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Tag 178
Informationen zum Buch
- Informationen zum 1. und 2. Buch Chronik nach M. Röseler
- Informationen zum 1. Buch Chronik nach J. MacArthur
- Einführung in das 1. Buch Chronik nach R. Liebi
Fragen
- In wie viele Dienstgruppen wurden die Priester eingeteilt?
- Wie viele Männer waren im Gesang geübt und für das Singen bestimmt?
Bibeltext
1. Chronik 24-25
1. Chronik 24
Und die Söhne Aarons hatten ihre Abteilungen: Die Söhne Aarons: Nadab und Abihu, Eleasar und Ithamar. Und Nadab und Abihu starben vor ihrem Vater, und sie hatten keine Söhne; und Eleasar und Ithamar übten den Priesterdienst aus. Und David, und Zadok von den Söhnen Eleasars, und Ahimelech von den Söhnen Ithamars teilten sie ab nach ihrem Amt, in ihrem Dienst. Und von den Söhnen Eleasars wurden mehr Familienhäupter gefunden als von den Söhnen Ithamars; und sie teilten sie <so> ab: Von den Söhnen Eleasars sechzehn Häupter von Vaterhäusern, und von den Söhnen Ithamars acht <Häupter> von ihren Vaterhäusern. Und zwar teilten sie sie durch Lose ab, diese wie jene; denn die Obersten des Heiligtums und die Obersten Gottes waren aus den Söhnen Eleasars und aus den Söhnen Ithamars. Und Schemaja, der Sohn Nethaneels, der Schreiber aus Levi, schrieb sie auf in Gegenwart des Königs und der Obersten und Zadoks, des Priesters, und Ahimelechs, des Sohnes Abjathars, und der Häupter der Väter der Priester und der Leviten. Je ein Vaterhaus wurde ausgelost für Eleasar, und je eins wurde ausgelost für Ithamar.
Und das erste Los kam heraus für Jehojarib, für Jedaja das zweite, für Harim das dritte, für Seorim das vierte, für Malkija das fünfte, für Mijamin das sechste, für Hakkoz das siebte, für Abija das achte, für Jeschua das neunte, für Schekanja das zehnte, für Eljaschib das elfte, für Jakim das zwölfte, für Huppa das dreizehnte, für Jeschebab das vierzehnte, für Bilga das fünfzehnte, für Immer das sechzehnte, für Hesir das siebzehnte, für Happizez das achtzehnte, für Petachja das neunzehnte, für Jecheskel das zwanzigste, für Jakin das einundzwanzigste, für Gamul das zweiundzwanzigste, für Delaja das dreiundzwanzigste, für Maasja das vierundzwanzigste. Das war ihre Einteilung zu ihrem Dienst, um in das Haus des HERRN zu kommen nach ihrer Vorschrift, <gegeben> durch ihren Vater Aaron, so wie der HERR, der Gott Israels, ihm geboten hatte.
Und was die übrigen Söhne Levis betrifft: von den Söhnen Amrams: Schubael; von den Söhnen Schubaels: Jechdeja.
Von Rechabja, von den Söhnen Rechabjas: das Haupt, Jischija.
Von den Jizharitern: Schelomot; von den Söhnen Schelomots: Jachat.
Und die Söhne <Hebrons>: Jerija, <das Haupt; > Amarja, der zweite; Jachasiel, der dritte; Jekamam, der vierte.
Die Söhne Ussiels: Micha; von den Söhnen Michas: Schamir. Der Bruder Michas war Jischija; von den Söhnen Jischijas: Sekarja.
Die Söhne Meraris: Machli und Musi. Die Söhne Jaasijas, seines Sohnes: die Söhne Meraris von Jaasija, seinem Sohn: Schoham und Sakkur und Ibri; von Machli: Eleasar, der hatte aber keine Söhne; von Kis, die Söhne des Kis: Jerachmeel; und die Söhne Musis: Machli und Eder und Jerimot. Das waren die Söhne der Leviten, nach ihren Vaterhäusern. Und auch sie warfen Lose wie ihre Brüder, die Söhne Aarons, in Gegenwart des Königs David und Zadoks und Ahimelechs und der Häupter der Väter der Priester und der Leviten – das Haupt der Väter wie sein geringster Bruder.
1. Chronik 25
Und David und die Obersten des Heeres sonderten von den Söhnen Asaphs und Hemans und Jeduthuns solche zum Dienst ab, die weissagten mit Lauten und Harfen und mit Zimbeln. Und es war die Zahl der Männer, die tätig waren für ihren Dienst:Von den Söhnen Asaphs: Sakkur und Joseph und Nethanja und Asarela, die Söhne Asaphs, unter der Leitung Asaphs, der nach der Anweisung des Königs weissagte. Von Jeduthun, die Söhne Jeduthuns: Gedalja und Zeri und Jesaja, Haschabja und Mattitja <und Simei>, sechs, unter der Leitung ihres Vaters Jeduthun, mit der Laute, der weissagte, um den HERRN zu preisen und zu loben. Von Heman, die Söhne Hemans: Bukkija und Mattanja, Ussiel, Schebuel und Jerimot, Hananja, Hanani, Eliata, Giddalti und Romamti-Eser, Joschbekascha, Malloti, Hotir, Machasiot. Alle diese waren Söhne Hemans, des Sehers des Königs in den Worten Gottes, um seine Macht zu erheben; und Gott hatte Heman vierzehn Söhne und drei Töchter gegeben.
Alle diese waren unter der Leitung ihrer Väter, Asaph und Jeduthun und Heman, beim Gesang im Haus des HERRN, mit Zimbeln, Harfen und Lauten, zum Dienst des Hauses Gottes, nach der Anweisung des Königs. Und es war ihre Zahl mit ihren Brüdern, die im Gesang des HERRN geübt waren: alle Kundigen 288. Und sie warfen Lose über <ihre> Aufgabe, der Kleine wie der Große, der Kundige mit dem Lehrling.
Und das erste Los kam heraus für Asaph, für Joseph;
<für> Gedalja das zweite: er und seine Brüder und seine Söhne waren zwölf;
das dritte <für> Sakkur: seine Söhne und seine Brüder, zwölf;
das vierte für Jizri: seine Söhne und seine Brüder, zwölf;
das fünfte <für> Nethanja: seine Söhne und seine Brüder, zwölf;
das sechste <für> Bukkija: seine Söhne und seine Brüder, zwölf;
das siebte <für> Jescharela: seine Söhne und seine Brüder, zwölf;
das achte <für> Jesaja: seine Söhne und seine Brüder, zwölf;
das neunte <für> Mattanja: seine Söhne und seine Brüder, zwölf;
das zehnte <für> Simei: seine Söhne und seine Brüder, zwölf;
das elfte <für> Asarel: seine Söhne und seine Brüder, zwölf;
das zwölfte <für> Haschabja: seine Söhne und seine Brüder, zwölf;
das dreizehnte <für> Schubael: seine Söhne und seine Brüder, zwölf;
das vierzehnte <für> Mattitja: seine Söhne und seine Brüder, zwölf;
das fünfzehnte für Jeremot: seine Söhne und seine Brüder, zwölf;
das sechzehnte für Hananja: seine Söhne und seine Brüder, zwölf;
das siebzehnte für Joschbekascha: seine Söhne und seine Brüder, zwölf;
das achtzehnte für Hanani: seine Söhne und seine Brüder, zwölf;
das neunzehnte für Malloti: seine Söhne und seine Brüder, zwölf;
das zwanzigste für Eliata: seine Söhne und seine Brüder, zwölf;
das einundzwanzigste für Hotir: seine Söhne und seine Brüder, zwölf;
das zweiundzwanzigste für Giddalti: seine Söhne und seine Brüder, zwölf;
das dreiundzwanzigste für Machasiot: seine Söhne und seine Brüder, zwölf;
das vierundzwanzigste für Romamti-Eser: seine Söhne und seine Brüder, zwölf.
meine Antworten
In wie viele Dienstgruppen wurden die Priester eingeteilt?
- 24
- 16 von den Nachkommen Eleasars (Sohn von Aaron) (1. Chr 24,4)
- 8 von den Nachkommen Itamar (Sohn von Aaron) (1. Chr 24,4)
Wie viele Männer waren im Gesang geübt und für das Singen bestimmt?
- 288 (1. Chr 25,7)
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Tag 177
Informationen zum Buch
- Informationen zum 1. und 2. Buch Chronik nach M. Röseler
- Informationen zum 1. Buch Chronik nach J. MacArthur
- Einführung in das 1. Buch Chronik nach R. Liebi
Fragen
- Auf welchem Platz, der später zum Tempelplatz werden sollte, baute David einen Altar?
- Warum schaffte bereits der König David sehr viel Material für den Tempelbau heran?
Bibeltext
1. Chronik 20-22
1. Chronik 20
Und es geschah zur Zeit der Rückkehr des Jahres, zur Zeit, wenn die Könige ausziehen, da führte Joab die Heeresmacht <ins Feld> und verheerte das Land der Kinder Ammon; und er kam und belagerte Rabba. David aber blieb in Jerusalem. Und Joab schlug Rabba und zerstörte es. Und David nahm die Krone ihres Königs von seinem Haupt; und er fand sie ein Talent Gold an Gewicht, und Edelsteine waren daran; und sie kam auf das Haupt Davids. Und die Beute der Stadt brachte er in großer Menge heraus. Und das Volk, das darin war, führte er heraus und zerschnitt sie mit der Säge und mit eisernen Dreschwagen und mit Sägen. Und so tat David allen Städten der Kinder Ammon. Und David und das ganze Volk kehrten nach Jerusalem zurück.
Und es geschah danach, da entstand ein Kampf mit den Philistern bei Geser. Damals erschlug Sibbekai, der Huschatiter, den Sippai, <einen> von den Söhnen der Rephaim; und sie wurden gedemütigt.
Und wieder entstand ein Kampf mit den Philistern. Und Elchanan, der Sohn Jairs, erschlug Lachmi, den Bruder Goliaths, des Gatiters; und der Schaft seines Speeres war wie ein Weberbaum.
Und wieder entstand ein Kampf bei Gat. Da war ein Mann von <großer> Länge, und er hatte je sechs Finger und Zehen, <zusammen> vierundzwanzig; und auch er war Rapha geboren worden. Und er verhöhnte Israel; und Jonathan, der Sohn Schimeas, des Bruders Davids, erschlug ihn. Diese wurden Rapha in Gat geboren; und sie fielen durch die Hand Davids und durch die Hand seiner Knechte.
1. Chronik 21
Und Satan stand auf gegen Israel und reizte David, Israel zu zählen. Da sprach David zu Joab und zu den Obersten des Volkes: Geht hin, zählt Israel von Beerseba bis Dan; und bringt mir <Bescheid,> damit ich ihre Zahl weiß. Und Joab sprach: Der HERR möge zu seinem Volk, so viele sie sind, hundertmal hinzufügen! Sind sie nicht alle, mein Herr König, die Knechte meines Herrn? Warum begehrt mein Herr dies? Warum soll es Israel zur Schuld werden? Aber das Wort des Königs blieb fest gegen Joab. Und Joab ging aus und durchzog ganz Israel, und er kam nach Jerusalem <zurück>. Und Joab gab die Zahl des gemusterten Volkes David an; und es waren in ganz Israel 1.100.000 Mann, die das Schwert zogen, und in Juda 470.000 Mann, die das Schwert zogen. Levi aber und Benjamin musterte er nicht unter ihnen; denn das Wort des Königs war Joab ein Gräuel.
Und diese Sache war böse in den Augen Gottes, und er schlug Israel. Und David sprach zu Gott: Ich habe sehr gesündigt, dass ich diese Sache getan habe; und nun lass doch die Ungerechtigkeit deines Knechtes vorübergehen, denn ich habe sehr töricht gehandelt! Und der HERR redete zu Gad, dem Seher Davids, und sprach: Geh hin und rede zu David und sprich: So spricht der HERR: Dreierlei lege ich dir vor; wähle dir eins davon, dass ich es dir tue. Und Gad kam zu David und sprach zu ihm: So spricht der HERR: Wähle dir! Entweder drei Jahre Hungersnot, oder drei Monate hingerafft zu werden vor deinen Bedrängern und dass das Schwert deiner Feinde <dich> trifft; oder drei Tage das Schwert des HERRN und Pest im Land und dass der Engel des HERRN verdirbt im ganzen Gebiet Israels. Und nun sieh zu, was für eine Antwort ich dem zurückbringen soll, der mich gesandt hat. Und David sprach zu Gad: Mir ist sehr angst! Möge ich doch in die Hand des HERRN fallen, denn seine Erbarmungen sind sehr groß; aber in die Hand der Menschen lass mich nicht fallen!
Und der HERR sandte eine Pest unter Israel; und es fielen von Israel 70.000 Mann. Und Gott sandte den Engel nach Jerusalem, um es zu verderben. Und als er verdarb, sah es der HERR, und das Übel reute ihn; und er sprach zu dem Engel, der verdarb: Genug, zieh jetzt deine Hand ab! Der Engel des HERRN stand aber bei der Tenne Ornans, des Jebusiters.
