Tag 358

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Fragen

  • Wo und wann betete Jesus?
     
  • Welche Wahrheit machte Jesus den Pharisäern und Schriftgelehrten anhand der Heilung des Gelähmten in Lukas 5,17-26 deutlich?

BIBELTEXT 

Matthäus 4,18-22

Als er aber am See von Galiläa entlangging, sah er zwei Brüder: Simon, genannt Petrus, und Andreas, seinen Bruder, die ein Netz in den See warfen, denn sie waren Fischer. Und er spricht zu ihnen: Kommt, <folgt> mir nach, und ich werde euch zu Menschenfischern machen. Sie aber verließen sogleich die Netze und folgten ihm nach. Und als er von dort weiterging, sah er zwei andere Brüder: Jakobus, den <Sohn> des Zebedäus, und Johannes, seinen Bruder, im Schiff mit ihrem Vater Zebedäus, wie sie ihre Netze ausbesserten; und er rief sie. Sie aber verließen sogleich das Schiff und ihren Vater und folgten ihm nach.

Markus 1,16-20;

Und als er am See von Galiläa entlangging, sah er Simon und Andreas, den Bruder Simons, die in dem See <Netze> auswarfen, denn sie waren Fischer. Und Jesus sprach zu ihnen: Kommt, <folgt> mir nach, und ich werde euch zu Menschenfischern machen; und sogleich verließen sie die Netze und folgten ihm nach. Und als er ein wenig weitergegangen war, sah er Jakobus, den <Sohn> des Zebedäus, und Johannes, seinen Bruder, auch sie in dem Schiff, wie sie die Netze ausbesserten; und sogleich rief er sie. Und sie ließen ihren Vater Zebedäus mit den Tagelöhnern in dem Schiff und gingen weg, ihm nach.

Lukas 5,1-11

Es geschah aber, als die Volksmenge auf ihn andrängte und das Wort Gottes hörte, dass er am See Genezareth stand. Und er sah zwei Schiffe am See liegen; die Fischer aber waren daraus ausgestiegen und wuschen die Netze. Er aber stieg in eins der Schiffe, das Simon gehörte, und bat ihn, ein wenig vom Land hinauszufahren; als er sich aber gesetzt hatte, lehrte er die Volksmengen vom Schiff aus. Als er aber aufgehört hatte zu reden, sprach er zu Simon: Fahre hinaus auf die Tiefe und lasst eure Netze zum Fang hinab. Und Simon antwortete und sprach: Meister, wir haben uns <die> ganze Nacht hindurch bemüht und nichts gefangen, aber auf dein Wort hin will ich die Netze hinablassen. Und als sie dies getan hatten, umschlossen sie eine große Menge Fische, und ihre Netze <begannen> zu reißen. Und sie winkten ihren Genossen in dem anderen Schiff, zu kommen und ihnen zu helfen; und sie kamen, und sie füllten beide Schiffe, so dass sie zu sinken <drohten>. Als aber Simon Petrus es sah, fiel er zu den Knien Jesu nieder und sprach: Geh von mir hinaus, denn ich bin ein sündiger Mensch, Herr. Denn Entsetzen hatte ihn erfasst und alle, die bei ihm waren, über den Fang der Fische, den sie gemacht hatten; ebenso aber auch Jakobus und Johannes, <die> Söhne <des> Zebedäus, die Genossen von Simon waren. Und Jesus sprach zu Simon: Fürchte dich nicht; von nun an wirst du Menschen fangen. Und als sie die Schiffe ans Land gebracht hatten, verließen sie alles und folgten ihm nach.

Markus 1,21-28

Und sie gehen nach Kapernaum hinein. Und sogleich am Sabbat ging er in die Synagoge und lehrte. Und sie erstaunten sehr über seine Lehre; denn er lehrte sie wie einer, der Vollmacht hat, und nicht wie die Schriftgelehrten. Und sogleich war in ihrer Synagoge ein Mensch mit einem unreinen Geist; und er schrie auf und sprach: Was haben wir mit dir zu schaffen, Jesus, Nazarener? Bist du gekommen, um uns zu verderben? Ich kenne dich, wer du bist: der Heilige Gottes. Und Jesus gebot ihm ernstlich und sprach: Verstumme und fahre von ihm aus! Und der unreine Geist zerrte ihn hin und her und rief mit lauter Stimme und fuhr von ihm aus. Und sie entsetzten sich alle, so dass sie sich untereinander befragten und sprachen: Was ist dies? Was ist dies für eine neue Lehre? Denn mit Vollmacht gebietet er sogar den unreinen Geistern, und sie gehorchen ihm. Und die Kunde von ihm ging sogleich aus in das ganze Gebiet von Galiläa.

Lukas 4,31-37

Und er kam nach Kapernaum hinab, einer Stadt in Galiläa, und lehrte sie an den Sabbaten. Und sie erstaunten sehr über seine Lehre, denn sein Wort war in Vollmacht. Und in der Synagoge war ein Mensch, der einen Geist eines unreinen Dämons hatte, und er schrie auf mit lauter Stimme: Ha! Was haben wir mit dir zu schaffen, Jesus, Nazarener? Bist du gekommen, um uns zu verderben? Ich kenne dich, wer du bist: der Heilige Gottes. Und Jesus gebot ihm ernstlich und sprach: Verstumme und fahre von ihm aus! Und als der Dämon ihn mitten unter sie geworfen hatte, fuhr er von ihm aus, ohne ihm Schaden zuzufügen. Und ein Schrecken kam über alle, und sie redeten untereinander und sprachen: Was ist dies für ein Wort? Denn mit Vollmacht und Kraft gebietet er den unreinen Geistern, und sie fahren aus. Und <die> Kunde über ihn ging aus in jeden Ort der Umgebung.

Matthäus 8, 14-17

Und als Jesus in das Haus <des> Petrus gekommen war, sah er dessen Schwiegermutter fieberkrank daniederliegen. Und er rührte ihre Hand an, und das Fieber verließ sie; und sie stand auf und diente ihm. Als es aber Abend geworden war, brachten sie viele Besessene zu ihm; und er trieb die Geister aus mit <einem> Wort, und er heilte alle Leidendendamit erfüllt würde, was durch den Propheten Jesaja geredet ist, der spricht: „Er selbst nahm unsere Schwachheiten und trug unsere Krankheiten.

Markus 1,29-34

Und sogleich gingen sie aus der Synagoge hinaus und kamen in das Haus von Simon und Andreas, mit Jakobus und Johannes. Die Schwiegermutter Simons aber lag fieberkrank danieder; und sogleich sagen sie ihm von ihr. Und er trat hinzu und richtete sie auf, indem er sie bei der Hand ergriff; und das Fieber verließ sie [sogleich], und sie diente ihnen. Als es aber Abend geworden und die Sonne untergegangen war, brachten sie alle Leidenden und Besessenen zu ihm; und die ganze Stadt war an der Tür versammelt. Und er heilte viele, die an mancherlei Krankheiten litten; und er trieb viele Dämonen aus und erlaubte den Dämonen nicht zu reden, weil sie ihn kannten.

Lukas 4,38-41;

Er machte sich aber auf von der Synagoge und kam in das Haus Simons. <Die> Schwiegermutter des Simon aber war von einem starken Fieber befallen; und sie baten ihn für sie. Und über ihr stehend, gebot er dem Fieber, und es verließ sie; sie aber stand sogleich auf und diente ihnen. Als aber die Sonne unterging, brachten alle, die Kranke mit mancherlei Leiden hatten, diese zu ihm; er aber legte jedem von ihnen die Hände auf und heilte sie. Aber auch Dämonen fuhren von vielen aus, indem sie schrien und sprachen: Du bist der Sohn Gottes. Und er gebot ihnen ernstlich und ließ sie nicht reden, weil sie wussten, dass er der Christus war.

Matthäus 4,23

Und [Jesus] zog in ganz Galiläa umher, lehrte in ihren Synagogen und predigte das Evangelium des Reiches und heilte jede Krankheit und jedes Gebrechen unter dem Volk.

Markus 1,35-39

Und frühmorgens, als es noch sehr dunkel war, stand er auf und ging hinaus; und er ging hin an einen öden Ort und betete dort. Und Simon eilte ihm nach, mit denen, die bei ihm waren; und sie fanden ihn und sagen zu ihm: Alle suchen dich. Und er spricht zu ihnen: Lasst uns woandershin gehen in die nächsten Ortschaften, damit ich auch dort predige; denn dazu bin ich ausgegangen. Und er predigte in ihren Synagogen in ganz Galiläa und trieb die Dämonen aus.

Lukas 4,42-44

Als es aber Tag geworden war, ging er fort und begab sich an einen öden Ort; und die Volksmengen suchten ihn auf und kamen bis zu ihm, und sie wollten ihn aufhalten, dass er nicht von ihnen ginge. Er aber sprach zu ihnen: Ich muss auch den anderen Städten das Reich Gottes verkündigen, denn dazu bin ich gesandt. Und er predigte in den Synagogen von Galiläa.

Matthäus 8,2-4

Und siehe, ein Aussätziger kam herzu, warf sich vor ihm nieder und sprach: Herr, wenn du willst, kannst du mich reinigen. Und er streckte seine Hand aus, rührte ihn an und sprach: Ich will; werde gereinigt! Und sogleich wurde <er von> seinem Aussatz gereinigt. Und Jesus spricht zu ihm: Gib Acht, sage es niemand; sondern geh hin, zeige dich dem Priester und bring die Gabe dar, die Mose angeordnet hat, ihnen zum Zeugnis.

Markus 1,40-45

Und ein Aussätziger kommt zu ihm, bittet ihn und kniet [vor ihm] nieder und spricht zu ihm: Wenn du willst, kannst du mich reinigen. Und innerlich bewegt streckte er seine Hand aus, rührte ihn an und spricht zu ihm: Ich will; werde gereinigt! Und sogleich wich der Aussatz von ihm, und er wurde gereinigt. Und er gebot ihm ernstlich und schickte ihn sogleich fort und spricht zu ihm: Gib Acht, dass du niemand etwas sagst; sondern geh hin, zeige dich dem Priester und opfere für deine Reinigung, was Mose geboten hat, ihnen zum Zeugnis. Er aber ging weg und fing an, es vielfach kundzumachen und die Sache zu verbreiten, so dass er nicht mehr öffentlich in <die> Stadt gehen konnte; sondern er war draußen in öden Gegenden, und sie kamen von allen Seiten zu ihm.

