Tag 359

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Matthäusevangelium
Markusevangelium
Lukasevangelium

Fragen

  • Wie begründete Jesus seine Handlung, mit den Zöllnern und Sündern zu essen?
     
  • Welche Vollmacht hat der Vater dem Menschensohn gegeben?

Bibeltext 

Matthäus 9,9-13

9 Und als Jesus von dort weiterging, sah 👀 er einen Menschen am Zollhaus sitzen, Matthäus genannt, und er spricht 🗨️ zu ihm: Folge mir nach! Und er stand auf und folgte ihm nach. 10 Und es geschah, als er in dem Haus zu Tisch lag, siehe, da kamen viele Zöllner und Sünder und lagen zu Tisch mit Jesus und seinen Jüngern. 11 Und als die Pharisäer es sahen 👀, sprachen sie zu seinen Jüngern: Warum isst euer Lehrer mit den Zöllnern und Sündern? 12 Als er es aber hörte 🧏🏻, sprach 🗨️ er: Nicht die Starken brauchen einen Arzt 🧑‍⚕️, sondern die Kranken. 13 Geht aber hin und lernt, was das ist: „Ich will Barmherzigkeit und nicht Schlachtopfer“; denn ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder. 

Markus 2,13-17

13Und er ging wieder hinaus an den See, und die ganze Volksmenge kam zu ihm, und er lehrte sie. 14 Und als er vorüberging, sah 👀 er Levi, den Sohn des Alphäus, am Zollhaus sitzen, und er spricht 🗨️ zu ihm: Folge mir nach! Und er stand auf und folgte ihm nach. 
15 Und es geschah, dass er in seinem Haus zu Tisch lag; und viele Zöllner und Sünder lagen zu Tisch mit Jesus und seinen Jüngern, denn es waren viele, und sie folgten ihm nach. 16 Und als die Schriftgelehrten und die Pharisäer ihn mit den Sündern und Zöllnern essen sahen 👀, sprachen sie zu seinen Jüngern: Warum isst und trinkt er mit den Zöllnern und Sündern? 17 Und als Jesus es hörte 🧏🏻, spricht 🗨️ er zu ihnen: Nicht die Starken brauchen einen Arzt 🧑‍⚕️, sondern die Kranken. Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen 🗨️, sondern Sünder.

Lukas 5,27-32

27 Und danach ging er hinaus und sah 👀 einen Zöllner, mit Namen Levi, am Zollhaus sitzen und sprach🗨️  zu ihm: Folge mir nach! 28 Und er verließ alles, stand auf und folgte ihm nach. 29 Und Levi machte ihm ein großes Mahl in seinem Haus; und da war eine große Menge Zöllner und anderer, die mit ihnen zu Tisch lagen. 30 Und die Pharisäer und ihre Schriftgelehrten murrten gegen seine Jünger und sprachen: Warum esst und trinkt ihr mit den Zöllnern und Sündern? 31 Und Jesus antwortete 🗨️ und sprach 🗨️ zu ihnen: Nicht die Gesunden brauchen einen Arzt 🧑‍⚕️, sondern die Kranken; 32 ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen 🗨️, sondern Sünder zur Buße ↩️.

Matthäus 9,14-17

14 Dann kommen die Jünger des Johannes zu ihm und sagen: Warum fasten wir und die Pharisäer oft, deine Jünger aber fasten nicht? 15 Und Jesus sprach 🗨️ zu ihnen: Können etwa die Gefährten des Bräutigams 🤵 trauern, solange der Bräutigam 🤵 bei ihnen ist? Es werden aber Tage 🕒​ kommen, da der Bräutigam 🤵 von ihnen weggenommen sein wird, und dann werden sie fasten. 18 Niemand aber setzt einen Flicken von neuem Tuch auf ein altes Kleidungsstück; denn das Eingesetzte reißt von dem Kleidungsstück ab, und der Riss wird schlimmer. 19 Auch füllt man nicht neuen Wein 🍷 in alte Schläuche; sonst zerreißen die Schläuche, und der Wein 🍷 wird verschüttet, und die Schläuche verderben; sondern man füllt neuen Wein 🍷 in neue Schläuche, und beide bleiben zusammen erhalten.

Markus 2,18-22

18 Und die Jünger des Johannes und die Pharisäer fasteten; und sie kommen und sagen zu ihm: Warum fasten die Jünger des Johannes und die Jünger der Pharisäer, deine Jünger aber fasten nicht? 19 Und Jesus sprach 🗨️ zu ihnen: Können etwa die Gefährten des Bräutigams 🤵 fasten, während der Bräutigam bei ihnen ist? Solange sie den Bräutigam 🤵 bei sich haben, können sie nicht fasten. 20 Es werden aber Tage 🕒 kommen, da der Bräutigam 🤵 von ihnen weggenommen sein wird, und dann, an jenem Tag, werden sie fasten. 21 Niemand näht einen Flicken von neuem Tuch auf ein altes Kleidungsstück; sonst reißt das Eingesetzte davon ab, das neue von dem alten, und der Riss wird schlimmer. 22 Und niemand füllt neuen Wein 🍷 in alte Schläuche; sonst zerreißt der Wein 🍷 die Schläuche, und der Wein 🍷 wird verschüttet, und die Schläuche verderben; sondern neuen Wein 🍷 füllt man in neue Schläuche.

Lukas 5,33-39

33 Sie aber sprachen zu ihm: Warum fasten die Jünger des Johannes häufig und verrichten Gebete, ebenso auch die der Pharisäer; die deinen aber essen und trinken? 34 Jesus aber sprach 🗨️ zu ihnen: Ihr könnt doch nicht die Gefährten des Bräutigams 🤵 fasten lassen, während der Bräutigam 🤵 bei ihnen ist! 35 Es werden aber Tage 🕒 kommen, und zwar, wenn der Bräutigam 🤵 von ihnen weggenommen sein wird, dann, in jenen Tagen, werden sie fasten. 
36 Er sagte 🗨️ aber auch ein Gleichnis zu ihnen: Niemand reißt einen Flicken von einem neuen Kleidungsstück ab und setzt ihn auf ein altes Kleidungsstück; sonst wird er nicht nur das neue zerreißen, sondern der neue Flicken wird auch nicht zu dem alten passen. 37 Und niemand füllt neuen Wein 🍷 in alte Schläuche; sonst wird der neue Wein 🍷 die Schläuche zerreißen, und er selbst wird verschüttet werden, und die Schläuche werden verderben; 40 sondern neuen Wein 🍷 füllt man in neue Schläuche, und beide bleiben zusammen erhalten. 39 Und niemand will, wenn er alten 🍷 getrunken hat, neuen 🍷, denn er spricht: Der alte ist besser.

Johannes 5,1-47

1 Danach war ein Fest der Juden, und Jesus ging hinauf nach Jerusalem. 2 Es ist aber in Jerusalem bei dem Schaftor ein Teich, der auf Hebräisch Bethesda genannt wird und fünf Säulenhallen hat. 3 In diesen lag eine Menge Kranker, Blinder, Lahmer, Dürrer, die auf die Bewegung des Wassers warteten. 4 Denn zu gewissen Zeiten 🕒​ stieg ein Engel in den Teich herab und bewegte das Wasser. Wer nun nach der Bewegung des Wassers zuerst hineinstieg, wurde gesund, mit welcher Krankheit irgend er behaftet war. 5 Es war aber ein gewisser Mensch dort, der achtunddreißig Jahre 🕒 mit seiner Krankheit behaftet war. 6 Als Jesus diesen daliegen sah 👀 und wusste, dass es schon lange Zeit 🕒​ so mit ihm war, spricht 🗨️ er zu ihm: Willst du gesund werden? 7 Der Kranke antwortete ihm: Herr, ich habe keinen Menschen, dass er mich, wenn das Wasser bewegt worden ist, in den Teich wirft; während ich aber komme, steigt ein anderer vor mir hinab. 8 Jesus spricht 🗨️ zu ihm: Steh auf, nimm dein Bett auf und geh umher! 9 Und sogleich 🕒​ wurde der Mensch gesund und nahm sein Bett auf und ging umher. Es war aber an jenem Tag Sabbat 🕒
10 Die Juden nun sagten zu dem Geheilten: Es ist Sabbat 🕒, und es ist dir nicht erlaubt, dein Bett zu tragen. 11 Er aber antwortete ihnen: Der mich gesund machte, der sagte zu mir: Nimm dein Bett auf und geh umher. 12 Sie fragten ihn: Wer ist der Mensch, der zu dir sagte: Nimm dein Bett auf und geh umher? 13 Der Geheilte aber wusste nicht, wer es war; denn Jesus hatte sich zurückgezogen, weil eine Volksmenge an dem Ort war. 
14 Danach findet 🔍 Jesus ihn im Tempel, und er sprach 🗨️ zu ihm: Siehe, du bist gesund geworden; sündige nicht mehr, damit dir nichts Schlimmeres widerfahre! 15 Der Mensch ging hin und verkündete den Juden, dass es Jesus sei, der ihn gesund gemacht habe. 16 Und darum verfolgten die Juden Jesus und suchten ihn zu töten, weil er dies am Sabbat tat. 17 Jesus aber antwortete 🗨️ ihnen: Mein Vater wirkt bis jetzt, und ich wirke. 18 Darum nun suchten die Juden noch mehr, ihn zu töten, weil er nicht nur den Sabbat brach, sondern auch Gott seinen eigenen Vater nannte 🗨️, sich selbst Gott gleichmachend. 
19 Da antwortete 🗨️ Jesus und sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage 🗨️ euch: Der Sohn kann nichts von sich selbst aus tun, außer was er den Vater tun sieht 👀; denn was irgend er tut, das tut auch in gleicher Weise der Sohn. 20 Denn der Vater hat den Sohn lieb 💕 und zeigt 👀 ihm alles, was er selbst tut; und er wird ihm größere Werke als diese zeigen 👀, damit ihr euch verwundert. 21 Denn wie der Vater die Toten 💀 auferweckt 💪 und lebendig 💪 macht, so macht auch der Sohn lebendig 💪, welche er will. 22 Denn der Vater richtet ⚖️ auch niemand, sondern das ganze Gericht ⚖️ hat er dem Sohn gegeben, 23 damit alle den Sohn ehren 🙏, wie sie den Vater ehren 🙏. Wer den Sohn nicht ehrt 🙏, ehrt 🙏 den Vater nicht, der ihn gesandt hat. 24 Wahrlich, wahrlich, ich sage 🗨️ euch: Wer mein Wort 🗨️ hört 🧏🏻 und dem glaubt, der mich gesandt 🗨️ hat, hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht ⚖️, sondern ist aus dem Tod 💀 in das Leben übergegangen. 25 Wahrlich, wahrlich, ich sage 🗨️ euch: Es kommt die Stunde 🕒 und ist jetzt, da die Toten 💀 die Stimme 🗨️ des Sohnes Gottes hören werden, und die sie gehört haben, werden leben. 26 Denn wie der Vater Leben in sich selbst hat, so hat er auch dem Sohn gegeben, Leben zu haben in sich selbst; 27 und er hat ihm Gewalt 💪 gegeben, Gericht ⚖️ zu halten, weil er des Menschen Sohn ist. 28 Wundert euch darüber nicht, denn es kommt die Stunde 🕒, in der alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme 🗨️ hören 🧏🏻 29 und hervorkommen werden: die das Gute getan haben, zur Auferstehung des Lebens, die aber das Böse verübt haben, zur Auferstehung des Gerichts ⚖️. 30 Ich kann nichts von mir selbst aus tun; so, wie ich höre 🧏🏻, richte ich, und mein Gericht ⚖️ ist gerecht ⚖️, denn ich suche 🔍​ nicht meinen Willen, sondern den Willen dessen, der mich gesandt 🗨️ hat. 
31 Wenn ich von mir selbst zeuge, ist mein Zeugnis nicht wahr. 32 Ein anderer ist es, der von mir zeugt, und ich weiß, dass das Zeugnis wahr ist, das er von mir zeugt. 33 Ihr habt zu Johannes gesandt, und er hat der Wahrheit Zeugnis gegeben. 34 Ich aber nehme kein Zeugnis von einem Menschen an, sondern dies sage ich, damit ihr errettet werdet. 35 Er war die brennende und scheinende Lampe 💡; ihr aber wolltet für eine Zeit in seinem Licht 💡 fröhlich sein. 36 Ich aber habe das Zeugnis, das größer ist als das des Johannes; denn die Werke 💪, die der Vater mir gegeben hat, damit ich sie vollbringe, die Werke 💪 selbst, die ich tue, zeugen von mir, dass der Vater mich gesandt 🗨️ hat. 37 Und der Vater, der mich gesandt 🗨️ hat, er hat Zeugnis von mir gegeben. Ihr habt weder jemals seine Stimme 🗨️ gehört noch seine Gestalt gesehen, 38 und sein Wort habt ihr nicht bleibend in euch; denn dem, den er gesandt hat, diesem glaubt ihr nicht. 39 Ihr erforscht die Schriften 📖, denn ihr meint, in ihnen ewiges Leben zu haben, und sie sind es, die von mir zeugen; 40 und ihr wollt nicht zu mir kommen, damit ihr Leben habt. 41 Ich nehme keine Ehre von Menschen an; 42 sondern ich kenne euch, dass ihr die Liebe 💕 Gottes nicht in euch habt. 43 Ich bin in dem Namen meines Vaters gekommen, und ihr nehmt mich nicht auf; wenn ein anderer in seinem eigenen Namen kommt, den werdet ihr aufnehmen. 44 Wie könnt ihr glauben, die ihr Ehre voneinander nehmt und die Ehre, die von Gott allein ist, nicht sucht? 45 Meint nicht, dass ich euch bei dem Vater verklagen werde; da ist einer, der euch verklagt, Mose, auf den ihr eure Hoffnung gesetzt habt. 46 Denn wenn ihr Mose glaubtet, so würdet ihr mir glauben, denn er hat von mir geschrieben. 47 Wenn ihr aber seinen Schriften 📖​ nicht glaubt, wie werdet ihr meinen Worten 🗨️ glauben?
 