Und als David seine Augen erhob, sah er den Engel des HERRN zwischen der Erde und dem Himmel stehen, sein Schwert gezückt in seiner Hand, ausgestreckt über Jerusalem. Da fielen David und die Ältesten, in Sacktuch gehüllt, auf ihr Angesicht. Und David sprach zu Gott: Bin ich es nicht, der gesagt hat, das Volk zu zählen? Und ich bin es, der gesündigt und sehr böse gehandelt hat; aber diese Schafe, was haben sie getan? HERR, mein Gott, es sei doch deine Hand gegen mich und gegen das Haus meines Vaters, aber nicht gegen dein Volk zur Plage!
Und der Engel des HERRN sprach zu Gad, dass er zu David sage, David solle hinaufgehen, um dem HERRN einen Altar zu errichten auf der Tenne Ornans, des Jebusiters. Und David ging hinauf, nach dem Wort Gads, das er im Namen des HERRN geredet hatte. Und Ornan wandte sich um und sah den Engel; und seine vier Söhne versteckten sich mit ihm. Ornan aber drosch Weizen. Und David kam zu Ornan; und Ornan blickte hin und sah David, und er ging aus der Tenne hinaus und beugte sich vor David nieder, mit dem Gesicht zur Erde. Und David sprach zu Ornan: Gib mir den Platz der Tenne, damit ich dem HERRN einen Altar darauf baue – für volles Geld gib ihn mir –, dass die Plage vom Volk abgewehrt werde. Da sprach Ornan zu David: Nimm ihn dir, und mein Herr, der König, tue, was gut ist in seinen Augen; siehe, ich gebe die Rinder zu den Brandopfern, und die Dreschwagen zum Holz, und den Weizen zum Speisopfer: Alles das gebe ich. Aber der König David sprach zu Ornan: Nein, sondern kaufen will ich es für volles Geld; denn ich will nicht, was dir gehört, für den HERRN nehmen und umsonst Brandopfer opfern. Und David gab Ornan für den Platz 600 Sekel Gold an Gewicht. Und David baute dort dem HERRN einen Altar und opferte Brandopfer und Friedensopfer; und er rief zu dem HERRN, und er antwortete ihm mit Feuer vom Himmel auf dem Altar des Brandopfers.
Und der HERR sprach zu dem Engel, und er steckte sein Schwert wieder in seine Scheide.
Zu jener Zeit, als David sah, dass der HERR ihm auf der Tenne Ornans, des Jebusiters, geantwortet hatte, opferte er dort. Die Wohnung des HERRN aber, die Mose in der Wüste gemacht hatte, und der Brandopferaltar waren zu jener Zeit auf der Höhe in Gibeon. Aber David vermochte nicht vor ihn hinzugehen, um Gott zu suchen; denn er war erschrocken vor dem Schwert des Engels des HERRN.
1. Chronik 22
Und David sprach: Dies hier soll das Haus Gottes des HERRN sein, und dies der Altar zum Brandopfer für Israel.
Und David befahl, dass man die Fremden versammeln solle, die im Land Israel waren; und er stellte sie an als Steinhauer, um Quadersteine für den Bau des Hauses Gottes zu hauen. Und David beschaffte Eisen in Menge für die Nägel zu den Torflügeln und für die Klammern und Kupfer in Menge, es war nicht zu wiegen, und Zedernholz ohne Zahl; denn die Sidonier und die Tyrer brachten Zedernholz in Menge zu David. Und David sprach: Salomo, mein Sohn, ist noch jung und zart; und das Haus, das dem HERRN zu erbauen ist, soll überaus groß werden, zum Namen und zum Ruhm in allen Ländern: So will ich denn <das Nötige> für ihn bereiten. Und so bereitete David <Vorrat> in Menge vor seinem Tod.
Und er rief seinen Sohn Salomo und gebot ihm, dem HERRN, dem Gott Israels, ein Haus zu bauen. Und David sprach zu Salomo: Mein Sohn, ich selbst hatte in meinem Herzen, dem Namen des HERRN, meines Gottes, ein Haus zu bauen. Aber das Wort des HERRN erging an mich, indem er sprach: Du hast Blut in Menge vergossen und große Kriege geführt; du sollst meinem Namen kein Haus bauen, denn viel Blut hast du vor mir zur Erde vergossen. Siehe, ein Sohn wird dir geboren werden, der wird ein Mann der Ruhe sein, und ich werde ihm Ruhe verschaffen vor allen seinen Feinden ringsum. Denn Salomo wird sein Name sein, und Frieden und Ruhe werde ich Israel geben in seinen Tagen. Der wird meinem Namen ein Haus bauen; und er soll mir Sohn, und ich will ihm Vater sein; und ich werde den Thron seines Königtums über Israel befestigen in Ewigkeit.
Nun, mein Sohn, der HERR sei mit dir, dass es dir gelinge und du das Haus des HERRN, deines Gottes, bauest, so wie er von dir geredet hat! Nur gebe der HERR dir Einsicht und Verstand, und er bestelle dich über Israel, und zwar um das Gesetz des HERRN, deines Gottes, zu halten! Dann wird es dir gelingen, wenn du darauf achtest, die Satzungen und die Rechte zu tun, die der HERR Mose für Israel geboten hat. Sei stark und mutig, fürchte dich nicht und erschrick nicht! Und siehe, in meiner Mühsal habe ich für das Haus des HERRN 100.000 Talente Gold und tausend mal tausend Talente Silber bereitet; und das Kupfer und das Eisen ist nicht zu wiegen, denn es ist in Menge vorhanden; auch Holz und Steine habe ich bereitet, und du wirst noch mehr hinzufügen. Und Arbeiter sind bei dir in Menge: Steinhauer und Handwerker in Stein und Holz, und allerlei Verständige in allerlei Arbeit; das Gold, das Silber und das Kupfer und das Eisen ist nicht zu zählen. Mach dich auf und handle; und der HERR sei mit dir!
Und David gebot allen Obersten Israels, seinem Sohn Salomo beizustehen:
Ist nicht der HERR, euer Gott, mit euch, und hat er euch nicht Ruhe geschafft ringsumher? Denn er hat die Bewohner des Landes in meine Hand gegeben, und das Land ist unterjocht vor dem HERRN und vor seinem Volk. Richtet nun euer Herz und eure Seele darauf, den HERRN, euren Gott, zu suchen; und macht euch auf und baut das Heiligtum Gottes des HERRN, damit ihr die Lade des Bundes des HERRN und die Geräte des Heiligtums Gottes in das Haus bringt, das dem Namen des HERRN gebaut werden soll.
meine Antworten
Auf welchem Platz, der später zum Tempelplatz werden sollte, baute David einen Altar?
- Tenne Ornans, des Jebusiters (1. Chr 21,15; 22.1)
Warum schaffte bereits der König David sehr viel Material für den Tempelbau heran?
- Salomo ist noch jung und zart (1. Chr 22,5)
- Tempel muss groß werden, zum Preis und zum Ruhm Gottes (1. Chr. 22,59)
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Tag 176
Informationen zum Buch
- Informationen zum 1. und 2. Buch Samuel nach M. Röseler
- Informationen zum 2. Buch Samuel nach J. MacArthur
- Einführung in das 2. Buch Samuel - R. Liebi
Fragen
- Wie soll ein König herrschen, damit sein Reich fest besteht?
- Was antwortete David dem Propheten Gad, als dieser ihm die drei Möglichkeiten der Bestrafung vorlegte?
Bibeltext
2. Samuel 23-24
2. Samuel 23
Und dies sind die letzten Worte Davids:
Es spricht David, der Sohn Isais, und es spricht der hoch gestellte Mann, der Gesalbte des Gottes Jakobs und der Liebliche in Gesängen Israels:
Der Geist des HERRN hat durch mich geredet, und sein Wort war auf meiner Zunge.
Der Gott Israels hat gesprochen, der Fels Israels hat zu mir geredet:
Ein Herrscher unter den Menschen, gerecht, ein Herrscher in Gottesfurcht;
und <er wird sein> wie das Licht des Morgens, wenn die Sonne aufgeht, ein Morgen ohne Wolken: Von ihrem Glanz nach dem Regen sprosst das Grün aus der Erde.
Obwohl mein Haus nicht so ist bei Gott, hat er mir doch einen ewigen Bund gesetzt, geordnet in allem und bewahrt; denn <dies ist> all mein Heil und all mein Begehr, obwohl er es nicht sprossen lässt!
Aber die <Söhne> Belials sind allesamt wie Dornen, die man wegwirft; denn mit der Hand fasst man sie nicht an;
und der Mann, der sie anrührt, versieht sich mit Eisen und Speerschaft; und mit Feuer werden sie ganz und gar verbrannt an <ihrer> Stätte. –
Dies sind die Namen der Helden, die David hatte: Joscheb-Baschebet, der Tachkemoniter, das Haupt der Anführer; er, Adino, der Ezniter, <war> gegen achthundert, die er auf einmal erschlug.
Und nach ihm <kam> Eleasar, der Sohn Dodos, der Sohn eines Achochiters; <er gehörte> zu den drei Helden bei David, als sie die Philister verhöhnten, die dort zum Kampf versammelt waren, und <als> die Männer von Israel wegzogen. Er machte sich auf und schlug unter den Philistern, bis seine Hand ermüdete und seine Hand am Schwert klebte; und der HERR schaffte an jenem Tag eine große Rettung. Das Volk aber kehrte um, ihm nach, nur um zu plündern.
Und nach ihm <kam> Schamma, der Sohn Ages, des Harariters. Und die Philister versammelten sich zu einer Schar; und es war dort ein Feldstück voll Linsen; das Volk aber floh vor den Philistern. Da stellte er sich mitten auf das Feldstück und rettete es und schlug die Philister; und der HERR schaffte eine große Rettung.
Und drei von den dreißig Häuptern gingen hinab und kamen zur Erntezeit zu David in die Höhle Adullam; und eine Schar der Philister lagerte im Tal Rephaim. David war aber damals auf der Bergfestung, und eine Aufstellung der Philister war damals in Bethlehem. Und David hatte ein Verlangen und sprach: Wer wird mir Wasser zu trinken geben aus der Zisterne in Bethlehem, die am Tor ist? Da brachen die drei Helden durch das Lager der Philister und schöpften Wasser aus der Zisterne in Bethlehem, die am Tor ist, und trugen und brachten es zu David. Aber er wollte es nicht trinken und goss es dem HERRN als Trankopfer aus; und er sprach: Fern sei es von mir, HERR, dass ich solches tue! <Ist es nicht> das Blut der Männer, die unter Lebensgefahr hingegangen sind? Und er wollte es nicht trinken. Das taten die drei Helden.
Und Abisai, der Bruder Joabs, der Sohn der Zeruja, war ein Haupt der Drei. Und er schwang seinen Speer über dreihundert, die er erschlug; und er hatte einen Namen unter den Dreien. War er vor den Dreien nicht geehrt, so dass er ihr Oberster wurde? Aber an die <ersten> Drei reichte er nicht heran.
Und Benaja, der Sohn Jojadas, der Sohn eines tapferen Mannes, groß an Taten, aus Kabzeel; dieser erschlug zwei Löwen von Moab. Und er stieg hinab und erschlug den Löwen in der Grube an einem Schneetag. Und er war es, der einen ägyptischen Mann erschlug, einen stattlichen Mann. Und der Ägypter hatte einen Speer in der Hand; er aber ging zu ihm hinab mit einem Stab und riss dem Ägypter den Speer aus der Hand und tötete ihn mit seinem <eigenen> Speer. Das tat Benaja, der Sohn Jojadas; und er hatte einen Namen unter den drei Helden. Vor den Dreißig war er geehrt, aber an die <ersten> Drei reichte er nicht heran. Und David setzte ihn in seinen geheimen Rat.
Asael, der Bruder Joabs, <gehörte> zu den Dreißig; Elchanan, der Sohn Dodos, aus Bethlehem; Schamma, der Haroditer; Elika, der Haroditer; Helez, der Paltiter; Ira, der Sohn des Ikkesch, der Tekoiter; Abieser, der Anatotiter; Mebunnai, der Huschatiter; Zalmon, der Achochiter; Maharai, der Netophatiter; Heleb, der Sohn Baanas, der Netophatiter; Ittai, der Sohn Ribais, von Gibea der Kinder Benjamin; Benaja, der Pirhatoniter; Hiddai, von den Bächen Gaasch; Abi-Albon, der Arbatiter; Asmawet, der Barchumiter; Eljachba, der Schaalboniter; Bne-Jaschen; Jonathan; Schamma, der Harariter; Achiam, der Sohn Scharars, der Arariter; Eliphelet, der Sohn Achasbais, des Sohnes des Maakatiters; Eliam, der Sohn Ahitophels, der Giloniter; Hezrai, der Karmeliter; Paarai, der Arbiter; Jigal, der Sohn Nathans, aus Zoba; Bani, der Gaditer; Zelek, der Ammoniter; Nacharai, der Beerotiter, der Waffenträger Joabs, des Sohnes der Zeruja; Ira, der Jitriter; Gareb, der Jitriter; Urija, der Hethiter; in allem siebenunddreißig.
