Tag 317

Informationen zum Buch

  1. Informationen zum Propheten Hesekiel - M. Röseler 
  2. Informationen zum Propheten Hesekiel - J. MacArthur
  3. Einführung in das Buch Hesekiel - R. Liebi

Fragen

  1. Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott, den Vater und den Herrn Jesus besser kennenzulernen. Was sagt dieses Kapitel über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?
  2. Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert. Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Kapitels ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?
  3. Welches sind in diesem Kapitel ...
    • die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?
    • die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?
  4. Erkenne ich in diesem Kapitel ...
    • Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?
    • Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?
    • Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?
    • Beispiele, die mich etwas lehren wollen?
  5. Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Kapitel geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?

Die beste Vorbereitung für die Bearbeitung der einzelnen Kapitel: Lies das Kapitel ... lies es noch einmal ... und lies es noch einmal.


Bibeltext

Hesekiel 47-48

Hesekiel 47

Und er führte mich zurück zur Tür des Hauses; und siehe, Wasser flossen unter der Schwelle des Hauses hervor nach Osten, denn die Vorderseite des Hauses <lag> nach Osten; und die Wasser flossen herab von unten, von der rechten Seite des Hauses her, südlich vom Altar. Und er führte mich hinaus durchs Nordtor und führte mich außen herum zum äußeren Tor, den Weg zum nach Osten gerichteten <Tor>; und siehe, Wasser rieselten von der rechten Seite <des Tores> her. Und als der Mann nach Osten hinausging, war eine Mess-Schnur in seiner Hand. Und er maß 1.000 Ellen und ließ mich durch die Wasser gehen – Wasser bis an die Knöchel; und er maß 1.000 <Ellen> und ließ mich durch die Wasser gehen – Wasser bis an die Knie; und er maß 1.000 <Ellen> und ließ mich hindurchgehen – Wasser bis an die Hüften; und er maß 1.000 <Ellen> – ein Fluss, durch den ich nicht gehen konnte; denn die Wasser waren tief, Wasser zum Schwimmen, ein Fluss, der nicht zu durchgehen war.

Und er sprach zu mir: Hast du es gesehen, Menschensohn? Und er führte mich wieder zurück am Ufer des Flusses. Als ich zurückkehrte, siehe, <da standen> am Ufer des Flusses sehr viele Bäume auf dieser und auf jener Seite. Und er sprach zu mir: Diese Wasser fließen hinaus zum östlichen Kreis und fließen in die Ebene hinab und gelangen in das Meer; <und> werden sie in das Meer hinausgeführt, so werden die Wasser <des Meeres> gesund werden. Und es wird geschehen, dass alle lebendigen Seelen, die da wimmeln, überall, wohin der Doppelfluss kommt, leben werden. Und die Fische werden sehr zahlreich sein; denn wenn diese Wasser dorthin kommen, so werden die Wasser des Meeres gesund werden, und alles wird leben, wohin der Fluss kommt. Und es wird geschehen, dass Fischer daran stehen werden: Von En-Gedi bis En-Eglaim werden Plätze sein zur Ausbreitung der Netze. Nach ihrer Art werden seine Fische sein, sehr zahlreich, wie die Fische des großen Meeres. Seine Sümpfe und seine Lachen werden nicht gesund werden, sie werden salzig bleiben. Und am Fluss, an seinem Ufer, auf dieser und auf jener Seite, werden allerlei Bäume wachsen, von denen man isst, deren Blätter nicht verwelken und deren Früchte nicht ausgehen werden. Monat für Monat werden sie reife Früchte tragen, denn seine Wasser fließen aus dem Heiligtum hervor; und ihre Früchte werden zur Speise dienen und ihre Blätter zur Heilung.

So spricht der Herr, HERR: Dies ist die Grenze, nach der ihr euch das Land als Erbe aufteilen sollt nach den zwölf Stämmen Israels: für Joseph <zwei> Lose. Und ihr sollt es erben, der eine wie der andere, <das Land>, das euren Vätern zu geben ich meine Hand erhoben habe; und dieses Land soll euch als Erbteil zufallen.

Und dies ist die Grenze des Landes: Auf der Nordseite, vom großen Meer an, des Weges nach Hetlon, gegen Zedad hin; Hamat, Berota, Sibraim, das zwischen der Grenze von Damaskus und der Grenze von Hamat liegt, das mittlere Hazer, das an der Grenze von Hauran liegt. Und die Grenze vom Meer her soll Hazar-Enon sein, die Grenze von Damaskus; und den Norden betreffend nordwärts, so ist Hamat die Grenze. Und das ist die Nordseite.

Und was die Ostseite betrifft, so ist zwischen Hauran und Damaskus und Gilead und dem Land Israel der Jordan; von der Nordgrenze zum östlichen Meer hin sollt ihr messen. Und das ist seine Ostseite.

Und die Mittagsseite nach Süden: von Tamar bis zum Haderwasser Kades <und> zum Bach <Ägyptens> hin bis an das große Meer. Und das ist die Südseite gegen Mittag.

Und die Westseite: das große Meer, von der Südgrenze, bis man Hamat gegenüber kommt; das ist die Westseite.

Und dieses Land sollt ihr unter euch aufteilen nach den Stämmen Israels. Und es soll geschehen: Euch und den Fremden, die in eurer Mitte weilen, die Kinder in eurer Mitte gezeugt haben, sollt ihr es als Erbteil verlosen; und sie sollen euch sein wie Einheimische unter den Kindern Israel; mit euch sollen sie um ein Erbteil losen inmitten der Stämme Israels. Und es soll geschehen, in dem Stamm, bei dem der Fremde weilt, dort sollt ihr ihm sein Erbteil geben, spricht der Herr, HERR.

Hesekiel 48

Und dies sind die Namen der Stämme:
Vom nördlichen Ende an, zur Seite des Weges nach Hetlon, gegen Hamat hin, <und> nach Hazar-Enon hin, der Grenze von Damaskus, nordwärts, zur Seite von Hamat – die Ost- <und> die Westseite sollen Dan gehören: ein <Los>. Und an der Grenze Dans, von der Ostseite bis zur Westseite: Aser eins. Und an der Grenze Asers, von der Ostseite bis zur Westseite: Naphtali eins. Und an der Grenze Naphtalis, von der Ostseite bis zur Westseite: Manasse eins. Und an der Grenze Manasses, von der Ostseite bis zur Westseite: Ephraim eins. Und an der Grenze Ephraims, von der Ostseite bis zur Westseite: Ruben eins. Und an der Grenze Rubens, von der Ostseite bis zur Westseite: Juda eins.

Und an der Grenze Judas, von der Ostseite bis zur Westseite, soll das Hebopfer sein, das ihr heben sollt: 25.000 <Ruten> Breite, und die Länge wie einer der Stammesanteile von der Ostseite bis zur Westseite; und das Heiligtum soll in dessen Mitte sein. Das Hebopfer, das ihr für den HERRN heben sollt, soll 25.000 <Ruten> in die Länge und 10.000 in die Breite sein. Und diesen soll das heilige Hebopfer gehören, den Priestern: nach Norden 25.000 <Ruten in die Länge> und nach Westen 10.000 in die Breite und nach Osten 10.000 in die Breite und nach Süden 25.000 in die Länge; und das Heiligtum des HERRN soll in dessen Mitte sein. Den Priestern – wer geheiligt ist von den Söhnen Zadoks –, die meinen Dienst versehen haben, die, als die Kinder Israel abirrten, nicht abgeirrt sind, wie die Leviten abgeirrt sind, ihnen soll ein Gehobenes vom Hebopfer des Landes gehören, ein Hochheiliges an der Grenze der Leviten.

