Tag 377

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Matthäusevangelium
Markusevangelium
Lukasevangelium

Fragen

  • Wie beschreibt Jesus den Ort, an den diejenigen kommen, die von ihm nicht angenommen sind?
  • Wer wurde im Gleichnis vom großen Abendmahl zum Essen eingeladen?
  • Welche Ausreden hatten die Geladenen?
  • Warum fordert Jesus eine konsequente Nachfolge?

Bibeltext

Lukas 13,22-35
22 Und lehrend durchzog er nacheinander Städte und Dörfer, während er nach Jerusalem reiste.
 
23 Es sprach aber jemand zu ihm: Herr, sind es wenige, die errettet 🛟 werden? Er aber sprach 🗨️ zu ihnen: 24 Ringt danach, durch die enge Tür 🚪 einzugehen; denn viele, sage ich euch, werden einzugehen suchen und es nicht vermögen. 25 Von da an, wenn der Hausherr aufsteht und die Tür 🚪 verschließt und ihr anfangt, draußen zu stehen und an die Tür 🚪 zu klopfen und zu sagen: Herr, tu uns auf!, und er antworten und zu euch sagen wird: Ich kenne euch nicht, woher ihr seid – 26 dann werdet ihr anfangen zu sagen: Wir haben vor dir gegessen und getrunken, und auf unseren Straßen hast du gelehrt. 28 Und er wird sagen: Ich sage euch, ich kenne euch nicht, woher ihr seid; weicht von mir, alle ihr Übeltäter! Dort wird das Weinen 😢 und das Zähneknirschen  😢 sein, wenn ihr Abraham und Isaak und Jakob und alle Propheten sehen werdet in dem Reich Gottes, euch aber hinausgeworfen. 29 Und sie werden kommen von Osten und Westen und von Norden und Süden und im Reich Gottes zu Tisch liegen. 30 Und siehe, es sind Letzte, die Erste sein werden, und es sind Erste, die Letzte sein werden.
 
31 In derselben Stunde kamen einige Pharisäer herzu und sagten zu ihm: Geh hinaus und zieh von hier weg, denn Herodes will dich töten. 32 Und er sprach 🗨️ zu ihnen: Geht hin und sagt diesem Fuchs: Siehe, ich treibe Dämonen aus und vollbringe Heilungen heute und morgen, und am dritten Tag werde ich vollendet. 34 Doch ich muss heute 🕒 und morgen 🕒 und am folgenden Tag 🕒 weiterziehen; denn es geht nicht an, dass ein Prophet außerhalb Jerusalems umkommt 💀.
 
35 Jerusalem, Jerusalem, die da tötet 💀 die Propheten und steinigt 💀, die zu ihr gesandt sind! Wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen wie eine Henne 🐔 ihre Brut unter ihre Flügel, und ihr habt nicht gewollt! 35 Siehe, euer Haus wird euch überlassen. Ich sage euch aber: Ihr werdet mich nicht sehen, bis die Zeit 🕒 kommt, dass ihr sprecht: „Gepriesen sei, der da kommt im Namen des Herrn!“
 

Lukas 14,1-35

1 Und es geschah, als er am Sabbat 🕒 in das Haus eines der Obersten der Pharisäer kam, um zu essen, dass sie ihn belauerten.
 
2 Und siehe, ein gewisser wassersüchtiger Mensch war vor ihm. 3 Und Jesus hob an und sprach 🗨️ zu den Gesetzgelehrten und Pharisäern und sagte 🗨️: Ist es erlaubt, am Sabbat zu heilen, oder nicht? 4 Sie aber schwiegen. Und er fasste ihn an und heilte 💪 ihn und entließ ihn. 5 Und er sprach 🗨️ zu ihnen: Wer ist unter euch, dessen Esel 🫏 oder Ochse 🐂 in einen Brunnen fallen wird und der ihn nicht sogleich herausziehen wird am Tag des Sabbats? 6 Und sie vermochten nicht, darauf zu antworten.
 
7 Er sprach 🗨️ aber zu den Geladenen ein Gleichnis, da er bemerkte, wie sie die ersten Plätze wählten, und sagte 🗨️ zu ihnen: 8 Wenn du von jemand zur Hochzeit geladen wirst, so lege dich nicht auf den ersten 🥇 Platz, damit nicht etwa ein Angesehenerer als du von ihm geladen ist 9 und der, der dich und ihn geladen hat, kommt und zu dir sprechen wird: Mache diesem Platz – und dann wirst du anfangen, mit Beschämung den letzten Platz einzunehmen. 10 Sondern wenn du geladen bist, so geh hin und lege dich auf den letzten Platz, damit, wenn der, der dich geladen hat, kommt, er zu dir spricht: Freund, rücke höher hinauf.Dann wirst du Ehre haben vor allen, die mit dir zu Tisch liegen; 11 denn jeder, der sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.
 
12 Er sprach 🗨️ aber auch zu dem, der ihn geladen hatte: Wenn du ein Mittagsmahl oder ein Abendessen machst, so lade nicht deine Freunde noch deine Brüder, noch deine Verwandten, noch reiche Nachbarn, damit nicht etwa auch sie dich wieder einladen und dir Vergeltung werde. 13 Sondern wenn du ein Mahl machst, so lade Arme, Krüppel, Lahme, Blinde, 14 und glückselig wirst du sein, weil sie nichts haben, um dir zu vergelten; denn dir wird vergolten werden in der Auferstehung der Gerechten.
 
15 Als aber einer von denen, die mit zu Tisch lagen, dies hörte, sprach er zu ihm: Glückselig, wer Brot essen wird im Reich Gottes!
 
16 Er aber sprach 🗨️ zu ihm: Ein gewisser Mensch machte ein großes Gastmahl und lud viele. 17 Und er sandte seinen Knecht zur Stunde 🕒​ des Gastmahls aus, um den Geladenen zu sagen: Kommt, denn schon ist alles bereit. 18 Und sie fingen alle ohne Ausnahme an, sich zu entschuldigen. Der erste sprach zu ihm: Ich habe einen Acker gekauft und muss hinausgehen und ihn mir ansehen; ich bitte dich, halte mich für entschuldigt. 19 Und ein anderer sprach: Ich habe fünf Joch Ochsen gekauft, und ich gehe hin, um sie zu erproben; ich bitte dich, halte mich für entschuldigt. 20 Und ein anderer sprach: Ich habe eine Frau geheiratet, und darum kann ich nicht kommen. 21 Und der Knecht kam herbei und berichtete dies seinem Herrn. Da wurde der Hausherr zornig und sprach zu seinem Knecht: Geh schnell hinaus auf die Straßen und Gassen der Stadt und bring die Armen und Krüppel und Blinden und Lahmen hier herein. 22 Und der Knecht sprach: Herr, es ist geschehen, was du befohlen hast, und es ist noch Raum. 23 Und der Herr sprach zu dem Knecht: Geh hinaus auf die Wege und an die Zäune und nötige sie hereinzukommen, damit mein Haus voll werde; 24 denn ich sage euch, dass keiner jener Männer, die geladen waren, mein Gastmahl schmecken wird.
 
