Tag 32

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Fragen

  • Hiob erkennt die Allmacht Gottes an, doch kann er Gottes Handeln nicht ganz verstehen. Welche Fragen machen ihm angesichts der Allmacht Gottes besonders zu schaffen?

Bibeltext

Hiob 9

Und Hiob antwortete und sprach:

Wirklich, ich weiß, dass es so ist; und wie könnte ein Mensch gerecht sein vor Gott? Wenn er Lust hat, mit ihm zu streiten, so kann er ihm auf tausend nicht eins antworten. Er ist weisen Herzens und stark an Kraft: Wer hat sich gegen ihn verhärtet und ist unversehrt geblieben? Der Berge versetzt, ehe sie es merken, er, der sie umkehrt in seinem Zorn; der die Erde erbeben lässt von ihrer Stelle, und ihre Säulen erzittern; der der Sonne befiehlt, und sie geht nicht auf, und der die Sterne versiegelt; der die Himmel ausspannt, er allein, und einherschreitet auf den Höhen des Meeres; der den Großen Bären gemacht hat, den Orion und das Siebengestirn und die Kammern des Südens; der Großes tut, dass es nicht zu erforschen ist, und Wundertaten, dass sie nicht zu zählen sind.

Siehe, er geht an mir vorüber, und ich sehe <ihn> nicht, und er zieht vorbei, und ich bemerke ihn nicht. Siehe, er rafft dahin, und wer will ihm wehren? Wer will zu ihm sagen: Was tust du? Gott wendet seinen Zorn nicht ab, unter ihn beugen sich die Helfer Rahabs. Wie viel weniger könnte ich ihm antworten, meine Worte wählen ihm gegenüber! Der ich, wenn ich gerecht wäre, nicht antworten könnte – um Gnade würde ich flehen zu meinem Richter. Wenn ich riefe und er mir antwortete, nicht würde ich glauben, dass er meiner Stimme Gehör schenken würde – er, der mich zermalmt durch ein Sturmwetter und meine Wunden mehrt ohne Ursache. Er erlaubt mir nicht, Atem zu holen, denn er sättigt mich mit Bitterkeiten. Wenn es auf Kraft des Starken ankommt, <so sagt er>: „Siehe hier!“, und wenn auf Recht: „Wer will mich vorladen?“ Wenn ich auch gerecht wäre, so würde mein Mund mich <doch> verdammen; wäre ich vollkommen, so würde er mich für verkehrt erklären.

Vollkommen bin ich; nicht kümmert mich meine Seele, ich verachte mein Leben; es ist eins! Darum sage ich: Den Vollkommenen und den Gottlosen vernichtet er. Wenn die Geißel plötzlich tötet, so spottet er der Prüfung der Unschuldigen. Die Erde ist in die Hand des Gottlosen gegeben, das Angesicht ihrer Richter verhüllt er. – Wenn <er es> nun nicht <ist>, wer anders?

Und meine Tage eilen schneller dahin als ein Läufer, sie fliehen, schauen das Glück nicht. Sie ziehen vorüber wie Rohrschiffe, wie ein Adler, der auf Fraß herabstürzt. Wenn ich sage: Ich will meine Klage vergessen, will mein Angesicht glätten und mich erheitern, so bangt mir vor allen meinen Schmerzen; ich weiß, dass du mich nicht für schuldlos halten wirst.

Ich muss schuldig sein; wozu soll ich mich denn nutzlos abmühen? Wenn ich mich mit Schnee wüsche und meine Hände mit Lauge reinigte, dann würdest du mich in die Grube tauchen, und meinen <eigenen> Kleidern würde vor mir ekeln. Denn er ist nicht ein Mann wie ich, dass ich ihm antworten dürfte, dass wir miteinander vor Gericht gehen könnten. Es gibt zwischen uns keinen Schiedsmann, dass er seine Hand auf uns beide legte. Er nehme seine Rute von mir weg, und sein Schrecken ängstige mich nicht: So> will ich reden und ihn nicht fürchten; denn dazu habe ich keinen Grund.