Lukas 5,12-16

Und es geschah, als er in einer der Städte war, siehe, da war ein Mann voller Aussatz; als er aber Jesus sah, fiel er auf <sein> Angesicht und bat ihn und sprach: Herr, wenn du willst, kannst du mich reinigen. Und er streckte die Hand aus, rührte ihn an und sprach: Ich will; werde gereinigt! Und sogleich wich der Aussatz von ihm. Und er gebot ihm, es niemand zu sagen; sondern geh hin, zeige dich dem Priester und opfere für deine Reinigung, wie Mose geboten hat, ihnen zum Zeugnis. Aber die Rede über ihn verbreitete sich umso mehr; und große Volksmengen versammelten sich, um <ihn> zu hören und von ihren Krankheiten geheilt zu werden. Er aber zog sich zurück und war in den Wüsteneien und betete.

Matthäus 9,1-8

Und er stieg in ein Schiff, setzte über und kam in seine eigene Stadt. Und siehe, sie brachten einen Gelähmten zu ihm, der auf einem Bett lag; und als Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gelähmten: Sei guten Mutes, Kind, deine Sünden werden vergeben. Und siehe, einige von den Schriftgelehrten sprachen bei sich selbst: Dieser lästert. Und als Jesus ihre Gedanken sah, sprach er: Warum denkt ihr Böses in euren Herzen? Denn was ist leichter, zu sagen: Deine Sünden werden vergeben, oder zu sagen: Steh auf und geh umher? Damit ihr aber wisst, dass der Sohn des Menschen Gewalt hat, auf der Erde Sünden zu vergeben –. Dann sagt er zu dem Gelähmten: Steh auf, nimm dein Bett auf und geh in dein Haus. Und er stand auf und ging in sein Haus. Als aber die Volksmengen es sahen, fürchteten sie sich und verherrlichten Gott, der den Menschen solche Gewalt gegeben hat.

Markus 2,1-12

Und nach <einigen> Tagen ging er wieder nach Kapernaum hinein, und es wurde bekannt, dass er im Haus war. Und [sogleich] versammelten sich viele, so dass selbst an der Tür kein Raum mehr war; und er redete zu ihnen das Wort. Und sie kommen zu ihm und bringen einen Gelähmten, von vieren getragen. Und da sie wegen der Volksmenge nicht an ihn herankommen konnten, deckten sie das Dach ab, wo er war; und als sie <es> aufgebrochen hatten, ließen sie das Bett hinab, auf dem der Gelähmte lag. Und als Jesus ihren Glauben sah, spricht er zu dem Gelähmten: Kind, deine Sünden sind vergeben. Einige aber von den Schriftgelehrten saßen dort und überlegten in ihren Herzen: Was redet dieser so? Er lästert. Wer kann Sünden vergeben als nur einer, Gott? Und sogleich erkannte Jesus in seinem Geist, dass sie so bei sich überlegten, und spricht zu ihnen: Was überlegt ihr dies in euren Herzen? Was ist leichter, zu dem Gelähmten zu sagen: Deine Sünden sind vergeben, oder zu sagen: Steh auf, nimm dein Bett auf und geh umher? Damit ihr aber wisst, dass der Sohn des Menschen Gewalt hat, auf der Erde Sünden zu vergebenspricht er zu dem Gelähmten: Ich sage dir, steh auf, nimm dein Bett auf und geh in dein Haus. Und er stand auf, nahm sogleich das Bett auf und ging hinaus vor allen, so dass alle außer sich gerieten und Gott verherrlichten und sagten: Niemals haben wir so etwas gesehen!

Lukas 5,17-26

Und es geschah an einem der Tage, dass er lehrte; und es saßen da Pharisäer und Gesetzeslehrer, die aus jedem Dorf von Galiläa und Judäa und <aus> Jerusalem gekommen waren; und <die> Kraft <des> Herrn war da, dass er heilte. Und siehe, Männer brachten auf einem Bett einen Menschen, der gelähmt war; und sie suchten ihn hineinzubringen und ihn vor ihn zu legen. Und da sie wegen der Volksmenge keinen Weg fanden, ihn hineinzubringen, stiegen sie auf das Dach und ließen ihn mit dem Tragbett durch die Ziegel hinunter in die Mitte vor Jesus. Und als er ihren Glauben sah, sprach er: Mensch, deine Sünden sind dir vergeben. Und die Schriftgelehrten und die Pharisäer fingen an zu überlegen und sagten: Wer ist dieser, der Lästerungen redet? Wer kann Sünden vergeben, außer Gott allein? Als aber Jesus ihre Überlegungen erkannte, antwortete und sprach er zu ihnen: Was überlegt ihr in euren Herzen? Was ist leichter, zu sagen: Deine Sünden sind dir vergeben, oder zu sagen: Steh auf und geh umher? Damit ihr aber wisst, dass der Sohn des Menschen Gewalt hat, auf der Erde Sünden zu vergebensprach er zu dem Gelähmten: Ich sage dir, steh auf und nimm dein Tragbett auf und geh in dein Haus. Und sogleich stand er vor ihnen auf, nahm <das Bett> auf, worauf er gelegen hatte, und er ging in sein Haus und verherrlichte Gott. Und Staunen ergriff alle, und sie verherrlichten Gott und wurden mit Furcht erfüllt und sagten: Wir haben heute außerordentliche <Dinge> gesehen.

 


meine Antworten

Wo und wann betete Jesus?

  1. früh morgens als es noch Dunkel war (Mk 1,35)
  2. an einem einsamen Ort (Mk 1,35)

Welche Wahrheit machte Jesus den Pharisäern und Schriftgelehrten anhand der Heilung des Gelähmten in Lukas 5,17-26 deutlich?

  • das Sünden leichter zu vergeben sind als die Heilung des Gelähmten (Lk 5,23)
  • das Jesus die Vollmacht hat, auf Erden Sünden zu vergeben (Lk 5,24)
  • Jesus heilt (Lk 5,24)
  • es passiert was Jesus sagt (Lk 5,25)

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Tag 371

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Fragen

  • Wer ist für das Reich Gottes nicht geeignet?
  • Woher kommt die von Jesus verkündigte Lehre?
  • Was bewirkt sie?

Bibeltext

Johannes 7,2-9
2 Es war aber das Fest der Juden nahe, das Laubhüttenfest. 3 Da sprachen seine Brüder zu ihm: Zieh von hier weg und geh nach Judäa, damit auch deine Jünger deine Werke sehen, die du tust; 4 denn niemand tut etwas im Verborgenen und sucht dabei selbst öffentlich bekannt zu sein. Wenn du diese <Dinge> tust, so zeige dich der Welt; 5 denn auch seine Brüder glaubten nicht an ihn. 6 Da spricht Jesus 🗨️ zu ihnen: Meine Zeit 🕒​ ist noch nicht da, eure Zeit 🕒​ aber ist stets bereit. 8 Die Welt kann euch nicht hassen; mich aber hasst sie, weil ich von ihr zeuge, dass ihre Werke böse sind. Geht ihr hinauf zu dem Fest; ich gehe nicht hinauf zu diesem Fest; denn meine Zeit 🕒 ist noch nicht erfüllt. 9 Nachdem er aber dies zu ihnen gesagt hatte, blieb er in Galiläa.
Lukas 9,51-56
51 Es geschah aber, als sich die Tage 🕒 seiner Aufnahme erfüllten, dass er sein Angesicht 👀 feststellte, nach Jerusalem zu gehen. 52 Und er sandte Boten vor seinem Angesicht 👀 her; und sie gingen hin und kamen in ein Dorf der Samariter, um Vorbereitungen für ihn zu treffen. 53 Und sie nahmen ihn nicht auf, weil sein Angesicht 👀 nach Jerusalem hin gerichtet war. 54 Als aber die Jünger Jakobus und Johannes es sahen, sprachen sie: Herr, willst du, dass wir sagen, Feuer solle vom Himmel herabfallen und sie verzehren, wie auch Elia tat? 55 Er wandte sich aber um und tadelte 🗨️ sie. Und sie gingen in ein anderes Dorf.
Johannes 7,10
10 Als aber seine Brüder hinaufgegangen waren zu dem Fest, da ging auch er hinauf, nicht öffentlich, sondern wie im Verborgenen.
Matthäus 8,19-22
19 Und ein Schriftgelehrter kam herzu und sprach zu ihm: Lehrer, ich will dir nachfolgen, wohin irgend du gehst. 20 Und Jesus spricht 🗨️ zu ihm: Die Füchse 🦊 haben Höhlen und die Vögel 🐦​ des Himmels Nester, aber der Sohn des Menschen hat nicht, wo er das Haupt hinlege.
21 Ein anderer aber von seinen Jüngern sprach zu ihm: Herr, erlaube mir, zuvor hinzugehen und meinen Vater zu begraben 💀. Jesus aber spricht 🗨️ zu ihm: Folge mir nach und lass die Toten 💀 ihre Toten 💀 begraben.
Lukas 9,57-62
57 Und als sie auf dem Weg dahinzogen, sprach einer zu ihm: Ich will dir nachfolgen, wohin irgend du gehst. 58 Und Jesus sprach 🗨️ zu ihm: Die Füchse 🦊 haben Höhlen und die Vögel 🐦​ des Himmels Nester, aber der Sohn des Menschen hat nicht, wo er das Haupt hinlege.
59 Er sprach 🗨️ aber zu einem anderen: Folge mir nach! Der aber sprach: Herr, erlaube mir, zuvor hinzugehen und meinen Vater zu begraben 💀. 60 Er aber sprach 🗨️ zu ihm: Lass die Toten 💀 ihre Toten 💀 begraben, du aber geh hin und verkündige 🗨️ das Reich Gottes.
61 Es sprach aber auch ein anderer: Ich will dir nachfolgen, Herr; zuvor aber erlaube mir, Abschied zu nehmen von denen, die in meinem Haus sind. 62 Jesus aber sprach 🗨️ zu ihm: Niemand, der die Hand 🫴 an den Pflug gelegt hat und zurückblickt 👀, ist tauglich für das Reich Gottes.

Johannes 7,11-53

11 Die Juden nun suchten ihn auf dem Fest und sprachen: Wo ist er? 12 Und viel Gemurmel war über ihn unter den Volksmengen; die einen sagten: Er ist gut; andere sagten: Nein, sondern er verführt die Volksmenge. 13 Niemand jedoch sprach öffentlich von ihm aus Furcht vor den Juden. 
 
