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Tag 442
Informationen zum Buch
Fragen
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Die Gemeinde kann mit einem Brief verglichen werden. Von wem wird er gelesen?
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Obwohl sich Paulus in großer Bedrängnis befand, wurde er nicht mutlos. Was geschah in seinem Herzen von Tag zu Tag?
Bibeltext
2. Korinther 3
Fangen wir wieder an, uns selbst zu empfehlen? Oder benötigen wir etwa, wie einige, Empfehlungsbriefe an euch oder von euch? Ihr seid unser Brief, eingeschrieben in unsere Herzen, gekannt und gelesen von allen Menschen; von euch ist offenbar, dass ihr ein Brief Christi seid, angefertigt durch uns im Dienst, geschrieben nicht mit Tinte, sondern mit <dem> Geist <des> lebendigen Gottes, nicht auf steinerne Tafeln, sondern auf fleischerne Tafeln <des> Herzens.
Solches Vertrauen aber haben wir durch Christus zu Gott: nicht, dass wir von uns selbst aus tüchtig sind, etwas zu denken als aus uns selbst, sondern unsere Tüchtigkeit ist von Gott, der uns auch tüchtig gemacht hat zu Dienern <des> neuen Bundes, nicht <des> Buchstabens, sondern <des> Geistes. Denn der Buchstabe tötet, der Geist aber macht lebendig.
(Wenn aber der Dienst des Todes, mit Buchstaben in Steine eingegraben, in Herrlichkeit begann, so dass die Söhne Israels das Angesicht Moses nicht unverwandt anschauen konnten wegen der Herrlichkeit seines Angesichts, die weggetan werden sollte, wie wird nicht viel mehr der Dienst des Geistes in Herrlichkeit bestehen? Denn wenn der Dienst der Verdammnis Herrlichkeit <hat>, <so> ist noch viel mehr der Dienst der Gerechtigkeit überströmend in Herrlichkeit. Denn auch das Verherrlichte ist in dieser Beziehung nicht verherrlicht, wegen der überragenden Herrlichkeit. Denn wenn das, was weggetan werden sollte, mit Herrlichkeit <eingeführt wurde>, wie viel mehr <wird> das Bleibende in Herrlichkeit <bestehen>!
Da wir nun eine solche Hoffnung haben, <so> gebrauchen wir große Freimütigkeit und <tun> nicht wie Mose, <der> eine Decke über sein Angesicht legte, damit die Söhne Israels nicht das Ende dessen anschauen sollten, was weggetan werden sollte. Aber ihr Sinn ist verhärtet worden, denn bis auf den heutigen Tag bleibt beim Lesen des alten Bundes dieselbe Decke unaufgedeckt, die in Christus weggetan wird. Aber bis auf den heutigen Tag, wenn irgend Mose gelesen wird, liegt <die> Decke auf ihrem Herzen. Wenn es aber zum Herrn umkehren wird, <so> wird die Decke weggenommen.)
Der Herr aber ist der Geist; wo aber der Geist <des> Herrn ist, ist Freiheit. Wir alle aber, mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit <des> Herrn anschauend, werden verwandelt nach demselben Bild von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, als durch <den> Herrn, <den> Geist.
2. Korinther 4
Darum, da wir diesen Dienst haben, wie wir begnadigt worden sind, ermatten wir nicht; sondern wir haben den geheimen <Dingen> der Scham entsagt, wobei wir nicht in Arglist wandeln noch das Wort Gottes verfälschen, sondern durch die Offenbarung der Wahrheit uns selbst jedem Gewissen der Menschen empfehlen vor Gott. Wenn aber auch unser Evangelium verdeckt ist, <so> ist es in denen verdeckt, die verloren gehen, in denen der Gott dieser Welt den Sinn der Ungläubigen verblendet hat, damit <ihnen> nicht ausstrahle der Lichtglanz des Evangeliums der Herrlichkeit des Christus, der <das> Bild Gottes ist. Denn wir predigen nicht uns selbst, sondern Jesus Christus als Herrn, uns selbst aber als eure Knechte um Jesu willen. Denn der Gott, der sprach: Aus Finsternis leuchte Licht, <ist es>, der in unsere Herzen geleuchtet hat zum Lichtglanz der Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes im Angesicht Jesu Christi.
Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen, damit die Überfülle der Kraft sei Gottes und nicht aus uns. In allem bedrängt, aber nicht eingeengt; keinen Ausweg sehend, aber nicht ohne Ausweg; verfolgt, aber nicht verlassen; niedergeworfen, aber nicht umkommend; allezeit das Sterben Jesu am Leib umhertragend, damit auch das Leben Jesu an unserem Leib offenbar werde. Denn wir, die wir leben, werden allezeit <dem> Tod überliefert um Jesu willen, damit auch das Leben Jesu an unserem sterblichen Fleisch offenbar werde. Daher wirkt der Tod in uns, das Leben aber in euch. Da wir aber denselben Geist des Glaubens haben (gemäß dem, was geschrieben steht: „Ich habe geglaubt, darum habe ich geredet“), <so> glauben auch wir, darum reden wir auch, da wir wissen, dass der, der den Herrn Jesus auferweckt hat, auch uns mit Jesus auferwecken und mit euch darstellen wird; denn alles <ist> um euretwillen, damit die Gnade, überreich geworden durch die Vielen, die Danksagung zur Herrlichkeit Gottes überströmen lasse.
Deshalb ermatten wir nicht, sondern wenn auch unser äußerer Mensch verfällt, <so> wird doch unser innerer Tag für Tag erneuert. Denn das schnell vorübergehende Leichte unserer Trübsal bewirkt uns ein über jedes Maß hinausgehendes, ewiges Gewicht von Herrlichkeit, indem wir nicht das anschauen, was man sieht, sondern das, was man nicht sieht; denn das, was man sieht, ist zeitlich, das aber, was man nicht sieht, ewig.
meine Antworten
Die Gemeinde kann mit einem Brief verglichen werden. Von wem wird er gelesen?
- von allen Menschen (2. Kor 3,2)
Obwohl sich Paulus in großer Bedrängnis befand, wurde er nicht mutlos. Was geschah in seinem Herzen von Tag zu Tag?
- der innere Mensch wurde erneuert (2. Kor 4,16)
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TAG 455
INFORMATIONEN ZUM BUCH
FRAGEN
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Wozu versammelten sich die Gläubigen am ersten Tag der Woche in Troas?
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In Milet verabschiedete sich Paulus von den Ältesten aus Ephesus. Wozu ermahnte er sie dabei vor allem?