25 Es gingen aber große Volksmengen mit ihm; und er wandte sich um und sprach 🗨️ zu ihnen: 26 Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater und seine Mutter und seine Frau und seine Kinder und seine Brüder und Schwestern, dazu aber auch sein eigenes Leben, so kann er nicht mein Jünger sein. 27 Wer nicht sein Kreuz ✝️ trägt und mir nachkommt, kann nicht mein Jünger sein.
 
28 Denn wer unter euch, der einen Turm 🗼 bauen will, setzt sich nicht zuvor hin und berechnet die Kosten, ob er das Nötige zur Ausführung hat? – 29 damit nicht etwa, wenn er den Grund gelegt hat und nicht zu vollenden vermag, alle, die es sehen, anfangen, ihn zu verspotten, 30 und sagen: Dieser Mensch hat angefangen zu bauen und vermochte nicht zu vollenden.
 
31 Oder welcher König 🫅, der auszieht, um sich mit einem anderen König 🫅 in Krieg einzulassen, setzt sich nicht zuvor hin und beratschlagt, ob er imstande sei, dem mit zehntausend entgegenzutreten, der gegen ihn kommt mit zwanzigtausend? 32 Wenn aber nicht, so sendet er, während er noch fern ist, eine Gesandtschaft und bittet um die Friedensbedingungen. 33 So kann nun keiner von euch, der nicht allem entsagt, was er hat, mein Jünger sein.
 
34 Das Salz 🧂 nun ist gut; wenn aber auch das Salz 🧂 kraftlos geworden ist, womit soll es gewürzt 🧂 werden? 35 Es ist weder für das Land noch für den Dünger tauglich; man wirft es hinaus. Wer Ohren 👂 hat, zu hören 🧏🏻, der höre 🧏🏻!

 


meine Antworten

Wie beschreibt Jesus den Ort, an den diejenigen kommen, die von ihm nicht angenommen sind?

  • da wird ein Weinen und Zähneknirschen sein (Lk 13,28)

Wer wurde im Gleichnis vom großen Abendmahl zum Essen eingeladen?

  • Arme (Lk 14,21)
  • Krüppel (Lk 14,21)
  • Blinde (Lk 14,21)
  • Lahme (Lk 14,21)
  • sonstige Personen die außerhalb der Stadt waren (Lk 14,23)

Welche Ausreden hatten die Geladenen?

  • der Eine hatte einen Acker gekauft und musste ihn sich anschauen (Lk 14,18)
  • der Nächste hatte sich fünf Joch Ochsen gekauft und musste sie erproben (Lk 14,19)
  • der Nächste hatte geheiratet (Lk 14,20)

Warum fordert Jesus eine konsequente Nachfolge?

  • weil er sonst nicht Jesus Jünger sein kann (Lk 14,26.27.33)
  • weil ich sonst die das Salz bin, das kraftlos ist (Lk 14,34.35)

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Tag 376

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Fragen

  • Was antwortete Jesus auf den Einwand der Pharisäer, nicht am Sabbat zu heilen?

Bibeltext

Lukas 13,1-21
1 Zu derselben Zeit 🕒​ waren aber einige zugegen, die ihm von den Galiläern berichteten, deren Blut 🩸 Pilatus mit ihren Schlachtopfern vermischt hatte. 2 Und er antwortete 🗨️ und sprach 🗨️ zu ihnen: Meint ihr, dass diese Galiläer mehr als alle Galiläer Sünder waren, weil sie Derartiges erlitten haben? 3 Nein, sage 🗨️ ich euch, sondern wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle ebenso umkommen ↩️. 4 Oder jene achtzehn, auf die der Turm 🗼 in Siloam fiel und sie tötete: Meint ihr, dass sie mehr als alle Menschen, die in Jerusalem wohnen, schuldig waren? 5 Nein, sage 🗨️ ich euch, sondern wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle ebenso umkommen 💀.
 
6 Er sagte 🗨️ aber dieses Gleichnis: Es hatte jemand einen Feigenbaum 🌳, der in seinem Weinberg 🍇 gepflanzt war; und er kam und suchte Frucht daran und fand keine. 7 Er sprach aber zu dem Weingärtner: Siehe, seit drei Jahren komme ich und suche Frucht an diesem Feigenbaum und finde keine; hau ihn ab, wozu macht er auch das Land unnütz? 8 Er aber antwortet und sagt zu ihm: Herr, lass ihn noch dieses Jahr, bis ich um ihn herum gegraben und Dünger gelegt habe; 9 und wenn er etwa Frucht bringt, gut, wenn aber nicht, so kannst du ihn künftig abhauen.
 
10 Er lehrte 🗨️ aber am Sabbat 🕒 in einer der Synagogen. 11 Und siehe, da war eine Frau, die achtzehn Jahre einen Geist der Schwäche hatte; und sie war zusammengekrümmt und ganz unfähig, sich aufzurichten. 12 Als aber Jesus sie sah, rief 🗨️ er sie zu sich und sprach 🗨️ zu ihr: Frau, du bist befreit von deiner Schwäche! 13 Und er legte 🫳 ihr die Hände auf, und sogleich richtete sie sich auf und verherrlichte Gott. 14 Der Synagogenvorsteher aber, unwillig, dass Jesus am Sabbat 🕒 geheilt hatte, hob an und sprach zu der Volksmenge: Sechs Tage sind es, an denen man arbeiten soll; an diesen nun kommt und lasst euch heilen und nicht am Tag des Sabbats 🕒. 15 Der Herr aber antwortete 🗨️ ihm und sprach 🗨️: Ihr Heuchler! Löst nicht jeder von euch am Sabbat 🕒 seinen Ochsen oder Esel von der Krippe und führt ihn hin und tränkt ihn? 16 Diese aber, die eine Tochter Abrahams ist, die der Satan gebunden hatte, siehe, achtzehn Jahre, sollte sie nicht von dieser Fessel gelöst werden am Tag des Sabbats 🕒 17 Und als er dies sagte 🗨️, wurden alle seine Widersacher beschämt; und die ganze Volksmenge freute 😁 sich über all die herrlichen Dinge, die durch ihn geschahen 💪.
 
18 Er sprach 🗨️ nun: Wem ist das Reich Gottes gleich, und wem soll ich es vergleichen? 19 Es ist gleich einem Senfkorn, das ein Mensch nahm und in seinen Garten warf; und es wuchs und wurde zu einem großen Baum, und die Vögel 🐦 des Himmels ließen sich in seinen Zweigen nieder.
 
20 Und wiederum sprach 🗨️ er: Wem soll ich das Reich Gottes vergleichen? 21 Es ist gleich einem Sauerteig, den eine Frau nahm und unter drei Maß Mehl mengte, bis es ganz durchsäuert war.
 

 


meine Antworten

Was antwortete Jesus auf den Einwand der Pharisäer, nicht am Sabbat zu heilen?

