Tag 344

Informationen zum Buch

  1. Informationen zum Buch Nehemia - M. Röseler 
  2. Informationen zum Buch Nehemia - J. MacArthur
  3. Einführung in das Buch Nehemia - R. Liebi

Fragen

  • Wozu haben sich die Fürsten, Leviten und Priester im Volk verpflichtet?
  • Auf welche Weise wurde geregelt, wer aus dem Volk in die heilige Stadt Jerusalem ziehen durfte, um dort zu wohnen?

Bibeltext 

Nehemia 10-11

Nehemia 10

Und auf all dieses hin schließen und schreiben wir einen festen Bund. Und auf der untersiegelten <Schrift stehen die Namen> unserer Obersten, unserer Leviten <und> unserer Priester.

Und auf der untersiegelten <Schrift standen die Namen>: Nehemia, der Tirsatha, der Sohn Hakaljas, und Zidkija.

Seraja, Asarja, [[[[6]]]], [[1]], Amarja, Malkija, Hattusch, Schebanja, Malluk, Harim, Meremot, Obadja, Daniel, Ginneton, Baruk, Meschullam, Abija, Mijamin, Maasja, Bilgai, [[2]]; das waren die Priester.

Und die Leviten: Jeschua, der Sohn Asanjas, Binnui, von den Söhnen Henadads, Kadmiel; und ihre Brüder: Schebanja, Hodija, Kelita, Pelaja, Hanan, Micha, Rechob, Haschabja, Sakkur, Scherebja, Schebanja, Hodija, Bani, Beninu.

Die Häupter des Volkes: Parhosch, Pachat-Moab, Elam, Sattu, Bani, Bunni, Asgad, Bebai, Adonija, Bigwai, Adin, Ater, Hiskia, Asur, Hodija, Haschum, Bezai, Hariph, Anatot, Nobai, Magpiasch, Meschullam, Hesir, Meschesabeel, Zadok, Jaddua, Pelatja, Hanan, Anaja, Hoschea, Hananja, Haschub, Hallochesch, Pilcha, Schobek, Rechum, Haschabna, Maaseja, und Achija, Hanan, Anan, Malluk, Harim, Baana.

Und das übrige Volk, die Priester, die Leviten, die Torhüter, die Sänger, die Nethinim, und alle, die sich von den Völkern der Länder zum Gesetz Gottes abgesondert hatten, ihre Frauen, ihre Söhne und ihre Töchter, alle, die Erkenntnis <und> Einsicht hatten, schlossen sich ihren Brüdern, den Vornehmen unter ihnen, an und traten in Eid und Schwur, nach dem Gesetz Gottes, das durch Mose, den Knecht Gottes, gegeben worden ist, zu wandeln und alle Gebote des HERRN, unseres Herrn, und seine Rechte und seine Satzungen zu beachten und zu tun; und dass wir unsere Töchter den Völkern des Landes nicht geben und ihre Töchter nicht für unsere Söhne nehmen wollten; und dass, wenn die Völker des Landes am Sabbattag Waren und allerlei Getreide zum Verkauf brächten, wir es ihnen am Sabbat oder an einem <anderen> heiligen Tag nicht abnehmen wollten; und dass wir im siebten Jahr das Land brach liegen lassen und auf das Darlehen jeder Hand verzichten wollten.

Und wir verpflichteten uns dazu, uns den dritten Teil eines Sekels im Jahr für den Dienst des Hauses unseres Gottes aufzuerlegen: für das Schichtbrot und das beständige Speisopfer und für das beständige Brandopfer <und für das> der Sabbate <und> der Neumonde, für die Feste und für die heiligen Dinge und für die Sündopfer, um Sühnung zu tun für Israel, und für alles Werk des Hauses unseres Gottes. Und wir, die Priester, die Leviten und das Volk, warfen Lose über die Holzspende, um sie zum Haus unseres Gottes zu bringen, nach unseren Vaterhäusern, zu bestimmten Zeiten, Jahr für Jahr, zum Verbrennen auf dem Altar des HERRN, unseres Gottes, wie es im Gesetz vorgeschrieben ist. Und <wir verpflichteten uns>, die Erstlinge unseres Landes und die Erstlinge aller Früchte von allen Bäumen Jahr für Jahr zum Haus des HERRN zu bringen und die Erstgeborenen unserer Söhne und unseres Viehs, wie es im Gesetz vorgeschrieben ist; und die Erstgeborenen unserer Rinder und unseres Kleinviehs zum Haus unseres Gottes zu den Priestern zu bringen, die den Dienst verrichten im Haus unseres Gottes. Und den Erstling unseres Schrotmehls und unsere Hebopfer und die Früchte von allen Bäumen, Most und Öl wollen wir den Priestern bringen in die Zellen des Hauses unseres Gottes; und den Zehnten unseres Landes den Leviten. Denn sie, die Leviten, sind es, die den Zehnten erheben in allen Städten unseres Ackerbaus; und der Priester, der Sohn Aarons, soll bei den Leviten sein, wenn die Leviten den Zehnten erheben. Und die Leviten sollen den Zehnten vom Zehnten zum Haus unseres Gottes hinaufbringen, in die Zellen des Schatzhauses. Denn in die Zellen sollen die Kinder Israel und die Kinder Levi das Hebopfer vom Getreide, vom Most und Öl bringen; denn dort sind die heiligen Geräte und die Priester, die den Dienst verrichten, und die Torhüter und die Sänger. Und so wollen wir das Haus unseres Gottes nicht verlassen.

