mose geboten hatte.

Und Mose redete zu den Häuptern der Stämme der Kinder Israel und sprach: Dies ist es, was der HERR geboten hat:
Wenn ein Mann dem HERRN ein Gelübde tut oder einen Eid schwört, eine Verpflichtung auf seine Seele zu nehmen, so soll er sein Wort nicht brechen: Nach allem, was aus seinem Mund hervorgegangen ist, soll er tun.

Und wenn eine Frau dem HERRN ein Gelübde tut oder eine Verpflichtung auf sich nimmt im Haus ihres Vaters, in ihrer Jugend, und ihr Vater hört ihr Gelübde oder ihre Verpflichtung, die sie auf ihre Seele genommen hat, und ihr Vater schweigt ihr gegenüber, so sollen alle ihre Gelübde bestehen, und jede Verpflichtung, die sie auf ihre Seele genommen hat, soll bestehen. Wenn aber ihr Vater ihr gewehrt hat an dem Tag, als er es hörte, so sollen alle ihre Gelübde und alle ihre Verpflichtungen, die sie auf ihre Seele genommen hat, nicht bestehen; und der HERR wird ihr vergeben, weil ihr Vater ihr gewehrt hat. Und wenn sie etwa <die Ehefrau> eines Mannes wird, und ihre Gelübde sind auf ihr, oder ein unbesonnener Ausspruch ihrer Lippen, wozu sie ihre Seele verpflichtet hat, und ihr Mann hört es und schweigt ihr gegenüber an dem Tag, an dem er es hört, so sollen ihre Gelübde bestehen, und ihre Verpflichtungen, die sie auf ihre Seele genommen hat, sollen bestehen. Wenn aber ihr Mann an dem Tag, da er es hört, ihr wehrt, so hebt er ihr Gelübde auf, das auf ihr ist, und den unbesonnenen Ausspruch ihrer Lippen, wozu sie ihre Seele verpflichtet hat; und der HERR wird ihr vergeben. – Aber das Gelübde einer Witwe und einer Verstoßenen: Alles, wozu sie ihre Seele verpflichtet hat, soll für sie bestehen.

Und wenn eine Frau im Haus ihres Mannes ein Gelübde getan hat oder durch einen Eid eine Verpflichtung auf ihre Seele genommen hat, und ihr Mann hat es gehört und ihr gegenüber geschwiegen, er hat ihr nicht gewehrt, so sollen alle ihre Gelübde bestehen, und jede Verpflichtung, die sie auf ihre Seele genommen hat, soll bestehen. Wenn aber ihr Mann dieselben irgend aufgehoben hat an dem Tag, als er sie hörte, so soll alles, was über ihre Lippen gegangen ist an Gelübden und an Verpflichtungen ihrer Seele, nicht bestehen; ihr Mann hat dieselben aufgehoben, und der HERR wird ihr vergeben. Jedes Gelübde und jeder Eid der Verpflichtung, um die Seele zu kasteien – ihr Mann kann es bestätigen, und ihr Mann kann es aufheben. Und wenn ihr Mann von Tag zu Tag ihr gegenüber ganz und gar schweigt, so bestätigt er alle ihre Gelübde oder alle ihre Verpflichtungen, die auf ihr sind; er hat sie bestätigt, denn er hat ihr gegenüber geschwiegen an dem Tag, da er sie hörte. Wenn er sie aber irgend aufhebt, nachdem er sie gehört hat, so wird er ihre Ungerechtigkeit tragen.

Das sind die Satzungen, die der HERR Mose geboten hat, zwischen einem Mann und seiner Frau, zwischen einem Vater und seiner Tochter in ihrer Jugend, im Haus ihres Vaters.

4. Mose 31

Und der HERR redete zu Mose und sprach:
Übe Rache für die Kinder Israel an den Midianitern; danach sollst du zu deinen Völkern versammelt werden.
Und Mose redete zum Volk und sprach: Rüstet von euch Männer zum Heer aus, damit sie gegen Midian ziehen, um die Rache des HERRN an Midian auszuführen. Je 1.000 von einem Stamm, von allen Stämmen Israels, sollt ihr zum Heer aussenden. Und es wurden aus den Tausenden Israels 1.000 von jedem Stamm ausgewählt: 12.000 zum Heer Gerüstete. Und Mose sandte sie, 1.000 von jedem Stamm, zum Heer aus, sie und Pinehas, den Sohn Eleasars, des Priesters, zum Heer; und die heiligen Geräte und die Trompeten zum Lärmblasen <waren> in seiner Hand. Und sie führten Krieg gegen Midian, so wie der HERR Mose geboten hatte, und töteten alles Männliche. Und sie töteten die Könige von Midian samt ihren Erschlagenen: Ewi und Rekem und Zur und Hur und Reba, fünf Könige von Midian; und auch Bileam, den Sohn Beors, töteten sie mit dem Schwert. Und die Kinder Israel führten die Frauen der Midianiter und ihre kleinen Kinder gefangen weg und erbeuteten all ihr Vieh und alle ihre Herden und all ihre Habe; und alle ihre Städte in ihren Wohnsitzen und alle ihre Zeltlager verbrannten sie mit Feuer. Und sie nahmen alle Beute und allen Raub an Menschen und an Vieh und brachten die Gefangenen und den Raub und die Beute zu Mose und zu Eleasar, dem Priester, und zur Gemeinde der Kinder Israel ins Lager, in die Ebenen Moabs, die am Jordan von Jericho sind.

Und Mose und Eleasar, der Priester, und alle Fürsten der Gemeinde gingen ihnen entgegen außerhalb des Lagers. Und Mose wurde zornig über die Vorgesetzten des Heeres, die Obersten über Tausend und die Obersten über Hundert, die vom Kriegszug kamen; und Mose sprach zu ihnen: Habt ihr alle Frauen am Leben gelassen? Siehe, sie sind ja auf den Rat Bileams den Kindern Israel ein Anlass geworden, in der Sache des Peor gegen den HERRN Untreue zu begehen, so dass die Plage über die Gemeinde des HERRN kam. So tötet nun alles Männliche unter den kleinen Kindern, und tötet alle Frauen, die einen Mann im Beischlaf erkannt haben; aber alle Kinder, alle Mädchen, die den Beischlaf eines Mannes nicht gekannt haben, lasst euch am Leben. Ihr aber lagert euch außerhalb des Lagers sieben Tage; jeder, der einen Menschen getötet, und jeder, der einen Erschlagenen berührt hat, ihr sollt euch entsündigen am dritten Tag und am siebten Tag, ihr und eure Gefangenen. Und alle Kleider und jedes Gerät aus Fell und alle Arbeit aus Ziegenhaar und jedes Gerät aus Holz sollt ihr entsündigen.

Und Eleasar, der Priester, sprach zu den Kriegsleuten, die in den Kampf gezogen waren: Dies ist die Satzung des Gesetzes, das der HERR Mose geboten hat: Nur das Gold und das Silber, das Kupfer, das Eisen, das Zinn und das Blei, alles, was das Feuer verträgt, sollt ihr durchs Feuer gehen lassen, und es wird rein sein; nur soll es mit dem Wasser der Reinigung entsündigt werden; und alles, was das Feuer nicht verträgt, sollt ihr durchs Wasser gehen lassen. Und am siebten Tag sollt ihr eure Kleider waschen, und ihr werdet rein sein; und danach dürft ihr ins Lager kommen.

Und der HERR redete zu Mose und sprach: Nimm die Summe der weggeführten Beute auf, an Menschen und an Vieh, du und Eleasar, der Priester, und die Häupter der Väter der Gemeinde; und teile die Beute zur Hälfte zwischen denen, die den Krieg geführt haben, die ins Feld gezogen sind, und der ganzen Gemeinde. Und erhebe von den Kriegsleuten, die ins Feld gezogen sind, eine Abgabe für den HERRN: eine Seele von 500, von den Menschen und von den Rindern und von den Eseln und vom Kleinvieh; von ihrer Hälfte sollt ihr sie nehmen, und du sollst sie Eleasar, dem Priester, als ein Hebopfer des HERRN geben. Und von der Hälfte der Kinder Israel sollst du eins nehmen, von 50 herausgegriffen, von den Menschen, von den Rindern, von den Eseln und vom Kleinvieh, von allem Vieh; und du sollst es den Leviten geben, die den Dienst der Wohnung des HERRN versehen.
Und Mose und Eleasar, der Priester, taten, so wie der HERR Mose geboten hatte.

Und das Erbeutete, was von der Beute übrig blieb, die das Kriegsvolk gemacht hatte, war: 675.000 <Stück> Kleinvieh und 72.000 Rinder und 61.000 Esel. Und was die Menschenseelen betrifft, <so> waren die Frauen, die den Beischlaf eines Mannes nicht gekannt hatten, insgesamt 32.000 Seelen. Und die Hälfte, der Anteil derer, die zum Heer ausgezogen waren, die Zahl des Kleinviehs, war: 337.500 <Stück>, und die Abgabe vom Kleinvieh für den HERRN war 675 <Stück>; und <die Zahl> der Rinder 36.000, und die Abgabe davon für den HERRN 72; und die Esel 30.500, und die Abgabe davon für den HERRN 61; und die Menschenseelen 16.000, und die Abgabe davon für den HERRN 32 Seelen.

Und Mose gab die Abgabe des Hebopfers des HERRN Eleasar, dem Priester, so wie der HERR Mose geboten hatte. Und von der Hälfte der Kinder Israel, die Mose von den zum Heer ausgezogenen Männern abgeteilt hatte (die Hälfte der Gemeinde war nämlich: 337.500 <Stück> Kleinvieh und 36.000 Rinder und 30.500 Esel und 16.000 Menschenseelen), und von der Hälfte der Kinder Israel nahm Mose das Herausgegriffene, eins von 50, von den Menschen und vom Vieh, und gab sie den Leviten, die den Dienst der Wohnung des HERRN versahen: so wie der HERR Mose geboten hatte.

