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Tag 449
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Fragen
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Was haben Juden und Heiden gemeinsam?
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Worin war sich Abraham völlig gewiss?
Bibeltext
Römer 3
Was ist nun der Vorteil des Juden oder was der Nutzen der Beschneidung? Viel, in jeder Hinsicht. Denn zuerst einmal sind ihnen die Aussprüche Gottes anvertraut worden. Was denn? Wenn einige nicht geglaubt haben, wird etwa ihr Unglaube die Treue Gottes aufheben? Das sei ferne! Gott aber sei wahrhaftig, jeder Mensch aber Lügner, wie geschrieben steht: „Damit du gerechtfertigt wirst in deinen Worten und überwindest, wenn du gerichtet wirst.“ Wenn aber unsere Ungerechtigkeit Gottes Gerechtigkeit erweist, was sollen wir sagen? Ist Gott etwa ungerecht, dass er den Zorn auferlegt? (Ich rede nach Menschen<weise>.) Das sei ferne! Wie könnte sonst Gott die Welt richten? Wenn aber die Wahrheit Gottes durch meine Lüge übergeströmt ist zu seiner Herrlichkeit, warum werde ich auch noch als Sünder gerichtet? Und <ist es> etwa so, wie wir gelästert werden und wie einige sagen, dass wir sprechen: Lasst uns das Böse tun, damit das Gute komme? – deren Gericht gerecht ist.
Was nun? Haben wir einen Vorzug? Durchaus nicht; denn wir haben sowohl Juden als auch Griechen zuvor beschuldigt, dass sie alle unter <der> Sünde sind, wie geschrieben steht:
- „Da ist kein Gerechter, auch nicht einer; da ist keiner, der verständig ist; da ist keiner, der Gott sucht. Alle sind abgewichen, sie sind allesamt untauglich geworden; da ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht einer.“
- „Ihr Schlund ist ein offenes Grab; mit ihren Zungen handelten sie trügerisch.“
- „Schlangengift ist unter ihren Lippen.“
- „Ihr Mund ist voller Fluchen und Bitterkeit.“
- „Ihre Füße sind schnell, Blut zu vergießen; Verwüstung und Elend ist auf ihren Wegen, und <den> Weg <des> Friedens haben sie nicht erkannt.“
- „Es ist keine Furcht Gottes vor ihren Augen.“
Wir wissen aber, dass alles, was das Gesetz sagt, es zu denen redet, <die> unter dem Gesetz <sind>, damit jeder Mund verstopft werde und die ganze Welt dem Gericht Gottes verfallen sei. Darum, aus Gesetzeswerken wird kein Fleisch vor ihm gerechtfertigt werden; denn durch Gesetz <kommt> Erkenntnis <der> Sünde.
Jetzt aber ist, ohne Gesetz, Gottes Gerechtigkeit offenbart worden, bezeugt durch das Gesetz und die Propheten: Gottes Gerechtigkeit aber durch Glauben an Jesus Christus gegen alle [und auf alle], die glauben. Denn es ist kein Unterschied, denn alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes und werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade, durch die Erlösung, die in Christus Jesus ist; den Gott dargestellt hat als ein Sühnmittel durch den Glauben an sein Blut, zur Erweisung seiner Gerechtigkeit wegen des Hingehenlassens der vorher geschehenen Sünden unter der Nachsicht Gottes; zur Erweisung seiner Gerechtigkeit in der jetzigen Zeit, dass er gerecht sei und den rechtfertige, <der> des Glaubens an Jesus <ist>.
Wo ist nun der Ruhm? Er ist ausgeschlossen worden. Durch was für ein Gesetz? Der Werke? Nein, sondern durch <das> Gesetz <des> Glaubens. Denn wir urteilen, dass ein Mensch durch Glauben gerechtfertigt wird, ohne Gesetzeswerke. Oder ist <Gott> der Gott <der> Juden allein? Nicht auch <der> Nationen? Ja, auch <der> Nationen, denn es ist der eine Gott, der <die> Beschneidung aus Glauben und <die> Vorhaut durch den Glauben rechtfertigen wird. Heben wir nun <das> Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! Sondern wir bestätigen <das> Gesetz.
Römer 4
Was sollen wir nun sagen, dass Abraham, unser Vater nach <dem> Fleisch, gefunden habe? Denn wenn Abraham aus Werken gerechtfertigt worden ist, <so> hat er etwas zum Rühmen – aber nicht vor Gott. Denn was sagt die Schrift? „Abraham aber glaubte Gott, und es wurde ihm zur Gerechtigkeit gerechnet.“ Dem aber, der wirkt, wird der Lohn nicht nach Gnade zugerechnet, sondern nach Schuldigkeit. Dem aber, der nicht wirkt, sondern an den glaubt, der den Gottlosen rechtfertigt, wird sein Glaube zur Gerechtigkeit gerechnet; wie denn auch David die Glückseligkeit des Menschen ausspricht, dem Gott Gerechtigkeit ohne Werke zurechnet: „Glückselig die, deren Gesetzlosigkeiten vergeben und deren Sünden bedeckt sind! Glückselig <der> Mann, dem <der> Herr Sünde nicht zurechnet!“
Diese Glückseligkeit nun, <beruht sie> auf der Beschneidung oder auch auf der Vorhaut? Denn wir sagen, dass dem Abraham der Glaube zur Gerechtigkeit gerechnet wurde. Wie wurde er <ihm> denn zugerechnet? Als er in <der> Beschneidung oder als er in <der> Vorhaut war? Nicht in <der> Beschneidung, sondern in <der> Vorhaut. Und er empfing <das> Zeichen <der> Beschneidung als Siegel der Gerechtigkeit des Glaubens, den <er hatte, als er> in der Vorhaut <war>, damit er Vater aller wäre, die in <der> Vorhaut glauben, damit auch ihnen die Gerechtigkeit zugerechnet werde; und Vater <der> Beschneidung, nicht allein für die aus der Beschneidung, sondern auch für die, die in den Fußstapfen des Glaubens wandeln, <den> unser Vater Abraham <hatte, als er> in <der> Vorhaut <war>.
