Tag 372

Informationen zum Buch

Matthäusevangelium
Markusevangelium
Lukasevangelium

Fragen

  • Weshalb glaubten viele aus dem Volk an Jesus Christus?
  • Wer wird in seiner Sünde sterben müssen?
  • Wer ist wahrhaftig ein Jünger Jesu?

Bibeltext

Johannes 8,1-59
1 Jesus aber ging an den Ölberg. 2 Frühmorgens aber kam er wieder in den Tempel, und alles Volk kam zu ihm; und er setzte sich und lehrte 🗨️ sie. 3 Die Schriftgelehrten und die Pharisäer aber bringen eine Frau 🧍‍♀️zu ihm, im Ehebruch ergriffen, 4 und stellen sie in die Mitte und sagen zu ihm: Lehrer, diese Frau 🧍‍♀️ist im Ehebruch, bei der Tat selbst, ergriffen worden. 5 In dem Gesetz 📖 aber hat uns Mose geboten, solche zu steinigen 🪨; du nun, was sagst du? 6 Dies aber sagten sie, um ihn zu versuchen, damit sie etwas hätten, um ihn anzuklagen. Jesus aber bückte sich nieder und schrieb mit dem Finger 🫵 auf die Erde. 7 Als sie aber fortfuhren, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach 🗨️ zu ihnen: Wer von euch ohne Sünde ist, werfe zuerst einen Stein 🪨 auf sie. 8 Und wieder bückte er sich nieder und schrieb 🫵 auf die Erde. 9 Als sie aber dies hörten, gingen sie einer nach dem anderen hinaus, anfangend von den Ältesten bis zu den Letzten; und Jesus wurde allein gelassen mit der Frau 🧍‍♀️in der Mitte. 10 Als Jesus sich aber aufgerichtet hatte und außer der Frau niemand sah, sprach 🗨️ er zu ihr: Frau, wo sind sie, deine Verkläger? Hat niemand dich verurteilt? 11 Sie 🧍‍♀️aber sprach: Niemand, Herr. Jesus aber sprach 🗨️ zu ihr: Auch ich verurteile dich nicht; geh hin und sündige nicht mehr!
 
12Wiederum nun redete 🗨️ Jesus zu ihnen und sprach 🗨️: Ich bin das Licht 💡 der Welt; wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis 🕶️ wandeln, sondern wird das Licht 💡 des Lebens haben. 13 Da sprachen die Pharisäer zu ihm: Du zeugst von dir selbst; dein Zeugnis ist nicht wahr. 14 Jesus antwortete 🗨️ und sprach 🗨️ zu ihnen: Auch wenn ich von mir selbst zeuge, ist mein Zeugnis wahr, weil ich weiß, woher ich gekommen bin und wohin ich gehe; ihr aber wisst nicht, woher ich komme und wohin ich gehe. 15 Ihr richtet ⚖️ nach dem Fleisch, ich richte ⚖️ niemand. 16 Wenn ich aber auch richte ⚖️, so ist mein Gericht ⚖️ wahr, weil ich nicht allein bin, sondern ich und der Vater, der mich gesandt hat. 17 Aber auch in eurem Gesetz 📖​ steht geschrieben, dass das Zeugnis zweier Menschen wahr ist. 18 Ich bin es, der von mir selbst zeugt 🗨️, und der Vater, der mich gesandt hat, zeugt 🗨️ von mir. 19 Da sprachen sie zu ihm: Wo ist dein Vater? Jesus antwortete: Ihr kennt weder mich noch meinen Vater; wenn ihr mich gekannt hättet, würdet ihr auch meinen Vater gekannt haben. 20 Diese Worte 🗨️ redete 🗨️ er in der Schatzkammer, als er im Tempel lehrte 🗨️; und niemand griff ihn, denn seine Stunde 🕒 war noch nicht gekommen.
 
21 Er sprach 🗨️ nun wiederum zu ihnen: Ich gehe hin, und ihr werdet mich suchen und werdet in eurer Sünde sterben; wohin ich gehe, dahin könnt ihr nicht kommen. 22 Da sagten die Juden: Er will sich doch nicht selbst töten, dass er spricht: Wohin ich gehe, dahin könnt ihr nicht kommen? 23 Und er sprach 🗨️ zu ihnen: Ihr seid von dem, was unten ist, ich bin von dem, was oben ist; ihr seid von dieser Welt 🌍, ich bin nicht von dieser Welt 🌍. 24 Daher sagte ich euch, dass ihr in euren Sünden sterben werdet; denn wenn ihr nicht glaubt, dass ich es bin, so werdet ihr in euren Sünden sterben. 25 Da sprachen sie zu ihm: Wer bist du? Jesus sprach 🗨️ zu ihnen: Durchaus das, was ich auch zu euch rede 🗨️. 26 Vieles habe ich über euch zu reden 🗨️ und zu richten ⚖️, aber der mich gesandt hat, ist wahrhaftig; und ich, was ich von ihm gehört habe, das rede ich zu der Welt 🌍. 27 Sie erkannten nicht, dass er von dem Vater zu ihnen sprach. 28 Da sprach 🗨️ Jesus zu ihnen: Wenn ihr den Sohn des Menschen erhöht habt, dann werdet ihr erkennen 💭, dass ich es bin und dass ich nichts von mir selbst aus tue, sondern wie der Vater mich gelehrt 🗨️ hat, das rede 🗨️ ich. 29 Und der mich gesandt 🗨️ hat, ist mit mir; er hat mich nicht allein gelassen, weil ich allezeit das ihm Wohlgefällige tue.30 Als er dies redete 🗨️, glaubten viele an ihn.
 
31 Jesus sprach 🗨️ nun zu den Juden, die ihm geglaubt hatten: Wenn ihr in meinem Wort 🗨️ bleibt, seid ihr wahrhaft meine Jünger; 32 und ihr werdet die Wahrheit erkennen 💭, und die Wahrheit wird euch frei machen. 33 Sie antworteten ihm: Wir sind Abrahams Nachkommen und sind nie jemandes Knechte gewesen; wie sagst du: Ihr werdet frei werden? 34 Jesus antwortete 🗨️ ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Jeder, der die Sünde tut, ist der Sünde Knecht. 35 Der Knecht aber bleibt nicht für immer im Haus; der Sohn bleibt für immer. 36 Wenn nun der Sohn euch frei macht, werdet ihr wirklich frei sein. 37 Ich weiß, dass ihr Abrahams Nachkommen seid; aber ihr sucht mich zu töten, weil mein Wort keinen Raum in euch findet. 38 Ich rede, was ich bei meinem Vater gesehen habe, und ihr nun tut, was ihr von eurem Vater gehört habt.
 