meine Antworten

Wie begründete Jesus seine Handlung, mit den Zöllnern und Sündern zu essen?

  • Nicht die Starken brauchen einen Arzt, sondern die Kranken. Geht aber hin und lernt, was das ist: «Ich will Barmherzigkeit und nicht Schlachtopfer.» Denn ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder. (Mt 9,12.13)
  • Nicht die Starken brauchen einen Arzt, sondern die Kranken. Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder. (Mk 2,17)
  • Nicht die Gesunden brauchen einen Arzt, sondern die Kranken; ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder zur Buße. (Lk 5,31)

Welche Vollmacht hat der Vater dem Menschensohn gegeben?

  • Tote aufzuerwecken (Joh 5,15-29)
  • die Gutes getan haben zur Auferstehung des Lebens (Joh 5,29)
  • die Böses verübt haben zur Auferstehung des Gerichtes (Joh 5,29)

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Tag 358

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Fragen

  • Wo und wann betete Jesus?
     
  • Welche Wahrheit machte Jesus den Pharisäern und Schriftgelehrten anhand der Heilung des Gelähmten in Lukas 5,17-26 deutlich?

BIBELTEXT 

Matthäus 4,18-22

18 Als er aber am See von Galiläa entlangging, sah 👀 er zwei Brüder: Simon, genannt Petrus, und Andreas, seinen Bruder, die ein Netz in den See warfen, denn sie waren Fischer. 19 Und er spricht 🗨️ zu ihnen: Kommt, folgt mir nach, und ich werde euch zu Menschenfischern machen 💪. 20 Sie aber verließen sogleich 🕒 die Netze und folgten ihm nach. 21 Und als er von dort weiterging, sah er zwei 👀 andere Brüder: Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und Johannes, seinen Bruder, im Schiff mit ihrem Vater Zebedäus, wie sie ihre Netze ausbesserten; und er rief 🗨️ sie. 22 Sie aber verließen sogleich 🕒 das Schiff und ihren Vater und folgten ihm nach.

Markus 1,16-20;

16 Und als er am See von Galiläa entlangging, sah 👀 er Simon und Andreas, den Bruder Simons, die in dem See Netze auswarfen, denn sie waren Fischer. 17 Und Jesus sprach 🗨️ zu ihnen: Kommt, folgt mir nach, und ich werde euch zu Menschenfischern machen; 18 und sogleich 🕒 verließen sie die Netze und folgten ihm nach. 19 Und als er ein wenig weitergegangen war, sah 👀 er Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und Johannes, seinen Bruder, auch sie in dem Schiff, wie sie die Netze ausbesserten; und sogleich 🕒 rief 🗨️ er sie. 20 Und sie ließen ihren Vater Zebedäus mit den Tagelöhnern in dem Schiff und gingen weg, ihm nach.

Lukas 5,1-11

1 Es geschah aber, als die Volksmenge auf ihn andrängte und das Wort Gottes hörte, dass er am See Genezareth stand. 2 Und er sah 👀 zwei Schiffe am See liegen; die Fischer aber waren daraus ausgestiegen und wuschen die Netze. 3 Er aber stieg in eins der Schiffe, das Simon gehörte, und bat 🗨️ ihn, ein wenig vom Land hinauszufahren; als er sich aber gesetzt hatte, lehrte 🗨️ er die Volksmengen vom Schiff aus. 
4 Als er aber aufgehört hatte zu reden 🗨️, sprach 🗨️ er zu Simon: Fahre hinaus auf die Tiefe und lasst eure Netze zum Fang hinab. 5 Und Simon antwortete und sprach: Meister, wir haben uns die ganze Nacht hindurch bemüht und nichts gefangen, aber auf dein Wort hin will ich die Netze hinablassen. 6 Und als sie dies getan hatten, umschlossen sie eine große Menge Fische, und ihre Netze begannen zu reißen. 7 Und sie winkten ihren Genossen in dem anderen Schiff, zu kommen und ihnen zu helfen; und sie kamen, und sie füllten beide Schiffe, so dass sie zu sinken drohten. 8 Als aber Simon Petrus es sah 👀, fiel er zu den Knien Jesu nieder und sprach 🙏: Geh von mir hinaus, denn ich bin ein sündiger Mensch, Herr. 9 Denn Entsetzen hatte ihn erfasst und alle, die bei ihm waren, über den Fang der Fische, den sie gemacht hatten; 10 ebenso aber auch Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus, die Genossen von Simon waren. Und Jesus sprach 🗨️ zu Simon: Fürchte dich nicht; von nun an wirst du Menschen fangen. 11 Und als sie die Schiffe ans Land gebracht hatten, verließen sie alles und folgten ihm nach.

Markus 1,21-28

21 Und sie gehen nach Kapernaum hinein. Und sogleich 🕒 am Sabbat ging er in die Synagoge 🕍 und lehrte 🗨️. 22 Und sie erstaunten sehr über seine Lehre 🗨️; denn er lehrte 🗨️ sie wie einer, der Vollmacht hat, und nicht wie die Schriftgelehrten. 
23 Und sogleich 🕒 war in ihrer Synagoge 🕍 ein Mensch mit einem unreinen Geist; und er schrie auf 24 und sprach: Was haben wir mit dir zu schaffen, Jesus, Nazarener? Bist du gekommen, um uns zu verderben? Ich kenne dich, wer du bist: der Heilige Gottes. 25 Und Jesus gebot 🗨️ ihm ernstlich und sprach 🗨️: Verstumme und fahre von ihm aus! 26 Und der unreine Geist zerrte ihn hin und her und rief mit lauter Stimme und fuhr von ihm aus. 27 Und sie entsetzten sich alle, so dass sie sich untereinander befragten und sprachen: Was ist dies? Was ist dies für eine neue Lehre? Denn mit Vollmacht gebietet er sogar den unreinen Geistern, und sie gehorchen ihm. 28 Und die Kunde von ihm ging sogleich 🕒 aus in das ganze Gebiet von Galiläa.

Lukas 4,31-37

31 Und er kam nach Kapernaum hinab, einer Stadt in Galiläa, und lehrte 🗨️ sie an den Sabbaten. 32 Und sie erstaunten sehr über seine Lehre, denn sein Wort war in Vollmacht. 
33 Und in der Synagoge 🕍 war ein Mensch, der einen Geist eines unreinen Dämons hatte, und er schrie auf mit lauter Stimme: Ha! 34 Was haben wir mit dir zu schaffen, Jesus, Nazarener? Bist du gekommen, um uns zu verderben? Ich kenne dich, wer du bist: der Heilige Gottes. 35 Und Jesus gebot 🗨️ ihm ernstlich und sprach 🗨️: Verstumme und fahre von ihm aus! Und als der Dämon ihn mitten unter sie geworfen hatte, fuhr er von ihm aus, ohne ihm Schaden zuzufügen. 36 Und ein Schrecken kam über alle, und sie redeten untereinander und sprachen: Was ist dies für ein Wort? Denn mit Vollmacht und Kraft gebietet er den unreinen Geistern, und sie fahren aus. 37 Und die Kunde über ihn ging aus in jeden Ort der Umgebung.

Matthäus 8,14-17

14 Und als Jesus in das Haus 🏠 des Petrus gekommen war, sah 👀 er dessen Schwiegermutter fieberkrank daniederliegen. 15 Und er rührte ihre Hand 🫴 an, und das Fieber verließ sie; und sie stand auf und diente ihm. 
16 Als es aber Abend geworden war, brachten sie viele Besessene zu ihm; und er trieb die Geister aus mit einem Wort, und er heilte alle Leidenden17 damit erfüllt würde, was durch den Propheten Jesaja geredet ist, der spricht: „Er selbst nahm unsere Schwachheiten und trug unsere Krankheiten.

Markus 1,29-34

29 Und sogleich 🕒 gingen sie aus der Synagoge 🕍 hinaus und kamen in das Haus 🏠 von Simon und Andreas, mit Jakobus und Johannes. 30 Die Schwiegermutter Simons aber lag fieberkrank danieder; und sogleich 🕒 sagen sie ihm von ihr. 31 Und er trat hinzu und richtete sie auf, indem er sie bei der Hand 🫴 ergriff; und das Fieber verließ sie sogleich 🕒, und sie diente ihnen. 
32 Als es aber Abend 🕶️ geworden und die Sonne untergegangen war, brachten sie alle Leidenden und Besessenen zu ihm; 33 und die ganze Stadt war an der Tür versammelt. 34 Und er heilte viele, die an mancherlei Krankheiten litten; und er trieb viele Dämonen aus und erlaubte den Dämonen nicht zu reden, weil sie ihn kannten.

Lukas 4,38-41;

38 Er machte sich aber auf von der Synagoge 🕍 und kam in das Haus 🏠 Simons. Die Schwiegermutter des Simon aber war von einem starken Fieber befallen; und sie baten ihn für sie. 39 Und über ihr stehend, gebot 🗨️ er dem Fieber, und es verließ sie; sie aber stand sogleich 🕒 auf und diente ihnen. 
40 Als aber die Sonne ☀️​ unterging, brachten alle, die Kranke mit mancherlei Leiden hatten, diese zu ihm; er aber legte jedem von ihnen die Hände auf und heilte sie. 41 Aber auch Dämonen fuhren von vielen aus, indem sie schrien und sprachen: Du bist der Sohn Gottes. Und er gebot ihnen ernstlich und ließ sie nicht reden, weil sie wussten, dass er der Christus war.