Und die Vorgesetzten über die Tausende des Heeres traten zu Mose, die Obersten über Tausend und die Obersten über Hundert, und sprachen zu Mose: Deine Knechte haben die Summe der Kriegsleute aufgenommen, die unter unserer Hand waren, und es fehlt von uns nicht ein Mann. Und so bringen wir eine Opfergabe für den HERRN dar, jeder, was er an goldenem Geschmeide gefunden hat: Armspangen und Handspangen, Fingerringe, Ohrringe und Spangen, um für unsere Seelen Sühnung zu tun vor dem HERRN. Und Mose und Eleasar, der Priester, nahmen das Gold von ihnen, allerlei verarbeitetes Geschmeide. Und alles Gold des Hebopfers, das sie für den HERRN hoben, war 16.750 Sekel, von den Obersten über Tausend und von den Obersten über Hundert. (Die Kriegsleute <aber> hatten jeder für sich geplündert.) Und Mose und Eleasar, der Priester, nahmen das Gold von den Obersten über Tausend und über Hundert und brachten es in das Zelt der Zusammenkunft, als ein Gedächtnis der Kinder Israel vor dem HERRN.

4. Mose 32

Und die Kinder Ruben und die Kinder Gad hatten viel Vieh, in gewaltiger Menge; und sie sahen das Land Jaser und das Land Gilead, und siehe, der Ort war ein Ort für Vieh. Und die Kinder Gad und die Kinder Ruben kamen und sprachen zu Mose und zu Eleasar, dem Priester, und zu den Fürsten der Gemeinde und sagten: Atarot und Dibon und Jaser und Nimra und Hesbon und Elale und Sebam und Nebo und Beon, das Land, das der HERR vor der Gemeinde Israel geschlagen hat, ist ein Land für Vieh, und deine Knechte haben Vieh. Und sie sprachen: Wenn wir Gnade in deinen Augen gefunden haben, so möge dieses Land deinen Knechten zum Eigentum gegeben werden; lass uns nicht über den Jordan ziehen!

Und Mose sprach zu den Kindern Gad und zu den Kindern Ruben: Sollen eure Brüder in den Kampf ziehen, und ihr wollt hier bleiben? Und warum wollt ihr das Herz der Kinder Israel davon abwendig machen, in das Land hinüberzuziehen, das der HERR ihnen gegeben hat? So haben eure Väter getan, als ich sie von Kades-Barnea aussandte, das Land zu besehen: Sie zogen hinauf bis zum Tal Eskol und besahen das Land; und sie machten das Herz der Kinder Israel abwendig, dass sie nicht in das Land gingen, das der HERR ihnen gegeben hatte. Und der Zorn des HERRN entbrannte an jenem Tag, und er schwor und sprach: Wenn die Männer, die aus Ägypten hinaufgezogen sind, von zwanzig Jahren und darüber, das Land sehen werden, das ich Abraham und Isaak und Jakob zugeschworen habe! Denn sie sind mir nicht völlig nachgefolgt; ausgenommen Kaleb, der Sohn Jephunnes, der Kenisiter, und Josua, der Sohn Nuns; denn sie sind dem HERRN völlig nachgefolgt.  Und der Zorn des HERRN entbrannte gegen Israel, und er ließ sie vierzig Jahre lang in der Wüste umherirren, bis das ganze Geschlecht aufgerieben war, das getan hatte, was böse war in den Augen des HERRNUnd siehe, ihr seid aufgestanden an eurer Väter statt, eine Brut von sündigen Männern, um die Glut des Zorns des HERRN gegen Israel noch zu mehren. Wenn ihr euch hinter ihm abwendet, so wird er es noch länger in der Wüste lassen, und ihr werdet dieses ganze Volk verderben.

Und sie traten zu ihm und sprachen: Kleinviehhürden wollen wir hier bauen für unsere Herden und Städte für unsere Kinder; wir selbst aber wollen uns unverzüglich rüsten vor den Kindern Israel her, bis wir sie an ihren Ort gebracht haben; und unsere Kinder sollen in den festen Städten bleiben vor den Bewohnern des Landes. Wir wollen nicht zu unseren Häusern zurückkehren, bis jeder von den Kindern Israel sein Erbteil empfangen hat. Denn wir wollen nicht mit ihnen erben jenseits des Jordan und darüber hinaus, denn unser Erbteil ist uns diesseits des Jordan gegen Sonnenaufgang zugefallen.

Da sprach Mose zu ihnen: Wenn ihr dies tut, wenn ihr euch vor dem HERRN zum Kampf rüstet und alle unter euch, die gerüstet sind, vor dem HERRN über den Jordan ziehen, bis er seine Feinde vor sich her vertrieben hat, und das Land vor dem HERRN unterjocht ist und ihr danach zurückkehrt, so sollt ihr schuldlos sein gegen den HERRN und gegen Israel; und dieses Land soll euch zum Eigentum sein vor dem HERRN. Wenn ihr aber nicht so tut, siehe, so habt ihr gegen den HERRN gesündigt; und wisst, dass eure Sünde euch finden wird. Baut euch Städte für eure Kinder und Hürden für euer Kleinvieh, und tut, was aus eurem Mund hervorgegangen ist.

Und die Kinder Gad und die Kinder Ruben sprachen zu Mose und sagten: Deine Knechte werden tun, so wie mein Herr gebietet. Unsere Kinder, unsere Frauen, unsere Herden und all unser Vieh sollen dort in den Städten Gileads bleiben; deine Knechte aber, alle zum Heer Gerüsteten, werden vor dem HERRN hinüberziehen in den Kampf, so wie mein Herr redet.

Und Mose gebot ihretwegen Eleasar, dem Priester, und Josua, dem Sohn Nuns, und den Häuptern der Väter der Stämme der Kinder Israel; und Mose sprach zu ihnen: Wenn die Kinder Gad und die Kinder Ruben, alle zum Kampf Gerüsteten, mit euch vor dem HERRN über den Jordan ziehen und das Land vor euch unterjocht sein wird, so sollt ihr ihnen das Land Gilead zum Eigentum geben; wenn sie aber nicht gerüstet mit euch hinüberziehen, so sollen sie sich unter euch ansässig machen im Land Kanaan. Und die Kinder Gad und die Kinder Ruben antworteten und sprachen: Wie der HERR zu deinen Knechten geredet hat, so wollen wir tun. Wir wollen gerüstet vor dem HERRN in das Land Kanaan hinüberziehen, und unser Erbteil verbleibe uns diesseits des Jordan.

Und Mose gab ihnen, den Kindern Gad und den Kindern Ruben und der Hälfte des Stammes Manasse, des Sohnes Josephs, das Königreich Sihons, des Königs der Amoriter, und das Königreich Ogs, des Königs von Basan, das Land nach seinen Städten in <ihren> Grenzen, die Städte des Landes ringsum. Und die Kinder Gad bauten Dibon und Atarot und Aroer und Aterot-Schofan und Jaser und Jogbeha und Beth-Nimra und Beth-Haran, feste Städte und Kleinviehhürden. Und die Kinder Ruben bauten Hesbon und Elale und Kirjataim und Nebo und Baal-Meon, deren Namen geändert wurden, und Sibma; und sie benannten die Städte, die sie bauten, mit anderen Namen.

Und die Söhne Makirs, des Sohnes Manasses, zogen nach Gilead und nahmen es ein; und sie vertrieben die Amoriter, die darin <wohnten>. Und Mose gab Gilead dem Makir, dem Sohn Manasses; und er wohnte darin. Und Jair, der Sohn Manasses, zog hin und nahm ihre Dörfer ein und nannte sie Dörfer Jairs. Und Nobach zog hin und nahm Kenat und seine Tochterstädte ein und nannte es Nobach, nach seinem Namen.


 


MEINE ANTWORTEN

Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott besser kennenzulernen.
Was sagt dieses Abschnitt über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?

  • Gott gibt Anweisungen
    • für einen der ein Gelübde getan hat (4. Mo 30,2-17)
    • für den Krieg gegen Midian (4. Mo 31,2-4)
    • im Umgang mit der Kriegsbeute (4. Mo 31,19-24.26-30)
  • Gott redet (4. Mo 31,1-4.25-30; 32,10-15)
  • Gott wird zornig (4. Mo 32,10.13)
  • Gott straft (4. Mo 31,13)

Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert.
Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Abschnitt ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?

 

Welches sind in diesem Abschnitt...
... die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?

  • Wenn ein Mann dem HERRN ein Gelübde tut oder einen Eid schwört, eine Verpflichtung auf seine Seele zu nehmen, so soll er sein Wort nicht brechen: Nach allem, was aus seinem Mund hervorgegangen ist, soll er tun. (4. Mo 30,3)
  • Und sie führten Krieg gegen Midian, so wie der HERR Mose geboten hatte(4. Mo 31,7)
  • Und Mose und Eleasar, der Priester, taten, so wie der HERR Mose geboten hatte. (4. Mo 31,31)
  • Und Mose gab die Abgabe des Hebopfers des HERRN Eleasar, dem Priester, so wie der HERR Mose geboten hatte. (4. Mo 31,41)
  • so wie der HERR Mose geboten hatte(4. Mo 31,47)
  • ausgenommen Kaleb, der Sohn Jephunnes, der Kenisiter, und Josua, der Sohn Nuns; denn sie sind dem HERRN völlig nachgefolgt. (4. Mo 32,12)

... die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?

 

Erkenne ich in diesem Abschnitt...
... Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?

  • Gottes Auftrag ausführen (4. Mo 31,5.7.31)

... Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?

 

... Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?

 

... Beispiele, die mich etwas lehren wollen?

  • Gegebenes Gelübde / Versprechen Gott gegenüber muss gehalten werden  (3. Mo 30)

Jak 5,12: Vor allem aber, meine Brüder, schwört nicht, weder bei dem Himmel noch bei der Erde, noch mit irgendeinem anderen Eid; es sei aber euer Ja ja, und euer Nein nein, damit ihr nicht unter Gericht fallt.