Hiob 10

Meine Seele verachtet mein Leben; ich will meiner Klage in mir freien Lauf lassen, will reden in der Bitterkeit meiner Seele. Ich will zu Gott sagen: Verdamme mich nicht! Lass mich wissen, worüber du mit mir rechtest. Hältst du es für gut, dass du bedrückst, dass du die Arbeit deiner Hände verwirfst und über den Rat der Gottlosen <dein Licht> leuchten lässt? Hast du Augen des Fleisches, oder siehst du, wie ein Mensch sieht? Sind deine Tage wie die Tage eines Menschen, oder deine Jahre wie die Tage eines Mannes, dass du nach meiner Ungerechtigkeit suchst und nach meiner Sünde forschst, obwohl du weißt, dass ich nicht schuldig bin und dass niemand <da> ist, der aus deiner Hand errettet?

Deine Hände haben mich ganz gebildet und gestaltet um und um, und du verschlingst mich! Gedenke doch, dass du mich wie Ton gestaltet hast – und zum Staub willst du mich zurückkehren lassen! Hast du mich nicht hingegossen wie Milch, und wie Käse mich gerinnen lassen? Mit Haut und Fleisch hast du mich bekleidet und mit Knochen und Sehnen mich durchflochten. Leben und Huld hast du mir gewährt, und deine Obhut bewahrte meinen Geist. Doch solches bargst du in deinem Herzen; ich weiß, dass du dies im Sinn hattest: Wenn ich sündigte, so würdest du mich beobachten und mich von meiner Ungerechtigkeit nicht freisprechen. Wenn ich schuldig wäre, wehe mir! Und wäre ich gerecht, so dürfte ich mein Haupt nicht erheben, gesättigt von Schande und mein Elend schauend. Und richtete es sich empor, wie ein Löwe würdest du mich jagen und immer wieder deine Wunderkraft an mir erweisen. Du würdest deine Zeugen mir gegenüber erneuern und deinen Zorn gegen mich mehren, stets frische Scharen und ein Heer gegen mich <aufbieten>.

Warum hast du mich doch aus dem Mutterleib hervorgehen lassen? Ich hätte verscheiden, und kein Auge hätte mich sehen sollen! Als ob ich nicht gewesen wäre, <so> hätte ich sein sollen, vom Mutterschoß zu Grabe getragen!

Sind meiner Tage nicht wenige? Er lasse ab, wende sich von mir, dass ich ein wenig mich erheitere, ehe ich hingehe (und nicht wiederkomme) in das Land der Finsternis und des Todesschattens, in das Land, düster wie das Dunkel, <das Land> des Todesschattens und der Unordnung und wo das Hellwerden dem Dunkel gleich ist!

Hiob 11

Hi 11,1: Und Zophar, der Naamatiter, antwortete und sprach:

Sollte die Menge der Worte nicht beantwortet werden, oder sollte ein Schwätzer Recht behalten? Sollte dein Gerede die Leute zum Schweigen bringen, dass du spotten solltest und niemand <dich> beschämt? Und du sagst: Meine Lehre ist lauter, und ich bin rein in deinen Augen. Aber möge Gott doch reden und seine Lippen gegen dich öffnen und dir kundtun die Geheimnisse der Weisheit, dass sie das Doppelte ist an Bestand! Dann müsstest du erkennen, dass Gott dir <viel> von deiner Ungerechtigkeit übersieht.

Kannst du die Tiefe Gottes erreichen oder das Wesen des Allmächtigen ergründen?
Himmelhoch <sind sie> – was kannst du tun? Tiefer als der Scheol – was kannst du erkennen? Länger als die Erde ist ihr Maß und breiter als das Meer. Wenn er vorüberzieht und gefangen nimmt und <zum Gericht> versammelt, wer will ihm dann wehren? Denn er kennt die falschen Leute; und er sieht Frevel, ohne dass er Acht gibt. Auch ein Hohlkopf gewinnt Verstand, wenn auch der Mensch als ein Wildeselsfohlen geboren wird.

