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Tag 458
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Fragen
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Warum ließ der Oberst den Apostel Paulus von Jerusalem nach Cäsarea überführen?
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Wie lange zögerte der Statthalter Felix den Prozess des Paulus hinaus?
Bibeltext
Apostelgeschichte 23
Paulus aber blickte das Synedrium unverwandt an und sprach: Brüder! Ich habe mit allem guten Gewissen mein Leben vor Gott geführt bis auf diesen Tag. Der Hohepriester Ananias aber befahl denen, die bei ihm standen, ihn auf den Mund zu schlagen. Da sprach Paulus zu ihm: Gott wird dich schlagen, du getünchte Wand! Und du sitzt da, um mich nach dem Gesetz zu richten, und gegen das Gesetz handelnd befiehlst du, mich zu schlagen? Die Dabeistehenden aber sprachen: Schmähst du den Hohenpriester Gottes? Und Paulus sprach: Ich wusste nicht, Brüder, dass er Hoherpriester ist; denn es steht geschrieben: „Von einem Fürsten deines Volkes sollst du nicht übel reden.“ Da Paulus aber wusste, dass der eine Teil von <den> Sadduzäern, der andere aber von <den> Pharisäern war, rief er in dem Synedrium: Brüder, ich bin ein Pharisäer, ein Sohn von Pharisäern; wegen <der> Hoffnung und Auferstehung <der> Toten werde ich gerichtet. Als er aber dies gesagt hatte, entstand ein Zwiespalt unter den Pharisäern und Sadduzäern, und die Menge spaltete sich. Denn <die> Sadduzäer sagen, es gebe keine Auferstehung noch Engel, noch Geist; <die> Pharisäer aber bekennen beides. Es entstand aber ein großes Geschrei, und einige der Schriftgelehrten von der Partei der Pharisäer standen auf und stritten heftig und sagten: Wir finden an diesem Menschen nichts Böses. Wenn aber ein Geist oder ein Engel zu ihm geredet hat –? Als aber ein großer Zwiespalt entstand, fürchtete der Oberste, Paulus könnte von ihnen zerrissen werden, und befahl der Truppe, hinabzugehen, ihn aus ihrer Mitte wegzureißen und in das Lager zu führen. In der folgenden Nacht aber trat der Herr zu ihm und sprach: Sei guten Mutes! Denn wie du von mir in Jerusalem gezeugt hast, so musst du auch in Rom zeugen.
Als es aber Tag geworden war, rotteten sich die Juden zusammen, verfluchten sich und sagten, dass sie weder essen noch trinken würden, bis sie Paulus getötet hätten. Es waren aber mehr als vierzig, die diese Verschwörung gemacht hatten, die zu den Hohenpriestern und den Ältesten kamen und sprachen: Wir haben uns mit einem Fluch verflucht, nichts zu genießen, bis wir Paulus getötet haben. Macht ihr nun jetzt mit dem Synedrium dem Obersten deutlich, dass er ihn zu euch führen möge, als wolltet ihr seine Sache genauer erfahren; wir aber sind bereit, ehe er nahe kommt, ihn umzubringen. Als aber der Sohn der Schwester <des> Paulus von dem Anschlag gehört hatte, kam er hin und ging in das Lager und meldete es Paulus. Paulus aber rief einen von den Hauptleuten zu sich und sagte: Führe diesen Jüngling zu dem Obersten, denn er hat ihm etwas zu melden. Der nun nahm ihn mit sich und führte ihn zu dem Obersten und sagt: Der Gefangene Paulus rief mich herzu und bat mich, diesen Jüngling zu dir zu führen, da er dir etwas zu sagen hat. Der Oberste aber nahm ihn bei der Hand und zog sich <mit> ihm allein zurück und fragte: Was ist es, das du mir zu melden hast? Er aber sprach: Die Juden sind übereingekommen, dich zu bitten, dass du morgen Paulus in das Synedrium hinabbringest, als wollte <dieses> etwas Genaueres über ihn erkunden. Du nun, lass dich nicht von ihnen überreden, denn mehr als vierzig Männer von ihnen stellen ihm nach, die sich verflucht haben, weder zu essen noch zu trinken, bis sie ihn umgebracht hätten; und jetzt sind sie bereit und erwarten von dir die Zusage. Der Oberste nun entließ den Jüngling und befahl <ihm>: Sage niemand, dass du mir dies angezeigt hast.