39 Sie antworteten und sprachen zu ihm: Abraham ist unser Vater. Jesus spricht zu ihnen: Wenn ihr Abrahams Kinder wäret, würdet ihr die Werke Abrahams tun; 40 jetzt aber sucht ihr mich zu töten, einen Menschen, der die Wahrheit zu euch geredet hat, die ich von Gott gehört habe; das hat Abraham nicht getan. 41 Ihr tut die Werke eures Vaters. Da sprachen sie zu ihm: Wir sind nicht durch Hurerei geboren; wir haben einen Vater, Gott. 42 Jesus sprach zu ihnen: Wenn Gott euer Vater wäre, würdet ihr mich lieben 💕, denn ich bin von Gott ausgegangen und gekommen; denn ich bin auch nicht von mir selbst ausgekommen, sondern er hat mich gesandt. 43 Warum versteht ihr meine Sprache nicht? Weil ihr mein Wort 🗨️ nicht hören könnt. Ihr seid aus dem Vater, dem Teufel, und die Begierden eures Vaters wollt ihr tun. Er war ein Menschenmörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, weil keine Wahrheit in ihm ist. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und ihr Vater. 45 Weil ich aber die Wahrheit sage 🗨️, glaubt ihr mir nicht. 46 Wer von euch überführt mich der Sünde? Wenn ich die Wahrheit sage 🗨️, warum glaubt ihr mir nicht? 47 Wer aus Gott ist, hört 🧏🏻 die Worte Gottes. Darum hört 🧏🏻 ihr nicht, weil ihr nicht aus Gott seid.
 
48 Die Juden antworteten und sprachen zu ihm: Sagen wir nicht zu Recht, dass du ein Samariter bist und einen Dämon hast? 49 Jesus antwortete 🗨️: Ich habe keinen Dämon, sondern ich ehre meinen Vater, und ihr verunehrt mich. 50 Ich aber suche nicht meine Ehre; da ist einer, der sie sucht und der richtet. 51 Wahrlich❗, wahrlich❗, ich sage 🗨️ euch: Wenn jemand mein Wort 🗨️ bewahrt, so wird er den Tod nicht sehen in Ewigkeit. 52 Da sprachen die Juden zu ihm: Jetzt erkennen wir, dass du einen Dämon hast. Abraham ist gestorben, und die Propheten, und du sagst: Wenn jemand mein Wort bewahrt, so wird er den Tod nicht schmecken in Ewigkeit. 53 Bist du etwa größer als unser Vater Abraham, der gestorben ist? Und die Propheten sind gestorben. Was machst du aus dir selbst?
 
54 Jesus antwortete 🗨️: Wenn ich mich selbst ehre, so ist meine Ehre nichts; mein Vater ist es, der mich ehrt, von dem ihr sagt: Er ist unser Gott. 55 nd ihr habt ihn nicht erkannt 💭, ich aber kenne 💭 ihn; und wenn ich sagte 🗨️: Ich kenne 💭 ihn nicht, würde ich euch gleich sein – ein Lügner. Aber ich kenne 💭 ihn, und ich bewahre sein Wort. 56 Abraham, euer Vater, frohlockte, dass er meinen Tag sehen sollte, und er sah <ihn> und freute sich. 57 Da sprachen die Juden zu ihm: Du bist noch nicht fünfzig Jahre alt und hast Abraham gesehen? 58 Jesus sprach 🗨️ zu ihnen: Wahrlich❗, wahrlich❗, ich sage 🗨️ euch: Ehe Abraham wurde, bin ich. 59 Da hoben sie Steine 🪨​ auf, um auf ihn zu werfen. Jesus aber verbarg sich und ging aus dem Tempel hinaus.

meine Antworten

Wer wird in seiner Sünde sterben müssen?

  • wer nicht an Jesus glaubt (Joh 8,24)

Weshalb glaubten viele aus dem Volk an Jesus Christus?

  • Da sprach Jesus zu ihnen: Wenn ihr den Sohn des Menschen erhöht haben werdet, dann werdet ihr erkennen, dass ich es bin und dass ich nichts von mir selbst tue, sondern wie der Vater mich gelehrt hat, das rede ich. Und der mich gesandt hat, ist mit mir; er hat mich nicht allein gelassen, weil ich allezeit das ihm Wohlgefällige tue. Als er dies redete, glaubten viele an ihn. (Joh 8,28-30)

Wer ist wahrhaftig ein Jünger Jesu?

  • der, der in Jesu Worte bleibt (Joh 8,31)

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weiterführende Dokumente

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Tag 378

Informationen zum Buch

Matthäusevangelium
Markusevangelium
Lukasevangelium

Fragen

  1. Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott, den Vater und den Herrn Jesus besser kennenzulernen. Was sagt dieses Kapitel über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?
  2. Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert. Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Kapitels ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?
  3. Welches sind in diesem Kapitel ...
    • die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?
    • die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?
  4. Erkenne ich in diesem Kapitel ...
    • Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?
    • Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?
    • Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?
    • Beispiele, die mich etwas lehren wollen?
  5. Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Kapitel geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?

Die beste Vorbereitung für die Bearbeitung der einzelnen Kapitel: Lies das Kapitel ... lies es noch einmal ... und lies es noch einmal.


Bibeltext 

Lukas 15
Es kamen aber alle Zöllner und Sünder zu ihm, um ihn zu hören; und die Pharisäer und die Schriftgelehrten murrten und sprachen: Dieser nimmt Sünder auf und isst mit ihnen. Er sprach aber zu ihnen dieses Gleichnis und sagte: 
 
Welcher Mensch unter euch, der hundert Schafe hat und eins von ihnen verloren hat, lässt nicht die neunundneunzig in der Wüste zurück und geht dem verlorenen nach, bis er es findet? Und wenn er <es> gefunden hat, legt er <es> mit Freuden auf seine Schultern; und wenn er nach Hause kommt, ruft er die Freunde und die Nachbarn zusammen und spricht zu ihnen: Freut euch mit mir, denn ich habe mein Schaf gefunden, das verloren war. Ich sage euch: Ebenso wird Freude im Himmel sein über einen Sünder, der Buße tut, <mehr> als über neunundneunzig Gerechte, die <die> Buße nicht nötig haben.
 
Oder welche Frau, die zehn Drachmen hat, zündet nicht, wenn sie eine Drachme verliert, eine Lampe an und kehrt das Haus und sucht sorgfältig, bis sie <sie> findet? Und wenn sie <sie> gefunden hat, ruft sie die Freundinnen und Nachbarinnen zusammen und spricht: Freut euch mit mir, denn ich habe die Drachme gefunden, die ich verloren hatte. Ebenso, sage ich euch, ist Freude vor den Engeln Gottes über einen Sünder, der Buße tut.
 