Wenn du dein Herz ausrichtest und deine Hände zu ihm ausbreitest – wenn Frevel in deiner Hand ist, so entferne ihn, und lass Unrecht nicht in deinen Zelten wohnen –, ja, dann wirst du dein Angesicht erheben ohne Makel und wirst unerschütterlich sein und dich nicht fürchten. Denn du wirst die Mühsal vergessen, wirst dich an sie erinnern wie an vorübergeflossene Wasser; und heller als der Mittag wird dein Leben erstehen; mag es finster sein – wie der Morgen wird es werden. Und du wirst Vertrauen fassen, weil es Hoffnung gibt; und du wirst Umschau halten, in Sicherheit dich niederlegen. Und du wirst dich lagern, und niemand wird dich aufschrecken; und viele werden deine Gunst suchen. Aber die Augen der Gottlosen werden verschmachten; und <jede> Zuflucht ist ihnen verloren, und ihre Hoffnung ist das Aushauchen der Seele.


Meine Antworten

Hiob erkennt die Allmacht Gottes an, doch kann er Gottes Handeln nicht ganz verstehen. Welche Fragen machen ihm angesichts der Allmacht Gottes besonders zu schaffen?

  • Wie könnte ein Mensch vor Gott gerecht werden? (Hi 9,1)
  • Wie kann ich vor Gott in Gericht tretten? (Hiob 9,14
  • Ich muss schuldig sein; wozu soll ich mich denn nutzlos abmühen? (Hiob 9,29)
  • Warum wurde ich geboren? (Hiob 10,1)

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Tag 31

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Fragen

  • Welchen Wunsch bringt Hiob in seiner Antwort an Elifas zum Ausdruck?
  • Wozu wird Hiob von seinem Freund Bildad aufgefordert?

Bibeltext

Hiob 6

Und Hiob antwortete und sprach:

O dass mein Kummer doch gewogen würde und man mein Missgeschick auf die Waagschale legte allzumal! Denn dann würde es schwerer sein als der Sand der Meere; darum sind unbesonnen meine Worte. Denn die Pfeile des Allmächtigen sind in mir, ihr Gift trinkt mein Geist; die Schrecken Gottes stellen sich in Schlachtordnung gegen mich auf. Schreit ein Wildesel beim Gras, oder brüllt ein Rind bei seinem Futter? Wird Fades, Salzloses gegessen? Oder ist Geschmack im Eiweiß? Was meine Seele sich weigerte anzurühren, das ist wie meine ekle Speise.

O dass doch meine Bitte einträfe und Gott mein Verlangen gewährte, dass es Gott gefiele, mich zu zermalmen, dass er seine Hand losmachte und mich vernichtete! So würde noch mein Trost sein, und ich würde frohlocken in schonungsloser Pein, dass ich die Worte des Heiligen nicht verleugnet habe. Was ist meine Kraft, dass ich ausharren, und was mein Ende, dass ich mich gedulden sollte? Ist Kraft der Steine meine Kraft, oder ist mein Fleisch aus Erz? Ist es nicht so, dass keine Hilfe in mir und <jede> Kraft aus mir vertrieben ist?