14 Als es aber schon um die Mitte 🕒 des Festes war, ging Jesus hinauf in den Tempel und lehrte 🗨️. 15 Da verwunderten sich die Juden und sagten: Wie besitzt dieser Gelehrsamkeit, da er doch nicht gelernt hat? 16 Da antwortete 🗨️ ihnen Jesus und sprach: Meine Lehre 🗨️ ist nicht mein, sondern dessen, der mich gesandt hat. 17 Wenn jemand seinen Willen tun will, so wird er von der Lehre 🗨️ wissen, ob sie aus Gott ist oder ob ich von mir selbst aus rede 🗨️. 18 Wer von sich selbst aus redet 🗨️, sucht seine eigene Ehre; wer aber die Ehre dessen sucht, der ihn gesandt hat, dieser ist wahrhaftig, und Ungerechtigkeit ist nicht in ihm. 19 Hat nicht Mose euch das Gesetz 📖​ gegeben? Und keiner von euch tut das Gesetz 📖. Warum sucht ihr mich zu töten 💀?
 
20 Die Volksmenge antwortete: Du hast einen Dämon; wer sucht dich zu töten? 21 Jesus antwortete 🗨️ und sprach 🗨️ zu ihnen: Ein Werk habe ich getan, und ihr alle verwundert euch. 22 Deswegen gab Mose euch die Beschneidung (nicht dass sie von Mose ist, sondern von den Vätern), und am Sabbat beschneidet ihr einen Menschen. 23 Wenn ein Mensch die Beschneidung am Sabbat empfängt, damit das Gesetz 📖 Moses nicht gebrochen wird, zürnt ihr mir, weil ich einen Menschen ganz gesund gemacht habe am Sabbat? 24 Richtet nicht nach dem Schein, sondern richtet ein gerechtes Gericht!

25 Einige von den Bewohnern Jerusalems sagten nun: Ist das nicht der, den sie zu töten suchen? Und siehe, er redet öffentlich, und sie sagen ihm nichts. 27 Haben denn etwa die Obersten in Wahrheit erkannt, dass dieser der Christus ist? Diesen aber kennen wir, woher er ist; wenn aber der Christus kommt, so weiß niemand, woher er ist. 
 
28 Jesus nun rief 🗨️ im Tempel, lehrte 🗨️ und sprach 🗨️: Ihr kennt mich und wisst auch, woher ich bin; und ich bin nicht von mir selbst aus gekommen, sondern der mich gesandt hat, ist wahrhaftig, den ihr nicht kennt. 29 Ich kenne ihn, weil ich von ihm bin und er mich gesandt hat. 30 Da suchten sie ihn zu greifen; und niemand legte die Hand 🫴 an ihn, weil seine Stunde 🕒 noch nicht gekommen war. 31 Viele aber von der Volksmenge glaubten an ihn und sprachen: Wenn der Christus kommt, wird er wohl mehr Zeichen tun als die, welche dieser getan hat?
32 Die Pharisäer hörten die Volksmenge dies über ihn murmeln; und die Hohenpriester und die Pharisäer sandten Diener, damit sie ihn griffen. 33 Da sprach 🗨️ Jesus: Noch eine kleine Zeit 🕒 bin ich bei euch, und ich gehe hin zu dem, der mich gesandt hat. 24 Ihr werdet mich suchen und nicht finden, und wo ich bin, dahin könnt ihr nicht kommen. 35 Die Juden sprachen nun zueinander: Wohin will dieser gehen, dass wir ihn nicht finden können? Will er etwa in die Zerstreuung der Griechen gehen und die Griechen lehren? 36 Was ist das für ein Wort, das er sprach: Ihr werdet mich suchen und nicht finden, und: Wo ich bin, dahin könnt ihr nicht kommen? 
 
37 An dem letzten, dem großen Tag 🕒​ des Festes aber stand Jesus da und rief 🗨️ und sprach 🗨️: Wenn jemand dürstet, so komme er zu mir und trinke! 38 Wer an mich glaubt, wie die Schrift gesagt hat, aus dessen Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen. 39 Dies aber sagte er von dem Geist, den die an ihn Glaubenden empfangen sollten; denn noch war der Geist nicht da, weil Jesus noch nicht verherrlicht worden war. 40 Einige nun von der Volksmenge sagten, als sie diese Worte hörten: Dieser ist wahrhaftig der Prophet. 41 Andere sagten: Dieser ist der Christus. Andere sagten: Der Christus kommt doch nicht aus Galiläa? Hat nicht die Schrift gesagt: 42 Aus dem Geschlecht Davids und aus Bethlehem, dem Dorf, wo David war, kommt der Christus? 43 Es entstand nun seinetwegen eine Spaltung in der Volksmenge. 44 Einige aber von ihnen wollten ihn greifen, aber keiner legte die Hände 🫴 an ihn.
 
45 Die Diener kamen nun zu den Hohenpriestern und Pharisäern, und diese sprachen zu ihnen: Warum habt ihr ihn nicht gebracht? 46 Die Diener antworteten: Niemals hat ein Mensch so geredet wie dieser Mensch. 47 Da antworteten ihnen die Pharisäer: Seid ihr denn auch verführt? 48 Hat wohl jemand von den Obersten an ihn geglaubt, oder von den Pharisäern? 49 Diese Volksmenge aber, die das Gesetz nicht kennt, sie ist verflucht! 50 Da spricht Nikodemus zu ihnen, der einer von ihnen war: 51 Richtet denn unser Gesetz 📖 den Menschen, ehe es zuvor von ihm selbst gehört und erkannt hat, was er tut? 52 Sie antworteten und sprachen zu ihm: Bist du etwa auch aus Galiläa? Forsche und sieh, dass aus Galiläa kein Prophet aufsteht. 53 Und sie gingen ein jeder in sein Haus.
 

 


meine Antworten

Wer ist für das Reich Gottes nicht geeignet?

  • jemand der die Hand an den Pflug legt und zurückblickt (Lk 9,62)

Woher kommt die von Jesus verkündigte Lehre?

  • von Gott, denn Jesus sagt: Meine Lehre ist nicht mein, sondern dessen, der mich gesandt hat. (Joh 7,16)

Was bewirkt sie?

  • Spaltung (Joh 7,43)

Informationen


weiterführende Dokumente

Datei:Landkarte der Orte des Wirkens Jesu Christi.svg – Wikipedia

Tag 370

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Fragen

  • Wie soll sich derjenige verhalten, der der Erste von allen sein möchte?
  • Was lehrt uns das Gleichnis vom unbarmherzigen Knecht über die Vergebungsbereitschaft?

Bibeltext 

Matthäus 18,1-5
1 In jener Stunde traten die Jünger zu Jesus und sprachen: Wer ist denn der Größte im Reich der Himmel? 2 Und als er ein Kind herzugerufen hatte, 3 stellte er es in ihre Mitte und sprach 🗨️: Wahrlich❗, ich sage euch, wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht in das Reich der Himmel eingehen. 4 Darum, wer irgend sich selbst erniedrigen wird wie dieses Kind, der ist der Größte im Reich der Himmel; 5 und wer irgend ein solches Kind aufnimmt in meinem Namen, nimmt mich auf.
Markus 9,33-41
33 Und er kam nach Kapernaum. Und als er in dem Haus war, fragte 🗨️ er sie: Was habt ihr auf dem Weg besprochen? 34 Sie aber schwiegen; denn sie hatten auf dem Weg miteinander beredet, wer der Größte sei. 35 Und nachdem er sich gesetzt hatte, rief er die Zwölf; und er spricht 🗨️ zu ihnen: Wenn jemand der Erste sein will, so soll er der Letzte von allen und der Diener aller sein. 36 Und er nahm ein Kind und stellte es in ihre Mitte; und als er es in die Arme genommen hatte, sprach 🗨️ er zu ihnen: 37 Wer irgend eins von solchen Kindern aufnimmt in meinem Namen, nimmt mich auf; und wer irgend mich aufnimmt, nimmt nicht mich auf, sondern den, der mich gesandt hat. 
 
38 Johannes sprach zu ihm: Lehrer, wir sahen jemand, der uns nicht nachfolgt, Dämonen austreiben in deinem Namen; und wir wehrten ihm, weil er uns nicht nachfolgte. 39 Jesus aber sprach 🗨️: Wehrt ihm nicht, denn niemand wird ein Wunderwerk in meinem Namen tun und bald darauf übel von mir reden können; 40 denn wer nicht gegen uns ist, ist für uns. 
 
41 Denn wer irgend euch einen Becher Wasser zu trinken gibt in meinem Namen, weil ihr Christus angehört, wahrlich, ich sage euch: Er wird seinen Lohn nicht verlieren.
Lukas 9,46-50
46 Es entstand aber unter ihnen eine Überlegung, wer wohl der Größte unter ihnen sei. 47 Als Jesus aber die Überlegung 💭 ihres Herzens ❤️ sah, nahm er ein Kind und stellte es neben sich 48 und sprach 🗨️ zu ihnen: Wer irgend dieses Kind aufnimmt in meinem Namen, nimmt mich auf; und wer irgend mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat; denn wer der Kleinste ist unter euch allen, der ist groß.
 
49 Johannes aber antwortete und sprach: Meister, wir sahen jemand Dämonen austreiben in deinem Namen, und wir wehrten ihm, weil er dir nicht mit uns nachfolgt. 50 Jesus aber sprach 🗨️ zu ihm: Wehrt nicht; denn wer nicht gegen euch ist, ist für euch.
Matthäus 18,6-14
6 Wer aber irgend einem dieser Kleinen, die an mich glauben, Anstoß gibt, für den wäre es besser, dass ein Mühlstein 🪨 um seinen Hals gehängt und er in die Tiefe des Meeres versenkt würde. 7 Wehe ❗der Welt der Ärgernisse wegen! Denn es ist notwendig, dass die Ärgernisse kommen; doch wehe dem Menschen, durch den das Ärgernis kommt!
 
8 Wenn aber deine Hand 🫴 oder dein Fuß 🦶 dir Anstoß gibt, so hau ihn ab und wirf ihn von dir. Es ist besser für dich, verkrüppelt oder lahm in das Leben einzugehen, als mit zwei Händen 🫴 oder mit zwei Füßen 🦶 in das ewige Feuer 🔥 geworfen zu werden.
 