Und als er zwei von den Hauptleuten herzugerufen hatte, sprach er: Macht zweihundert Soldaten bereit, damit sie bis Cäsarea ziehen, und siebzig Reiter und zweihundert Lanzenträger, von <der> dritten Stunde der Nacht an. Und sie sollten Tiere bereithalten, um Paulus darauf zu setzen und sicher zu Felix, dem Statthalter, hinzubringen. Und er schrieb einen Brief folgenden Inhalts: Klaudius Lysias dem vortrefflichsten Statthalter Felix <seinen> Gruß! Diesen Mann, der von den Juden ergriffen wurde und nahe daran war, von ihnen umgebracht zu werden, habe ich <ihnen>, mit der Truppe einschreitend, entrissen, da ich erfahren habe, dass er ein Römer ist. Und da ich den Grund wissen wollte, weshalb sie ihn anklagten, führte ich ihn in ihr Synedrium hinab. Da fand ich, dass er wegen Streitfragen ihres Gesetzes angeklagt war, dass aber keine Anklage gegen ihn vorlag, die <des> Todes oder <der> Fesseln wert wäre. Da mir aber ein Anschlag angezeigt wurde, der [von den Juden] gegen den Mann geschehen solle, habe ich <ihn> sofort zu dir gesandt und auch den Klägern befohlen, vor dir zu sagen, was gegen ihn <vorliegt>. [Lebe wohl!] Die Soldaten nun nahmen Paulus, wie ihnen befohlen war, und führten <ihn> bei Nacht nach Antipatris. Am folgenden <Tag> aber ließen sie die Reiter mit ihm fortziehen und kehrten in das Lager zurück. Und als diese nach Cäsarea gekommen waren, übergaben sie dem Statthalter den Brief und führten ihm auch Paulus vor. Als er <es> aber gelesen und gefragt hatte, aus welcher Provinz er sei, und erfahren, dass <er> aus Zilizien <sei>, sprach er: Ich werde dich völlig anhören, wenn auch deine Ankläger angekommen sind. Und er befahl, dass er in dem Prätorium des Herodes bewacht werde.
Apostelgeschichte 24
Nach fünf Tagen aber kam der Hohepriester Ananias mit einigen Ältesten und einem gewissen Redner Tertullus herab, und sie erstatteten bei dem Statthalter Anzeige gegen Paulus. Als er aber gerufen worden war, begann Tertullus die Anklage und sprach: Da wir großen Frieden durch dich genießen und da durch deine Fürsorge für diese Nation Verbesserungen getroffen worden sind, <so> erkennen wir es in jeder Weise und überall, vortrefflichster Felix, mit aller Dankbarkeit an. Damit ich dich aber nicht länger aufhalte, bitte ich dich, uns in deiner Geneigtheit kurz anzuhören. Denn wir haben diesen Mann als eine Pest befunden und als einen, der unter allen Juden auf dem Erdkreis Aufruhr erregt, und als einen Anführer der Sekte der Nazaräer; der auch versucht hat, den Tempel zu entheiligen; den wir auch ergriffen haben [und nach unserem Gesetz richten wollten. Lysias aber, der Oberste, kam herzu und führte <ihn> mit großer Gewalt aus unseren Händen weg und befahl seinen Anklägern, zu dir zu kommen]; von dem du selbst, wenn du es untersucht hast, über dies alles Gewissheit erhalten kannst, wessen wir ihn anklagen. – Aber auch die Juden griffen <Paulus> mit an und sagten, dass dies sich so verhielte.
Und Paulus antwortete, nachdem ihm der Statthalter zu reden gewinkt hatte: Da ich weiß, dass du seit vielen Jahren Richter über diese Nation bist, verantworte ich mich über das, was mich betrifft, getrost, denn du kannst erkennen, dass es nicht mehr als zwölf Tage sind, seit ich hinaufging, um in Jerusalem anzubeten. Und sie haben mich weder im Tempel mit jemand in Unterredung gefunden noch bei der Anstiftung eines Volksauflaufs, weder in den Synagogen noch in der Stadt; auch können sie dir das nicht beweisen, wessen sie mich jetzt anklagen. Aber dies bekenne ich dir, dass ich nach dem Weg, den sie eine Sekte nennen, so dem Gott <meiner> Väter diene, indem ich allem glaube, was in dem Gesetz und in den Propheten geschrieben steht, und <die> Hoffnung zu Gott habe, die auch selbst diese erwarten, dass eine Auferstehung sein wird, sowohl <der> Gerechten als auch <der> Ungerechten. Darum bemühe ich mich auch, allezeit ein Gewissen ohne Anstoß zu haben vor Gott und den Menschen. Nach mehreren Jahren aber kam ich her, um Almosen für meine Nation und Opfer darzubringen, wobei sie mich gereinigt im Tempel fanden, weder mit einer Menschenmenge noch mit Tumult; <es waren> aber einige Juden aus Asien, die hier vor dir sein und Klage führen sollten, wenn sie etwas gegen mich hätten. Oder lass diese selbst sagen, welches Unrecht sie [an mir] gefunden haben, als ich vor dem Synedrium stand, es sei denn wegen dieses einen Ausrufs, den ich tat, als ich unter ihnen stand: Wegen <der> Auferstehung <der> Toten werde ich heute von euch gerichtet.
Felix aber, der genauere Kenntnis von dem Weg hatte, vertagte ihre Sache und sagte: Wenn Lysias, der Oberste, herabkommt, will ich eure Sache entscheiden. Und er befahl dem Hauptmann, ihn zu bewachen und ihm Erleichterung zu geben und niemand von den Seinen zu wehren, ihm zu dienen.