Nehemia 11

Und die Obersten des Volkes wohnten in Jerusalem. Und das übrige Volk warf Lose, um je einen von zehn kommen zu lassen, damit er in Jerusalem, der heiligen Stadt, wohne, die neun <anderen> Teile aber in den Städten <blieben>. Und das Volk segnete alle Männer, die sich freiwillig erboten, in Jerusalem zu wohnen.

Und dies sind die Häupter der Landschaft, die in Jerusalem wohnten; in den Städten Judas aber wohnten, jeder in seinem Besitztum, in ihren Städten: Israel, die Priester und die Leviten und die Nethinim und die Söhne der Knechte Salomos. Und zwar wohnten in Jerusalem von den Söhnen Judas und von den Söhnen Benjamins: von den Söhnen Judas: Ataja, der Sohn Ussijas, des Sohnes Sekarjas, des Sohnes Amarjas, des Sohnes Schephatjas, des Sohnes Mahalalels, von den Söhnen des Perez; und Maaseja, der Sohn Baruks, des Sohnes Kol-Hoses, des Sohnes Hasajas, des Sohnes Adajas, des Sohnes Jojaribs, des Sohnes Sekarjas, von den Schilonitern. Alle Söhne des Perez, die in Jerusalem wohnten, waren 468 tapfere Männer.

Und dies sind die Söhne Benjamins: Sallu, der Sohn Meschullams, des Sohnes Joeds, des Sohnes Pedajas, des Sohnes Kolajas, des Sohnes Maasejas, des Sohnes Ithiels, des Sohnes Jesajas; und nach ihm Gabbai-Sallai, 928. Und Joel, der Sohn Sikris, war Aufseher über sie; und Juda, der Sohn Hassenuas, war über die Stadt als Zweiter.

Von den Priestern: Jedaja, der Sohn des Jojarib, Jakin, Seraja, der Sohn Hilkijas, des Sohnes Meschullams, des Sohnes Zadoks, des Sohnes Merajots, des Sohnes Ahitubs, Oberaufseher des Hauses Gottes, und ihre Brüder, die die Arbeit im Haus verrichteten: 822; und Adaja, der Sohn Jerochams, des Sohnes Pelaljas, des Sohnes Amzis, des Sohnes Sekarjas, des Sohnes Paschchurs, des Sohnes Malkijas, und seine Brüder, Häupter von Vaterhäusern: 242; und Amaschsai, der Sohn Asarels, des Sohnes Achsais, des Sohnes Meschillemots, des Sohnes Immers, und ihre Brüder, tüchtige Männer: 128. Und Aufseher über sie war Sabdiel, der Sohn Haggedolims.

Und von den Leviten: Schemaja, der Sohn Haschubs, des Sohnes Asrikams, des Sohnes Haschabjas, des Sohnes Bunnis; und Schabbetai und Josabad, von den Häuptern der Leviten, <die> über die äußere Arbeit des Hauses Gottes gesetzt <waren>; und Mattanja, der Sohn Michas, des Sohnes Sabdis, des Sohnes Asaphs, das Haupt; er stimmte den Lobgesang an beim Gebet; und Bakbukja, der Zweite, von seinen Brüdern; und Abda, der Sohn Schammuas, des Sohnes Galals, des Sohnes Jeduthuns. Alle Leviten in der heiligen Stadt waren 284.

Und die Torhüter: Akkub, Talmon und ihre Brüder, die in den Toren Wache hielten, 172.

Und das übrige Israel, die Priester, die Leviten, waren in allen Städten Judas, jeder in seinem Erbteil. Und die Nethinim wohnten auf dem Ophel; und Zicha und Gischpa waren über die Nethinim.