BIBELTEXT
Apostelgeschichte 20
1 Nachdem aber der Tumult aufgehört hatte, ließ Paulus die Jünger zu sich kommen und ermahnte 🗨️ sie, nahm Abschied und ging fort, um nach Mazedonien zu reisen. 2 Als er aber jene Gegenden durchzogen und sie mit vielen Worten 🗨️ ermahnt 🗨️ hatte, kam er nach Griechenland. 3 Und nachdem er sich drei Monate aufgehalten hatte und, als er nach Syrien abfahren ⛵ wollte, von den Juden ein Anschlag gegen ihn geschehen war, wurde er des Sinnes, durch Mazedonien zurückzukehren. 4 Es begleitete ihn aber bis nach Asien Sopater, der Sohn des Pyrrhus, ein Beröer; von den Thessalonichern aber Aristarchus und Sekundus, und Gajus von Derbe und Timotheus; aus Asien aber Tychikus und Trophimus. 5 Diese aber gingen voraus und warteten auf uns in Troas; 6 wir aber segelten ⛵ nach den Tagen 🕒 der ungesäuerten 🫓 Brote von Philippi ab und kamen in fünf Tagen 🕒 zu ihnen nach Troas, wo wir sieben Tage 🕒 verweilten.
7 Am ersten Tag 🕒 der Woche aber, als wir versammelt waren, um Brot 🫓 zu brechen, unterredete 🗨️ sich Paulus mit ihnen, da er am folgenden Tag 🕒 abreisen wollte; und er dehnte das Wort 🗨️ bis Mitternacht aus. 8 Es waren aber viele Lampen 💡 in dem Obersaal, wo wir versammelt waren. 9 Ein gewisser Jüngling aber, mit Namen Eutychus, saß im Fenster 🪟 und wurde von tiefem Schlaf überwältigt, während Paulus noch weiterredete; und vom Schlaf überwältigt, fiel er vom dritten Stock hinunter und wurde tot 💀 aufgehoben. 10 Paulus aber ging hinab und fiel auf ihn, umfasste ihn und sagte: Beunruhigt euch nicht, denn seine Seele ist in ihm. 11 Als er aber hinaufgestiegen war und das Brot 🫓 gebrochen und gegessen und lange bis zum Tagesanbruch 🕒 geredet hatte, reiste er so ab. 12 Sie brachten aber den Knaben lebend und wurden nicht wenig getröstet.
13 Wir aber gingen voraus auf das Schiff ⛵ und fuhren ab nach Assos, wo wir Paulus aufnehmen wollten; denn so hatte er es angeordnet, da er selbst zu Fuß 🦶 gehen 🚶 wollte. 14 Als er aber in Assos mit uns zusammentraf, nahmen wir ihn auf und kamen nach Mitylene. 15 Und als wir von dort abgesegelt ⛵ waren, langten wir am folgenden Tag 🕒 Chios gegenüber an. Am anderen Tag 🕒 aber legten wir in Samos an, und nachdem wir in Trogyllion geblieben waren, kamen wir am folgenden Tag 🕒 nach Milet; 16 denn Paulus hatte sich entschlossen, an Ephesus vorbeizufahren ⛵, damit es ihm nicht widerfahre, in Asien Zeit 🕒 zu verlieren; denn er eilte, um, wenn es ihm möglich wäre, am Pfingsttag in 🕒 Jerusalem zu sein.
17 Von Milet aber sandte er nach Ephesus und ließ die Ältesten der Versammlung herüberrufen 🗨️. 18 Als sie aber zu ihm gekommen waren, sprach 🗨️ er zu ihnen: Ihr wisst, wie ich vom ersten Tag 🕒 an, als ich nach Asien kam, die ganze Zeit 🕒 bei euch gewesen bin, dem Herrn dienend mit aller Demut und mit Tränen und Versuchungen, die mir durch die Anschläge der Juden widerfuhren; 20 wie ich nichts zurückgehalten 🗨️ habe von dem, was nützlich ist, dass ich es euch nicht verkündigt 🗨️ und euch gelehrt 🗨️ hätte, öffentlich und in den Häusern, 21 indem ich sowohl Juden als auch Griechen die Buße zu Gott und den Glauben an unseren Herrn Jesus Christus bezeugte. 22 Und nun siehe, gebunden in meinem Geist gehe ich nach Jerusalem, ohne zu wissen, was mir dort begegnen wird, 23 außer dass der Heilige Geist 🕊️ mir von Stadt zu Stadt bezeugt 🗨️ und sagt, dass Fesseln und Bedrängnisse mich erwarten. 24 Aber ich nehme keine Rücksicht auf mein Leben als teuer 🪙 für mich selbst, damit ich meinen Lauf 🚶 vollende und den Dienst, den ich von dem Herrn Jesus empfangen habe, zu bezeugen das Evangelium der Gnade Gottes. 25 Und nun siehe, ich weiß, dass ihr alle, unter denen ich, das Reich predigend 🗨️, umhergegangen 🚶 bin, mein Angesicht nicht mehr sehen 👀 werdet. 26 Deshalb bezeuge ich euch an dem heutigen Tag 🕒, dass ich rein bin von dem Blut 🩸 aller; 27 denn ich habe nicht zurückgehalten, euch den ganzen Ratschluss Gottes zu verkündigen 🗨️. 28 Habt Acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, in der euch der Heilige Geist 🕊️ als Aufseher gesetzt hat, die Versammlung Gottes zu hüten, die er sich erworben hat durch das Blut 🩸 seines Eigenen. 29 Ich weiß, dass nach meinem Abschied reißende Wölfe 🐺 zu euch hereinkommen werden, die die Herde 🐑 nicht verschonen. 30 Und aus euch selbst werden Männer aufstehen, die verkehrte Dinge reden, um die Jünger abzuziehen hinter sich her. 31 Darum wacht, und denkt daran, dass ich drei Jahre 🕒 lang Nacht und Tag 🕒 nicht aufgehört habe, einen jeden mit Tränen 😢 zu ermahnen. 32 Und nun befehle 🗨️ ich euch Gott und dem Wort 🗨️ seiner Gnade 🎁 an, das vermag, aufzuerbauen und das Erbe zu geben unter allen Geheiligten. 33 Ich habe niemandes Silber 🪙 oder Gold 🪙 oder Kleidung begehrt. 34 Ihr selbst wisst, dass meinen Bedürfnissen und denen, die bei mir waren, diese Hände gedient haben. 35 Ich habe euch in allem gezeigt, dass man, so arbeitend, sich der Schwachen annehmen und der Worte 🗨️ des Herrn Jesus gedenken müsse, der selbst gesagt hat: Geben ist seliger als Nehmen.