  •  wie Josua und Nun, den Herrn völlig nachfolgen (3. Mo 32,12)

5. Mo 6,5: Und du sollst den HERRN, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft.

5. Mo 10,12: Und nun, Israel, was fordert der HERR, dein Gott, von dir, als nur, den HERRN, deinen Gott, zu fürchten, auf allen seinen Wegen zu wandeln und ihn zu lieben und dem HERRN, deinem Gott, zu dienen mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele,

Spr 3,5: Vertraue auf den HERRN mit deinem ganzen Herzen, und stütze dich nicht auf deinen Verstand.

Mk 12,28-30: Und einer der Schriftgelehrten, der gehört hatte, wie sie miteinander verhandelten, trat herzu, und als er sah, dass er ihnen gut geantwortet hatte, fragte er ihn: Welches Gebot ist <das> erste von allen? Jesus antwortete: <Das> erste ist: „Höre, Israel: <Der> Herr, unser Gott, ist ein Herr; und du sollst <den> Herrn, deinen Gott, lieben aus deinem ganzen Herzen und aus deiner ganzen Seele und aus deinem ganzen Verstand und aus deiner ganzen Kraft.“

  •  vor dem Herrn herziehen, um seinen Willen zu tun

4. Mo 32,27: deine Knechte aber, alle zum Heer Gerüsteten, werden vor dem HERRN hinüberziehen in den Kampf, so wie mein Herr redet.

1. Petr 4,10.11: Je nachdem jeder eine Gnadengabe empfangen hat, dient einander damit als gute Verwalter <der> mannigfaltigen Gnade Gottes. Wenn jemand redet, <so rede er> als Aussprüche Gottes; wenn jemand dient, <so sei es> als aus <der> Kraft, die Gott darreicht, damit in allem Gott verherrlicht werde durch Jesus Christus, dem die Herrlichkeit ist und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.

Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Abschnitt geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?

  • Das Gesetz von Gelübde
  • Krieg gegen Midian
  • Auflehnung der Stämme Ruben und Gad

 


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WEITERFÜHRENDE DOKUMENTE

Karte zur Wüstenwanderung

Tag 48

Informationen


Fragen

  1. Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott, den Vater und den Herrn Jesus besser kennenzulernen. Was sagt dieses Kapitel über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?
  2.  Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert. Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Kapitels ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?
  3. Welches sind in diesem Kapitel ...
    • die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?
    • die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?
  4. Erkenne ich in diesem Kapitel ...
    • Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?
    • Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?
    • Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?
    • Beispiele, die mich etwas lehren wollen?
  5. Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Kapitel geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?

Die beste Vorbereitung für die Bearbeitung der einzelnen Kapitel: Lies das Kapitel ... lies es noch einmal ... und lies es noch einmal.



Bibeltext

Psalm 120-121; 123; 125-126

Ein Stufenlied.
Zu dem HERRN rief ich in meiner Bedrängnis, und er erhörte mich.

HERR, errette meine Seele von der Lippe der Lüge, von der Zunge des Truges!

Was soll man dir geben und was dir hinzufügen, du Zunge des Truges?

Scharfe Pfeile eines Gewaltigen, samt glühenden Ginsterkohlen.

Wehe mir, dass ich weile in Mesech, dass ich wohne bei den Zelten Kedars!

Lange hat meine Seele bei denen gewohnt, die den Frieden hassen.

Ich will nur Frieden; aber wenn ich rede, so sind sie für Krieg.

Psalm 121

Ein Stufenlied.
Ich erhebe meine Augen zu den Bergen: Woher wird meine Hilfe kommen?

Meine Hilfe <kommt> von dem HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat.

Er wird nicht zulassen, dass dein Fuß wanke; dein Hüter schlummert nicht.

Siehe, der Hüter Israels, er schlummert nicht und schläft nicht.

Der HERR ist dein Hüter, der HERR ist dein Schatten über deiner rechten Hand.

Nicht wird die Sonne dich stechen am Tag, noch der Mond bei Nacht.

Der HERR wird dich behüten vor allem Bösen, er wird behüten deine Seele.

Der HERR wird behüten deinen Ausgang und deinen Eingang, von nun an bis in Ewigkeit.

Psalm 123

Ein Stufenlied.
Ich erhebe meine Augen zu dir, der du in den Himmeln thronst!

Siehe, wie die Augen der Knechte auf die Hand ihres Herrn, wie die Augen der Magd auf die Hand ihrer Gebieterin, so sind unsere Augen <gerichtet> auf den HERRN, unseren Gott, bis er uns gnädig ist.

Sei uns gnädig, HERR, sei uns gnädig! Denn reichlich sind wir mit Verachtung gesättigt; reichlich ist unsere Seele gesättigt mit dem Spott der Sorglosen, mit der Verachtung der Stolzen.

Psalm 125

Ein Stufenlied.
Die auf den HERRN vertrauen, sind wie der Berg Zion, der nicht wankt, der in Ewigkeit bleibt.

Jerusalem – Berge sind rings um es her: So ist der HERR rings um sein Volk, von nun an bis in Ewigkeit.

Denn die Rute der Gottlosigkeit wird nicht auf dem Los der Gerechten ruhen, damit die Gerechten ihre Hände nicht ausstrecken nach Unrecht.

Tu Gutes, HERR, den Guten und denen, die aufrichtig sind in ihren Herzen!

Die aber auf ihre krummen Wege abbiegen, die wird der HERR dahinfahren lassen mit denen, die Frevel tun. Frieden über Israel!

Psalm 126

Ein Stufenlied.
Als der HERR die Gefangenen Zions zurückführte, waren wir wie Träumende.

Da wurde unser Mund voll Lachen und unsere Zunge voll Jubel; da sagte man unter den Nationen: Der HERR hat Großes an ihnen getan!

Der HERR hat Großes an uns getan: Wir waren fröhlich!

Führe unsere Gefangenen zurück, HERR, wie Bäche im Mittagsland!

Die mit Tränen säen, werden mit Jubel ernten.

Er geht hin unter Weinen und trägt den Samen zur Aussaat; er kommt heim mit Jubel und trägt seine Garben.



Meine Antworten zu Psalm 120

Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott besser kennenzulernen.
Was sagt dieses Abschnitt über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?

  • Gott rettet (Ps 120,1.2)
  • Gott bewahrt (Ps 120,2)

Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert.
Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Abschnitt ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?

 

Welches sind in diesem Abschnitt...
... die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?

  • Ein Stufenlied. Zu dem HERRN rief ich in meiner Bedrängnis, und er erhörte mich. (Ps 120,1)
  • HERR, errette meine Seele von der Lippe der Lüge, von der Zunge des Truges! (Ps 120,2)
  • Was soll man dir geben und was dir hinzufügen, du Zunge des Truges? (Ps 120,3)
  • Scharfe Pfeile eines Gewaltigen, samt glühenden Ginsterkohlen. (Ps 120,4)
  • Wehe mir, dass ich weile in Mesech, dass ich wohne bei den Zelten Kedars! (Ps 120,4)
  • Lange hat meine Seele bei denen gewohnt, die den Frieden hassen. (Ps 120,6)
  • Ich will nur Frieden; aber wenn ich rede, so sind sie für Krieg. (Ps 120,7)

... die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben? 

 

Erkenne ich in diesem Abschnitt...
... Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?

  • Gott anrufen (Ps 120,1)
  • Gott um bewahrung bitten (Ps 120,1)
  • Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?
  • Gott rettet, wenn wir ihn anrufen

... Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?

 

... Beispiele, die mich etwas lehren wollen?

  • Ich will nur Frieden. (Ps 120,7)

Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Abschnitt geben, die mir hilft, seine

  • Aussage zu behalten?
    Bitte an Gott um Rettung

Meine Antworten zu Psalm 121

Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott besser kennenzulernen.
Was sagt dieses Abschnitt über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?

  • Gott hilft (Ps 121,2)
  • Gott ist der Schöpfer des Himmel und der Erde (Ps 121,2)
  • Gott schläft nicht (Ps 121,3.4)
  • Gott bewahrt (Ps 121,5-8)

Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert.
Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Abschnitt ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?

 

Welches sind in diesem Abschnitt...
... die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?

  • Ein Stufenlied. Ich erhebe meine Augen zu den Bergen: Woher wird meine Hilfe kommen? (Ps 121,1)
  • Meine Hilfe <kommt> von dem HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat. (Ps 121,2)
  • Er wird nicht zulassen, dass dein Fuß wanke; dein Hüter schlummert nicht. (Ps 121,3)
  • Siehe, der Hüter Israels, er schlummert nicht und schläft nicht. (Ps 121,4)
  • Der HERR ist dein Hüter, der HERR ist dein Schatten über deiner rechten Hand. (Ps 121,5)
  • Nicht wird die Sonne dich stechen am Tag, noch der Mond bei Nacht. (Ps 121,6)
  • Der HERR wird dich behüten vor allem Bösen, er wird behüten deine Seele. (Ps 121,7)
  • Der HERR wird behüten deinen Ausgang und deinen Eingang, von nun an bis in Ewigkeit.  (Ps 121,8)

... die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?

 

Erkenne ich in diesem Abschnitt...
... Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?

Gott suchen (Ps 121,1)

... Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?

  • Meine Hilfe <kommt> von dem HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat. (Ps 121,2)
  • Er wird nicht zulassen, dass dein Fuß wanke; dein Hüter schlummert nicht. Siehe, der Hüter Israels, er schlummert nicht und schläft nicht. (Ps 121,3.4)
  • Der HERR ist dein Hüter, der HERR ist dein Schatten über deiner rechten Hand.  Nicht wird die Sonne dich stechen am Tag, noch der Mond bei Nacht. Der HERR wird dich behüten vor allem Bösen, er wird behüten deine Seele. (Ps 121,5-7)
  • Der HERR wird behüten deinen Ausgang und deinen Eingang, von nun an bis in Ewigkeit.  (Ps 121,8)

... Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?

 

... Beispiele, die mich etwas lehren wollen?

 

Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Abschnitt geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?

  • Gott ist über allen

 

Meine Antworten zu Psalm 123

Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott besser kennenzulernen.
Was sagt dieses Abschnitt über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?