2. Samuel 24
Und der Zorn des HERRN entbrannte erneut gegen Israel; und er reizte David gegen sie, indem er sprach: Geh hin, zähle Israel und Juda! Da sprach der König zu Joab, dem Heerobersten, der bei ihm war: Geh doch umher durch alle Stämme Israels, von Dan bis Beerseba, und mustert das Volk, damit ich die Zahl des Volkes weiß. Und Joab sprach zum König: Der HERR, dein Gott, möge zu dem Volk, so viele sie auch sind, hundertmal hinzufügen, während die Augen meines Herrn, des Königs, es sehen! Aber warum hat mein Herr, der König, Gefallen an dieser Sache? Aber das Wort des Königs blieb fest gegen Joab und gegen die Obersten des Heeres. Und Joab und die Obersten des Heeres zogen aus vor dem König, um das Volk Israel zu mustern.
Und sie gingen über den Jordan und lagerten in Aroer, rechts von der Stadt, die mitten im Flusstal von Gad <liegt>, und nach Jaser hin. Und sie kamen nach Gilead und in das Land Tachtim-Hodschi; und sie kamen nach Dan-Jaan und in die Umgebung von Sidon; und sie kamen zu der festen Stadt Tyrus und zu allen Städten der Hewiter und der Kanaaniter; und sie zogen hinaus in den Süden von Juda nach Beerseba. Und sie zogen umher durch das ganze Land und kamen am Ende von neun Monaten und zwanzig Tagen nach Jerusalem <zurück>. Und Joab gab dem König die Zahl des gemusterten Volkes an; und in Israel waren 800.000 Kriegsmänner, die das Schwert zogen, und die Männer von Juda waren 500.000 Mann.
Aber David schlug das Herz, nachdem er das Volk gezählt hatte; und David sprach zu dem HERRN: Ich habe sehr gesündigt in dem, was ich getan habe; und nun, HERR, lass doch die Ungerechtigkeit deines Knechtes vorübergehen, denn ich habe sehr töricht gehandelt! Und als David am Morgen aufstand, da erging das Wort des HERRN an Gad, den Propheten, den Seher Davids, indem er sprach: Geh hin und rede zu David: So spricht der HERR: Dreierlei lege ich dir vor; wähle dir eins davon, dass ich es dir tue. Und Gad kam zu David und teilte es ihm mit und sprach zu ihm: Sollen dir sieben Jahre Hungersnot in dein Land kommen? Oder willst du drei Monate vor deinen Bedrängern fliehen, indem sie dir nachjagen? Oder soll drei Tage Pest in deinem Land sein? Nun wisse und sieh zu, was für eine Antwort ich dem zurückbringen soll, der mich gesandt hat. Und David sprach zu Gad: Mir ist sehr angst! Mögen wir doch in die Hand des HERRN fallen, denn seine Erbarmungen sind groß; aber in die Hand der Menschen lass mich nicht fallen!
Da sandte der HERR eine Pest unter Israel, vom Morgen an bis zur bestimmten Zeit; und es starben vom Volk, von Dan bis Beerseba, 70.000 Mann. Und als der Engel seine Hand gegen Jerusalem ausstreckte, um es zu verderben, da reute den HERRN das Übel, und er sprach zu dem Engel, der unter dem Volk verdarb: Genug, zieh jetzt deine Hand ab! Der Engel des HERRN war aber bei der Tenne Arawnas, des Jebusiters. Und als David den Engel sah, der unter dem Volk schlug, sprach er zu dem HERRN und sagte: Siehe, ich habe gesündigt, und ich habe verkehrt gehandelt; aber diese Schafe, was haben sie getan? Es sei doch deine Hand gegen mich und gegen das Haus meines Vaters!
Und Gad kam an jenem Tag zu David und sprach zu ihm: Geh hinauf, errichte dem HERRN einen Altar auf der Tenne Arawnas, des Jebusiters. Und David ging hinauf, nach dem Wort Gads, so wie der HERR geboten hatte. Und Arawna blickte hin und sah den König und seine Knechte zu sich herüberkommen; da ging Arawna hinaus und beugte sich vor dem König nieder, mit seinem Gesicht zur Erde. Und Arawna sprach: Warum kommt mein Herr, der König, zu seinem Knecht? Und David sprach: Um die Tenne von dir zu kaufen, um dem HERRN einen Altar zu bauen, damit die Plage vom Volk abgewehrt werde. Da sprach Arawna zu David: Mein Herr, der König, nehme und opfere, was gut ist in seinen Augen; siehe, die Rinder sind zum Brandopfer, und die Dreschwagen und die Geschirre der Rinder zum Holz: Alles das, o König, gibt Arawna dem König. Und Arawna sprach zum König: Der HERR, dein Gott, nehme dich wohlgefällig an! Aber der König sprach zu Arawna: Nein, sondern kaufen will ich es von dir für den Preis, und ich will dem HERRN, meinem Gott, nicht umsonst Brandopfer opfern. Und David kaufte die Tenne und die Rinder für fünfzig Sekel Silber. Und David baute dort dem HERRN einen Altar und opferte Brandopfer und Friedensopfer. Und der HERR ließ sich für das Land erbitten, und die Plage wurde von Israel abgewehrt.
meine Antworten
Wie soll ein König herrschen, damit sein Reich fest besteht?
- wer in der Furch Gottes herrscht (2. Sam 23,3)
Was antwortete David dem Propheten Gad, als dieser ihm die drei Möglichkeiten der Bestrafung vorlegte?
- David hat Angst (2. Sam 24,14)
- es soll alle treffen (2. Sam 24,14)
- er will nicht in die Hand der Menschen fallen (2. Sam 24,14)
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TAG 186
INFORMATIONEN
- Informationen zu den Sprüchen nach M. Röseler
- Informationen zu den Sprüchen nach J. MacArthur
- Einführung in das Buch der Sprüche nach R. Liebe
FRAGEN
- Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott, den Vater und den Herrn Jesus besser kennenzulernen. Was sagt dieses Kapitel über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?
- Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert. Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Kapitels ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?
- Welches sind in diesem Kapitel ...
- die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?
- die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?
- Erkenne ich in diesem Kapitel ...
- Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?
- Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?
- Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?
- Beispiele, die mich etwas lehren wollen?
- Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Kapitel geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?
Die beste Vorbereitung für die Bearbeitung der einzelnen Kapitel: Lies das Kapitel ... lies es noch einmal ... und lies es noch einmal.
BIBELTEXT
Sprüche 9-13
1 Die Weisheit hat ihr Haus 🏠 gebaut, hat ihre sieben Säulen ausgehauen; 2 sie hat ihr Schlachtvieh 🐑 geschlachtet, ihren Wein gemischt, auch ihren Tisch gedeckt; 3 sie hat ihre Mägde ausgesandt, lädt ein auf den Höhen der Stadt: 4 „Wer ist einfältig? Er wende sich hierher!“ Zu den Unverständigen spricht sie: 5 „Kommt, esst von meinem Brot 🫓 und trinkt von dem Wein, den ich gemischt habe! 6 Lasst ab von der Einfältigkeit und lebt, und beschreitet den Weg 🛣️ des Verstandes!“
7 Wer den Spötter zurechtweist, zieht sich Schande zu; und wer den Gottlosen straft, sein Schandfleck ist es. 8 Strafe den Spötter nicht, dass er dich nicht hasse; strafe den Weisen, und er wird dich lieben 💕. 9 Gib dem Weisen, so wird er noch weiser; belehre den Gerechten, so wird er an Kenntnis zunehmen. – 10 Die Furcht des HERRN ist der Weisheit Anfang; und die Erkenntnis 💭 des Heiligen ist Verstand. 11 Denn durch mich werden deine Tage sich mehren, und Lebensjahre werden dir hinzugefügt werden. 12 Wenn du weise bist, so bist du weise für dich; und spottest du, so wirst du allein es tragen.
13 Frau 🧍♀️ Torheit ist leidenschaftlich; sie ist lauter Einfältigkeit und weiß gar nichts. 14 Und sie sitzt am Eingang ihres Hauses 🏠, auf einem Sitz an hochgelegenen Stellen der Stadt, 15 um einzuladen, die auf dem Weg 🛣️ vorübergehen, die ihre Pfade 🛣️ gerade halten 16 „Wer ist einfältig? Er wende sich hierher!“ Und zum Unverständigen spricht sie: 18 „Gestohlene Wasser 💧 sind süß, und heimliches Brot 🫓 ist lieblich.“ 19 Und er weiß nicht, dass dort die Schatten sind, in den Tiefen des Scheols ihre Geladenen.
Sprüche 10
1 Sprüche Salomos.
Ein weiser Sohn 🧍♂️ erfreut den Vater 🧍♂️, aber ein törichter Sohn 🧍♂️ ist der Kummer seiner Mutter🧍♀️.
2 Schätze der Gottlosigkeit nützen nichts, aber Gerechtigkeit errettet 🛟 vom Tod.
3 Der HERR lässt 💪 die Seele des Gerechten nicht hungern, aber die Gier der Gottlosen stößt 💪 er zurück.
4 Wer mit lässiger Hand 🫴 schafft, wird arm; aber die Hand 🫴 der Fleißigen macht reich.
5 Wer im Sommer einsammelt, ist ein einsichtsvoller Sohn 🧍♂️; wer zur Erntezeit in tiefem Schlaf 😴 liegt, ist ein Sohn 🧍♂️, der Schande bringt.
6 Dem Haupt des Gerechten werden Segnungen zuteil, aber der Mund der Gottlosen birgt Gewalttat.
7 Das Andenken an den Gerechten ist zum Segen, aber der Name der Gottlosen verwest.
8 Wer weisen Herzens ❤️ ist, nimmt Gebote 📖 an; aber ein närrischer Schwätzer kommt zu Fall.
9 Wer in Lauterkeit wandelt, wandelt sicher; wer aber seine Wege🛣️ krümmt, wird bekannt werden.
10 Wer mit den Augen 👀 zwinkert, verursacht Kränkung; und ein närrischer Schwätzer kommt zu Fall.
11 Eine Quelle des Lebens ist der Mund 👄 des Gerechten, aber der Mund 👄 der Gottlosen birgt Gewalttat.
12 Hass erregt Zwietracht, aber Liebe 💕 deckt alle Übertretungen zu.
13 Auf den Lippen 👄 des Verständigen wird Weisheit gefunden; aber der Stock gebührt dem Rücken des Unverständigen.
14 Die Weisen bewahren Erkenntnis 💭 auf, aber der Mund 👄 des Narren ist drohender Unglücksfall.
15 Der Wohlstand 🪙 des Reichen ist seine feste Stadt, der Unglücksfall der Geringen ihre Armut.
16 Der Erwerb 🪙 des Gerechten gereicht zum Leben, der Ertrag 🪙 des Gottlosen zur Sünde.
17 Es ist der Pfad 🛣️zum Leben, wenn einer Unterweisung beachtet; wer aber Zucht unbeachtet lässt, geht irre.
18 Wer Hass verbirgt, hat Lügenlippen 👄; und wer Verleumdung verbreitet, ist ein Tor.
19 Bei der Menge der Worte 🗨️ fehlt Übertretung nicht; wer aber seine Lippen 👄 zurückhält, ist einsichtsvoll.
20 Die Zunge des Gerechten ist auserlesenes Silber, der Verstand der Gottlosen ist wenig wert.
21 Die Lippen 👄 des Gerechten weiden viele, aber die Narren sterben durch Mangel an Verstand.
22 Der Segen 🫳 des HERRN, er macht reich, und Anstrengung fügt neben ihm nichts hinzu.
23 Dem Toren ist es wie ein Spiel, Schandtat zu verüben, und in Weisheit zu handeln dem verständigen Mann 🧍♂️.
24 Wovor dem Gottlosen graut, das wird über ihn kommen, und das Begehren der Gerechten wird gewährt.
25 Wie ein Sturmwind daherfährt, so ist der Gottlose nicht mehr; aber der Gerechte ist ein ewig fester Grund.
26 Wie der Essig den Zähnen und wie der Rauch den Augen 👀, so ist der Faule denen, die ihn senden.
27 Die Furcht des HERRN mehrt die Tage, aber die Jahre der Gottlosen werden verkürzt.
28Das Harren der Gerechten wird Freude, aber die Hoffnung der Gottlosen wird zunichte.