36 Und als er dies gesagt 🗨️ hatte, kniete er nieder und betete 🙏 mit ihnen allen. 37 Es entstand aber viel Weinen 😢 bei allen; und sie fielen Paulus um den Hals und küssten ihn sehr, 38 am meisten betrübt über das Wort 🗨️, das er gesagt hatte, sie würden sein Angesicht nicht mehr sehen 👀. Sie geleiteten ihn aber zu dem Schiff.
MEINE ANTWORTEN
Wozu versammelten sich die Gläubigen am ersten Tag der Woche in Troas?
- zum Brotbrechen (Apg 20,7)
- zum Austausch (Apg 20,7)
In Milet verabschiedete sich Paulus von den Ältesten aus Ephesus. Wozu ermahnte er sie dabei vor allem?
- das sie Acht haben auf sich selbst (Apg 20,28)
- das sie Acht haben auf die ganze Gemeinde wo sie die Aufseher sind (Apg 20,28)
- das sie Acht haben, das die richtige Lehre gepredigt wird (Apg 20,30)
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Tag 454
Informationen zum Buch
Fragen
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Wie verhalten wir uns richtig dem Bruder gegenüber, der in einigen Fragen eine andere Meinung hat?
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Welche Voraussetzung ist nötig, um einmütig Gott loben zu können?
Bibeltext
Römer 14
1 Den Schwachen im Glauben 💖 aber nehmt auf, doch nicht zur Entscheidung strittiger Überlegungen. 2 Der eine glaubt 💖, er dürfe alles essen; der Schwache aber isst Gemüse. 3 Wer isst, verachte den nicht, der nicht isst; wer aber nicht isst, richte ⚖️ den nicht, der isst; denn Gott hat ihn aufgenommen. 4 Wer bist du, der du den Hausknecht eines anderen richtest ⚖️? Er steht oder fällt seinem eigenen Herrn. Er wird aber aufrecht gehalten werden, denn der Herr vermag ihn aufrecht zu halten. 5 Der eine hält einen Tag 🕒 vor dem anderen, der andere aber hält jeden Tag 🕒 gleich. Jeder sei in seinem eigenen Sinn völlig überzeugt. 6 Wer den Tag 🕒 achtet, achtet ihn dem Herrn. Und wer isst, isst dem Herrn, denn er danksagt 🙏 Gott; und wer nicht isst, isst dem Herrn nicht und danksagt 🙏 Gott. 7 Denn keiner von uns lebt sich selbst, und keiner stirbt 💀 sich selbst. 8 Denn sei es, dass wir leben, wir leben dem Herrn; sei es, dass wir sterben, wir sterben 💀 dem Herrn. Sei es nun, dass wir leben, sei es, dass wir sterben, wir sind des Herrn. 9 Denn hierzu ist Christus gestorben ✝️ und wieder lebendig geworden: um zu herrschen sowohl über Tote 💀 als auch über Lebende. 10 Du aber, was richtest ⚖️ du deinen Bruder? Oder auch du, was verachtest du deinen Bruder? Denn wir werden alle vor den Richterstuhl ⚖️ Gottes gestellt werden. 11 Denn es steht geschrieben 🖊️: „So wahr ich lebe, spricht 🗨️ der Herr, mir wird sich jedes Knie 🙏 beugen, und jede Zunge wird Gott bekennen 🙏.“ 12 So wird nun jeder von uns für sich selbst Gott Rechenschaft ⚖️ geben.
13 Lasst uns nun nicht mehr einander richten ⚖️, sondern richtet ⚖️ vielmehr dieses: dem Bruder nicht einen Anstoß oder ein Ärgernis zu geben. 14 Ich weiß und bin überzeugt in dem Herrn Jesus, dass nichts an sich selbst unrein ist; nur dem, der etwas für unrein erachtet, dem ist es unrein. 15 Denn wenn dein Bruder wegen einer Speise betrübt wird, so wandelst du nicht mehr nach der Liebe. Verdirb nicht mit deiner Speise den, für den Christus gestorben ✝️ ist. 16 Lasst nun euer Gut nicht verlästert werden. 17 Denn das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, sondern Gerechtigkeit und Friede und Freude im Heiligen Geist 🕊️. 18 Denn wer in diesem dem Christus dient, ist Gott wohlgefällig und den Menschen bewährt.
19 Also lasst uns nun dem nachstreben, was zum Frieden 🕊️ und was zur gegenseitigen Erbauung dient. 20 Zerstöre nicht einer Speise wegen das Werk Gottes. Alles ist zwar rein, aber es ist böse für den Menschen, der mit Anstoß isst. 21 Es ist gut, kein Fleisch zu essen noch Wein 🍷 zu trinken, noch etwas zu tun, woran dein Bruder sich stößt oder sich ärgert oder worin er schwach ist. 22 Hast du Glauben 💖? Habe ihn für dich selbst vor Gott. Glückselig, wer sich selbst nicht richtet ⚖️ in dem, was er gutheißt! 23 Wer aber zweifelt, wenn er isst, ist verurteilt ⚖️, weil er es nicht aus Glauben 💖 tut. Alles aber, was nicht aus Glauben 💖 ist, ist Sünde.
Römer 15
1 Wir aber, die Starken, sind schuldig, die Schwachheiten der Schwachen zu tragen und nicht uns selbst zu gefallen. 2 Jeder von uns gefalle dem Nächsten zum Guten, zur Erbauung. 3 Denn auch der Christus hat nicht sich selbst gefallen, sondern wie geschrieben steht: „Die Schmähungen derer, die dich schmähen, sind auf mich gefallen.“ 4 Denn alles, was zuvor geschrieben 🖊️ worden ist, ist zu unserer Belehrung geschrieben, damit wir durch das Ausharren und durch die Ermunterung 😁 der Schriften 📖 die Hoffnung haben. 5Der Gott des Ausharrens und der Ermunterung 😁 aber gebe euch, gleich gesinnt zu sein untereinander, Christus Jesus gemäß, 6 damit ihr einmütig mit einem Mund 👄 den Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus verherrlicht 🙏. 7 Deshalb nehmt einander auf, wie auch der Christus euch aufgenommen hat, zu Gottes Herrlichkeit.
8 Denn ich sage 🗨️, dass Christus ein Diener der Beschneidung geworden ist um der Wahrheit Gottes willen, um die Verheißungen der Väter zu bestätigen; 9 damit die Nationen aber Gott verherrlichen 🙏 mögen um der Begnadigung willen, wie geschrieben 🖊️ steht: „Darum werde ich dich preisen 🙏 unter den Nationen und deinem Namen lobsingen 🙏.“ 10 Und wiederum sagt 🗨️ er: „Seid fröhlich 😁, ihr Nationen, mit seinem Volk!“ 11 Und wiederum: „Lobt 🙏 den Herrn, alle Nationen, und alle Völker sollen ihn preisen 🙏!“ 12 Und wiederum sagt 🗨️ Jesaja: „Es wird sein die Wurzel Isais und der aufsteht, um über die Nationen zu herrschen – auf ihn werden die Nationen hoffen.“ 13 Der Gott der Hoffnung aber erfülle 💪 euch mit aller Freude 😁 und allem Frieden 🕊️ im Glauben 💖, damit ihr überreich seid in der Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes 🕊️.