Nach einigen Tagen aber kam Felix herbei mit Drusilla, seiner Frau, die eine Jüdin war, und er ließ Paulus holen und hörte ihn über den Glauben an Christus. Als er aber über Gerechtigkeit und Enthaltsamkeit und das kommende Gericht redete, wurde Felix von Furcht erfüllt und antwortete: Für jetzt geh hin; wenn ich aber gelegene Zeit habe, werde ich dich rufen lassen. Zugleich hoffte er auch, dass ihm von Paulus Geld gegeben werde; deshalb ließ er ihn auch öfter holen und unterhielt sich mit ihm. Als aber zwei Jahre verflossen waren, bekam Felix <den> Porzius Festus zum Nachfolger; und da Felix sich bei den Juden in Gunst setzen wollte, ließ er Paulus gefangen zurück.
meinen Antworten
Warum ließ der Oberst den Apostel Paulus von Jerusalem nach Cäsarea überführen?
- weil es eine Verschwörung gegen Paulus von 40 Juden gegeben hatte (Apg 23,12-22)
Wie lange zögerte der Statthalter Felix den Prozess des Paulus hinaus?
- 2 Jahre (Apg 24,27)
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Tag 457
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Wozu forderte Hananias den Pharisäer Saulus auf, als er bereit war, sich zu bekehren?
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Weshalb nahm der Oberst seine Anordnung, Paulus zu geißeln, wieder zurück?
Bibeltext
Apostelgeschichte 22
Brüder und Väter, hört jetzt meine Verteidigung vor euch! Als sie aber hörten, dass er sie in hebräischer Mundart anredete, waren sie umso ruhiger. Und er spricht: Ich bin ein jüdischer Mann, geboren in Tarsus in Zilizien; aber auferzogen in dieser Stadt, zu den Füßen Gamaliels, unterwiesen nach <der> Strenge des väterlichen Gesetzes, war ich, wie ihr alle heute seid, ein Eiferer für Gott; der ich diesen Weg verfolgt habe bis zum Tod, indem ich sowohl Männer als auch Frauen band und in <die> Gefängnisse überlieferte, wie auch der Hohepriester mir Zeugnis gibt und die ganze Ältestenschaft, von denen ich auch Briefe an die Brüder empfing und nach Damaskus reiste, um auch diejenigen, die dort waren, gebunden nach Jerusalem zu führen, damit sie bestraft würden. Es geschah mir aber, als ich reiste und mich Damaskus näherte, dass mich gegen Mittag plötzlich ein großes Licht aus dem Himmel umstrahlte. Und ich fiel zu Boden und hörte eine Stimme, die zu mir sprach: Saul, Saul, was verfolgst du mich? Ich aber antwortete: Wer bist du, Herr? Und er sprach zu mir: Ich bin Jesus, der Nazaräer, den du verfolgst. Die aber bei mir waren, sahen zwar das Licht [und wurden von Furcht erfüllt], aber die Stimme dessen, der mit mir redete, hörten sie nicht. Ich sprach aber: Was soll ich tun, Herr? Der Herr aber sprach zu mir: Steh auf und geh nach Damaskus, und dort wird dir von allem gesagt werden, was dir zu tun verordnet ist.
Als ich aber vor der Herrlichkeit jenes Lichtes nicht sehen konnte, wurde ich von denen, die bei mir waren, an der Hand geleitet und kam nach Damaskus. Ein gewisser Ananias aber, ein gottesfürchtiger Mann nach dem Gesetz, der ein <gutes> Zeugnis hatte von allen <dort> wohnenden Juden, kam zu mir, trat herzu und sprach zu mir: Bruder Saul, werde wieder sehend! Und zu derselben Stunde blickte ich zu ihm auf. Er aber sprach: Der Gott unserer Väter hat dich dazu bestimmt, seinen Willen zu erkennen und den Gerechten zu sehen und eine Stimme aus seinem Mund zu hören. Denn du wirst ihm an alle Menschen ein Zeuge sein von dem, was du gesehen und gehört hast. Und nun, was zögerst du? Steh auf, lass dich taufen und deine Sünden abwaschen, indem du seinen Namen anrufst. Es geschah mir aber, als ich nach Jerusalem zurückgekehrt war und im Tempel betete, dass ich in Verzückung geriet und ihn sah, der zu mir sprach: Eile und geh schnell aus Jerusalem hinaus, denn sie werden dein Zeugnis über mich nicht annehmen. Und ich sprach: Herr, sie selbst wissen, dass ich die an dich Glaubenden ins Gefängnis warf und in den Synagogen schlug; und als das Blut deines Zeugen Stephanus vergossen wurde, stand auch ich dabei und willigte mit ein und verwahrte die Kleider derer, die ihn umbrachten. Und er sprach zu mir: Geh hin, denn ich werde dich weit weg zu <den> Nationen senden.