  • das sie Heuchler sind, da sie am Sabbat ihre Tier auch tränken (Lk 13,15)
  • Jesus fragt nach, ob eine Tochter Abrahams nach 18 Jahre nicht erlöst werden darf (Lk 13,16)

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Tag 375

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Fragen

  • Wie sollen wir über unseren materiellen Besitz denken?
  • Wir sollen leben wie Menschen, die auf ihren Herrn warten. Was bedeutet das konkret?

Bibeltext 

Lukas 12,1-59
1 Als sich unterdessen viele Tausende der Volksmenge versammelt hatten, so dass sie einander traten, fing er an, zu seinen Jüngern zu sagen 🗨️, zuerst: Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, der Heuchelei ist. 2 Es ist aber nichts verdeckt 🕶️, was nicht aufgedeckt 🕶️, und verborgen 🕶️, was nicht erkannt 🕶️ werden wird. 3 Deswegen wird alles, was ihr in der Finsternis 🕶️ gesprochen habt, im Licht 💡 gehört werden, und was ihr in den Kammern ins Ohr 👂 geredet habt, wird auf den Dächern verkündet 🗨️ werden. 
 
4 Ich sage 🗨️ aber euch, meinen Freunden: Fürchtet 🫢 euch nicht vor denen, die den Leib töten 💀 und danach nichts weiter zu tun vermögen. 5 Ich will euch aber zeigen 🫵, wen ihr fürchten sollt: Fürchtet 🫢 den, der nach dem Töten 💀 Gewalt hat, in die Hölle zu werfen; ja, sage ich euch, diesen fürchtet. 6 Werden nicht fünf Sperlinge 🐦 für zwei Cent 🪙​ verkauft? Und doch ist nicht einer von ihnen vor Gott vergessen. 7 Aber selbst die Haare eures Hauptes sind alle gezählt. So fürchtet euch nicht; ihr seid vorzüglicher als viele Sperlinge.
 
8 Ich sage 🗨️ euch aber: Jeder, der irgend sich vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem wird auch der Sohn des Menschen sich vor den Engeln Gottes bekennen 🗨️; 9 wer mich aber vor den Menschen verleugnet, der wird vor den Engeln Gottes verleugnet 🗨️ werden.
 
10 Und jeder, der ein Wort sagen wird gegen den Sohn des Menschen, dem wird vergeben werden; dem aber, der gegen den Heiligen Geist 🕊️ lästert, wird nicht vergeben werden.
 
11 Wenn sie euch aber vor die Synagogen 🕍 und die Obrigkeiten und die Gewalten führen, so seid nicht besorgt, wie oder womit ihr euch verantworten oder was ihr sagen sollt; 12 denn der Heilige Geist 🕊️ wird euch in derselben Stunde 🕒 lehren, was ihr sagen sollt.
 
13 Einer aus der Volksmenge aber sprach zu ihm: Lehrer, sage meinem Bruder, dass er das Erbe mit mir teile. 14 Er aber sprach 🗨️ zu ihm: Mensch, wer hat mich zum Richter ⚖️ oder Erbteiler über euch gesetzt? 15 Er sprach 🗨️ aber zu ihnen: Gebt Acht und hütet euch vor aller Habsucht, denn auch wenn jemand Überfluss hat, besteht sein Leben nicht durch seine Habe.
 
16 Er sagte 🗨️ aber ein Gleichnis zu ihnen und sprach 🗨️:17 Das Land eines gewissen reichen Menschen trug viel ein. Und er überlegte 💭 bei sich selbst und sprach: Was soll ich tun? Denn ich habe keinen Raum, wohin ich meine Früchte einsammeln soll. 18 Und er sprach: Dies will ich tun: Ich will meine Scheunen niederreißen und größere bauen und will dahin all meinen Weizen und meine Güter einsammeln; 19 und ich will zu meiner Seele sagen: Seele, du hast viele Güter daliegen auf viele Jahre; ruhe aus, iss, trink, sei fröhlich 😁. 20 Gott aber sprach 🗨️ zu ihm: Du Tor! In dieser Nacht fordert man deine Seele von dir; was du aber bereitet hast, für wen wird es sein? 21 So ist der, der für sich selbst Schätze 🪙 sammelt und nicht reich ist in Bezug auf Gott.
 
22 Er sprach 🗨️ aber zu seinen Jüngern: Deshalb sage 🗨️ ich euch: Seid nicht besorgt für das Leben, was ihr essen, noch für den Leib, was ihr anziehen sollt, 23 denn das Leben ist mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung. 24 Betrachtet 👀 die Raben, dass sie nicht säen noch ernten, die weder Vorratskammer noch Scheune haben, und Gott ernährt sie; um wie viel vorzüglicher seid ihr als die Vögel! 25 Wer aber unter euch vermag mit Sorgen seiner Größe eine Elle zuzufügen? 26 Wenn ihr nun auch das Geringste nicht vermögt, warum seid ihr um das Übrige besorgt? 27 Betrachtet 👀 die Lilien, wie sie wachsen; sie mühen sich nicht und spinnen auch nicht. Ich sage 🗨️ euch aber: Selbst nicht Salomo in all seiner Herrlichkeit war bekleidet wie eine von diesen. 28 Wenn aber Gott das Gras, das heute auf dem Feld ist und morgen in den Ofen geworfen wird, so kleidet, wie viel mehr euch, ihr Kleingläubigen! 29 Und ihr, trachtet nicht danach, was ihr essen oder was ihr trinken 🥛 sollt, und seid nicht in Unruhe; 30 denn nach all diesem trachten die Nationen der Welt; euer Vater aber weiß, dass ihr dies nötig habt. 31 Trachtet jedoch nach seinem Reich, und dies wird euch hinzugefügt werden. 32 Fürchte dich nicht, du kleine Herde, denn es hat eurem Vater wohlgefallen, euch das Reich zu geben. 
 
33 Verkauft eure Habe und gebt Almosen; macht euch Geldbeutel 💰, die nicht veralten, einen Schatz 💰, unvergänglich, in den Himmeln, wo kein Dieb sich nähert und keine Motte verdirbt. 34 Denn wo euer Schatz 🪙 ist, da wird auch euer Herz ❤️ sein.
 
35 Eure Lenden seien umgürtet und die Lampen 💡 brennend 🔥; 36 und ihr, seid Menschen gleich, die auf ihren Herrn warten, wann irgend er aufbrechen mag von der Hochzeit, damit, wenn er kommt und anklopft, sie ihm sogleich öffnen. 37 Glückselig jene Knechte, die der Herr, wenn er kommt, wachend finden wird! Wahrlich❗, ich sage euch: Er wird sich umgürten und sie sich zu Tisch legen lassen und wird hinzutreten und sie bedienen. 38 Und wenn er in der zweiten und wenn er in der dritten Wache 🕒 kommt und sie so findet – glückselig sind sie! 39 Dies aber erkennt: Wenn der Hausherr gewusst hätte, zu welcher Stunde 🕒​ der Dieb kommen würde, so hätte er gewacht und nicht zugelassen, dass sein Haus durchgraben würde. 40 Auch ihr, seid bereit! Denn in einer Stunde, in der ihr es nicht meint, kommt der Sohn des Menschen.
 