29 Der Weg 🛣️ des HERRN ist eine Festung für die Lauterkeit, aber Untergang für die, die Frevel tun.
30 Der Gerechte wird nicht wanken in Ewigkeit, aber die Gottlosen werden das Land nicht bewohnen.
31 Der Mund des Gerechten bringt Weisheit hervor, aber die Zunge der Verkehrtheit wird ausgerottet werden.
32 Die Lippen 👄 des Gerechten verstehen sich auf Wohlgefälliges, aber der Mund der Gottlosen ist Verkehrtheit.
Sprüche 11
1 Trügerische Waagschalen sind dem HERRN ein Gräuel, aber volles Gewicht ist sein Wohlgefallen.
2 Kommt Übermut, so kommt auch Schande; bei den Bescheidenen aber ist Weisheit.
3 Die Unsträflichkeit der Aufrichtigen leitet sie, aber die Verkehrtheit der Treulosen zerstört sie.
4 Vermögen nützt nichts am Tag des Zorns, aber Gerechtigkeit errettet 🛟 vom Tod.
5 Die Gerechtigkeit des Vollkommenen macht seinen Weg 🛣️ gerade, aber der Gottlose fällt durch seine Gottlosigkeit.
6 Die Gerechtigkeit der Aufrichtigen errettet 🛟 sie, aber die Treulosen werden gefangen in ihrer Gier.
7 Wenn ein gottloser Mensch stirbt, wird seine Hoffnung zunichte, und die Erwartung der Frevler ist zunichtegeworden.
8 Der Gerechte wird aus der Drangsal befreit, und der Gottlose tritt an seine Stelle.
9 Mit dem Mund 👄 verdirbt der Ruchlose seinen Nächsten, aber durch Erkenntnis 💭 werden die Gerechten befreit.
10 Die Stadt frohlockt beim Wohl der Gerechten, und beim Untergang der Gottlosen ist Jubel.
11 Durch den Segen der Aufrichtigen kommt eine Stadt empor, aber durch den Mund der Gottlosen wird sie niedergerissen.
12 Wer seinen Nächsten verachtet, hat keinen Verstand; aber ein verständiger Mann 🧍♂️ schweigt still.
13 Wer als Verleumder umhergeht, deckt das Geheimnis auf; wer aber treuen Geistes ist, deckt die Sache zu.
14 Wo keine Führung ist, verfällt ein Volk; aber Rettung 🛟 ist bei der Menge der Ratgeber.
15 Sehr schlecht ergeht es einem, wenn man für einen anderen Bürge geworden ist; wer aber das Handeinschlagen hasst, ist sicher.
16 Eine anmutige Frau 🧍♀️ erlangt Ehre, und Gewalttätige erlangen Reichtum.
17 Sich selbst tut der Mildtätige gut, der Unbarmherzige aber tut seinem Fleisch weh.
18 Der Gottlose schafft sich trügerischen Gewinn, wer aber Gerechtigkeit sät, wahren Lohn.
19 Wie die Gerechtigkeit zum Leben, so gereicht es dem, der Bösem nachjagt, zu seinem Tod.
20 Die verkehrten Herzens ❤️ sind, sind dem HERRN ein Gräuel; aber sein Wohlgefallen sind diejenigen, die in Lauterkeit wandeln.
21 Die Hand 🫴 darauf: Der Böse wird nicht für schuldlos gehalten werden; aber die Nachkommenschaft der Gerechten wird entkommen.
22 Ein goldener Ring in der Nase eines Schweines: So ist eine schöne Frau 🧍♀️ ohne Anstand.
23 Das Begehren der Gerechten ist nur Gutes; die Hoffnung der Gottlosen ist der Grimm.
24 Da ist einer, der ausstreut, und er bekommt noch mehr; und einer, der mehr spart, als recht ist, <und es ist> nur zum Mangel.
25 Die segnende Seele wird reichlich gesättigt, und der Tränkende wird auch selbst getränkt.
26 Wer Korn zurückhält, den verflucht das Volk; aber Segen wird dem Haupt dessen zuteil, der Getreide verkauft.
27 Wer das Gute eifrig sucht, sucht Wohlgefallen; wer aber nach Bösem trachtet, über ihn wird es kommen.
28 Wer auf seinen Reichtum vertraut, der wird fallen; aber die Gerechten werden sprossen wie Laub.
29 Wer sein Haus 🏠 zerrüttet, wird Wind erben; und der Narr wird ein Knecht dessen, der weisen Herzens ❤️ ist.
30 Die Frucht des Gerechten ist ein Baum des Lebens, und der Weise gewinnt Seelen.
31 Siehe, dem Gerechten wird auf der Erde vergolten, wie viel mehr dem Gottlosen und Sünder!
Sprüche 12
1 Wer Unterweisung liebt, liebt Erkenntnis 💭; und wer Zucht hasst, ist dumm.
2 Der Gütige erlangt Wohlgefallen von dem HERRN, aber den tückischen Mann 🧍♂️ spricht er schuldig.
3 Ein Mensch wird nicht bestehen durch Gottlosigkeit, aber die Wurzel der Gerechten wird nicht erschüttert werden.
4 Eine tüchtige Frau 🧍♀️ ist ihres Mannes 🧍♂️ Krone, aber wie Fäulnis in seinen Gebeinen ist eine schändliche.
5 Die Gedanken der Gerechten sind Recht, die Überlegungen der Gottlosen sind Betrug.
6 Die Worte 🗨️ der Gottlosen sind ein Lauern auf Blut 🩸; aber der Mund der Aufrichtigen errettet 🛟 sie.
7 Die Gottlosen stürzen um, und sie sind nicht mehr; aber das Haus 🏠 der Gerechten bleibt stehen.
8 Entsprechend seiner Einsicht wird ein Mann 🧍♂️ gelobt; wer aber verkehrten Herzens ❤️ ist, gerät in Verachtung.
9 Besser, wer gering ist und einen Knecht hat, als wer vornehm tut und Mangel an Brot 🫓 hat.
10 Der Gerechte kümmert sich um das Leben seines Viehs 🐄, aber das Herz ❤️ der Gottlosen ist grausam.
11 Wer sein Land bebaut, wird mit Brot 🫓 gesättigt werden; wer aber nichtigen Dingen nachjagt, ist unverständig.
12 Gottlosen gelüstet nach dem Raub der Bösen, aber die Wurzel der Gerechten trägt ein.
13 In der Übertretung der Lippen 👄 ist ein böser Fallstrick, aber der Gerechte entgeht der Bedrängnis.
14 Von der Frucht seines Mundes 👄 wird ein Mann 🧍♂️ mit Gutem gesättigt, und das Tun der Hände eines Menschen kehrt zu ihm zurück.
15 Der Weg 🛣️ des Narren ist richtig in seinen Augen 👀, aber der Weise hört auf Rat.
16 Der Unmut des Narren tut sich am selben Tag kund, aber der Kluge verbirgt den Schimpf.
17 Wer Wahrheit ausspricht, tut Gerechtigkeit kund, aber ein falscher Zeuge Trug.
18 Da ist jemand, der unbesonnene Worte 🗨️ redet 🗨️ gleich Schwertstichen; aber die Zunge der Weisen ist Heilung.
19 Die Lippe der Wahrheit besteht ewig, aber nur einen Augenblick die Zunge der Lüge.
20 Trug ist im Herzen ❤️ derer, die Böses schmieden; bei denen aber, die Frieden planen, ist Freude.
21 Dem Gerechten wird keinerlei Unheil widerfahren, aber die Gottlosen sind voller Unglück.
22 Die Lippen der Lüge sind dem HERRN ein Gräuel, die aber, die Wahrheit üben, sein Wohlgefallen.
23 Ein kluger Mensch hält die Erkenntnis verborgen, aber das Herz ❤️ der Toren ruft Narrheit aus.
24 Die Hand 🫴 der Fleißigen wird herrschen, aber die lässige wird fronpflichtig sein.
25 Kummer im Herzen ❤️ des Mannes 🧍♂️ beugt es nieder, aber ein gutes Wort 🗨️ erfreut es.
26 Der Gerechte weist seinem Nächsten den Weg 🛣️, aber der Weg 🛣️ der Gottlosen führt sie irre.
27 Nicht erjagt der Lässige sein Wild 🐗; aber kostbares Gut eines Menschen ist es, wenn er fleißig ist.
28 Auf dem Pfad 🛣️ der Gerechtigkeit ist Leben, und kein Tod ist auf gebahntem Weg 🛣️.
Sprüche 13
1 Ein weiser Sohn 🧍♂️ hört auf die Unterweisung des Vaters 🧍♂️, aber ein Spötter hört nicht auf Schelten.
2 Von der Frucht seines Mundes isst ein Mann 🧍♂️ Gutes, aber die Seele der Treulosen isst Gewalttat.
3 Wer seinen Mund 👄 bewahrt, behütet seine Seele; wer seine Lippen 👄 aufreißt, dem wird es zum Untergang.
4 Die Seele des Faulen begehrt, und nichts ist da; aber die Seele der Fleißigen wird reichlich gesättigt.
5 Der Gerechte hasst Lügenrede, aber der Gottlose handelt schändlich und schmählich.
6 Die Gerechtigkeit behütet den im Weg 🛣️ Vollkommenen, und die Gottlosigkeit kehrt den Sünder um.
7 Da ist einer, der sich reich stellt und hat gar nichts, und einer, der sich arm stellt und hat viel Vermögen.
8 Lösegeld für das Leben eines Mannes 🧍♂️ ist sein Reichtum, aber der Arme hört keine Drohung.
9 Das Licht 💡 der Gerechten brennt fröhlich, aber die Leuchte 💡 der Gottlosen erlischt.
10 Durch Übermut gibt es nur Zank, bei denen aber, die sich raten lassen, Weisheit.
11 Vermögen, das auf nichtige Weise erworben ist, vermindert sich; wer aber allmählich sammelt, vermehrt es.
12 Lang hingezogenes Harren macht das Herz ❤️ krank, aber ein eingetroffener Wunsch ist ein Baum des Lebens.
13 Wer das Wort 🗨️ verachtet, wird von ihm gepfändet; wer aber das Gebot fürchtet, dem wird vergolten werden.
14 Die Belehrung des Weisen ist eine Quelle des Lebens, um den Fallstricken des Todes zu entgehen.
15 Gute Einsicht verschafft Gunst, aber der Weg 🛣️ der Treulosen ist hart.
16 Jeder Kluge handelt mit Bedacht; ein Tor aber breitet Narrheit aus.
17 Ein gottloser Bote fällt in Unglück, aber ein treuer Gesandter ist Gesundheit.
18 Armut und Schande dem, der Unterweisung verwirft; wer aber Zucht beachtet, wird geehrt.
19 Ein erfüllter Wunsch ist der Seele süß, und den Toren ist es ein Gräuel, vom Bösen zu weichen.
20 Wer mit Weisen umgeht, wird weise; aber wer sich zu Toren gesellt, dem wird es schlecht ergehen.
21 Das Böse verfolgt die Sünder, aber den Gerechten wird man mit Gutem vergelten.
22 Der Gute vererbt auf Kindeskinder, aber der Reichtum des Sünders ist aufbewahrt für den Gerechten.
23 Der Neubruch der Armen gibt viel Speise, aber mancher geht zugrunde durch Unrecht.
24 Wer seine Rute spart, hasst seinen Sohn 🧍♂️, aber wer ihn lieb 💕 hat, sucht ihn früh heim mit Züchtigung.
25 Der Gerechte isst bis zur Sättigung seiner Seele, aber der Leib der Gottlosen muss darben.
meine Antworten
Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott besser kennenzulernen.
Was sagt dieser Abschnitt über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?
- Die Furcht des HERRN ist der Weisheit Anfang; und die Erkenntnis des Heiligen ist Verstand. (Spr 9,10)
Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert.
Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Abschnitts ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?
Welches sind in diesem Abschnitt...
... die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?
- Die Weisheit hat ihr Haus gebaut, hat ihre sieben Säulen ausgehauen; sie hat ihr Schlachtvieh geschlachtet, ihren Wein gemischt, auch ihren Tisch gedeckt; sie hat ihre Mägde ausgesandt, lädt ein auf den Höhen der Stadt: „Wer ist einfältig? Er wende sich hierher!“ Zu den Unverständigen spricht sie: „Kommt, esst von meinem Brot und trinkt von dem Wein, den ich gemischt habe! Lasst ab von der Einfältigkeit und lebt, und beschreitet den Weg des Verstandes!“(Spr 9,1-6)
- Wer den Spötter zurechtweist, zieht sich Schande zu; und wer den Gottlosen straft, sein Schandfleck ist es. Strafe den Spötter nicht, dass er dich nicht hasse; strafe den Weisen, und er wird dich lieben. Gib dem Weisen, so wird er noch weiser; belehre den Gerechten, so wird er an Kenntnis zunehmen. – Die Furcht des HERRN ist der Weisheit Anfang; und die Erkenntnis des Heiligen ist Verstand. Denn durch mich werden deine Tage sich mehren, und Lebensjahre werden dir hinzugefügt werden. Wenn du weise bist, so bist du weise für dich; und spottest du, so wirst du allein es tragen.(Spr 9,7-12)
- Frau Torheit ist leidenschaftlich; sie ist lauter Einfältigkeit und weiß gar nichts. Und sie sitzt am Eingang ihres Hauses, auf einem Sitz an hochgelegenen Stellen der Stadt, um einzuladen, die auf dem Weg vorübergehen, die ihre Pfade gerade halten „Wer ist einfältig? Er wende sich hierher!“ Und zum Unverständigen spricht sie: „Gestohlene Wasser sind süß, und heimliches Brot ist lieblich.“ Und er weiß nicht, dass dort die Schatten sind, in den Tiefen des Scheols ihre Geladenen. (Spr 9,13-18)
.... die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?
Erkenne ich in diesem Abschnitt...
... Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?