Sie hörten ihm aber zu bis zu diesem Wort und erhoben ihre Stimme und sagten: Weg von der Erde mit einem solchen, denn es geziemt sich nicht, dass er am Leben bleibt! Und als sie schrien und die Kleider wegschleuderten und Staub in die Luft warfen, befahl der Oberste, dass er in das Lager gebracht würde, und sagte, man solle ihn unter Geißelhieben verhören, damit er erführe, aus welchem Grund sie so gegen ihn schrien. Als sie ihn aber mit den Riemen ausspannten, sprach Paulus zu dem Hauptmann, der dastand: Ist es euch erlaubt, einen Menschen, <der> ein Römer <ist>, zu geißeln, und zwar unverurteilt? Als aber der Hauptmann es hörte, ging er hin und meldete dem Obersten und sprach: Was hast du vor zu tun? Denn dieser Mensch ist ein Römer. Der Oberste aber kam herzu und sprach zu ihm: Sage mir, bist du ein Römer? Er aber sprach: Ja. Der Oberste aber antwortete: Ich habe für eine große Summe dieses Bürgerrecht erworben. Paulus aber sprach: Ich aber bin sogar <darin> geboren. Sogleich nun standen die von ihm ab, die ihn verhören sollten; aber auch der Oberste fürchtete sich, als er erfuhr, dass er ein Römer sei, und weil er ihn gebunden hatte.
Am folgenden Tag aber, da er mit Gewissheit erfahren wollte, weshalb er von den Juden angeklagt sei, machte er ihn los und befahl, dass die Hohenpriester und das ganze Synedrium zusammenkommen sollten; und er führte Paulus hinab und stellte <ihn> vor sie.
meine Antworten
Wozu forderte Hananias den Pharisäer Saulus auf, als er bereit war, sich zu bekehren?
- sehend zu werden (Apg 22,13)
- Zeuge zu sein (Apg 22,15)
- sie taufen zu lassen (Apg 22,16)
- Jesus nahmen anrufen (Apg 22,16)
Weshalb nahm der Oberst seine Anordnung, Paulus zu geißeln, wieder zurück?
- weil er Römer war (Apg 22,29)
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Tag 456
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Wozu forderte Hananias den Pharisäer Saulus auf, als er bereit war, sich zu bekehren?
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Weshalb nahm der Oberst seine Anordnung, Paulus zu geißeln, wieder zurück?
Bibeltext
Apostelgeschichte 21
Als es aber geschah, dass wir abfuhren, nachdem wir uns von ihnen losgerissen hatten, kamen wir geradewegs nach Kos, am folgenden <Tag> aber nach Rhodos und von dort nach Patara. Und als wir ein Schiff fanden, das nach Phönizien übersetzte, stiegen wir ein und fuhren ab. Wir sichteten aber Zypern, ließen es links liegen, segelten nach Syrien und legten in Tyrus an, denn dort hatte das Schiff die Ladung abzuliefern. Als wir aber die Jünger gefunden hatten, blieben wir dort sieben Tage; diese sagten dem Paulus durch den Geist, er solle nicht nach Jerusalem hinaufgehen. Als es aber geschah, dass wir die Tage vollendet hatten, zogen wir fort und reisten weiter; und sie alle geleiteten uns mit Frauen und Kindern bis außerhalb der Stadt; und wir knieten am Strand nieder und beteten. <Und> als wir voneinander Abschied genommen hatten, stiegen wir in das Schiff, jene aber kehrten nach Hause zurück.
Als wir aber die Fahrt von Tyrus aus vollendet hatten, gelangten wir nach Ptolemais; und wir begrüßten die Brüder und blieben einen Tag bei ihnen. Am folgenden Tag aber zogen wir fort und kamen nach Cäsarea; und wir gingen in das Haus <des> Philippus, des Evangelisten, der <einer> von den Sieben war, und blieben bei ihm. Dieser aber hatte vier Töchter, Jungfrauen, die weissagten. Als wir aber mehrere Tage blieben, kam ein gewisser Prophet, mit Namen Agabus, von Judäa herab. Und er kam zu uns und nahm den Gürtel des Paulus und band sich die Füße und die Hände und sprach: Dies sagt der Heilige Geist: Den Mann, dem dieser Gürtel gehört, werden die Juden in Jerusalem so binden und in <die> Hände <der> Nationen überliefern. Als wir aber dies hörten, baten sowohl wir als auch die Einheimischen ihn, nicht nach Jerusalem hinaufzugehen. Da antwortete Paulus: Was macht ihr, dass ihr weint und mir das Herz brecht? Denn ich bin bereit, nicht nur gebunden zu werden, sondern auch in Jerusalem für den Namen des Herrn Jesus zu sterben. Als er sich aber nicht überreden ließ, wurden wir still und sprachen: Der Wille des Herrn geschehe!