Matthäus 4,23

23 Und Jesus zog in ganz Galiläa umher, lehrte 🗨️ in ihren Synagogen 🕍 und predigte 🗨️ das Evangelium des Reiches und heilte jede Krankheit und jedes Gebrechen unter dem Volk.

Markus 1,35-39

35 Und frühmorgens, als es noch sehr dunkel 🕶️ war, stand er auf und ging hinaus; und er ging hin an einen öden Ort und betete 🙏 dort. 36 Und Simon eilte ihm nach, mit denen, die bei ihm waren; und sie fanden ihn und sagen zu ihm: Alle suchen dich. 37 Und er spricht 🗨️ zu ihnen: Lasst uns woandershin gehen in die nächsten Ortschaften, damit ich auch dort predige 🗨️; denn dazu bin ich ausgegangen. 38 Und er predigte 🗨️ in ihren Synagogen 🕍 in ganz Galiläa und trieb die Dämonen aus.

Lukas 4,42-44

42 Als es aber Tag geworden war, ging er fort und begab sich an einen öden Ort; und die Volksmengen suchten ihn auf und kamen bis zu ihm, und sie wollten ihn aufhalten, dass er nicht von ihnen ginge. 43 Er aber sprach 🗨️ zu ihnen: Ich muss auch den anderen Städten das Reich Gottes verkündigen, denn dazu bin ich gesandt 🗨️. 44 Und er predigte 🗨️ in den Synagogen 🕍 von Galiläa.

Matthäus 8,2-4

2 Und siehe, ein Aussätziger kam herzu, warf sich vor ihm nieder und sprach: Herr, wenn du willst, kannst du mich reinigen. 3 Und er streckte seine Hand 🫴 aus, rührte ihn an und sprach 🗨️: Ich will; werde gereinigt! Und sogleich 🕒 wurde er von seinem Aussatz gereinigt. 4 Und Jesus spricht 🗨️ zu ihm: Gib Acht, sage es niemand; sondern geh hin, zeige dich dem Priester und bring die Gabe dar, die Mose angeordnet hat, ihnen zum Zeugnis.

Markus 1,40-45

40 Und ein Aussätziger kommt zu ihm, bittet 🙏 ihn und kniet 🙏 vor ihm nieder und spricht zu ihm: Wenn du willst, kannst du mich reinigen. 41 Und innerlich bewegt streckte er seine Hand 🫴 aus, rührte ihn an und spricht zu ihm: Ich will; werde gereinigt! 42 Und sogleich 🕒 wich der Aussatz von ihm, und er wurde gereinigt. 43 Und er gebot 🗨️ ihm ernstlich und schickte ihn sogleich 🕒 fort 44 und spricht zu ihm: Gib Acht, dass du niemand etwas sagst; sondern geh hin, zeige 👀 dich dem Priester und opfere 🙏 für deine Reinigung, was Mose geboten 📖​ hat, ihnen zum Zeugnis. 45 Er aber ging weg und fing an, es vielfach kundzumachen und die Sache zu verbreiten, so dass er nicht mehr öffentlich in <die> Stadt gehen konnte; sondern er war draußen in öden Gegenden, und sie kamen von allen Seiten zu ihm.

Lukas 5,12-16

12 Und es geschah, als er in einer der Städte war, siehe, da war ein Mann voller Aussatz; als er aber Jesus sah 👀, fiel er auf sein Angesicht 🙏 und bat 🙏 ihn und sprach: Herr, wenn du willst, kannst du mich reinigen. Und er streckte die Hand 🫴 aus, rührte ihn an und sprach: Ich will; werde gereinigt! Und sogleich 🕒 wich der Aussatz von ihm. Und er gebot 🗨️ ihm, es niemand zu sagen 🗨️; sondern geh hin, zeige 👀 dich dem Priester und opfere 🙏 für deine Reinigung, wie Mose geboten 📖 hat, ihnen zum Zeugnis. Aber die Rede über ihn verbreitete sich umso mehr; und große Volksmengen versammelten sich, um ihn zu hören und von ihren Krankheiten geheilt zu werden. Er aber zog sich zurück und war in den Wüsteneien und betete 🙏.

Matthäus 9,1-8

1 Und er stieg in ein Schiff, setzte über und kam in seine eigene Stadt. 2 Und siehe, sie brachten einen Gelähmten zu ihm, der auf einem Bett 🛌 lag; und als Jesus ihren Glauben sah 👀, sprach er zu dem Gelähmten 🗨️: Sei guten Mutes, Kind, deine Sünden werden vergeben 🫶. 3 Und siehe, einige von den Schriftgelehrten sprachen bei sich selbst: Dieser lästert. 4 Und als Jesus ihre Gedanken sah 👀, sprach 🗨️ er: Warum denkt ihr Böses in euren Herzen ❤️? 5 Denn was ist leichter, zu sagen 🗨️: Deine Sünden werden vergeben 🫶, oder zu sagen 🗨️: Steh auf und geh umher? 6 Damit ihr aber wisst, dass der Sohn des Menschen Gewalt 💪 hat, auf der Erde Sünden zu vergeben 🫶 –. Dann sagt er zu dem Gelähmten: Steh auf, nimm dein Bett 🛌 auf und geh in dein Haus 🏠. 7 Und er stand auf und ging in sein Haus 🏠. 8 Als aber die Volksmengen es sahen 👀, fürchteten sie sich und verherrlichten Gott, der den Menschen solche Gewalt gegeben hat.

Markus 2,1-12

1 Und nach einigen Tagen ging er wieder nach Kapernaum hinein, und es wurde bekannt, dass er im Haus 🏠 war. 2 Und sogleich 🕒 versammelten sich viele, so dass selbst an der Tür kein Raum mehr war; und er redete 🗨️ zu ihnen das Wort 🗨️3 Und sie kommen zu ihm und bringen einen Gelähmten, von vieren getragen. 4 Und da sie wegen der Volksmenge nicht an ihn herankommen konnten, deckten sie das Dach ab, wo er war; und als sie es aufgebrochen hatten, ließen sie das Bett 🛌 hinab, auf dem der Gelähmte lag. 5 Und als Jesus ihren Glauben sah 👀, spricht 🗨️ er zu dem Gelähmten: Kind, deine Sünden sind vergeben 🫶. 6 Einige aber von den Schriftgelehrten saßen dort und überlegten 💭 in ihren Herzen ❤️: 7 Was redet dieser so? Er lästert. Wer kann Sünden vergeben 🫶 als nur einer, Gott? 8 Und sogleich 🕒 erkannte Jesus in seinem Geist, dass sie so bei sich überlegten 💭, und spricht zu ihnen: Was überlegt ihr dies in euren Herzen ❤️? 9 Was ist leichter, zu dem Gelähmten zu sagen 🗨️: Deine Sünden sind vergeben, oder zu sagen 🗨️: Steh auf, nimm dein Bett 🛌 auf und geh umher? 10 Damit ihr aber wisst, dass der Sohn des Menschen Gewalt 💪 hat, auf der Erde Sünden zu vergeben 🫶spricht 🗨️ er zu dem Gelähmten: 11 Ich sage dir, steh auf, nimm dein Bett 🛌 auf und geh in dein Haus 🏠. 12 Und er stand auf, nahm sogleich 🕒 das Bett 🛌 auf und ging hinaus vor allen, so dass alle außer sich gerieten und Gott verherrlichten und sagten: Niemals haben wir so etwas gesehen!

Lukas 5,17-26

17 Und es geschah an einem der Tage, dass er lehrte 🗨️; und es saßen da Pharisäer und Gesetzeslehrer, die aus jedem Dorf von Galiläa und Judäa und aus Jerusalem gekommen waren; und die Kraft 💪 des Herrn war da, dass er heilte. 18 Und siehe, Männer brachten auf einem Bett 🛌 einen Menschen, der gelähmt war; und sie suchten ihn hineinzubringen und ihn vor ihn zu legen. 19 Und da sie wegen der Volksmenge keinen Weg fanden, ihn hineinzubringen, stiegen sie auf das Dach und ließen ihn mit dem Tragbett 🛌 durch die Ziegel hinunter in die Mitte vor Jesus. 20 Und als er ihren Glauben sah 👀, sprach er: Mensch, deine Sünden sind dir vergeben. 21 Und die Schriftgelehrten und die Pharisäer fingen an zu überlegen und sagten: Wer ist dieser, der Lästerungen redet? Wer kann Sünden vergeben 🫶, außer Gott allein? 22 Als aber Jesus ihre Überlegungen 💭 erkannte, antwortete 🗨️ und sprach 🗨️ er zu ihnen: Was überlegt ihr in euren Herzen ❤️? 23 Was ist leichter, zu sagen 🗨️: Deine Sünden sind dir vergeben 🫶, oder zu sagen 🗨️: Steh auf und geh umher? 24 Damit ihr aber wisst, dass der Sohn des Menschen Gewalt 💪 hat, auf der Erde Sünden zu vergeben 🫶 – sprach 🗨️ er zu dem Gelähmten: Ich sage 🗨️ dir, steh auf und nimm dein Tragbett 🛌 auf und geh in dein Haus 🏠. 25 Und sogleich 🕒 stand er vor ihnen auf, nahm das Bett 🛌 auf, worauf er gelegen hatte, und er ging in sein Haus 🏠 und verherrlichte Gott. 26 Und Staunen ergriff alle, und sie verherrlichten Gott und wurden mit Furcht erfüllt und sagten: Wir haben heute außerordentliche Dinge gesehen.

 


meine Antworten

Wo und wann betete Jesus?

  1. früh morgens als es noch Dunkel war (Mk 1,35)
  2. an einem einsamen Ort (Mk 1,35)

Welche Wahrheit machte Jesus den Pharisäern und Schriftgelehrten anhand der Heilung des Gelähmten in Lukas 5,17-26 deutlich?

  • das Sünden leichter zu vergeben sind als die Heilung des Gelähmten (Lk 5,23)
  • das Jesus die Vollmacht hat, auf Erden Sünden zu vergeben (Lk 5,24)
  • Jesus heilt (Lk 5,24)
  • es passiert was Jesus sagt (Lk 5,25)

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Tag 364

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Fragen

  1. Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott, den Vater und den Herrn Jesus besser kennenzulernen. Was sagt dieses Kapitel über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?
  2. Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert. Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Kapitels ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?
  3. Welches sind in diesem Kapitel ...
    • die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?
    • die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?
  4. Erkenne ich in diesem Kapitel ...
    • Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?
    • Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?
    • Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?
    • Beispiele, die mich etwas lehren wollen?
  5. Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Kapitel geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?

Die beste Vorbereitung für die Bearbeitung der einzelnen Kapitel: Lies das Kapitel ... lies es noch einmal ... und lies es noch einmal.


Bibeltext

Matthäus 12,46-50

Während er noch zu den Volksmengen redete, siehe, da standen seine Mutter und seine Brüder draußen und suchten ihn zu sprechen. Es sprach aber jemand zu ihm: Siehe, deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und suchen dich zu sprechen. Er aber antwortete und sprach zu dem, der es ihm sagte: Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Brüder? Und er streckte seine Hand aus über seine Jünger und sprach: Siehe da, meine Mutter und meine Brüder; denn wer irgend den Willen meines Vaters tut, der in <den> Himmeln ist, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter.