Und Aufseher der Leviten in Jerusalem war Ussi, der Sohn Banis, des Sohnes Haschabjas, des Sohnes Mattanjas, des Sohnes Michas, von den Söhnen Asaphs, den Sängern, bei der Arbeit im Haus Gottes. Denn <es gab> ein Gebot des Königs über sie und eine Verpflichtung über die Sänger bezüglich der täglichen Gebühr. Und Petachja, der Sohn Meschesabeels, von den Söhnen Serachs, des Sohnes Judas, war zur Hand des Königs für alle Angelegenheiten des Volkes.

Und was die Dörfer auf ihren Feldern betrifft, so wohnten von den Kindern Juda in Kirjat-Arba und seinen Tochterstädten und in Dibon und seinen Tochterstädten und in Jekabzeel und seinen Dörfern und in Jeschua und in Molada und in Beth-Pelet und in Hazar-Schual und in Beerseba und seinen Tochterstädten und in Ziklag und in Mekona und in seinen Tochterstädten und in En-Rimmon und in Zora und in Jarmut, Sanoach, Adullam und seinen Dörfern, Lachis und seinen Feldern, Aseka und seinen Tochterstädten. Und sie ließen sich nieder von Beerseba bis zum Tal Hinnom. Und die Kinder Benjamin <wohnten> von Geba an in Mikmas und Aija und Bethel und seinen Tochterstädten, in Anatot, Nob, Ananja, Hazor, Rama, Gittaim, Hadid, Zeboim, Neballat, Lod und Ono, dem Tal der Handwerker. Und von den Leviten gehörten Abteilungen Judas zu Benjamin.


 


meine Antworten

Wozu haben sich die Fürsten, Leviten und Priester im Volk verpflichtet?

  • nach dem Gesetz Gottes zu leben (Neh 10,30)
  • sie wollen ihre Töchter und Söhne nicht den Völkern des Landes geben (Neh 10,31)
  • sie wollen den Sabbat heiligen (Neh 10,32)
  • ein drittel Schekel soll für den Dienst im Haus des Herrn gebeben werden (Neh 10,33.34)
  • die Erstlinge sollen Gott gehören (Neh 10,36-38)

Auf welche Weise wurde geregelt, wer aus dem Volk in die heilige Stadt Jerusalem ziehen durfte, um dort zu wohnen?

  • über das Los (Neh 11,1)

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Tag 357

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Matthäusevangelium
Markusevangelium
Lukasevangelium

Fragen


Bibeltext 

Matthäus 4,17; Markus 1,14.15; Lukas 4,14.15; Johannes 4,43-54; Lukas 4,16-30

Matthäus 4,17; 

17 Von da an begann Jesus zu predigen 🗨️ und zu sagen 🗨️: Tut Buße, denn das Reich der Himmel ist nahe 🕒 gekommen.

Markus 1,14.15; 

14 Nachdem aber Johannes überliefert worden war, kam Jesus nach Galiläa, predigte 🗨️ das Evangelium des Reiches Gottes und 🗨️ sprach: 15 Die Zeit 🕒 ist erfüllt, und das Reich Gottes ist nahe 🕒 gekommen. Tut Buße und glaubt an das Evangelium.

Lukas 4,14.15; 

14 Und Jesus kehrte in der Kraft des Geistes 🕊️​ nach Galiläa zurück, und die Kunde über ihn ging aus durch die ganze Gegend. 15 Und er lehrte 🗨️ in ihren Synagogen, geehrt von allen. 

Johannes 4,43-54

43 Nach den zwei Tagen 🕒 aber zog er von dort weg nach Galiläa; 44 denn Jesus selbst bezeugte 🗨️, dass ein Prophet in dem eigenen Vaterland keine Ehre hat. 45 Als er nun nach Galiläa kam, nahmen die Galiläer ihn auf, da sie alles gesehen hatten, was er in Jerusalem auf dem Fest getan hatte; denn auch sie waren zu dem Fest gekommen. 
46 Er kam nun wieder nach Kana in Galiläa, wo er das Wasser 💧zu Wein 🍷 gemacht hatte. Und es war ein gewisser königlicher Beamter, dessen Sohn krank war, in Kapernaum. 47 Als dieser gehört hatte, dass Jesus aus Judäa nach Galiläa gekommen sei, ging er zu ihm hin und bat, dass er herabkomme und seinen Sohn heile; denn er lag im Sterben.48 Jesus sprach 🗨️ nun zu ihm: Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht, so glaubt ihr nicht. 49 Der königliche Beamte spricht zu ihm: Herr, komm herab, ehe mein Kind stirbt! Jesus spricht 🗨️ zu ihm: Geh hin, dein Sohn lebt!
50 Der Mensch glaubte dem Wort, das Jesus zu ihm sagte, und ging hin. 51 Aber schon während er hinabging, kamen ihm seine Knechte entgegen und sagten, dass sein Knabe lebe. 52 Er erfragte nun von ihnen die Stunde 🕒, in der es besser mit ihm geworden war; da sagten sie zu ihm: Gestern zur siebten Stunde 🕒​ verließ ihn das Fieber. 53 Da erkannte der Vater, dass es in jener Stunde 🕒​ war, in der Jesus zu ihm sagte: Dein Sohn lebt. Und er glaubte, er und sein ganzes Haus. 54 Dies aber tat Jesus wiederum als zweites Zeichen, als er aus Judäa nach Galiläa gekommen war.