Und die Leviten <sollen> gleichlaufend mit dem Gebiet der Priester 25.000 <Ruten> in die Länge und 10.000 in die Breite <erhalten>; die ganze Länge soll 25.000 und die Breite 10.000 sein. Und sie sollen nichts davon verkaufen oder vertauschen; und der Erstling des Landes soll nicht <an andere> übergehen, denn er ist dem HERRN heilig.

Und die 5.000 <Ruten>, die in der Breite übrig sind, längs der 25.000, soll gewöhnliches <Land> sein für die Stadt zur Wohnung und zum Freiplatz; und die Stadt soll in dessen Mitte sein. Und dies sollen ihre Maße sein: die Nordseite 4.500 <Ruten> und die Südseite 4.500 und an der Ostseite 4.500 und die Westseite 4.500. Und der Freiplatz der Stadt soll sein: nach Norden 250 <Ruten> und nach Süden 250 und nach Osten 250 und nach Westen 250. Und das Übrige in der Länge, gleichlaufend mit dem heiligen Hebopfer, 10.000 <Ruten> nach Osten und 10.000 nach Westen (es ist gleichlaufend mit dem heiligen Hebopfer), dessen Ertrag soll den Arbeitern der Stadt zur Nahrung dienen. Und die Arbeiter der Stadt, die sollen es bebauen aus allen Stämmen Israels.

Das ganze Hebopfer soll 25.000 mal 25.000 <Ruten> sein. Den vierten Teil des heiligen Hebopfers sollt ihr heben zum Eigentum der Stadt. Und das Übrige soll dem Fürsten gehören; auf dieser und auf jener Seite des heiligen Hebopfers und des Eigentums der Stadt, längs der 25.000 <Ruten> des Hebopfers bis zur Ostgrenze, und nach Westen längs der 25.000 zur Westgrenze hin, gleichlaufend mit den Stammesanteilen, soll dem Fürsten gehören. Und das heilige Hebopfer und das Heiligtum des Hauses soll in dessen Mitte sein. Und vom Eigentum der Leviten und vom Eigentum der Stadt ab, <die> in der Mitte dessen <liegen>, was dem Fürsten gehört, was zwischen der Grenze Judas und der Grenze Benjamins ist, soll dem Fürsten gehören.

Und die übrigen Stämme: von der Ostseite bis zur Westseite: Benjamin ein <Los>. Und an der Grenze Benjamins, von der Ostseite bis zur Westseite: Simeon eins. Und an der Grenze Simeons, von der Ostseite bis zur Westseite: Issaschar eins. Und an der Grenze Issaschars, von der Ostseite bis zur Westseite: Sebulon eins. Und an der Grenze Sebulons, von der Ostseite bis zur Westseite: Gad eins.

Und an der Grenze Gads, zur Mittagsseite hin nach Süden, da soll die Grenze sein von Tamar bis zum Wasser Meriba-Kades, bis zum Bach <Ägyptens> hin, bis an das große Meer. Das ist das Land, das ihr den Stämmen Israels als Erbteil verlosen sollt; und das sind ihre Teile, spricht der Herr, HERR.

Und dies <sollen> die Ausgänge der Stadt <sein>: von der Nordseite an 4.500 <Ruten> Maß; und die Tore der Stadt, nach den Namen der Stämme Israels: drei Tore nach Norden: das Tor Rubens eins, das Tor Judas eins, das Tor Levis eins. Und zur Ostseite hin, 4.500 <Ruten>, und drei Tore: das Tor Josephs eins, das Tor Benjamins eins, das Tor Dans eins. Und an der Südseite, 4.500 <Ruten> Maß, und ihre drei Tore: das Tor Simeons eins, das Tor Issaschars eins, das Tor Sebulons eins. An der Westseite, 4.500 <Ruten>, <und> ihre drei Tore: das Tor Gads eins, das Tor Asers eins, das Tor Naphtalis eins. Ringsum 18.000 <Ruten>. Und der Name der Stadt <soll> von nun an <heißen>: „Der HERR <ist> hier“.


 


meine Antworten

Aus dem Tempel floss ein Strom nach Osten hinaus. Welche Wirkung zeigte das Wasser dieses Stromes?

  • das Wasser macht gesund (Hes 47,8.9)

Wie soll die Stadt, in welcher der Tempel steht, genannt werden?

  • Hier ist der Herr (Hes 48,35)

Informationen


weiterführende Dokumente

Der neue Tempel (Siegfried F. Weber)

 

Tag 316

Informationen zum Buch

  1. Informationen zum Propheten Hesekiel - M. Röseler 
  2. Informationen zum Propheten Hesekiel - J. MacArthur
  3. Einführung in das Buch Hesekiel - R. Liebi

Fragen

  • Wozu werden die Fürsten Israels aufgefordert?
  • Welche besonderen Regeln für den Tempeldienst sind am Sabbat gültig?

Bibeltext

Hesekiel 45-46

Hesekiel 45

Und wenn ihr das Land als Erbteil verlosen werdet, sollt ihr für den HERRN ein Hebopfer heben, als Heiliges vom Land: die Länge 25.000 <Ruten> lang und die Breite 10.000; dies soll heilig sein in seiner ganzen Grenze ringsum. Davon sollen zum Heiligtum gehören 500 mal 500 <Ruten> im Viereck ringsum, und 50 Ellen Freiplatz dazu ringsum. Und von diesem Maß sollst du eine Länge messen von 25.000 und eine Breite von 10.000; und darin soll das Heiligtum, das Allerheiligste, sein. Dies soll ein Heiliges vom Land sein; den Priestern, den Dienern des Heiligtums, soll es gehören, die herzunahen, um dem HERRN zu dienen, und es soll ihnen ein Platz für Häuser sein und ein Geheiligtes für das Heiligtum.

Und 25.000 <Ruten> in die Länge und 10.000 in die Breite soll den Leviten, den Dienern des Hauses, gehören, ihnen zum Eigentum, als Städte zum Wohnen.

Und als Eigentum der Stadt sollt ihr 5.000 in die Breite und 25.000 in die Länge geben, gleichlaufend mit dem heiligen Hebopfer; dem ganzen Haus Israel soll es gehören.

Und dem Fürsten <sollt ihr geben> auf dieser und auf jener Seite des heiligen Hebopfers und des Eigentums der Stadt, längs des heiligen Hebopfers und längs des Eigentums der Stadt, an der Westseite westwärts und an der Ostseite ostwärts, und der Länge nach gleichlaufend mit einem der Stammesanteile, <die> von der Westgrenze bis zur Ostgrenze <liegen>. Als Land soll es ihm gehören, als Eigentum in Israel; und meine Fürsten sollen mein Volk nicht mehr bedrücken, sondern das Land dem Haus Israel nach seinen Stämmen überlassen.