Denn nicht durch Gesetz <wurde> dem Abraham oder seiner Nachkommenschaft die Verheißung <zuteil>, dass er <der> Welt Erbe sein sollte, sondern durch Glaubensgerechtigkeit. Denn wenn die vom Gesetz Erben <sind, so> ist der Glaube zunichtegemacht und die Verheißung aufgehoben. Denn das Gesetz bewirkt Zorn; wo aber kein Gesetz ist, da ist auch keine Übertretung. Darum <ist es> aus Glauben, damit es nach Gnade <sei>, damit die Verheißung der ganzen Nachkommenschaft fest sei, nicht allein der vom Gesetz, sondern auch der vom Glauben Abrahams, der unser aller Vater ist (wie geschrieben steht: „Ich habe dich zum Vater vieler Nationen gesetzt“) vor dem Gott, dem er glaubte, der die Toten lebendig macht und das Nichtseiende ruft, wie wenn es da wäre; der gegen Hoffnung auf Hoffnung geglaubt hat, damit er ein Vater vieler Nationen würde, nach dem, was gesagt ist: „So wird deine Nachkommenschaft sein.“ Und nicht schwach im Glauben, sah er [nicht] seinen eigenen, schon erstorbenen Leib an, da er fast hundert Jahre alt war, und das Absterben des Mutterleibes <der> Sara, und zweifelte nicht an der Verheißung Gottes durch Unglauben, sondern wurde gestärkt im Glauben, Gott <die> Ehre gebend, und war der vollen Gewissheit, dass er, was er verheißen hatte, auch zu tun vermag. Darum ist es ihm auch zur Gerechtigkeit gerechnet worden. Es ist aber nicht allein seinetwegen geschrieben, dass es ihm zugerechnet worden ist, sondern auch unsertwegen, denen es zugerechnet werden soll, die wir an den glauben, der Jesus, unseren Herrn, aus <den> Toten auferweckt hat, der unserer Übertretungen wegen hingegeben und unserer Rechtfertigung wegen auferweckt worden ist.
meine Antworten
Was haben Juden und Heiden gemeinsam?
- jeder ist ein Lügner (Röm 3,4)
- alle sind unter Sünde (Röm 3,9.23)
- keiner ist Gerechter (Röm 3,10)
- keiner ist Verständig (Röm 3,11)
- alle sind abgewichen (Röm 3,12)
- alle sind untauglich geworden (Röm 3,12)
- da ist nicht einer der Gutes tut (Röm 3,12)
- nach dem Tod von Jesus können wir durch Glauben die Herrlichkeit Gottes erlangen (Röm 3,22)
- keiner erlangt die Herrlichkeit Gottes (Röm 3,23)
- alle können umsonst gerechtfertigt werden durch die Erlösung, die in Jesus Christus ist (Röm 3,24)
- Gott ist ein Gott der Juden und der Nationen (Röm 3,29.30)
Worin war sich Abraham völlig gewiss?
- im Glauben an Gott (Röm 4,3.11.16.19-21)
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Tag 462
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Fragen
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Zu welchem Ergebnis kam Festus, der Nachfolger Felix, in dem Prozess des Paulus?
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Auch vor dem König Agrippa musste sich Paulus verantworten. Wie reagierte Agrippa auf die Verteidigungsrede des Paulus?
Bibeltext
Apostelgeschichte 25
1 Als nun Festus in die Provinz gekommen war, ging er nach drei Tagen 🕒 von Cäsarea hinauf nach Jerusalem. 2 Und die Hohenpriester und die Vornehmsten der Juden erstatteten bei ihm Anzeige ⚖️ gegen Paulus und baten ihn, 3 wobei sie es sich als Gunst erbaten gegen diesen, ihn nach Jerusalem kommen zu lassen; indem sie einen Anschlag planten, ihn unterwegs umzubringen. 4 Festus nun antwortete, Paulus werde in Cäsarea behalten, er selbst aber wolle in Kürze abreisen. 5 Die Angesehenen unter euch nun, spricht 🗨️ er, mögen mit hinabreisen und, wenn etwas Unrechtes an dem Mann ist, ihn anklagen ⚖️.