Lukas 4,16-30 

16 Und er kam nach Nazareth, wo er auferzogen worden war; und er ging nach seiner Gewohnheit am Tag des Sabbats in die Synagoge und stand auf, um vorzulesen. 17 Und es wurde ihm das Buch 📖 des Propheten Jesaja gereicht; und als er das Buch 📖 aufgerollt hatte, fand er die Stelle, wo geschrieben war: 18 „Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat, Armen gute Botschaft zu verkündigen 🗨️; er hat mich gesandt, Gefangenen Befreiung auszurufen und Blinden das Augenlicht, Zerschlagene in Freiheit hinzusenden, 19 auszurufen 🗨️ das angenehme Jahr des Herrn.“ 20 Und als er das Buch 📖 zugerollt hatte, gab er es dem Diener zurück und setzte sich; und die Augen 👀 aller in der Synagoge waren auf ihn gerichtet. 21 Er fing aber an, zu ihnen zu sagen 🗨️: Heute ist diese Schrift vor euren Ohren 👂 erfüllt. 22 Und alle gaben ihm Zeugnis und verwunderten sich über die Worte 🗨️ der Gnade, die aus seinem Mund hervorgingen; und sie sprachen: Ist dieser nicht der Sohn Josephs? 23 Und er sprach 🗨️ zu ihnen: Ihr werdet allerdings dieses Sprichwort zu mir sagen 🗨️: Arzt, heile dich selbst; alles, was wir gehört haben, dass es in Kapernaum geschehen sei, tu auch hier in deiner Vaterstadt. 24 Er sprach 🗨️ aber: Wahrlich, ich sage euch, dass kein Prophet in seiner Vaterstadt willkommen ist. 25 In Wahrheit aber sage 🗨️ ich euch: Viele Witwen waren in den Tagen Elias in Israel, als der Himmel drei Jahre und sechs Monate verschlossen war, so dass eine große Hungersnot über das ganze Land kam; 26 und zu keiner von ihnen wurde Elia gesandt als nur nach Sarepta im Gebiet von Sidon zu einer Frau, einer Witwe. 27 Und viele Aussätzige waren zur Zeit des Propheten Elisa in Israel, und keiner von ihnen wurde gereinigt als nur Naaman, der Syrer. 28 Und alle in der Synagoge wurden von Wut erfüllt, als sie dies hörten. 29 Und sie standen auf und stießen ihn zur Stadt hinaus und führten ihn bis an den Rand des Berges, auf dem ihre Stadt erbaut war, um ihn hinabzustürzen. 30 Er aber ging durch ihre Mitte hindurch und ging weg. 

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Tag 356

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Matthäusevangelium
Markusevangelium
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Fragen

  • Was können wir aus dem Gespräch, das Jesus mit der Samariterin führte, für unsere persönliche Evangelisation lernen?

Bibeltext

Matthäus 4,12; Markus 1,14; Lukas 4,14; Johannes 4,1-42

Matthäus 4,12

12 Als er aber gehört 🧏🏻 hatte, dass Johannes überliefert worden war, zog er sich nach Galiläa zurück;

Markus 1,14

14Nachdem aber Johannes überliefert worden war, kam Jesus nach Galiläa, predigte 🗨️ das Evangelium des Reiches Gottes

Lukas 4,14; 

14 Und Jesus kehrte in der Kraft des Geistes 🕊️​ nach Galiläa zurück, und die Kunde über ihn ging aus durch die ganze Gegend.