- Nach Weisheit suchen (Spr 9,1-18)
- Strafe den Spötter nicht, dass er dich nicht hasse; strafe den Weisen, und er wird dich lieben. (Spr 9,8)
- Gib dem Weisen, so wird er noch weiser; belehre den Gerechten, so wird er an Kenntnis zunehmen. (Spr 9,9)
- Die Furcht des HERRN ist der Weisheit Anfang; und die Erkenntnis des Heiligen ist Verstand. (Spr 9,10)
... Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?
... Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?
... Beispiele, die mich etwas lehren wollen?
Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Abschnitt geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?
- Die wahre Weisheit
meine Antworten zu Psalm 10
Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott besser kennenzulernen.
Was sagt dieser Abschnitt über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?
Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert.
Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Abschnitts ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?
Welches sind in diesem Abschnitt...
... die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?
- Sprüche Salomos: Ein weiser Sohn erfreut den Vater, aber ein törichter Sohn ist der Kummer seiner Mutter. (Spr 10,1
-
Schätze der Gottlosigkeit nützen nichts, aber Gerechtigkeit errettet vom Tod. (Spr 10,2)
-
Der HERR lässt die Seele des Gerechten nicht hungern, aber die Gier der Gottlosen stößt er zurück. (Spr 10,3)
-
Wer mit lässiger Hand schafft, wird arm; aber die Hand der Fleißigen macht reich. (Spr 10,4)
-
Wer im Sommer einsammelt, ist ein einsichtsvoller Sohn; wer zur Erntezeit in tiefem Schlaf liegt, ist ein Sohn, der Schande bringt. (Spr 10,5)
-
Dem Haupt des Gerechten werden Segnungen zuteil, aber der Mund der Gottlosen birgt Gewalttat. (Spr 10,6)
-
Das Andenken an den Gerechten ist zum Segen, aber der Name der Gottlosen verwest. (Spr 10,7)
-
Wer weisen Herzens ist, nimmt Gebote an; aber ein närrischer Schwätzer kommt zu Fall. (Spr 10,8)
-
Wer in Lauterkeit wandelt, wandelt sicher; wer aber seine Wege krümmt, wird bekannt werden. (Spr 10,9)
-
Wer mit den Augen zwinkert, verursacht Kränkung; und ein närrischer Schwätzer kommt zu Fall. (Spr 10,10)
-
Eine Quelle des Lebens ist der Mund des Gerechten, aber der Mund der Gottlosen birgt Gewalttat. (Spr 10,11)
-
Hass erregt Zwietracht, aber Liebe deckt alle Übertretungen zu. (Spr 10,12)
-
Auf den Lippen des Verständigen wird Weisheit gefunden; aber der Stock gebührt dem Rücken des Unverständigen. (Spr 10,13)
-
Die Weisen bewahren Erkenntnis auf, aber der Mund des Narren ist drohender Unglücksfall. (Spr 10,14)
-
Der Wohlstand des Reichen ist seine feste Stadt, der Unglücksfall der Geringen ihre Armut. (Spr 10,15)
-
Der Erwerb des Gerechten gereicht zum Leben, der Ertrag des Gottlosen zur Sünde. (Spr 10,16)
-
Es ist der Pfad zum Leben, wenn einer Unterweisung beachtet; wer aber Zucht unbeachtet lässt, geht irre. (Spr 10,17)
-
Wer Hass verbirgt, hat Lügenlippen; und wer Verleumdung verbreitet, ist ein Tor. (Spr 10,18)
-
Bei der Menge der Worte fehlt Übertretung nicht; wer aber seine Lippen zurückhält, ist einsichtsvoll. (Spr 10,19)
-
Die Zunge des Gerechten ist auserlesenes Silber, der Verstand der Gottlosen ist wenig wert. (Spr 10,20)
-
Die Lippendes Gerechten weiden viele, aber die Narren sterben durch Mangel an Verstand. (Spr 10,21)
-
Der Segen des HERRN, er macht reich, und Anstrengung fügt neben ihm nichts hinzu. (Spr 10,22)
-
Dem Toren ist es wie ein Spiel, Schandtat zu verüben, und <in> Weisheit <zu handeln> dem verständigen Mann. (Spr 10,23)
-
Wovor dem Gottlosen graut, das wird über ihn kommen, und das Begehren der Gerechten wird gewährt. (Spr 10,24)
-
Wie ein Sturmwind daherfährt, so ist der Gottlose nicht mehr; aber der Gerechte ist ein ewig fester Grund. (Spr 10,25)
-
Wie der Essig den Zähnen und wie der Rauch den Augen, so ist der Faule denen, die ihn senden. (Spr 10,26)
-
Die Furcht des HERRN mehrt die Tage, aber die Jahre der Gottlosen werden verkürzt. (Spr 10,27)
-
Das Harren der Gerechten wird Freude, aber die Hoffnung der Gottlosen wird zunichte. (Spr 10,28)
-
Der Weg des HERRN ist eine Festung für die Lauterkeit, aber Untergang für die, die Frevel tun. (Spr 10,29)
-
Der Gerechte wird nicht wanken in Ewigkeit, aber die Gottlosen werden das Land nicht bewohnen. (Spr 10,30)
-
Der Mund des Gerechten bringt Weisheit hervor, aber die Zunge der Verkehrtheit wird ausgerottet werden. (Spr 10,31)
-
Die Lippen des Gerechten verstehen sich auf Wohlgefälliges, aber der Mund der Gottlosen ist Verkehrtheit. (Spr 10,32)
... die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?
Erkenne ich in diesem Abschnitt...
... Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?
- weise sein (Spr 10,1)
- gerecht sein (Spr 10,2)
- fleißig sein (Spr 10,4.5)
- Gebote und Unterweisungen annehmen (Spr 10,8.17)
- gutes Gewissen haben (Spr 10,9)
- aufpassen was wir reden (Spr 10,11.19-21.31.32)
- den Nächsten lieben (Spr 10,12)
- den Herrn fürchten (Spr 10,27)
.. Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?
... Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?
... Beispiele, die mich etwas lehren wollen?
Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Abschnitt geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?
- Unterschied zwischen den Gerechten und den Gottlosen
meine Antworten zu Psalm 11
Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott besser kennenzulernen.
... Was sagt dieser Abschnitt über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?
- Trügerische Waagschalen sind dem HERRN ein Gräuel, aber volles Gewicht ist sein Wohlgefallen. (Spr 11,1)
- Die verkehrten Herzens sind, sind dem HERRN ein Gräuel; aber sein Wohlgefallen sind diejenigen, die in Lauterkeit wandeln. (Spr 11,20)
Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert.
Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Abschnitts ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?
Welches sind in diesem Abschnitt...
... die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?
- Trügerische Waagschalen sind dem HERRN ein Gräuel, aber volles Gewicht ist sein Wohlgefallen. (Spr 11,1)
- Kommt Übermut, so kommt auch Schande; bei den Bescheidenen aber ist Weisheit. (Spr 11,2)
- Die Unsträflichkeit der Aufrichtigen leitet sie, aber die Verkehrtheit der Treulosen zerstört sie. (Spr 11,3)
- Vermögen nützt nichts am Tag des Zorns, aber Gerechtigkeit errettet vom Tod. (Spr 11,4)
- Die Gerechtigkeit des Vollkommenen macht seinen Weg gerade, aber der Gottlose fällt durch seine Gottlosigkeit. (Spr 11,5)
- Die Gerechtigkeit der Aufrichtigen errettet sie, aber die Treulosen werden gefangen in <ihrer> Gier. (Spr 11,6)
- Wenn ein gottloser Mensch stirbt, wird <seine> Hoffnung zunichte, und die Erwartung der Frevler ist zunichtegeworden. (Spr 11,17)
- Der Gerechte wird aus der Drangsal befreit, und der Gottlose tritt an seine Stelle. (Spr 11,8)
- Mit dem Mund verdirbt der Ruchlose seinen Nächsten, aber durch Erkenntnis werden die Gerechten befreit. (Spr 11,9)
- Die Stadt frohlockt beim Wohl der Gerechten, und beim Untergang der Gottlosen ist Jubel. (Spr 11,10)
- Durch den Segen der Aufrichtigen kommt eine Stadt empor, aber durch den Mund der Gottlosen wird sie niedergerissen. (Spr 11,11)
- Wer seinen Nächsten verachtet, hat keinen Verstand; aber ein verständiger Mann schweigt still. (Spr 11,12)
- Wer als Verleumder umhergeht, deckt das Geheimnis auf; wer aber treuen Geistes ist, deckt die Sache zu. (Spr 11,13)
- Wo keine Führung ist, verfällt ein Volk; aber Rettung ist bei der Menge der Ratgeber. (Spr 11,14)
- Sehr schlecht ergeht es einem, wenn man für einen anderen Bürge geworden ist; wer aber das Handeinschlagen hasst, ist sicher. (Spr 11,15)
- Eine anmutige Frau erlangt Ehre, und Gewalttätige erlangen Reichtum. (Spr 11,16)
- Sich selbst tut der Mildtätige gut, der Unbarmherzige aber tut seinem Fleisch weh. (Spr 11,17)
- Der Gottlose schafft sich trügerischen Gewinn, wer aber Gerechtigkeit sät, wahren Lohn. (Spr 11,18)
- Wie die Gerechtigkeit zum Leben, so gereicht es dem, der Bösem nachjagt, zu seinem Tod. (Spr 11,19)
- Die verkehrten Herzens sind, sind dem HERRN ein Gräuel; aber sein Wohlgefallen sind diejenigen, die in Lauterkeit wandeln. (Spr 11,20)
- Die Hand darauf: Der Böse wird nicht für schuldlos gehalten werden; aber die Nachkommenschaft der Gerechten wird entkommen. (Spr 11,21)
- Ein goldener Ring in der Nase eines Schweines: <So ist> eine schöne Frau ohne Anstand. (Spr 11,22)
- Das Begehren der Gerechten ist nur Gutes; die Hoffnung der Gottlosen ist der Grimm. (Spr 11,23)
- Da ist einer, der ausstreut, und er bekommt noch mehr; und einer, der mehr spart, als recht ist, <und es ist> nur zum Mangel. (Spr 11,24)
- Die segnende Seele wird reichlich gesättigt, und der Tränkende wird auch selbst getränkt. (Spr 11,25)
- Wer Korn zurückhält, den verflucht das Volk; aber Segen wird dem Haupt dessen zuteil, der Getreide verkauft. (Spr 11,26)
- Wer das Gute eifrig sucht, sucht Wohlgefallen; wer aber nach Bösem trachtet, über ihn wird es kommen. (Spr 11,27)
- Wer auf seinen Reichtum vertraut, der wird fallen; aber die Gerechten werden sprossen wie Laub. (Spr 11,28)
- Wer sein Haus zerrüttet, wird Wind erben; und der Narr wird ein Knecht dessen, der weisen Herzens ist. (Spr 11,29)
- Die Frucht des Gerechten ist ein Baum des Lebens, und der Weise gewinnt Seelen. (Spr 11,30)
- Siehe, dem Gerechten wird auf der Erde vergolten, wie viel mehr dem Gottlosen und Sünder! (Spr 11,31)
die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?
Erkenne ich in diesem Abschnitt...
... Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?
- bescheiden zu sein (Spr 11,2)
- gerecht zu sein (Spr 11,4)
- niemanden verachten (Spr 11,12)
- das Gute suchen (Spr 11,27)
... Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?
- Gerechtigkeit rettet vom Tod (Spr 11,4-6) ⇒ vollkommen Gerechtigkeit in Jesus
Röm 5,16: Und <ist> nicht wie durch einen, der gesündigt hat, <so auch> die Gabe? Denn das Urteil <war> von einem zur Verdammnis, die Gnadengabe aber von vielen Übertretungen zur Gerechtigkeit.
Röm 5,18: also nun, wie <es> durch eine Übertretung gegen alle Menschen zur Verdammnis <gereichte>, so auch durch eine Gerechtigkeit gegen alle Menschen zur Rechtfertigung <des> Lebens.
- der Gerechte wird aus Drangsal befreit (Spr 11,9)
- Die segnende Seele wird reichlich gesättigt, und der Tränkende wird auch selbst getränkt. (Spr 11,25)
- Die Frucht des Gerechten ist ein Baum des Lebens, und der Weise gewinnt Seelen. (Spr 11,30)
... Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?
- Aufrichtigkeit (Spr 11,11)
... Beispiele, die mich etwas lehren wollen?
- Wo keine Führung ist, verfällt ein Volk; aber Rettung ist bei der Menge der Ratgeber. (Spr 11,14)
Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Abschnitt geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?
- Unterschied zwischen den Gerechten und den Gottlosen (2)
meine Antworten zu Psalm 12
Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott besser kennenzulernen.
Was sagt dieser Abschnitt über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?
- Ein Greuel für den HERRN sind Lippen, die lügen; wer aber Treue übt, hat sein Wohlgefallen. (Spr 12,22)
Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert.
Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Abschnitts ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?
Welches sind in diesem Abschnitt...
... die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?
- Wer Unterweisung liebt, liebt Erkenntnis; und wer Zucht hasst, ist dumm.