Er sprach aber: Ein gewisser Mensch hatte zwei Söhne; und der jüngere von ihnen sprach zu dem Vater: Vater, gib mir den Teil des Vermögens, der mir zufällt. Und er teilte ihnen die Habe. Und nach nicht vielen Tagen brachte der jüngere Sohn alles zusammen und reiste weg in ein fernes Land, und dort vergeudete er sein Vermögen, indem er ausschweifend lebte. Als er aber alles verschwendet hatte, kam eine gewaltige Hungersnot über jenes Land, und er selbst fing an, Mangel zu leiden. Und er ging hin und hängte sich an einen der Bürger jenes Landes; und der schickte ihn auf seine Felder, Schweine zu hüten. Und er begehrte seinen Bauch zu füllen mit den Futterpflanzen, die die Schweine fraßen; und niemand gab ihm. Als er aber zu sich selbst kam, sprach er: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben Überfluss an Brot, ich aber komme hier um vor Hunger. Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und will zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir, ich bin nicht mehr würdig, dein Sohn zu heißen; mache mich wie einen deiner Tagelöhner.
Und er machte sich auf und ging zu seinem Vater. Als er aber noch fern war, sah ihn sein Vater und wurde innerlich bewegt und lief hin und fiel ihm um den Hals und küsste ihn sehr. Der Sohn aber sprach zu ihm: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir, ich bin nicht mehr würdig, dein Sohn zu heißen. Der Vater aber sprach zu seinen Knechten: Bringt schnell das beste Gewand her und zieht <es> ihm an und tut einen Ring an seine Hand und Sandalen an seine Füße; und bringt das gemästete Kalb her und schlachtet <es> und lasst uns essen und fröhlich sein; denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden, war verloren und ist gefunden worden. Und sie fingen an, fröhlich zu sein.
Sein älterer Sohn aber war auf <dem> Feld; und als er kam und sich dem Haus näherte, hörte er Musik und Reigen. Und er rief einen der Knechte herzu und erkundigte sich, was das wohl wäre. Der aber sprach zu ihm: Dein Bruder ist gekommen, und dein Vater hat das gemästete Kalb geschlachtet, weil er ihn gesund wiedererhalten hat. Er aber wurde zornig und wollte nicht hineingehen. Sein Vater aber ging hinaus und drang in ihn. Er aber antwortete und sprach zu seinem Vater: Siehe, so viele Jahre diene ich dir, und niemals habe ich ein Gebot von dir übertreten; und mir hast du niemals ein Böcklein gegeben, damit ich mit meinen Freunden fröhlich wäre; da aber dieser dein Sohn gekommen ist, der deine Habe mit Huren verprasst hat, hast du ihm das gemästete Kalb geschlachtet. Er aber sprach zu ihm: Kind, du bist allezeit bei mir, und all das Meine ist dein. Man musste doch fröhlich sein und sich freuen; denn dieser dein Bruder war tot und ist lebendig geworden, und verloren und ist gefunden worden.

 


meine Antworten

Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott besser kennenzulernen.
Was sagt dieser Abschnitt über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?

  • Jesus redet in Gleichnissen
    • vom verlorenen Schaf (Lk 15,3-7)
    • der verlorenen Drachme (Lk 15,8-10)
    • vom verlorenen Sohn (Lk 15,11-32)
  • Jesus provoziert (Lk 15,4-7)
  • Jesus, als guter Hirte, geht seinen Schafen nach (Lk 15,4)
  • Jesus sucht das verlorenen (Lk 15,4.8)
  • Jesus freut sich, wenn ein Mensch umgekehrt (Lk 15,6.7.9.22.32)
  • Gott wartet auf uns (Lk 15,20)
  • Gott ist innerlich bewegt (Lk 15,20)
  • Gott kommt uns entgegen (Lk 15,20.28)
  • Gott liebt uns (Lk 15,20)
  • Gott ehrt uns (Lk 15,22)
  • Gott sorgt für uns (Lk 15,32)
  • Gott lässt uns vom Tot ins Leben gehen (Lk 15,24)
  • Gott geht uns nach (Lk 15,28)
  • Gott gibt alles (Lk 15,31)

Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert.
Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Abschnitts ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?

 

Welches sind in diesem Abschnitt...
... die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?

  • Ich sage euch: Ebenso wird Freude im Himmel sein über einen Sünder, der Buße tut, <mehr> als über neunundneunzig Gerechte, die <die> Buße nicht nötig haben. (Lk 15,7)
  • Ebenso, sage ich euch, ist Freude vor den Engeln Gottes über einen Sünder, der Buße tut. (Lk 15,10)

... die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?

 

Erkenne ich in diesem Abschnitt...
... Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?

  • zu Jesus / Gott umkehren (Lk 15,7.10.17)
  • Sünde bekennen (Lk 15,7.10.21)
  • nicht vom Vaterhaus weggehen (Lk 15,13)
  • nicht meine von Gott gegebenen Gaben vergeuden (Lk 15,13)
  • nicht an Menschen hängen (Lk 15,15)
  • Sünde eingestehen (Lk 15,18)

... Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?

  • Ich sage euch: Ebenso wird Freude im Himmel sein über einen Sünder, der Buße tut, <mehr> als über neunundneunzig Gerechte, die <die> Buße nicht nötig haben. (Lk 15,7)
  • Ebenso, sage ich euch, ist Freude vor den Engeln Gottes über einen Sünder, der Buße tut. (Lk 15,10)

... Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?

 

... Beispiele, die mich etwas lehren wollen?

 

Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Abschnitt geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?

  • das verlorenen Kapitel
    • das verlorenen Schaf
    • die verlorenen Drachme
    • der verlorenen Sohn

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weiterführende Dokumente

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Tag 377

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Matthäusevangelium
Markusevangelium
Lukasevangelium

Fragen

  1. Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott, den Vater und den Herrn Jesus besser kennenzulernen. Was sagt dieses Kapitel über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?
  2. Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert. Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Kapitels ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?
  3. Welches sind in diesem Kapitel ...
    • die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?
    • die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?
  4. Erkenne ich in diesem Kapitel ...
    • Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?
    • Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?
    • Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?
    • Beispiele, die mich etwas lehren wollen?
  5. Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Kapitel geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?

Die beste Vorbereitung für die Bearbeitung der einzelnen Kapitel: Lies das Kapitel ... lies es noch einmal ... und lies es noch einmal.