Johannes 4,1-42

1 Als nun der Herr erkannte 💭, dass die Pharisäer gehört hatten, dass Jesus mehr Jünger mache und taufe als Johannes 2 (obwohl Jesus selbst nicht taufte, sondern seine Jünger), 3 verließ er Judäa und zog wieder nach Galiläa. 4 Er musste aber durch Samaria ziehen. 5 Er kommt nun in eine Stadt Samarias, genannt Sichar, nahe bei dem Feld, das Jakob seinem Sohn Joseph gab. 6 Es war aber dort eine Quelle 💧 Jakobs. Jesus nun, ermüdet von der Reise, setzte sich so an der Quelle 💧 nieder. Es war um die sechste Stunde 🕒. 7Da kommt eine Frau 🧍‍♀️ aus Samaria, um Wasser zu schöpfen. Jesus spricht zu ihr: Gib mir zu trinken 💧! 8 (Denn seine Jünger waren weggegangen in die Stadt, um Speise zu kaufen.) 9 Die samaritische Frau 🧍‍♀️ spricht nun zu ihm: Wie bittest du, der du ein Jude bist, von mir zu trinken, die ich eine samaritische Frau 🧍‍♀️ bin? (Denn die Juden verkehren nicht mit den Samaritern.) 
10 Jesus antwortete 🗨️ und sprach 🗨️ zu ihr: Wenn du die Gabe Gottes kenntest und wüsstest, wer es ist, der zu dir spricht: Gib mir zu trinken 💧, so hättest du ihn gebeten, und er hätte dir lebendiges Wasser 💧​ gegeben. 11 Die Frau spricht zu ihm: Herr, du hast kein Schöpfgefäß, und der Brunnen ist tief; woher hast du denn das lebendige Wasser 💧12 Du bist doch nicht größer als unser Vater Jakob, der uns den Brunnen gab, und er selbst trank daraus und seine Söhne und sein Vieh? 13 Jesus antwortete 🗨️ und sprach 🗨️ zu ihr: Jeden, der von diesem Wasser 💧 trinkt, wird wieder dürsten; 14 wer irgend aber von dem Wasser 💧 trinkt, das ich ihm geben werde, den wird nicht dürsten in Ewigkeit; sondern das Wasser 💧, das ich ihm geben werde, wird in ihm eine Quelle Wassers 💧 werden, das ins ewige Leben quillt. 
15 Die Frau 🧍‍♀️spricht zu ihm: Herr, gib mir dieses Wasser 💧, damit mich nicht dürste und ich nicht mehr hierherkomme, um zu schöpfen. 16 Jesus spricht 🗨️ zu ihr: Geh hin, rufe deinen Mann 🧍‍♂️ und komm hierher! 17 Die Frau 🧍‍♀️ antwortete und sprach zu ihm: Ich habe keinen Mann 🧍‍♂️. Jesus spricht 🗨️ zu ihr: Du hast recht gesagt: Ich habe keinen Mann 🧍‍♂️; 18 denn fünf Männer 🧍‍♂️ hast du gehabt, und der, den du jetzt hast, ist nicht dein Mann 🧍‍♂️; hierin hast du die Wahrheit gesagt. 19 Die Frau 🧍‍♀️spricht zu ihm: Herr, ich sehe, dass du ein Prophet bist. 20 Unsere Väter haben auf diesem Berg 🌄 angebetet 🙏, und ihr sagt, dass in Jerusalem der Ort sei, wo man anbeten 🙏 müsse. 21 Jesus spricht 🗨️ zu ihr: Frau🧍‍♀️, glaube mir, es kommt die Stunde 🕒, da ihr weder auf diesem Berg 🌄 noch in Jerusalem den Vater anbeten 🙏 werdet. 22 Ihr betet 🙏 an und wisst nicht, was; wir beten 🙏 an und wissen, was; denn das Heil ist aus den Juden. 23 Es kommt aber die Stunde 🕒 und ist jetzt, da die wahrhaftigen Anbeter 🙏 den Vater in Geist und Wahrheit anbeten 🙏 werden; denn auch der Vater sucht solche als seine Anbeter 🙏. 24 Gott ist ein Geist, und die ihn anbeten 🙏, müssen in Geist und Wahrheit anbeten 🙏. 25 Die Frau 🧍‍♀️ spricht zu ihm: Ich weiß, dass der Messias kommt, der Christus genannt wird; wenn er kommt, wird er uns alles verkündigen. 26 Jesus spricht 🗨️ zu ihr: Ich bin es, der mit dir redet. 
27 Und darüber kamen seine Jünger und wunderten sich, dass er mit einer Frau🧍‍♀️ redete 🗨️. Dennoch sagte niemand: Was suchst du?, oder: Was redest du mit ihr? 28 Die Frau 🧍‍♀️nun ließ ihren Wasserkrug 🏺 stehen und ging weg in die Stadt und sagt zu den Leuten: 29 Kommt, seht einen Menschen, der mir alles gesagt hat, was ich getan habe! Dieser ist doch nicht etwa der Christus? 30 Sie gingen aus der Stadt hinaus und kamen zu ihm. 
31 In der Zwischenzeit 🕒 baten ihn die Jünger und sprachen: Rabbi, iss! 32 Er aber sprach 🗨️ zu ihnen: Ich habe eine Speise 🫓​ zu essen, die ihr nicht kennt. 33 Da sprachen die Jünger zueinander: Hat ihm wohl jemand zu essen gebracht? 34 Jesus spricht 🗨️ zu ihnen: Meine Speise 🫓​ ist, dass ich den Willen 💭 dessen tue, der mich gesandt hat, und sein Werk vollbringe. 35 Sagt ihr nicht: Es sind noch vier Monate 🕒, und die Ernte kommt? Siehe, ich sage euch: Erhebt eure Augen 👀 und schaut 👀 die Felder an, denn sie sind schon weiß zur Ernte. 36 Der erntet, empfängt Lohn 🪙​ und sammelt Frucht 🍇 zum ewigen Leben, damit beide, der sät und der erntet 🍇, zugleich sich freuen 😁. 37 Denn hierin ist der Spruch wahr: Einer ist es, der sät, und ein anderer, der erntet 🍇. 38 Ich habe euch gesandt, zu ernten 🍇, woran ihr nicht gearbeitet habt; andere haben gearbeitet, und ihr seid in ihre Arbeit eingetreten. 
39 Aus jener Stadt aber glaubten viele von den Samaritern an ihn um des Wortes der Frau 🧍‍♀️willen, die bezeugte: Er hat mir alles gesagt, was ich getan habe. 40 Als nun die Samariter zu ihm kamen, baten sie ihn, bei ihnen zu bleiben; und er blieb dort zwei Tage 🕒. 41 Und noch viele mehr glaubten um seines Wortes 🗨️ willen; 42 und sie sagten zu der Frau🧍‍♀️: Wir glauben nicht mehr um deines Redens willen, denn wir selbst haben gehört und wissen, dass dieser wahrhaftig der Heiland der Welt ist.