- Der Gütige erlangt Wohlgefallen von dem HERRN, aber den tückischen Mann spricht er schuldig. (Spr 12,1)
- Ein Mensch wird nicht bestehen durch Gottlosigkeit, aber die Wurzel der Gerechten wird nicht erschüttert werden. (Spr 12,2)
- Eine tüchtige Frau ist ihres Mannes Krone, aber wie Fäulnis in seinen Gebeinen ist eine schändliche. (Spr 12,3)
- Die Gedanken der Gerechten sind Recht, die Überlegungen der Gottlosen sind Betrug. (Spr 12,4)
- Die Worte der Gottlosen sind ein Lauern auf Blut; aber der Mund der Aufrichtigen errettet sie. (Spr 12,5)
- Die Gottlosen stürzen um, und sie sind nicht mehr; aber das Haus der Gerechten bleibt stehen. (Spr 12,6)
- Entsprechend seiner Einsicht wird ein Mann gelobt; wer aber verkehrten Herzens ist, gerät in Verachtung. (Spr 12,7)
- Besser, wer gering ist und einen Knecht hat, als wer vornehm tut und Mangel an Brot hat. (Spr 12,8)
- Der Gerechte kümmert sich um das Leben seines Viehs, aber das Herz der Gottlosen ist grausam. (Spr 12,9)
- Wer sein Land bebaut, wird mit Brot gesättigt werden; wer aber nichtigen Dingen nachjagt, ist unverständig. (Spr 12,10)
- Gottlosen gelüstet nach dem Raub der Bösen, aber die Wurzel der Gerechten trägt ein. (Spr 12,11)
- In der Übertretung der Lippen ist ein böser Fallstrick, aber der Gerechte entgeht der Bedrängnis. (Spr 12,12)
- Von der Frucht seines Mundes wird ein Mann mit Gutem gesättigt, und das Tun der Hände eines Menschen kehrt zu ihm zurück. (Spr 12,13)
- Der Weg des Narren ist richtig in seinen Augen, aber der Weise hört auf Rat. (Spr 12,14)
- Der Unmut des Narren tut sich am selben Tag kund, aber der Kluge verbirgt den Schimpf. (Spr 12,15)
- Wer Wahrheit ausspricht, tut Gerechtigkeit kund, aber ein falscher Zeuge Trug. (Spr 12,16)
- Da ist jemand, der unbesonnene Worte redet gleich Schwertstichen; aber die Zunge der Weisen ist Heilung. (Spr 12,17)
- Die Lippe der Wahrheit besteht ewig, aber nur einen Augenblick die Zunge der Lüge. (Spr 12,19)
- Trug ist im Herzen derer, die Böses schmieden; bei denen aber, die Frieden planen, ist Freude. (Spr 12,20)
- Dem Gerechten wird keinerlei Unheil widerfahren, aber die Gottlosen sind voller Unglück. (Spr 12,21)
- Die Lippen der Lüge sind dem HERRN ein Gräuel, die aber, die Wahrheit üben, sein Wohlgefallen. (Spr 12,22)
- Ein kluger Mensch hält die Erkenntnis verborgen, aber das Herz der Toren ruft Narrheit aus. (Spr 12,23)
- Die Hand der Fleißigen wird herrschen, aber die lässige wird fronpflichtig sein. (Spr 12,24)
- Kummer im Herzen des Mannes beugt es nieder, aber ein gutes Wort erfreut es. (Spr 12,25)
- Der Gerechte weist seinem Nächsten den Weg, aber der Weg der Gottlosen führt sie irre. (Spr 12,26)
- Nicht erjagt der Lässige sein Wild; aber kostbares Gut eines Menschen ist es, wenn er fleißig ist. (Spr 12,27)
- Auf dem Pfad der Gerechtigkeit ist Leben, und kein Tod ist auf gebahntem Weg. (Spr 12,28)
... die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?
Erkenne ich in diesem Abschnitt...
... Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?
- Zucht lieben (Spr 12,1)
- Erkenntnis lieben (Spr 12,1)
- arbeiten (Spr 12,11)
- Auf Rat hören (Spr 12,15)
- Treue üben (Spr 12,23)
... Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?
... Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?
... Beispiele, die mich etwas lehren wollen?
- fest verwurzelt sein (Spr 12,3)
Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Abschnitt geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?
- Unterschied zwischen den Gerechten und den Gottlosen (3)
meine Antworten zu Psalm 13
Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott besser kennenzulernen.
Was sagt dieser Abschnitt über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?
Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert.
Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Abschnitts ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?
Welches sind in diesem Abschnitt...
... die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?
- Ein weiser Sohn hört auf die Unterweisung des Vaters, aber ein Spötter hört nicht auf Schelten. (Spr 13,1)
- Von der Frucht seines Mundes isst ein Mann Gutes, aber die Seele der Treulosen <isst> Gewalttat. (Spr 13,2)
- Wer seinen Mund bewahrt, behütet seine Seele; wer seine Lippen aufreißt, dem wird es zum Untergang. (Spr 13,3)
- Die Seele des Faulen begehrt, und nichts ist da; aber die Seele der Fleißigen wird reichlich gesättigt. (Spr 13,4)
- Der Gerechte hasst Lügenrede, aber der Gottlose handelt schändlich und schmählich. (Spr 13,5)
- Die Gerechtigkeit behütet den im Weg Vollkommenen, und die Gottlosigkeit kehrt den Sünder um. (Spr 13,6)
- Da ist einer, der sich reich stellt und hat gar nichts, <und> einer, der sich arm stellt und hat viel Vermögen. (Spr 13,7)
- Lösegeld für das Leben eines Mannes ist sein Reichtum, aber der Arme hört keine Drohung. (Spr 13,8)
- Das Licht der Gerechten brennt fröhlich, aber die Leuchte der Gottlosen erlischt. (Spr 13,9)
- Durch Übermut gibt es nur Zank, bei denen aber, die sich raten lassen, Weisheit. (Spr 13,10)
- Vermögen, das auf nichtige Weise erworben ist, vermindert sich; wer aber allmählich sammelt, vermehrt <es>. (Spr 13,11)
- Lang hingezogenes Harren macht das Herz krank, aber ein eingetroffener Wunsch ist ein Baum des Lebens. (Spr 13,12)
- Wer das Wort verachtet, wird von ihm gepfändet; wer aber das Gebot fürchtet, dem wird vergolten werden. (Spr 13,13)
- Die Belehrung des Weisen ist eine Quelle des Lebens, um den Fallstricken des Todes zu entgehen. (Spr 13,14)
- Gute Einsicht verschafft Gunst, aber der Weg der Treulosen ist hart. (Spr 13,15)
- Jeder Kluge handelt mit Bedacht; ein Tor aber breitet Narrheit aus. (Spr 13,16)
- Ein gottloser Bote fällt in Unglück, aber ein treuer Gesandter ist Gesundheit. (Spr 13,17)
- Armut und Schande dem, der Unterweisung verwirft; wer aber Zucht beachtet, wird geehrt. (Spr 13,18)
- Ein erfüllter Wunsch ist der Seele süß, und den Toren ist es ein Gräuel, vom Bösen zu weichen. (Spr 13,19)
- Wer mit Weisen umgeht, wird weise; aber wer sich zu Toren gesellt, dem wird es schlecht ergehen. (Spr 13,20)
- Das Böse verfolgt die Sünder, aber den Gerechten wird man mit Gutem vergelten. (Spr 13,21)
- Der Gute vererbt auf Kindeskinder, aber der Reichtum des Sünders ist aufbewahrt für den Gerechten. (Spr 13,22)
- Der Neubruch der Armen <gibt> viel Speise, aber mancher geht zugrunde durch Unrecht. (Spr 13,23)
- Wer seine Rute spart, hasst seinen Sohn, aber wer ihn lieb hat, sucht ihn früh heim mit Züchtigung. (Spr 13,24)
- Der Gerechte isst bis zur Sättigung seiner Seele, aber der Leib der Gottlosen muss darben. (Spr 13,25)
.... die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?
Erkenne ich in diesem Abschnitt...
.... Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?
- vom Vater zurechtweisen lassen (Spr 13,1)
- aufpassen was wir reden (Spr 13,3)
- Lügen hassen (Spr 13,5)
- beraten lassen (Spr 13,10)
- mit bedacht handeln (Spr 13,16)
.... Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?
.... Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?
.... Beispiele, die mich etwas lehren wollen?
Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Abschnitt geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?
- Unterschied zwischen den Gerechten und den Gottlosen (4)
Informationen
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TAG 185
INFORMATIONEN
- Informationen zu den Sprüchen nach M. Röseler
- Informationen zu den Sprüchen nach J. MacArthur
- Einführung in das Buch der Sprüche nach R. Liebe
FRAGEN
- Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott, den Vater und den Herrn Jesus besser kennenzulernen. Was sagt dieses Kapitel über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?
- Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert. Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Kapitels ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?
- Welches sind in diesem Kapitel ...
- die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?
- die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?
- Erkenne ich in diesem Kapitel ...
- Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?
- Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?
- Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?
- Beispiele, die mich etwas lehren wollen?
- Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Kapitel geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?
Die beste Vorbereitung für die Bearbeitung der einzelnen Kapitel: Lies das Kapitel ... lies es noch einmal ... und lies es noch einmal.
BIBELTEXT
Sprüche 5-8
Sprüche 5
7 Nun denn, ihr Söhne, hört 🧏🏻 auf mich und weicht nicht ab von den Worten meines Mundes 👄! 8 Halte fern von ihr deinen Weg 🛣️ und nähere dich nicht der Tür 🚪 ihres Hauses 🏠; 9 damit du nicht anderen deine Blüte gibst, und deine Jahre dem Grausamen; 10 damit nicht Fremde sich sättigen an deinem Vermögen und dein mühsam Erworbenes nicht in das Haus 🏠 eines Ausländers kommt 11 und du nicht stöhnst bei deinem Ende, wenn dein Fleisch und dein Leib dahinschwinden, 12 und sagst 🗨️: Wie habe ich die Unterweisung gehasst, und mein Herz ❤️ hat die Zucht verschmäht! 13 Und ich habe nicht gehört 🧏🏻 auf die Stimme meiner Unterweiser und mein Ohr 👂 nicht zugeneigt meinen Lehrern. 14 Wenig fehlte, so wäre ich in allem Bösen gewesen, inmitten der Versammlung und der Gemeinde.
15 Trink Wasser 💧 aus deiner Zisterne und Fließendes aus deinem Brunnen. 16 Mögen nach außen sich ergießen deine Quellen, deine Wasserbäche 💧 auf die Straßen 🛣️. 17 Dir allein sollen sie gehören, und nicht Fremden mit dir. 18 Deine Quelle sei gesegnet, und erfreue dich an der Frau 🧍♀️ deiner Jugend, 19 der lieblichen Hirschkuh 🦌 und und den Busen einer Unbekannten umarmen?
21 Denn vor den Augen 👀 des HERRN sind eines jeden Wege 🛣️, und alle seine Bahnen wägt er ab. 22 Seine eigenen Ungerechtigkeiten ⚖️ werden ihn, den Gottlosen, fangen, und in den Fesseln seiner Sünde wird er festgehalten werden. 23 Sterben wird er, weil ihm Zucht mangelt, und in der Größe seiner Torheit wird er dahintaumeln.
Sprüche 6
6 Geh hin zur Ameise 🐜, du Fauler, sieh ihre Wege 🛣️ und werde weise. 7 Sie 🐜, die keinen Richter, Vorsteher und Gebieter hat, 8 sie 🐜 bereitet im Sommer ihr Brot, sammelt in der Ernte ihre Nahrung ein. 9 Bis wann willst du liegen 😴, du Fauler? Wann willst du von deinem Schlaf 😴 aufstehen? 10 Ein wenig Schlaf 😴, ein wenig Schlummer 😴, ein wenig Händefalten, um auszuruhen – 11 und deine Armut wird kommen wie ein Draufgänger und deine Not wie ein gewappneter Mann 🧍♂️.
12 Ein Belialsmensch, ein heilloser Mann 🧍♂️, ist, wer umhergeht mit Verkehrtheit des Mundes 👄, 13 wer mit seinen Augen 👀 zwinkert, mit seinen Füßen 🦶 scharrt, mit seinen Fingern deutet. 14 Verkehrtheiten sind in seinem Herzen ❤️; er schmiedet Böses zu aller Zeit, streut Zwietracht aus. 15 Darum wird plötzlich sein Verderben kommen; in einem Augenblick wird er zerschmettert werden ohne Heilung.
16 Sechs sind es, die der HERR hasst, und sieben sind seiner Seele ein Gräuel: 17 hohe Augen 👀, eine Lügenzunge 👄, und Hände 🫴, die unschuldiges Blut 🩸 vergießen; 18 ein Herz ❤️, das böse Pläne schmiedet, Füße 🦶, die schnell zum Bösen hinlaufen; 19 wer Lügen ausspricht als falscher Zeuge, und wer Zwietracht ausstreut zwischen Brüdern.