Dem Verzagten gebührt Milde von seinem Freund, sonst wird er die Furcht des Allmächtigen verlassen. Meine Brüder haben sich trügerisch erwiesen wie ein Wildbach, wie das Bett der Wildbäche, die hinschwinden, die trübe sind von Eis, in denen der Schnee sich birgt. Zur Zeit, wenn sie erwärmt werden, versiegen sie; wenn es heiß wird, sind sie von ihrer Stelle verschwunden. Es schlängeln sich die Pfade ihres Laufes, ziehen hinauf in die Öde und verlieren sich. Es blickten hin die Karawanen Temas, die Reisezüge Schebas hofften auf sie: Sie wurden beschämt, weil sie <auf sie> vertraut hatten, sie kamen hin und wurden zuschanden. Denn jetzt seid ihr zu nichts geworden; ihr seht einen Schrecken und fürchtet euch. Habe ich etwa gesagt: Gebt mir und macht mir ein Geschenk von eurem Vermögen und befreit mich aus der Hand des Bedrängers und erlöst mich aus der Hand der Gewalttätigen?

Belehrt mich, und ich will schweigen; und gebt mir zu erkennen, worin ich geirrt habe.
Wie eindringlich sind richtige Worte! Aber was tadelt der Tadel, der von euch kommt? Gedenkt ihr, Reden zu tadeln? Für den Wind sind ja die Worte eines Verzweifelnden! Sogar den Verwaisten würdet ihr verlosen, und über euren Freund einen Handel abschließen. Und nun, lasst es euch gefallen, auf mich hinzublicken: Euch ins Angesicht werde ich doch nicht etwa lügen. Kehrt doch um, es geschehe kein Unrecht; ja, kehrt noch um, <denn> um meine Gerechtigkeit handelt es sich! Ist Unrecht auf meiner Zunge, oder sollte mein Gaumen Frevelhaftes nicht unterscheiden?

Hiob 7

Hat der Mensch nicht einen harten Dienst auf der Erde, und sind seine Tage nicht wie die Tage eines Tagelöhners? Wie ein Knecht, der sich nach dem Schatten sehnt, und wie ein Tagelöhner, der auf seinen Lohn harrt, so sind mir zuteil geworden Monate der Nichtigkeit und Nächte der Mühsal mir zugezählt. Wenn ich mich niederlege, so spreche ich: Wann werde ich aufstehen? Und der Abend dehnt sich, und ich werde des Umherwerfens satt bis zur Dämmerung. Mein Fleisch ist bekleidet mit Gewürm und Erdkrusten, meine Haut zieht sich zusammen und eitert. Meine Tage gleiten schneller dahin als ein Weberschiffchen und schwinden ohne Hoffnung.

Gedenke, dass mein Leben ein Hauch ist! Nicht wird mein Auge das Glück wieder sehen. Nicht mehr wird mich schauen das Auge des mich Sehenden; <richtest du> deine Augen auf mich, so bin ich nicht mehr. Die Wolke schwindet und fährt dahin; so steigt, wer in den Scheol hinabfährt, nicht <wieder> herauf. Nicht mehr kehrt er zurück zu seinem Haus, und seine Stätte erkennt ihn nicht mehr. <So> will auch ich meinen Mund nicht zurückhalten, will reden in der Bedrängnis meines Geistes, will klagen in der Bitterkeit meiner Seele.

Bin ich ein Meer oder ein Seeungeheuer, dass du eine Wache gegen mich aufstellst? Wenn ich sage: Trösten wird mich mein Bett, mein Lager wird tragen helfen meine Klage, so erschreckst du mich mit Träumen, und durch Gesichte ängstigst du mich, so dass meine Seele Erstickung vorzieht, den Tod lieber <wählt> als meine Gebeine. Ich verachte <es> – nicht ewig werde ich <ja> leben: Lass ab von mir, denn ein Hauch sind meine Tage! Was ist der Mensch, dass du ihn hochhältst und dass du dein Herz auf ihn richtest und alle Morgen ihn heimsuchst, alle Augenblicke ihn prüfst? Wie lange willst du nicht von mir wegblicken, nicht von mir ablassen, bis ich meinen Speichel verschlucke? Habe ich gesündigt, was tat ich dir an, du Beobachter der Menschen? Warum hast du mich dir zum Angriffspunkt gesetzt, dass ich mir selbst zur Last geworden bin? Und warum vergibst du nicht meine Übertretung und lässt nicht vorübergehen meine Ungerechtigkeit? Denn nun werde ich mich in den Staub legen, und suchst du nach mir, so bin ich nicht mehr.