14 Ich bin aber auch selbst, meine Brüder, im Blick auf euch überzeugt, dass auch ihr selbst voll Gütigkeit seid, erfüllt mit aller Erkenntnis 💭 und fähig, auch einander zu ermahnen 🗨️. 15Ich habe euch aber teilweise freimütiger geschrieben 🖊️, Brüder, um euch zu erinnern 🗨️, wegen der Gnade 🎁, die mir von Gott gegeben ist, 16 um ein Diener Christi Jesu zu sein für die Nationen, priesterlich dienend an dem Evangelium Gottes, damit das Opfer der Nationen wohlangenehm werde, geheiligt durch den Heiligen Geist 🕊️. 17 Ich habe also etwas zum Rühmen in Christus Jesus in den Dingen, die Gott angehen. 18 Denn ich werde nicht wagen, etwas von dem zu reden, was Christus nicht durch mich gewirkt hat zum Gehorsam der Nationen durch Wort 🗨️ und Werk 🦾, 19 in der Kraft 🦾 von Zeichen und Wundern, in der Kraft 🦾 des Geistes Gottes 🕊️, so dass ich von Jerusalem an und ringsumher bis nach Illyrien das Evangelium des Christus völlig verkündigt 🗨️ habe, 20 mich aber so beeifere, das Evangelium zu predigen 🗨️, nicht da, wo Christus genannt worden ist, damit ich nicht auf fremden Grund baue 🧱; 21 sondern wie geschrieben 🖊️ steht: „Denen nicht von ihm verkündigt 🗨️ wurde, die sollen sehen 👀, und die nicht gehört 🧏🏻 haben, sollen verstehen 💭.“
22 Deshalb bin ich auch oftmals verhindert worden, zu euch zu kommen. 23 Jetzt aber, da ich keinen Raum mehr habe in diesen Gegenden, seit vielen Jahren 🕒 aber großes Verlangen, zu euch zu kommen, 24 wenn ich nach Spanien reise –; denn ich hoffe, euch auf der Durchreise zu sehen und von euch dorthin geleitet zu werden, wenn ich mich zuvor ein wenig an euch erquickt habe. 25 Jetzt aber reise ich nach Jerusalem im Dienst für die Heiligen. 26 Denn es hat Mazedonien und Achaja wohlgefallen, einen gewissen Beitrag 🪙 zu leisten für die Bedürftigen unter den Heiligen, die in Jerusalem sind. 17 Es hat ihnen nämlich wohlgefallen, auch sind sie ihre Schuldner. Denn wenn die Nationen ihrer geistlichen Güter teilhaftig geworden sind, so sind sie schuldig, ihnen auch in den leiblichen zu dienen. 28 Wenn ich dies nun vollbracht und ihnen diese Frucht versiegelt habe, so will ich über euch nach Spanien abreisen. 29 Ich weiß aber, dass ich, wenn ich zu euch komme, in der Fülle des Segens Christi kommen werde.
30 Ich bitte 🗨️ euch aber, Brüder, durch unseren Herrn Jesus Christus und durch die Liebe 💕 des Geistes 🕊️, mit mir zu kämpfen ⚔️ in den Gebeten 🙏 für mich zu Gott, 31 damit ich vor den Ungläubigen in Judäa gerettet 🛟 werde und mein Dienst für Jerusalem den Heiligen wohlangenehm sei; 32 damit ich durch Gottes Willen 💭 mit Freuden 😁 zu euch komme und mich mit euch erquicke. 33 Der Gott des Friedens 🕊️ aber sei mit euch allen! Amen 🙏.
Römer 16
1 Ich empfehle euch aber Phöbe, unsere Schwester, die auch eine Dienerin der Versammlung in Kenchreä ist, 2 damit ihr sie in dem Herrn, der Heiligen würdig, aufnehmt und ihr beisteht, in welcher Sache irgend sie euch nötig hat; denn auch sie ist vielen ein Beistand gewesen, auch mir selbst.
3 Grüßt 👋 Priska und Aquila, meine Mitarbeiter in Christus Jesus 4 (die für mein Leben ihren eigenen Hals preisgegeben haben, denen nicht allein ich danke, sondern auch alle Versammlungen der Nationen) und die Versammlung in ihrem Haus. 5 Grüßt 👋 Epänetus, meinen Geliebten, der der Erstling Asiens ist für Christus. 6 Grüßt 👋 Maria, die viel für euch gearbeitet hat. 7 Grüßt 👋 Andronikus und Junias, meine Verwandten und meine Mitgefangenen, die unter den Aposteln ausgezeichnet sind, die auch vor mir in Christus waren. 8 Grüßt 👋 Ampliatus, meinen Geliebten im Herrn. 9 Grüßt 👋 Urbanus, unseren Mitarbeiter in Christus, und Stachys, meinen Geliebten. 10 Grüßt 👋 Apelles, den Bewährten in Christus. Grüßt 👋 die vom Haus des Aristobulus. 11 Grüßt 👋 Herodion, meinen Verwandten. Grüßt 👋 die vom Haus des Narzissus, die im Herrn sind. 12 Grüßt 👋 Tryphäna und Tryphosa, die im Herrn arbeiten. Grüßt 👋 Persis, die Geliebte, die viel gearbeitet hat im Herrn. 13 Grüßt 👋 Rufus, den Auserwählten im Herrn, und seine und meine Mutter. 14 Grüßt 👋 Asynkritus, Phlegon, Hermes, Patrobas, Hermas und die Brüder bei ihnen. 15 Grüßt 👋 Philologus und Julias, Nereus und seine Schwester und Olympas und alle Heiligen bei ihnen. 16 Grüßt 👋 einander mit heiligem Kuss. Es grüßen 👋 euch alle Versammlungen des Christus.
17 Ich ermahne 🗨️ euch aber, Brüder, auf die zu achten, die Zwiespalt und Ärgernis anrichten, entgegen der Lehre, die ihr gelernt habt, und wendet ↩️ euch von ihnen ab. 18 Denn solche dienen nicht unserem Herrn Christus, sondern ihrem eigenen Bauch, und durch süße Worte 🗨️ und schöne Reden 🗨️ verführen sie die Herzen ❤️ der Arglosen. 19 Denn euer Gehorsam ist zu allen hingelangt. Daher freue ich mich über euch; ich will aber, dass ihr weise seid zum Guten, aber einfältig zum Bösen. 20 Der Gott des Friedens 🕊️ aber wird in kurzem den Satan unter eure Füße zertreten. Die Gnade 🎁 unseres Herrn Jesus Christus sei mit euch!