  • Gott thront im Himmel (Ps 123,1)
  • Gott ist gnädig (Ps 123,2.3)

Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert.

Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Abschnitt ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?

 

Welches sind in diesem Abschnitt...
... die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?

  • Ein Stufenlied. Ich erhebe meine Augen zu dir, der du in den Himmeln thronst! (Ps 123,1)
  • Siehe, wie die Augen der Knechte auf die Hand ihres Herrn, wie die Augen der Magd auf die Hand ihrer Gebieterin, so sind unsere Augen <gerichtet> auf den HERRN, unseren Gott, bis er uns gnädig ist. (Ps 123,2)
  • Sei uns gnädig, HERR, sei uns gnädig! Denn reichlich sind wir mit Verachtung gesättigt; reichlich ist unsere Seele gesättigt mit dem Spott der Sorglosen, mit der Verachtung der Stolzen. (Ps 123,3.4)

... die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?

 

Erkenne ich in diesem Abschnitt...
... Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?

  • zu Gott schauen (Ps 123,1)

... Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?

 

... Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?

 

... Beispiele, die mich etwas lehren wollen?

 

Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Abschnitt geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?

  • Aufschauen auf Gottes Barmherzigkeit

Meine Antworten zu Psalm 125

Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott besser kennenzulernen.
Was sagt dieses Abschnitt über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?

  • Gott umgibt uns (Ps 125,2)
  • Gott tut Gutes (Ps 125,4)

Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert.
Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Abschnitt ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?

Welches sind in diesem Abschnitt...
... die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?

  • Ein Stufenlied. Die auf den HERRN vertrauen, sind wie der Berg Zion, der nicht wankt, der in Ewigkeit bleibt. (Ps 125,1)
  • Jerusalem – Berge sind rings um es her: So ist der HERR rings um sein Volk, von nun an bis in Ewigkeit. (Ps 125,1)
  • Denn die Rute der Gottlosigkeit wird nicht auf dem Los der Gerechten ruhen, damit die Gerechten ihre Hände nicht ausstrecken nach Unrecht. (Ps 125,3)
  • Tu Gutes, HERR, den Guten und denen, die aufrichtig sind in ihren Herzen!  (Ps 125,4)
  • Die aber auf ihre krummen Wege abbiegen, die wird der HERR dahinfahren lassen mit denen, die Frevel tun. Frieden über Israel!  (Ps 125,5) 

... die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?

Erkenne ich in diesem Abschnitt...
... Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?

 

... Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?

  • Die auf den HERRN vertrauen, sind wie der Berg Zion, der nicht wankt, der in Ewigkeit bleibt. (Ps 125,1)
  • Friede über Israel (Ps 125,5)

... Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?

 

... Beispiele, die mich etwas lehren wollen?

 

Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Abschnitt geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?

  • Der Schutz des Herrn umgibt Zion

Meine Antworten zu Psalm 126

Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott besser kennenzulernen.
Was sagt dieses Abschnitt über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?

  • Gott befreit (Ps 126,1.4)
  • Gott tut Großes (Ps 126,2.3)

Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert.
Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Abschnitt ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?

 

Welches sind in diesem Abschnitt...
... die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?

  • Ein Stufenlied. Als der HERR die Gefangenen Zions zurückführte, waren wir wie Träumende. (Ps 126,1)
  • Da wurde unser Mund voll Lachen und unsere Zunge voll Jubel; da sagte man unter den Nationen: Der HERR hat Großes an ihnen getan! (Ps 126,2)
  • Der HERR hat Großes an uns getan: Wir waren fröhlich! (Ps 126,3)
  • Führe unsere Gefangenen zurück, HERR, wie Bäche im Mittagsland! (Ps 126,4)
  • Die mit Tränen säen, werden mit Jubel ernten. (Ps 126,5)
  • Er geht hin unter Weinen und trägt den Samen zur Aussaat; er kommt heim mit Jubel und trägt seine Garben. (Ps 126,6)

... die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?

 

Erkenne ich in diesem Abschnitt...
... Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?

  • mich freuen über Gottes Taten (Ps 126,2.3)

... Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?

  • Die mit Tränen säen, werden mit Jubel ernten. (Ps 126,5)

... Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?

 

... Beispiele, die mich etwas lehren wollen?

 

Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Abschnitt geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?

  • Lob über Gottes Befreiung

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Weiterführende Dokumente

  • Psalm 120
 
 
  • Psalm 121
 
 
 
  • Psalm 123
 
 
  • Psalm 125
 
 
  • Psalm 126
 

Tag 47

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Fragen

  1. Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott, den Vater und den Herrn Jesus besser kennenzulernen. Was sagt dieses Kapitel über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?
  2.  Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert. Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Kapitels ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?
  3. Welches sind in diesem Kapitel ...
    • die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?
    • die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?
  4. Erkenne ich in diesem Kapitel ...
    • Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?
    • Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?
    • Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?
    • Beispiele, die mich etwas lehren wollen?
  5. Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Kapitel geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?

Die beste Vorbereitung für die Bearbeitung der einzelnen Kapitel: Lies das Kapitel ... lies es noch einmal ... und lies es noch einmal.



Bibeltext

Psalm 119

Glückselig, die im Weg untadelig sind, die da wandeln im Gesetz des HERRN!

Glückselig, die seine Zeugnisse bewahren, die von ganzem Herzen ihn suchen, die auch kein Unrecht tun, auf seinen Wegen wandeln!

Du hast deine Vorschriften geboten, damit sie fleißig beachtet werden.

O dass meine Wege gerichtet wären, um deine Satzungen zu beachten!

Dann werde ich nicht beschämt werden, wenn ich Acht habe auf alle deine Gebote.

Preisen werde ich dich in Aufrichtigkeit des Herzens, wenn ich gelernt habe die Rechte deiner Gerechtigkeit.

Deine Satzungen werde ich beachten; verlass mich nicht ganz und gar!

----

Wodurch wird ein Jüngling seinen Pfad in Reinheit wandeln? Indem er sich bewahrt nach deinem Wort.

Mit meinem ganzen Herzen habe ich dich gesucht: Lass mich nicht abirren von deinen Geboten!

In meinem Herzen habe ich dein Wort verwahrt, damit ich nicht gegen dich sündige.

Gepriesen seist du, HERR! Lehre mich deine Satzungen!

Mit meinen Lippen habe ich erzählt alle Rechte deines Mundes.

An dem Weg deiner Zeugnisse habe ich mich erfreut wie über allen Reichtum.

Über deine Vorschriften will ich sinnen und Acht haben auf deine Pfade.

An deinen Satzungen habe ich meine Wonne; dein Wort werde ich nicht vergessen.

----

Tu wohl an deinem Knecht, so werde ich leben; und ich will dein Wort beachten.

Öffne meine Augen, damit ich Wunder schaue in deinem Gesetz!

Ein Fremder bin ich im Land, verbirg deine Gebote nicht vor mir!

Zermalmt ist meine Seele vor Verlangen nach deinen Rechten zu aller Zeit.

Gescholten hast du die Übermütigen, die Verfluchten, die abirren von deinen Geboten.

Wälze von mir Hohn und Verachtung! Denn deine Zeugnisse habe ich bewahrt.

Sitzen auch Fürsten <und> bereden sich gegen mich, dein Knecht sinnt über deine Satzungen.

Deine Zeugnisse sind auch meine Wonne, meine Ratgeber.

----

Am Staub klebt meine Seele; belebe mich nach deinem Wort!

Meine Wege habe ich erzählt, und du hast mich erhört; lehre mich deine Satzungen!

Lass mich verstehen den Weg deiner Vorschriften, und sinnen will ich über deine Wundertaten.

Vor Traurigkeit zerfließt in Tränen meine Seele; richte mich auf nach deinem Wort!

Wende von mir ab den Weg der Lüge und gewähre mir dein Gesetz!

Den Weg der Treue habe ich erwählt, habe vor mich gestellt deine Rechte.

Ich halte an deinen Zeugnissen fest; HERR, lass mich nicht beschämt werden!

Den Weg deiner Gebote werde ich laufen, wenn du meinem Herzen Raum gemacht haben wirst.

----

Lehre mich, HERR, den Weg deiner Satzungen, und ich will ihn bewahren bis ans Ende.

Gib mir Einsicht, und ich will dein Gesetz bewahren und es halten von ganzem Herzen.

Lass mich wandeln auf dem Pfad deiner Gebote, denn an ihm habe ich Gefallen!

Neige mein Herz zu deinen Zeugnissen und nicht zum Gewinn!

Wende meine Augen ab, dass sie Eitles nicht sehen! Belebe mich in deinen Wegen!

Bestätige deinem Knecht deine Zusage, die deiner Furcht entspricht!

Wende ab meine Verhöhnung, die ich fürchte, denn deine Rechte sind gut!

Siehe, ich verlange nach deinen Vorschriften; belebe mich in deiner Gerechtigkeit!

----

Und lass über mich kommen deine Gütigkeiten, HERR, deine Rettung nach deiner Zusage!

So werde ich Antwort geben dem, der mich verhöhnt; denn ich vertraue auf dein Wort.

Und entziehe meinem Mund nicht ganz und gar das Wort der Wahrheit, denn ich harre auf deine Rechte.

Und halten will ich dein Gesetz beständig, immer und ewig.

Und ich werde wandeln in weitem Raum; denn nach deinen Vorschriften habe ich getrachtet.

Und vor Königen will ich reden von deinen Zeugnissen und mich nicht schämen.

Und ich werde meine Wonne haben an deinen Geboten, die ich liebe,

und werde meine Hände aufheben zu deinen Geboten, die ich liebe; und über deine Satzungen will ich sinnen.

----

Gedenke des Wortes an deinen Knecht, auf das du mich hast harren lassen!

Dies ist mein Trost in meinem Elend, dass deine Zusage mich belebt hat.

Die Übermütigen haben mich über die Maßen verspottet; von deinem Gesetz bin ich nicht abgewichen.