41 Petrus aber sprach: Herr, sagst du dieses Gleichnis im Blick auf uns oder auch auf alle? 42 Und der Herr sprach: Wer ist nun der treue und kluge Verwalter, den sein Herr über sein Gesinde setzen wird, ihnen zur rechten Zeit die zugemessene Nahrung zu geben? 43 Glückselig jener Knecht, den sein Herr, wenn er kommt, damit beschäftigt finden wird! 44 In Wahrheit sage ich euch, dass er ihn über seine ganze Habe setzen wird. 45 Wenn aber jener Knecht in seinem Herzen ❤️​  sagt: Mein Herr zögert sein Kommen hinaus, und anfängt, die Knechte und Mägde zu schlagen und zu essen und zu trinken 🍷 und sich zu berauschen 🍷, 46 so wird der Herr jenes Knechtes kommen an einem Tag 🕒, an dem er es nicht erwartet, und in einer Stunde 🕒, die er nicht weiß, und wird ihn entzweischneiden und ihm sein Teil geben mit den Untreuen. 
 
47 Jener Knecht aber, der den Willen seines Herrn kannte und sich nicht bereitet noch nach seinem Willen getan hat, wird mit vielen Schlägen geschlagen werden; 48 wer ihn aber nicht kannte, aber getan hat, was der Schläge wert ist, wird mit wenigen geschlagen werden. Jedem aber, dem viel gegeben ist – viel wird von ihm verlangt werden; und wem man viel anvertraut hat, von dem wird man desto mehr fordern.
 
49 Ich bin gekommen, um Feuer 🔥 auf die Erde zu werfen; und was will ich, wenn es schon angezündet ist? 50 Ich habe aber eine Taufe, womit ich getauft werden muss, und wie bin ich beengt, bis sie vollbracht ist! 51 Meint ihr, dass ich gekommen sei, Frieden 🕊️ auf der Erde zu geben? Nein, sage ich euch, sondern vielmehr Entzweiung. 52 Denn es werden von nun an fünf in einem Haus entzweit sein; drei werden mit zweien und zwei mit dreien entzweit sein: 53 der Vater mit dem Sohn und der Sohn mit dem Vater, die Mutter mit der Tochter und die Tochter mit der Mutter, die Schwiegermutter mit ihrer Schwiegertochter und die Schwiegertochter mit der Schwiegermutter. 
 
54 Er sprach 🗨️ aber auch zu den Volksmengen: Wenn ihr eine Wolke von Westen aufsteigen seht, sagt ihr sogleich: Ein Regenguss kommt; und es geschieht so.
55 Und wenn ihr den Südwind wehen seht, sagt ihr: Es wird Hitze geben; und es geschieht. 56 Ihr Heuchler! Das Aussehen der Erde und des Himmels wisst ihr zu beurteilen; wie aber kommt es, dass ihr diese Zeit 🕒 nicht beurteilt? 
 
57 Warum richtet ⚖️ ihr aber auch von euch selbst aus nicht, was recht ist?
58 Denn wenn du mit deinem Widersacher vor die Obrigkeit gehst, so gib dir auf dem Weg Mühe, von ihm loszukommen, damit er dich nicht etwa zu dem Richter ⚖️ hinschleppt; und der Richter ⚖️ wird dich dem Gerichtsdiener überliefern und der Gerichtsdiener dich ins Gefängnis werfen. 59 Ich sage 🗨️ dir: Du wirst nicht von dort herauskommen, bis du auch den letzten Cent 🪙 bezahlt hast.

 


meine Antworten

Wie sollen wir über unseren materiellen Besitz denken?

  • wir sollen unser Herz nicht daran binden (Lk 12,34)

Wir sollen leben wie Menschen, die auf ihren Herrn warten. Was bedeutet das konkret?

  • immer das zu tun, was der Herr von uns erwartet (Lk 12,42-48)

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Tag 374

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Fragen

  • Wie sollen wir über unseren materiellen Besitz denken?
  • Wir sollen leben wie Menschen, die auf ihren Herrn warten. Was bedeutet das konkret?

Bibeltext 

Lukas 10,25-42
25 Und siehe, ein gewisser Gesetzgelehrter stand auf, versuchte ihn und sprach: Lehrer, was muss ich tun, um ewiges Leben zu erben?
26 Er aber sprach 🗨️ zu ihm: Was steht in dem Gesetz geschrieben? Wie liest du?
27 Er aber antwortete und sprach: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben aus deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft und mit deinem ganzen Verstand, und deinen Nächsten wie dich selbst.“
28 Er sprach 🗨️ aber zu ihm: Du hast recht geantwortet; tu dies, und du wirst leben.
29 Da er aber sich selbst rechtfertigen wollte, sprach er zu Jesus: Und wer ist mein Nächster?
30 Jesus erwiderte 🗨️ und sprach 🗨️: Ein gewisser Mensch ging von Jerusalem nach Jericho hinab und fiel unter Räuber, die ihn auch auszogen und ihm Schläge versetzten und weggingen und ihn halb tot liegen ließen. 31 Von ungefähr aber ging ein gewisser Priester jenen Weg hinab; und als er ihn sah, ging er an der entgegengesetzten Seite vorüber. 32 Ebenso aber auch ein Levit, der an den Ort gelangte: Er kam und sah ihn und ging an der entgegengesetzten Seite vorüber. 33 Aber ein gewisser Samariter, der auf der Reise war, kam zu ihm hin; und als er ihn sah, wurde er innerlich bewegt; 34 und er trat hinzu und verband seine Wunden und goss Öl und Wein darauf; und er setzte ihn auf sein eigenes Tier und führte ihn in eine Herberge und trug Sorge für ihn. 35 Und am folgenden Tag zog er zwei Denare 🪙 heraus und gab sie dem Wirt und sprach: Trage Sorge für ihn; und was irgend du noch dazu verwenden wirst, werde ich dir bezahlen 🪙, wenn ich zurückkomme. 36 Wer von diesen dreien, meinst du, ist der Nächste gewesen von dem, der unter die Räuber gefallen war?
37 Er aber sprach: Der die Barmherzigkeit an ihm tat.
Jesus aber sprach 🗨️ zu ihm: Geh hin und tu du ebenso.
 
38 Als sie aber weiterzogen, kam er in ein Dorf; eine gewisse Frau aber, mit Namen Martha, nahm ihn in ihr Haus auf. 39 Und diese hatte eine Schwester, genannt Maria, die sich auch zu den Füßen Jesu niedersetzte und seinem Wort 🗨️ zuhörte. 40 Martha aber war sehr beschäftigt mit vielem Dienen; sie trat aber hinzu und sprach: Herr, kümmert es dich nicht, dass meine Schwester mich allein gelassen hat zu dienen? Sage ihr nun, dass sie mir helfen soll. 41 Jesus aber antwortete 🗨️ und sprach 🗨️ zu ihr: Martha, Martha! Du bist besorgt und beunruhigt um viele Dinge; 42 eins aber ist nötig. Denn Maria hat das gute Teil erwählt, das nicht von ihr genommen werden wird.