 


meine Antworten

Was können wir aus dem Gespräch, das Jesus mit der Samariterin führte, für unsere persönliche Evangelisation lernen?

  • mit jedem reden (Joh 4,7-9)
  • dann über das Alltägliche reden (Joh 4,7-15)
  • dann über die Problem reden (Joh 4,16-18)
  • dann über geistliches reden (Joh 4,19-26)

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Tag 355

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Matthäusevangelium
Markusevangelium
Lukasevangelium

Fragen

  • Herodes stellte Johannes dem Täufer nach. Aus welchem Grund wollte er ihn töten?

Bibeltext

Johannes 1,14; 3,22-36; Matthäus 14,3-[[2]]; Markus 6,17-20; Lukas 3,19.20

Johannes 1,14

14 Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns (und wir haben seine Herrlichkeit angeschaut, eine Herrlichkeit als eines Eingeborenen vom Vater) voller Gnade 🎁 und Wahrheit.

Johannes 3,22-36

22 Danach kam Jesus mit seinen Jüngern in das Land Judäa, und dort verweilte er mit ihnen und taufte. 23 Aber auch Johannes taufte in Änon, nahe bei Salim, weil viel Wasser 💧​ dort war; und sie kamen hin und wurden getauft. 24 Denn Johannes war noch nicht ins Gefängnis geworfen worden. 
25 Es entstand nun eine Streitfrage unter den Jüngern des Johannes mit einem Juden über die Reinigung. 26 Und sie kamen zu Johannes und sprachen zu ihm: Rabbi, der jenseits des Jordan bei dir war, dem du Zeugnis gegeben hast, siehe, der tauft, und alle kommen zu ihm. 27 Johannes antwortete und sprach: Ein Mensch kann gar nichts empfangen, wenn es ihm nicht aus dem Himmel gegeben ist. 28 Ihr selbst gebt mir Zeugnis, dass ich sagte: Ich bin nicht der Christus, sondern dass ich vor ihm hergesandt bin. 29 Der die Braut 👰 hat, ist der Bräutigam 🤵; der Freund des Bräutigams 🤵 aber, der dasteht und ihn hört, ist hocherfreut über die Stimme des Bräutigams 🤵; diese meine Freude nun ist erfüllt. 30 Er muss wachsen, ich aber abnehmen. 31 Der von oben ⬆️ kommt, ist über allen; der von der Erde ist, ist von der Erde und redet von der Erde. Der vom Himmel ⬆️ kommt, ist über allen; 32 was er gesehen und gehört hat, dieses bezeugt er; und sein Zeugnis nimmt niemand an. 33 Wer sein Zeugnis angenommen hat, hat besiegelt, dass Gott wahrhaftig ist. 34 Denn der, den Gott gesandt 🗨️ hat, redet die Worte 🗨️ Gottes; denn Gott gibt 💪 den Geist nicht nach Maß. 35 Der Vater liebt 💕 den Sohn und hat alles in seine Hand 🫴 gegeben. 36 Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht glaubt, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn 💪 Gottes bleibt auf ihm.