9 Und wenn dein Auge 👀 dir Anstoß gibt, so reiß es aus und wirf es von dir. Es ist besser für dich, einäugig 👀 in das Leben einzugehen, als mit zwei Augen in die Hölle des Feuers 🔥 geworfen zu werden. 10 Gebt Acht, dass ihr nicht eins dieser Kleinen verachtet; denn ich sage euch, dass ihre Engel in den Himmeln allezeit das Angesicht meines Vaters schauen, der in den Himmeln ist. 11 Denn der Sohn des Menschen ist gekommen, das Verlorene zu erretten 🛟. 
 
12 Was meint ihr? Wenn ein Mensch hundert Schafe 🐑 hätte und eins 🐑 von ihnen sich verirrte, lässt er nicht die neunundneunzig 🐑 auf den Bergen und geht hin und sucht das 🐑 umherirrende? 13 Und wenn es geschieht, dass er  es 🐑 findet, wahrlich ❗, ich sage euch: Er freut sich mehr über dieses 🐑​ als über die neunundneunzig 🐑, die nicht verirrt sind. 14 Ebenso ist es nicht der Wille eures Vaters, der in den Himmeln ist, dass eins dieser Kleinen verloren gehe.
Markus 9,42-50
42 Und wer irgend einem dieser Kleinen, die an mich glauben, Anstoß gibt, für den wäre es besser, wenn ein Mühlstein 🪨 um seinen Hals gelegt und er ins Meer geworfen würde.
 
43 Und wenn deine Hand 🫴 dir Anstoß gibt, so hau sie ab. Es ist besser, dass du verkrüppelt in das Leben eingehst, als dass du mit zwei Händen 🫴 in die Hölle kommst, in das unauslöschliche Feuer 🔥, 44 wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer 🔥 nicht erlischt.
45 Und wenn dein Fuß 🦶dir Anstoß gibt, so hau ihn ab. Es ist besser, dass du lahm in das Leben eingehst, als dass du mit zwei Füßen 🦶 in die Hölle geworfen wirst, in das unauslöschliche Feuer 🔥, 46 wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer 🔥 nicht erlischt.
47 Und wenn dein Auge 👀 dir Anstoß gibt, so wirf es weg. Es ist besser, dass du einäugig in das Reich Gottes eingehst, als dass du mit zwei Augen in die Hölle des Feuers 🔥 geworfen wirst, 48 wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer 🔥 nicht erlischt.
49 Denn jeder wird mit Feuer 🔥 gesalzen 🧂 werden, und jedes Schlachtopfer wird mit Salz 🧂 gesalzen 🧂 werden. 50 Das Salz 🧂 ist gut; wenn aber das Salz 🧂 salzlos 🧂 geworden ist, womit wollt ihr es würzen? Habt Salz 🧂 in euch selbst, und seid in Frieden 🕊️ untereinander.
Matthäus 18,15-35
15 Wenn aber dein Bruder gegen dich sündigt, so geh hin, überführe ihn zwischen dir und ihm allein. 16 Wenn er auf dich hört 🧏🏻, hast du deinen Bruder gewonnen. Wenn er aber nicht hört 🧏🏻, so nimm noch einen oder zwei mit dir, damit durch den Mund von zwei oder drei Zeugen jede Sache bestätigt werde. 17 Wenn er aber nicht auf sie hört 🧏🏻, so sage es der Versammlung; wenn er aber auch auf die Versammlung nicht hört 🧏🏻, sei er dir wie der Heide und der Zöllner. 18 Wahrlich ❗, ich sage euch: Was irgend ihr auf der Erde binden ⛓️ werdet, wird im Himmel gebunden ⛓️ sein, und was irgend ihr auf der Erde lösen ⛓️‍💥 werdet, wird im Himmel gelöst ⛓️‍💥 sein. 19 Wahrlich ❗, wiederum sage ich euch: Wenn zwei von euch auf der Erde übereinkommen werden über irgendeine Sache, welche sie auch erbitten 🙏 mögen, so wird sie ihnen zuteil werden von meinem Vater, der in den Himmeln ist. 20 Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich in ihrer Mitte.
 
21 Dann trat Petrus zu ihm und sprach: Herr, wie oft soll ich meinem Bruder, der gegen mich sündigt, vergeben 🫶? Bis siebenmal? 22 Jesus spricht zu ihm: Nicht bis siebenmal 🫶, sage ich dir, sondern bis siebzig mal sieben 🫶.
23 Deswegen ist das Reich der Himmel einem König gleich geworden, der mit seinen Knechten Abrechnung halten wollte. 24 Als er aber anfing abzurechnen, wurde einer zu ihm gebracht, der zehntausend Talente 🪙​ schuldete. 25 Da dieser aber nichts hatte, um zu bezahlen 🪙, befahl sein Herr, ihn und seine Frau und die Kinder und alles, was er hatte, zu verkaufen 🪙​ und so zu bezahlen 🪙. 26 Der Knecht nun fiel nieder, flehte ihn an und sprach: Hab Geduld mit mir, und ich will dir alles bezahlen 🪙. 27 Der Herr jenes Knechtes aber, innerlich bewegt, ließ ihn frei und erließ ihm das Darlehen 🪙. 28 Jener Knecht aber ging hinaus und fand einen seiner Mitknechte, der ihm hundert Denare 🪙​ schuldete. Und er ergriff und würgte ihn und sprach: Bezahle 🪙, wenn du etwas schuldig bist. 29 Sein Mitknecht nun fiel nieder, bat ihn und sprach: Hab Geduld mit mir, und ich will dir bezahlen 🪙. 30 Er aber wollte nicht, sondern ging hin und warf ihn ins Gefängnis, bis er die Schuld 🪙 bezahlt habe. 31 Als nun seine Mitknechte sahen, was geschehen war, wurden sie sehr betrübt und gingen und berichteten ihrem Herrn alles, was geschehen war. 32 Dann rief ihn sein Herr herzu und spricht zu ihm: Du böser Knecht! Jene ganze Schuld 🪙​ habe ich dir erlassen, da du mich ja batest; 33 hättest nicht auch du dich deines Mitknechtes erbarmen 🫶 sollen, wie auch ich mich deiner erbarmt 🫶 habe? 34 Und sein Herr wurde zornig und überlieferte ihn den Peinigern, bis er ihm die ganze Schuld 🪙 bezahlt habe. 35 So wird auch mein himmlischer Vater euch tun, wenn ihr nicht jeder seinem Bruder von Herzen vergebt ❤️.

meine Antworten

Wie soll sich derjenige verhalten, der der Erste von allen sein möchte?

  • soll umkehren (Mt 18,3)
  • werden wie die Kinder (Mt 18,3.4)
  • sich erniedrigen (Mt 18,4; Lk 9,48)

Was lehrt uns das Gleichnis vom unbarmherzigen Knecht über die Vergebungsbereitschaft?

  • So wird auch mein himmlischer Vater euch tun, wenn ihr nicht ein jeder seinem Bruder von Herzen vergebt. (Mt 18,35)

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Tag 369

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Fragen

  • Welche Offenbarung bekam Petrus vom Vater im Himmel? 
  • Was erwartet Jesus von denen, die ihm nachfolgen möchten?
  • Was sagte die Stimme aus der Wolke, als sich Jesus mit Petrus und Jakobus auf dem Berg befand?
  • Welche Wahrheit über Jesus erfuhren Petrus, Jakobus und Johannes, als sie sich mit ihrem Herrn auf dem Berg der Verklärung befanden?

Bibeltext 

Matthäus 16,13-28
13 Als aber Jesus in das Gebiet von Cäsarea Philippi gekommen war, fragte 🗨️ er seine Jünger und sprach 🗨️: Wer sagen die Menschen, dass ich, der Sohn des Menschen, sei? 14 Sie aber sagten: Die einen: [[[[2]]]]; andere aber: Elia; und wieder andere: Jeremia oder sonst einer der Propheten. 15 Er spricht 🗨️ zu ihnen: Ihr aber, wer sagt ihr, dass ich sei? 16 Simon Petrus aber antwortete und sprach: Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes. 17 Jesus aber antwortete 🗨️ und sprach 🗨️ zu ihm: Glückselig bist du, Simon, Bar Jona; denn Fleisch und Blut 🩸 haben es dir nicht offenbart, sondern mein Vater, der in den Himmeln ist. 18Aber auch ich sage dir: Du bist Petrus; und auf diesen Felsen werde ich meine Versammlung 💒 bauen, und die Pforten des Hades werden sie nicht überwältigen. 19 Ich werde dir die Schlüssel des Reiches der Himmel geben; und was irgend du auf der Erde binden ⛓️ wirst, wird in den Himmeln gebunden ⛓️ sein, und was irgend du auf der Erde lösen ⛓️‍💥 wirst, wird in den Himmeln gelöst ⛓️‍💥 sein. 20 Dann gebot er den Jüngern, niemand zu sagen, dass er der Christus sei.
 
21Von da an begann Jesus seinen Jüngern zu zeigen 🗨️, dass er nach Jerusalem hingehen müsse und von den Ältesten und Hohenpriestern und Schriftgelehrten vieles leiden und getötet 💀 und am dritten Tag 🕒​ auferweckt werden müsse. 22 Und Petrus nahm ihn beiseite und fing an, ihn zu tadeln, indem er sagte: Gott behüte dich, Herr! Dies wird dir nicht widerfahren! 23 Er aber wandte sich um und sprach 🗨️ zu Petrus: Geh hinter mich, Satan! Du bist mir ein Ärgernis, denn du sinnst nicht auf das, was Gottes, sondern auf das, was der Menschen ist.24 Dann sprach 🗨️ Jesus zu seinen Jüngern: Wenn jemand mir nachkommen will, so verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz ✝️ auf und folge mir nach. 25 Denn wer irgend sein Leben erretten 🛟​ will, wird es verlieren 💀; wer aber irgend sein Leben verliert 💀 um meinetwillen, wird es finden 🔍. 26 Denn was wird es einem Menschen nützen, wenn er die ganze Welt 🌍 gewinnt, aber seine Seele einbüßt? Oder was wird ein Mensch als Lösegeld 🪙 geben für seine Seele? 27 Denn der Sohn des Menschen wird kommen in der Herrlichkeit seines Vaters mit seinen Engeln, und dann wird er jedem vergelten nach seinem Tun. 28 Wahrlich❗, ich sage euch: Es sind einige von denen, die hier stehen, die den Tod 💀 nicht schmecken werden, bis sie den Sohn des Menschen haben kommen sehen 👀 in seinem Reich.
Markus 8,27-38
27 Und Jesus ging hinaus mit seinen Jüngern in die Dörfer von Cäsarea Philippi. Und auf dem Weg 🛣️ fragte er seine Jünger und sprach 🗨️ zu ihnen: Wer sagen die Menschen, dass ich sei? 28 Sie aber antworteten ihm und sagten: Johannes der Täufer; und andere: Elia; andere aber: Einer der Propheten. 29 Und er fragte 🗨️ sie: Ihr aber, wer sagt ihr, dass ich sei? Petrus antwortet und sagt zu ihm: Du bist der Christus. 30 Und er gebot 🗨️ ihnen ernstlich, dass sie niemand von ihm sagen sollten.
 