Lukas 11,1-54

1 Und es geschah, als er an einem gewissen Ort war und betete 🗨️, da sprach, als er aufhörte, einer seiner Jünger zu ihm: Herr, lehre uns beten, wie auch Johannes seine Jünger lehrte. 2 Er sprach 🗨️ aber zu ihnen: Wenn ihr betet, so sprecht:
Vater, geheiligt werde dein Name;
dein Reich komme;
3 unser nötiges Brot 🫓 gib uns täglich;
4 und vergib 🫶 uns unsere Sünden, 
denn auch wir selbst vergeben 🫶 jedem, der uns schuldig ist;
und führe uns nicht in Versuchung.
 
5 Und er sprach 🗨️ zu ihnen: Wer von euch wird einen Freund haben und um Mitternacht zu ihm gehen und zu ihm sagen: Freund, leihe mir drei Brote 🫓, 6 da mein Freund von der Reise bei mir angekommen ist und ich nichts habe, was ich ihm vorsetzen soll; 7 und jener würde von innen antworten und sagen: Mache mir keine Mühe, die Tür ist schon geschlossen, und meine Kinder sind bei mir im Bett; ich kann nicht aufstehen und dir geben? 8 Ich sage euch, wenn er auch nicht aufstehen und ihm geben wird, weil er sein Freund ist, so wird er wenigstens um seiner Unverschämtheit willen aufstehen und ihm geben, soviel er nötig hat. 9 Und ich sage euch: Bittet 🙏, und es wird euch gegeben 🫴 werden; sucht 🔍, und ihr werdet finden; klopft an, und es wird euch aufgetan werden. 10 Denn jeder Bittende 🙏 empfängt 🫴, und der Suchende 🔍 findet, und dem Anklopfenden wird aufgetan werden. 11 Wer aber von euch ist ein Vater, den der Sohn um ein Brot 🫓 bitten wird – er wird ihm doch nicht einen Stein 🪨 geben? Oder auch um einen Fisch 🐟 – er wird ihm statt eines Fisches 🐟 doch nicht eine Schlange 🐍 geben? 12 Oder auch, wenn er um ein Ei 🥚 bitten wird – er wird ihm doch nicht einen Skorpion 🦂 geben? 13 Wenn nun ihr, die ihr doch böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben wisst, wie viel mehr wird der Vater, der vom Himmel ist, den Heiligen Geist denen geben, die ihn bitten!
 
14 Und er trieb 💪 einen Dämon aus, und dieser war stumm. Es geschah aber, als der Dämon ausgefahren war, dass der Stumme redete; und die Volksmengen verwunderten sich. 15 Einige aber von ihnen sagten: Durch Beelzebul, den Fürsten der Dämonen, treibt er die Dämonen aus. 16 Andere aber begehrten, um ihn zu versuchen, von ihm ein Zeichen aus dem Himmel. 17 Er aber, da er ihre Gedanken 💭 kannte, sprach 🗨️ zu ihnen: Jedes Reich, das mit sich selbst entzweit ist, wird verwüstet, und Haus mit Haus entzwei, fällt. 18 Wenn aber auch der Satan mit sich selbst entzweit ist, wie wird sein Reich bestehen? – weil ihr sagt, dass ich durch Beelzebul die Dämonen austreibe. 19 Wenn ich aber durch Beelzebul die Dämonen austreibe, durch wen treiben eure Söhne sie aus? Darum werden sie eure Richter sein. 20 Wenn ich aber durch den Finger 🫵 Gottes die Dämonen austreibe, so ist also das Reich Gottes zu euch gekommen. 21 Wenn der Starke bewaffnet seinen Hof bewacht, ist seine Habe in Frieden; 22 wenn aber ein Stärkerer als er über ihn kommt und ihn besiegt, nimmt er seine ganze Waffenrüstung weg, auf die er vertraute, und seine Beute teilt er aus. 23 Wer nicht mit mir ist, ist gegen mich, und wer nicht mit mir sammelt, zerstreut. 
 
24 Wenn der unreine Geist von dem Menschen ausgefahren ist, durchzieht er dürre Gegenden und sucht Ruhe; und da er sie nicht findet, spricht er: Ich will in mein Haus zurückkehren, von wo ich ausgegangen bin; 25 und wenn er kommt, findet er es gekehrt und geschmückt vor. 26 Dann geht er hin und nimmt sieben andere Geister mit, böser als er selbst, und sie gehen hinein und wohnen dort; und das Letzte jenes Menschen wird schlimmer als das Erste.
 
27 Es geschah aber, als er dies sagte, dass eine gewisse Frau aus der Volksmenge ihre Stimme erhob und zu ihm sprach: Glückselig der Leib, der dich getragen, und die Brüste, die du gesogen hast! 28 Er aber 🗨️ sprach: Ja, vielmehr glückselig 😁​ die, die das Wort 📖🗨️ Gottes 🧏🏻 hören und bewahren! 
 
29 Als aber die Volksmengen sich zusammendrängten, fing er an zu sagen 🗨️: Dieses Geschlecht ist ein böses Geschlecht; es begehrt ein Zeichen, und kein Zeichen wird ihm gegeben werden als nur das Zeichen Jonas. 30 Denn wie Jona den Niniviten ein Zeichen war, so wird es auch der Sohn des Menschen diesem Geschlecht sein. 31 Die Königin des Südens wird auftreten im Gericht mit den Männern dieses Geschlechts und wird sie verdammen, denn sie kam von den Enden der Erde, um die Weisheit Salomos zu hören; und siehe, mehr als Salomo ist hier. 32 Männer von Ninive werden aufstehen im Gericht mit diesem Geschlecht und werden es verdammen; denn sie taten Buße auf die Predigt Jonas hin; und siehe, mehr als Jona ist hier. 
 
33 Niemand, der eine Lampe 🕯️ angezündet hat, stellt sie ins Verborgene oder unter den Scheffel, sondern auf den Lampenständer 🕯️, damit die Hereinkommenden das Licht 💡 sehen. 34 Die Lampe 🕯️ des Leibes ist dein Auge 👀; wenn dein Auge 👀 einfältig ist, so ist auch dein ganzer Leib licht 💡; wenn es aber böse ist, so ist auch dein Leib finster. 35 Gib nun Acht, dass das Licht 💡, das in dir ist, nicht Finsternis ist. 36 Wenn nun dein ganzer Leib licht 💡 ist und keinen finsteren Teil hat, so wird er ganz licht 💡 sein, wie wenn die Lampe 💡 mit ihrem Strahl dich erleuchtete.
 