Nach diesen Tagen aber machten wir uns bereit und gingen hinauf nach Jerusalem. Es gingen aber auch <einige> der Jünger von Cäsarea mit uns und brachten einen gewissen Mnason mit, einen Zyprier, einen alten Jünger, bei dem wir zu Gast sein sollten. Als wir aber in Jerusalem angekommen waren, nahmen uns die Brüder freudig auf.
Am folgenden <Tag> aber ging Paulus mit uns zu Jakobus, und alle Ältesten kamen dahin. Und als er sie begrüßt hatte, erzählte er eins nach dem anderen, was Gott unter den Nationen durch seinen Dienst getan hatte. Sie aber, als sie es gehört hatten, verherrlichten Gott und sprachen zu ihm: Du siehst, Bruder, wie viele Tausende es unter den Juden gibt, die gläubig geworden sind, und alle sind Eiferer für das Gesetz. Es ist ihnen aber über dich berichtet worden, dass du alle Juden, die unter den Nationen sind, Abfall von Mose lehrst und sagst, sie sollen die Kinder nicht beschneiden noch nach den Gebräuchen wandeln. Was ist nun? Jedenfalls [muss eine Menge zusammenkommen, denn] sie werden hören, dass du gekommen bist. Tu nun dies, was wir dir sagen: Wir haben vier Männer, die ein Gelübde auf sich haben. Diese nimm zu dir, reinige dich mit ihnen und trage die Kosten für sie, damit sie sich das Haupt scheren lassen können; und alle werden erkennen, dass nichts <an dem> ist, was ihnen über dich berichtet worden ist, sondern dass auch du selbst in der Beachtung des Gesetzes wandelst. In Bezug auf die Gläubigen <aus den> Nationen aber haben wir geschrieben und verfügt, [dass sie nichts dergleichen halten sollen als nur,] dass sie sich sowohl vor dem Götzenopfer als auch vor Blut und Ersticktem und Hurerei bewahren. Dann nahm Paulus die Männer zu sich, und nachdem er sich am folgenden Tag gereinigt hatte, ging er mit ihnen in den Tempel und kündigte die Erfüllung der Tage der Reinigung an, bis für einen jeden von ihnen das Opfer dargebracht war.
Als aber die sieben Tage beinahe vollendet waren, sahen ihn die Juden aus Asien im Tempel, brachten die ganze Volksmenge in Erregung und legten die Hände an ihn und schrien: Männer von Israel, helft! Dies ist der Mensch, der alle überall belehrt gegen das Volk und das Gesetz und diese Stätte; und zudem hat er auch Griechen in den Tempel geführt und diese heilige Stätte verunreinigt. Denn sie hatten vorher Trophimus, den Epheser, mit ihm in der Stadt gesehen, von dem sie meinten, dass Paulus ihn in den Tempel geführt habe. Und die ganze Stadt kam in Bewegung, und es entstand ein Volksauflauf; und sie ergriffen Paulus und schleppten ihn aus dem Tempel, und sogleich wurden die Türen geschlossen. Und während sie ihn zu töten suchten, kam an den Obersten der Schar <die> Meldung, dass ganz Jerusalem in Erregung sei; der nahm sofort Soldaten und Hauptleute mit und lief zu ihnen hinab. Als sie aber den Obersten und die Soldaten sahen, hörten sie auf, Paulus zu schlagen. Dann näherte sich der Oberste, ergriff ihn und befahl, ihn mit zwei Ketten zu binden, und erkundigte sich, wer er sei und was er getan habe. Die einen in der Volksmenge aber riefen dieses, die anderen jenes; da er aber wegen des Tumults nichts Gewisses erfahren konnte, befahl er, ihn in das Lager zu führen. Als er aber an die Stufen kam, geschah es, dass er wegen der Gewalttätigkeit der Volksmenge von den Soldaten getragen wurde; denn die Menge des Volkes folgte und schrie: Weg mit ihm! Und als Paulus eben in das Lager hineingebracht werden sollte, spricht er zu dem Obersten: Ist es mir erlaubt, dir etwas zu sagen? Er aber sprach: Verstehst du Griechisch? Du bist also nicht der Ägypter, der vor diesen Tagen eine Empörung gemacht und die viertausend Mann Sikarier in die Wüste hinausgeführt hat? Paulus aber sprach: Ich bin ein jüdischer Mann aus Tarsus in Zilizien – Bürger einer nicht unbedeutenden Stadt. Ich bitte dich aber, erlaube mir, zu dem Volk zu reden. Als er es aber erlaubt hatte, winkte Paulus, auf den Stufen stehend, dem Volk mit der Hand; nachdem aber eine große Stille eingetreten war, redete er <sie> in hebräischer Mundart an und sprach:
meine Antworten
Wozu forderte Hananias den Pharisäer Saulus auf, als er bereit war, sich zu bekehren?
- sehend zu werden (Apg 22,13)
- Zeuge zu sein (Apg 22,15)
- sie taufen zu lassen (Apg 22,16)
- Jesus nahmen anrufen (Apg 22,16)
Weshalb nahm der Oberst seine Anordnung, Paulus zu geißeln, wieder zurück?