Markus 3,31-35

Und es kommen seine Mutter und seine Brüder; und draußen stehend, sandten sie zu ihm und riefen ihn. Und eine Volksmenge saß um ihn herum; und sie sagen zu ihm: Siehe, deine Mutter und deine Brüder draußen suchen dich. Und er antwortete ihnen und spricht: Wer ist meine Mutter und meine Brüder? Und er blickte umher auf die im Kreis um ihn her Sitzenden und spricht: Siehe da, meine Mutter und meine Brüder; denn wer irgend den Willen Gottes tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter.

Lk 8,19-21

Es kamen aber seine Mutter und seine Brüder zu ihm; und sie konnten wegen der Volksmenge nicht zu ihm gelangen. Es wurde ihm aber berichtet: Deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und wollen dich sehen. Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Meine Mutter und meine Brüder sind diese, die das Wort Gottes hören und tun.

Matthäus 13,1-23 

An jenem Tag ging Jesus aus dem Haus hinaus und setzte sich an den See. Und es versammelten sich große Volksmengen bei ihm, so dass er in ein Schiff stieg und sich setzte; und die ganze Volksmenge stand am Ufer. Und er redete vieles in Gleichnissen zu ihnen und sprach: Siehe, der Sämann ging aus, um zu säen; und als er säte, fiel einiges an den Weg, und die Vögel kamen und fraßen es auf. Anderes aber fiel auf das Steinige, wo es nicht viel Erde hatte; und sogleich ging es auf, weil es keine tiefe Erde hatte. Als aber <die> Sonne aufgegangen war, wurde es verbrannt, und weil es keine Wurzel hatte, verdorrte es. Anderes aber fiel in die Dornen; und die Dornen schossen auf und erstickten es. Anderes aber fiel auf die gute Erde und gab Frucht: das eine hundert-, das andere sechzig-, das andere dreißigfach. Wer Ohren hat, [zu hören,] der höre!
Und die Jünger traten herzu und sprachen zu ihm: Warum redest du in Gleichnissen zu ihnen?
Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Weil es euch gegeben ist, die Geheimnisse des Reiches der Himmel zu erkennen, ihnen aber ist es nicht gegeben; denn wer hat, dem wird gegeben werden, und er wird Überfluss haben; wer aber nicht hat, von dem wird selbst das, was er hat, weggenommen werden. Darum rede ich in Gleichnissen zu ihnen, weil sie sehend nicht sehen und hörend nicht hören noch verstehen; und an ihnen wird die Weissagung Jesajas erfüllt, die sagt: „Mit Gehör werdet ihr hören und doch nicht verstehen, und sehend werdet ihr sehen und doch nicht wahrnehmen; denn das Herz dieses Volkes ist dick geworden, und mit den Ohren haben sie schwer gehört, und ihre Augen haben sie geschlossen, damit sie nicht etwa mit den Augen wahrnehmen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren und ich sie heile.“ Glückselig aber eure Augen, dass sie sehen, und eure Ohren, dass sie hören; denn wahrlich, ich sage euch: Viele Propheten und Gerechte haben begehrt zu sehen, was ihr anschaut, und haben es nicht gesehen, und zu hören, was ihr hört, und haben es nicht gehört.
Hört ihr nun das Gleichnis vom Sämann. Sooft jemand das Wort vom Reich hört und nicht versteht, kommt der Böse und reißt weg, was in sein Herz gesät war; dieser ist es, der an den Weg gesät ist. Der aber auf das Steinige gesät ist, dieser ist es, der das Wort hört und es sogleich mit Freuden aufnimmt; er hat aber keine Wurzel in sich, sondern ist nur für eine Zeit; wenn nun Drangsal entsteht oder Verfolgung um des Wortes willen, nimmt er sogleich Anstoß. Der aber in die Dornen gesät ist, dieser ist es, der das Wort hört; und die Sorge der Welt und der Betrug des Reichtums ersticken das Wort, und er bringt keine Frucht. Der aber auf die gute Erde gesät ist, dieser ist es, der das Wort hört und versteht, der wirklich Frucht trägt; und der eine bringt hervor hundert-, der andere sechzig-, der andere dreißigfach.

Markus 4,1-20 

An jenem Tag ging Jesus aus dem Haus hinaus und setzte sich an den See. Und es versammelten sich große Volksmengen bei ihm, so dass er in ein Schiff stieg und sich setzte; und die ganze Volksmenge stand am Ufer. Und er redete vieles in Gleichnissen zu ihnen und sprach: Siehe, der Sämann ging aus, um zu säen; und als er säte, fiel einiges an den Weg, und die Vögel kamen und fraßen es auf. Anderes aber fiel auf das Steinige, wo es nicht viel Erde hatte; und sogleich ging es auf, weil es keine tiefe Erde hatte. Als aber <die> Sonne aufgegangen war, wurde es verbrannt, und weil es keine Wurzel hatte, verdorrte es. Anderes aber fiel in die Dornen; und die Dornen schossen auf und erstickten es. Anderes aber fiel auf die gute Erde und gab Frucht: das eine hundert-, das andere sechzig-, das andere dreißigfach. Wer Ohren hat, [zu hören,] der höre!
Und die Jünger traten herzu und sprachen zu ihm: Warum redest du in Gleichnissen zu ihnen?
Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Weil es euch gegeben ist, die Geheimnisse des Reiches der Himmel zu erkennen, ihnen aber ist es nicht gegeben; denn wer hat, dem wird gegeben werden, und er wird Überfluss haben; wer aber nicht hat, von dem wird selbst das, was er hat, weggenommen werden. Darum rede ich in Gleichnissen zu ihnen, weil sie sehend nicht sehen und hörend nicht hören noch verstehen; und an ihnen wird die Weissagung Jesajas erfüllt, die sagt: „Mit Gehör werdet ihr hören und doch nicht verstehen, und sehend werdet ihr sehen und doch nicht wahrnehmen; denn das Herz dieses Volkes ist dick geworden, und mit den Ohren haben sie schwer gehört, und ihre Augen haben sie geschlossen, damit sie nicht etwa mit den Augen wahrnehmen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren und ich sie heile.“ Glückselig aber eure Augen, dass sie sehen, und eure Ohren, dass sie hören; denn wahrlich, ich sage euch: Viele Propheten und Gerechte haben begehrt zu sehen, was ihr anschaut, und haben es nicht gesehen, und zu hören, was ihr hört, und haben es nicht gehört.
Hört ihr nun das Gleichnis vom Sämann.
Sooft jemand das Wort vom Reich hört und nicht versteht, kommt der Böse und reißt weg, was in sein Herz gesät war; dieser ist es, der an den Weg gesät ist. Der aber auf das Steinige gesät ist, dieser ist es, der das Wort hört und es sogleich mit Freuden aufnimmt; er hat aber keine Wurzel in sich, sondern ist nur für eine Zeit; wenn nun Drangsal entsteht oder Verfolgung um des Wortes willen, nimmt er sogleich Anstoß. Der aber in die Dornen gesät ist, dieser ist es, der das Wort hört; und die Sorge der Welt und der Betrug des Reichtums ersticken das Wort, und er bringt keine Frucht. Der aber auf die gute Erde gesät ist, dieser ist es, der das Wort hört und versteht, der wirklich Frucht trägt; und der eine bringt hervor hundert-, der andere sechzig-, der andere dreißigfach.

Lukas 8,4-15

Als sich aber eine große Volksmenge versammelte und sie aus jeder Stadt zu ihm hinkamen, sprach er durch ein Gleichnis: Der Sämann ging aus, um seinen Samen zu säen; und als er säte, fiel einiges an den Weg, und es wurde zertreten, und die Vögel des Himmels fraßen es auf. Und anderes fiel auf den Felsen; und als es aufging, verdorrte es, weil es keine Feuchtigkeit hatte. Und anderes fiel mitten unter die Dornen; und als die Dornen mit aufwuchsen, erstickten sie es. Und anderes fiel in die gute Erde und sprosste auf und brachte hundertfache Frucht. Als er dies sagte, rief er aus: Wer Ohren hat, zu hören, der höre!
Seine Jünger aber fragten ihn, was dieses Gleichnis bedeute.
Er aber sprach: Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Reiches Gottes zu erkennen, den Übrigen aber in Gleichnissen, damit sie sehend nicht sehen und hörend nicht verstehen.
Dies aber ist das Gleichnis: Der Same ist das Wort Gottes. Die aber an dem Weg sind solche, die hören; dann kommt der Teufel und nimmt das Wort von ihren Herzen weg, damit sie nicht glauben und errettet werden. Die aber auf dem Felsen sind die, welche, wenn sie <es> hören, das Wort mit Freuden aufnehmen – und diese haben keine Wurzel –, die für eine Zeit glauben und in <der> Zeit <der> Versuchung abfallen. Was aber in die Dornen fiel, das sind solche, die gehört haben und hingehen und durch Sorgen und Reichtum und Vergnügungen des Lebens erstickt werden und nichts zur Reife bringen. Das in der guten Erde aber sind diese, die in einem redlichen und guten Herzen das Wort bewahren, nachdem sie es gehört haben, und Frucht bringen mit Ausharren.

 


meine Antworten

Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott besser kennenzulernen.
Was sagt dieser Abschnitt über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?

  • Jesus lehrt (Mt 12,46; Mk 4,1)
  • Jesus Geschwister sind die, die Willen Gottes tun (Mt 12,49.50; Mk 3,33-35; Lk 8,21)
  • Jesus ist Gottes Sohn (Mt 12,50)
  • Gott ist im Himmel (Mt 12,50)
  • Jesus redet in vielen Gleichnissen (Mt 13,3; Mk 4,2; Lk 8,4)
    • Das Gleichnis vom Sämann (Mt 13,3-9; Mk 4,3-12; Lk 8,4-8)
  • Gottes Wort erfüllt sich (Mt 13,14.15)
    • über das Volk
und an ihnen wird die Weissagung Jesajas erfüllt, die sagt: „Mit Gehör werdet ihr hören und doch nicht verstehen, und sehend werdet ihr sehen und doch nicht wahrnehmen; denn das Herz dieses Volkes ist dick geworden, und mit den Ohren haben sie schwer gehört, und ihre Augen haben sie geschlossen, damit sie nicht etwa mit den Augen wahrnehmen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren und ich sie heile.“ (Mt 13,13.14)
und an ihnen wird die Weissagung Jesajas erfüllt, die sagt: „Mit Gehör werdet ihr hören und doch nicht verstehen, und sehend werdet ihr sehen und doch nicht wahrnehmen; denn das Herz dieses Volkes ist dick geworden, und mit den Ohren haben sie schwer gehört, und ihre Augen haben sie geschlossen, damit sie nicht etwa mit den Augen wahrnehmen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren und ich sie heile.“. (Mk 4,12)
Er aber sprach: Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Reiches Gottes zu erkennen, den Übrigen aber in Gleichnissen, damit sie sehend nicht sehen und hörend nicht verstehen. (Lk 8,10)

Jes 6,9.10: Und er sprach: Geh hin und sprich zu diesem Volk: Hörend hört, und versteht nicht; und sehend seht, und erkennt nicht! Mache das Herz dieses Volkes fett, und mache seine Ohren schwer, und verklebe seine Augen: damit es mit seinen Augen nicht sieht und mit seinen Ohren nicht hört und sein Herz nicht versteht und es nicht umkehrt und geheilt wird.

  • Jesus erklärt Gleichnisse (Mt 13,18-23; Mk 4,13-20; Lk 8,11-15)

Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert.
Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Abschnitts ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?

 

Welches sind in diesem Abschnitt...
... die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?