Ich gedachte, HERR, deiner Rechte von alters her, und ich tröstete mich.

Zornglut hat mich ergriffen wegen der Gottlosen, die dein Gesetz verlassen.

Deine Satzungen sind meine Gesänge gewesen im Haus meiner Fremdlingschaft.

Bei Nacht habe ich deines Namens gedacht, HERR, und ich habe dein Gesetz gehalten.

Dies ist mir geschehen, weil ich deine Vorschriften bewahrt habe.

----

Mein Teil, HERR, habe ich gesagt, ist, deine Worte zu halten.

Von ganzem Herzen habe ich dich angefleht; sei mir gnädig nach deiner Zusage!

Ich habe meine Wege überdacht und meine Füße zu deinen Zeugnissen gekehrt.

Ich eile und säume nicht, deine Gebote zu halten.

Die Fesseln der Gottlosen haben mich umgeben; dein Gesetz habe ich nicht vergessen.

Um Mitternacht stehe ich auf, um dich zu preisen wegen der Rechte deiner Gerechtigkeit.

Ich bin der Genosse aller, die dich fürchten, und derer, die deine Vorschriften halten.

Von deiner Güte, HERR, ist die Erde erfüllt; lehre mich deine Satzungen!

----

Du hast Gutes getan an deinem Knecht, HERR, nach deinem Wort.

Gute Einsicht und Erkenntnis lehre mich; denn ich habe deinen Geboten geglaubt.

Bevor ich gedemütigt wurde, irrte ich; jetzt aber halte ich dein Wort.

Du bist gut und tust Gutes; lehre mich deine Satzungen!

Lügen haben die Übermütigen gegen mich erdichtet; ich bewahre deine Vorschriften von ganzem Herzen.

Ihr Herz ist dick geworden wie Fett; ich habe meine Wonne an deinem Gesetz.

Es ist gut für mich, dass ich gedemütigt wurde, damit ich deine Satzungen lernte.

Besser ist mir das Gesetz deines Mundes als Tausende von Gold und Silber.

----

Deine Hände haben mich gemacht und bereitet; gib mir Einsicht, und ich will deine Gebote lernen.

Die dich fürchten, werden mich sehen und sich freuen; denn ich habe auf dein Wort geharrt.

Ich weiß, HERR, dass deine Gerichte Gerechtigkeit sind und dass du mich gedemütigt hast in Treue.

Lass doch deine Güte mir zum Trost sein, nach deiner Zusage an deinen Knecht!

Lass deine Erbarmungen über mich kommen, so werde ich leben; denn dein Gesetz ist meine Wonne.

Lass beschämt werden die Übermütigen, denn sie haben mir ohne Grund Unrecht getan: Ich sinne über deine Vorschriften.

Lass sich zu mir wenden, die dich fürchten und die deine Zeugnisse kennen!

Lass mein Herz untadelig sein in deinen Satzungen, damit ich nicht beschämt werde!

–---

Meine Seele schmachtet nach deiner Rettung, ich harre auf dein Wort.

Meine Augen schmachten nach deiner Zusage, indem ich spreche: Wann wirst du mich trösten?

Denn wie ein Schlauch im Rauch bin ich geworden; deine Satzungen habe ich nicht vergessen.

Wie viele werden der Tage deines Knechtes sein? Wann wirst du Gericht üben an meinen Verfolgern?

Die Übermütigen haben mir Gruben gegraben, sie, die nicht nach deinem Gesetz sind.

Alle deine Gebote sind Treue. Sie haben mich ohne Grund verfolgt: Hilf mir!

Wenig <fehlte>, so hätten sie mich vernichtet auf der Erde; ich aber, ich habe deine Vorschriften nicht verlassen.

Belebe mich nach deiner Güte, und ich will das Zeugnis deines Mundes beachten.

----

In Ewigkeit, HERR, steht dein Wort fest in den Himmeln.

Von Geschlecht zu Geschlecht <währt> deine Treue; du hast die Erde festgestellt, und sie steht.

Nach deinen Verordnungen stehen sie heute da, denn alle Dinge dienen dir.

Wäre nicht dein Gesetz meine Wonne gewesen, dann wäre ich umgekommen in meinem Elend.

Auf ewig werde ich deine Vorschriften nicht vergessen, denn durch sie hast du mich belebt.

Ich bin dein, rette mich, denn ich habe nach deinen Vorschriften getrachtet.

Die Gottlosen haben mir aufgelauert, um mich umzubringen; ich achte auf deine Zeugnisse.

Von aller Vollkommenheit habe ich ein Ende gesehen; sehr ausgedehnt ist dein Gebot.

----

Wie liebe ich dein Gesetz! Es ist mein Sinnen den ganzen Tag.

Weiser als meine Feinde macht mich dein Gebot, denn immer ist es bei mir.

Verständiger bin ich als alle meine Lehrer, denn deine Zeugnisse sind mein Sinnen.

Mehr Einsicht habe ich als die Alten, denn deine Vorschriften habe ich bewahrt.

Von jedem bösen Pfad habe ich meine Füße zurückgehalten, damit ich dein Wort halte.

Nicht bin ich von deinen Rechten gewichen, denn du hast mich unterwiesen.

Wie süß sind meinem Gaumen deine Worte, mehr als Honig meinem Mund!

Aus deinen Vorschriften empfange ich Einsicht; darum hasse ich jeden Lügenpfad.

----

Dein Wort ist Leuchte meinem Fuß und Licht für meinen Pfad.

Ich habe geschworen und halte es aufrecht, zu beachten die Rechte deiner Gerechtigkeit.

Ich bin über die Maßen gebeugt; HERR, belebe mich nach deinem Wort!

Lass dir doch wohlgefallen, HERR, die freiwilligen Opfer meines Mundes, und lehre mich deine Rechte!

Mein Leben ist stets in meiner Hand, aber dein Gesetz habe ich nicht vergessen.

Die Gottlosen haben mir eine Schlinge gelegt, aber von deinen Vorschriften bin ich nicht abgeirrt.

Deine Zeugnisse habe ich mir als Erbteil genommen auf ewig, denn sie sind die Freude meines Herzens.

Ich habe mein Herz geneigt, deine Satzungen zu tun auf ewig, bis ans Ende.

----

Die Doppelherzigen hasse ich, und ich liebe dein Gesetz.

Mein Bergungsort und mein Schild bist du; auf dein Wort harre ich.

Weicht von mir, ihr Übeltäter: Ich will die Gebote meines Gottes bewahren.

Unterstütze mich nach deiner Zusage, so werde ich leben; und lass mich nicht beschämt werden in meiner Hoffnung!

Stütze mich, so werde ich gerettet werden; und ich will stets schauen auf deine Satzungen.

Verworfen hast du alle, die von deinen Satzungen abirren; denn Lüge ist ihr Trug.

Wie Schlacken hast du weggeräumt alle Gottlosen der Erde; darum liebe ich deine Zeugnisse.

Vor deinem Schrecken schaudert mein Fleisch, und ich fürchte mich vor deinen Gerichten.

----

Ich habe Recht und Gerechtigkeit geübt; überlass mich nicht meinen Bedrückern!

Sei Bürge für deinen Knecht zum Guten; lass die Übermütigen mich nicht bedrücken!

Meine Augen schmachten nach deiner Rettung und nach der Zusage deiner Gerechtigkeit.

Handle mit deinem Knecht nach deiner Güte, und lehre mich deine Satzungen!

Dein Knecht bin ich; gib mir Einsicht, so werde ich deine Zeugnisse erkennen.

Es ist Zeit für den HERRN zu handeln: Sie haben dein Gesetz gebrochen.

Darum liebe ich deine Gebote mehr als Gold und gediegenes Gold;

darum halte ich alle <deine> Vorschriften in allem für recht; jeden Lügenpfad hasse ich.

----

Wunderbar sind deine Zeugnisse, darum bewahrt sie meine Seele.

Die Eröffnung deiner Worte erleuchtet, gibt Einsicht den Einfältigen.

Ich habe meinen Mund weit aufgetan und gelechzt, denn ich habe verlangt nach deinen Geboten.

Wende dich zu mir und sei mir gnädig, wie es recht ist für die, die deinen Namen lieben!

Befestige meine Schritte in deinem Wort, und lass kein Unrecht über mich herrschen!

Erlöse mich von der Bedrückung des Menschen, und ich will deine Vorschriften beachten.

Lass dein Angesicht leuchten über deinen Knecht, und lehre mich deine Satzungen!

Wasserbäche fließen herab aus meinen Augen, weil sie dein Gesetz nicht beachten.

----

Gerecht bist du, HERR, und gerade sind deine Gerichte.

Du hast deine Zeugnisse in Gerechtigkeit geboten und in sehr großer Treue.

Verzehrt hat mich mein Eifer, denn meine Bedränger haben deine Worte vergessen.

Wohlgeläutert ist dein Wort, und dein Knecht hat es lieb.

Gering bin ich und verachtet; deine Vorschriften habe ich nicht vergessen.

Deine Gerechtigkeit ist eine ewige Gerechtigkeit, und dein Gesetz ist Wahrheit.

Angst und Bedrängnis haben mich erreicht; deine Gebote sind meine Wonne.

Gerechtigkeit sind deine Zeugnisse auf ewig; gib mir Einsicht, so werde ich leben.

----

Von ganzem Herzen habe ich gerufen; erhöre mich, HERR! Ich will deine Satzungen bewahren.

Zu dir habe ich gerufen; rette mich, und ich will deine Zeugnisse beachten.

Der Morgendämmerung bin ich zuvorgekommen und habe geschrien; auf dein Wort habe ich geharrt.

Meine Augen sind den Nachtwachen zuvorgekommen, um zu sinnen über dein Wort.

Höre meine Stimme nach deiner Güte; HERR, belebe mich nach deinen Rechten!

Genähert haben sich die, die bösen Plänen nachjagen; fern sind sie von deinem Gesetz.

Du bist nahe, HERR; und alle deine Gebote sind Wahrheit.

Von alters her habe ich aus deinen Zeugnissen gewusst, dass du sie gegründet hast auf ewig.