Hiob 8

Und Bildad, der Schuchiter, antwortete und sprach:

Bis wann willst du solche <Dinge> reden, und sollen die Worte deines Mundes ungestümer Wind sein? Wird Gott das Recht beugen, oder wird der Allmächtige beugen die Gerechtigkeit? Wenn deine Kinder gegen ihn gesündigt haben, so gab er sie ihrer Übertretung preis. Wenn du Gott eifrig suchst und zu dem Allmächtigen um Gnade flehst, wenn du lauter und rechtschaffen bist, ja, dann wird er zu deinen Gunsten aufwachen und die Wohnung deiner Gerechtigkeit wiederherstellen; und dein Anfang wird gering erscheinen, aber dein Ende sehr groß werden.

Denn befrage doch das vorige Geschlecht, und richte deinen Sinn auf das, was ihre Väter erforscht haben. (Denn wir sind von gestern und wissen nichts, denn ein Schatten sind unsere Tage auf der Erde.) Werden jene dich nicht belehren, es dir sagen und Worte aus ihrem Herzen hervorbringen?

Schießt Papyrus auf, wo kein Sumpf ist? Wächst Riedgras empor ohne Wasser? Noch grünt es<,> wird nicht ausgerauft, so verdorrt es <doch> vor allem Gras. So sind die Pfade aller, die Gott vergessen; und des Ruchlosen Hoffnung geht zugrunde. Sein Vertrauen wird abgeschnitten, und seine Zuversicht ist ein Spinngewebe. Er stützt sich auf sein Haus, und es hält nicht stand; er hält sich daran fest, und es bleibt nicht aufrecht.

Saftvoll ist er vor der Sonne, und seine Schösslinge dehnen sich aus über seinen Garten hin; über Steinhaufen schlingen sich seine Wurzeln, er schaut die Wohnung der Steine. Wenn er ihn wegreißt von seiner Stätte, so verleugnet sie ihn: Ich habe dich nie gesehen! Siehe, das ist die Freude seines Weges; und aus dem Staub sprossen andere hervor.

Siehe, Gott wird den Vollkommenen nicht verwerfen und nicht bei der Hand fassen die Übeltäter. Während er deinen Mund mit Lachen füllen wird und deine Lippen mit Jubelschall, werden deine Hasser bekleidet werden mit Schande, und das Zelt der Gottlosen wird nicht mehr sein.


Meine Antworten

Welchen Wunsch bringt Hiob in seiner Antwort an Elifas zum Ausdruck?

  • Hiob will sterben (Hi 6,1-10)
  • Hiob will Vergebung von Gott (Hi 7,17-21)

Wozu wird Hiob von seinem Freund Bildad aufgefordert?

  • Hiob soll still sein (Hi 8,1)
  • Hiob soll Gott eifrig und aufrichtig suchen (Hi 8,5.6)

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Tag 30

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Fragen

  • Fasse die wichtigsten Aussagen über die Ursache des Leids in der Rede Elifas kurz zusammen!
  • Nenne aus der Rede Elifas an Hiob einige große Dinge, die Gott tut!

Bibeltext

Hiob 4-5

Und Eliphas, der Temaniter, antwortete und sprach:

Wenn man ein Wort an dich versucht, wird es dich verdrießen? Doch die Worte zurückhalten, wer könnte es?
Siehe, du hast viele unterwiesen, und erschlaffte Hände stärktest du; den Strauchelnden richteten deine Worte auf, und sinkende Knie hast du befestigt.
Doch nun kommt es an dich, und es verdrießt dich; es erreicht dich, und du bist bestürzt.
Ist nicht deine Gottesfurcht deine Zuversicht und die Vollkommenheit deiner Wege deine Hoffnung?
Erinnere dich doch: Wer ist als Unschuldiger umgekommen, und wo sind Rechtschaffene vertilgt worden?
So wie ich es gesehen habe: Die Unheil pflügen und Mühsal säen, ernten es. 
Durch den Odem Gottes kommen sie um, und durch den Hauch seiner Nase vergehen sie.
Das Brüllen des Löwen und die Stimme des Brüllers <sind verstummt>, und die Zähne der jungen Löwen sind ausgebrochen; der Löwe kommt um aus Mangel an Raub, und die Jungen der Löwin werden zerstreut.