Matthäus 14,3-5

3 Denn Herodes hatte Johannes gegriffen, ihn gebunden und ins Gefängnis gesetzt wegen Herodias, der Frau seines Bruders Philippus. 4 Denn Johannes hatte ihm gesagt: Es ist dir nicht erlaubt, sie zu haben. 5 Und er wollte ihn töten, fürchtete aber die Volksmenge, weil sie ihn für einen Propheten hielten.

Markus 6,17-20

17 Er, Herodes, hatte nämlich hingesandt und Johannes greifen und ihn im Gefängnis binden lassen wegen Herodias, der Frau 🧍‍♀️ seines Bruders Philippus, weil er sie geheiratet hatte. 18 Denn Johannes hatte Herodes gesagt: Es ist dir nicht erlaubt, die Frau 🧍‍♀️deines Bruders zu haben. 19 Herodias aber trug es ihm nach und wollte ihn töten, und sie konnte nicht; 20 denn Herodes fürchtete Johannes, da er wusste, dass er ein gerechter und heiliger Mann war, und er verwahrte ihn; und wenn er ihn gehört hatte, so tat er vieles, und er hörte ihn gern.

Lukas 3,19.20

19 Weil aber Herodes, der Vierfürst, wegen Herodias, der Frau seines Bruders, und wegen alles Bösen, das Herodes getan hatte, von ihm zurechtgewiesen worden war, 20 fügte er allem auch dies hinzu, dass er Johannes ins Gefängnis einschloss.
 

 


meine Antworten

Herodes stellte Johannes dem Täufer nach. Aus welchem Grund wollte er ihn töten?

  • wegen der Frau seines Bruders Philippus - Herodias (Mt 14,3; Mk 6,17; Lk 3,19)
  • weil er sie als Frau genommen hatte (Mt 14,4; Mk 6,17; Lk 3,19)
  • Johannes der Täufer verbot es ihnen zu heiraten (Mk 6,18)
  • Johannes der Täufer mahnte sein ganzes Böses handeln an (Lk 3,19)

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Tag 354

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Markusevangelium
Lukasevangelium

Fragen

  • Die Juden forderten ein Zeichen von Jesus, das nach ihrer Meinung ihn berechtigen würde, den Tempel zu reinigen. Worauf wies er hin?
     
  • Was antwortete Jesus Nikodemus auf die Frage, wie die Wiedergeburt geschieht? 

Bibeltext 

Johannes 2,13-25; 3,1-21

Johannes 2,13-25

13 Und das Passah der Juden war nahe, und Jesus ging hinauf nach Jerusalem. 14 Und er fand 👀 im Tempel die Rinder- 🐂 und Schafe- 🐑​ und Taubenverkäufer 🕊️ und die Wechsler 🪙 dasitzen. 15 Und er machte eine Geißel aus Stricken und trieb sie alle zum Tempel hinaus, sowohl die Schafe 🐏 als auch die Rinder 🐂; und das Geld 🪙 der Wechsler schüttete er aus, und die Tische warf er um; 17 und zu den Taubenverkäufern 🕊️ sprach 🗨️ er: Nehmt dies weg von hier, macht nicht das Haus 🏠 meines Vaters zu einem Kaufhaus! 18 Seine Jünger aber erinnerten sich daran, dass geschrieben steht: „Der Eifer um dein Haus 🏠 wird mich verzehren.“ 
18 Die Juden nun antworteten und sprachen zu ihm: Was für ein Zeichen zeigst du uns, dass du diese Dinge tust? 19 Jesus antwortete 🗨️ und sprach 🗨️ zu ihnen: Brecht diesen Tempel ab, und in drei Tagen werde ich ihn aufrichten. 20 Da sprachen die Juden: Sechsundvierzig Jahre ist an diesem Tempel gebaut worden, und du willst ihn in drei Tagen aufrichten? 21 Er aber sprach 🗨️ von dem Tempel seines Leibes. 22 Als er nun aus den Toten auferweckt war, erinnerten sich seine Jünger daran, dass er dies gesagt hatte, und sie glaubten 😇 der Schrift 📖 und dem Wort 📖, das Jesus gesprochen 🗨️ hatte. 
23 Als er aber in Jerusalem war, am Passah, auf dem Fest, glaubten 😇 viele an seinen Namen, als sie seine Zeichen sahen 👀, die er tat. 24 Jesus selbst aber vertraute sich ihnen nicht an, weil er alle kannte 25 und nicht nötig hatte, dass jemand Zeugnis gebe von dem Menschen; denn er selbst wusste, was in dem Menschen war.