31 Und er begann sie zu lehren 🗨️, dass der Sohn des Menschen vieles leiden und verworfen werden müsse von den Ältesten und den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten und dass er getötet 💀 werden und nach drei Tagen 🕒 auferstehen müsse. 32 Und er redete 🗨️ das Wort 🗨️ mit Offenheit. Und Petrus nahm ihn beiseite und fing an, ihn zu tadeln. 33 Er aber wandte sich um, und als er seine Jünger sah, tadelte er Petrus, und er sagt 🗨️: Geh hinter mich, Satan! Denn du sinnst nicht auf das, was Gottes, sondern auf das, was der Menschen 🧑🏻‍🦱 ist.
 
34 Und als er die Volksmenge samt seinen Jüngern herzugerufen hatte, sprach 🗨️ er zu ihnen: Wenn jemand mir nachfolgen will, verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz ​✝️ auf und folge mir nach. 35 Denn wer irgend sein Leben erretten 🛟 will, wird es verlieren 💀; wer aber irgend sein Leben verlieren 💀 wird um meinet- und des Evangeliums willen, wird es erretten 💀. 36 Denn was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt 🌍 gewinnt und seine Seele einbüßt? 37 Denn was könnte ein Mensch als Lösegeld 🪙​ geben für seine Seele? 28 Denn wer irgend sich meiner und meiner Worte 🗨️ schämt unter diesem ehebrecherischen und sündigen Geschlecht, dessen wird sich auch der Sohn des Menschen schämen, wenn er kommt in der Herrlichkeit seines Vaters mit den heiligen Engeln.
Markus 9,1
1 Und er sprach 🗨️ zu ihnen: Wahrlich❗, ich sage euch: Unter denen, die hier stehen, sind einige, die den Tod 💀 nicht schmecken werden, bis sie das Reich Gottes, in Macht gekommen, gesehen 👀 haben.
Lukas 9,18-27
18 Und es geschah, als er für sich allein betete 🙏, dass die Jünger bei ihm waren; und er fragte 🗨️ sie und sprach 🗨️: Wer sagen die Volksmengen, dass ich sei? 19 Sie aber antworteten und sprachen: Johannes der Täufer; andere aber: Elia; andere aber, dass einer der alten Propheten auferstanden sei. 20 Er sprach 🗨️ aber zu ihnen: Ihr aber, wer sagt ihr, dass ich sei? Petrus aber antwortete und sprach: Der Christus Gottes. 21 Er aber gebot 🗨️ ihnen ernstlich und befahl 🗨️ ihnen, dies niemand zu sagen 🗨️, 22 und sprach 🗨️: Der Sohn des Menschen muss vieles leiden und verworfen 💀 werden von den Ältesten und Hohenpriestern und Schriftgelehrten und getötet 💀 und am dritten Tag 🕒 auferweckt werden.
 
23 Er sprach 🗨️ aber zu allen: Wenn jemand mir nachkommen will, so verleugne er sich selbst und nehme täglich sein Kreuz ✝️ auf und folge mir nach. 24 Denn wer irgend sein Leben erretten 🛟​ will, wird es verlieren 💀; wer aber irgend sein Leben verliert 💀 um meinetwillen, der wird es erretten 🛟. 25 Denn was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt 🌍 gewinnt, sich selbst aber verliert oder einbüßt? 26 Denn wer irgend sich meiner und meiner Worte 🗨️ schämt, dessen wird sich der Sohn des Menschen schämen, wenn er kommt in seiner Herrlichkeit und der des Vaters und der heiligen Engel. 27 Ich sage 🗨️ euch aber in Wahrheit: Es sind einige von denen, die hier stehen, die den Tod 💀 nicht schmecken werden, bis sie das Reich Gottes gesehen 👀 haben.
Matthäus 17,1-13
1 Und nach sechs Tagen 🕒​ nimmt Jesus den Petrus und Jakobus und Johannes, seinen Bruder, mit und führt sie für sich allein auf einen hohen Berg 🌄. 2 Und er wurde vor ihnen verwandelt; und sein Angesicht leuchtete wie die Sonne ☀️, seine Kleider aber wurden weiß wie das Licht 💡. 3 Und siehe, Mose und Elia erschienen ihnen und unterredeten sich mit ihm. 4 Petrus aber hob an und sprach zu Jesus: Herr, es ist gut, dass wir hier sind. Wenn du willst, werde ich hier drei Hütten machen, dir eine und Mose eine und Elia eine. 5 Während er noch redete, siehe, da überschattete sie eine lichte 💡 Wolke ☁️, und siehe, eine Stimme 🗨️ erging aus der Wolke ☁️, die sprach 🗨️: Dieser ist mein geliebter 💕 Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe; ihn hört 🧏🏻. 6 Und als die Jünger es hörten, fielen sie auf ihr Angesicht und fürchteten sich sehr. 7 Und Jesus trat herzu, rührte sie an und sprach 🗨️: Steht auf und fürchtet euch nicht. 8 Als sie aber ihre Augen erhoben, sahen 👀 sie niemand als Jesus allein. 
 
9 Und als sie von dem Berg 🌄 herabstiegen, gebot ihnen Jesus und sprach 🗨️: Sagt niemand das Gesicht, bis der Sohn des Menschen aus den Toten auferstanden ist. 10 Und die Jünger fragten ihn und sprachen: Was sagen denn die Schriftgelehrten, dass Elia zuerst kommen müsse? 11 Er aber antwortete 🗨️ und sprach 🗨️: Elia zwar kommt und wird alle Dinge wiederherstellen; 12 ich sage 🗨️ euch aber, dass Elia schon gekommen ist, und sie haben ihn nicht erkannt, sondern an ihm getan, was irgend sie wollten. Ebenso wird auch der Sohn des Menschen von ihnen leiden. 13 Da verstanden die Jünger, dass er von Johannes dem Täufer zu ihnen sprach.
Markus 9,2-13
2 Und nach sechs Tagen 🕒 nimmt Jesus den Petrus und den Jakobus und den Johannes mit und führt sie für sich allein auf einen hohen Berg 🌄. 3 Und er wurde vor ihnen verwandelt; und seine Kleider wurden glänzend, sehr weiß, wie kein Walker auf der Erde weiß machen kann. 4 Und es erschien ihnen Elia mit Mose, und sie unterredeten sich mit Jesus. 5 Und Petrus hebt an und spricht zu Jesus: Rabbi, es ist gut, dass wir hier sind; und wir wollen drei Hütten machen, dir eine und Mose eine und Elia eine. 6 Denn er wusste nicht, was er sagen sollte, denn sie waren voll Furcht. 7 Und es kam eine Wolke ☁️, die sie überschattete; und eine Stimme🗨️  erging aus der Wolke ☁️: Dieser ist mein geliebter 💕 Sohn, ihn hört 🧏🏻. 8 Und plötzlich, als sie sich umblickten, sahen 👀 sie niemand mehr, sondern Jesus allein bei sich. 
 