Und zu mir gelangte verstohlen ein Wort, und mein Ohr vernahm ein Geflüster davon. In Gedanken, die Nachtgesichte hervorrufen, wenn tiefer Schlaf die Menschen befällt, kam Schauer über mich und Beben und durchschauerte alle meine Gebeine; und ein Geist zog vor meinem Angesicht vorüber, das Haar meines Leibes starrte empor. Da stand einer – ich erkannte sein Aussehen nicht –, eine Gestalt war vor meinen Augen, ein Säuseln und eine Stimme hörte ich:

Sollte ein Mensch gerechter sein als Gott, oder ein Mann reiner als der, der ihn gemacht hat? 
Siehe, auf seine Knechte vertraut er nicht, und seinen Engeln legt er Irrtum zur Last: wie viel mehr denen, die in Lehmhäusern wohnen, deren Grund im Staub ist! Wie Motten werden sie zertreten. Vom Morgen bis zum Abend werden sie zerschmettert; ohne dass man es beachtet, kommen sie um für immer. Ist es nicht so? Wird ihr Zeltstrick an ihnen weggerissen, so sterben sie, und nicht in Weisheit.

Hiob 5

Ruf doch, ob einer da ist, der dir antwortet! Und an welchen der Heiligen willst du dich wenden? Denn den Narren erwürgt der Unmut, und den Einfältigen tötet der Eifer. Ich sah den Narren Wurzel schlagen, und sogleich verwünschte ich seine Wohnung. Fern blieben seine Kinder vom Glück; und sie wurden im Tor zertreten, und kein Erretter war da. Seine Ernte verzehrte der Hungrige, und bis aus den Dornenhecken nahm er sie weg; und nach ihrem Vermögen schnappte die Schlinge. Denn nicht aus dem Staub geht Unheil hervor, und nicht sprosst Mühsal aus dem Erdboden; sondern der Mensch ist zur Mühsal geboren, wie die Funken sich erheben im Flug.

Ich jedoch würde Gott suchen und Gott meine Sache vorlegen, der Großes und Unerforschliches tut, Wunder ohne Zahl, der Regen gibt auf die Fläche der Erde und Wasser sendet auf die Fläche der Flur, um Niedrige in die Höhe zu setzen; und Trauernde steigen empor zum Glück. Der zunichtemacht die Pläne der Listigen, und ihre Hände führen das Ausgeklügelte nicht aus, der die Weisen fängt in ihrer List; und der Rat der Verdrehten überstürzt sich. Am Tag stoßen sie auf Finsternis, und am Mittag tappen sie umher wie bei Nacht. Und er rettet vom Schwert <und> von ihrem Mund und aus der Hand des Starken den Armen. So wird dem Geringen Hoffnung, und die Ungerechtigkeit verschließt ihren Mund.