So spricht der Herr, HERR: Lasst es euch genug sein, ihr Fürsten Israels! Tut Gewalttat und Bedrückung weg, und übt Recht und Gerechtigkeit; hört auf, mein Volk aus seinem Besitz zu vertreiben, spricht der Herr, HERR. Gerechte Waage und gerechtes Epha und gerechtes Bat sollt ihr haben. Das Epha und das Bat sollen gleiches Maß haben, so dass das Bat den zehnten Teil des Homer enthalte und das Epha den zehnten Teil des Homer; nach dem Homer soll ihr Maß sein. Und der Sekel soll 20 Gera sein; 20 Sekel, 25 Sekel und 15 Sekel soll euch die Mine sein.

Dies ist das Hebopfer, das ihr heben sollt: Ein sechstel Epha vom Homer Weizen und ein sechstel Epha vom Homer Gerste sollt ihr geben; und die Gebühr an Öl, vom Bat Öl: ein zehntel Bat vom Kor, von 10 Bat, von einem Homer, denn 10 Bat sind ein Homer; und ein Stück vom Kleinvieh, von 200, von dem bewässerten Land Israel – zum Speisopfer und zum Brandopfer und zu den Friedensopfern, um Sühnung für sie zu tun, spricht der Herr, HERR. Das ganze Volk des Landes soll zu diesem Hebopfer für den Fürsten in Israel verpflichtet sein. Und dem Fürsten sollen obliegen die Brandopfer und das Speisopfer und das Trankopfer an den Festen und an den Neumonden und an den Sabbaten, zu allen Festzeiten des Hauses Israel. Er soll das Sündopfer und das Speisopfer und das Brandopfer und die Friedensopfer opfern, um Sühnung für das Haus Israel zu tun.

So spricht der Herr, HERR: Im ersten <Monat,> am Ersten des Monats, sollst du einen jungen Stier ohne Fehl nehmen und das Heiligtum entsündigen. Und der Priester soll vom Blut des Sündopfers nehmen und es an die Türpfosten des Hauses und an die vier Ecken der Umwandung des Altars und an die Pfosten der Tore des inneren Vorhofs tun. Und ebenso sollst du am Siebten des Monats für den tun, der aus Versehen sündigt, und für den Einfältigen. Und so sollt ihr Sühnung für das Haus tun.

Im ersten <Monat>, am vierzehnten Tag des Monats, soll euch das Passah sein, ein Fest von sieben Tagen; Ungesäuertes soll gegessen werden. Und der Fürst soll an diesem Tag für sich und für das ganze Volk des Landes einen Stier als Sündopfer opfern. Und die sieben Tage des Festes soll er dem HERRN sieben Stiere und sieben Widder ohne Fehl täglich, die sieben Tage, als Brandopfer opfern, und einen Ziegenbock täglich als Sündopfer. Und als Speisopfer soll er ein Epha <Feinmehl> zu jedem Stier und ein Epha zu jedem Widder opfern; und Öl, ein Hin zu jedem Epha.

Im siebten <Monat>, am fünfzehnten Tag des Monats, am Fest, soll er ebenso tun die sieben Tage bezüglich des Sündopfers wie des Brandopfers und bezüglich des Speisopfers wie des Öls.

Hesekiel 46

So spricht der Herr, HERR: Das Tor des inneren Vorhofs, das nach Osten sieht, soll die sechs Werktage geschlossen sein; aber am Sabbattag soll es geöffnet werden, und am Tag des Neumondes soll es geöffnet werden. Und der Fürst soll von außen her durch die Torhalle hineingehen und sich an die Pfosten des Tores stellen; und die Priester sollen sein Brandopfer und seine Friedensopfer opfern, und er soll auf der Schwelle des Tores anbeten und hinausgehen; das Tor soll aber nicht geschlossen werden bis zum Abend. Und das Volk des Landes soll am Eingang dieses Tores vor dem HERRN anbeten, an den Sabbaten und an den Neumonden.

Und das Brandopfer, das der Fürst dem HERRN am Sabbattag darbringen soll: sechs Lämmer ohne Fehl und ein Widder ohne Fehl. Und als Speisopfer: ein Epha <Feinmehl> zu jedem Widder; und zu den Lämmern als Speisopfer: eine Gabe seiner Hand; und Öl, ein Hin zu jedem Epha. Und am Tag des Neumondes: ein junger Stier ohne Fehl und sechs Lämmer und ein Widder; ohne Fehl sollen sie sein. Und ein Epha zu jedem Stier und ein Epha zu jedem Widder soll er als Speisopfer opfern; und zu den Lämmern, nach dem, was seine Hand aufbringen kann; und Öl, ein Hin zu jedem Epha.

Und wenn der Fürst hineingeht, soll er durch die Torhalle hineingehen; und durch sie soll er hinausgehen. Und wenn das Volk des Landes zu den Festzeiten vor den HERRN kommt: Wer durchs Nordtor hineingeht, um anzubeten, soll durchs Südtor hinausgehen; und wer durchs Südtor hineingeht, soll durchs Nordtor hinausgehen; er soll nicht durch das Tor zurückkehren, durch das er hineingegangen ist, sondern geradeaus hinausgehen. Und der Fürst soll mitten unter ihnen hineingehen, wenn sie hineingehen; und wenn sie hinausgehen, sollen sie <zusammen> hinausgehen.

Und an den Festen und zu den Festzeiten soll das Speisopfer sein: ein Epha <Feinmehl> zu jedem Stier und ein Epha zu jedem Widder; und zu den Lämmern eine Gabe seiner Hand; und Öl, ein Hin zu jedem Epha. Und wenn der Fürst dem HERRN ein freiwilliges Brandopfer oder freiwillige Friedensopfer opfern will, so soll man ihm das Tor öffnen, das nach Osten sieht; und er soll sein Brandopfer und seine Friedensopfer opfern, wie er am Sabbattag tut; und wenn er hinausgeht, so soll man das Tor verschließen, nachdem er hinausgegangen ist.

Und du sollst dem HERRN täglich ein einjähriges Lamm ohne Fehl als Brandopfer opfern, Morgen für Morgen sollst du es opfern. Und ein Speisopfer sollst du dazu opfern, Morgen für Morgen: ein sechstel Epha; und Öl, ein drittel Hin, um das Feinmehl zu befeuchten – als Speisopfer dem HERRN: ewige Satzungen, die beständig währen sollen. Und opfert das Lamm und das Speisopfer und das Öl, Morgen für Morgen, als ein beständiges Brandopfer.

So spricht der Herr, HERR: Wenn der Fürst einem seiner Söhne ein Geschenk gibt, so ist es dessen Erbteil; es soll seinen Söhnen gehören, es ist ihr Erbeigentum. Wenn er aber einem seiner Knechte ein Geschenk von seinem Erbteil gibt, so soll es ihm bis zum Freijahr gehören und dann wieder an den Fürsten kommen; es ist ja sein Erbteil: Seinen Söhnen, ihnen soll es gehören. Und der Fürst soll nichts vom Erbteil des Volkes nehmen, so dass er sie aus ihrem Eigentum verdrängt; von seinem Eigentum soll er seinen Söhnen vererben, damit mein Volk nicht zerstreut werde, jeder aus seinem Eigentum.