  •  Er aber antwortete und sprach zu dem, der es ihm sagte: Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Brüder? Und er streckte seine Hand aus über seine Jünger und sprach: Siehe da, meine Mutter und meine Brüder; denn wer irgend den Willen meines Vaters tut, der in <den> Himmeln ist, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter. (Mt 12,48.50)
  • Und er antwortete ihnen und spricht: Wer ist meine Mutter und meine Brüder? Und er blickte umher auf die im Kreis um ihn her Sitzenden und spricht: Siehe da, meine Mutter und meine Brüder; denn wer irgend den Willen Gottes tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter. (Mk 3,33-35)
  •  Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Meine Mutter und meine Brüder sind diese, die das Wort Gottes hören und tun. (Lk 8,21)
  • Glückselig aber eure Augen, dass sie sehen, und eure Ohren, dass sie hören;  (Mt 13,16)
  • Der aber auf die gute Erde gesät ist, dieser ist es, der das Wort hört und versteht, der wirklich Frucht trägt; und der eine bringt hervor hundert-, der andere sechzig-, der andere dreißigfach. (Mt 13,23)
  • Der aber auf die gute Erde gesät ist, dieser ist es, der das Wort hört und versteht, der wirklich Frucht trägt; und der eine bringt hervor hundert-, der andere sechzig-, der andere dreißigfach. (Mk 4,12)
  • Der aber auf die gute Erde gesät ist, dieser ist es, der das Wort hört und versteht, der wirklich Frucht trägt; und der eine bringt hervor hundert-, der andere sechzig-, der andere dreißigfach. (Mk 4,20)
  • Das in der guten Erde aber sind diese, die in einem redlichen und guten Herzen das Wort bewahren, nachdem sie es gehört haben, und Frucht bringen mit Ausharren. (Lk 8,15)

... die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?

 

Erkenne ich in diesem Abschnitt...
... Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?

  • den Willen Gottes tun (Mt 12,46; Mk 3,35; Lk 8,21)
    auf Gottes / Jesu Wort hören (Lk 8,21; Mt 13,9; Mk 4,12; Lk 8,8)
    sehen und erkennen wer Jesus ist (Mt 13,13.16.17.23; Mk 4,12; Lk 8,10)
    hören und erkennen wer Jesus ist (Mt 13,13.16.17.23; Mk 4,12; Lk 8,10)
    verstehen wer Jesus ist (Mt 13,13; Mk 4,12; Lk 8,10)
    viel Frucht bringen (Mt 13,23; Mk 4,20: Lk 8,15)
    ein redliches Herz haben (Lk 8,15)
    ein gutes Herz haben (Lk 8,15)
    Gottes Wort bewahren (Lk 8,15)
    mit Ausharren Frucht bringen (Lk 8,15)

... Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?

  • Bruder Jesus, wenn ich den Willen Gottes tun (Mt 12,46; Mk 3,35; Lk 8,21)
  • Glückselig aber eure Augen, dass sie sehen, und eure Ohren, dass sie hören;  (Mt 13,16)
  • Der aber auf die gute Erde gesät ist, dieser ist es, der das Wort hört und versteht, der wirklich Frucht trägt; und der eine bringt hervor hundert-, der andere sechzig-, der andere dreißigfach. (Mk 4,12)
  • Der aber auf die gute Erde gesät ist, dieser ist es, der das Wort hört und versteht, der wirklich Frucht trägt; und der eine bringt hervor hundert-, der andere sechzig-, der andere dreißigfach. (Mk 4,20)
  • Das in der guten Erde aber sind diese, die in einem redlichen und guten Herzen das Wort bewahren, nachdem sie es gehört haben, und Frucht bringen mit Ausharren. (Lk 8,15)

... Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?

 

... Beispiele, die mich etwas lehren wollen?

 

Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Abschnitt geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?

  • Geschwister Jesu
  • Das Gleichnis vom Sämann

Informationen


weiterführende Dokumente

Tag 363

Informationen zum Buch

Matthäusevangelium
Markusevangelium
Lukasevangelium

Fragen

  1. Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott, den Vater und den Herrn Jesus besser kennenzulernen. Was sagt dieses Kapitel über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?
  2. Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert. Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Kapitels ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?
  3. Welches sind in diesem Kapitel ...
    • die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?
    • die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?
  4. Erkenne ich in diesem Kapitel ...
    • Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?
    • Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?
    • Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?
    • Beispiele, die mich etwas lehren wollen?
  5. Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Kapitel geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?

Die beste Vorbereitung für die Bearbeitung der einzelnen Kapitel: Lies das Kapitel ... lies es noch einmal ... und lies es noch einmal.


Bibeltext 

Matthäus 8,1

Als er aber von dem Berg herabgestiegen war, folgten ihm große Volksmengen.

Matthäus 8,5-13;

Als er aber nach Kapernaum hineingegangen war, kam ein Hauptmann zu ihm, der ihn bat und sprach: Herr, mein Knecht liegt zu Hause gelähmt und wird schrecklich gequält. Und er spricht zu ihm: Ich will kommen und ihn heilen. Und der Hauptmann antwortete und sprach: Herr, ich bin nicht wert, dass du unter mein Dach trittst; sondern sprich nur <ein> Wort, und mein Knecht wird geheilt werden. Denn auch ich bin ein Mensch unter Befehlsgewalt und habe Soldaten unter mir; und ich sage zu diesem: Geh!, und er geht; und zu einem anderen: Komm!, und er kommt; und zu meinem Knecht: Tu dies!, und er tut es. Als aber Jesus es hörte, verwunderte er sich und sprach zu denen, die nachfolgten: Wahrlich, ich sage euch, selbst nicht in Israel habe ich so großen Glauben gefunden. Ich sage euch aber, dass viele von Osten und Westen kommen und mit Abraham und Isaak und Jakob zu Tisch liegen werden in dem Reich der Himmel, aber die Söhne des Reiches werden hinausgeworfen werden in die äußerste Finsternis: Dort wird das Weinen und das Zähneknirschen sein. Und Jesus sprach zu dem Hauptmann: Geh hin, dir geschehe, wie du geglaubt hast. Und sein Knecht wurde geheilt in jener Stunde.

Lukas 7,1-17

Nachdem er alle seine Worte vor den Ohren des Volkes beendet hatte, ging er nach Kapernaum hinein. <Der> Knecht eines gewissen Hauptmanns aber, der ihm wert war, war krank und lag im Sterben. Als er aber von Jesus hörte, sandte er Älteste der Juden zu ihm und bat ihn, dass er komme und seinen Knecht gesund mache. Als diese aber zu Jesus hinkamen, baten sie ihn inständig und sprachen: Er ist würdig, dass du ihm dies gewährst; denn er liebt unsere Nation, und er selbst hat uns die Synagoge erbaut. Jesus aber ging mit ihnen. Als er aber nicht mehr weit von dem Haus entfernt war, sandte der Hauptmann Freunde [zu ihm] und ließ ihm sagen: Herr, bemühe dich nicht, denn ich bin nicht wert, dass du unter mein Dach trittst. Darum habe ich mich selbst auch nicht für würdig erachtet, zu dir zu kommen; sondern sprich ein Wort, und mein Knecht wird geheilt werden. Denn auch ich bin ein Mensch, der unter Befehlsgewalt gestellt ist, und habe Soldaten unter mir; und ich sage zu diesem: Geh!, und er geht; und zu einem anderen: Komm!, und er kommt; und zu meinem Knecht: Tu dies!, und er tut es. Als aber Jesus dies hörte, verwunderte er sich über ihn; und er wandte sich zu der Volksmenge, die ihm folgte, und sprach: Ich sage euch, selbst nicht in Israel habe ich so großen Glauben gefunden. Und als die Abgesandten in das Haus zurückkehrten, fanden sie den [kranken] Knecht gesund. 
Und es geschah danach, dass er in eine Stadt ging, genannt Nain, und viele seiner Jünger und eine große Volksmenge gingen mit ihm. Als er sich aber dem Tor der Stadt näherte, siehe, da wurde ein Toter herausgetragen, <der> einzige Sohn seiner Mutter, und sie war eine Witwe; und eine zahlreiche Volksmenge aus der Stadt ging mit ihr. Und als der Herr sie sah, wurde er innerlich bewegt über sie und sprach zu ihr: Weine nicht! Und er trat hinzu und rührte die Bahre an; die Träger aber blieben stehen. Und er sprach: Jüngling, ich sage dir, steh auf! Und der Tote setzte sich auf und fing an zu reden; und er gab ihn seiner Mutter. Alle aber ergriff Furcht; und sie verherrlichten Gott und sprachen: Ein großer Prophet ist unter uns erweckt worden, und: Gott hat sein Volk besucht. Und diese Rede über ihn ging aus in ganz Judäa und in der ganzen Umgebung.

Matthäus 11,2-19

Als aber Johannes im Gefängnis die Werke des Christus hörte, sandte er durch seine Jünger und ließ ihm sagen: Bist du der Kommende, oder sollen wir auf einen anderen warten? Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Geht hin und verkündet Johannes, was ihr hört und seht: Blinde werden wieder sehend und Lahme gehen umher, Aussätzige werden gereinigt und Taube hören und Tote werden auferweckt und Armen wird gute Botschaft verkündigt; und glückselig ist, wer irgend nicht an mir Anstoß nimmt! Als diese aber hingingen, fing Jesus an, zu den Volksmengen über Johannes zu reden: Was seid ihr in die Wüste hinausgegangen zu sehen? Ein Schilfrohr, vom Wind hin und her bewegt? Aber was seid ihr hinausgegangen zu sehen? Einen Menschen, mit weichen <Kleidern> bekleidet? Siehe, die die weichen <Kleider> tragen, sind in den Häusern der Könige. Aber was seid ihr hinausgegangen zu sehen? Einen Propheten? Ja, sage ich euch, sogar mehr als einen Propheten. Dieser ist es, von dem geschrieben steht: „Siehe, ich sende meinen Boten vor deinem Angesicht her, der deinen Weg vor dir bereiten wird.“ Wahrlich, ich sage euch: Unter <den> von Frauen Geborenen ist kein Größerer aufgestanden als Johannes der Täufer; der Kleinste aber im Reich der Himmel ist größer als er. Aber von den Tagen Johannes’ des Täufers an bis jetzt wird dem Reich der Himmel Gewalt angetan, und Gewalttuende reißen es an sich. Denn alle Propheten und das Gesetz haben geweissagt bis auf Johannes. Und wenn ihr es annehmen wollt: Er ist Elia, der kommen soll. Wer Ohren hat, [zu hören,] der höre! Wem aber soll ich dieses Geschlecht vergleichen? Es ist Kindern gleich, die auf den Märkten sitzen und den anderen zurufen und sagen: Wir haben euch auf der Flöte gespielt, und ihr habt nicht getanzt; wir haben Klagelieder gesungen, und ihr habt nicht gewehklagt. Denn Johannes ist gekommen, der weder aß noch trank, und sie sagen: Er hat einen Dämon. Der Sohn des Menschen ist gekommen, der isst und trinkt, und sie sagen: Siehe, ein Fresser und Weinsäufer, ein Freund von Zöllnern und Sündern. – Und die Weisheit ist gerechtfertigt worden von ihren Kindern.