- weil er Römer war (Apg 22,29)
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Tag 469
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Worin besteht die Frucht des Lichtes?
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An welche Verantwortung für ein harmonisches Eheleben erinnert Paulus den Mann und die Frau?
Bibeltext
Epheser 5
1 Seid nun Nachahmer Gottes, als geliebte 💕 Kinder, 2 und wandelt in Liebe 💕, wie auch der Christus uns geliebt 💕 und sich selbst für uns hingegeben ✝️ hat als Darbringung und Schlachtopfer, Gott zu einem duftenden Wohlgeruch.
3 Hurerei aber und alle Unreinheit oder Habsucht werde nicht einmal unter euch genannt, wie es Heiligen geziemt; 4 auch Schändlichkeit und albernes Geschwätz oder Witzelei, die sich nicht geziemen, sondern vielmehr Danksagung. 5 Denn dieses wisst und erkennt ihr, dass kein Hurer oder Unreiner oder Habsüchtiger der ein Götzendiener ist ein Erbteil hat in dem Reich Christi und Gottes. 6 Niemand verführe euch mit eitlen Worten 🗨️, denn dieser Dinge wegen kommt der Zorn Gottes über die Söhne des Ungehorsams. 7 Seid nun nicht ihre Mitgenossen. 8 Denn einst wart ihr Finsternis 🕶️, jetzt aber seid ihr Licht 💡 in dem Herrn; wandelt als Kinder des Lichts 9 (denn die Frucht 🍇 des Lichts 💡 besteht in aller Gütigkeit und Gerechtigkeit und Wahrheit), 10 indem ihr prüft, was dem Herrn wohlgefällig ist. 11 Und habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis, vielmehr aber straft sie auch; 12 denn das, was heimlich von ihnen geschieht, ist schändlich auch nur zu sagen. 13 Alles aber, was bloßgestellt wird, wird durch das Licht 💡 offenbar gemacht; denn das Licht 💡 ist es, das alles offenbar macht. 14 Deshalb sagt er: Wache auf, der du schläfst, und stehe auf aus den Toten 💀, und der Christus wird dir leuchten 💡!
15 Gebt nun Acht ❗, wie ihr sorgfältig wandelt, nicht als Unweise, sondern als Weise, 16 die die gelegene Zeit 🕒 auskaufen, denn die Tage 🕒 sind böse. 17 Darum seid nicht töricht, sondern verständig, was der Wille des Herrn sei. 18 Und berauscht euch nicht mit Wein 🍷, in dem Ausschweifung ist, sondern werdet mit dem Geist 🕊️ erfüllt, 19 redend zueinander in Psalmen und Lobliedern und geistlichen Liedern, singend und spielend dem Herrn in eurem Herzen, 20 danksagend allezeit für alles dem Gott und Vater im Namen unseres Herrn Jesus Christus, 21 einander untergeordnet in der Furcht Christi.
22 Ihr Frauen, ordnet euch euren eigenen Männern unter, als dem Herrn. 23 Denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch der Christus das Haupt der Versammlung ist; er ist des Leibes Heiland. 24 Aber wie die Versammlung dem Christus unterworfen ist, so auch die Frauen den Männern in allem.
25 Ihr Männer 🧍♂️, liebt 💕 eure Frauen 🧍♀️, wie auch der Christus die Versammlung geliebt 💕 und sich selbst für sie hingegeben ✝️ hat, 26 damit er sie heiligte, sie reinigend durch die Waschung mit Wasser 💦 durch das Wort 🗨️, 27 damit er die Versammlung sich selbst verherrlicht darstellte, die nicht Flecken oder Runzel oder etwas dergleichen habe, sondern dass sie heilig und untadelig sei. 28 So sind auch die Männer 🧍♀️schuldig, ihre Frauen 🧍♀️zu lieben 💕 wie ihre eigenen Leiber. Wer seine Frau 🧍♀️liebt 💕, liebt 💕 sich selbst. 29 Denn niemand hat jemals sein eigenes Fleisch gehasst, sondern er nährt und pflegt es, wie auch der Christus die Versammlung. 30 Denn wir sind Glieder seines Leibes, von seinem Fleisch und von seinen Gebeinen. 31 „Deswegen wird ein Mensch 🧍♂️den Vater 🧍♂️und die Mutter 🧍♀️verlassen und seiner Frau 🧍♀️anhangen, und die zwei werden ein Fleisch sein.“ 32 Dieses Geheimnis ist groß; ich sage es aber in Bezug auf Christus und auf die Versammlung. 33 Doch auch ihr, ein jeder von euch liebe 💕 seine Frau so wie sich selbst; die Frau aber, dass sie den Mann fürchte.
meine Antworten
Worin besteht die Frucht des Lichtes?
- in lauter Güte (Eph 5,8)
- in Gerechtigkeit (Eph 5,8)
- in Wahrheit (Eph 5,8)
An welche Verantwortung für ein harmonisches Eheleben erinnert Paulus den Mann und die Frau?