Und er brachte mich durch den Zugang, der an der Seite des Tores war, zu den heiligen Zellen für die Priester, die nach Norden sahen; und siehe, dort war ein Ort an der äußersten Seite nach Westen. Und er sprach zu mir: Das ist der Ort, wo die Priester das Schuldopfer und das Sündopfer kochen, wo sie das Speisopfer backen sollen, damit sie es nicht in den äußeren Vorhof hinaustragen, <wodurch sie> das Volk heiligen <würden>.

Und er führte mich hinaus in den äußeren Vorhof und ließ mich an den vier Ecken des Vorhofs vorübergehen; und siehe, in jeder Ecke des Vorhofs war ein Hof. In den vier Ecken des Vorhofs waren geschlossene Höfe, 40 <Ellen> lang und 30 breit; alle vier Eckhöfe hatten dasselbe Maß. Und in ihnen war eine Steinreihe ringsherum bei allen vieren; und Kochherde waren unter den Steinreihen ringsum angebracht. Und er sprach zu mir: Dies sind die Kochhäuser, wo die Diener des Hauses das Schlachtopfer des Volkes kochen sollen.


 


meine Antworten

Wozu werden die Fürsten Israels aufgefordert?

  • das Volk nicht zu unterdrücken (Hes 45,8)
  • sollen Recht und Gerechtigkeit üben (Hes 45,9)
  • sollen für das Brandopfer, das Sepiseopfer und Trankopfer bringen (Hes 45,17)
  • zur Zeit des Passahs soll er
  • für sich und das Volk das Sündopfer bringen (Hes 45,22)
  • jeden Tag das Brandopfer darbringen (Hes 45,8)
  • das Speiseopfer darbringen (Hes 45,8)
  • soll anzubeten (Hes 46,2)

Welche besonderen Regeln für den Tempeldienst sind am Sabbat gültig?

  • das Tor, das nach Osten weist soll göffnet werden (Hes 46,1)
  • die Fürsten und das Volk sollen anbeten (Hes 46,2)
  • die Fürsten sollen sechs fehlerlose Lämmer und ein fehlerlosen Widder als Brandopfer darbringen (Hes 46,4)
  • das Tor soll danach wieder geschlossen werden (Hes 46,12)

Informationen


WEITERFÜHRENDE DOKUMENTE

 

Der neue Tempel (Siegfried F. Weber)

 

Tag 329

Informationen zum Buch

  1. Informationen zum Propheten Sacharja - M. Röseler 
  2. Informationen zum Propheten Sacharja - J. MacArthur
  3. Einführung in das Buch Sacharja - R. Liebi

Fragen

  • Welche Bedeutung hat die Vision von der fliegenden Schriftrolle?
  • Wie wird die Aufgabe des Mannes beschrieben, der „Spross“ genannt wird?

Bibeltext

Sacharja 4-7

Sacharja 4

1 Und der Engel, der mit mir redete 🗨️, kam wieder und weckte mich wie einen Mann🧍‍♂️, der aus seinem Schlaf geweckt wird. 2 Und er sprach 🗨️ zu mir: Was siehst 👀 du? Und ich sprach: Ich sehe 👀, und siehe 👀, ein Leuchter 🕎 ganz aus Gold 🪙​ und sein Ölbehälter 🏺 an seinem oberen Ende und seine sieben Lampen 🕎 an ihm, sieben, und sieben Gießröhren zu den Lampen 🕎, die an seinem oberen Ende sind; 3 und zwei Olivenbäume 🌳​ neben ihm, einer rechts des Ölbehälters 🏺 und einer links von ihm.

4 Und ich hob an und sprach zu dem Engel, der mit mir redete, und sagte: Mein Herr, was sind diese? 5 Und der Engel, der mit mir redete 🗨️, antwortete 🗨️ und sprach 🗨️ zu mir: Weißt du nicht, was diese sind? Und ich sprach: Nein, mein Herr. 6 Da antwortete 🗨️ er und sprach 🗨️ zu mir und sagte: Dies ist das Wort 🗨️ des HERRN an Serubbabel: Nicht durch Macht 💪 und nicht durch Kraft 💪, sondern durch meinen Geist 🕊️, spricht 🗨️ der HERR der Heerscharen. 7 Wer bist du, großer Berg 🌄, vor Serubbabel? Zur Ebene sollst du werden! Und er wird den Schlussstein 🧱​ herausbringen unter lautem Zuruf: Gnade 🎁, Gnade 🎁 ihm!

8 Und das Wort 🗨️ des HERRN erging an mich, indem er sprach 🗨️: 9 Die Hände 🫴 Serubbabels haben dieses Haus 🏠 gegründet, und seine Hände 🫴 werden es vollenden; und du wirst erkennen 💭, dass der HERR der Heerscharen mich zu euch gesandt hat. 10 Denn wer verachtet den Tag 🕒​ kleiner Dinge? Und mit Freuden werden jene Sieben das Senkblei in der Hand 🫴 Serubbabels sehen: Die Augen 👀 des HERRN, sie durchlaufen die ganze Erde.

11 Und ich hob an und sprach zu ihm: Was sind diese zwei Olivenbäume 🌳 rechts des Leuchters 🕎 und links? 12 Und ich hob zum zweiten Mal an und sprach zu ihm: Was sind die beiden Zweige der Olivenbäume 🌳, die neben den zwei goldenen 🪙​ Röhren sind, die das Gold 🪙​ von sich ausgießen? 13 Und er sprach 🗨️ zu mir und sagte: Weißt du nicht, was diese sind? Und ich sprach: Nein, mein Herr. 14 Da sprach 🗨️ er: Dies sind die beiden Söhne des Öls, die bei dem Herrn der ganzen Erde stehen.

Sacharja 5

1 Und ich erhob wiederum meine Augen 👀 und sah: Und siehe, eine fliegende Rolle 📜. Und er sprach 🗨️ zu mir: Was siehst du? 2 Und ich sprach: Ich sehe eine fliegende Rolle 📜, ihre Länge zwanzig Ellen und ihre Breite zehn Ellen. 3 Und er sprach 🗨️ zu mir: Dies ist der Fluch, der über die Fläche des ganzen Landes ausgeht; denn jeder, der stiehlt, wird entsprechend dem, was auf dieser Seite der Rolle 📜 geschrieben ist, weggefegt werden; und jeder, der falsch schwört, wird entsprechend dem, was auf jener Seite der Rolle 📜 geschrieben ist, weggefegt werden. 4 Ich habe ihn ausgehen lassen, spricht 🗨️ der HERR der Heerscharen; und er wird in das Haus 🏠 des Diebes kommen und in das Haus 🏠 dessen, der bei meinem Namen falsch schwört; und er wird in seinem Haus 🏠 herbergen und es vernichten, sowohl sein Gebälk als auch seine Steine.