20 Mein Sohn, bewahre das Gebot 📖 deines Vaters, und verlass nicht die Belehrung deiner Mutter; 21 binde sie stets auf dein Herz ❤️, knüpfe sie um deinen Hals. 22 Wenn du umhergehst, wird sie dich leiten; wenn du dich niederlegst, wird sie über dich wachen; und erwachst du, so wird sie mit dir reden. 23 Denn das Gebot ist eine Leuchte, und die Belehrung ein Licht; und die Zurechtweisungen der Zucht sind der Weg 🛣️ des Lebens: 24 um dich zu bewahren vor der bösen Frau 🧍♀️, vor der Glätte der Zunge einer Fremden. 25 Begehre nicht in deinem Herzen ❤️ ihre Schönheit, und sie fange dich nicht mit ihren Wimpern! 26 Denn wegen einer hurerischen Frau 🧍♀️ kommt man bis auf einen Laib Brot, und eines Mannes 🧍♂️ Frau 🧍♀️stellt einer kostbaren Seele nach.
27 Sollte jemand Feuer 🔥 in seinen Gewandbausch nehmen, ohne dass seine Kleider verbrannt 🔥 würden? 28 Oder sollte jemand über glühende Kohlen gehen, ohne dass seine Füße 🦶 versengt würden? 29 So derjenige, der zu der Frau 🧍♀️seines Nächsten eingeht: Keiner, der sie berührt, wird ungestraft bleiben.
30 Man verachtet den Dieb nicht, wenn er stiehlt, um seine Gier zu stillen, weil er hungrig ist; 31 und wenn er gefunden wird, kann er siebenfach erstatten, kann alles Gut seines Hauses 🏠 hingeben. 32 Wer mit einer Frau🧍♀️ Ehebruch begeht, ist unsinnig; wer seine Seele verderben will, der tut so etwas. 33 Plage und Schande wird er finden, und seine Schmach wird nicht ausgelöscht werden. 34 Denn Eifersucht ist eines Mannes 🧍♂️ Grimm, und am Tag der Rache schont er nicht. 35 Er nimmt keine Rücksicht auf alles Sühngeld und willigt nicht ein, magst du auch das Geschenk vergrößern.
Sprüche 7
6 Denn am Fenster meines Hauses 🏠 schaute ich durch mein Gitter hinaus; 7 und ich sah unter den Einfältigen, bemerkte unter den Söhnen einen unverständigen Jüngling, 8 der auf der Straße 🛣️ hin und her ging, neben ihrer Ecke, und den Weg 🛣️ zu ihrem Haus 🏠 schritt, 9 in der Dämmerung, am Abend des Tages, in der Mitte der Nacht und in der Dunkelheit.
10 Und siehe, eine Frau 🧍♀️kam ihm entgegen in Hurenkleidung und mit verstecktem Herzen ❤️. – 11 Sie ist leidenschaftlich und unbändig, ihre Füße bleiben nicht in ihrem Haus 🏠; 12 bald ist sie draußen, bald auf den Straßen 🛣️, und neben jeder Ecke lauert sie. – 13 Und sie ergriff ihn und küsste ihn, und mit unverschämtem Angesicht sprach sie zu ihm: 14 Friedensopfer oblagen mir, heute habe ich meine Gelübde bezahlt; 15 darum bin ich ausgegangen, dir entgegen, um dein Angesicht zu suchen, und ich habe dich gefunden. 16 Mit Teppichen habe ich mein Bett bereitet, mit bunten Decken von ägyptischem Garn; 17 ich habe mein Lager benetzt mit Myrrhe, Aloe und Zimt. 18 Komm, wir wollen uns in Liebe berauschen bis zum Morgen, an Liebkosungen uns ergötzen. 19 Denn der Mann 🧍♂️ ist nicht zu Hause 🏠, er ist auf eine weite Reise gegangen; 20 er hat den Geldbeutel mit sich genommen, am Tag des Vollmonds wird er heimkehren.
21 Sie verleitete ihn durch ihr vieles Zureden, riss ihn fort durch die Glätte ihrer Lippen. 22 Auf einmal ging er ihr nach, wie ein Ochse zur Schlachtbank geht und wie Fußfesseln zur Züchtigung des Narren dienen, 23 bis ein Pfeil seine Leber zerspaltet; wie ein Vogel zur Schlinge eilt und nicht weiß, dass es sein Leben gilt.
24 Nun denn, ihr Söhne, hört 🧏🏻 auf mich, und horcht auf die Worte 🗨️ meines Mundes 👄! 25 Dein Herz ❤️ wende sich nicht ab nach ihren Wegen 🛣️, und verirre dich nicht auf ihre Pfade! 26 Denn viele Erschlagene hat sie niedergestreckt, und zahlreich sind alle ihre Ermordeten. 27 Ihr Haus 🏠 sind Wege 🛣️ zum Scheol, die hinabführen zu den Kammern des Todes.
Sprüche 8
12 Ich, Weisheit 💭, bewohne die Klugheit und finde die Erkenntnis der Besonnenheit. 13 Die Furcht des HERRN ist: das Böse hassen. Stolz und Hochmut und den Weg 🛣️ des Bösen und den Mund 👄 der Verkehrtheit hasse ich. 14 Mein sind Rat 💭 und Einsicht 💭; ich bin der Verstand 💭, mein ist die Stärke. 15 Durch mich regieren Könige, und Fürsten treffen gerechte ⚖️ Entscheidungen; 16 durch mich herrschen Herrscher und Edle, alle Richter der Erde. 17 Ich liebe 💕, die mich lieben 💕; und die mich früh suchen, werden mich finden. 18 Reichtum und Ehre sind bei mir, bleibendes Gut und Gerechtigkeit ⚖️. 19 Meine Frucht ist besser als feines Gold 🪙 und gediegenes Gold 🪙 und mein Ertrag besser als auserlesenes Silber 🪙. 20 Ich wandle auf dem Pfad 🛣️ der Gerechtigkeit ⚖️, mitten auf den Steigen 🛣️ des Rechts, 21 um die, die mich lieben 💕, beständiges Gut erben zu lassen und um ihre Vorratskammern zu füllen.
22 Der HERR besaß mich im Anfang seines Weges 🛣️, vor seinen Werken 💪 von jeher. 23 Ich war eingesetzt von Ewigkeit her, von Anbeginn, vor den Uranfängen der Erde. 24 Ich war geboren, als die Tiefen noch nicht waren, als noch keine Quellen waren, reich an Wasser 💧. 25 Bevor die Berge eingesenkt wurden, vor den Hügeln war ich geboren; 26 als er die Erde und die Fluren noch nicht gemacht hatte, und den Beginn der Schollen des Erdkreises. 27 Als er die Himmel feststellte, war ich da, als er einen Kreis abmaß über der Fläche der Tiefe; 28 als er die Wolken droben befestigte, als er Festigkeit gab den Quellen der Tiefe; 29 als er dem Meer seine Schranke setzte, dass die Wasser 💧 seinen Befehl nicht überschritten, als er die Grundfesten der Erde feststellte – 30 da war ich Werkmeister bei ihm und war Tag für Tag seine Wonne, vor ihm mich ergötzend allezeit, 31 mich ergötzend auf dem bewohnten Teil seiner Erde; und meine Wonne war bei den Menschenkindern.
32 Nun denn, ihr Söhne, hört 🧏🏻 auf mich: Glückselig sind, die meine Wege 🛣️ bewahren! 33 Hört 🧏🏻 Unterweisung und werdet weise, und verwerft sie nicht! 34 Glückselig der Mensch, der auf mich hört 🧏🏻, indem er an meinen Türen wacht Tag für Tag, die Pfosten meiner Tore hütet! 35 Denn wer mich findet, hat das Leben gefunden und Wohlgefallen erlangt von dem HERRN. 36 Wer aber an mir sündigt, tut seiner Seele Gewalt an; alle, die mich hassen, lieben 💕 den Tod.
meine Antworten zu Sprüche 5
Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott besser kennenzulernen.
Was sagt dieses Abschnitt über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?
- Gott sieht alles (Spr 5,21)
Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert.
Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Abschnitt ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?
Welches sind in diesem Abschnitt...
... die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?
- Mein Sohn, höre aufmerksam auf meine Weisheit, neige dein Ohr zu meiner Einsicht, um Besonnenheit zu bewahren und damit deine Lippen Erkenntnis hüten. Denn Honigseim träufeln die Lippen der Fremden, und glatter als Öl ist ihr Gaumen; aber ihr Letztes ist bitter wie Wermut, scharf wie ein zweischneidiges Schwert. Ihre Füße steigen hinab zum Tod, am Scheol haften ihre Schritte. Damit sie nicht den Weg des Lebens einschlägt, schweifen ihre Bahnen ab, ohne dass sie es weiß. (Spr 5,1-6)
- Nun denn, ihr Söhne, hört auf mich und weicht nicht ab von den Worten meines Mundes! Halte fern von ihr deinen Weg und nähere dich nicht der Tür ihres Hauses; damit du nicht anderen deine Blüte gibst, und deine Jahre dem Grausamen; damit nicht Fremde sich sättigen an deinem Vermögen und dein mühsam Erworbenes nicht in das Haus eines Ausländers kommt und du nicht stöhnst bei deinem Ende, wenn dein Fleisch und dein Leib dahinschwinden, und sagst: Wie habe ich die Unterweisung gehasst, und mein Herz hat die Zucht verschmäht! Und ich habe nicht gehört auf die Stimme meiner Unterweiser und mein Ohr nicht zugeneigt meinen Lehrern. Wenig <fehlte>, so wäre ich in allem Bösen gewesen, inmitten der Versammlung und der Gemeinde.(Spr 6-14)
- Trink Wasser aus deiner Zisterne und Fließendes aus deinem Brunnen. Mögen nach außen sich ergießen deine Quellen, <deine> Wasserbäche auf die Straßen. Dir allein sollen sie gehören, und nicht Fremden mit dir. Deine Quelle sei gesegnet, und erfreue dich an der Frau deiner Jugend, der lieblichen Hirschkuh und anmutigen Gämse – ihre Brüste mögen dich berauschen zu aller Zeit, taumle stets in ihrer Liebe. Und warum solltest du, mein Sohn, an einer Fremden taumeln und den Busen einer Unbekannten umarmen?(Spr 5,15-20)
- Denn vor den Augen des HERRN sind eines jeden Wege, und alle seine Bahnen wägt er ab. Seine <eigenen> Ungerechtigkeiten werden ihn, den Gottlosen, fangen, und in den Fesseln seiner Sünde wird er festgehalten werden. Sterben wird er, weil ihm Zucht mangelt, und in der Größe seiner Torheit wird er dahintaumeln. (Spr 5,21-23)
... die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?
Erkenne ich in diesem Abschnitt...
... Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?
- auf des Vaters Weisheit hören (Spr 5,1.7)
- besonnen bleiben (Spr 5,2)
- Erkenntnis bewahren (Spr 5,2)
- kein Ehebruch betreiben (Spr 5,15-20)
... Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?
... Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?
... Beispiele, die mich etwas lehren wollen?
Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Abschnitt geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?
- Die Unmoral wird verurteilt
meine Antworten zu Sprüche 6
Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott besser kennenzulernen.
Was sagt dieses Abschnitt über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?
- Sechs <Dinge> sind es, die dem HERRN verhasst sind, und sieben sind seiner Seele ein Greuel:
- Stolze Augen,
- falsche Zunge
- und <falsche> Hände, die unschuldiges Blut vergießen,
- ein Herz, das heillose Anschläge schmiedet,
- Füße, die eilig dem Bösen nachlaufen,
- wer Lügen vorbringt als falscher Zeuge und
- wer freien Lauf lässt dem Zank zwischen Brüdern. (Spr 6,16-19)
Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert.
Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Abschnitt ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?
Welches sind in diesem Abschnitt...
... die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?