9 Und als sie von dem Berg 🌄 herabstiegen, gebot er ihnen, dass sie niemand erzählen sollten, was sie gesehen hatten, außer wenn der Sohn des Menschen aus den Toten auferstanden wäre. 10 Und sie hielten das Wort fest, indem sie sich miteinander besprachen: Was ist das, aus den Toten auferstehen? 11 Und sie fragten ihn und sprachen: Warum sagen denn die Schriftgelehrten, dass Elia zuerst kommen müsse? 12 Er aber sprach zu ihnen: Elia zwar kommt zuerst und stellt alle Dinge wieder her; doch wie steht über den Sohn des Menschen geschrieben, dass er vieles leiden und für nichts geachtet werden soll? 13 Aber ich sage euch, dass Elia auch gekommen ist, und sie haben ihm getan, was irgend sie wollten, so wie über ihn geschrieben steht.
Lukas 9,28-36
28 Es geschah aber etwa acht Tage 🕒​ nach diesen Worten 🗨️, dass er Petrus und Johannes und Jakobus mitnahm und auf den Berg 🌄 stieg, um zu beten. 29 Und während er betete, wurde das Aussehen seines Angesichts anders und sein Gewand weiß, strahlend. 30 Und siehe, zwei Männer unterredeten sich mit ihm, welche Mose und Elia waren. 31 Diese erschienen in Herrlichkeit und besprachen seinen Ausgang, den er in Jerusalem erfüllen sollte. 32 Petrus aber und die, die bei ihm waren, waren vom Schlaf beschwert; als sie aber völlig aufgewacht waren, sahen sie seine Herrlichkeit und die zwei Männer, die bei ihm standen. 33 Und es geschah, als sie von ihm schieden, dass Petrus zu Jesus sprach: Meister, es ist gut, dass wir hier sind; und wir wollen drei Hütten machen, dir eine und Mose eine und Elia eine; und er wusste nicht, was er sagte. 34 Als er aber dies sagte 🗨️, kam eine Wolke ☁️ und überschattete sie. Sie fürchteten sich aber, als sie in die Wolke eintraten; 35 und eine Stimme 🗨️ erging aus der Wolke ☁️, die sagte 🗨️: Dieser ist mein geliebter Sohn, ihn hört. 36 Und als die Stimme erging, wurde Jesus allein gefunden. Und sie schwiegen und berichteten in jenen Tagen niemand etwas von dem, was sie gesehen hatten.
Matthäus 17,14-20
14 Und als sie zu der Volksmenge kamen, trat ein Mensch zu ihm und fiel vor ihm auf die Knie 15 und sprach: Herr, erbarme dich meines Sohnes, denn er ist mondsüchtig und leidet schwer; denn oft fällt er ins Feuer 🔥 und oft ins Wasser 💧. 16 Und ich brachte ihn zu deinen Jüngern, und sie konnten ihn nicht heilen. 17 Jesus aber antwortete 🗨️ und sprach 🗨️: O ungläubiges und verkehrtes Geschlecht! Bis wann soll ich bei euch sein? Bis wann soll ich euch ertragen? Bringt ihn mir her. 18 Und Jesus gebot 🗨️ ihm ernstlich, und der Dämon fuhr von ihm aus; und der Knabe war geheilt von jener Stunde an. 19 Da traten die Jünger für sich allein zu Jesus und sprachen: Warum haben wir ihn nicht austreiben können? 20 Er aber spricht 🗨️ zu ihnen: Wegen eures Unglaubens; denn wahrlich❗ ich sage 🗨️ euch, wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so werdet ihr zu diesem Berg 🌄 sagen: Werde versetzt von hier nach dort!, und er wird versetzt werden; und nichts wird euch unmöglich sein.
Markus 9,14-29
14 Und als sie zu den Jüngern kamen, sahen sie eine große Volksmenge um sie her und Schriftgelehrte, die mit ihnen stritten. 15 Und sogleich, als die ganze Volksmenge ihn sah, erstaunten sie sehr; und sie liefen herzu und begrüßten ihn. 16 Und er fragte 🗨️ sie: Worüber streitet ihr euch mit ihnen? 17 Und einer aus der Volksmenge antwortete ihm: Lehrer, ich habe meinen Sohn zu dir gebracht, der einen stummen Geist hat; 18 und wo immer er ihn ergreift, reißt er ihn, und er schäumt und knirscht mit den Zähnen, und er magert ab. Und ich sprach zu deinen Jüngern, dass sie ihn austreiben möchten, und sie vermochten es nicht. 19 Er aber antwortet 🗨️ ihnen und spricht 🗨️: O ungläubiges Geschlecht! Bis wann soll ich bei euch sein? Bis wann soll ich euch ertragen? Bringt ihn zu mir! 20 Und sie brachten ihn zu ihm. Und als der Geist ihn sah, zerrte er ihn sogleich hin und her; und er fiel auf die Erde und wälzte sich schäumend. 21 Und er fragte seinen Vater: Wie lange Zeit 🕒 ist es schon, dass ihm dies geschehen ist? Er aber sprach: Von Kindheit an; 22 und oft hat er ihn sogar ins Feuer 🔥 geworfen und ins Wasser 💧, um ihn umzubringen; aber wenn du etwas kannst, so erbarme dich unser und hilf uns! 23 Jesus aber sprach 🗨️ zu ihm: Was das „wenn du kannst“ betrifft – dem Glaubenden ist alles möglich. 24 Und sogleich rief der Vater des Kindes und sagte: Ich glaube; hilf meinem Unglauben! 25 Als aber Jesus sah 👀, dass eine Volksmenge zusammenlief, gebot 🗨️ er dem unreinen Geist ernstlich, indem er zu ihm sprach 🗨️: Du stummer und tauber Geist, ich gebiete dir: Fahre von ihm aus und fahre nicht mehr in ihn. 26 Und schreiend und ihn sehr hin und her zerrend, fuhr er aus; und er wurde wie tot, so dass die meisten sagten: Er ist gestorben. 27 Jesus aber ergriff 🫴 ihn bei der Hand 🫴 und richtete ihn auf; und er stand auf. 
 
28 Und als er in ein Haus getreten war, fragten ihn seine Jünger für sich allein: Warum haben wir ihn nicht austreiben können? 29 Und er sprach 🗨️ zu ihnen: Diese Art kann durch nichts ausfahren als nur durch Gebet und Fasten.
Lukas 9,37-43
37 Es geschah aber am folgenden Tag, als sie von dem Berg 🌄 herabgestiegen waren, dass ihm eine große Volksmenge entgegenkam. 38 Und siehe, ein Mann aus der Volksmenge rief laut und sprach: Lehrer, ich bitte dich, sieh meinen Sohn an, denn er ist mein einziger; 39 und siehe, ein Geist ergreift ihn, und plötzlich schreit er, und er zerrt ihn unter Schäumen hin und her, und mit Mühe weicht er von ihm, wobei er ihn aufreibt. 40 Und ich bat deine Jünger, dass sie ihn austreiben sollten, und sie konnten es nicht. 40 Jesus aber antwortete 🗨️ und sprach 🗨️: O ungläubiges und verkehrtes Geschlecht! Bis wann soll ich bei euch sein und euch ertragen? Führe deinen Sohn her! 42 Während er aber noch herzukam, riss ihn der Dämon und zerrte ihn hin und her. Jesus aber gebot 🗨️ dem unreinen Geist ernstlich und heilte 💪 den Knaben und gab ihn seinem Vater zurück. 38 Sie erstaunten aber alle sehr über die herrliche Größe Gottes.
Matthäus 17,22-27
22 Als sie sich aber in Galiläa aufhielten, sprach 🗨️ Jesus zu ihnen: Der Sohn des Menschen wird in die Hände 🫴 der Menschen überliefert werden, 23 und sie werden ihn töten 💀, und am dritten Tag 🕒 wird er auferweckt werden.
 
24 Und sie wurden sehr betrübt. Als sie aber nach Kapernaum kamen, traten die Einnehmer der Doppeldrachmen zu Petrus und sprachen: Zahlt euer Lehrer nicht die Doppeldrachmen? 25 Er sagt: Doch. Und als er in das Haus eintrat, kam Jesus ihm zuvor und sprach 🗨️: Was meinst du, Simon? Von wem erheben die Könige der Erde Zoll oder Steuer, von ihren Söhnen oder von den Fremden? 26 Petrus sagt zu ihm: Von den Fremden. 26 Jesus sprach 🗨️ zu ihm: Demnach sind die Söhne frei. 27 Damit wir ihnen aber keinen Anstoß geben, geh an den See, wirf eine Angel aus und nimm den ersten Fisch 🐟, der heraufkommt, tu sein Maul auf, und du wirst einen Stater finden; den nimm und gib ihnen für mich und dich.
Markus 9,30-33
30 Und sie gingen von dort weg und zogen durch Galiläa; und er wollte nicht, dass es jemand erfahre. 31 Denn er lehrte 🗨️ seine Jünger und sprach 🗨️ zu ihnen: Der Sohn des Menschen wird in die Hände der Menschen überliefert, und sie werden ihn töten; und nachdem er getötet worden ist, wird er nach drei Tagen auferstehen. 32 Sie aber verstanden das Wort nicht und fürchteten sich, ihn zu fragen. 33 Und er kam nach Kapernaum. Und als er in dem Haus war, fragte 🗨️ er sie: Was habt ihr auf dem Weg besprochen?
Lukas 9,43-45
43 Als sich aber alle verwunderten über alles, was er tat, sprach 🗨️ er zu seinen Jüngern: 44 Fasst ihr diese Worte in eure Ohren 👂! Denn der Sohn des Menschen wird in die Hände 🫴 der Menschen überliefert werden. 45 Sie aber verstanden dieses Wort 🗨️ nicht, und es war vor ihnen verborgen, damit sie es nicht begriffen; und sie fürchteten sich, ihn über dieses Wort 🗨️ zu fragen.

meine Antworten

Welche Offenbarung bekam Petrus vom Vater im Himmel?

  • das Jesus der Christus ist (Mt 16,16.17; Mk 8,29; Lk 9,20; Joh 6,69)
  • das Jesus der Sohn des lebendigen Gottes ist (Mt 16,16.17)

Was erwartet Jesus von denen, die ihm nachfolgen möchten?

  • Wenn jemand mir nachkommen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf und folge mir nach! Denn wenn jemand sein Leben erretten will, wird er es verlieren; wenn aber jemand sein Leben verliert um meinetwillen, wird er es finden. Denn was wird es einem Menschen nützen, wenn er die ganze Welt gewönne, aber sein Leben einbüßte? Oder was wird ein Mensch als Lösegeld geben für sein Leben? (Mt 16,24-27)
  • Wenn jemand mir nachkommen will, verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf und folge mir nach! enn wer sein Leben erretten will, der wird es verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen und um des Evangeliums willen, der wird es erretten. Denn was nützt es einem Menschen, die ganze Welt zu gewinnen und sein Leben einzubüßen? Denn was könnte ein Mensch als Lösegeld für sein Leben geben? Denn wer sich meiner und meiner Worte schämt unter diesem ehebrecherischen und sündigen Geschlecht, dessen wird sich auch der Sohn des Menschen schämen, wenn er kommen wird in der Herrlichkeit seines Vaters mit den heiligen Engeln. (Mk 8,34-38)
  • Wenn jemand mir nachkommen will, verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf täglich und folge mir nach! Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird es retten. Denn was wird es einem Menschen nützen, wenn er die ganze Welt gewönne, sich selbst aber verlöre oder einbüßte? Denn wer sich meiner und meiner Worte schämt, dessen wird der Sohn des Menschen sich schämen, wenn er kommen wird in seiner Herrlichkeit und der des Vaters und der heiligen Engel. (Lk 9,23 -26)

Was sagte die Stimme aus der Wolke, als sich Jesus mit Petrus und Jakobus auf dem Berg befand?

  • Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe. Ihn hört! (Mt 17,5)
  • Dieser ist mein geliebter Sohn, ihn hört! (Mk 9,7)
  • Dieser ist mein auserwählter Sohn, ihn hört! (Lk 9,35)

Welche Wahrheit über Jesus erfuhren Petrus, Jakobus und Johannes, als sie sich mit ihrem Herrn auf dem Berg der Verklärung befanden?

  • das Jesus der Sohn Gottes ist (Mt 17,5; Mk 9,7; Lk 9,35)
  • das sie auf Jeus höhren sollen (Mt 17,5; Mk 9,7; Lk 9,35)
  • das Johnnes der Täufer Elias war, der erst kommen musste bevor der Messias kam (Mt 17,10-13; Mk 9,11-13)

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Tag 368

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Fragen

  • Die Pharisäer achteten sehr auf die Satzungen der Ältesten. Dennoch wurden sie von Jesus hart getadelt. Was war an ihrer Lebensweise nicht in Ordnung?
  • Warum dienten die Pharisäer dem Herrn vergeblich?
  • Auf welche Weise heilte Jesus den Taubstummen im Gebiet der zehn Städte?
  • Was bedeutete Jesu Warnung vor dem Sauerteig der Pharisäer?
  • Wie oft legte Jesus dem Blinden in Betsaida die Hände auf, um ihn zu heilen?