37 Während er aber redete 🗨️, bittet ihn ein Pharisäer, dass er bei ihm zu Mittag 🍴 essen möge. Er ging aber hinein und legte sich zu Tisch. 38 Als aber der Pharisäer es sah, verwunderte er sich, dass er sich vor dem Essen nicht erst gewaschen hatte. 39 Der Herr aber sprach 🗨️ zu ihm: Jetzt, ihr Pharisäer, reinigt ihr das Äußere des Bechers und der Schale, euer Inneres aber ist voller Raub und Bosheit. 40 Ihr Toren! Hat nicht der, der das Äußere gemacht hat, auch das Innere gemacht? 41 Gebt vielmehr Almosen von dem, was ihr habt, und siehe, alles ist euch rein. 42 Aber wehe ❗euch Pharisäern! Denn ihr verzehntet die Minze 🌿 und die Raute 🌿 und alles Kraut 🌿 und übergeht das Gericht ⚖️ und die Liebe 💕 Gottes. Diese Dinge aber hättet ihr tun und jene nicht lassen sollen.
43 Wehe ❗euch Pharisäern! Denn ihr liebt 💕 den ersten Sitz in den Synagogen 🕍 und die Begrüßungen auf den Märkten.
44 Wehe ❗ euch! Denn ihr seid wie die verborgenen Grüfte 🪦; und die Menschen, die darüber hingehen, wissen es nicht.
 
45 Aber einer der Gesetzgelehrten antwortet und spricht zu ihm: Lehrer, indem du dies sagst, schmähst du auch uns. 46 Er aber sprach 🗨️: Auch euch Gesetzgelehrten wehe❗! Denn ihr belastet die Menschen mit schwer zu tragenden Lasten, und selbst rührt ihr die Lasten nicht mit einem eurer Finger an. 47 Wehe ❗euch! Denn ihr baut die Grabmäler 🪦 der Propheten; eure Väter aber haben sie getötet 💀. 48 Also gebt ihr Zeugnis und stimmt den Werken eurer Väter bei; denn sie haben sie getötet 💀, ihr aber baut ihre Grabmäler 🪦. 49 Darum hat auch die Weisheit 💭 Gottes gesagt: Ich werde Propheten und Apostel zu ihnen senden, und einige von ihnen werden sie töten und verfolgen, 50 damit das Blut 🩸 aller Propheten, das von Grundlegung der Welt an vergossen worden ist, von diesem Geschlecht gefordert werde: 51 von dem Blut 🩸 Abels bis zu dem Blut 🩸 Sacharjas, der umkam zwischen dem Altar und dem Haus; ja, ich sage euch, es wird von diesem Geschlecht gefordert werden! 52 Wehe ❗ euch Gesetzgelehrten! Denn ihr habt den Schlüssel der Erkenntnis weggenommen; ihr selbst seid nicht hineingegangen, und ihr habt die gehindert, die hineingehen wollen.
53 Als er aber dies zu ihnen sagte 🗨️, fingen die Schriftgelehrten und die Pharisäer an, hart auf ihn einzudringen und ihn über vieles auszufragen; 54 und sie belauerten ihn, um etwas aus seinem Mund 👄 zu erjagen.

meine Antworten

Wie sollen wir über unseren materiellen Besitz denken?

  • wir sollen unser Herz nich daran binden (Lk 12,34)

Wir sollen leben wie Menschen, die auf ihren Herrn warten. Was bedeutet das konkret?

  • immer das zu tun, was der Herr von uns erwartet (Lk 12,42-48)

Informationen


weiterführende Dokumente 

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Tag 373

Informationen zum Buch

Matthäusevangelium
Markusevangelium
Lukasevangelium

Fragen

  • Was verheißt Jesus denen, die mühselig und beladen zu ihm kommen?
  • Wodurch wird die Missionsarbeit gefördert?
  • Wie reagierten die Pharisäer auf das Zeugnis des Blindgeborenen, den Jesus geheilt hatte?
  • Wie verhält sich Jesus als ein guter Hirte seinen Schafen gegenüber?

Bibeltext 

Johannes 9,1-41
1 Und als er vorüberging, sah er einen Menschen, blind 🕶️ von Geburt. 2 Und seine Jünger fragten ihn und sagten: Rabbi, wer hat gesündigt, dieser oder seine Eltern, dass er blind 🕶️ geboren wurde? 3 Jesus antwortete 🗨️: Weder dieser hat gesündigt noch seine Eltern, sondern damit die Werke 💪 Gottes an ihm offenbart würden. Ich muss die Werke 💪 dessen wirken, der mich gesandt hat, solange es Tag 🕒 ist; es kommt die Nacht 🕒, da niemand wirken kann. 5 Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht 💡 der Welt. 6 Als er dies gesagt 🗨️ hatte, spie er auf die Erde und bereitete einen Brei aus dem Speichel und strich ihm den Brei auf die Augen 👀; 7 und er sprach zu ihm: Geh hin, wasche dich in dem Teich Siloam (was übersetzt wird: Gesandt). Da ging er hin und wusch sich und kam sehend 👀 wieder. 
 
8 Die Nachbarn nun und die, die ihn früher gesehen 👀 hatten, dass er ein Bettler war, sprachen: Ist dieser nicht der, der dasaß und bettelte? 9 Einige sagten: Er ist es; andere sagten: Nein, sondern er ist ihm ähnlich; er sagte: Ich bin es. 10 Sie sprachen nun zu ihm: Wie sind denn deine Augen 👀 aufgetan worden? 11 Er antwortete: Ein Mensch, genannt Jesus, bereitete einen Brei und salbte meine Augen 👀 damit und sprach zu mir: Geh hin nach Siloam und wasche dich. Als ich nun hinging und mich wusch, wurde ich sehend 👀. 12 Und sie sprachen zu ihm: Wo ist er? Er sagt: Ich weiß es nicht. 
 
13 Sie führen ihn, den einst Blinden 🕶️, zu den Pharisäern. 14 Es war aber Sabbat 🕒 an dem Tag 🕒, als Jesus den Brei bereitete und seine Augen 👀 auftat. 15 Nun fragten ihn wiederum auch die Pharisäer, wie er sehend 👀 geworden sei. Er aber sprach zu ihnen: Er legte mir Brei auf die Augen 👀, und ich wusch mich, und ich sehe. 16 Da sprachen einige von den Pharisäern: Dieser Mensch ist nicht von Gott, denn er hält den Sabbat 🕒 nicht. Andere sagten: Wie kann ein sündiger Mensch solche Zeichen tun? Und es war Zwiespalt unter ihnen. 17 Sie sagen nun wieder zu dem Blinden 🕶️: Was sagst du von ihm, weil er deine Augen 👀 aufgetan hat? Er aber sprach: Er ist ein Prophet. 
 