5 Und der Engel, der mit mir redete, trat hervor und sprach 🗨️ zu mir: Erhebe doch deine Augen 👀 und sieh: Was ist dies, das da hervorkommt? 6 Und ich sprach: Was ist es? Und er sprach 🗨️: Dies ist ein Epha, das hervorkommt; und er sprach 🗨️: Das ist ihr Aussehen im ganzen Land. 7 Und siehe, eine Scheibe aus Blei wurde aufgehoben; und da war eine Frau🧍‍♂️, die mitten in dem Epha saß. 8 Und er sprach 🗨️: Dies ist die Gottlosigkeit; und er warf sie mitten in das Epha hinein und warf das Bleigewicht auf dessen Öffnung. 9 Und ich erhob meine Augen 👀 und sah: Und siehe, da kamen zwei Frauen 🧍‍♂️ hervor, und Wind war in ihren Flügeln, und sie hatten Flügel wie die Flügel des Storches; und sie hoben das Epha empor zwischen Erde und Himmel. 10 Und ich sprach zu dem Engel, der mit mir redete: Wohin bringen diese das Epha? 11 Und er sprach 🗨️ zu mir: Um ihm im Land Sinear ein Haus 🏠 zu bauen; und ist dies aufgerichtet, so wird es dort auf seine Stelle niedergesetzt werden.

Sacharja 6

1 Und ich erhob wiederum meine Augen 👀 und sah: Und siehe, vier Wagen kamen hervor zwischen zwei Bergen 🌄; und die Berge 🌄 waren Berge 🌄 aus Erz. 2 Am ersten Wagen waren rote Pferde 🏇 und am zweiten Wagen schwarze Pferde 🏇 3 und am dritten Wagen weiße Pferde 🏇 und am vierten Wagen scheckige, starke Pferde 🏇. 4 Und ich hob an und sprach zu dem Engel, der mit mir redete: Mein Herr, was sind diese? 5 Und der Engel antwortete 🗨️ und sprach 🗨️ zu mir: Diese sind die vier Winde 🍃 des Himmels, die ausgehen, nachdem sie sich vor den Herrn der ganzen Erde gestellt haben. 6 An welchem die schwarzen Pferde 🏇 sind, die ziehen aus zum Land des Nordens; und die weißen ziehen aus hinter ihnen her; und die scheckigen ziehen aus zum Land des Südens; 7 und die starken ziehen aus und trachten hinzugehen, die Erde zu durchziehen. Und er sprach: Geht, durchzieht die Erde! Und sie durchzogen die Erde. 8 Und er rief 🗨️ mich und redete 🗨️ zu mir und sprach 🗨️: Siehe, diejenigen, die zum Land des Nordens ausgezogen sind, lassen meinen Geist Ruhe finden im Land des Nordens.

9 Und das Wort 🗨️ des HERRN erging an mich, indem er sprach 🗨️: 10 Nimm von den Weggeführten, von Cheldai und von Tobija und von Jedaja – und geh du an diesem Tag 🕒, geh in das Haus 🏠 Josijas, des Sohnes Zephanjas, wohin sie aus Babel gekommen sind –, 11 ja, nimm Silber und Gold 🪙 und mache eine Krone. Und setze sie auf das Haupt Josuas, des Sohnes Jozadaks, des Hohenpriesters, und sprich zu ihm und sage: 12 So spricht 🗨️ der HERR der Heerscharen und sagt 🗨️: Siehe, ein Mann🧍‍♂️, sein Name ist Spross; und er wird von seiner Stelle aufsprossen und den Tempel des HERRN bauen. 13 Ja, er wird den Tempel des HERRN bauen; und er wird Herrlichkeit tragen; und er wird auf seinem Thron sitzen und herrschen, und er wird Priester sein auf seinem Thron; und der Rat des Friedens wird zwischen ihnen beiden sein. 14 Und die Krone soll Chelem und Tobija und Jedaja und der Güte des Sohnes Zephanjas zum Gedächtnis sein im Tempel des HERRN. 15 Und Entfernte werden kommen und am Tempel des HERRN bauen; und ihr werdet erkennen, dass der HERR der Heerscharen mich zu euch gesandt hat. Und dies wird geschehen, wenn ihr fleißig auf die Stimme 🗨️ des HERRN, eures Gottes, hören 🧏🏻 werdet.

Sacharja 7

1 Und es geschah im vierten Jahr 🕒​ des Königs Darius, da erging das Wort 🗨️ des HERRN an Sacharja, am Vierten des neunten Monats 🕒, im Monat Kislev, 2 als Bethel Sarezer und Regem-Melech und seine Männer sandte, um den HERRN anzuflehen 3 und um den Priestern des Hauses 🏠 des HERRN der Heerscharen und den Propheten zu sagen: Soll ich im fünften Monat 🕒​ weinen und mich enthalten, wie ich schon so viele Jahre 🕒​ getan habe?

4 Und das Wort 🗨️ des HERRN der Heerscharen erging an mich, indem er sprach 🗨️: 5 Rede zum ganzen Volk des Landes und zu den Priestern und sprich: Wenn ihr im fünften und im siebten Monat 🕒​ gefastet und gewehklagt habt, und zwar schon siebzig Jahre 🕒, habt ihr irgendwie mir gefastet? 6 Und wenn ihr esst und wenn ihr trinkt, seid nicht ihr die Essenden und ihr die Trinkenden? 7 Kennt ihr nicht die Worte, die der HERR durch die früheren Propheten ausrief, als Jerusalem bewohnt und ruhig war und seine Städte rings herum und der Süden und die Niederung bewohnt waren?

8 Und das Wort 🗨️ des HERRN erging an Sacharja, indem er sprach 🗨️: 9 So spricht 🗨️ der HERR der Heerscharen und sagt 🗨️: Übt ein wahrhaftiges Gericht ⚖️ und erweist Güte 🎁 und Barmherzigkeit 🎁 einer dem anderen; 10 und bedrückt nicht die Witwe und die Waise, den Fremden und den Elenden; und sinnt keiner auf das Unglück seines Bruders in euren Herzen ❤️. 11 Aber sie weigerten sich zuzuhören, und zogen die Schulter widerspenstig zurück und machten ihre Ohren 👂 schwer, um nicht zu hören 🧏🏻. 12 Und sie machten ihr Herz ❤️ zu Diamant 💎, um das Gesetz 📖​ nicht zu hören noch die Worte 🗨️, die der HERR der Heerscharen durch seinen Geist 🕊️​ mittels der früheren Propheten sandte; und so kam ein großer Zorn 💪 von Seiten des HERRN der Heerscharen. 13 Und es geschah, wie er gerufen 🗨️ hatte und sie nicht gehört hatten, so riefen 🗨️ sie, und ich hörte 🧏🏻 nicht, spricht 🗨️ der HERR der Heerscharen. 14 Und ich stürmte 🌪️ sie weg unter alle Nationen, die sie nicht kannten, und das Land wurde hinter ihnen verwüstet, so dass niemand hin- und herzieht; und sie machten das kostbare Land zu einer Wüste.


 


meine Antworten

Welche Bedeutung hat die Vision von der fliegenden Schriftrolle?