Lukas 7,18-50;

Und <dem> Johannes berichteten seine Jünger über dies alles. Und Johannes rief zwei seiner Jünger herzu und sandte sie zu Jesus und ließ <ihm> sagen: Bist du der Kommende, oder sollen wir auf einen anderen warten? Als aber die Männer zu ihm gekommen waren, sprachen sie: Johannes der Täufer hat uns zu dir gesandt und lässt <dir> sagen: Bist du der Kommende, oder sollen wir auf einen anderen warten? In jener Stunde heilte er viele von Krankheiten und Plagen und bösen Geistern, und vielen Blinden schenkte er das Augenlicht. Und er antwortete und sprach zu ihnen: Geht hin und verkündet Johannes, was ihr gesehen und gehört habt: Blinde sehen wieder, Lahme gehen umher, Aussätzige werden gereinigt, und Taube hören, Tote werden auferweckt, Armen wird gute Botschaft verkündigt; und glückselig ist, wer irgend nicht an mir Anstoß nimmt. Als aber die Boten <des> Johannes weggegangen waren, fing er an, zu den Volksmengen über Johannes zu reden: Was seid ihr in die Wüste hinausgegangen zu sehen? Ein Schilfrohr, vom Wind hin und her bewegt? Aber was seid ihr hinausgegangen zu sehen? Einen Menschen, mit weichen Kleidern bekleidet? Siehe, die in herrlicher Kleidung und in Üppigkeit leben, sind an den Königshöfen. Aber was seid ihr hinausgegangen zu sehen? Einen Propheten? Ja, sage ich euch, sogar mehr als einen Propheten. Dieser ist es, von dem geschrieben steht: „Siehe, ich sende meinen Boten vor deinem Angesicht her, der deinen Weg vor dir bereiten wird“; [denn] ich sage euch: Unter <den> von Frauen Geborenen ist kein größerer [Prophet] als Johannes [der Täufer]; der Kleinste aber im Reich Gottes ist größer als er. Und das ganze Volk, das zuhörte, und die Zöllner rechtfertigten Gott dadurch, dass sie mit der Taufe <des> Johannes getauft wurden; die Pharisäer aber und die Gesetzgelehrten machten in Bezug auf sich selbst den Ratschluss Gottes wirkungslos, weil sie sich nicht von ihm taufen ließen. Wem soll ich nun die Menschen dieses Geschlechts vergleichen, und wem sind sie gleich? Sie sind Kindern gleich, die auf <dem> Marktplatz sitzen und einander zurufen und sagen: Wir haben euch auf der Flöte gespielt, und ihr habt nicht getanzt; wir haben Klagelieder gesungen, und ihr habt nicht geweint. Denn Johannes der Täufer ist gekommen, der weder Brot aß noch Wein trank, und ihr sagt: Er hat einen Dämon. Der Sohn des Menschen ist gekommen, der isst und trinkt, und ihr sagt: Siehe, ein Fresser und Weinsäufer, ein Freund von Zöllnern und Sündern. – Und die Weisheit ist gerechtfertigt worden von allen ihren Kindern.
 
Es bat ihn aber einer der Pharisäer, mit ihm zu essen; und er ging in das Haus des Pharisäers und legte sich zu Tisch. Und siehe, eine Frau, die in der Stadt war, eine Sünderin, erfuhr, dass er in dem Haus des Pharisäers zu Tisch liege, und brachte ein Alabasterfläschchen mit Salböl, und hinten zu seinen Füßen stehend <und> weinend, fing sie an, seine Füße mit Tränen zu benetzen; und sie trocknete <sie> mit den Haaren ihres Hauptes und küsste seine Füße und salbte <sie> mit dem Salböl. Als aber der Pharisäer es sah, der ihn geladen hatte, sprach er bei sich selbst und sagte: Wenn dieser ein Prophet wäre, <so> würde er erkennen, wer und was für eine Frau es ist, die ihn anrührt; denn sie ist eine Sünderin. Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Simon, ich habe dir etwas zu sagen. Er aber spricht: Lehrer, rede. – Ein gewisser Gläubiger hatte zwei Schuldner; der eine schuldete fünfhundert Denare, der andere aber fünfzig; da sie [aber] nichts hatten, um zu bezahlen, schenkte er es beiden. Wer nun von ihnen wird ihn am meisten lieben? Simon [aber] antwortete und sprach: Ich meine, der, dem er das meiste geschenkt hat. Er aber sprach zu ihm: Du hast recht geurteilt. Und sich zu der Frau wendend, sprach er zu Simon: Siehst du diese Frau? Ich bin in dein Haus gekommen; du hast mir kein Wasser auf [meine] Füße gegeben, diese aber hat meine Füße mit Tränen benetzt und mit ihren Haaren getrocknet. Du hast mir keinen Kuss gegeben; diese aber hat, seitdem ich hereingekommen bin, nicht aufgehört, meine Füße zu küssen. Du hast mein Haupt nicht mit Öl gesalbt; diese aber hat meine Füße mit Salböl gesalbt. Deswegen sage ich dir: Ihre vielen Sünden sind vergeben, denn sie hat viel geliebt; wem aber wenig vergeben wird, der liebt wenig. Er aber sprach zu ihr: Deine Sünden sind vergeben. Und die mit zu Tisch lagen, fingen an, bei sich selbst zu sagen: Wer ist dieser, der auch Sünden vergibt? Er sprach aber zu der Frau: Dein Glaube hat dich gerettet; geh hin in Frieden.

Lukas 8,1-3

Und es geschah danach, dass er nacheinander Stadt und Dorf durchzog, indem er predigte und das Reich Gottes verkündigte. Und die Zwölf <waren> bei ihm, und einige Frauen, die von bösen Geistern und Krankheiten geheilt worden waren: Maria, genannt Magdalene, von der sieben Dämonen ausgefahren waren, und Johanna, <die> Frau Chusas, eines Verwalters <des> Herodes, und Susanna und viele andere <Frauen>, die ihm mit ihrer Habe dienten.

Markus 3,20.21

Und sie kommen in ein Haus. Und wieder kommt die Volksmenge zusammen, so dass sie nicht einmal Brot essen konnten. Und als seine Angehörigen es hörten, gingen sie aus, um ihn zu greifen; denn sie sprachen: Er ist außer sich.

Matthäus 12,22-45

Dann wurde ein Besessener zu ihm gebracht, blind und stumm; und er heilte ihn, so dass der Stumme redete und sah. Und alle die Volksmengen erstaunten und sprachen: Dieser ist doch nicht etwa der Sohn Davids? Die Pharisäer aber sagten, als sie es hörten: Dieser treibt die Dämonen nicht anders aus als durch den Beelzebul, <den> Fürsten der Dämonen. Da er aber ihre Gedanken kannte, sprach er zu ihnen: Jedes Reich, das mit sich selbst entzweit ist, wird verwüstet; und jede Stadt oder jedes Haus, das mit sich selbst entzweit ist, wird nicht bestehen. Und wenn der Satan den Satan austreibt, <so> ist er mit sich selbst entzweit; wie wird denn sein Reich bestehen? Und wenn ich durch Beelzebul die Dämonen austreibe, durch wen treiben eure Söhne <sie> aus? Darum werden sie eure Richter sein. Wenn ich aber durch <den> Geist Gottes die Dämonen austreibe, <so> ist also das Reich Gottes zu euch gekommen. Oder wie kann jemand in das Haus des Starken eindringen und seinen Hausrat rauben, wenn er nicht zuvor den Starken bindet? Und dann wird er sein Haus berauben.
Wer nicht mit mir ist, ist gegen mich, und wer nicht mit mir sammelt, zerstreut. 
Deshalb sage ich euch: Jede Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben werden; aber die Lästerung des Geistes wird [den Menschen] nicht vergeben werden. Und wer irgend ein Wort redet gegen den Sohn des Menschen, dem wird vergeben werden; wer aber irgend gegen den Heiligen Geist redet, dem wird nicht vergeben werden – weder in diesem Zeitalter noch in dem zukünftigen. Entweder macht den Baum gut und <so> seine Frucht gut, oder macht den Baum faul und <so> seine Frucht faul; denn an der Frucht wird der Baum erkannt. <Ihr> Otternbrut! Wie könnt ihr Gutes reden, da ihr böse seid? Denn aus der Fülle des Herzens redet der Mund. Der gute Mensch bringt aus dem guten Schatz Gutes hervor, und der böse Mensch bringt aus dem bösen Schatz Böses hervor. Ich sage euch aber: Von jedem unnützen Wort, das die Menschen reden werden, werden sie Rechenschaft geben am Tag <des> Gerichts; denn aus deinen Worten wirst du gerechtfertigt werden, und aus deinen Worten wirst du verurteilt werden.
Dann antworteten ihm einige der Schriftgelehrten und Pharisäer und sprachen: Lehrer, wir möchten ein Zeichen von dir sehen. Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Ein böses und ehebrecherisches Geschlecht begehrt ein Zeichen, und kein Zeichen wird ihm gegeben werden als nur das Zeichen Jonas, des Propheten. Denn so wie Jona drei Tage und drei Nächte in dem Bauch des großen Fisches war, so wird der Sohn des Menschen drei Tage und drei Nächte in dem Herzen der Erde sein. Männer von Ninive werden aufstehen im Gericht mit diesem Geschlecht und werden es verdammen, denn sie taten Buße auf die Predigt Jonas hin; und siehe, mehr als Jona ist hier. <Die> Königin <des> Südens wird auftreten im Gericht mit diesem Geschlecht und wird es verdammen, denn sie kam von den Enden der Erde, um die Weisheit Salomos zu hören; und siehe, mehr als Salomo ist hier. Wenn aber der unreine Geist von dem Menschen ausgefahren ist, durchzieht er dürre Gegenden, sucht Ruhe und findet <sie> nicht. Dann spricht er: Ich will in mein Haus zurückkehren, von wo ich ausgegangen bin; und wenn er kommt, findet er <es> leer vor, gekehrt und geschmückt. Dann geht er hin und nimmt sieben andere Geister mit sich, böser als er selbst, und sie gehen hinein und wohnen dort; und das Letzte jenes Menschen wird schlimmer als das Erste. Ebenso wird es auch diesem bösen Geschlecht ergehen.
 

 


meine Antworten

Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott besser kennenzulernen.
Was sagt dieser Abschnitt über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?

  • Jesus wird nachgegangen (Mt 8,1)
  • Jesus will helfen (Mt 8,7)
  • Jesus ist würdig (Mt 8,8; Lk 7,6)
  • Jesus freut sich über den Glauben (Mt 8,10; Lk 7,9)
  • Jesus verheißt das Himmelreich allen (Mt 8,11.12)
  • Jesus tut Wunder
    • Krankenheilung (Mt 8,13; Lk 7,10; Mt 11,4; Lk 7,21.22; Mt 12,22)
    • Auferweckung der Toten (Lk 7,14.15; Mt 11,5; Lk 7,22)
  • Jesus handelt nach unserem Glauben (Mt 8,13)
  • Jesus Wort hat Macht zu heilen (Mt 8,13; Lk 7,10.14.15)
  • Jesus hat Mitleid (Lk 7,13)
  • Jesus tröstet (Lk 7,13)
  • Jesus ist großer Prophet (Lk 7,16)
  • durch Jesus hat Gott sein Volk besucht (Lk 7,17)
  • Jesus fordert
    • zum hingehen auf (Mt 11,5; Lk 7,22)
    • zum verkündigen auf (Mt 11,5; Lk 7,22)
  • Jesus verkündigt den Armen die frohe Botschaft (Mt 11,5; Lk 7,22)
  • Gottes Wort erfüllt sich
    • über Johannes des Täufers
Dieser ist es, von dem geschrieben steht: „Siehe, ich sende meinen Boten vor deinem Angesicht her, der deinen Weg vor dir bereiten wird.“ (Mt 11,10)
Dieser ist es, von dem geschrieben steht: „Siehe, ich sende meinen Boten vor deinem Angesicht her, der deinen Weg vor dir bereiten wird“; (Lk 7,27)

Mal 3,1: Siehe, ich sende meinen Boten, damit er den Weg vor mir her bereite. Und plötzlich wird zu seinem Tempel kommen der Herr, den ihr sucht; und der Engel des Bundes, den ihr begehrt: Siehe, er kommt, spricht der HERR der Heerscharen.