Bibeltext

Lukas 13,22-35
Und lehrend durchzog er nacheinander Städte und Dörfer, während er nach Jerusalem reiste. Es sprach aber jemand zu ihm: Herr, sind es wenige, die errettet werden? Er aber sprach zu ihnen: Ringt danach, durch die enge Tür einzugehen; denn viele, sage ich euch, werden einzugehen suchen und es nicht vermögen. Von da an, wenn der Hausherr aufsteht und die Tür verschließt und ihr anfangt, draußen zu stehen und an die Tür zu klopfen und zu sagen: Herr, tu uns auf!, und er antworten und zu euch sagen wird: Ich kenne euch nicht, woher ihr seid – dann werdet ihr anfangen zu sagen: Wir haben vor dir gegessen und getrunken, und auf unseren Straßen hast du gelehrt. Und er wird sagen: Ich sage euch, ich kenne euch nicht, woher ihr seid; weicht von mir, alle ihr Übeltäter! Dort wird das Weinen und das Zähneknirschen sein, wenn ihr Abraham und Isaak und Jakob und alle Propheten sehen werdet in dem Reich Gottes, euch aber hinausgeworfen. Und sie werden kommen von Osten und Westen und von Norden und Süden und im Reich Gottes zu Tisch liegen. Und siehe, es sind Letzte, die Erste sein werden, und es sind Erste, die Letzte sein werden.
In derselben Stunde kamen einige Pharisäer herzu und sagten zu ihm: Geh hinaus und zieh von hier weg, denn Herodes will dich töten. Und er sprach zu ihnen: Geht hin und sagt diesem Fuchs: Siehe, ich treibe Dämonen aus und vollbringe Heilungen heute und morgen, und am dritten <Tag> werde ich vollendet. Doch ich muss heute und morgen und am folgenden <Tag> weiterziehen; denn es geht nicht an, dass ein Prophet außerhalb Jerusalems umkommt. Jerusalem, Jerusalem, die da tötet die Propheten und steinigt, die zu ihr gesandt sind! Wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen wie eine Henne ihre Brut unter ihre Flügel, und ihr habt nicht gewollt! Siehe, euer Haus wird euch überlassen. Ich sage euch aber: Ihr werdet mich nicht sehen, bis <die Zeit> kommt, dass ihr sprecht: „Gepriesen <sei>, der da kommt im Namen <des> Herrn!“

Lukas 14,1-35

Und es geschah, als er am Sabbat in <das> Haus eines der Obersten der Pharisäer kam, um zu essen, dass sie ihn belauerten. Und siehe, ein gewisser wassersüchtiger Mensch war vor ihm. Und Jesus hob an und sprach zu den Gesetzgelehrten und Pharisäern und sagte: Ist es erlaubt, am Sabbat zu heilen, oder nicht? Sie aber schwiegen. Und er fasste ihn an und heilte ihn und entließ ihn. Und er sprach zu ihnen: Wer ist unter euch, dessen Esel oder Ochse in einen Brunnen fallen wird und der ihn nicht sogleich herausziehen wird am Tag des Sabbats? Und sie vermochten nicht, darauf zu antworten.
 
Er sprach aber zu den Geladenen ein Gleichnis, da er bemerkte, wie sie die ersten Plätze wählten, und sagte zu ihnen: Wenn du von jemand zur Hochzeit geladen wirst, <so> lege dich nicht auf den ersten Platz, damit nicht etwa ein Angesehenerer als du von ihm geladen ist und der, der dich und ihn geladen hat, kommt und zu dir sprechen wird: Mache diesem Platz – und dann wirst du anfangen, mit Beschämung den letzten Platz einzunehmen. Sondern wenn du geladen bist, <so> geh hin und lege dich auf den letzten Platz, damit, wenn der, der dich geladen hat, kommt, er zu dir spricht: Freund, rücke höher hinauf. Dann wirst du Ehre haben vor allen, die mit dir zu Tisch liegen; denn jeder, der sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.
 
Er sprach aber auch zu dem, der ihn geladen hatte: Wenn du ein Mittagsmahl oder ein Abendessen machst, <so> lade nicht deine Freunde noch deine Brüder, noch deine Verwandten, noch reiche Nachbarn, damit nicht etwa auch sie dich wieder einladen und dir Vergeltung werde. Sondern wenn du ein Mahl machst, <so> lade Arme, Krüppel, Lahme, Blinde, und glückselig wirst du sein, weil sie nichts haben, um dir zu vergelten; denn dir wird vergolten werden in der Auferstehung der Gerechten.
 
Als aber einer von denen, die mit zu Tisch lagen, dies hörte, sprach er zu ihm: Glückselig, wer Brot essen wird im Reich Gottes!
 
Er aber sprach zu ihm: Ein gewisser Mensch machte ein großes Gastmahl und lud viele. Und er sandte seinen Knecht zur Stunde des Gastmahls aus, um den Geladenen zu sagen: Kommt, denn schon ist [alles] bereit. Und sie fingen alle ohne Ausnahme an, sich zu entschuldigen. Der erste sprach zu ihm: Ich habe einen Acker gekauft und muss hinausgehen und ihn mir ansehen; ich bitte dich, halte mich für entschuldigt. Und ein anderer sprach: Ich habe fünf Joch Ochsen gekauft, und ich gehe hin, um sie zu erproben; ich bitte dich, halte mich für entschuldigt. Und ein anderer sprach: Ich habe eine Frau geheiratet, und darum kann ich nicht kommen. Und der Knecht kam herbei und berichtete dies seinem Herrn. Da wurde der Hausherr zornig und sprach zu seinem Knecht: Geh schnell hinaus auf die Straßen und Gassen der Stadt und bring die Armen und Krüppel und Blinden und Lahmen hier herein. Und der Knecht sprach: Herr, es ist geschehen, was du befohlen hast, und es ist noch Raum. Und der Herr sprach zu dem Knecht: Geh hinaus auf die Wege und <an die> Zäune und nötige <sie> hereinzukommen, damit mein Haus voll werde; denn ich sage euch, dass keiner jener Männer, die geladen waren, mein Gastmahl schmecken wird.
 
Es gingen aber große Volksmengen mit ihm; und er wandte sich um und sprach zu ihnen: Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater und seine Mutter und seine Frau und seine Kinder und seine Brüder und Schwestern, dazu aber auch sein eigenes Leben, <so> kann er nicht mein Jünger sein. Wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachkommt, kann nicht mein Jünger sein.
 
Denn wer unter euch, der einen Turm bauen will, setzt sich nicht zuvor hin und berechnet die Kosten, ob er <das Nötige> zur Ausführung hat? – damit nicht etwa, wenn er <den> Grund gelegt hat und nicht zu vollenden vermag, alle, die es sehen, anfangen, ihn zu verspotten, und sagen: Dieser Mensch hat angefangen zu bauen und vermochte nicht zu vollenden.
Oder welcher König, der auszieht, um sich mit einem anderen König in Krieg einzulassen, setzt sich nicht zuvor hin und beratschlagt, ob er imstande sei, dem mit zehntausend entgegenzutreten, der gegen ihn kommt mit zwanzigtausend? Wenn aber nicht, <so> sendet er, während er noch fern ist, eine Gesandtschaft und bittet um die Friedensbedingungen. 
So kann nun keiner von euch, der nicht allem entsagt, was er hat, mein Jünger sein.
 
Das Salz nun ist gut; wenn aber auch das Salz kraftlos geworden ist, womit soll es gewürzt werden? Es ist weder für <das> Land noch für <den> Dünger tauglich; man wirft es hinaus. Wer Ohren hat, zu hören, der höre!