18 Die Juden nun glaubten nicht von ihm, dass er blind 🕶️ gewesen und sehend 👀 geworden war, bis sie die Eltern dessen riefen, der sehend 👀 geworden war. 19 Und sie fragten sie und sprachen: Ist dieser euer Sohn, von dem ihr sagt, dass er blind 🕶️ geboren wurde? Wie sieht er denn jetzt? 20 Seine Eltern antworteten nun und sprachen: Wir wissen, dass dieser unser Sohn ist und dass er blind 🕶️ geboren wurde; 21 wie er aber jetzt sieht, wissen wir nicht, oder wer seine Augen 👀 aufgetan hat, wissen wir nicht. Fragt ihn! Er ist mündig, er wird über sich selbst reden. 22 Dies sagten seine Eltern, weil sie die Juden fürchteten; denn die Juden waren schon übereingekommen, dass, wenn jemand ihn als Christus bekennen würde, er aus der Synagoge ausgeschlossen werden sollte. 23 Deswegen sagten seine Eltern: Er ist mündig, fragt ihn. 
 
24 Sie riefen nun zum zweiten Mal den Menschen, der blind 🕶️ war, und sprachen zu ihm: Gib Gott die Ehre! Wir wissen, dass dieser Mensch ein Sünder ist. 25 Da antwortete er: Ob er ein Sünder ist, weiß ich nicht; eins weiß ich, dass ich blind 🕶️ war und jetzt sehe. 26 Da sprachen sie wiederum zu ihm: Was hat er dir getan? Wie tat er deine Augen 👀 auf? 27 Er antwortete ihnen: Ich habe es euch schon gesagt, und ihr habt nicht gehört; warum wollt ihr es nochmals hören? Wollt ihr etwa auch seine Jünger werden? 28 Und sie schmähten ihn und sprachen: Du bist sein Jünger; wir aber sind Moses Jünger. 29 Wir wissen, dass Gott zu Mose geredet hat; von diesem aber wissen wir nicht, woher er ist. 30 Der Mensch antwortete und sprach zu ihnen: Hierbei ist es doch erstaunlich, dass ihr nicht wisst, woher er ist, und er hat doch meine Augen 👀 aufgetan. 31 Wir wissen, dass Gott Sünder nicht hört, sondern wenn jemand gottesfürchtig ist und seinen Willen tut, den hört er. 32 Von Ewigkeit her ist nicht gehört worden, dass jemand die Augen 👀 eines Blindgeborenen 🕶️ aufgetan hat. 33 Wenn dieser nicht von Gott wäre, könnte er nichts tun. 34 Sie antworteten und sprachen zu ihm: Du bist ganz in Sünden geboren, und du lehrst uns? Und sie warfen ihn hinaus. 
 
35 Jesus hörte, dass sie ihn hinausgeworfen hatten; und als er ihn fand, sprach er [zu ihm]: Glaubst du an den Sohn Gottes? 36Er antwortete und sprach: Und wer ist es, Herr, damit ich an ihn glaube? 37 Jesus sprach zu ihm: Du hast ihn ja gesehen 👀, und der mit dir redet, der ist es. 38 Er aber sprach: Ich glaube, Herr; und er warf sich vor ihm nieder. 
 
39 Und Jesus sprach: Zum Gericht ⚖️ bin ich in diese Welt gekommen, damit die Nichtsehenden 👀 sehen 👀 und die Sehenden 👀 blind 🕶️ werden. 40 Einige von den Pharisäern, die bei ihm waren, hörten dies und sprachen zu ihm: Sind denn auch wir blind 🕶️? 41Jesus sprach zu ihnen: Wenn ihr blind 🕶️ wäret, so hättet ihr keine Sünde; nun aber, da ihr sagt: Wir sehen 👀, bleibt eure Sünde.

Johannes 10,1-21

1 Wahrlich❗, wahrlich❗, ich sage 🗨️ euch: Wer nicht durch die Tür in den Hof der Schafe 🐑​ eingeht, sondern woanders hinübersteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber. 2 Wer aber durch die Tür eingeht, ist Hirte der Schafe 🐑. 3 Diesem öffnet der Türhüter, und die Schafe 🐑 hören 🧏🏻 seine Stimme 🗨️, und er ruft 🗨️ seine eigenen Schafe 🐑 mit Namen und führt sie heraus. 4 Wenn er seine eigenen Schafe 🐑 alle herausgeführt hat, geht er vor ihnen her, und die Schafe 🐑​ folgen ihm, weil sie seine Stimme 🗨️ kennen. 5 Einem Fremden aber werden sie 🐑​ nicht folgen, sondern werden vor ihm fliehen, weil sie 🐑 die Stimme der Fremden nicht kennen.6 Dieses Gleichnis sprach 🗨️ Jesus zu ihnen; sie aber verstanden nicht, was es war, das er zu ihnen redete 🗨️. 
 
7 Jesus sprach 🗨️ nun wiederum zu ihnen: Wahrlich❗, wahrlich❗, ich sage 🗨️ euch: Ich bin die Tür 🚪 der Schafe 🐑. 8 Alle, die vor mir gekommen sind, sind Diebe und Räuber; aber die Schafe 🐑​ hörten nicht auf sie. 9 Ich bin die Tür 🚪; wenn jemand durch mich eingeht, so wird er errettet 🛟 werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden. 10 Der Dieb kommt nur, um zu stehlen und zu schlachten und zu verderben. Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und es in Überfluss haben. 11 Ich bin der gute Hirte; der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe 🐑. 12 Der Mietling aber und der nicht Hirte ist, dem die Schafe 🐑​ nicht gehören, sieht den Wolf kommen und verlässt die Schafe und flieht; und der Wolf 🐺 raubt sie und zerstreut die Schafe 🐑. Der Mietling aber flieht, 13 weil er ein Mietling ist und sich nicht um die Schafe 🐑 kümmert. 14 Ich bin der gute Hirte; und ich kenne die Meinen und bin gekannt von den Meinen, 15 wie der Vater mich kennt und ich den Vater kenne; und ich lasse mein Leben für die Schafe 🐑. 16 Und ich habe andere Schafe 🐑, die nicht aus diesem Hof sind; auch diese muss ich bringen, und sie werden meine Stimme 🗨️ hören 🧏🏻, und es wird eine Herde, ein Hirte sein.
17 Darum liebt mich der Vater, weil ich mein Leben lasse, damit ich es wiedernehme. 18 Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir selbst. Ich habe Gewalt 💪, es zu lassen, und habe Gewalt 💪, es wiederzunehmen. Dieses Gebot 📖 habe ich von meinem Vater empfangen. 
19 Wiederum entstand ein Zwiespalt unter den Juden dieser Worte wegen. 20 Viele aber von ihnen sagten: Er hat einen Dämon und ist von Sinnen; warum hört ihr ihn? Andere sagten: 21 Diese Reden sind nicht die eines Besessenen; kann etwa ein Dämon der Blinden 🕶️ Augen 👀 auftun?