  • Dies ist der Fluch, der über die Fläche des ganzen Landes ausgeht; denn jeder, der stiehlt, wird entsprechend dem, was auf dieser Seite der Rolle 📜 geschrieben ist, weggefegt werden; und jeder, der falsch schwört, wird entsprechend dem, was auf jener Seite der Rolle 📜 geschrieben ist, weggefegt werden. 4 Ich habe ihn ausgehen lassen, spricht 🗨️ der HERR der Heerscharen; und er wird in das Haus 🏠 des Diebes kommen und in das Haus 🏠 dessen, der bei meinem Namen falsch schwört; und er wird in seinem Haus 🏠 herbergen und es vernichten, sowohl sein Gebälk als auch seine Steine. (Sach 5,3.4)

Wie wird die Aufgabe des Mannes beschrieben, der „Spross“ genannt wird?

  • wird den Tempel des Herrn aufbauen (Sach 6,12.13.15)
  • wird herrschen (Sach 6,13)
  • wird Priester sein (Sach 6,13)

Informationen

 

Tag 328

Informationen zum Buch

  1. Informationen zum Propheten Sacharja - M. Röseler 
  2. Informationen zum Propheten Sacharja - J. MacArthur
  3. Einführung in das Buch Sacharja - R. Liebi

Fragen

  • Was antwortete der Herr auf die Frage des Engels, wie lange er sich noch nicht erbarmen wolle über Jerusalem und die Städte Judas?
  • Weshalb erlaubte es der Engel des Herrn dem Satan nicht, den Hohenpriester Josua zu verklagen?

Bibeltext

Sacharja 1-3

Sacharja 1

1 Im achten Monat 🕒, im zweiten Jahr 🕒 des Darius, erging das Wort 🗨️ des HERRN an Sacharja, den Sohn Berekjas, des Sohnes Iddos, den Propheten, indem er sprach 🗨️:

2 Der HERR ist heftig 💪 erzürnt gewesen über eure Väter. 3 Und sprich zu ihnen: So spricht 🗨️ der HERR der Heerscharen: Kehrt ↩️ zu mir um, spricht 🗨️ der HERR der Heerscharen, und ich werde zu euch umkehren ↩️, spricht 🗨️ der HERR der Heerscharen. 4 Seid nicht wie eure Väter, denen die früheren Propheten zuriefen und sprachen: So spricht 🗨️ der HERR der Heerscharen: Kehrt ↩️ doch um von euren bösen Wegen 🛣️ und von euren bösen Handlungen! Aber sie hörten 🧏🏻 nicht und achteten nicht auf mich, spricht 🗨️ der HERR. 5 Eure Väter, wo sind sie? Und die Propheten, leben sie ewig? 6 Doch meine Worte 🗨️ und meine Beschlüsse 💭, die ich meinen Knechten, den Propheten, gebot, haben sie eure Väter nicht getroffen? Und sie kehrten ↩️ um und sprachen: So wie der HERR der Heerscharen vorhatte, uns nach unseren Wegen 🛣️ und nach unseren Handlungen zu tun, so hat er mit uns getan.

7 Am vierundzwanzigsten Tag, im elften Monat 🕒, das ist der Monat 🕒 Schebat, im zweiten Jahr 🕒 des Darius, erging das Wort 🗨️ des HERRN an Sacharja, den Sohn Berekjas, des Sohnes Iddos, den Propheten, indem er sprach 🗨️:

8 Ich schaute in der Nacht 🕒, und siehe, ein Mann, der auf einem roten Pferd 🏇 ritt; und er hielt zwischen den Myrten, die im Talgrund waren, und hinter ihm waren rote, hellrote und weiße Pferde 🏇. 9 Und ich sprach: Mein Herr, wer sind diese? Und der Engel, der mit mir redete 🗨️, sprach 🗨️ zu mir: Ich will dir zeigen, wer diese sind. 10 Und der Mann, der zwischen den Myrten hielt, antwortete und sprach: Diese sind es, die der HERR ausgesandt 💪 hat, um die Erde zu durchziehen. 11 Und sie antworteten dem Engel des HERRN, der zwischen den Myrten hielt, und sprachen: Wir haben die Erde durchzogen, und siehe, die ganze Erde sitzt still und ist ruhig. 12 Da hob der Engel des HERRN an und sprach 🗨️: HERR der Heerscharen, wie lange willst du dich nicht über Jerusalem und die Städte Judas erbarmen, auf die du zornig warst diese siebzig Jahre? 13 Und der HERR antwortete dem Engel, der mit mir redete, gute Worte, tröstliche Worte. 14 Und der Engel, der mit mir redete, sprach 🗨️ zu mir: Rufe aus und sprich: So spricht 🗨️ der HERR der Heerscharen: Ich habe mit großem Eifer für Jerusalem und für Zion geeifert, 15 und mit großem Zorn zürne ich über die sicheren Nationen; denn ich habe ein wenig gezürnt, sie aber haben zum Unglück geholfen. 16 Darum, so spricht 🗨️ der HERR: Ich habe mich Jerusalem mit Erbarmen wieder zugewandt; mein Haus 🏠, spricht 🗨️ der HERR der Heerscharen, soll darin gebaut und die Mess-Schnur über Jerusalem gezogen werden. 17 Rufe ferner aus und sprich: So spricht 🗨️ der HERR der Heerscharen: Meine Städte sollen noch überfließen von Gutem; und der HERR wird Zion noch trösten und Jerusalem noch erwählen.

Sacharja 2

1 Und ich erhob meine Augen 👀 und sah: Und siehe 👀, vier Hörner. 2 Und ich sprach zu dem Engel, der mit mir redete: Was sind diese? Und er sprach 🗨️ zu mir: Diese sind die Hörner, die Juda, Israel und Jerusalem zerstreut haben. 3 Und der HERR ließ mich vier Schmiede sehen. 4 Und ich sprach: Was wollen diese tun? Und er sprach 🗨️ zu mir und sagte: Jene sind die Hörner, die Juda dermaßen zerstreut haben, dass niemand mehr sein Haupt erhob; und diese sind gekommen, um sie in Schrecken zu versetzen und die Hörner der Nationen niederzuwerfen, die das Horn gegen das Land Juda erhoben haben, um es zu zerstreuen.

5 Und ich erhob meine Augen 👀 und sah 👀: Und siehe, ein Mann, und eine Mess-Schnur war in seiner Hand. 6 Und ich sprach: Wohin gehst du? Und er sprach 🗨️ zu mir: Jerusalem zu messen, um zu sehen, wie groß seine Breite und wie groß seine Länge ist. 7 Und siehe, der Engel, der mit mir redete, ging aus; und ein anderer Engel ging aus, ihm entgegen. 8 Und er sprach 🗨️ zu ihm: Lauf, rede zu diesem Jüngling und sprich: Als offene Stadt wird Jerusalem bewohnt werden wegen der Menge von Menschen und Vieh in seiner Mitte. 9 Und ich, spricht 🗨️ der HERR, werde ihm ringsum eine feurige 🔥 Mauer 🧱 sein und werde zur Herrlichkeit sein in seiner Mitte.

10 Hui! Hui! Flieht aus dem Land des Nordens!, spricht der HERR. Denn nach den vier Winden des Himmels breite ich euch aus, spricht 🗨️ der HERR. 11 Hui! Entkomme, Zion, die du wohnst bei der Tochter Babels! 12 Denn so spricht 🗨️ der HERR der Heerscharen: Nach der Herrlichkeit hat er mich zu den Nationen gesandt, die euch geplündert haben; denn wer euch antastet, tastet seinen Augapfel an. 13 Denn siehe, ich werde meine Hand über sie schwingen, und sie werden denen zum Raub sein, die ihnen dienten; und ihr werdet erkennen, dass der HERR der Heerscharen mich gesandt hat.