- Mein Sohn, wenn du Bürge geworden bist für deinen Nächsten, für einen anderen deine Hand eingeschlagen hast; bist du verstrickt durch die Worte deines Mundes, gefangen durch die Worte deines Mundes: Tu dann dies, mein Sohn, und reiß dich los, da du in die Hand deines Nächsten gekommen bist; geh hin, wirf dich nieder und bestürme deinen Nächsten; gestatte deinen Augen keinen Schlaf und keinen Schlummer deinen Wimpern; reiß dich los wie eine Gazelle aus der Hand, und wie ein Vogel aus der Hand des Vogelfängers. (Spr 6,1-5)
- Geh hin zur Ameise, du Fauler, sieh ihre Wege und werde weise. Sie, die keinen Richter, Vorsteher und Gebieter hat, sie bereitet im Sommer ihr Brot, sammelt in der Ernte ihre Nahrung ein. Bis wann willst du liegen, du Fauler? Wann willst du von deinem Schlaf aufstehen? Ein wenig Schlaf, ein wenig Schlummer, ein wenig Händefalten, um auszuruhen – und deine Armut wird kommen wie ein Draufgänger und deine Not wie ein gewappneter Mann. (Spr 6,6-12)
- Ein Belialsmensch, ein heilloser Mann, ist, wer umhergeht mit Verkehrtheit des Mundes, wer mit seinen Augen zwinkert, mit seinen Füßen scharrt, mit seinen Fingern deutet. Verkehrtheiten sind in seinem Herzen; er schmiedet Böses zu aller Zeit, streut Zwietracht aus. Darum wird plötzlich sein Verderben kommen; in einem Augenblick wird er zerschmettert werden ohne Heilung. (Spr 6,12-15)
- Sechs sind es, die der HERR hasst, und sieben sind seiner Seele ein Gräuel: hohe Augen, eine Lügenzunge, und Hände, die unschuldiges Blut vergießen; ein Herz, das böse Pläne schmiedet, Füße, die schnell zum Bösen hinlaufen; wer Lügen ausspricht als falscher Zeuge, und wer Zwietracht ausstreut zwischen Brüdern. (Spr 6,16-19)
- Mein Sohn, bewahre das Gebot deines Vaters, und verlass nicht die Belehrung deiner Mutter; binde sie stets auf dein Herz, knüpfe sie um deinen Hals. Wenn du umhergehst, wird sie dich leiten; wenn du dich niederlegst, wird sie über dich wachen; und erwachst du, so wird sie mit dir reden. Denn das Gebot ist eine Leuchte, und die Belehrung ein Licht; und die Zurechtweisungen der Zucht sind der Weg des Lebens: um dich zu bewahren vor der bösen Frau, vor der Glätte der Zunge einer Fremden. Begehre nicht in deinem Herzen ihre Schönheit, und sie fange dich nicht mit ihren Wimpern! Denn wegen einer hurerischen Frau <kommt man> bis auf einen Laib Brot, und eines Mannes Frau stellt einer kostbaren Seele nach. (Spr 6,20-26)
- Sollte jemand Feuer in seinen Gewandbausch nehmen, ohne dass seine Kleider verbrannt würden? Oder sollte jemand über glühende Kohlen gehen, ohne dass seine Füße versengt würden? So derjenige, der zu der Frau seines Nächsten eingeht: Keiner, der sie berührt, wird ungestraft bleiben. (Spr 6,27-29)
- Man verachtet den Dieb nicht, wenn er stiehlt, um seine Gier zu stillen, weil er hungrig ist; und wenn er gefunden wird, kann er siebenfach erstatten, kann alles Gut seines Hauses hingeben. Wer mit einer Frau Ehebruch begeht, ist unsinnig; wer seine Seele verderben will, der tut so etwas. Plage und Schande wird er finden, und seine Schmach wird nicht ausgelöscht werden. Denn Eifersucht ist eines Mannes Grimm, und am Tag der Rache schont er nicht. Er nimmt keine Rücksicht auf alles Sühngeld und willigt nicht ein, magst du auch das Geschenk vergrößern. (Spr 6,30-35)
... die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?
Erkenne ich in diesem Abschnitt...
... Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?
- nicht bürgen für den Nächsten (Spr 6,1-5)
- Geh hin zur Ameise, du Fauler, sieh ihre Wege und werde weise. Sie, die keinen Richter, Vorsteher und Gebieter hat, sie bereitet im Sommer ihr Brot, sammelt in der Ernte ihre Nahrung ein. Bis wann willst du liegen, du Fauler? Wann willst du von deinem Schlaf aufstehen? (Spr 6,6-9)
- Sechs sind es, die der HERR hasst, und sieben sind seiner Seele ein Gräuel:
- hohe Augen,
- eine Lügenzunge,
- und Hände, die unschuldiges Blut vergießen;
- ein Herz, das böse Pläne schmiedet,
- Füße, die schnell zum Bösen hinlaufen;
- wer Lügen ausspricht als falscher Zeuge,
- und wer Zwietracht ausstreut zwischen Brüdern. (Spr 6,16-19)
- Gebote des Vaters halten (Spr 6,20)
- Weisheit der Mutter nicht verwerfen (Spr 6,20)
- Vorsichtig sein mit der Wahl der Frau (Spr 6,24)
- kein Ehebruch betreiben (Spr 6,24-33)
... Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?
... Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?
... Beispiele, die mich etwas lehren wollen?
- der Fleiß der Ameise (Spr 6,6)
Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Abschnitt geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?
- Warnungen der Eltern vor Faulheit und Falsches Leben und Ehebruch
meine Antworten zu Sprüche 7
Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott besser kennenzulernen.
Was sagt dieses Abschnitt über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?
Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert.
Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Abschnitt ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?
Welches sind in diesem Abschnitt...
... die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?
- Mein Sohn, bewahre meine Worte, und birg bei dir meine Gebote; bewahre meine Gebote und lebe, und meine Belehrung wie deinen Augapfel. Binde sie um deine Finger, schreibe sie auf die Tafel deines Herzens. Sprich zur Weisheit: „Du bist meine Schwester!“, und nenne den Verstand deinen Verwandten, damit sie dich vor der fremden Frau bewahre, vor der Fremden, die ihre Worte glättet. (Spr 7,1-5)
- Denn am Fenster meines Hauses schaute ich durch mein Gitter hinaus; und ich sah unter den Einfältigen, bemerkte unter den Söhnen einen unverständigen Jüngling, der auf der Straße hin und her ging, neben ihrer Ecke, und den Weg zu ihrem Haus schritt, in der Dämmerung, am Abend des Tages, in der Mitte der Nacht und in der Dunkelheit. (Spr 7,6-9)
- Und siehe, eine Frau kam ihm entgegen in Hurenkleidung und mit verstecktem Herzen. – Sie ist leidenschaftlich und unbändig, ihre Füße bleiben nicht in ihrem Haus; bald ist sie draußen, bald auf den Straßen, und neben jeder Ecke lauert sie. – Und sie ergriff ihn und küsste ihn, und mit unverschämtem Angesicht sprach sie zu ihm: Friedensopfer <oblagen> mir, heute habe ich meine Gelübde bezahlt; darum bin ich ausgegangen, dir entgegen, um dein Angesicht zu suchen, und ich habe dich gefunden. Mit Teppichen habe ich mein Bett bereitet, mit bunten Decken von ägyptischem Garn; ich habe mein Lager benetzt mit Myrrhe, Aloe und Zimt. Komm, wir wollen uns in Liebe berauschen bis zum Morgen, an Liebkosungen uns ergötzen. Denn der Mann ist nicht zu Hause, er ist auf eine weite Reise gegangen; er hat den Geldbeutel mit sich genommen, am Tag des Vollmonds wird er heimkehren. (Spr 7,10-20)
- Sie verleitete ihn durch ihr vieles Zureden, riss ihn fort durch die Glätte ihrer Lippen. Auf einmal ging er ihr nach, wie ein Ochse zur Schlachtbank geht und wie Fußfesseln zur Züchtigung des Narren <dienen>, bis ein Pfeil seine Leber zerspaltet; wie ein Vogel zur Schlinge eilt und nicht weiß, dass es sein Leben gilt. (Spr 7,21-23)
- Nun denn, ihr Söhne, hört auf mich, und horcht auf die Worte meines Mundes! Dein Herz wende sich nicht ab nach ihren Wegen, und verirre dich nicht auf ihre Pfade! Denn viele Erschlagene hat sie niedergestreckt, und zahlreich sind alle ihre Ermordeten. Ihr Haus sind Wege zum Scheol, die hinabführen zu den Kammern des Todes. (Spr 7,24-27)
... die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?
Erkenne ich in diesem Abschnitt...
... Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?
- auf die Worte und Gebote der Eltern hören (Spr 7,1.24)
- kein Ehebruch betreiben (Spr 7,5-23)
... Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?
... Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?
... Beispiele, die mich etwas lehren wollen?
Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Abschnitt geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?
- Die Falle der Hurerei
meine Antworten zu Sprüche 8
Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott besser kennenzulernen.
Was sagt dieses Abschnitt über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?
- Weisheit kommt von Gott (Spr 8, 22)
Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert.
Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Abschnitt ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?
Welches sind in diesem Abschnitt...
... die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?
- Ruft nicht die Weisheit, und lässt nicht die Einsicht ihre Stimme erschallen? Oben auf den Erhöhungen am Weg, da, wo Pfade zusammenstoßen, hat sie sich aufgestellt. Zur Seite der Tore, wo die Stadt sich öffnet, am Eingang der Pforten schreit sie: An euch, ihr Männer, ergeht mein Ruf, und meine Stimme an die Menschenkinder. Lernt Klugheit, ihr Einfältigen, und ihr Toren, lernt Verstand! Hört, denn Vortreffliches will ich reden, und das Auftun meiner Lippen soll Geradheit sein! Denn mein Gaumen spricht Wahrheit aus, und Gottlosigkeit ist meinen Lippen ein Gräuel. Alle Worte meines Mundes sind in Gerechtigkeit; es ist nichts Verdrehtes und Verkehrtes in ihnen. Sie alle sind richtig für den Verständigen und gerade für die, die Erkenntnis erlangt haben. Nehmt meine Unterweisung an und nicht Silber, und Erkenntnis lieber als auserlesenes, feines Gold. Denn Weisheit ist besser als Korallen, und alles, was man begehren mag, kommt ihr nicht gleich. (Spr 8,1-11)
- Ich, Weisheit, bewohne die Klugheit und finde die Erkenntnis der Besonnenheit. Die Furcht des HERRN ist: das Böse hassen. Stolz und Hochmut und den Weg des Bösen und den Mund der Verkehrtheit hasse ich. Mein sind Rat und Einsicht; ich bin der Verstand, mein ist die Stärke. Durch mich regieren Könige, und Fürsten treffen gerechte Entscheidungen; durch mich herrschen Herrscher und Edle, alle Richter der Erde. Ich liebe, die mich lieben; und die mich früh suchen, werden mich finden. Reichtum und Ehre sind bei mir, bleibendes Gut und Gerechtigkeit. Meine Frucht ist besser als feines Gold und gediegenes Gold und mein Ertrag <besser> als auserlesenes Silber. Ich wandle auf dem Pfad der Gerechtigkeit, mitten auf den Steigen des Rechts, um die, die mich lieben, beständiges Gut erben zu lassen und um ihre Vorratskammern zu füllen. (Spr 8,12-21)
- Der HERR besaß mich im Anfang seines Weges, vor seinen Werken von jeher. Ich war eingesetzt von Ewigkeit her, von Anbeginn, vor den Uranfängen der Erde. Ich war geboren, als die Tiefen noch nicht waren, als noch keine Quellen waren, reich an Wasser. Bevor die Berge eingesenkt wurden, vor den Hügeln war ich geboren; als er die Erde und die Fluren noch nicht gemacht hatte, und den Beginn der Schollen des Erdkreises. Als er die Himmel feststellte, war ich da, als er einen Kreis abmaß über der Fläche der Tiefe; als er die Wolken droben befestigte, als er Festigkeit gab den Quellen der Tiefe; als er dem Meer seine Schranke setzte, dass die Wasser seinen Befehl nicht überschritten, als er die Grundfesten der Erde feststellte – da war ich Werkmeister bei ihm und war Tag für Tag <seine> Wonne, vor ihm mich ergötzend allezeit, mich ergötzend auf dem bewohnten Teil seiner Erde; und meine Wonne war bei den Menschenkindern.(Spr 8,22-31)
- Nun denn, ihr Söhne, hört auf mich: Glückselig sind, die meine Wege bewahren! Hört Unterweisung und werdet weise, und verwerft sie nicht! Glückselig der Mensch, der auf mich hört, indem er an meinen Türen wacht Tag für Tag, die Pfosten meiner Tore hütet! Denn wer mich findet, hat das Leben gefunden und Wohlgefallen erlangt von dem HERRN. Wer aber an mir sündigt, tut seiner Seele Gewalt an; alle, die mich hassen, lieben den Tod. (Spr 8,32-36)
... die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?
Erkenne ich in diesem Abschnitt...
... Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?
- Klugheit lernen (Spr 8,5)
- Herz zur Einsicht bringen (Spr 8,5)
- Zucht annehmen (Spr 8,10)
- Gott fürchten (Spr 8,13)
- Böses hassen (Spr 8,13)
- Hochmut ablegen (Spr 8,13)
- Stolz ablegen (Spr 8,13)
- bösen Wandel ablegen (Spr 8,13)
- die Worte nicht im Mund umdrehen (Spr 8,13)
- auf den Pfaden der Gerechtigkeit gehen (Spr 8,20)
- Nun denn, ihr Söhne, hört auf mich: Glückselig sind, die meine Wege bewahren! Hört Unterweisung und werdet weise, und verwerft sie nicht! Glückselig der Mensch, der auf mich hört, indem er an meinen Türen wacht Tag für Tag, die Pfosten meiner Tore hütet! Denn wer mich findet, hat das Leben gefunden und Wohlgefallen erlangt von dem HERRN. Wer aber an mir sündigt, tut seiner Seele Gewalt an; alle, die mich hassen, lieben den Tod. (Spr 8,32-36)
... Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?
- Nun denn, ihr Söhne, hört auf mich: Glückselig sind, die meine Wege bewahren! Hört Unterweisung und werdet weise, und verwerft sie nicht! Glückselig der Mensch, der auf mich hört, indem er an meinen Türen wacht Tag für Tag, die Pfosten meiner Tore hütet! Denn wer mich findet, hat das Leben gefunden und Wohlgefallen erlangt von dem HERRN. Wer aber an mir sündigt, tut seiner Seele Gewalt an; alle, die mich hassen, lieben den Tod. (Spr 8,32-36)
... Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?
... Beispiele, die mich etwas lehren wollen?
Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Abschnitt geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?
- Das Lob der Weisheit
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