  • Jesus erzählt in Gleichnissen
    • von den zwei Schuldnern (Lk 7,40-42)
  • Jesus vergibt Sünde (Lk 7,47.48)
  • Jesus gibt Frieden (Lk 7,50)
  • Jesus verkündigt das Reich Gottes (Lk 8,1)
  • Jesus ist der Sohn Davids (Mt 12,23)
  • Jesus kündigt seinen Tod und seine Auferstehung an (Mt 12,39-41)

Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert.
Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Abschnitts ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?

 

Welches sind in diesem Abschnitt...
... die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?

  • Als aber Jesus es hörte, verwunderte er sich und sprach zu denen, die nachfolgten: Wahrlich, ich sage euch, selbst nicht in Israel habe ich so großen Glauben gefunden. (Mt 8,10)
  • Ich sage euch aber, dass viele von Osten und Westen kommen und mit Abraham und Isaak und Jakob zu Tisch liegen werden in dem Reich der Himmel, aber die Söhne des Reiches werden hinausgeworfen werden in die äußerste Finsternis: Dort wird das Weinen und das Zähneknirschen sein.  (Mt 8,11-12)
  • nd Jesus sprach zu dem Hauptmann: Geh hin, dir geschehe, wie du geglaubt hast. Und sein Knecht wurde geheilt in jener Stunde. (Mt 8,13)
  • Wahrlich, ich sage euch: Unter <den> von Frauen Geborenen ist kein Größerer aufgestanden als Johannes der Täufer; der Kleinste aber im Reich der Himmel ist größer als er. (Mt 11,11)
  • Er sprach aber zu der Frau: Dein Glaube hat dich gerettet; geh hin in Frieden. (Lk 7,50)
  • Wer nicht mit mir ist, ist gegen mich, und wer nicht mit mir sammelt, zerstreut. (Mt 12,30)
  • Entweder macht den Baum gut und <so> seine Frucht gut, oder macht den Baum faul und <so> seine Frucht faul; denn an der Frucht wird der Baum erkannt. <Ihr> Otternbrut! Wie könnt ihr Gutes reden, da ihr böse seid? Denn aus der Fülle des Herzens redet der Mund. Der gute Mensch bringt aus dem guten Schatz Gutes hervor, und der böse Mensch bringt aus dem bösen Schatz Böses hervor. Ich sage euch aber: Von jedem unnützen Wort, das die Menschen reden werden, werden sie Rechenschaft geben am Tag <des> Gerichts; denn aus deinen Worten wirst du gerechtfertigt werden, und aus deinen Worten wirst du verurteilt werden. (Mt 12,33-37)

die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?

 

Erkenne ich in diesem Abschnitt...
... Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?

  • Jesus nachfolgen (Mt 8,1)
  • Jesus vertrauen (Mt 8,5-13; Lk 7,1-10)
  • Achtung vor Jesus haben (Mt 8,8; Lk 7,6)
  • vertrauen darauf, das Jesus Wort Macht hat zu helfen (Mt 8,8.9; Lk 7,1-10)
  • an Jesus glauben (Mt 8,10; Lk 7,9.50)
  • Mitleid haben (Lk 7,13)
  • Trösten (Lk 7,13)
  • Gott verherrlichen (Lk 7,16)
  • Jesus Taten verkündigen (Mt 11,4)
  • hingehen (Mt 11,5; Lk 7,22)
  • die frohe Botschaft verkündigen (Mt 11,5; Lk 7,22)
  • auf Jesus sehen (Mt 11,6)
  • sich nicht an Jesus ärgern (Mt 11,6; Lk 7,23)
  • auf Jesus Stimme hören (Mt 11,15)
  • Wer nicht mit mir ist, ist gegen mich, und wer nicht mit mir sammelt, zerstreut.  (Mt 12,30)
  • darauf achten, was wir reden (Mt 12,36.37)

... Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?

  • Ich sage euch aber, dass viele von Osten und Westen kommen und mit Abraham und Isaak und Jakob zu Tisch liegen werden in dem Reich der Himmel, aber die Söhne des Reiches werden hinausgeworfen werden in die äußerste Finsternis: Dort wird das Weinen und das Zähneknirschen sein. (Mt 8,11-12)
  • der Kleinste ist groß im Reiche Gottes (Mt 11,11; Lk 7,28)
  • Glaube rettet (Lk 7,50)
  • Sünde kann vergeben werden (Mt 12,31.32)
  • wir müssen Rechenschaft ablegen für jedes unnütze Wort (Mt 12,36.37)

... Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?

  • nicht unnütze Reden (Mt 12,36.37)

... Beispiele, die mich etwas lehren wollen?

  • von Jesus den Umgang mit Menschen lernen (Lk 7,1-17)
  • Wer nicht mit mir ist, ist gegen mich, und wer nicht mit mir sammelt, zerstreut. (Mt 12,30)

Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Abschnitt geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?

  • Wunder
    • Der Knecht des Hauptmannes
    • Jüngling zu Nain
  • Lob Jesu für Johannes des Täufers
  • zu Tisch im Haus des Pharisäers
  • Die Lehre des geteilten Reiches

Informationen


weiterführende Dokumente

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Tag 362

Information zum Buch

Matthäusevangelium
Markusevangelium
Lukasevangelium

Fragen

  1. Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott, den Vater und den Herrn Jesus besser kennenzulernen. Was sagt dieses Kapitel über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?
  2. Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert. Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Kapitels ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?
  3. Welches sind in diesem Kapitel ...
    • die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?
    • die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?
  4. Erkenne ich in diesem Kapitel ...
    • Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?
    • Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?
    • Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?
    • Beispiele, die mich etwas lehren wollen?
  5. Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Kapitel geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?

Die beste Vorbereitung für die Bearbeitung der einzelnen Kapitel: Lies das Kapitel ... lies es noch einmal ... und lies es noch einmal.


Bibeltext 

Matthäus 7,1-6;

Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet; denn mit welchem Urteil ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden, und mit welchem Maß ihr messt, wird euch zugemessen werden. Was aber siehst du den Splitter, der in dem Auge deines Bruders ist, aber den Balken in deinem Auge nimmst du nicht wahr? Oder wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Erlaube, ich will den Splitter aus deinem Auge herausziehen; und siehe, der Balken ist in deinem Auge? <Du> Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge heraus, und dann wirst du klar sehen, um den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen. Gebt nicht das Heilige den Hunden; werft auch nicht eure Perlen vor die Schweine, damit sie diese nicht etwa mit ihren Füßen zertreten und sich umwenden und euch zerreißen.

Lukas 6,37-42

Und richtet nicht, und ihr werdet nicht gerichtet werden; verurteilt nicht, und ihr werdet nicht verurteilt werden. Lasst los, und ihr werdet losgelassen werden. Gebt, und euch wird gegeben werden: Ein gutes, gedrücktes, gerütteltes <und> überlaufendes Maß wird man in euren Schoß geben; denn mit demselben Maß, mit dem ihr messt, wird euch wieder zugemessen werden. Er redete aber auch ein Gleichnis zu ihnen: Kann etwa ein Blinder einen Blinden leiten? Werden nicht beide in eine Grube fallen? Ein Jünger steht nicht über dem Lehrer; jeder aber, der vollendet ist, wird sein wie sein Lehrer. Was aber siehst du den Splitter, der in dem Auge deines Bruders ist, den Balken aber, der in deinem eigenen Auge ist, nimmst du nicht wahr? [Oder] wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Bruder, erlaube, ich will den Splitter herausziehen, der in deinem Auge ist, während du selbst den Balken in deinem Auge nicht siehst? <Du> Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, und dann wirst du klar sehen, um den Splitter herauszuziehen, der in dem Auge deines Bruders ist.

Matthäus 7,7-23

Bittet, und es wird euch gegeben werden; sucht, und ihr werdet finden; klopft an, und es wird euch aufgetan werden. Denn jeder Bittende empfängt, und der Suchende findet, und dem Anklopfenden wird aufgetan werden. Oder welcher Mensch ist unter euch, der, wenn sein Sohn ihn um ein Brot bitten wird, ihm etwa einen Stein geben wird, oder auch, wenn er um einen Fisch bitten wird, ihm etwa eine Schlange geben wird? Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben wisst, wie viel mehr wird euer Vater, der in den Himmeln ist, denen Gutes geben, die ihn bitten! Alles nun, was irgend ihr wollt, dass euch die Menschen tun, das tut auch ihr ihnen ebenso! Denn dies ist das Gesetz und die Propheten. Geht ein durch die enge Pforte; denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der zum Verderben führt, und viele sind, die durch sie eingehen. Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind, die ihn finden. Hütet euch vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, innen aber sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Sammelt man etwa von Dornen Trauben oder von Disteln Feigen? So bringt jeder gute Baum gute Früchte, aber der faule Baum bringt schlechte Früchte. Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte bringen, noch <kann> ein fauler Baum gute Früchte bringen. Jeder Baum, der keine gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. Deshalb, an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Nicht jeder, der zu mir sagt: „Herr, Herr!“, wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist. Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, haben wir nicht durch deinen Namen geweissagt und durch deinen Namen Dämonen ausgetrieben und durch deinen Namen viele Wunderwerke getan? Und dann werde ich ihnen erklären: Ich habe euch niemals gekannt; weicht von mir, ihr Übeltäter!

Lukas 6,43-46

Denn es gibt keinen guten Baum, der faule Frucht bringt, noch andererseits einen faulen Baum, der gute Frucht bringt; denn jeder Baum wird an seiner eigenen Frucht erkannt; denn von Dornen sammelt man keine Feigen, noch liest man von einem Dornbusch eine Traube. Der gute Mensch bringt aus dem guten Schatz des Herzens das Gute hervor, und der böse bringt aus dem bösen das Böse hervor; denn aus <der> Fülle <des> Herzens redet sein Mund. Was nennt ihr mich aber: „Herr, Herr!“, und tut nicht, was ich sage?

Matthäus 7,24-29

Jeder nun, der irgend diese meine Worte hört und sie tut, den werde ich mit einem klugen Mann vergleichen, der sein Haus auf den Felsen baute; und der Platzregen fiel herab, und die Ströme kamen, und die Winde wehten und stürmten gegen jenes Haus an; und es fiel nicht, denn es war auf den Felsen gegründet. Und jeder, der diese meine Worte hört und sie nicht tut, der wird mit einem törichten Mann verglichen werden, der sein Haus auf den Sand baute; und der Platzregen fiel herab, und die Ströme kamen, und die Winde wehten und stießen an jenes Haus; und es fiel, und sein Fall war groß. 
Und es geschah, als Jesus diese Reden vollendet hatte, da erstaunten die Volksmengen sehr über seine Lehre; denn er lehrte sie wie einer, der Vollmacht hat, und nicht wie ihre Schriftgelehrten.

Lukas 6,47-49

.Jeder, der zu mir kommt und meine Worte hört und sie tut – ich will euch zeigen, wem er gleich ist: Er ist einem Menschen gleich, der ein Haus baute, der grub und in die Tiefe ging und <den> Grund auf den Felsen legte; als aber eine Flut kam, schlug der Strom an jenes Haus und vermochte es nicht zu erschüttern, denn es war auf den Felsen gegründet. Wer aber gehört und nicht getan hat, ist einem Menschen gleich, der ein Haus auf die Erde baute, ohne Grundlage, an das der Strom schlug, und sogleich fiel es zusammen, und der Sturz jenes Hauses war groß

 


meine Antworten

Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott besser kennenzulernen.
Was sagt dieser Abschnitt über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?