----

Sieh an mein Elend und befreie mich! Denn dein Gesetz habe ich nicht vergessen.

Führe meine Rechtssache und erlöse mich! Belebe mich nach deiner Zusage!

Fern ist von den Gottlosen <die> Rettung, denn nach deinen Satzungen trachten sie nicht.

Deine Erbarmungen sind zahlreich, HERR; belebe mich nach deinen Rechten!

Zahlreich sind meine Verfolger und meine Bedränger; von deinen Zeugnissen bin ich nicht abgewichen.

Die Treulosen habe ich gesehen, und es ekelte mich an, weil sie dein Wort nicht hielten.

Sieh, dass ich deine Vorschriften liebe; nach deiner Güte, HERR, belebe mich!

Die Summe deines Wortes ist Wahrheit, und alles Recht deiner Gerechtigkeit <währt> ewig.

----

Fürsten haben mich verfolgt ohne Ursache; aber vor deinem Wort hat mein Herz sich gefürchtet.

Ich freue mich über dein Wort wie einer, der große Beute findet.

Lüge hasse und verabscheue ich; ich liebe dein Gesetz.

Siebenmal am Tag lobe ich dich um der Rechte deiner Gerechtigkeit willen.

Großen Frieden haben die, die dein Gesetz lieben, und kein Fallen gibt es für sie.

Ich habe auf deine Rettung gewartet, HERR; und deine Gebote habe ich getan.

Meine Seele hat deine Zeugnisse beachtet; und ich liebe sie sehr.

Deine Vorschriften und deine Zeugnisse habe ich beachtet, denn alle meine Wege sind vor dir.

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Lass mein Schreien nahe vor dich kommen, HERR; gib mir Einsicht nach deinem Wort!

Lass mein Flehen vor dich kommen; errette mich nach deiner Zusage!

Meine Lippen sollen <dein> Lob hervorströmen lassen, wenn du mich deine Satzungen gelehrt hast.

Meine Zunge soll laut reden von deinem Wort, denn alle deine Gebote sind Gerechtigkeit.

Lass deine Hand mir zu Hilfe kommen, denn ich habe deine Vorschriften erwählt.

Ich sehne mich nach deiner Rettung, HERR; und dein Gesetz ist meine Wonne.

Lass meine Seele leben, und sie wird dich loben; und deine Rechte mögen mir helfen!

Ich bin umhergeirrt wie ein verlorenes Schaf; suche deinen Knecht, denn ich habe deine Gebote nicht vergessen!



Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott besser kennenzulernen.
Was sagt dieses Abschnitt über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?

  • Gott gibt Vorschriften, Ordnungen und Gebote (Ps 119,4-6.10)
  • Gott ist Gerecht (Ps 119,7.75.137.142.144)
  • Gott richtet (Ps 119,21.137)
  • Gott richtet auf, wenn wir ihn darum bitten (Ps 119,[[2]].28.40)
  • Gott hört (Ps 119,26.169.170)
  • Gott unterrichtet (Ps 119,26.33.64.66.102.108.171)
  • Gottes Bestimmungen sind gut (Ps 119,39)
  • Gott ist gnädig (Ps 119,41.58.64.76.87.124)
  • Gottes Gebote sind Treue (Ps 119,86)
  • Gott ist treu (Ps 119,49.58.75.90.138.144)
  • Gott tut gutes (Ps 119,65.68)
  • Gott ist gut (Ps 119,68)
  • Gott ist Schöpfer (Ps 119,73.90)
  • Gott schenkt Trost (Ps 119,76.82)
  • Gottes Gebote sind Gerechtigkeit (Ps 119,172)
  • Gott ist ewig (Ps 119,89.152)
  • Gottes Wort ist ewig (Ps 119,89.142.152)
  • Gott wacht über die Erde (Ps 119,91)
  • Gott belebt (Ps 119,106)
  • Gott ist Schutz und Schild (Ps 119,114)
  • Gott erlöst (Ps 119,134)
  • Gott ist Licht (Ps 119,135)
  • Gottes Gesetz ist Wahrheit (Ps 119,142.160)
  • Du bist nahe, HERR, und alle deine Gebote sind Wahrheit. (Ps 119,151)
  • Gott rettet (Ps 119,153)
  • Gott hilft (Ps 119,173.174)

Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert.
Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Abschnitt ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?

 

Welches sind in diesem Abschnitt...
... die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?

  • Wodurch wird ein Jüngling seinen Pfad in Reinheit wandeln? Indem er sich bewahrt nach deinem Wort. (Ps 119,9)
  • Gepriesen seist du, HERR! Lehre mich deine Satzungen! (Ps 119,12)
  • Und ich werde meine Wonne haben an deinen Geboten, die ich liebe (Ps 119,47)
  • Ich bin dein, rette mich, denn ich habe nach deinen Vorschriften getrachtet. (Ps 119,94)
  • Dein Wort ist Leuchte meinem Fuß und Licht für meinen Pfad. (Ps 119,105)
  • Mein Bergungsort und mein Schild bist du; auf dein Wort harre ich. (Ps 119,114)
  • Stütze mich, so werde ich gerettet werden; und ich will stets schauen auf deine Satzungen. (Ps 119,116)
  • Du bist nahe, HERR; und alle deine Gebote sind Wahrheit. (Ps 119,151)
  • Ich freue mich über dein Wort wie einer, der große Beute findet. (Ps 119,162)

... die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?

 


Erkenne ich in diesem Abschnitt...
... Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?

  • in Gottes Gesetz wandeln (Ps 119,1.3.128)
  • Gott von ganzen Herzen suchen (Ps 119,2.145)
  • kein Unrecht tun (Ps 119,3)
  • Gottes Vorschriften beachten (Ps 119,4.8.15.78)
  • Gott immer preisen mit aufrichtigen Herzen (Ps 119,7.12.62)
  • Gottes Bestimmungen lernen (Ps 119,7)
  • Wodurch wird ein Jüngling seinen Pfad in Reinheit wandeln? Indem er sich bewahrt nach deinem Wort. (Ps 119,9)
  • Gott mit ganzen Herzen suchen --> damit ich nicht abirre von Gottes Geboten (Ps 119,10.110)
  • in meinen Herzen Gottes Wort verwahren --> damit ich nicht sündige (Ps 119,11)
  • von Gottes Ordnungen lernen (Ps 119,12.48.64)
  • von Gottes Bestimmungen erzählen (Ps 119,13.46)
  • Gottes Pfade beachten (Ps 119,15.117)
  • Gottes Wort nicht vergessen (Ps 119,16.56.93.109.141)
  • Gottes Wort halten (Ps 119,17.36.44.60.67.116.134.145)
  • Gottes Wunder schauen (Ps 119,18)
  • Wende von mir ab den Weg der Lüge und gewähre mir dein Gesetz! (Ps 119,29)
  • Gottes Wege bewahren (Ps 119,33)
  • nach Gottes Vorschriften sehnen (Ps 119,40.131)
  • auf Gottes Wort vertrauen (Ps 119,42)
  • auf Gottes Bestimmungen hoffen (Ps 119,43.147)
  • mit Lust, Gottes Gebote halten und lieben (Ps 119,47.70.87.113.119.127.140.159)
  • Ich gedachte, HERR, deiner Rechte von alters her, und ich tröstete mich. (Ps 119,52)
  • Bei Nacht habe ich deines Namens gedacht, HERR, und ich habe dein Gesetz gehalten. (Ps 119,55)
  • Gottes Wort bewahren (Ps 119,57.69.88.101.129.146)
  • Ich habe meine Wege überdacht und meine Füße zu deinen Zeugnissen gekehrt. (Ps 119,59)
  • Ich bin der Gefährte aller, die dich fürchten, derer, die deine Vorschriften einhalten. (Ps 119,63)
  • um Einsicht bitten (Ps 119,73)
  • mit Gläubigen treffen (Ps 119,74)
  • Gottes Wort achten (Ps 119,95)
  • Ich freue mich über dein Wort wie einer, der große Beute macht. (Ps 119,162)
  • Lüge hasse und verabscheue ich. Dein Gesetz liebe ich. (Ps 119,163)
  • Meine Seele hat deine Zeugnisse beachtet; und ich liebe sie sehr. (Ps 119,167)
  • Deine Vorschriften und deine Zeugnisse habe ich befolgt, denn alle meine Wege sind vor dir. (Ps 119,168)
  • Gott loben (Ps 119,171.172)
  • Lass meine Seele leben, und sie wird dich loben; und deine Rechte mögen mir helfen! (Ps 119,175)

... Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?

  • Glückselig, die im Weg untadelig sind, die da wandeln im Gesetz des HERRN! (Ps 119,1)
  • Glückselig, die seine Zeugnisse bewahren, die von ganzem Herzen ihn suchen, die auch kein Unrecht tun, auf seinen Wegen wandeln! (Ps 119,2)
  • Wodurch wird ein Jüngling seinen Pfad in Reinheit wandeln? Indem er sich bewahrt nach deinem Wort.  (Ps 119,9)
  • Tu wohl an deinem Knecht, so werde ich leben; und ich will dein Wort beachten. (Ps 119,17)
  • Öffne meine Augen, damit ich Wunder schaue in deinem Gesetz! (Ps 119,18)
  • Und ich werde wandeln in weitem Raum; denn nach deinen Vorschriften habe ich getrachtet. (Ps 119,45)
  • Dies ist mein Trost in meinem Elend, dass deine Zusage mich belebt hat. (Ps 119,50)
  • Ich gedachte, HERR, deiner Rechte von alters her, und ich tröstete mich. (Ps 119,52)
  • Wäre nicht dein Gesetz meine Wonne gewesen, dann wäre ich umgekommen in meinem Elend. (Ps 119,92)
  • Gottes Gebot macht weise (Ps 119,98)
  • Dein Wort ist Leuchte meinem Fuß und Licht für meinen Pfad. (Ps 119,105)
  • Deine Zeugnisse habe ich mir als Erbteil genommen auf ewig, denn sie sind die Freude meines Herzens. (Ps 119,111)
  • Ich habe mein Herz geneigt, deine Satzungen zu tun auf ewig, bis ans Ende. (Ps 119,112)
  • Mein Bergungsort und mein Schild bist du; auf dein Wort harre ich. (Ps 119,114)
  • Unterstütze mich nach deiner Zusage, so werde ich leben; und lass mich nicht beschämt werden in meiner Hoffnung! (Ps 119,116)
  • Wende dich zu mir und sei mir gnädig, wie es recht ist für die, die deinen Namen lieben! (Ps 119,132)
  • Du bist nahe, HERR; und alle deine Gebote sind Wahrheit. (Ps 119,151)
  • Großen Frieden haben die, die dein Gesetz lieben, und kein Fallen gibt es für sie. (Ps 119,165)

 

... Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?