Bibeltext

Matthäus 15,1-20
1 Dann kommen Pharisäer und Schriftgelehrte von Jerusalem zu Jesus und sagen: 2 Warum übertreten deine Jünger die Überlieferung der Ältesten? Denn sie waschen ihre Hände 🫴 nicht, wenn sie Brot 🫓​ essen. 3 Er aber antwortete 🗨️ und sprach 🗨️ zu ihnen: Und warum übertretet ihr das Gebot 📖 Gottes um eurer Überlieferung willen? Denn Gott hat geboten 🗨️ und gesagt 🗨️: „Ehre den Vater und die Mutter!“, und: „Wer Vater oder Mutter schmäht, soll des Todes 💀 sterben.“ 5 Ihr aber sagt: Wer irgend zum Vater oder zur Mutter spricht: Eine Opfergabe sei das, was irgend dir von mir zunutze kommen könnte – 6 der wird keineswegs seinen Vater oder seine Mutter ehren. Und so habt ihr das Gebot 📖 Gottes ungültig gemacht um eurer Überlieferung willen. 7  Ihr Heuchler! Treffend hat Jesaja über euch geweissagt 🗨️, indem er spricht 🗨️: 8 „Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, aber ihr Herz ❤️ ist weit entfernt von mir. 9 Vergeblich aber verehren sie mich, indem sie als Lehren Menschengebote lehren.“
 
10 Und er rief 🗨️ die Volksmenge herzu und sprach 🗨️ zu ihnen: Hört 🧏🏻 und versteht 💭! 11 Nicht was in den Mund 👄 eingeht, verunreinigt den Menschen, sondern was aus dem Mund 👄 ausgeht, das verunreinigt den Menschen. 12 Dann traten seine Jünger herzu und sprachen zu ihm: Weißt du, dass die Pharisäer Anstoß genommen haben, als sie das Wort hörten? 13 Er aber antwortete 🗨️ und sprach 🗨️: Jede Pflanze, die mein himmlischer Vater nicht gepflanzt hat, wird ausgerissen werden. 14 Lasstsie; sie sind blinde 🕶️ Leiter der Blinden 🕶️. Wenn aber ein Blinder 🕶️ einen Blinden 🕶️ leitet, werden beide in eine Grube fallen. 15 Petrus aber antwortete und sprach zu ihm: Deute uns dieses Gleichnis. 16 Er aber sprach 🗨️: Seid auch ihr noch unverständig 💭? 17 Begreift ihr nicht, dass alles, was in den Mund 👄​ eingeht, in den Bauch geht und in den Abort ausgeschieden wird? 18 Was aber aus dem Mund 👄​ ausgeht, kommt aus dem Herzen ❤️ hervor, und das verunreinigt den Menschen. 19 Denn aus dem Herzen ❤️ kommen hervor böse Gedanken 💭, Mord 💀, Ehebruch, Hurerei, Dieberei, falsche Zeugnisse, Lästerungen; 20 diese Dinge sind es, die den Menschen verunreinigen, aber mit ungewaschenen Händen 🫴 essen verunreinigt den Menschen nicht.
Markus 7,1-23
1 Und es versammelten sich bei ihm die Pharisäer und einige der Schriftgelehrten, die von Jerusalem gekommen waren; 2 und sie sahen einige seiner Jünger mit unreinen, das ist ungewaschenen Händen 🫴 Brot 🫓 essen. 3 Denn die Pharisäer und alle Juden essen nicht, wenn sie sich nicht mit einer Hand 🫴 voll Wasser die Hände 🫴 gewaschen haben, und halten so die Überlieferung der Ältesten; 4 und vom Markt kommend, essen sie nicht, wenn sie sich nicht gewaschen haben; und vieles andere gibt es, was sie zu halten übernommen haben: Waschungen der Becher und Krüge und Kupfergefäße und Liegepolster.) 5 Und die Pharisäer und die Schriftgelehrten fragen ihn: Warum wandeln deine Jünger nicht nach der Überlieferung der Ältesten, sondern essen das Brot 🫓​ mit unreinen Händen 🫴? 
 
6 Er aber antwortete 🗨️ und sprach 🗨️ zu ihnen: Treffend hat Jesaja über euch Heuchler geweissagt 🗨️, wie geschrieben steht: „Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, aber ihr Herz ❤️ ist weit entfernt von mir. 7 Vergeblich aber verehren sie mich, indem sie als Lehren Menschengebote lehren.“ 8 Das Gebot 📖​ Gottes habt ihr aufgegeben, und die Überlieferung der Menschen haltet ihr: Waschungen der Krüge und Becher, und vieles andere dergleichen tut ihr. 9 Und er sprach zu ihnen: Geschickt hebt ihr das Gebot 📖 Gottes auf, um eure Überlieferung zu halten. 10 Denn Mose hat gesagt: „Ehre deinen Vater und deine Mutter!“, und: „Wer Vater oder Mutter schmäht, soll des Todes sterben.“ 11 Ihr aber sagt: Wenn ein Mensch zum Vater oder zur Mutter spricht: Korban (das ist eine Gabe) sei das, was irgend dir von mir zunutze kommen könnte. 12  Und so lasst ihr ihn nichts mehr für seinen Vater oder seine Mutter tun, 13 indem ihr das Wort 📖​ Gottes ungültig macht durch eure Überlieferung, die ihr überliefert habt; und vieles dergleichen tut ihr. 
14 Und als er die Volksmenge wieder herzugerufen hatte, sprach 🗨️ er zu ihnen: 15 Hört 🧏🏻 mich alle und versteht 💭! Es gibt nichts, was von außerhalb des Menschen in ihn eingeht, das ihn verunreinigen kann, sondern was von ihm ausgeht, ist es, was den Menschen verunreinigt. 16 Wenn jemand Ohren hat, zu hören, der höre! 
 
17 Und als er von der Volksmenge weg in ein Haus eintrat, befragten ihn seine Jünger über das Gleichnis. 18 Und er spricht zu ihnen: Seid auch ihr so unverständig 💭? Begreift ihr nicht, dass alles, was von außerhalb in den Menschen eingeht, ihn nicht verunreinigen kann? 19 Denn es geht nicht in sein Herz ❤️ hinein, sondern in den Bauch, und es geht aus in den Abort – indem er so alle Speisen für rein erklärte. 20 Er sagte aber: Was aus dem Menschen ausgeht, das verunreinigt den Menschen. 21 Denn von innen aus dem Herzen ❤️ der Menschen gehen hervor die schlechten Gedanken 💭: Hurerei, Dieberei, Mord, 22 Ehebruch, Habsucht, Bosheit, List, Ausschweifung, böses Auge 👀, Lästerung, Hochmut, Torheit; alle diese bösen Dinge gehen von innen aus und verunreinigen den Menschen.
Johannes 7,1
1 Und danach wandelte Jesus in Galiläa; denn er wollte nicht in Judäa wandeln, weil die Juden ihn zu töten suchten.
Matthäus 15,21-31
21 Und Jesus ging aus von dort und zog sich zurück in das Gebiet von Tyrus und Sidon; 22 und siehe, eine kananäische Frau, die aus jenem Gebiet hergekommen war, schrie und sprach: Erbarme dich meiner, Herr, Sohn Davids! Meine Tochter ist schlimm besessen. 23 Er aber antwortete ihr nicht ein Wort. Und seine Jünger traten herzu und baten ihn und sprachen: Entlass sie, denn sie schreit hinter uns her. 24 Er aber antwortete 🗨️ und sprach 🗨️: Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt. 25 Sie aber kam und warf sich vor ihm nieder und sprach: Herr, hilf mir! 26 Er aber antwortete 🗨️ und sprach 🗨️: Es ist nicht schön, das Brot 🫓​ der Kinder zu nehmen und den Hunden hinzuwerfen. 27 Sie aber sprach: Ja, Herr; und doch fressen die Hunde von den Brotkrumen, die von dem Tisch ihrer Herren fallen. 28 Da antwortete 🗨️ Jesus und sprach 🗨️ zu ihr: O Frau, dein Glaube ist groß; dir geschehe, wie du willst. Und ihre Tochter war geheilt von jener Stunde an. 
 
29 Und Jesus ging von dort weg und kam an den See von Galiläa; und als er auf den Berg gestiegen war, setzte er sich dort. 30 Und große Volksmengen kamen zu ihm, die Lahme, Blinde 🕶️, Krüppel, Stumme und viele andere bei sich hatten, und sie legten sie zu seinen Füßen nieder; und er heilte 💪 sie, 30 so dass die Volksmenge sich verwunderte, als sie sah, dass Stumme redeten, Krüppel gesund geworden waren und Lahme umhergingen und Blinde 🕶️ sahen; und sie verherrlichten den Gott Israels.
Markus 7,24-37
24 Er brach aber von dort auf und ging weg in das Gebiet von Tyrus und Sidon; und als er in ein Haus eingetreten war, wollte er, dass niemand es erfahre; und er konnte nicht verborgen bleiben. 25 Vielmehr hörte sogleich eine Frau von ihm, deren Töchterchen einen unreinen Geist hatte, und sie kam und fiel nieder zu seinen Füßen. 26 Die Frau aber war eine Griechin, eine Syro-Phönizierin von Geburt; und sie bat ihn, dass er den Dämon von ihrer Tochter austreibe. 27 Und er sprach 🗨️ zu ihr: Lass zuerst die Kinder gesättigt werden, denn es ist nicht schön, das Brot 🫓​ der Kinder zu nehmen und den Hunden hinzuwerfen. 28 Sie aber antwortete und sprach zu ihm: Ja, Herr; und doch fressen die Hunde unter dem Tisch von den Brotkrumen der Kinder. 29 Und er sprach 🗨️ zu ihr: Um dieses Wortes willen geh hin; der Dämon ist von deiner Tochter ausgefahren. 30 Und sie ging hin in ihr Haus und fand das Kind auf dem Bett liegen und den Dämon ausgefahren.
 
31 Und als er aus dem Gebiet von Tyrus und Sidon wieder weggegangen war, kam er an den See von Galiläa, mitten durch das Gebiet der Dekapolis.
 