  • Gott / Jesus wird richten (Mt 7,1.2; Lk 6,37.38)
  • Gott / Jesus wird uns an unseren handeln messen (Mt 7,2; Lk 6,38)
  • Jesus redet in Gleichnissen
    • leiden eines Blinden (Lk 6,39)
Er redete aber auch ein Gleichnis zu ihnen: Kann etwa ein Blinder einen Blinden leiten? Werden nicht beide in eine Grube fallen? (Lk 6,39)
  • von den Fundamenten (Mt 7,24-29; Lk 6,47-49)
eder nun, der irgend diese meine Worte hört und sie tut, den werde ich mit einem klugen Mann vergleichen, der sein Haus auf den Felsen baute; und der Platzregen fiel herab, und die Ströme kamen, und die Winde wehten und stürmten gegen jenes Haus an; und es fiel nicht, denn es war auf den Felsen gegründet. Und jeder, der diese meine Worte hört und sie nicht tut, der wird mit einem törichten Mann verglichen werden, der sein Haus auf den Sand baute; und der Platzregen fiel herab, und die Ströme kamen, und die Winde wehten und stießen an jenes Haus; und es fiel, und sein Fall war groß.  (Mt 7,24-27)
eder nun, der irgend diese meine Worte hört und sie tut, den werde ich mit einem klugen Mann vergleichen, der sein Haus auf den Felsen baute; und der Platzregen fiel herab, und die Ströme kamen, und die Winde wehten und stürmten gegen jenes Haus an; und es fiel nicht, denn es war auf den Felsen gegründet. Und jeder, der diese meine Worte hört und sie nicht tut, der wird mit einem törichten Mann verglichen werden, der sein Haus auf den Sand baute; und der Platzregen fiel herab, und die Ströme kamen, und die Winde wehten und stießen an jenes Haus; und es fiel, und sein Fall war groß.  (Lk 6,47-49)
  • Gott / Jesus wollen gebeten werden (Mt 7,7)
  • Gott / Jesus wollen gesucht werden (Mt 7,7)
  • Gott ist unser Vater (Mt 7,11.21)
  • Gott ist im Himmel (Mt 7,11.21)
  • Gott will uns auf unsere Bitten hin, uns Gutes geben (Mt 7,11)
  • Gott ist der Vater von Jesus (Mt 7,21)
  • Jesus wird, wenn wir nicht ehrlich handeln uns ablehnen (Mt 7,23)
  • Jesus lehrt (Mt 7,28)
  • Jesus hat Vollmacht (Mt 7,29)

Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert.
Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Abschnitts ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?

 

Welches sind in diesem Abschnitt...
... die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?

  • Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet; denn mit welchem Urteil ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden, und mit welchem Maß ihr messt, wird euch zugemessen werden. Was aber siehst du den Splitter, der in dem Auge deines Bruders ist, aber den Balken in deinem Auge nimmst du nicht wahr? Oder wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Erlaube, ich will den Splitter aus deinem Auge herausziehen; und siehe, der Balken ist in deinem Auge? <Du> Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge heraus, und dann wirst du klar sehen, um den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen.  (Mt 7,1-5)
  • Gebt nicht das Heilige den Hunden; werft auch nicht eure Perlen vor die Schweine, damit sie diese nicht etwa mit ihren Füßen zertreten und sich umwenden und euch zerreißen. (Mt 7,6)
  • Und richtet nicht, und ihr werdet nicht gerichtet werden; verurteilt nicht, und ihr werdet nicht verurteilt werden. Lasst los, und ihr werdet losgelassen werden. Gebt, und euch wird gegeben werden: Ein gutes, gedrücktes, gerütteltes <und> überlaufendes Maß wird man in euren Schoß geben; denn mit demselben Maß, mit dem ihr messt, wird euch wieder zugemessen werden. (Lk 6,37.38)
  • Er redete aber auch ein Gleichnis zu ihnen: Kann etwa ein Blinder einen Blinden leiten? Werden nicht beide in eine Grube fallen? (Lk 6,39)
  • Ein Jünger steht nicht über dem Lehrer; jeder aber, der vollendet ist, wird sein wie sein Lehrer. (Lk 6,40)
  • Was aber siehst du den Splitter, der in dem Auge deines Bruders ist, den Balken aber, der in deinem eigenen Auge ist, nimmst du nicht wahr? [Oder] wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Bruder, erlaube, ich will den Splitter herausziehen, der in deinem Auge ist, während du selbst den Balken in deinem Auge nicht siehst? <Du> Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, und dann wirst du klar sehen, um den Splitter herauszuziehen, der in dem Auge deines Bruders ist. (Lk 6,41)
  • Bittet, und es wird euch gegeben werden; sucht, und ihr werdet finden; klopft an, und es wird euch aufgetan werden. Denn jeder Bittende empfängt, und der Suchende findet, und dem Anklopfenden wird aufgetan werden. (Mt 7,7.8)
  • Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben wisst, wie viel mehr wird euer Vater, der in den Himmeln ist, denen Gutes geben, die ihn bitten! (Mt 7,11)
  • Alles nun, was irgend ihr wollt, dass euch die Menschen tun, das tut auch ihr ihnen ebenso! Denn dies ist das Gesetz und die Propheten. (Mt 7,12)
  • Geht ein durch die enge Pforte; denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der zum Verderben führt, und viele sind, die durch sie eingehen. Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind, die ihn finden.  (Mt 7,13.14)
  • Hütet euch vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, innen aber sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Sammelt man etwa von Dornen Trauben oder von Disteln Feigen? So bringt jeder gute Baum gute Früchte, aber der faule Baum bringt schlechte Früchte. Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte bringen, noch <kann> ein fauler Baum gute Früchte bringen. Jeder Baum, der keine gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. Deshalb, an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. (Mt 7,15-20)
  • Nicht jeder, der zu mir sagt: „Herr, Herr!“, wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist. Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, haben wir nicht durch deinen Namen geweissagt und durch deinen Namen Dämonen ausgetrieben und durch deinen Namen viele Wunderwerke getan? Und dann werde ich ihnen erklären: Ich habe euch niemals gekannt; weicht von mir, ihr Übeltäter! (Mt 7,21-23)
  • Denn es gibt keinen guten Baum, der faule Frucht bringt, noch andererseits einen faulen Baum, der gute Frucht bringt; denn jeder Baum wird an seiner eigenen Frucht erkannt; denn von Dornen sammelt man keine Feigen, noch liest man von einem Dornbusch eine Traube. Der gute Mensch bringt aus dem guten Schatz des Herzens das Gute hervor, und der böse bringt aus dem bösen das Böse hervor; denn aus <der> Fülle <des> Herzens redet sein Mund. (Lk 6,43-45)
  • Was nennt ihr mich aber: „Herr, Herr!“, und tut nicht, was ich sage? (Lk 6,46)
  • Jeder nun, der irgend diese meine Worte hört und sie tut, den werde ich mit einem klugen Mann vergleichen, der sein Haus auf den Felsen baute; und der Platzregen fiel herab, und die Ströme kamen, und die Winde wehten und stürmten gegen jenes Haus an; und es fiel nicht, denn es war auf den Felsen gegründet. Und jeder, der diese meine Worte hört und sie nicht tut, der wird mit einem törichten Mann verglichen werden, der sein Haus auf den Sand baute; und der Platzregen fiel herab, und die Ströme kamen, und die Winde wehten und stießen an jenes Haus; und es fiel, und sein Fall war groß.  (Mt 7,24-27)
  • Und es geschah, als Jesus diese Reden vollendet hatte, da erstaunten die Volksmengen sehr über seine Lehre; denn er lehrte sie wie einer, der Vollmacht hat, und nicht wie ihre Schriftgelehrten. (Mt 7,28.29)
  • Jeder, der zu mir kommt und meine Worte hört und sie tut – ich will euch zeigen, wem er gleich ist: Er ist einem Menschen gleich, der ein Haus baute, der grub und in die Tiefe ging und <den> Grund auf den Felsen legte; als aber eine Flut kam, schlug der Strom an jenes Haus und vermochte es nicht zu erschüttern, denn es war auf den Felsen gegründet. Wer aber gehört und nicht getan hat, ist einem Menschen gleich, der ein Haus auf die Erde baute, ohne Grundlage, an das der Strom schlug, und sogleich fiel es zusammen, und der Sturz jenes Hauses war groß (Lk 6,47-49)

die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?

 

Erkenne ich in diesem Abschnitt...
... Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?

  • nicht richten (Mt 7,1; Lk 6,37)
  • nicht unterschiedlich Dinge beurteilen (Mt 7,1)
  • erst die eigene Sünden bekennen, dann den Bruder / die Schwester auf ihre Sünde aufmerksam machen (Mt 7,4.5; Lk 6,41.42)
  • Gebt nicht das Heilige den Hunden; werft auch nicht eure Perlen vor die Schweine, damit sie diese nicht etwa mit ihren Füßen zertreten und sich umwenden und euch zerreißen. (Mt 7,6)
  • nicht verurteilen (Lk 6,37)
  • los lassen (Lk 6,37)
  • geben (Lk 6,38)
  • Sein wie der Lehrer - unser Herr Jesus (Lk 6,40)
  • Gott / Jesus bitten (Mt 7,7)
  • Gott / Jesus suchen (Mt 7,7)
  • bei Gott / Jesus anklopfen (Mt 7,7)
  • alles was uns Menschen tun sollen, müssen wir auch tun (Mt 7,12)
  • durch die enge Pforte zum ewigen Leben gehen (Mt 7,13.14)
  • vor falschen Propheten hüten (Mt 7,15-20)
  • Beurteilen von Propheten (Mt 7,15-20)
    • dir Früchte erkennen (Mt 7,15-20; Lk 6,43-45)
  • nicht nur reden (Mt 7,21)
  • den Willen Gottes - des Vaters tun (Mt 7,21.24)
  • Gutes hervorbringen (Lk 6,45)
    • beim Reden (Lk 6,45)
    • beim Handeln (Lk 6,45)
  • den Willen Jesu tun (Lk 6,46; Mt 7,24)
  • Jesus Worte hören (Mt 7,24; Lk 6,47)
  • Jesus Worte tun (Mt 7,24; Lk 6,47)
  • ein kluger Mann sein - Fundament auf Jesus aufgebaut (Mt 7,24.25)
  • mit Vollmacht lehren (Mt 7,28.29)

... Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?

 

... Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?

 

... Beispiele, die mich etwas lehren wollen?

  • Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet; denn mit welchem Urteil ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden, und mit welchem Maß ihr messt, wird euch zugemessen werden. Was aber siehst du den Splitter, der in dem Auge deines Bruders ist, aber den Balken in deinem Auge nimmst du nicht wahr? Oder wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Erlaube, ich will den Splitter aus deinem Auge herausziehen; und siehe, der Balken ist in deinem Auge? <Du> Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge heraus, und dann wirst du klar sehen, um den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen. (Mt 7,1-5)
  • Und richtet nicht, und ihr werdet nicht gerichtet werden; verurteilt nicht, und ihr werdet nicht verurteilt werden. Lasst los, und ihr werdet losgelassen werden. Gebt, und euch wird gegeben werden: Ein gutes, gedrücktes, gerütteltes <und> überlaufendes Maß wird man in euren Schoß geben; denn mit demselben Maß, mit dem ihr messt, wird euch wieder zugemessen werden (Lk 6,37.38)

Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Abschnitt geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?

  • Bergpredigt
    • das Richten
    • das Gebet
    • von den Propheten
    • von dem Fundament

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Grün Verheißung / Versprechen
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