21 Es grüßen 👋 euch Timotheus, mein Mitarbeiter, und Luzius und Jason und Sosipater, meine Verwandten.
22 Ich, Tertius, der ich den Brief geschrieben habe, grüße 👋 euch im Herrn. 23 Es grüßt 👋 euch Gajus, mein und der ganzen Versammlung Wirt. Es grüßen 👋 euch Erastus, der Stadtkämmerer, und der Bruder Quartus. 24 Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus sei mit euch allen! Amen.
25 Dem aber, der euch zu befestigen vermag nach meinem Evangelium und der Predigt 🗨️ von Jesus Christus, nach der Offenbarung des Geheimnisses, das ewige Zeiten hindurch verschwiegen war, 26 jetzt aber offenbart und durch prophetische Schriften, nach Befehl 🗨️ des ewigen Gottes, zum Glaubensgehorsam 💖 an alle Nationen kundgetan worden ist, 27 dem allein weisen Gott, durch Jesus Christus, ihm sei die Herrlichkeit ✨ in Ewigkeit! Amen.
meine Antworten
Wie verhalten wir uns richtig dem Bruder gegenüber, der in einigen Fragen eine andere Meinung hat?
- niemanden verachten (Röm 14,3)
- alles, was wir tun, für den Herrn Jesus zu machen (Röm 14,6)
- nicht Richten (Röm 14,10.13)
- niemanden anstoß geben (Röm 14,13)
- Jesus dienen (Röm 14,18)
- den Frieden nachstreben (Röm 14,19)
- den Schwachen nicht zur Last fallen (Röm 14,21)
- alles aus Glauben tun (Röm 14,23)
- dem Schwachen im Geist zu tragen (Röm 15,1)
- alles für den Nächsten zum Guten zu tun (Röm 15,2)
Welche Voraussetzung ist nötig, um einmütig Gott loben zu können?
- Gott kann das schenken (Röm 15,5)
- einander aufnehmen (Röm 15,7)
Informationen
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Tag 453
Informationen zum Buch
Fragen
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Mit welchen Gnadengaben können wir uns füreinander einsetzen?
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Wie sollen wir angesichts der Tatsache leben, dass „die Nacht weit vorgerückt und der Tag nahe ist“?
Bibeltext
Römer 11
1 Ich sage 🗨️ nun: Hat Gott etwa sein Volk verstoßen? Das sei ferne! Denn auch ich bin ein Israelit aus dem Geschlecht Abrahams, vom Stamm Benjamin. 2 Gott hat sein Volk nicht verstoßen, das er zuvor erkannt hat. Oder wisst 💭 ihr nicht, was die Schrift 📖 in der Geschichte Elias sagt? Wie er vor Gott auftritt gegen Israel: 3 „Herr, sie haben deine Propheten getötet, deine Altäre niedergerissen, und ich allein bin übrig geblieben, und sie trachten mir nach dem Leben.“ 4 Aber was sagt 🗨️ ihm die göttliche Antwort 🗨️? „Ich habe mir übrig bleiben lassen siebentausend Mann, die ihre Knie nicht vor dem Baal gebeugt 🙏 haben.“ 5 So besteht nun auch in der jetzigen Zeit ein Überrest nach Auswahl der Gnade 🎁. 6 Wenn aber durch Gnade 🎁, so nicht mehr aus Werken; sonst ist die Gnade 🎁 nicht mehr Gnade 🎁. 7 Was nun? Was Israel sucht, das hat es nicht erlangt; aber die Auserwählten haben es erlangt, die Übrigen aber sind verhärtet worden, 8 wie geschrieben 🖊️ steht: „Gott hat ihnen einen Geist der Betäubung gegeben, Augen 👀, dass sie nicht sehen 🕶️, und Ohren 👂, dass sie nicht hören 🧏🏻, bis auf den heutigen Tag.“ 9 Und David sagt: „Ihr Tisch werde ihnen zur Schlinge und zum Fangnetz und zum Anstoß und zur Vergeltung! 10 Verfinstert seien ihre Augen 🕶️, dass sie nicht sehen 👀, und ihren Rücken beuge allezeit!“
11 Ich sage 🗨️ nun: Sind sie etwa gestrauchelt, damit sie fallen sollten? Das sei ferne! Sondern durch ihren Fall ist den Nationen das Heil geworden, um sie zur Eifersucht zu reizen. 12 Wenn aber ihr Fall der Reichtum der Welt ist und ihr Verlust der Reichtum der Nationen, wie viel mehr ihre Vollzahl! 13 Euch aber, den Nationen, sage 🗨️ ich: Insofern ich nun der Apostel der Nationen bin, ehre ich meinen Dienst, 14 ob ich auf irgendeine Weise sie, die mein Fleisch sind, zur Eifersucht reizen und einige von ihnen erretten 🛟 möge. 15 Denn wenn ihre Verwerfung die Versöhnung der Welt ist, was wird die Annahme anderes sein als Leben aus den Toten?
16 Wenn aber der Erstling heilig 🗨️ ist, so auch die Masse; und wenn die Wurzel heilig 🗨️ ist, so auch die Zweige 🌿. 17 Wenn aber einige der Zweige 🌿 ausgebrochen worden sind, du aber, der du ein wilder Ölbaum 🌳 warst, unter sie eingepfropft und der Wurzel und der Fettigkeit des Ölbaums 🌳 teilhaftig geworden bist, 18 so rühme dich nicht gegen die Zweige 🌿. Wenn du dich aber gegen sie rühmst – du trägst nicht die Wurzel, sondern die Wurzel dich. 19 Du wirst nun sagen: Die Zweige 🌿 sind ausgebrochen worden, damit ich eingepfropft würde. 20 Recht; sie sind ausgebrochen worden durch den Unglauben; du aber stehst durch den Glauben 💖. Sei nicht hochmütig, sondern fürchte dich; 21 denn wenn Gott die natürlichen Zweige 🌿 nicht verschont hat – dass er auch dich etwa nicht verschonen werde.