14 Juble und freue dich, Tochter Zion! Denn siehe, ich komme und werde in deiner Mitte wohnen, spricht 🗨️ der HERR. 15 Und an jenem Tag werden viele Nationen sich dem HERRN anschließen, und sie werden mir zum Volk sein; und ich werde in deiner Mitte wohnen, und du wirst erkennen, dass der HERR der Heerscharen mich zu dir gesandt hat. 16 Und der HERR wird Juda als sein Erbteil besitzen im heiligen Land und wird Jerusalem noch erwählen. 17 Alles Fleisch schweige vor dem HERRN, denn er hat sich aufgemacht aus seiner heiligen Wohnung.

Sacharja 3

1 Und er ließ mich den Hohenpriester Josua sehen, der vor dem Engel des HERRN stand; und der Satan stand zu seiner Rechten, ihm zu widerstehen. 2 Und der HERR sprach 🗨️ zum Satan: Der HERR schelte dich, Satan! Ja, der HERR, der Jerusalem erwählt hat, schelte dich! Ist dieser nicht ein Brandscheit, das aus dem Feuer 🔥gerettet ist? 3 Und Josua war bekleidet mit schmutzigen Kleidern und stand vor dem Engel. 4 Und der Engel hob an und sprach 🗨️ zu denen, die vor ihm standen, und sagte 🗨️: Zieht ihm die schmutzigen Kleider aus; und zu ihm sprach er: Siehe, ich habe deine Ungerechtigkeit von dir weggenommen, und ich kleide dich in Feierkleider. 5 Und ich sprach: Man setze einen reinen Kopfbund auf sein Haupt. Und sie setzten den reinen Kopfbund auf sein Haupt und zogen ihm Kleider an; und der Engel des HERRN stand dabei.

6 Und der Engel des HERRN bezeugte Josua und sprach 🗨️: 7 So spricht 🗨️ der HERR der Heerscharen: Wenn du in meinen Wegen 🛣️ wandeln und wenn du meinen Dienst versehen wirst, so sollst du sowohl mein Haus 🏠 richten als auch meine Vorhöfe behüten; und du sollst ein- und ausgehen unter diesen, die hier stehen.

8 Höre doch, Josua, du Hoherpriester, du und deine Gefährten, die vor dir sitzen – denn Männer des Wunders sind sie; denn siehe, ich will meinen Knecht, Spross genannt, kommen lassen. 9 Denn siehe, der Stein, den ich vor Josua gelegt habe – auf einem Stein sieben Augen 👀 –, siehe, ich will seine Eingrabung eingraben, spricht 🗨️ der HERR der Heerscharen, und will die Ungerechtigkeit ⚖️ dieses Landes an einem Tag wegnehmen. 10 An jenem Tag, spricht 🗨️ der HERR der Heerscharen, werdet ihr einer den anderen einladen unter den Weinstock 🍇 und unter den Feigenbaum.


meine Antworten

Was antwortete der Herr auf die Frage des Engels, wie lange er sich noch nicht erbarmen wolle über Jerusalem und die Städte Judas?

  • Ich eifere mit großem Eifer für Jerusalem und für Zion, und mit großem Zorn zürne ich über die sicheren Nationen. Sie, nämlich als {ich} <nur> wenig zürnte, da haben sie zum Unheil geholfen. Darum, so spricht der HERR: Ich habe mich Jerusalem in Erbarmen wieder zugewandt. Mein Haus soll darin gebaut werden, spricht der HERR der Heerscharen, und die Messschnur soll über Jerusalem ausgespannt werden. Rufe weiter aus: So spricht der HERR der Heerscharen: Meine Städte sollen noch überfließen von Gutem; und der HERR wird Zion noch trösten und Jerusalem noch erwählen. (Sach 1,14-17)

Weshalb erlaubte es der Engel des Herrn dem Satan nicht, den Hohenpriester Josua zu verklagen?

  • weil er ein Sinnbild ist, für die Wiederherstellung für Gottes zukünfitge Zweck ("Brandscheit, das aus den Feuer gerettet ist") (Sach 3,2)

Informationen

Tag 327

Informationen zum Buch

  1. Informationen zum Propheten Haggai - M. Röseler 
  2. Informationen zum Propheten Haggai - J. MacArthur
  3. Einführung in das Buch Haggai - R. Liebi

Fragen

  • Womit strafte Gott sein Volk, als es die Arbeit am Haus des Herrn liegen ließ?
  • Von welchem Tag an wollte der Herr sein Volk wieder segnen?

Bibeltext

Haggai [[[[2]]]]

Haggai 1

1 Im zweiten Jahr des Königs Darius, im sechsten Monat 🕒, am ersten Tag 🕒​ des Monats 🕒, erging das Wort 🗨️ des HERRN durch den Propheten Haggai an Serubbabel, den Sohn Schealtiels, den Statthalter von Juda, und an Josua, den Sohn Jozadaks, den Hohenpriester, indem er sprach 🗨️:

2 So spricht 🗨️ der HERR der Heerscharen und sagt 🗨️: Dieses Volk spricht: Die Zeit 🕒​ ist nicht gekommen, die Zeit 🕒, dass das Haus 🏠 des HERRN gebaut werde. 3 Und das Wort 🗨️ des HERRN erging durch den Propheten Haggai, indem er sprach 🗨️: 4 Ist es für euch selbst Zeit 🕒, in euren getäfelten Häusern 🏠 zu wohnen, während dieses Haus 🏠 wüst liegt? 5 Und nun, so spricht 🗨️ der HERR der Heerscharen: Richtet euer Herz ❤️​ auf eure Wege! 6 Ihr habt viel gesät und wenig eingebracht; ihr esst, aber nicht zur Sättigung; ihr trinkt 🥛, aber nicht zur Genüge; ihr kleidet euch, aber es wird keinem warm; und der Lohnarbeiter erwirbt Lohn für einen durchlöcherten Beutel. 7 So spricht 🗨️ der HERR der Heerscharen: Richtet euer Herz ❤️ auf eure Wege! 8 Steigt auf das Gebirge 🌄 und bringt Holz 🪵 herbei und baut das Haus 🏠, so werde ich Wohlgefallen daran haben und verherrlicht werden, spricht 🗨️ der HERR. 9 Ihr habt nach vielem ausgeschaut, und siehe, es wurde wenig; und brachtet ihr es heim, so blies ich hinein. Weshalb das?, spricht 🗨️ der HERR der Heerscharen. Wegen meines Hauses 🏠, das wüst liegt, während ihr lauft, jeder für sein eigenes Haus 🏠. 10 Darum hat der Himmel den Tau über euch zurückgehalten und die Erde ihren Ertrag zurückgehalten. 11 Und ich habe eine Dürre gerufen über das Land und über die Berge 🌄 und über das Korn und über den Most 🍷 und über das Öl 🏺 und über das, was der Erdboden hervorbringt, und über die Menschen und über das Vieh 🐏 und über alle Arbeit der Hände.