6 Nachdem er aber nicht mehr als acht oder zehn Tage 🕒 unter ihnen verweilt hatte, ging er nach Cäsarea hinab; und am folgenden Tag 🕒 setzte er sich auf den Richterstuhl ⚖️ und befahl, Paulus vorzuführen. 7 Als er aber angekommen war, stellten sich die von Jerusalem herabgekommenen Juden um ihn her und brachten viele und schwere Beschuldigungen 🗨️ vor, die sie nicht zu beweisen vermochten, 8 da Paulus sich verantwortete 🗨️: Weder gegen das Gesetz der Juden noch gegen den Tempel, noch gegen den Kaiser habe ich mich versündigt. 9 Festus aber, der sich bei den Juden in Gunst setzen wollte, antwortete 🗨️ Paulus und sagte 🗨️: Willst du nach Jerusalem hinaufgehen und dort wegen dieser Dinge vor mir gerichtet ⚖️ werden? 10 Paulus aber sprach 🗨️: Ich stehe vor dem Richterstuhl ⚖️ des Kaisers, wo ich gerichtet ⚖️ werden muss; den Juden habe ich kein Unrecht getan, wie auch du sehr wohl weißt 💭. 11 Wenn ich nun unrecht getan und etwas Todeswürdiges begangen habe, so weigere ich mich nicht zu sterben 💀; wenn aber nichts an dem ist, weswegen diese mich anklagen, so kann mich niemand ihnen preisgeben. Ich berufe 🗨️ mich auf den Kaiser. 12 Dann besprach 🗨️ sich Festus mit dem Rat und antwortete 🗨️: Auf den Kaiser hast du dich berufen, zum Kaiser sollst du gehen.
13 Als aber einige Tage 🕒 vergangen waren, kamen der König Agrippa und Bernice nach Cäsarea, um Festus zu begrüßen. 14 Als sie aber mehrere Tage 🕒 dort verweilten, legte Festus dem König die Sache des Paulus vor und sprach 🗨️: Ein gewisser Mann ist von Felix gefangen zurückgelassen worden; 15 dessentwegen erstatteten, als ich in Jerusalem war, die Hohenpriester und die Ältesten der Juden Anzeige und verlangten seine Verurteilung ⚖️; 16 denen ich antwortete 🗨️: Es ist bei den Römern nicht Sitte, irgendeinen Menschen preiszugeben, ehe der Angeklagte ⚖️ die Ankläger ⚖️ persönlich vor sich habe und Gelegenheit bekommen habe, sich wegen der Anklage ⚖️ zu verantworten 🗨️. 17 Als sie nun hierher zusammengekommen waren, setzte ich mich, ohne Aufschub zu machen, tags 🕒 darauf auf den Richterstuhl und befahl, den Mann vorzuführen; 18 über den die Ankläger, als sie auftraten, keine Beschuldigung von dem vorbrachten, was ich vermutete. 19 Sie hatten aber einige Streitfragen gegen ihn wegen ihrer eigenen Religion und wegen eines gewissen Jesus, der gestorben ist, von dem Paulus sagte, er lebe. 20 Da ich aber hinsichtlich der Untersuchung wegen dieser Dinge in Verlegenheit war, fragte ich, ob er nach Jerusalem gehen und dort wegen dieser Dinge gerichtet ⚖️ werden wolle. 21Als Paulus sich aber darauf berief 🗨️, dass er bis zur Entscheidung des Augustus in Gewahrsam gehalten würde, befahl 🗨️ ich, ihn zu bewachen, bis ich ihn zum Kaiser senden werde. 22 Agrippa aber sprach 🗨️ zu Festus: Ich möchte auch selbst den Menschen hören 🧏🏻. – Morgen, sagt er, kannst du ihn hören 🧏🏻.
23 Als nun am folgenden Tag 🕒 Agrippa und Bernice mit großem Gepränge gekommen und mit den Obersten und den vornehmsten Männern der Stadt in den Gerichtssaal ⚖️ eingetreten waren und Festus Befehl gegeben hatte, wurde Paulus vorgeführt. 24 Und Festus sagt 🗨️: König Agrippa und ihr Männer alle, die ihr mit uns zugegen seid, ihr seht diesen, dessentwegen mich die ganze Menge der Juden angegangen hat, sowohl in Jerusalem als auch hier, indem sie schrien 🗨️, er dürfe nicht mehr leben. 25Ich aber fand, dass er nichts Todeswürdiges begangen hat. Als dieser selbst aber sich auf den Augustus berief, habe ich beschlossen, ihn zu senden; 26 über den ich dem Herrn nichts Gewisses zu schreiben habe. Deshalb habe ich ihn vor euch geführt, und besonders vor dich, König Agrippa, damit ich, wenn die Untersuchung geschehen ist, etwas zu schreiben 🖊️ habe. 27 Denn es scheint mir ungereimt, einen Gefangenen zu senden, ohne auch die gegen ihn vorliegenden Beschuldigungen anzuzeigen.
Apostelgeschichte 26
1 Agrippa aber sprach 🗨️ zu Paulus: Es ist dir erlaubt, für dich selbst zu reden. Da streckte Paulus die Hand aus und verantwortete 🗨️ sich: 2 Ich schätze mich glücklich, König Agrippa, dass ich mich über alles, wessen ich von den Juden angeklagt ⚖️ werde, heute vor dir verantworten 🗨️ kann; 3 besonders weil du von allen Gebräuchen und Streitfragen unter den Juden Kenntnis hast; darum bitte ich, mich langmütig anzuhören 🧏🏻. 4 Mein Lebenswandel nun von Jugend auf, der von früher her unter meiner Nation und in Jerusalem gewesen ist, ist allen Juden bekannt, 5 die mich von Anfang an kennen 💭 – wenn sie es bezeugen wollen –, dass ich nach der strengsten Sekte unserer Religion, als Pharisäer, lebte. 6 Und nun stehe ich vor Gericht ⚖️ wegen der Hoffnung 🌅 auf die von Gott an unsere Väter ergangene Verheißung, 7 zu der unser zwölfstämmiges Volk, unablässig Nacht 🌙 und Tag ☀️ Gott dienend, hinzugelangen hofft; wegen dieser Hoffnung 🌅, o König, werde ich von den Juden angeklagt. 8 Warum wird es bei euch für unglaubhaft gehalten, wenn Gott Tote 💀 auferweckt?