  • O dass meine Wege gerichtet wären, um deine Satzungen zu beachten! (Ps 119,5)
  • Dann werde ich nicht beschämt werden, wenn ich Acht habe auf alle deine Gebote. (Ps 119,6)
  • Wodurch wird ein Jüngling seinen Pfad in Reinheit wandeln? Indem er sich bewahrt nach deinem Wort. (Ps 119,9)
  • An dem Weg deiner Zeugnisse habe ich mich erfreut wie über allen Reichtum. (Ps 119,14)
  • Freude an Gottes Satzungen (Ps 119,16)
  • Zermalmt ist meine Seele vor Verlangen nach deinen Rechten zu aller Zeit. (Ps 119,20)
  • egal wo, aber immer über Gottes Wort nachsinnen (Ps 119,23)
  • An deinen Satzungen habe ich meine Wonne; dein Wort werde ich nicht vergessen. (Ps 119,24)
  • Lass mich verstehen den Weg deiner Vorschriften, und sinnen will ich überdeine Wundertaten. (Ps 119,27)
  • Den Weg der Treue habe ich erwählt, habe vor mich gestelltdeine Rechte. (Ps 119,30)
  • Ich halte an deinen Zeugnissen fest;HERR, lass mich nicht beschämt werden! (Ps 119,31)
  • Den Weg deiner Gebote werde ich laufen,wenn du meinem Herzen Raum gemacht haben wirst.  (Ps 119,32)
  • Neige mein Herz zu deinen Zeugnissen und nicht zum Gewinn! (Ps 119,36)
  • Wende meine Augen ab, dass sie Eitles nicht sehen! Belebe mich in deinen Wegen! (Ps 119,37)
  • Die Übermütigen haben mich über die Maßen verspottet; vondeinem Gesetzbin ich nicht abgewichen. (Ps 119,51)
  • Bei Nacht habe ich deines Namens gedacht, HERR, und ich habe dein Gesetz gehalten. (Ps 119,55)
  • Mein Teil, HERR, habe ich gesagt, ist, deine Worte zu halten. (Ps 119,57)
  • Ich habe meine Wege überdacht und meine Füße zudeinen Zeugnissengekehrt. (Ps 119,59)
  • Ich eile und säume nicht,deine Gebote zu halten. (Ps 119,60)
  • Um Mitternacht stehe ich auf, um dich zu preisen wegen derRechte deiner Gerechtigkeit. (Ps 119,62)
  • Es war gut für mich, dass ich gedemütigt wurde, damit ich deine Ordnungen lernte. (Ps 119,71)
  • Lieber ist mir das Gesetz deines Mundes als Tausende von Gold- und Silberstücken. (Ps 119,72)
  • Lass mein Herz untadelig sein in deinen Ordnungen, damit ich nicht in Schande komme. (Ps 119,80)
  • Meine Seele verzehrt sich nach deinem Heil. Ich warte auf dein Wort. (Ps 119,81)
  • Wäre nicht dein Gesetz meine Lust gewesen, dann wäre ich verlorengegangen in meinem Elend. (Ps 119,92)
  • Ich bin dein, rette mich, denn ich habe nach deinen Vorschriften getrachtet. (Ps 119,94)
  • Wie liebe ich dein Gesetz! Es ist mein Sinnen den ganzen Tag. (Ps 119,97)
  • Von jedem bösen Pfad habe ich meine Füße zurückgehalten, damit ichdein Worthalte. (Ps 119,101)
  • Ich habe mein Herz geneigt,deine Satzungenzu tun auf ewig, bis ans Ende. (Ps 119,112)
  • Recht und Gerechtigkeit üben (Ps 119,121)
  • Meine Augen schmachten nachdeiner Rettung und nach der Zusage deiner Gerechtigkeit. (Ps 119,123)
  • Verzehrt hat mich mein Eifer, denn meine Bedränger haben deine Worte vergessen. (Ps 119,139)
  • Gottes Gebote sind Lust (Ps 119,143)
  • Der Morgendämmerung bin ich zuvorgekommen und habe geschrien; auf dein Wort habe ich geharrt.. (Ps 119,147)
  • Ich freue mich über dein Wort wie einer, der große Beute findet. (Ps 119,162)
  • Siebenmal am Tag lobe ich dich um der Rechte deiner Gerechtigkeit willen. (Ps 119,164)
  • Ich habe auf deine Rettung gewartetHERR; und deine Gebotehabe ich getan. (Ps 119,166)
  • Deine Vorschriften und deine Zeugnisse habe ich beachtet, denn alle meine Wege sind vor dir. (Ps 119,168)

... Beispiele, die mich etwas lehren wollen?

 

Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Abschnitt geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?

  • Lobpreis über Gottes Wort

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Weiterführende Dokumente

 

Tag 39

Informationen


Fragen

  1. Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott, den Vater und den Herrn Jesus besser kennenzulernen. Was sagt dieses Kapitel über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?
  2.  Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert. Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Kapitels ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?
  3. Welches sind in diesem Kapitel ...
    • die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?
    • die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?
  4. Erkenne ich in diesem Kapitel ...
    • Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?
    • Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?
    • Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?
    • Beispiele, die mich etwas lehren wollen?
  5. Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Kapitel geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?

Die beste Vorbereitung für die Bearbeitung der einzelnen Kapitel: Lies das Kapitel ... lies es noch einmal ... und lies es noch einmal.


Bibeltext

Hiob 32

Die Worte Hiobs sind zu Ende.
Und jene drei Männer hörten auf, Hiob zu antworten, weil er in seinen Augen gerecht war.

Da entbrannte der Zorn Elihus, des Sohnes Barakeels, des Busiters, vom Geschlecht Ram; sein Zorn entbrannte gegen Hiob, weil er sich selbst mehr rechtfertigte als Gott. Und sein Zorn entbrannte gegen seine drei Freunde, weil sie keine Antwort fanden und Hiob verurteilten.

Aber Elihu hatte mit <dem> Reden auf Hiob gewartet, weil jene älter an Jahren waren als er. Und als Elihu sah, dass keine Antwort im Mund der drei Männer war, da entbrannte sein Zorn.

Und Elihu, der Sohn Barakeels, der Busiter, hob an und sprach:
Ich bin jung an Jahren, und ihr seid Greise; darum habe ich mich gescheut und gefürchtet, euch mein Wissen mitzuteilen. Ich sagte: Mögen die Tage reden und die Menge der Jahre Weisheit verkünden.
Jedoch der Geist ist es in den Menschen, und der Odem des Allmächtigen, der sie verständig macht. Nicht die Bejahrten sind weise, noch verstehen die Alten, was recht ist. Darum sage ich: Höre mir zu, auch ich will mein Wissen kundtun. Siehe, ich harrte auf eure Reden, horchte auf eure Einsichten, bis ihr Worte ausfindig gemacht hättet, und ich richtete meine Aufmerksamkeit auf euch; und siehe, keiner ist unter euch, der Hiob widerlegt, der seine Reden beantwortet hätte. Dass ihr nur nicht sagt: Wir haben Weisheit gefunden. Gott wird ihn aus dem Feld schlagen, nicht ein Mensch! Er hat ja an mich keine Worte gerichtet, und mit euren Reden werde ich ihm nicht erwidern.

Sie sind bestürzt, sie antworten nicht mehr, die Worte sind ihnen ausgegangen. Und ich sollte warten, weil sie nicht reden, weil sie dastehen, nicht mehr antworten? Auch ich will mein Teil erwidern, auch ich will mein Wissen kundtun. Denn voll bin ich von Worten; der Geist meines Innern drängt mich. Siehe, mein Inneres ist wie Wein, der nicht geöffnet ist; gleich neuen Schläuchen will es bersten. Ich will reden, dass mir Luft werde, will meine Lippen auftun und antworten. Dass ich nur ja für niemand Partei nehme! Und keinem Menschen werde ich schmeicheln. Denn ich weiß nicht zu schmeicheln: Sehr bald würde mein Schöpfer mich wegnehmen.

Hiob 33

Nun aber, Hiob, höre doch meine Reden, und nimm zu Ohren alle meine Worte. Sieh doch, ich habe meinen Mund geöffnet, meine Zunge redet in meinem Gaumen. Meine Worte sollen die Geradheit meines Herzens sein, und was meine Lippen wissen, sollen sie rein heraussagen. Der Geist Gottes hat mich gemacht, und der Odem des Allmächtigen belebt mich. Wenn du kannst, so antworte mir; rüste dich vor mir, stelle dich!
Siehe, ich bin Gottes wie du; vom Ton abgekniffen bin auch ich.
Siehe, sein Schrecken wird dich nicht ängstigen, und mein Druck wird nicht schwer auf dir lasten. Gewiss, du hast vor meinen Ohren gesprochen, und ich hörte die Stimme der Worte: Ich bin rein, ohne Übertretung; ich bin makellos, und keine Ungerechtigkeit ist an mir. Siehe, er erfindet Feindseligkeiten gegen mich; er hält mich für seinen Feind. Er legt meine Füße in den Stock, beobachtet alle meine Pfade. – Siehe, darin hast du nicht Recht, antworte ich dir; denn Gott ist erhabener als ein Mensch. Warum hast du gegen ihn gehadert? Denn über all sein Tun gibt er keine Antwort.