12 Und Serubbabel, der Sohn Schealtiels, und Josua, der Sohn Jozadaks, der Hohepriester, und der ganze Überrest des Volkes hörten auf die Stimme 🗨️ des HERRN, ihres Gottes, und auf die Worte des Propheten Haggai, so wie der HERR, ihr Gott, ihn gesandt hatte; und das Volk fürchtete sich vor dem HERRN. 13 Da sprach Haggai, der Bote des HERRN, kraft der Botschaft 🗨️ des HERRN zum Volk und sagte: Ich bin mit euch, spricht 🗨️ der HERR. 14 Und der HERR erweckte den Geist Serubbabels, des Sohnes Schealtiels, des Statthalters von Juda, und den Geist Josuas, des Sohnes Jozadaks, des Hohenpriesters, und den Geist des ganzen Überrestes des Volkes. Und sie kamen und arbeiteten am Haus 🏠 des HERRN der Heerscharen, ihres Gottes, 15 am vierundzwanzigsten Tag 🕒​ des sechsten Monats 🕒, im zweiten Jahr des Königs Darius.

Haggai 2

1 Im siebten Monat 🕒, am Einundzwanzigsten des Monats 🕒, erging das Wort 🗨️ des HERRN durch den Propheten Haggai, indem er sprach 🗨️: 2 Rede doch zu Serubbabel, dem Sohn Schealtiels, dem Statthalter von Juda, und zu Josua, dem Sohn Jozadaks, dem Hohenpriester, und zum Überrest des Volkes und sprich: 3 Wer ist unter euch übrig geblieben, der dieses Haus 🏠 in seiner früheren Herrlichkeit gesehen hat? Und wie seht ihr es jetzt? Ist es nicht wie nichts in euren Augen? 4 Und nun sei stark, Serubbabel, spricht 🗨️ der HERR; und sei stark, Josua, Sohn Jozadaks, du Hoherpriester, und seid stark 🦾, alles Volk des Landes, spricht 🗨️ der HERR, und arbeitet! Denn ich bin mit euch, spricht 🗨️ der HERR der Heerscharen. 5 Das Wort, das ich mit euch eingegangen bin, als ihr aus Ägypten zogt, und mein Geist bestehen in eurer Mitte: Fürchtet euch nicht! 6 Denn so spricht 🗨️ der HERR der Heerscharen: Noch einmal, eine kurze Zeit 🕒 ist es, da werde ich den Himmel erschüttern und die Erde und das Meer und das Trockene. 7 Und ich werde alle Nationen erschüttern; und das Ersehnte aller Nationen wird kommen, und ich werde dieses Haus 🏠 mit Herrlichkeit füllen, spricht 🗨️ der HERR der Heerscharen. 8 Mein ist das Silber 🪙​ und mein das Gold 🪙, spricht 🗨️ der HERR der Heerscharen. 9 Die letzte Herrlichkeit dieses Hauses 🏠 wird größer sein als die erste, spricht 🗨️ der HERR der Heerscharen; und an diesem Ort will ich Frieden geben, spricht 🗨️ der HERR der Heerscharen.

10 Am Vierundzwanzigsten des neunten Monats 🕒, im zweiten Jahr 🕒​ des Darius, erging das Wort 🗨️ des HERRN an den Propheten Haggai, indem er sprach 🗨️: 11 So spricht 🗨️ der HERR der Heerscharen: Frage ❓ doch die Priester über das Gesetz 📖 und sprich: 12 Siehe, wenn jemand heiliges Fleisch im Zipfel seines Gewandes trägt und mit seinem Zipfel Brot 🫓 oder Gekochtes oder Wein 🍷 oder Öl 🏺 oder irgendeine Speise berührt, wird es heilig werden? Und die Priester antworteten und sprachen: Nein. 13 Und Haggai sprach: Wenn ein wegen einer Leiche Verunreinigter dies alles berührt, wird es unrein werden? Und die Priester antworteten und sprachen: Es wird unrein werden. 14 Da antwortete Haggai und sprach: So ist dieses Volk und so diese Nation vor mir, spricht 🗨️ der HERR, und so ist alles Tun ihrer Hände; und was sie dort darbringen, ist unrein. 15 Und nun richtet doch euer Herz auf die Zeit 🕒​ von diesem Tag 🕒​ an und aufwärts, ehe Stein auf Stein gelegt wurde am Tempel des HERRN! 16 Bevor dies geschah: Kam man zu einem Garbenhaufen von zwanzig Maß, so wurden es zehn; kam man zum Fass, um fünfzig Eimer zu schöpfen, so wurden es zwanzig. 17 Ich schlug euch mit Kornbrand und mit Vergilben, und mit Hagel alle Arbeit eurer Hände; und ihr kehrtet nicht zu mir um, spricht 🗨️ der HERR. 18 Richtet doch euer Herz auf die Zeit 🕒​ von diesem Tag 🕒​ an und aufwärts; vom vierundzwanzigsten Tag 🕒​ des neunten Monats 🕒​ an, von dem Tag 🕒​ an, als der Tempel des HERRN gegründet wurde, richtet euer Herz darauf! 19 Ist noch die Saat auf dem Speicher? Ja, sogar der Weinstock und der Feigenbaum und der Granatbaum und der Olivenbaum haben nichts getragen. Von diesem Tag 🕒​ an will ich segnen.

20 Und das Wort 🗨️ des HERRN erging zum zweiten Mal an Haggai, am Vierundzwanzigsten des Monats 🕒, indem er sprach 🗨️: 21 Rede zu Serubbabel, dem Statthalter von Juda, und sprich: Ich werde den Himmel und die Erde erschüttern. 22 Und ich werde den Thron der Königreiche umstürzen und die Macht der Königreiche der Nationen vernichten; und ich werde die Streitwagen umstürzen und die, die darauf fahren; und die Pferde 🏇​ und ihre Reiter 🏇​ sollen hinfallen, jeder durchs Schwert ⚔️ des anderen. 23 An jenem Tag 🕒, spricht 🗨️ der HERR der Heerscharen, werde ich dich nehmen, Serubbabel, Sohn Schealtiels, meinen Knecht, spricht 🗨️ der HERR, und werde dich wie einen Siegelring machen. Denn ich habe dich erwählt, spricht 🗨️ der HERR der Heerscharen.


meine Antworten

Womit strafte Gott sein Volk, als es die Arbeit am Haus des Herrn liegen ließ?

  • keine reiche Ernte (Hag 1,6)
  • Hunger (Hag 1,6)
  • Durst (Hag 1,6)
  • Frieren (Hag 1,6)
  • kein Tau (Hag 1,10)
  • kein Ertrag auf den Feld (Hag 1,10)
  • Dürre (Hag 1,11)

Von welchem Tag an wollte der Herr sein Volk wieder segnen?

  • wenn sie das Haus Gottes bauen (Hag 1,8; 2,4.5.9)

Informationen

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Erklärung der Farben

im Bibeltext

Blau Handeln Gottes
Blau Rede Gottes
Rot Betrift mein Leben
Grün

Verheißung / Versprechen

Grün Verheißung / Versprechen
Braun wichtig
Beige wichtig
Türkis Jesus
Gelb Heiliger Geist