9 Ich meinte freilich bei mir selbst, gegen den Namen Jesu, des Nazaräers, viel Feindseliges tun zu müssen, 10 was ich auch in Jerusalem getan habe; und viele der Heiligen habe ich in Gefängnisse eingeschlossen, nachdem ich von den Hohenpriestern die Vollmacht empfangen hatte; und wenn sie umgebracht wurden, gab ich meine Stimme 🗨️ dazu. 11 Und sie in allen Synagogen oftmals strafend, zwang ich sie zu lästern; und übermäßig gegen sie rasend, verfolgte ich sie sogar bis in die ausländischen Städte. 12 Als ich dabei mit Vollmacht und Erlaubnis von den Hohenpriestern nach Damaskus reiste, 13 sah ich mitten am Tag 🕒 auf dem Weg, o König, vom Himmel her ein Licht 💡, das den Glanz der Sonne ☀️ übertraf, welches mich und die, die mit mir reisten, umstrahlte 💡. 14 Und als wir alle zur Erde niedergefallen waren, hörte 🧏🏻 ich eine Stimme 🗨️ in hebräischer Mundart zu mir sagen 🗨️: Saul, Saul, was verfolgst du mich? Es ist hart für dich, gegen den Stachel auszuschlagen. 15 Ich aber sprach 🗨️: Wer bist du, Herr? Der Herr aber sprach 🗨️: Ich bin Jesus, den du verfolgst; 16 aber richte dich auf und stelle dich auf deine Füße; denn dazu bin ich dir erschienen, dich zu einem Diener und Zeugen 🗨️ zu bestimmen, sowohl dessen, was du gesehen hast, als auch dessen, worin ich dir erscheinen werde, 17 indem ich dich herausnehme aus dem Volk und aus den Nationen, zu denen ich dich sende 🗨️, 18 um ihre Augen 👀 aufzutun, damit sie sich bekehren von der Finsternis 🕶️ zum Licht 💡 und von der Gewalt des Satans zu Gott, damit sie Vergebung 🛟 der Sünden empfangen und ein Erbe unter denen, die durch den Glauben 💖 an mich geheiligt sind. 19 Daher, König Agrippa, war ich dem himmlischen Gesicht nicht ungehorsam, 20 sondern verkündigte 🗨️ zuerst denen in Damaskus und auch in Jerusalem und in der ganzen Landschaft von Judäa und den Nationen, Buße ↩️ zu tun und sich zu Gott zu bekehren ↩️ und der Buße ↩️ würdige Werke 🦾 zu vollbringen. 21 Deshalb haben mich die Juden, als ich im Tempel war, ergriffen und versucht, mich zu ermorden 💀. 22 Da mir nun der Beistand von Gott zuteil wurde, stehe ich bis zu diesem Tag 🕒 da und bezeuge 🗨️ sowohl vor Kleinen als Großen, indem ich nichts sage außer dem, was auch die Propheten und Mose geredet 🗨️ haben, dass es geschehen werde, 23 nämlich, dass der Christus leiden sollte, dass er als Erster durch Toten-Auferstehung Licht 💡 verkündigen sollte, sowohl dem Volk als auch den Nationen.
24 Während er aber dies zur Verteidigung sagt, spricht Festus 🗨️ mit lauter Stimme: Du bist von Sinnen, Paulus! Die große Gelehrsamkeit bringt dich zum Wahnsinn. 25 Paulus aber spricht 🗨️: Ich bin nicht von Sinnen, vortrefflichster Festus, sondern ich rede Worte 🗨️ der Wahrheit und der Besonnenheit. 26 Um diese Dinge weiß ja der König, zu dem ich auch mit Freimütigkeit rede 🗨️. Denn ich bin überzeugt, dass ihm nichts davon verborgen ist, denn dies ist nicht in einem Winkel geschehen. 27 Glaubst 💖 du, König Agrippa, den Propheten? Ich weiß, dass du glaubst 💖. 28 Agrippa aber sprach 🗨️ zu Paulus: In kurzem überredest du mich, ein Christ zu werden. 29 Paulus aber sprach 🗨️: Ich möchte wohl zu Gott beten 🙏, dass über kurz oder lang nicht allein du, sondern auch alle, die mich heute hören 🧏🏻, solche würden, wie auch ich bin, ausgenommen diese Fesseln.
30 Und der König stand auf und der Statthalter und Bernice und die, die mit ihnen dasaßen. 31 Und als sie sich zurückgezogen hatten, redeten 🗨️ sie miteinander und sagten 🗨️: Dieser Mensch tut nichts, was des Todes oder der Fesseln wert wäre. 32 Agrippa aber sprach 🗨️ zu Festus: Dieser Mensch hätte freigelassen werden können, wenn er sich nicht auf den Kaiser berufen hätte.
meine Antworten
Zu welchem Ergebnis kam Festus, der Nachfolger Felix, in dem Prozess des Paulus?
- das er zum Kaiser muss (Apg 25,12)
- er fand nicht todeswürdiges an Paulus (Apg 25,12)
Auch vor dem König Agrippa musste sich Paulus verantworten. Wie reagierte Agrippa auf die Verteidigungsrede des Paulus?
- er füllte wie Paulus in überzeugen könnte (Apg 26,28)
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Tag 461
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Fragen
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Wie soll sich Timotheus den Witwen gegenüber verhalten?
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In welcher Gefahr stehen diejenigen, die reich werden wollen?