Doch in einer Weise redet Gott und in zweien, ohne dass man es beachtet.

Im Traum, im Nachtgesicht, wenn tiefer Schlaf die Menschen befällt, im Schlummer auf dem Lager: Dann öffnet er das Ohr der Menschen und besiegelt die Unterweisung, die er ihnen gibt, um den Menschen von <seinem> Tun abzuwenden und damit er Übermut vor dem Mann verberge, dass er seine Seele zurückhalte von der Grube, und sein Leben vom Rennen ins Geschoss.
Auch wird er gezüchtigt mit Schmerzen auf seinem Lager und mit beständigem Kampf in seinen Gebeinen. Und sein Leben verabscheut das Brot, und seine Seele die Lieblingsspeise; sein Fleisch zehrt ab, dass man es nicht mehr sieht, und entblößt sind seine Knochen, die nicht gesehen wurden; und seine Seele nähert sich der Grube, und sein Leben den Würgern.

Wenn es <nun> für ihn einen Gesandten gibt, einen Ausleger, einen aus tausend, um dem Menschen seine Geradheit kundzutun, so wird er sich seiner erbarmen und sprechen: Erlöse ihn, dass er nicht in die Grube hinabfahre; ich habe eine Sühnung gefunden.
Sein Fleisch wird frischer sein als in der Jugend; er wird zurückkehren zu den Tagen seiner Jünglingskraft. Er wird zu Gott flehen, und er wird ihn wohlgefällig annehmen, und er wird sein Angesicht schauen mit Jauchzen; und er wird dem Menschen seine Gerechtigkeit vergelten. Er wird vor den Menschen singen und sagen: Ich hatte gesündigt und die Geradheit verkehrt, und es wurde mir nicht vergolten; er hat meine Seele erlöst, dass sie nicht in die Grube fahre, und mein Leben erfreut sich des Lichts.

Siehe, das alles tut Gott zwei-, dreimal mit dem Mann, um seine Seele abzuwenden von der Grube, dass sie erleuchtet werde vom Licht der Lebendigen. Merke auf, Hiob, höre mir zu; schweig, und ich will reden. Wenn du Worte hast, so antworte mir; rede, denn ich wünsche dich zu rechtfertigen. Wenn nicht, so höre du mir zu; schweig, und ich werde dich Weisheit lehren.

Hiob 34

Und Elihu hob <wieder> an und sprach:

Hört, ihr Weisen, meine Worte, und ihr Kundigen, gebt mir Gehör! Denn das Ohr prüft die Worte, wie der Gaumen die Speise kostet. Erwählen wir für uns, was recht, erkennen wir unter uns, was gut ist! Denn Hiob hat gesagt: Ich bin gerecht, und Gott hat mir mein Recht entzogen. Trotz meines Rechts soll ich lügen; meine Wunde ist unheilbar, ohne dass ich übertreten habe.

Wer ist ein Mann wie Hiob, der Hohn trinkt wie Wasser und in Gesellschaft geht mit denen, die Frevel tun, und mit gottlosen Menschen Umgang hat? Denn er hat gesagt: Keinen Nutzen hat ein Mann davon, dass er Wohlgefallen an Gott hat!

Darum hört mir zu, ihr Männer von Verstand! Fern sei Gott von Gottlosigkeit und der Allmächtige von Unrecht!
Sondern des Menschen Tun vergilt er ihm, und nach jemandes Weg lässt er es ihn finden. Ja, wirklich, Gott handelt nicht gottlos, und der Allmächtige beugt nicht das Recht. Wer hat ihm die Erde anvertraut? Und wer hat den ganzen Erdkreis gegründet? Wenn er sein Herz <nur> auf sich selbst richtete, seinen Geist und seinen Odem an sich zurückzöge, so würde alles Fleisch insgesamt verscheiden und der Mensch zum Staub zurückkehren.

Und wenn du doch dies einsehen <und> hören, der Stimme meiner Worte Gehör schenken wolltest! Sollte auch herrschen, wer das Recht hasst? Oder willst du den Allgerechten verdammen? Sagt man zu einem König: Belial, zu Edlen: Gottloser?
Wie viel weniger zu ihm>, der die Person der Fürsten nicht ansieht und den Vornehmen nicht vor dem Geringen berücksichtigt! Denn sie alle sind das Werk seiner Hände. In einem Augenblick sterben sie; und in der Mitte der Nacht wird ein Volk erschüttert und vergeht, und Mächtige werden beseitigt ohne Menschenhand. Denn seine Augen <sind> auf die Wege des Menschen <gerichtet>, und er sieht alle seine Schritte. Da ist keine Finsternis und kein Todesschatten, dass sich darin verbergen könnten, die Frevel tun. Denn er braucht nicht lange auf einen Menschen Acht zu geben, damit er vor Gott ins Gericht kommeEr zerschmettert Gewaltige ohne Untersuchung und setzt andere an ihre Stelle. Daher kennt er ihre Handlungen und kehrt sie um über Nacht, und sie werden zermalmt. Er schlägt sie wie Übeltäter auf öffentlichem Platz, weil sie von seiner Nachfolge abgewichen sind und alle seine Wege nicht bedacht haben, um zu ihm hinaufdringen zu lassen das Schreien des Geringen, und damit er das Schreien der Elenden höre. Schafft er Ruhe, wer will beunruhigen? Und verbirgt er das Angesicht, wer kann ihn schauen? <So handelt er> sowohl gegen ein Volk als auch ebenso gegen einen Menschen, damit der ruchlose Mensch nicht regiere, damit sie nicht Fallstricke des Volkes seien.

Denn hat er wohl zu Gott gesagt: Ich trage <meine Strafe,> ich will nicht <mehr> Böses tun; was ich nicht sehe, zeige du mir; wenn ich Unrecht verübt habe, so will ich es nicht mehr tun?

Soll er es nach deinem Sinn vergelten? Denn du hast <seine Vergeltung> verworfen, und so musst du wählen, und nicht ich; was du weißt, rede denn! Männer mit Verstand werden zu mir sagen, und ein weiser Mann, der mir zuhört: Hiob redet nicht mit Erkenntnis, und seine Worte sind ohne Einsicht. Ach, dass doch Hiob immerfort geprüft würde wegen seiner Antworten nach Frevlerart! Denn er fügt seiner Sünde Übertretung hinzu, klatscht unter uns in die Hände und mehrt seine Worte gegen Gott.


Meine Antworten

Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Abschnitt ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?

 

Welches sind in diesem Abschnitt...
... die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?

  • Denn ich verstehe mich nicht aufs Schmeicheln; sonst würde mein Schöpfer mich <wohl> bald dahinraffen. (Hi 32,22)
  • Siehe, ich bin vor Gott soviel wie du, vom Lehm <nur> abgekniffen bin auch ich. (Hi 33,6)
  • Siehe, darin bist du nicht im Recht, antworte ich dir; denn Gott ist größer als ein Mensch. (Hi 33,12)
  • Doch auf eine Weise redet Gott und auf eine zweite, und man wird es nicht gewahr. Im Traum, im Nachtgesicht, wenn tiefer Schlaf auf die Menschen fällt, im Schlummer auf dem Lager, dann öffnet er das
  • Ohr der Menschen und bestätigt die Warnung für sie, um den Menschen von <seinem> Tun abzuwenden und den Hochmut vom Mann abzuhauen, (Hi 33,14-17)
  • Wenn er da einen Engel bei sich hat, einen Mittler, einen von den Tausend, der dem Menschen seine Pflicht mitteilen soll, (Hi 33,23)
  • Er wird zu Gott flehen, und der wird ihn gnädig annehmen, und er darf sein Angesicht schauen mit Jubel; und Gott wird dem Menschen seine Gerechtigkeit zurückgeben. (Hi 33,26)
  • Er wird vor den Menschen singen und sagen: Ich hatte gesündigt und das Rechte verkehrt, und er hat mir nicht vergolten. Er hat meine Seele erlöst vor dem Abstieg in die Grube, und mein Leben darf das Licht schauen. (Hi 33,27.28)
  • Denn seine Augen <wachen> über den Wegen des Menschen, und all seine Schritte sieht er. (Hi 34,21)
  • Daher achtet er auf ihre Taten und stürzt sie um über Nacht, dass sie zermalmt daliegen. Wie Gottlose schlägt er sie da, wo alle es sehen, deshalb, weil sie von seiner Nachfolge abgewichen sind und all seine Wege nicht bedacht haben, so dass sie das Hilfegeschrei des Geringen zu ihm hinaufdringen ließen und er das Hilfegeschrei der Elenden hörte. (Hi 34,25-28)

... die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?

 

Erkenne ich in diesem Abschnitt...

... Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?

  • nicht schmeicheln (Hi 32,22)
  • Daher achtet er auf ihre Taten und stürzt sie um über Nacht, dass sie zermalmt daliegen. Wie Gottlose schlägt er sie da, wo alle es sehen, deshalb, weil sie von seiner Nachfolge abgewichen sind und all seine Wege nicht bedacht haben, so dass sie das Hilfegeschrei des Geringen zu ihm hinaufdringen ließen und er das Hilfegeschrei der Elenden hörte. (Hi 34,25-28)

... Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?

  • Er wird zu Gott flehen, und der wird ihn gnädig annehmen, und er darf sein Angesicht schauen mit Jubel; und Gott wird dem Menschen seine Gerechtigkeit zurückgeben. (Hi 33,26)
  • Denn seine Augen <wachen> über den Wegen des Menschen, und all seine Schritte sieht er. (Hi 34,21)

... Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?

  • nicht schmeicheln (Hi 32,22)

... Beispiele, die mich etwas lehren wollen?

  •  mich vor Gott nicht selbst rechtfertigen (Hi 32,2)
  • eEduld haben bevor man redet, wie Elehu (Hi 32,4)

Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Abschnitt geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?

  • Die Rede Elihus
 

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Rot Betrift mein Leben
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Grün Verheißung / Versprechen
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Gelb Heiliger Geist