Siehe, glückselig der Mensch, den Gott straft! So verwirf denn nicht die Züchtigung des Allmächtigen.
Denn er bereitet Schmerz und verbindet, er zerschlägt, und seine Hände heilen.
In sechs Bedrängnissen wird er dich retten, und in sieben wird dich kein Unglück antasten. In Hungersnot erlöst er dich vom Tod und im Kampf von der Gewalt des Schwertes. Vor der Geißel der Zunge wirst du geborgen sein, und du wirst dich nicht fürchten vor der Verwüstung, wenn sie kommt. Über Verwüstung und Hunger wirst du lachen, und vor den Tieren der Erde wirst du dich nicht fürchten; denn dein Bund wird mit den Steinen des Feldes sein, und die Tiere des Feldes werden Frieden mit dir haben. Und du wirst erfahren, dass dein Zelt in Frieden ist, und überschaust du deine Wohnung, so wirst du nichts vermissen; und du wirst erfahren, dass deine Nachkommen zahlreich sein werden und deine Sprösslinge wie das Kraut der Erde. Du wirst in Rüstigkeit in das Grab kommen, wie der Garbenhaufen eingebracht wird zu seiner Zeit.

Siehe, dies haben wir erforscht, so ist es; höre es, und du, merke es dir!


Meine Antworten

Fasse die wichtigsten Aussagen über die Ursache des Leids in der Rede Elifas kurz zusammen!

  • Hi 4,8: So wie ich es gesehen habe: Die Unheil pflügen und Mühsal säen, ernten es.

  • Hi 4,9: Durch den Odem Gottes kommen sie um, und durch den Hauch seiner Nase vergehen sie.

Nenne aus der Rede Elifas an Hiob einige große Dinge, die Gott tut!

  • Der großes und Unerforschliches tut (Hi 5,9)
  • Der Wunder bis zur Unzahl tut (Hi 5,9)
  • Der Regen gibt (Hi 5,10)
  • Niedrige in die Höhe bringt (Hi 5,11)
  • Trauernde neues Glück bringt (Hi 5,11)
  • Der Anschläge der Klugen vereitelt (Hi 5,12)
  • Der die Weisen in ihrer Klugheit fängt (Hi 5,13)
  • Der den Rate der Hinterlistige zu Fall bringt (Hi 5,13)
  • Er rettet vor dem Schwert (Hi 5,15)
  • Er retten vor Ihren Mund (Falschheit) (Hi 5,15)
  • Er rettet vor der Hand des Starken (Hi 5,15)
  • Er gibt den Geringen Hoffnung (Hi 5,16)
  • Er verschließt der Schlechtigkeit den Mund (Hi 5,16)

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Tag 29

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Fragen

  • Was verliert Hiob von seinem Besitz an einem einzigen Tag?
  • Wie reagiert er darauf?
  • Was antwortet Hiob auf den Rat seiner Frau?

Bibeltext

Hiob 1-3

Es war ein Mann im Land Uz, sein Name war Hiob; und dieser Mann war vollkommen und rechtschaffen und gottesfürchtig und das Böse meidend. Und es wurden ihm sieben Söhne und drei Töchter geboren. Und sein Besitz bestand <aus> 7.000 Schafen und 3.000 Kamelen und 500 Joch Rindern und 500 Eselinnen und in sehr vielem Gesinde. Und dieser Mann war größer als alle Söhne des Ostens.

Und seine Söhne gingen hin und machten im Haus eines jeden ein Gastmahl an seinem Tag; und sie sandten hin und luden ihre drei Schwestern ein, um mit ihnen zu essen und zu trinken. Und es geschah, wenn die Tage des Gastmahls vorüber waren, so sandte Hiob hin und heiligte sie; und er stand frühmorgens auf und opferte Brandopfer nach ihrer aller Zahl; denn Hiob sprach: Vielleicht haben meine Kinder gesündigt und sich in ihrem Herzen von Gott losgesagt. So tat Hiob allezeit.

Und es geschah eines Tages, da kamen die Söhne Gottes, um sich vor den HERRN zu stellen; und auch der Satan kam in ihrer Mitte.
Und der HERR sprach zum Satan: Woher kommst du?

Und der Satan antwortete dem HERRN und sprach: Vom Durchstreifen der Erde und vom Umherwandeln auf ihr.

Und der HERR sprach zum Satan: Hast du Acht gehabt auf meinen Knecht Hiob? Denn seinesgleichen ist kein Mann auf der Erde, vollkommen und rechtschaffen, gottesfürchtig und das Böse meidend.