Bibeltext
1. Timotheus 5
1 Einen älteren Mann 🧍♂️fahre nicht hart an, sondern ermahne ihn als einen Vater 🧍♂️, jüngere als Brüder 🧍♂️; 2 ältere Frauen 🧍♀️als Mütter, jüngere als Schwestern🧍♀️, in aller Keuschheit. 3 Ehre die Witwen🧍♀️, die wirklich Witwen 🧍♀️sind. 4 Wenn aber eine Witwe 🧍♀️Kinder oder Enkel hat, so mögen sie zuerst lernen, dem eigenen Haus gegenüber fromm zu sein und den Eltern Gleiches zu vergelten; denn dies ist angenehm vor Gott. 5 Die aber, die wirklich Witwe 🧍♀️und vereinsamt ist, hofft auf Gott und verharrt in dem Flehen 🙏 und den Gebeten 🙏 Nacht 🌙 und Tag ☀️. 6 Die aber, die in Üppigkeit lebt, ist lebendig tot 💀. 7 Und dies gebiete 🗨️, damit sie unsträflich seien. 8 Wenn aber jemand für die Seinen und besonders für die Hausgenossen nicht sorgt, so hat er den Glauben 💖 verleugnet und ist schlechter als ein Ungläubiger.
9 Eine Witwe 🧍♀️werde verzeichnet, wenn sie nicht weniger als sechzig Jahre alt ist, die Frau 🧍♀️eines Mannes 🧍♂️war, 10 ein Zeugnis hat in guten Werken, wenn sie Kinder auferzogen, wenn sie Fremde beherbergt, wenn sie der Heiligen Füße 🦶 gewaschen, wenn sie Bedrängten Hilfe geleistet hat, wenn sie jedem guten Werk nachgegangen ist. 11 Jüngere Witwen 🧍♀️aber weise ab; denn wenn sie üppig geworden sind gegen Christus, so wollen sie heiraten 12 und fallen dem Urteil anheim, weil sie den ersten Glauben 💖 verworfen haben. 13 Zugleich aber lernen sie auch, müßig zu sein, indem sie in den Häusern 🏠 umherlaufen; nicht allein aber müßig, sondern auch geschwätzig und vorwitzig, indem sie reden, was sich nicht geziemt. 14 Ich will nun, dass jüngere Witwen 🧍♀️ heiraten, Kinder gebären, den Haushalt führen, dem Widersacher keinen Anlass der Schmähung wegen geben; 15denn schon haben sich einige abgewandt, dem Satan nach. 16 Wenn ein Gläubiger oder eine Gläubige Witwen 🧍♀️ hat, so leiste er ihnen Hilfe, und die Versammlung werde nicht belastet, damit sie denen Hilfe leiste, die wirklich Witwen 🧍♀️ sind.
17 Die Ältesten, die wohl vorstehen, lass doppelter Ehre 🪙 für würdig erachtet werden, besonders die, die in Wort 🗨️ und Lehre 🗨️ arbeiten. 18 Denn die Schrift sagt: „Du sollst dem Ochsen 🐂, der drischt, nicht das Maul 👄 verbinden“, und: „Der Arbeiter ist seines Lohnes 🪙 wert.“ 19 Gegen einen Ältesten nimm keine Klage 🗨️ an, außer bei zwei oder drei Zeugen. 20 Die sündigen, überführe vor allen, damit auch die Übrigen Furcht haben. 21 Ich bezeuge ernstlich vor Gott und Christus Jesus und den auserwählten Engeln, dass du diese Dinge ohne Vorurteil beachtest, indem du nichts nach Gunst tust.
22 Die Hände 🫳 lege niemand schnell auf, und habe nicht teil an fremden Sünden. Bewahre dich selbst keusch. 23 Trinke 🥛 nicht länger nur Wasser 🥛, sondern gebrauche ein wenig Wein 🍷 wegen deines Magens und deines häufigen Unwohlseins. 24 Von einigen Menschen sind die Sünden vorher offenbar und gehen voraus zum Gericht ⚖️, einigen aber folgen sie auch nach. 25 Ebenso sind auch die guten Werke vorher offenbar, und die, die anders sind, können nicht verborgen bleiben.
1. Timotheus 6
1 Alle, die Knechte unter dem Joch sind, sollen ihre eigenen Herren aller Ehre würdig achten, damit nicht der Name Gottes und die Lehre 🗨️ verlästert werde. 2 Die aber, die gläubige 💖 Herren haben, sollen sie nicht verachten, weil sie Brüder sind, sondern ihnen umso mehr dienen, weil sie Treue 🤝 und Geliebte 💕 sind, die die Wohltat empfangen.
Dies lehre 🗨️ und ermahne 🗨️.
3 Wenn jemand anders lehrt 🗨️ und nicht beitritt den gesunden Worten 🗨️, die unseres Herrn Jesus Christus sind, und der Lehre 🗨️, die nach der Gottseligkeit ist, 4 so ist er aufgeblasen und weiß nichts, sondern ist krank an Streitfragen und Wortgezänken, aus denen entsteht: Neid, Streit, Lästerungen, böse Verdächtigungen, 5 beständige Zänkereien von Menschen, die an der Gesinnung verdorben sind und die Wahrheit verloren haben, die meinen, die Gottseligkeit sei ein Mittel zum Gewinn. 6 Die Gottseligkeit mit Genügsamkeit aber ist ein großer Gewinn 🪙; 7 denn wir haben nichts in die Welt 🌍 hereingebracht, so ist es offenbar, dass wir auch nichts hinausbringen können. 8 Wenn wir aber Nahrung 🥧 und Bedeckung haben, so wollen wir uns daran genügen lassen. 9 Die aber, die reich 🪙 werden wollen, fallen in Versuchung und Fallstrick und in viele unvernünftige und schädliche Begierden, die die Menschen versenken in Verderben und Untergang. 10 Denn die Geldliebe 🪙 ist eine Wurzel alles Bösen, der nachstrebend einige von dem Glauben abgeirrt sind und sich selbst mit vielen Schmerzen durchbohrt haben.