Johannes 3,1-21

1 Es war aber ein Mensch von den Pharisäern, sein Name Nikodemus, ein Oberster der Juden. 2 Dieser kam zu ihm bei Nacht und sprach zu ihm: Rabbi, wir wissen, dass du ein Lehrer bist, von Gott gekommen, denn niemand kann diese Zeichen tun, die du tust, wenn Gott nicht mit ihm ist. 3 Jesus antwortete 🗨️ und sprach 🗨️ zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage 🗨️ dir: Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen. 
4 Nikodemus spricht zu ihm: Wie kann ein Mensch geboren werden, wenn er alt ist? Kann er etwa zum zweiten Mal in den Leib seiner Mutter eingehen und geboren werden? 5 Jesus antwortete 🗨️: Wahrlich, wahrlich, ich sage 🗨️ dir: Wenn jemand nicht aus Wasser 💧​ und Geist 🕊️ geboren wird, so kann er nicht in das Reich Gottes eingehen. 6 Was aus dem Fleisch geboren ist, ist Fleisch, und was aus dem Geist 🕊️​ geboren ist, ist Geist. 7 Verwundere dich nicht, dass ich dir sagte: Ihr müsst von neuem geboren werden. 8 Der Wind ☁️ weht, wo er will, und du hörst sein Sausen, aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er geht; so ist jeder, der aus dem Geist 🕊️ geboren ist. 
9 Nikodemus antwortete und sprach zu ihm: Wie kann dies geschehen?10 Jesus antwortete 🗨️ und sprach 🗨️ zu ihm: Du bist der Lehrer Israels und weißt das nicht? 11 Wahrlich, wahrlich, ich sage 🗨️ dir: Wir reden, was wir wissen 💭, und bezeugen, was wir gesehen 👀 haben, und unser Zeugnis nehmt ihr nicht an. 12 Wenn ich euch das Irdische gesagt 🗨️ habe, und ihr glaubt 😇 nicht, wie werdet ihr glauben 😇, wenn ich euch das Himmlische sage 🗨️? 13 Und niemand ist hinaufgestiegen in den Himmel als nur der, der aus dem Himmel herabgestiegen ist, der Sohn des Menschen, der im Himmel ist. 14 Und wie Mose in der Wüste die Schlange 🐍 erhöhte, so muss der Sohn des Menschen erhöht werden, 15 damit jeder, der an ihn glaubt 😇, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. 16 Denn so hat Gott die Welt 🌍 geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt 😇, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. 17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt 🌍 gesandt, damit er die Welt 🌍 richte ⚖️, sondern damit die Welt 🌍 durch ihn errettet werde. 18 Wer an ihn glaubt 😇, wird nicht gerichtet ⚖️; wer aber nicht glaubt 😇, ist schon gerichtet ⚖️, weil er nicht geglaubt 😇 hat an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes. 19 Dies aber ist das Gericht ⚖️, dass das Licht 💡 in die Welt gekommen ist, und die Menschen haben die Finsternis 🕶️ mehr geliebt als das Licht 💡, denn ihre Werke waren böse. 20 Denn jeder, der Böses tut, hasst das Licht 💡 und kommt nicht zu dem Licht 💡, damit seine Werke nicht bloßgestellt werden; 21 wer aber die Wahrheit tut, kommt zu dem Licht 💡, damit seine Werke offenbar werden, dass sie in Gott gewirkt sind.

 


meine Antworten

Die Juden forderten ein Zeichen von Jesus, das nach ihrer Meinung ihn berechtigen würde, den Tempel zu reinigen. Worauf wies er hin?

  • auf sein Sterben (Joh 2,21)

Was antwortete Jesus Nikodemus auf die Frage, wie die Wiedergeburt geschieht?

  • Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann er nicht in das Reich Gottes hineingehen. Was aus dem Fleisch geboren ist, ist Fleisch, und was aus dem Geist geboren ist, ist Geist. Wundere dich nicht, dass ich dir sagte: {Ihr} müsst von neuem geboren werden. Der Wind weht, wo er will, und du hörst sein Sausen, aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er geht; so ist jeder, der aus dem Geist geboren ist. (Joh 3,5-8)

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