 


meine Antworten

Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott besser kennenzulernen.
Was sagt dieser Abschnitt über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?

  • Jesus lehrt (Lk 13,22)
  • Jesus fordert auf
    • danach zu ringen, in das Reich Gottes einzugehen (Lk 13,24)
    • auf, einen Entscheidung zu treffen (Lk 14,3)
  • Jesus warnt
    • es gibt ein zu spät (Lk 13,24-27)
    • es gibt ein Platz jenseits von Gott (Lk 13,28)
  • Jesus verheißt
    • das von überall Menschen kommen, die errettet sind (Lk 13,29)
  • Jesus ist Prophet (Lk 13,33)
  • Jesus trauert um Jerusalem (Lk 13,34.35)
  • Jesus sagt voraus was passieren wird (Lk 13,35)
  • Jesus tut Wunder
    • Heilung eines süchtigen (Lk 14,4)
  • Jesus weißt hin (Lk 14,5)
  • Jesus bringt zum Schweigen (Lk 14,5.6)
  • Jesus erzählt Gleichnisse
    • vom ehrsüchtigen Gast (Lk 14,7-14)
    • vom großen Mahl (Lk 14,16-24)
    • Berechnung der Kosten
      • beim Turmbau (Lk 14,28-30)
      • beim Krieg (Lk 14,31-33)
    • vom Kraftlosen Salz (Lk 14,34.35)

Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert.
Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Abschnitts ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?

 

Welches sind in diesem Abschnitt...
... die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?

  • Ringt danach, durch die enge Tür einzugehen; denn viele, sage ich euch, werden einzugehen suchen und es nicht vermögen. (Lk 13,24)
  • Und sie werden kommen von Osten und Westen und von Norden und Süden und im Reich Gottes zu Tisch liegen.  (Lk 13,29)
  • Und siehe, es sind Letzte, die Erste sein werden, und es sind Erste, die Letzte sein werden. (Lk 13,30)
  • denn jeder, der sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden. (Lk 14,11)
  • und glückselig wirst du sein, weil sie nichts haben, um dir zu vergelten; denn dir wird vergolten werden in der Auferstehung der Gerechten. (Lk 14,14)
  • Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater und seine Mutter und seine Frau und seine Kinder und seine Brüder und Schwestern, dazu aber auch sein eigenes Leben, <so> kann er nicht mein Jünger sein. Wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachkommt, kann nicht mein Jünger sein. (Lk 14,26.27)
  • So kann nun keiner von euch, der nicht allem entsagt, was er hat, mein Jünger sein. (Lk 14,33)
  • Das Salz nun ist gut; wenn aber auch das Salz kraftlos geworden ist, womit soll es gewürzt werden? Es ist weder für <das> Land noch für <den> Dünger tauglich; man wirft es hinaus. Wer Ohren hat, zu hören, der höre! (Lk 14,34.35)

... die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?

 

Erkenne ich in diesem Abschnitt...
... Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?

  • Ringt danach, durch die enge Tür einzugehen; denn viele, sage ich euch, werden einzugehen suchen und es nicht vermögen. (Lk 13,24)
  • denn jeder, der sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden. (Lk 14,11)
  • Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater und seine Mutter und seine Frau und seine Kinder und seine Brüder und Schwestern, dazu aber auch sein eigenes Leben, <so> kann er nicht mein Jünger sein. Wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachkommt, kann nicht mein Jünger sein. (Lk 14,26.27)
  • Kosten überschlagen (Lk 14,28-33)
  • So kann nun keiner von euch, der nicht allem entsagt, was er hat, mein Jünger sein. (Lk 14,33)
  • Das Salz nun ist gut; wenn aber auch das Salz kraftlos geworden ist, womit soll es gewürzt werden? Es ist weder für <das> Land noch für <den> Dünger tauglich; man wirft es hinaus. Wer Ohren hat, zu hören, der höre! (Lk 14,34.35)

... Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?

  • Und sie werden kommen von Osten und Westen und von Norden und Süden und im Reich Gottes zu Tisch liegen. (Lk 13,29)
  • und glückselig wirst du sein, weil sie nichts haben, um dir zu vergelten; denn dir wird vergolten werden in der Auferstehung der Gerechten. (Lk 14,14)

Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?

  • Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater und seine Mutter und seine Frau und seine Kinder und seine Brüder und Schwestern, dazu aber auch sein eigenes Leben, <so> kann er nicht mein Jünger sein. Wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachkommt, kann nicht mein Jünger sein. (Lk 14,26.27)
  • So kann nun keiner von euch, der nicht allem entsagt, was er hat, mein Jünger sein. (Lk 14,33)
  • Das Salz nun ist gut; wenn aber auch das Salz kraftlos geworden ist, womit soll es gewürzt werden? Es ist weder für <das> Land noch für <den> Dünger tauglich; man wirft es hinaus. Wer Ohren hat, zu hören, der höre! (Lk 14,34.35)

... Beispiele, die mich etwas lehren wollen?

  • denn jeder, der sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden. (Lk 14,11)
  • vom ehrsüchtigen Gast (Lk 14,7-14)
  • vom großen Mahl (Lk 14,16-24)
  • Berechnung der Kosten
  • beim Turmbau (Lk 14,28-30)
  • beim Krieg (Lk 14,31-33)
  • vom Kraftlosen Salz (Lk 14,34.35)
  • So kann nun keiner von euch, der nicht allem entsagt, was er hat, mein Jünger sein. (Lk 14,33)
  • Das Salz nun ist gut; wenn aber auch das Salz kraftlos geworden ist, womit soll es gewürzt werden? Es ist weder für <das> Land noch für <den> Dünger tauglich; man wirft es hinaus. Wer Ohren hat, zu hören, der höre! (Lk 14,34.35)

Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Abschnitt geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?

  • Jesus lehrt über den Einzug in den Himmel
  • Klage über Jerusalem
  • Gleichnisse

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Tag 376

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Matthäusevangelium
Markusevangelium
Lukasevangelium

Fragen

  1. Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott, den Vater und den Herrn Jesus besser kennenzulernen. Was sagt dieses Kapitel über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?
  2. Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert. Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Kapitels ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?
  3. Welches sind in diesem Kapitel ...
    • die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?
    • die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?
  4. Erkenne ich in diesem Kapitel ...
    • Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?
    • Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?
    • Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?
    • Beispiele, die mich etwas lehren wollen?
  5. Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Kapitel geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?

Die beste Vorbereitung für die Bearbeitung der einzelnen Kapitel: Lies das Kapitel ... lies es noch einmal ... und lies es noch einmal.