11 Du aber, o Mensch Gottes, fliehe diese Dinge; strebe aber nach Gerechtigkeit ⚖️, Gottseligkeit, Glauben 💖, Liebe 💕, Ausharren ⏳, Sanftmut des Geistes. 12 Kämpfe ⚔️ den guten Kampf ⚔️ des Glaubens 💖; ergreife 🫴 das ewige Leben, zu dem du berufen worden bist und bekannt hast das gute Bekenntnis 🗨️ vor vielen Zeugen. 13 Ich gebiete 🗨️ dir vor Gott, der alles am Leben erhält, und vor Christus Jesus, der vor Pontius Pilatus das gute Bekenntnis bezeugt 🗨️ hat, 14 dass du das Gebot 📖 unbefleckt, unsträflich bewahrst bis zur Erscheinung unseres Herrn Jesus Christus, 15 die zu seiner Zeit zeigen wird der selige und alleinige Machthaber, der König der Könige und Herr der Herren, 16 der allein Unsterblichkeit hat, der ein unzugängliches Licht 💡 bewohnt, den keiner der Menschen gesehen 👀 hat noch sehen 👀 kann, dem Ehre sei und ewige Macht! Amen.
17 Den Reichen 🪙 in dem gegenwärtigen Zeitlauf gebiete, nicht hochmütig zu sein noch auf die Ungewissheit des Reichtums 🪙 Hoffnung 🌅 zu setzen, sondern auf Gott, der uns alles reichlich darreicht zum Genuss; 18 Gutes zu tun, reich 🪙 zu sein an guten Werken 🦾, freigebig zu sein, mitteilsam, 19 indem sie sich selbst eine gute Grundlage für die Zukunft sammeln, damit sie das wirkliche Leben ergreifen.
20 O Timotheus, bewahre das anvertraute Gut, indem du dich von den ungöttlichen, leeren Geschwätzen 🗨️ und Widersprüchen 🗨️ der fälschlich so genannten Kenntnis 💭 wegwendest, 21 zu der sich bekennend einige von dem Glauben abgeirrt sind. Die Gnade 💖 sei mit dir!
meine Antworten
Wie soll sich Timotheus den Witwen gegenüber verhalten?
- er soll sie ehren (1. Tim 5,3)
In welcher Gefahr stehen diejenigen, die reich werden wollen?
- vom Glauben abzuweichen er soll sie ehren (1. Tim 6,10)
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Tag 460
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Fragen
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Welche Bedingungen werden an denjenigen gestellt, der nach einer Leitungsaufgabe wie Hirten- oder Ältestendienst strebt?
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Worin soll Timotheus den Gläubigen ein Vorbild sein?
Bibeltext
1. Timotheus 3
1 Das Wort 🗨️ ist gewiss: Wenn jemand nach einem Aufseherdienst trachtet, so begehrt er ein schönes Werk. 2 Der Aufseher 🧍♂️ nun muss untadelig sein, der Mann einer Frau, nüchtern, besonnen, bescheiden, gastfrei, lehrfähig 🗨️; 3 nicht dem Wein 🍷 ergeben, kein Schläger, sondern milde, nicht streitsüchtig, nicht geldliebend 🪙, 4 der dem eigenen Haus wohl vorsteht, der seine Kinder in Unterwürfigkeit hält mit allem würdigen Ernst 5 (wenn aber jemand dem eigenen Haus nicht vorzustehen weiß, wie wird er für die Versammlung Gottes Sorge tragen?), 6 nicht ein Neuling, damit er nicht, aufgebläht, ins Gericht des Teufels falle. 7 Er muss aber auch ein gutes Zeugnis haben von denen, die draußen sind, damit er nicht in Schmach und in den Fallstrick des Teufels falle.
8 Die Diener 🧍♂️ ebenso, würdig, nicht doppelzüngig, nicht vielem Wein 🍷 ergeben, nicht schändlichem Gewinn 🪙 nachgehend, 9 die das Geheimnis des Glaubens 💖 in reinem Gewissen 💭 bewahren. 10 Lass diese aber auch zuerst erprobt werden, dann lass sie dienen, wenn sie untadelig sind. 11 Die Frauen 🧍♀️ ebenso, würdig, nicht verleumderisch, nüchtern, treu in allem. 12 Die Diener 🧍♂️seien Mann 🧍♂️einer Frau🧍♀️, die ihren Kindern und den eigenen Häusern wohl vorstehen; 13 denn die, die wohl gedient haben, erwerben sich eine schöne Stufe und viel Freimütigkeit im Glauben 💖, der in Christus Jesus ist.
14 Dies schreibe ich dir in der Hoffnung 🌅, bald zu dir zu kommen; 15 wenn ich aber zögere, damit du weißt, wie man sich verhalten soll im Haus Hoffnung 🌅 Gottes, das die Versammlung 🏠 des lebendigen Gottes ist, der Pfeiler 🏛️ und die Grundfeste 🪨 der Wahrheit. 16 Und anerkannt groß ist das Geheimnis der Gottseligkeit: Er, der offenbart worden ist im Fleisch, ist gerechtfertigt im Geist, gesehen von den Engeln, gepredigt unter den Nationen, geglaubt in der Welt, aufgenommen in Herrlichkeit.