22 Sieh nun die Güte und die Strenge Gottes: gegen die, die gefallen sind, Strenge; gegen dich aber Güte Gottes, wenn du an der Güte bleibst; sonst wirst auch du ausgeschnitten werden. 23 Auch jene aber, wenn sie nicht im Unglauben bleiben, werden eingepfropft werden; denn Gott vermag sie wieder einzupfropfen. 24 Denn wenn du aus dem von Natur wilden Ölbaum 🌳 ausgeschnitten und gegen die Natur in den edlen Ölbaum 🌳 eingepfropft worden bist, wie viel mehr werden diese, die natürlichen Zweige, in ihren eigenen Ölbaum 🌳 eingepfropft werden!
25 Denn ich will nicht, Brüder, dass euch dieses Geheimnis unbekannt sei, damit ihr nicht euch selbst für klug haltet: dass Israel zum Teil Verhärtung widerfahren ist, bis die Vollzahl der Nationen eingegangen ist; 26 und so wird ganz Israel errettet 🛟 werden, wie geschrieben steht: „Aus Zion wird der Erretter 🛟 kommen, er wird die Gottlosigkeiten von Jakob abwenden; 27 und dies ist für sie der Bund von mir, wenn ich ihre Sünden wegnehmen werde.“ 28 Hinsichtlich des Evangeliums sind sie zwar Feinde, um euretwillen, hinsichtlich der Auswahl aber Geliebte 💕, um der Väter willen. 29 Denn die Gnadengaben und die Berufung Gottes sind unbereubar. 30 Denn wie ihr einst Gott nicht geglaubt 💖 habt, jetzt aber unter die Begnadigung 🤝 gekommen seid durch deren Unglauben, 31 so haben auch jetzt diese an eure Begnadigung 🤝 nicht geglaubt 💖, damit auch sie unter die Begnadigung 🤝 kommen. 32 Denn Gott hat alle zusammen in den Unglauben eingeschlossen, um alle zu begnadigen 🤝.
33 O Tiefe des Reichtums 🪙, sowohl der Weisheit 💭 als auch der Erkenntnis 💭 Gottes! Wie unerforschlich sind seine Gerichte ⚖️ und unergründlich seine Wege 🛣️! 34 Denn wer hat den Sinn 💭 des Herrn erkannt 💭, oder wer ist sein Mitberater gewesen? 35 Oder wer hat ihm zuvor gegeben, und es wird ihm vergolten werden? 36 Denn von ihm und durch ihn und für ihn sind alle Dinge; ihm sei die Herrlichkeit ✨ in Ewigkeit! Amen.
Römer 12
1 Ich ermahne 🗨️ euch nun, Brüder, durch die Erbarmungen 🎁 Gottes, eure Leiber darzustellen als ein lebendiges, heiliges, Gott wohlgefälliges Schlachtopfer, was euer vernünftiger Dienst ist. 2 Und seid nicht gleichförmig dieser Welt, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung eures Sinnes 💭, dass ihr prüfen 💭 mögt, was der gute und wohlgefällige und vollkommene Wille 💭 Gottes ist.
3 Denn ich sage durch die Gnade 🎁, die mir gegeben worden ist, jedem, der unter euch ist, nicht höher von sich zu denken 💭, als zu denken 💭 sich gebührt, sondern so zu denken 💭, dass er besonnen sei, wie Gott einem jeden das Maß des Glaubens 🎁 zugeteilt hat. 4 Denn ebenso, wie wir in einem Leib viele Glieder haben, aber die Glieder nicht alle dieselbe Tätigkeit haben, 5 so sind wir, die Vielen, ein Leib in Christus, einzeln aber Glieder voneinander. 6 Da wir aber verschiedene Gnadengaben 🎁 haben, nach der uns verliehenen Gnade 🎁: es sei Weissagung 🗨️, so lasst uns weissagen 🗨️ nach dem Maß des Glaubens 💖; 7 es sei Dienst 🦾, so lasst uns bleiben im Dienst 🦾; es sei, der lehrt 🗨️, in der Lehre 🗨️; es sei, der ermahnt 🗨️, 8 in der Ermahnung 🗨️; der gibt, in Einfalt; der vorsteht, mit Fleiß 🦾; der Barmherzigkeit übt 🦾, mit Freudigkeit 😁.
- 9 Die Liebe 💕 sei ungeheuchelt.
- Verabscheut das Böse,
- haltet fest am Guten.
- 10 In der Bruderliebe 💕 seid herzlich zueinander;
- in Ehrerbietung geht einer dem anderen voran;
- 11 im Fleiß 🦾 seid nicht säumig,
- seid inbrünstig im Geist 🕊️;
- dem Herrn dienend 🦾.
- 12 In Hoffnung freut 😁 euch;
- in Trübsal harrt aus;
- im Gebet 🙏 haltet an;
- 13 an den Bedürfnissen der Heiligen nehmt teil;
- nach Gastfreundschaft trachtet.
- 14 Segnet 🫳, die euch verfolgen; segnet,
- und flucht nicht.
- 15 Freut 😁 euch mit den sich Freuenden 😁, weint 😢 mit den Weinenden 😢.
- 16 Seid gleich gesinnt gegeneinander;
- sinnt nicht auf hohe Dinge, sondern haltet euch zu den Niedrigen;
- seid nicht klug bei euch selbst.
- 17 Vergeltet niemand Böses mit Bösem;
- seid bedacht auf das, was ehrbar ist vor allen Menschen.
- 18 Wenn möglich, soviel an euch ist, lebt mit allen Menschen in Frieden 🕊️.
- 19 Rächt nicht euch selbst, Geliebte,
- sondern gebt Raum dem Zorn; denn es steht geschrieben 🖊️: „Mein ist die Rache; ich will vergelten, spricht 🗨️ der Herr.“
- 20 „Aber wenn dein Feind hungrig ist, gib ihm zu essen 🥧; wenn er durstig ist, gib ihm zu trinken 🥛; denn wenn du dieses tust, wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt sammeln.“
- 21 Lass dich nicht von dem Bösen überwinden, sondern ↩️ überwinde das Böse mit dem Guten.
Römer 13
1 Jede Seele sei den obrigkeitlichen Gewalten untertan; denn es gibt keine Obrigkeit, außer von Gott, diejenigen aber, die bestehen, sind von Gott eingesetzt. 2 Wer sich daher der Obrigkeit widersetzt, widersteht der Anordnung 🗨️ Gottes; die aber widerstehen, werden ein Urteil ⚖️ über sich bringen. 3 Denn die Regenten sind nicht ein Schrecken für das gute Werk, sondern für das böse. Willst du dich aber vor der Obrigkeit nicht fürchten? So übe das Gute aus, und du wirst Lob von ihr haben; 4 denn sie ist Gottes Dienerin, dir zum Guten. Wenn du aber Böses verübst, so fürchte dich, denn sie trägt das Schwert ⚔️ nicht umsonst; denn sie ist Gottes Dienerin, eine Rächerin zur Strafe für den, der das Böse tut. 5 Darum ist es notwendig, untertan zu sein, nicht allein der Strafe wegen, sondern auch des Gewissens 💭 wegen. 6 Denn deswegen entrichtet ihr auch Steuern 🪙; denn es sind Gottes Beamte, die eben hierzu unablässig tätig sind. 7 Gebt allen, was ihnen gebührt: die Steuer 🪙, dem die Steuer 🪙, den Zoll 🪙, dem der Zoll 🪙, die Furcht, dem die Furcht, die Ehre 🎖, dem die Ehre 🎖 gebührt.