Bibeltext

Lukas 13,1-21
Zu derselben Zeit waren aber einige zugegen, die ihm von den Galiläern berichteten, deren Blut Pilatus mit ihren Schlachtopfern vermischt hatte. Und er antwortete und sprach zu ihnen: Meint ihr, dass diese Galiläer mehr als alle Galiläer Sünder waren, weil sie Derartiges erlitten haben? Nein, sage ich euch, sondern wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle ebenso umkommen. Oder jene achtzehn, auf die der Turm in Siloam fiel und sie tötete: Meint ihr, dass sie mehr als alle Menschen, die in Jerusalem wohnen, schuldig waren? Nein, sage ich euch, sondern wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle ebenso umkommen.
 
Er sagte aber dieses Gleichnis: Es hatte jemand einen Feigenbaum, der in seinem Weinberg gepflanzt war; und er kam und suchte Frucht daran und fand keine. Er sprach aber zu dem Weingärtner: Siehe, seit drei Jahren komme ich und suche Frucht an diesem Feigenbaum und finde keine; hau ihn ab, wozu macht er auch das Land unnütz? Er aber antwortet und sagt zu ihm: Herr, lass ihn noch dieses Jahr, bis ich um ihn herum gegraben und Dünger gelegt habe; und wenn er etwa Frucht bringt, <gut>, wenn aber nicht, <so> kannst du ihn künftig abhauen.
 
Er lehrte aber am Sabbat in einer der Synagogen. Und siehe, <da war> eine Frau, die achtzehn Jahre einen Geist <der> Schwäche hatte; und sie war zusammengekrümmt und ganz unfähig, sich aufzurichten. Als aber Jesus sie sah, rief er sie zu sich und sprach zu ihr: Frau, du bist befreit von deiner Schwäche! Und er legte ihr die Hände auf, und sogleich richtete sie sich auf und verherrlichte Gott. Der Synagogenvorsteher aber, unwillig, dass Jesus am Sabbat geheilt hatte, hob an und sprach zu der Volksmenge: Sechs Tage sind es, an denen man arbeiten soll; an diesen nun kommt und lasst euch heilen und nicht am Tag des Sabbats. Der Herr aber antwortete ihm und sprach: <Ihr> Heuchler! Löst nicht jeder von euch am Sabbat seinen Ochsen oder Esel von der Krippe und führt <ihn> hin und tränkt <ihn>? Diese aber, die eine Tochter Abrahams ist, die der Satan gebunden hatte, siehe, achtzehn Jahre, sollte sie nicht von dieser Fessel gelöst werden am Tag des Sabbats? Und als er dies sagte, wurden alle seine Widersacher beschämt; und die ganze Volksmenge freute sich über all die herrlichen <Dinge>, die durch ihn geschahen.
 
Er sprach nun: Wem ist das Reich Gottes gleich, und wem soll ich es vergleichen? Es ist gleich einem Senfkorn, das ein Mensch nahm und in seinen Garten warf; und es wuchs und wurde zu einem [großen] Baum, und die Vögel des Himmels ließen sich in seinen Zweigen nieder.
 
Und wiederum sprach er: Wem soll ich das Reich Gottes vergleichen? Es ist gleich einem Sauerteig, den eine Frau nahm und unter drei Maß Mehl mengte, bis es ganz durchsäuert war.
 

 


meine Antworten

Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott besser kennenzulernen.
Was sagt dieser Abschnitt über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?

  • Jesus fordert auf
    • Buße zu tun (Lk 13,3.5)
  • Jesus warnt
    • ohne Buße kein Leben (Lk 13,3.5)
  • Jesus redet in Gleichnissen
    • vom Feigenbaum (Lk 13,6-9)
    • von Senfkorn (Lk 13,18.19)
    • vom Sauerteig (Lk 13,20.21)
  • Jesus lehrt (Lk 13,10)
  • Jesus tut Wunder
    • Heilung einer Frau (Lk 13,11-17)
  • Jesus mahnt (Lk 13,15)
  • Jesus beschämt (Lk 13,17)

Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert.
Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Abschnitts ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?

 

Welches sind in diesem Abschnitt...
... die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?

  • Nein, sage ich euch, sondern wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle ebenso umkommen. (Lk 13,3)
  • Nein, sage ich euch, sondern wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle ebenso umkommen. (Lk 13,5)

.. die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?

 

Erkenne ich in diesem Abschnitt...
... Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?

  • Umkehren - Sünde bekennen - Buße tun (Lk 13,3.5)
  • Gott verherrliche (Lk 13,13)

... Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?

 

... Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?

 

... Beispiele, die mich etwas lehren wollen?

 

Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Abschnitt geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?

  • Buße tun
  • Heilung eine Frau
  • Gleichnis vom Senfkorn und Sauerteig

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Tag 375

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Markusevangelium
Lukasevangelium

Fragen

  1. Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott, den Vater und den Herrn Jesus besser kennenzulernen. Was sagt dieses Kapitel über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?
  2. Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert. Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Kapitels ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?
  3. Welches sind in diesem Kapitel ...
    • die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?
    • die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?
  4. Erkenne ich in diesem Kapitel ...
    • Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?
    • Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?
    • Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?
    • Beispiele, die mich etwas lehren wollen?
  5. Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Kapitel geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?

Die beste Vorbereitung für die Bearbeitung der einzelnen Kapitel: Lies das Kapitel ... lies es noch einmal ... und lies es noch einmal.


Bibeltext 

Lukas 12,1-59
Als sich unterdessen <viele> Tausende der Volksmenge versammelt hatten, so dass sie einander traten, fing er an, zu seinen Jüngern zu sagen, zuerst: Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, der Heuchelei ist. Es ist aber nichts verdeckt, was nicht aufgedeckt, und verborgen, was nicht erkannt werden wird. Deswegen wird alles, was ihr in der Finsternis gesprochen habt, im Licht gehört werden, und was ihr in den Kammern ins Ohr geredet habt, wird auf den Dächern verkündet werden. 
 
Ich sage aber euch, meinen Freunden: Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten und danach nichts weiter zu tun vermögen. Ich will euch aber zeigen, wen ihr fürchten sollt: Fürchtet den, der nach dem Töten Gewalt hat, in die Hölle zu werfen; ja, sage ich euch, diesen fürchtet. Werden nicht fünf Sperlinge für zwei Cent verkauft? Und doch ist nicht einer von ihnen vor Gott vergessen. Aber selbst die Haare eures Hauptes sind alle gezählt. <So> fürchtet euch nicht; ihr seid vorzüglicher als viele Sperlinge.
 
Ich sage euch aber: Jeder, der irgend sich vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem wird auch der Sohn des Menschen sich vor den Engeln Gottes bekennen; wer mich aber vor den Menschen verleugnet, der wird vor den Engeln Gottes verleugnet werden.
 
Und jeder, der ein Wort sagen wird gegen den Sohn des Menschen, dem wird vergeben werden; dem aber, der gegen den Heiligen Geist lästert, wird nicht vergeben werden.
 
Wenn sie euch aber vor die Synagogen und die Obrigkeiten und die Gewalten führen, <so> seid nicht besorgt, wie oder womit ihr euch verantworten oder was ihr sagen sollt; denn der Heilige Geist wird euch in derselben Stunde lehren, was ihr sagen sollt.
 