- den Mann:
- Haupt der Frau (Eph 5,23)
- sie sollen ihre Frauen lieben (Eph 5,25.28)
- die Frau:
- Unterordnung (Eph 5,22-24)
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Tag 468
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Worin besteht das Geheimnis Christi, das früher nicht offenbar, jetzt durch seinen Geist offenbart ist.
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Wozu hat Gott in der Gemeinde verschiedene Aufgaben verteilt (z.B. Evangelisten, Hirten, Lehrer...)?
Bibeltext
Epheser 3
1 Deshalb ich, Paulus, der Gefangene Christi Jesu für euch, die Nationen – 2 wenn ihr nämlich gehört 🧏🏻 habt von der Verwaltung der Gnade 🎁 Gottes, die mir in Bezug auf euch gegeben ist, 3 dass mir durch Offenbarung das Geheimnis 💭 kundgetan 🗨️ worden ist – wie ich es zuvor in kurzem beschrieben habe, 4 woran ihr beim Lesen mein Verständnis 💭 in dem Geheimnis 💭 des Christus wahrnehmen könnt –, 5 das in anderen Geschlechtern den Söhnen der Menschen nicht kundgetan worden ist, wie es jetzt offenbart 🗨️ worden ist seinen heiligen Aposteln und Propheten im Geist: 6 dass die aus den Nationen Miterben seien und Miteinverleibte und Mitteilhaber der Verheißung in Christus Jesus durch das Evangelium, 7 dessen Diener ich geworden bin nach der Gabe 🎁 der Gnade 🎁 Gottes, die mir gegeben ist nach der Wirksamkeit seiner Kraft 💪.
8 Mir, dem allergeringsten von allen Heiligen, ist diese Gnade 🎁 gegeben worden, den Nationen den unergründlichen Reichtum 🪙 des Christus zu verkündigen 🗨️ 9 und alle zu erleuchten 💡, welches die Verwaltung des Geheimnisses 💭 sei, das von den Zeitaltern 🕒 her verborgen war in Gott, der alle Dinge geschaffen 💪 hat; 10 damit jetzt den Fürstentümern und den Gewalten in den himmlischen Örtern durch die Versammlung 🏠 kundgetan 🗨️ werde die mannigfaltige Weisheit 💭 Gottes, 11 nach dem ewigen Vorsatz 💭, den er gefasst hat in Christus Jesus, unserem Herrn;12 in welchem wir die Freimütigkeit haben und den Zugang 🚪 in Zuversicht durch den Glauben 💖 an ihn. 13 Deshalb bitte 🙏 ich, nicht mutlos zu werden durch meine Drangsale für euch, die eure Ehre sind.
14 Deshalb beuge 🙏 ich meine Knie 🧎♂️ vor dem Vater unseres Herrn Jesus Christus, 15 von dem jede Familie 👨👩👦 in den Himmeln und auf der Erde 🌍 benannt wird, 16 damit er euch gebe, nach dem Reichtum 🪙 seiner Herrlichkeit mit Kraft 💪 gestärkt zu werden durch seinen Geist 🕊️ an dem inneren Menschen; 17 dass der Christus ✝️ durch den Glauben 💖 in euren Herzen ❤️ wohne, indem ihr in Liebe 💕 gewurzelt und gegründet seid, 18 damit ihr völlig zu erfassen 💭 vermögt mit allen Heiligen, welches die Breite ↔️ und Länge 📏 und Höhe ↕️ und Tiefe 🕳️ sei, 19 und zu erkennen 💭 die die Erkenntnis 💭 übersteigende Liebe 💕 des Christus ✝️, damit ihr erfüllt sein mögt zu der ganzen Fülle Gottes.
20 Dem aber, der über alles hinaus zu tun vermag 💪, über die Maßen mehr, als was wir erbitten 🙏 oder erdenken 💭, nach der Kraft 💪, die in uns wirkt, 21 ihm sei die Herrlichkeit ✨ in der Versammlung 🏠 in Christus ✝️ Jesus auf alle Geschlechter des Zeitalters 🕒 der Zeitalter 🕒 hin! Amen.
Epheser 4
1 Ich ermahne 🗨️ euch nun, ich, der Gefangene im Herrn, dass ihr würdig wandelt der Berufung, mit der ihr berufen 🗨️ worden seid, 2 mit aller Demut 🙇♂️ und Sanftmut, mit Langmut ⏳, einander ertragend 💕 in Liebe, 3 euch befleißigend, die Einheit des Geistes 🕊️ zu bewahren in dem Band des Friedens 🕊️. 4 Da ist ein Leib und ein Geist 🕊️, wie ihr auch berufen worden seid in einer Hoffnung 🌅 eurer Berufung. 4 Ein Herr, ein Glaube 💖, eine Taufe, 5 ein Gott und Vater aller, der über allen und durch alle und in uns allen ist. 7 Jedem Einzelnen aber von uns ist die Gnade 🎁 gegeben 🫴 worden nach dem Maß der Gabe 🎁 des Christus. 8 Darum sagt er: „Hinaufgestiegen in die Höhe, hat er die Gefangenschaft gefangen geführt und den Menschen Gaben gegeben.“ 9 Das aber: Er ist hinaufgestiegen, was ist es anderes, als dass er auch hinabgestiegen ist in die unteren Teile der Erde? 10 Der hinabgestiegen ist, ist derselbe, der auch hinaufgestiegen ist über alle Himmel, damit er alles erfüllte.