32 Und sie bringen einen Tauben zu ihm, der auch schwer redete, und bitten ihn, dass er ihm die Hand 🫳 auflege. 33 Und er nahm ihn von der Volksmenge weg für sich allein und legte seine Finger 🫵 in seine Ohren; und er spie und rührte seine Zunge an; 34 und zum Himmel aufblickend 🙏, seufzte er und spricht 🗨️ zu ihm: Ephata!, das ist: Werde aufgetan! 35 Und sogleich wurden seine Ohren aufgetan, und das Band seiner Zunge wurde gelöst, und er redete richtig. 36 Und er gebot 🗨️ ihnen, dass sie es niemand sagen sollten. Je mehr er es ihnen aber gebot, desto mehr machten sie es übermäßig kund; 37 und sie waren überaus erstaunt und sprachen: Er hat alles wohlgemacht; er macht sowohl die Tauben hören als auch die Stummen reden.
Matthäus 15,32-39
32 Als Jesus aber seine Jünger herzugerufen 🗨️ hatte, sprach 🗨️ er: Ich bin innerlich bewegt über die Volksmenge, denn schon drei Tage weilen sie bei mir und haben nichts zu essen; und ich will sie nicht hungrig entlassen, damit sie nicht etwa auf dem Weg verschmachten. 33 Und die Jünger sagen zu ihm: Woher nehmen wir in <der> Einöde so viele Brote 🫓, um eine so große Volksmenge zu sättigen? 34 Und Jesus spricht zu ihnen: Wie viele Brote 🫓​ habt ihr? Sie aber sagten: Sieben, und wenige kleine Fische. 35 Und er gebot 🗨️ der Volksmenge, sich auf der Erde zu lagern. 36 Und er nahm die sieben Brote 🫓​ und die Fische 🐟, dankte und brach sie und gab sie den Jüngern, die Jünger aber gaben sie den Volksmengen. 37 Und sie aßen alle und wurden gesättigt; und sie hoben auf, was an Brocken übrig blieb, sieben Körbe voll. 38 Die aber aßen, waren viertausend Männer, ohne Frauen und Kinder. 39 Und als er die Volksmengen entlassen hatte, stieg er in das Schiff und kam in das Gebiet von Magada.
Markus 8,1-9
1 In jenen Tagen 🕒, als wieder eine große Volksmenge da war und sie nichts zu essen hatten, rief 🗨️ er die Jünger herzu und spricht 🗨️ zu ihnen: 2 Ich bin innerlich bewegt über die Volksmenge, denn schon drei Tage 🕒 weilen sie bei mir und haben nichts zu essen; 3 und wenn ich sie hungrig nach Hause entlasse, werden sie auf dem Weg verschmachten; und einige von ihnen sind von weit her gekommen. 4 Und seine Jünger antworteten ihm: Woher wird jemand diese hier in der Einöde mit Brot 🫓​ sättigen können? 5 Und er fragte 🗨️ sie: Wie viele Brote 🫓​ habt ihr? Sie aber sagten: Sieben. 6 Und er gebietet der Volksmenge, sich auf der Erde zu lagern. Und er nahm 🫴 die sieben Brote 🫓, dankte 🙏 und brach 🫴 sie und gab 🫴 sie seinen Jüngern, damit sie sie vorlegten; und sie legten sie der Volksmenge vor. 7 Und sie hatten einige kleine Fische 🐟; und als er sie gesegnet 🫳 hatte, sagte er, sie sollten auch diese vorlegen. 8 Und sie aßen und wurden gesättigt; und sie hoben auf, was an Brocken 🫓 übrig blieb, sieben Körbe voll. 9 Es waren aber ungefähr viertausend; und er entließ sie.
Matthäus 16,1-12
1 Und die Pharisäer und Sadduzäer kamen herzu, und um ihn zu versuchen, baten sie ihn, ihnen ein Zeichen aus dem Himmel zu zeigen. 2 Er aber antwortete 🗨️ und sprach 🗨️ zu ihnen: Wenn es Abend 🕒 geworden ist, sagt ihr: Heiteres Wetter, denn der Himmel ist feuerrot; 3 und frühmorgens 🕒: Heute stürmisches 🍃 Wetter, denn der Himmel ist feuerrot und trübe. Das Aussehen des Himmels wisst ihr zwar zu beurteilen, aber die Zeichen der Zeiten könnt ihr nicht beurteilen? – 4 Ein böses und ehebrecherisches Geschlecht begehrt ein Zeichen, und kein Zeichen wird ihm gegeben werden als nur das Zeichen Jonas. Und er verließ sie und ging weg.
 
5 Und als die Jünger an das jenseitige Ufer kamen, hatten sie vergessen, Brote 🫓​ mitzunehmen. 6 Jesus aber sprach 🗨️ zu ihnen: Gebt Acht und hütet euch vor dem Sauerteig 🫓​ der Pharisäer und Sadduzäer. 7 Sie aber überlegten bei sich selbst und sagten: Weil wir keine Brote 🫓​ mitgenommen haben. 8 Als aber Jesus es erkannte 💭, sprach 🗨️ er: Was überlegt 💭 ihr bei euch selbst, Kleingläubige, weil ihr keine Brote 🫓 mitgenommen habt? 9 Versteht ihr noch nicht, erinnert ihr euch auch nicht an die fünf Brote 🫓 für die fünftausend und wie viele Handkörbe ihr aufgehoben habt, 10 noch an die sieben Brote 🫓​ für die viertausend und wie viele Körbe ihr aufgehoben habt? 11 Wie, versteht 💭 ihr nicht, dass ich euch nicht von Broten 🫓 sagte: Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und Sadduzäer? 12 Da verstanden sie, dass er nicht gesagt hatte, sich zu hüten vor dem Sauerteig der Brote 🫓, sondern vor der Lehre der Pharisäer und Sadduzäer.
Markus 8,11-26
11 Und sogleich stieg er mit seinen Jüngern in das Schiff ⛵ und kam in das Gebiet von Dalmanuta. 12 Und die Pharisäer kamen heraus und fingen an, mit ihm zu streiten, indem sie ein Zeichen vom Himmel von ihm begehrten, um ihn zu versuchen. 12 Und in seinem Geist tief seufzend, spricht 🗨️ er: Was begehrt dieses Geschlecht ein Zeichen? Wahrlich, ich sage euch: Wenn diesem Geschlecht ein Zeichen gegeben werden wird! 13 Und er verließ sie, stieg wieder in das Schiff ⛵ und fuhr an das jenseitige Ufer. 
 
14 Und sie vergaßen, Brote 🫓​ mitzunehmen, und hatten nichts bei sich auf dem Schiff als nur ein Brot 🫓15 Und er gebot 🗨️ ihnen und sprach 🗨️: Gebt Acht, hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und dem Sauerteig des Herodes. 16 Und sie überlegten miteinander und sprachen: Weil wir keine Brote 🫓 haben. 17 Und als Jesus es erkannte 💭, spricht 🗨️ er zu ihnen: Was überlegt ihr, weil ihr keine Brote 🫓 habt? Begreift ihr noch nicht und versteht auch nicht? Habt ihr euer Herz ❤️ verhärtet? 18 Augen 👀 habt ihr und seht 👀 nicht, und Ohren 👂 habt ihr und hört 🧏🏻 nicht? Und erinnert 💭 ihr euch nicht? 19 Als ich die fünf Brote 🫓​ für die fünftausend brach, wie viele Handkörbe voll Brocken habt ihr aufgehoben? Sie sagen zu ihm: Zwölf. – 20 Als aber die sieben für die viertausend, wie viele Körbe, mit Brocken gefüllt, habt ihr aufgehoben? Und sie sagen zu ihm: Sieben. 21 Und er sprach 🗨️ zu ihnen: Versteht ihr noch nicht? 
 
22 Und sie kommen nach Bethsaida; und sie bringen ihm einen Blinden 🕶️ und bitten ihn, dass er ihn anrühre. 23 Und er fasste 🫴 den Blinden 🕶️ bei der Hand 🫴 und führte ihn aus dem Dorf hinaus; und er tat Speichel in seine Augen 👀, legte ihm die Hände 🫳 auf und fragte 🗨️ ihn, ob er etwas sehe24 Und aufblickend sprach er: Ich erblicke die Menschen 🧑🏻‍🦱, denn ich sehe sie wie umhergehende Bäume 🌳. 25 Dann legte er wieder die Hände 🫳 auf seine Augen 👀, und er sah deutlich, und er war wiederhergestellt und sah alles klar. 26 Und er schickte 🗨️ ihn in sein Haus und sprach 🗨️: Geh nicht in das Dorf.

 


meine Antworten

Die Pharisäer achteten sehr auf die Satzungen der Ältesten. Dennoch wurden sie von Jesus hart getadelt. Was war an ihrer Lebensweise nicht in Ordnung?

  • sie waren Heuchler (Mt 15,7; Mk 7,6)
  • sie ehrten Gott mit den Lippen, aber ihr Herz ist weit entfernt von Gott (Mt 15,8; Mk 7,6)
  • sie lehrten falsche Menschengebote (Mt 15,9; Mk 7,7)
  • sie machten durch Überlieferungen Gottes Gebote ungültig (Mk 7,13)

Warum dienten die Pharisäer dem Herrn vergeblich?

  • sie waren Heuchler (Mt 15,7; Mk 7,6)
  • sie ehrten Gott mit den Lippen, aber ihr Herz ist weit entfernt von Gott (Mt 15,8; Mk 7,6)

Auf welche Weise heilte Jesus den Taubstummen im Gebiet der zehn Städte?

  • Jesus nahm ihn beiseite (Mk 7,33)
  • Jesus legte seine Finger in die Ohren (Mk 7,33)
  • Jesus berührte mit Speichel seine Zunge (Mk 7,33)
  • Jesus betete und gebot: Werde geöffnet (Mk 7,34)

Was bedeutete Jesu Warnung vor dem Sauerteig der Pharisäer?

  • der Sauerteig ist die Lehre der Pharisäer und Sadduzäer (Mt 16,12)

Wie oft legte Jesus dem Blinden in Betsaida die Hände auf, um ihn zu heilen?

  • 2-mal (Mk 8,22-26)

Informationen


weiterführende Dokumente

Datei:Landkarte der Orte des Wirkens Jesu Christi.svg – Wikipedia

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Erklärung der Farben

im Bibeltext

Blau Handeln Gottes
Blau Rede Gottes
Rot Betrift mein Leben
Grün

Verheißung / Versprechen

Grün Verheißung / Versprechen
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Beige wichtig
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Gelb Heiliger Geist