Einer aus der Volksmenge aber sprach zu ihm: Lehrer, sage meinem Bruder, dass er das Erbe mit mir teile. Er aber sprach zu ihm: Mensch, wer hat mich zum Richter oder <Erb>teiler über euch gesetzt? Er sprach aber zu ihnen: Gebt Acht und hütet euch vor aller Habsucht, denn <auch> wenn jemand Überfluss hat, besteht sein Leben nicht durch seine Habe.
 
Er sagte aber ein Gleichnis zu ihnen und sprach: Das Land eines gewissen reichen Menschen trug viel ein. Und er überlegte bei sich selbst und sprach: Was soll ich tun? Denn ich habe keinen <Raum>, wohin ich meine Früchte einsammeln soll. Und er sprach: Dies will ich tun: Ich will meine Scheunen niederreißen und größere bauen und will dahin all meinen Weizen und meine Güter einsammeln; und ich will zu meiner Seele sagen: Seele, du hast viele Güter daliegen auf viele Jahre; ruhe aus, iss, trink, sei fröhlich. Gott aber sprach zu ihm: Du Tor! In dieser Nacht fordert man deine Seele von dir; was du aber bereitet hast, für wen wird es sein? So ist der, der für sich selbst Schätze sammelt und nicht reich ist in Bezug auf Gott.
 
Er sprach aber zu seinen Jüngern: Deshalb sage ich euch: Seid nicht besorgt für das Leben, was ihr essen, noch für den Leib, was ihr anziehen sollt, denn das Leben ist mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung. Betrachtet die Raben, dass sie nicht säen noch ernten, die weder Vorratskammer noch Scheune haben, und Gott ernährt sie; um wie viel vorzüglicher seid ihr als die Vögel! Wer aber unter euch vermag mit Sorgen seiner Größe eine Elle zuzufügen? Wenn ihr nun auch <das> Geringste nicht vermögt, warum seid ihr um das Übrige besorgt? Betrachtet die Lilien, wie sie wachsen; sie mühen sich nicht und spinnen auch nicht. Ich sage euch aber: Selbst nicht Salomo in all seiner Herrlichkeit war bekleidet wie eine von diesen. Wenn aber Gott das Gras, das heute auf <dem> Feld ist und morgen in <den> Ofen geworfen wird, so kleidet, wie viel mehr euch, <ihr> Kleingläubigen! Und ihr, trachtet nicht danach, was ihr essen oder was ihr trinken sollt, und seid nicht in Unruhe; denn nach all diesem trachten die Nationen der Welt; euer Vater aber weiß, dass ihr dies nötig habt. Trachtet jedoch nach seinem Reich, und dies wird euch hinzugefügt werden. Fürchte dich nicht, du kleine Herde, denn es hat eurem Vater wohlgefallen, euch das Reich zu geben. Verkauft eure Habe und gebt Almosen; macht euch Geldbeutel, die nicht veralten, einen Schatz, unvergänglich, in den Himmeln, wo kein Dieb sich nähert und keine Motte verdirbt. Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein.
 
Eure Lenden seien umgürtet und die Lampen brennend; und ihr, seid Menschen gleich, die auf ihren Herrn warten, wann irgend er aufbrechen mag von der Hochzeit, damit, wenn er kommt und anklopft, sie ihm sogleich öffnen. Glückselig jene Knechte, die der Herr, wenn er kommt, wachend finden wird! Wahrlich, ich sage euch: Er wird sich umgürten und sie sich zu Tisch legen lassen und wird hinzutreten und sie bedienen. Und wenn er in der zweiten und wenn er in der dritten Wache kommt und sie so findet – glückselig sind sie! Dies aber erkennt: Wenn der Hausherr gewusst hätte, zu welcher Stunde der Dieb kommen würde, <so> hätte er [gewacht und] nicht zugelassen, dass sein Haus durchgraben würde. Auch ihr, seid bereit! Denn in einer Stunde, in der ihr es nicht meint, kommt der Sohn des Menschen.
 
Petrus aber sprach: Herr, sagst du dieses Gleichnis <im Blick> auf uns oder auch auf alle? Und der Herr sprach: Wer ist nun der treue und kluge Verwalter, den sein Herr über sein Gesinde setzen wird, <ihnen> zur rechten Zeit die zugemessene Nahrung zu geben? Glückselig jener Knecht, den sein Herr, wenn er kommt, damit beschäftigt finden wird! In Wahrheit sage ich euch, dass er ihn über seine ganze Habe setzen wird. Wenn aber jener Knecht in seinem Herzen sagt: Mein Herr zögert <sein> Kommen hinaus, und anfängt, die Knechte und Mägde zu schlagen und zu essen und zu trinken und sich zu berauschen, <so> wird der Herr jenes Knechtes kommen an einem Tag, an dem er es nicht erwartet, und in einer Stunde, die er nicht weiß, und wird ihn entzweischneiden und ihm sein Teil geben mit den Untreuen. Jener Knecht aber, der den Willen seines Herrn kannte und <sich> nicht bereitet noch nach seinem Willen getan hat, wird mit vielen <Schlägen> geschlagen werden; wer <ihn> aber nicht kannte, aber getan hat, was <der> Schläge wert ist, wird mit wenigen geschlagen werden. Jedem aber, dem viel gegeben ist – viel wird von ihm verlangt werden; und wem man viel anvertraut hat, von dem wird man desto mehr fordern.
 
Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen; und was will ich, wenn es schon angezündet ist? Ich habe aber eine Taufe, <womit ich> getauft werden <muss>, und wie bin ich beengt, bis sie vollbracht ist! Meint ihr, dass ich gekommen sei, Frieden auf der Erde zu geben? Nein, sage ich euch, sondern vielmehr Entzweiung. Denn es werden von nun an fünf in einem Haus entzweit sein; drei werden mit zweien und zwei mit dreien entzweit sein: der> Vater mit <dem> Sohn und <der> Sohn mit <dem> Vater, <die> Mutter mit der Tochter und <die> Tochter mit der Mutter, <die> Schwiegermutter mit ihrer Schwiegertochter und <die> Schwiegertochter mit der Schwiegermutter. 
Er sprach aber auch zu den Volksmengen: Wenn ihr eine Wolke von Westen aufsteigen seht, sagt ihr sogleich: Ein Regenguss kommt; und es geschieht so.
 
Und wenn <ihr den> Südwind wehen <seht>, sagt ihr: Es wird Hitze geben; und es geschieht. <Ihr> Heuchler! Das Aussehen der Erde und des Himmels wisst ihr zu beurteilen; wie aber <kommt es, dass> ihr diese Zeit nicht beurteilt? Warum richtet ihr aber auch von euch selbst aus nicht, was recht ist?
 