11 Und er hat die einen gegeben 🫴 als Apostel und andere als Propheten und andere als Evangelisten und andere als Hirten und Lehrer, 12 zur Vollendung der Heiligen, für das Werk 🦾 des Dienstes, für die Auferbauung 🏗️ des Leibes des Christus, 13 bis wir alle hingelangen zu der Einheit 🤝 des Glaubens 💖 und der Erkenntnis 💭 des Sohnes Gottes, zu dem erwachsenen Mann, zu dem Maß des vollen Wuchses der Fülle des Christus; 14 damit wir nicht mehr Unmündige seien, hin und her geworfen und umhergetrieben von jedem Wind ☁️ der Lehre 🗨️, die durch die Betrügerei der Menschen kommt, durch ihre Verschlagenheit zu listig ersonnenem Irrtum; 15 sondern die Wahrheit ⚖️ festhaltend in Liebe 💕, lasst uns in allem heranwachsen 🌱 zu ihm hin, der das Haupt ist, der Christus, 16 aus dem der ganze Leib, wohl zusammengefügt und verbunden durch jedes Gelenk der Darreichung, nach der Wirksamkeit in dem Maß jedes einzelnen Teiles, für sich das Wachstum 🌱 des Leibes bewirkt zu seiner Selbstauferbauung in Liebe.
17 Dies nun sage und bezeuge ich im Herrn, dass ihr fortan nicht wandelt, wie auch die Nationen wandeln, in Eitelkeit ihres Sinnes, 18 verfinstert am Verstand 💭, entfremdet dem Leben Gottes wegen der Unwissenheit, 19 die in ihnen ist, wegen der Verhärtung ihres Herzens, die, da sie alle Empfindung verloren, sich selbst der Ausschweifung hingegeben haben, um alle Unreinheit mit Gier auszuüben.
20 Ihr aber habt den Christus nicht so gelernt 🗨️, 21 wenn ihr wirklich ihn gehört 🧏🏻 habt und in ihm gelehrt 🗨️ worden seid, wie die Wahrheit ⚖️ in dem Jesus ist: 22 dass ihr, was den früheren Lebenswandel betrifft, abgelegt ↩️ habt den alten Menschen, der nach den betrügerischen Begierden verdorben wird, 23 aber erneuert werdet in dem Geist 🕊️ eurer Gesinnung 24 und angezogen habt den neuen Menschen, der nach Gott geschaffen ist in wahrhaftiger Gerechtigkeit ⚖️ und Heiligkeit 🌟.
25 Deshalb, da ihr die Lüge abgelegt habt, redet Wahrheit ⚖️, jeder mit seinem Nächsten, denn wir sind Glieder voneinander. 26 Zürnt 😠, und sündigt nicht. Die Sonne ☀️ gehe nicht unter über eurem Zorn 😠, 27 und gebt nicht Raum dem Teufel. 28 Wer gestohlen hat, stehle nicht mehr, sondern arbeite vielmehr und wirke mit seinen Händen 🤚 das Gute, damit er dem Bedürftigen etwas zu geben habe. 29 Kein faules Wort 🗨️ gehe aus eurem Mund 👄 hervor, sondern was irgend gut ist zur notwendigen Erbauung, damit es den Hörenden Gnade darreiche. 30 Und betrübt nicht den Heiligen Geist Gottes 🕊️, durch den ihr versiegelt worden seid auf den Tag der Erlösung 🛟.
31 Alle Bitterkeit 😠 und Wut und Zorn 😠 und Geschrei und Lästerung sei von euch weggetan, samt aller Bosheit. 32 Seid aber zueinander gütig, mitleidig, einander vergebend 🤝, wie auch Gott in Christus euch vergeben 🤝 hat.
meine Antworten
Worin besteht das Geheimnis Christi, das früher nicht offenbar, jetzt durch seinen Geist offenbart ist.
- die Nationen sollen Miterbe der Verheißungen sein (Eph 3,6)
- die Nationen sollen Miteinverleibt der Verheißungen sein (Eph 3,6)
- die Nationen sollen Mitteilhaber der Verheißungen sein (Eph 3,6)
Wozu hat Gott in der Gemeinde verschiedene Aufgaben verteilt (z.B. Evangelisten, Hirten, Lehrer...)?
- zur Ausrüstung der Heiligen (Eph 4,12)
- für das Werk des Dienstes (Eph 4,12)
- für die Erbauung des Leibes Christi (Eph 4,12)
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