1. Timotheus 4
1 Der Geist 🕊️ aber sagt ausdrücklich, dass in späteren Zeiten 🕒 einige von dem Glauben 💖 abfallen werden, indem sie achten auf betrügerische Geister und Lehren von Dämonen, 2 durch die Heuchelei von Lügenrednern, die betreffs des eigenen Gewissens wie mit einem Brenneisen gehärtet sind, 3 verbieten, zu heiraten, und gebieten, sich von Speisen zu enthalten, die Gott geschaffen hat zur Annahme mit Danksagung für die, die glauben und die Wahrheit erkennen. 4 Denn jedes Geschöpf Gottes ist gut und nichts verwerflich, wenn es mit Danksagung 🙏 genommen wird; 5 denn es wird geheiligt durch Gottes Wort 📖 und durch Gebet 🙏.
6 Wenn du dies den Brüdern vorstellst, so wirst du ein guter Diener Christi Jesu sein, auferzogen durch die Worte 🗨️ des Glaubens 💖 und der guten Lehre 🗨️, der du genau gefolgt bist. 7 Die ungöttlichen und altweibischen Fabeln aber weise ab, übe dich aber zur Gottseligkeit; 8 denn die leibliche Übung ist zu wenigem nützlich, die Gottseligkeit aber ist zu allen Dingen nützlich, da sie die Verheißung des Lebens hat, des jetzigen und des zukünftigen. 9 Das Wort 🗨️ ist gewiss und aller Annahme wert; 10 denn dafür arbeiten wir und werden geschmäht, weil wir auf einen lebendigen Gott hoffen 🌅, der ein Erhalter 💪 aller Menschen ist, besonders der Gläubigen 💖.
11 Dies gebiete 🗨️ und lehre 🗨️. 12 Niemand verachte deine Jugend, sondern sei ein Vorbild der Gläubigen in Wort 🗨️, in Wandel 🦾, in Liebe 💕, in Glauben 💖, in Keuschheit. 13 Bis ich komme, halte an mit dem Vorlesen 🗨️, mit dem Ermahnen 🗨️, mit dem Lehren 🗨️. 14 Vernachlässige nicht die Gnadengabe 🎁 in dir, die dir gegeben worden ist durch Weissagung 🗨️ mit Auflegen der Hände 🫳 der Ältestenschaft. 15 Bedenke dies sorgfältig; lebe darin, damit deine Fortschritte allen offenbar seien. 16 Habe Acht auf dich selbst und auf die Lehre 🗨️; beharre in diesen Dingen, denn wenn du dies tust, so wirst du sowohl dich selbst erretten 🛟 als auch die, die dich hören 🧏🏻.
meine Antworten
Welche Bedingungen werden an denjenigen gestellt, der nach einer Leitungsaufgabe wie Hirten- oder Ältestendienst strebt?
- untadelig (1. Tim 3,2)
- Mann einer Frau (1. Tim 3,2)
- nüchtern (1. Tim 3,2)
- besonnen (1. Tim 3,2)
- sittsam (1. Tim 3,2)
- gastfrei (1. Tim 3,2)
- lehrfähig (1. Tim 3,2)
- kein Trinker (1. Tim 3,3)
- kein Schläger (1. Tim 3,3)
- milde (1. Tim 3,3)
- nicht streitsüchtig (1. Tim 3,3)
- nicht geldliebend (1. Tim 3,3)
- dem eigenem Haus gut vorstehend (1. Tim 3,4)
- die Kinder gut erzieht (1. Tim 3,4)
- kein Neubekehrter (1. Tim 3,6)
- gutes Zeugnis haben (1. Tim 3,7)
Worin soll Timotheus den Gläubigen ein Vorbild sein?
- im Wort (1. Tim 4,12)
- im Wandel (1. Tim 4,12)
- in Liebe (1. Tim 4,12)
- im Glauben (1. Tim 4,12)
- in Keuchheit (1. Tim 4,12)
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Tag 459
Informationen zum Buch
Fragen
-
Worin besteht das Ziel aller Ermahnung?
-
Für wen soll die Gemeinde besonders Fürbitte einlegen?
Bibeltext
1. Timotheus 1
1 Paulus, Apostel Christi Jesu, nach Befehl 🗨️ Gottes, unseres Heilandes, und Christi Jesu, unserer Hoffnung, 2 Timotheus, meinem echten Kind im Glauben: Gnade 🎁, Barmherzigkeit 💞, Friede 🕊️ von Gott, dem Vater, und Christus Jesus, unserem Herrn!
3 So wie ich dich bat 🗨️, als ich nach Mazedonien reiste, in Ephesus zu bleiben, damit du einigen gebötest, nicht andere Lehren zu lehren 🗨️ 4 noch sich mit Fabeln und endlosen Geschlechtsregistern abzugeben, die mehr Streitfragen hervorbringen als die Verwaltung Gottes fördern, die im Glauben 💖 ist: 5 Das Endziel des Gebotes 📖 aber ist: Liebe 💕 aus reinem Herzen und gutem Gewissen 💭 und ungeheucheltem Glauben 💖, 6 wovon einige abgeirrt sind und sich zu leerem Geschwätz 🗨️ gewandt haben; 7 die Gesetzeslehrer sein wollen und nicht verstehen 💭, weder was sie sagen noch was sie fest behaupten 🗨️. 8 Wir wissen 💭 aber, dass das Gesetz 📖 gut ist, wenn jemand es gesetzmäßig ⚖️ gebraucht, 9 indem er dies weiß, dass für einen Gerechten ⚖️ das Gesetz 📖 nicht bestimmt ist, sondern für Gesetzlose ⚖️ und Zügellose, für Gottlose und Sünder, für Unheilige und Ungöttliche, für Vaterschläger und Mutterschläger, für Menschenmörder, 10 Hurer, Knabenschänder, Menschenräuber, Lügner, Meineidige und wenn etwas anderes der gesunden Lehre 🗨️ entgegen ist, 11 nach dem Evangelium der Herrlichkeit ✨ des seligen Gottes, das mir anvertraut worden ist.