8 Seid niemand irgendetwas schuldig, als nur einander zu lieben 💕; denn wer den anderen liebt 💕, hat das Gesetz 📖 erfüllt. Denn das: 9 „Du sollst nicht ehebrechen, du sollst nicht töten, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht begehren“, und wenn es irgendein anderes Gebot gibt, ist in diesem Wort zusammengefasst: „Du sollst deinen Nächsten lieben 💕 wie dich selbst.“ 10 Die Liebe 💕 tut dem Nächsten nichts Böses. So ist nun die Liebe 💕 die Summe des Gesetzes 📖.
11 Und dieses noch, da wir die Zeit 🕒 erkennen, dass die Stunde 🕒 schon da ist, dass wir aus dem Schlaf aufwachen sollen; denn jetzt ist unsere Errettung 🛟 näher, als damals, als wir gläubig wurden: 12 Die Nacht 🌙 ist weit vorgerückt, und der Tag ☀️ ist nahe. Lasst uns nun die Werke der Finsternis 🕶️ ablegen, die Waffen ⚔️ des Lichts 💡 aber anziehen. 13 Lasst uns anständig wandeln wie am Tag 🕒; nicht in Schwelgereien und Trinkgelagen, nicht in Unzuchthandlungen und Ausschweifungen, nicht in Streit und Neid; 14 sondern zieht den Herrn Jesus Christus an, und treibt nicht Vorsorge für das Fleisch zur Befriedigung seiner Begierden.
meine Antworten
Mit welchen Gnadengaben können wir uns füreinander einsetzen?
- Weissagung (Predigtdienst) (Röm 12,6)
- praktisch Dienen (Röm 12,7)
- Lehrdienst (Röm 12,7)
- Seelsorge (Röm 12,8)
- Mitteilung (Röm 12,8)
- Leitung (Röm 12,8)
- Barmherzigkeit (Röm 12,8)
Wie sollen wir angesichts der Tatsache leben, dass „die Nacht weit vorgerückt und der Tag nahe ist“?
- die Werke der Finsternis ablegen (Röm 13, 12)
- die Waffen des Lichtes anlegen (Röm 13, 12)
- anständig wandeln (Röm 13, 13)
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Informationen zum Buch
Fragen
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Worüber empfand Paulus große Traurigkeit und unaufhörlichen Schmerz?
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Welchen verhängnisvollen Fehler begingen die Israeliten, aufgrund dessen sie nicht die Gerechtigkeit Gottes erlangten?
Bibeltext
Römer 9
1 Ich sage 🗨️ die Wahrheit in Christus, ich lüge nicht, indem mein Gewissen mit mir Zeugnis gibt in dem Heiligen Geist 🕊️, 2 dass ich große Traurigkeit habe und unaufhörlichen Schmerz in meinem Herzen ❤️. 3 Denn ich selbst, ich habe gewünscht, durch einen Fluch von dem Christus entfernt zu sein für meine Brüder, meine Verwandten nach dem Fleisch, 4 die Israeliten sind, deren die Sohnschaft ist und die Herrlichkeit und die Bündnisse 📖 und die Gesetzgebung 📖 und der Dienst und die Verheißungen; 5 deren die Väter sind und aus denen, dem Fleisch nach, der Christus ist, der über allem ist, Gott, gepriesen in Ewigkeit. Amen.
6 Nicht aber, dass das Wort 🗨️ Gottes hinfällig geworden wäre; denn nicht alle, die aus Israel sind, diese sind Israel, 7 auch nicht, weil sie Abrahams Nachkommen sind, sind alle Kinder, sondern „in Isaak wird dir eine Nachkommenschaft genannt werden.“ 8 Das ist: Nicht die Kinder des Fleisches, diese sind Kinder Gottes, sondern die Kinder der Verheißung werden als Nachkommen gerechnet ⚖️. 9 Denn dieses Wort 🗨️ ist eine Verheißung: „Um diese Zeit will ich kommen, und Sara wird einen Sohn haben.“
10 Nicht allein aber das, sondern auch als Rebekka schwanger war von einem, von Isaak, unserem Vater, 11 selbst als die Kinder noch nicht geboren waren und weder Gutes noch Böses getan hatten (damit der Vorsatz Gottes nach Auswahl bleibe, 12 nicht aus Werken, sondern aus dem Berufenden), wurde zu ihr gesagt: „Der Größere wird dem Kleineren dienen“; 13 wie geschrieben steht: „Jakob habe ich geliebt, aber Esau habe ich gehasst.“
14 Was sollen wir nun sagen? Ist etwa Ungerechtigkeit ⚖️ bei Gott? Das sei ferne! 15 Denn er sagt 🗨️ zu Mose: „Ich werde begnadigen, wen ich begnadige, und ich werde mich erbarmen, wessen ich mich erbarme.“ 16 Also liegt es nun nicht an dem Wollenden noch an dem Laufenden, sondern an dem begnadigenden Gott. 17 Denn die Schrift 📖 sagt zum Pharao: „Eben hierzu habe ich dich erweckt, damit ich meine Macht an dir erweise und damit mein Name verkündigt werde auf der ganzen Erde.“ 18 So denn, wen er will, begnadigt er, und wen er will, verhärtet er.