Lukas 10,1-12

1 Danach aber bestellte der Herr auch siebzig andere und sandte sie zu je zwei vor seinem Angesicht her in jede Stadt und jeden Ort, wohin er selbst kommen wollte. 2 Er sprach 🗨️ aber zu ihnen: Die Ernte zwar ist groß, die Arbeiter aber sind wenige. Bittet 🙏 nun den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter in seine Ernte aussende. 3 Geht hin! Siehe, ich sende euch aus wie Lämmer 🐑 inmitten von Wölfen 🐺. 4 Tragt weder Geldbeutel noch Tasche, noch Sandalen, und grüßt niemand auf dem Weg. 5 In welches Haus 🏠 irgend ihr aber eintretet, da sprecht zuerst: Friede diesem Haus 🏠! 6 Und wenn dort ein Sohn des Friedens ist, so wird euer Friede darauf ruhen; wenn aber nicht, so wird er zu euch zurückkehren. 7 In demselben Haus 🏠 aber bleibt, und esst und trinkt, was sie euch anbieten; denn der Arbeiter ist seines Lohnes 🪙 wert. Geht nicht aus einem Haus 🏠 in ein anderes. 8 Und in welche Stadt irgend ihr eintretet und sie euch aufnehmen, da esst, was euch vorgesetzt wird, 9 und heilt die Kranken darin und sprecht zu ihnen: Das Reich Gottes ist nahe zu euch gekommen. 10 In welche Stadt irgend ihr aber eintretet und sie euch nicht aufnehmen, da geht hinaus auf ihre Straßen und sprecht: 11 Auch den Staub, der uns aus eurer Stadt an den Füßen haftet, schütteln wir gegen euch ab; doch dieses wisst, dass das Reich Gottes nahe gekommen ist. 12 Ich sage 🗨️ euch, dass es Sodom an jenem Tag erträglicher ergehen wird als jener Stadt.

Matthäus 11,20-24

20 Dann fing er an, die Städte zu schelten 🗨️, in denen seine meisten Wunderwerke 💪 geschehen waren, weil sie nicht Buße getan hatten: 21 Wehe❗dir, Chorazin! Wehe ❗dir, Bethsaida! Denn wenn in Tyrus und Sidon die Wunderwerke 💪 geschehen wären, die unter euch geschehen sind, längst hätten sie in Sack und Asche Buße 🙏 getan.22 Doch ich sage euch: Tyrus und Sidon wird es erträglicher ergehen am Tag 🕒​ des Gerichts ⚖️ als euch. 23 Und du, Kapernaum, die du bis zum Himmel erhöht worden bist, bis zum Hades wirst du hinabgestoßen werden; denn wenn in Sodom die Wunderwerke geschehen wären, die in dir geschehen sind, es wäre geblieben bis auf den heutigen Tag 🕒. 24 Doch ich sage euch: Dem Land von Sodom wird es erträglicher ergehen am Tag 🕒​ des Gerichts ⚖️ als dir.

Lukas 10,13-16

13 Wehe❗dir, Chorazin! Wehe❗ dir, Bethsaida! Denn wenn in Tyrus und Sidon die Wunderwerke 💪 geschehen wären, die unter euch geschehen sind, längst hätten sie, in Sack und Asche sitzend, Buße 🙏 getan. 14 Doch Tyrus und Sidon wird es erträglicher ergehen im Gericht ⚖️ als euch. 15 Und du, Kapernaum, die du bis zum Himmel erhöht worden bist, bis zum Hades wirst du hinabgestoßen werden. 
 
16 Wer euch hört 🧏🏻, hört 🧏🏻 mich; und wer euch verwirft, verwirft mich; wer aber mich verwirft, verwirft den, der mich gesandt hat.

Matthäus 11,25-30

25 Zu jener Zeit 🕒 hob Jesus an und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, dass du dies vor Weisen und Verständigen verborgen und es Unmündigen offenbart hast. 26 Ja, Vater, denn so war es wohlgefällig vor dir. 27 Alles ist mir übergeben von meinem Vater; und niemand erkennt den Sohn als nur der Vater, noch erkennt jemand den Vater als nur der Sohn und wem irgend der Sohn ihn offenbaren will. 28 Kommt 🫴 her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen, und ich werde euch Ruhe geben. 29 Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen ❤️ demütig, und ihr werdet Ruhe 🤫 finden für eure Seelen; 30 denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.

Lukas 10,17-24

17 Die Siebzig aber kehrten mit Freuden zurück und sprachen: Herr, auch die Dämonen sind uns untertan in deinem Namen. 18 Er sprach 🗨️ aber zu ihnen: Ich schaute 👀 den Satan wie einen Blitz ⚡ vom Himmel fallen. 19 Siehe, ich gebe euch die Gewalt 💪, auf Schlangen und Skorpione zu treten, und Gewalt 💪 über die ganze Kraft des Feindes, und nichts soll euch irgendwie schaden. 20 Doch darüber freut 😁 euch nicht, dass euch die Geister untertan sind; freut 😁 euch vielmehr, dass eure Namen in den Himmeln angeschrieben 📖​ sind.
 
21 In derselben Stunde frohlockte 😁 er im Geist und sprach 🗨️: Ich preise 🙏 dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, dass du dies vor Weisen und Verständigen verborgen und es Unmündigen offenbart hast. Ja, Vater, denn so war es wohlgefällig vor dir. 22 Alles ist mir übergeben 🫴 von meinem Vater; und niemand erkennt, wer der Sohn ist, als nur der Vater; und wer der Vater ist, als nur der Sohn und wem irgend der Sohn ihn offenbaren will. 
 
23 Und er wandte ↩️ sich zu den Jüngern für sich allein und sprach 🗨️: Glückselig 😇 die Augen 👀, die sehen 👀, was ihr seht! 24 Denn ich sage 🗨️ euch, dass viele Propheten und Könige begehrt haben zu sehen 👀, was ihr seht 👀, und haben es nicht gesehen 👀, und zu hören 🧏🏻, was ihr hört 🧏🏻, und haben es nicht gehört 🧏🏻.

 


meine Antworten

Was verheißt Jesus denen, die mühselig und beladen zu ihm kommen?

  • Jesus wird ihnen Ruhe geben (Mt 11,28)

Wodurch wird die Missionsarbeit gefördert?

  • durch Gebet (Lk 10,2)
  • durch zielgerichtetes hingehen (Lk 10,3)

Wie reagierten die Pharisäer auf das Zeugnis des Blindgeborenen, den Jesus geheilt hatte?

  • zum einen: er ist nicht von Gott, denn er hält den Sabbat nicht (Joh 9,16)
  • zum anderen: er ist von Gott, denn ein Sündiger Mensch könnte nicht solche Zeichen tun (Joh 9,16)

Wie verhält sich Jesus als ein guter Hirte seinen Schafen gegenüber?

  • er kennt seine Schafe mit Namen (Joh 10,3.14.15)
  • er geht vor den Schafen her (Joh 10,4)
  • er lässt sein Leben für die Schafe (Joh 10,11.15)

Informationen


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Erklärung der Farben

im Bibeltext

Blau Handeln Gottes
Blau Rede Gottes
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Grün

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Grün Verheißung / Versprechen
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Türkis Jesus
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