Denn wenn du mit deinem Widersacher vor <die> Obrigkeit gehst, <so> gib dir auf dem Weg Mühe, von ihm loszukommen, damit er dich nicht etwa zu dem Richter hinschleppt; und der Richter wird dich dem Gerichtsdiener überliefern und der Gerichtsdiener dich ins Gefängnis werfen. Ich sage dir: Du wirst nicht von dort herauskommen, bis du auch den letzten Cent bezahlt hast.

 


meine Antworten

Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott besser kennenzulernen.
Was sagt dieser Abschnitt über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?

  • Jesus warnt vor falschen Lehren (Lk 12,1)
  • Jesus warnt vor Heuchelei (Lk 12,1)
  • Jesus fordert auf
    • keine Menschenfurcht zu haben (Lk 12,4.7.32)
    • Gott zu fürchten (Lk 12,5)
    • ihn zu bekennen (Lk 12,8)
    • uns nicht zu sorgen (Lk 12,11.22-25)
    • nicht habsüchtig zu sein (Lk 12,15)
  • Gott vergisst keinen (Lk 12,6.7)
  • Jesus bekennt sich für uns, wenn wir uns für bekennen (Lk 12,8)
  • Jesus ist der Sohn des Menschen (Lk 12,8.40)
  • Jesus vergibt (Lk 12,10)
  • Gottes Geist lehrt uns (Lk 12,12)
  • Jesus ist kein Menschlicher Richter (Lk 12,14)
  • Jesus redet in Gleichnissen
    • vom reichen Toren (Lk 12,16-21)
    • der wachenden Knechte (Lk 12,35-40)
    • vom arbeitenden Knecht (Lk 12,42-48)
  • Gott ist der Herr des Lebens (Lk 12,20)
  • Gott weiß was wir brauchen (Lk 12,30)
  • Gott gibt uns sein Reich (Lk 12,32)
  • Jesus kommt wieder (Lk 12,35-40)
  • Jesus bringt Trennung (Lk 12,49-53)

Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert.
Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Abschnitts ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?

 

Welches sind in diesem Abschnitt...
... die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?

  • Werden nicht fünf Sperlinge für zwei Cent verkauft? Und doch ist nicht einer von ihnen vor Gott vergessen. Aber selbst die Haare eures Hauptes sind alle gezählt. <So> fürchtet euch nicht; ihr seid vorzüglicher als viele Sperlinge. (Lk 12,6.7)
  • Ich sage euch aber: Jeder, der irgend sich vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem wird auch der Sohn des Menschen sich vor den Engeln Gottes bekennen; wer mich aber vor den Menschen verleugnet, der wird vor den Engeln Gottes verleugnet werden. (Lk 12,8.9)
  • Er sprach aber zu seinen Jüngern: Deshalb sage ich euch: Seid nicht besorgt für das Leben, was ihr essen, noch für den Leib, was ihr anziehen sollt, denn das Leben ist mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung. Betrachtet die Raben, dass sie nicht säen noch ernten, die weder Vorratskammer noch Scheune haben, und Gott ernährt sie; um wie viel vorzüglicher seid ihr als die Vögel! Wer aber unter euch vermag mit Sorgen seiner Größe eine Elle zuzufügen? Wenn ihr nun auch <das> Geringste nicht vermögt, warum seid ihr um das Übrige besorgt? (Lk 12,22-26)
  • Trachtet jedoch nach seinem Reich, und dies wird euch hinzugefügt werden. Fürchte dich nicht, du kleine Herde, denn es hat eurem Vater wohlgefallen, euch das Reich zu geben. Verkauft eure Habe und gebt Almosen; macht euch Geldbeutel, die nicht veralten, einen Schatz, unvergänglich, in den Himmeln, wo kein Dieb sich nähert und keine Motte verdirbt. Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein. (Lk 12,34)
  • Eure Lenden seien umgürtet und die Lampen brennend; und ihr, seid Menschen gleich, die auf ihren Herrn warten, wann irgend er aufbrechen mag von der Hochzeit, damit, wenn er kommt und anklopft, sie ihm sogleich öffnen. (Lk 12,35.36)
  • Glückselig jene Knechte, die der Herr, wenn er kommt, wachend finden wird! Wahrlich, ich sage euch: Er wird sich umgürten und sie sich zu Tisch legen lassen und wird hinzutreten und sie bedienen. (Lk 12,37)
  • Auch ihr, seid bereit! Denn in einer Stunde, in der ihr es nicht meint, kommt der Sohn des Menschen. (Lk 12,40)
  • Jedem aber, dem viel gegeben ist – viel wird von ihm verlangt werden; und wem man viel anvertraut hat, von dem wird man desto mehr fordern. (Lk 12,48)

... die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?

 

Erkenne ich in diesem Abschnitt...
... Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?

  • meine Worte und Taten müssen übereinstimmen (Lk 12,1)
  • keine Menschenfurcht zu haben (Lk 12,4)
  • Gott zu fürchten (Lk 12,5)
  • mich nicht sorgen (Lk 12,11.22-25)
  • Schätze im Himmel sammeln (Lk 12,21)
  • nach Gottes Reich trachten (Lk 12,31)
  • Spenden (Lk 12,33)
  • bereit sein (Lk 12,35-37.40)
  • wachend bei der Ankunft Jesu sein (Lk 12,37)

... Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?

  • Werden nicht fünf Sperlinge für zwei Cent verkauft? Und doch ist nicht einer von ihnen vor Gott vergessen. Aber selbst die Haare eures Hauptes sind alle gezählt. <So> fürchtet euch nicht; ihr seid vorzüglicher als viele Sperlinge (Lk 12,6.7)
  • Ich sage euch aber: Jeder, der irgend sich vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem wird auch der Sohn des Menschen sich vor den Engeln Gottes bekennen; wer mich aber vor den Menschen verleugnet, der wird vor den Engeln Gottes verleugnet werden. (Lk 12,8.9)
  • Und ihr, trachtet nicht danach, was ihr essen oder was ihr trinken sollt, und seid nicht in Unruhe; denn nach all diesem trachten die Nationen der Welt; euer Vater aber weiß, dass ihr dies nötig habt. Trachtet jedoch nach seinem Reich, und dies wird euch hinzugefügt werden. (Lk 12,29-31)

... Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?

  • Jedem aber, dem viel gegeben ist – viel wird von ihm verlangt werden; und wem man viel anvertraut hat, von dem wird man desto mehr fordern. (Lk 12,48)

... Beispiele, die mich etwas lehren wollen?

  • Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein. (Lk 12,34)
  • Jedem aber, dem viel gegeben ist – viel wird von ihm verlangt werden; und wem man viel anvertraut hat, von dem wird man desto mehr fordern.. (Lk 12,48)

Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Abschnitt geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?

  • Warnung vor falschen Lehrern
  • Gleichnisse vom bereit sein
  • Jesus trennt Menschen

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