19 Du wirst nun zu mir sagen: Warum tadelt er denn noch? Denn wer hat seinem Willen widerstanden? 20 Wer bist du denn, o Mensch, der du das Wort 🗨️ nimmst gegen Gott? Wird etwa das Geformte zu dem, der es geformt hat, sagen: Warum hast du mich so gemacht? 21 Oder hat der Töpfer nicht Macht über den Ton, aus derselben Masse das eine Gefäß zur Ehre und das andere zur Unehre zu machen? 22 Wenn aber Gott, willens seinen Zorn zu erweisen und seine Macht kundzutun, mit vieler Langmut ertragen hat die Gefäße des Zorns, die zubereitet sind zum Verderben, 23 und damit er kundtäte den Reichtum seiner Herrlichkeit an den Gefäßen der Begnadigung, die er zuvor zur Herrlichkeit bereitet hat – 24 uns, die er auch berufen hat, nicht allein aus den Juden, sondern auch aus den Nationen. 25 Wie er auch in Hosea sagt 🗨️: „Ich werde Nicht-mein-Volk mein Volk nennen und die Nicht-Geliebte Geliebte.“ 26 „Und es wird geschehen, an dem Ort, wo zu ihnen gesagt wurde: Ihr seid nicht mein Volk, dort werden sie Söhne des lebendigen Gottes genannt werden.“ 27 Jesaja aber ruft 🗨️ über Israel: „Wäre die Zahl der Söhne Israels wie der Sand des Meeres, nur der Überrest wird errettet werden. 28 Denn indem er die Sache vollendet und abkürzt, wird der Herr auf der Erde handeln.“ 29 Und wie Jesaja zuvor gesagt 🗨️ hat: „Wenn nicht der Herr Zebaoth uns Nachkommen übrig gelassen hätte, so wären wir wie Sodom geworden und wären Gomorra gleich geworden.“
30 Was sollen wir nun sagen? Dass die von den Nationen, die nicht nach Gerechtigkeit ⚖️ strebten, Gerechtigkeit ⚖️ erlangt haben, eine Gerechtigkeit ⚖️ aber, die aus Glauben 💖 ist; 31 Israel aber, einem Gesetz der Gerechtigkeit ⚖️ nachstrebend, nicht zu diesem Gesetz gelangt ist. 32 Warum? Weil es nicht aus Glauben 💖, sondern als aus Werken geschah. Sie haben sich gestoßen an dem Stein 🪨 des Anstoßes, 33 wie geschrieben steht: „Siehe, ich lege in Zion einen Stein 🪨 des Anstoßes und einen Felsen 🪨 des Ärgernisses, und wer an ihn glaubt 💖, wird nicht zuschanden werden.“
Römer 10
1 Brüder! Das Wohlgefallen meines Herzens ❤️ und mein Flehen 🙏 für sie zu Gott ist, dass sie errettet werden. 2 Denn ich gebe ihnen Zeugnis, dass sie Eifer für Gott haben, aber nicht nach Erkenntnis 💭. 3Denn da sie die Gerechtigkeit ⚖️ Gottes nicht erkannten 💭 und ihre eigene Gerechtigkeit ⚖️ aufzurichten suchten, haben sie sich der Gerechtigkeit ⚖️ Gottes nicht unterworfen. 4 Denn Christus ist das Ende des Gesetzes 📖, jedem Glaubenden 💖 zur Gerechtigkeit ⚖️. 5 Denn Mose beschreibt die Gerechtigkeit ⚖️, die aus dem Gesetz 📖 ist: „Der Mensch, der diese Dinge tut, wird durch sie leben.“ 6 Die Gerechtigkeit ⚖️ aus Glauben 💖 aber spricht 🗨️ so: Sage nicht in deinem Herzen ❤️: „Wer wird in den Himmel hinaufsteigen?“, das ist, um Christus herabzuführen; oder: 7 „Wer wird in den Abgrund hinabsteigen?“, das ist, um Christus aus den Toten heraufzuführen; 8 doch was sagt 🗨️ sie? „Das Wort 🗨️ ist dir nahe, in deinem Mund 👄 und in deinem Herzen ❤️“; 9 das ist das Wort 🗨️ des Glaubens 💖, das wir predigen 🗨️, dass, wenn du mit deinem Mund 👄 Jesus als Herrn bekennst 🗨️ und in deinem Herzen ❤️ glaubst 💖, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, du errettet 🛟 werden wirst. 10 Denn mit dem Herzen ❤️ wird geglaubt 💖 zur Gerechtigkeit ⚖️, mit dem Mund 👄 aber wird bekannt zum Heil 🛟.
11 Denn die Schrift 📖 sagt: „Jeder, der an ihn glaubt 💖, wird nicht zuschanden werden.“ 12 Denn es ist kein Unterschied zwischen Jude und Grieche, denn derselbe Herr von allen ist reich für alle, die ihn anrufen; 📞 13 „denn jeder, der irgend den Namen des Herrn anruft 📞, wird errettet 🛟 werden.“
14 Wie werden sie nun den anrufen 📞, an den sie nicht geglaubt 💖 haben? Wie aber werden sie an den glauben 💖, von dem sie nicht gehört 🧏🏻 haben? 15 Wie aber werden sie hören 🧏🏻 ohne einen Prediger 🗨️? Wie aber werden sie predigen 🗨️, wenn sie nicht gesandt sind? – wie geschrieben steht: „Wie lieblich sind die Füße derer, die das Evangelium des Guten verkündigen 🗨️!“ 16 Aber nicht alle haben dem Evangelium gehorcht. Denn Jesaja sagt: „Herr, wer hat unserer Verkündigung 🗨️ geglaubt 💖?“ 17Also ist der Glaube 💖 aus der Verkündigung 🗨️, die Verkündigung 🗨️ aber durch Gottes Wort 📖. 18 Aber ich sage 🗨️: Haben sie etwa nicht gehört? O doch! „Ihr Schall ist ausgegangen zu der ganzen Erde und ihre Sprache zu den Grenzen des Erdkreises.“ 19 Aber ich sage 🗨️: Hat Israel es etwa nicht erkannt? Zuerst spricht 🗨️ Mose: „Ich will euch zur Eifersucht reizen über ein Nicht-Volk, über eine unverständige Nation will ich euch erbittern.“ 20 Jesaja aber erkühnt 🗨️ sich und spricht 🗨️: „Ich bin gefunden worden von denen, die mich nicht suchten, ich bin offenbar geworden denen, die nicht nach mir fragten.“ 21 Von Israel aber sagt 🗨️ er: „Den ganzen Tag 🕒 habe ich meine Hände 🫴 ausgestreckt zu einem ungehorsamen und widersprechenden Volk.“
meine Antworten
Worüber empfand Paulus große Traurigkeit und unaufhörlichen Schmerz?
- denn ich selbst, ich habe gewünscht, verflucht zu sein von Christus weg für meine Brüder, meine Verwandten nach dem Fleisch; (Röm 9,3)
Welchen verhängnisvollen Fehler begingen die Israeliten, aufgrund dessen sie nicht die Gerechtigkeit Gottes erlangten?
- weil sie aus Werken handelten, und nicht aus Glauben (Röm 9,32)
- sie eifern für Gott, aber nicht mit der rechten Erkenntnis (Röm 10,2)
- sie erkannten die Gerechtigkeit Gottes nicht (Röm 10,3)
- sie haben sich ihrer eigen Gerechtigkeit unterworfen (Röm 10,3)
- sie unterwarfen sich nicht Gottes Gerechtigkeit (Röm 10,3)
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