12 Ich danke 🙏 Christus Jesus, unserem Herrn, der mir Kraft 🦾 verliehen hat, dass er mich für treu 🤝 erachtet hat, indem er den in den Dienst stellte, 13 der zuvor ein Lästerer und Verfolger und Gewalttäter war; aber mir ist Barmherzigkeit treu 🤝 zuteil geworden, weil ich es unwissend im Unglauben tat. 14 Über die Maßen aber ist die Gnade 🎁 unseres Herrn überströmend geworden mit Glauben 💖 und Liebe 💕, die in Christus Jesus sind. 15 Das Wort 🗨️ ist gewiss und aller Annahme wert, dass Christus Jesus in die Welt gekommen ist, um Sünder zu erretten 🛟, von denen ich der erste 🥇 bin. 16 Aber darum ist mir Barmherzigkeit 💞 zuteil geworden, damit an mir, dem ersten 🥇, Jesus Christus die ganze Langmut ⏳ erzeige, zum Vorbild für die, die an ihn glauben 💖 werden zum ewigen Leben. 17 Dem König der Zeitalter aber, dem unvergänglichen, unsichtbaren, alleinigen Gott, sei Ehre und Herrlichkeit ✨ von Ewigkeit ♾️ zu Ewigkeit ♾️! Amen 🙏.
18 Dieses Gebot vertraue ich dir an, mein Kind Timotheus, gemäß den vorher über dich ergangenen Weissagungen, damit du durch diese den guten Kampf ⚔️ kämpfst, 19 indem du den Glauben 💖 bewahrst und ein gutes Gewissen 💭, das einige von sich gestoßen und so, was den Glauben 💖 betrifft, Schiffbruch erlitten haben; 20 unter denen Hymenäus ist und Alexander, die ich dem Satan überliefert habe, damit sie durch Zucht unterwiesen würden, nicht zu lästern.
1. Timotheus 2
1 Ich ermahne 🗨️ nun vor allen Dingen, dass Flehen 🙏, Gebete 🙏, Fürbitten 🙏, Danksagungen 🙏 getan werden für alle Menschen, 2 für Könige 🫅 und alle, die in Hoheit 🫅 sind, damit wir ein ruhiges 😌 und stilles 😌 Leben führen mögen in aller Gottseligkeit und würdigem Ernst. 3 Denn dies ist gut und angenehm vor unserem Heiland-Gott, 4 der will, dass alle Menschen errettet 🛟 werden und zur Erkenntnis 💭 der Wahrheit kommen. 5 Denn Gott ist einer, und einer ist Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus, 6 der sich selbst gab als Lösegeld für alle, wovon das Zeugnis zu seiner Zeit verkündigt werden sollte, 7 wozu ich bestellt worden bin als Herold 🗨️ und Apostel 🗨️, ich sage die Wahrheit, ich lüge nicht, ein Lehrer der Nationen, in Glauben 💖 und Wahrheit.
8 Ich will nun, dass die Männer 🧍♂️ an jedem Ort beten, indem sie heilige Hände aufheben, ohne Zorn und zweifelnde Überlegung. 9 Ebenso auch, dass die Frauen 🧍♀️sich in bescheidenem Äußeren mit Schamhaftigkeit und Sittsamkeit schmücken, nicht mit Haarflechten und Gold oder Perlen oder kostbarer Kleidung, 10 sondern – was Frauen 🧍♀️geziemt, die sich zur Gottesfurcht bekennen – durch gute Werke. 11 Eine Frau 🧍♀️lerne in der Stille in aller Unterordnung. 12 Ich erlaube aber einer Frau🧍♀️ nicht, zu lehren noch über den Mann 🧍♂️ zu herrschen, sondern still zu sein, 13 denn Adam wurde zuerst gebildet, danach Eva; 14 und Adam wurde nicht betrogen, die Frau 🧍♀️aber wurde betrogen und fiel in Übertretung. 15 Sie wird aber gerettet 🛟werden beim Kindergebären, wenn sie bleiben in Glauben 💖 und Liebe 💕 und Heiligkeit mit Sittsamkeit.
meine Antworten
Worin besteht das Ziel aller Ermahnung?
- das Ziel ist
- Liebe, aus reinem Herzen (1. Tim 1,5)
- Liebe, aus guten Gewissen (1. Tim 1,5)
- Liebe, aus ungeheuchelten Glauben (1. Tim 1,5)
- den Glauben zu bewahren (1. Tim 1,18.19)
- ein gutes Gewissen zu bewahren (1. Tim 1,18.19)
- das alle Menschen errettet werden (1. Tim 2,4)
- das alle Menschen zur Erkenntnis der Wahrheit kommen (1. Tim 2,4)
Für wen soll die Gemeinde besonders Fürbitte einlegen?
- für alle Menschen (1. Tim 2,1)
- für Menschen in Verantwortung (1. Tim 2,2)