Und der Satan antwortete dem HERRN und sprach: Ist es umsonst, dass Hiob Gott fürchtet? Hast nicht du selbst ihn und sein Haus und alles, was er hat, ringsum eingezäunt? Du hast das Werk seiner Hände gesegnet, und sein Besitz hat sich im Land ausgebreitet. Aber strecke einmal deine Hand aus und taste alles an, was er hat, ob er sich nicht offen von dir lossagen wird.

Da sprach der HERR zum Satan: Siehe, alles, was er hat, ist in deiner Hand; nur nach ihm strecke deine Hand nicht aus.

Und der Satan ging vom Angesicht des HERRN weg.

Und es geschah eines Tages, als seine Söhne und seine Töchter im Haus ihres erstgeborenen Bruders aßen und Wein tranken, da kam ein Bote zu Hiob und sprach: Die Rinder pflügten, und die Eselinnen weideten neben ihnen, da fielen Sabäer ein und nahmen sie weg und erschlugen die Knechte mit der Schärfe des Schwertes; und ich bin entkommen, nur ich allein, um es dir zu berichten.

Dieser redete noch, da kam ein anderer und sprach: Feuer Gottes ist vom Himmel gefallen und hat das Kleinvieh und die Knechte verbrannt und sie verzehrt; und ich bin entkommen, nur ich allein, um es dir zu berichten.

Dieser redete noch, da kam ein anderer und sprach: <Die> Chaldäer haben drei Abteilungen gebildet und sind über die Kamele hergefallen und haben sie weggenommen, und die Knechte haben sie mit der Schärfe des Schwertes erschlagen; und ich bin entkommen, nur ich allein, um es dir zu berichten.

Während dieser <noch> redete, da kam ein anderer und sprach: Deine Söhne und deine Töchter aßen und tranken Wein im Haus ihres erstgeborenen Bruders; und siehe, ein starker Wind kam von jenseits der Wüste her und stieß an die vier Ecken des Hauses, und es fiel auf die jungen Leute, und sie starben; und ich bin entkommen, nur ich allein, um es dir zu berichten.

 

Da stand Hiob auf und zerriss sein Gewand und schor sein Haupt; und er fiel zur Erde nieder und betete an.
Nackt bin ich aus meiner Mutter Leib gekommen, und nackt werde ich dahin zurückkehren; der HERR hat gegeben, und der HERR hat genommen, der Name des HERRN sei gepriesen!
Bei all diesem sündigte Hiob nicht und schrieb Gott nichts Ungereimtes zu.

Hiob 2

Und es geschah eines Tages, da kamen die Söhne Gottes, um sich vor den HERRN zu stellen; und auch der Satan kam in ihrer Mitte, um sich vor den HERRN zu stellen.

Und der HERR sprach zum Satan: Woher kommst du?

Und der Satan antwortete dem HERRN und sprach: Vom Durchstreifen der Erde und vom Umherwandeln auf ihr.

Und der HERR sprach zum Satan: Hast du Acht gehabt auf meinen Knecht Hiob? Denn seinesgleichen ist kein Mann auf der Erde, vollkommen und rechtschaffen, gottesfürchtig und das Böse meidend; und noch hält er fest an seiner Vollkommenheit, obwohl du mich gegen ihn gereizt hast, ihn ohne Ursache zu verschlingen.

Und der Satan antwortete dem HERRN und sprach: Haut um Haut, ja, alles, was der Mensch hat, gibt er für sein Leben. Aber strecke einmal deine Hand aus und taste sein Gebein und sein Fleisch an, ob er sich nicht offen von dir lossagen wird.

Und der HERR sprach zum Satan: Siehe, er ist in deiner Hand; nur verschone sein Leben.

Und der Satan ging vom Angesicht des HERRN weg, und er schlug Hiob mit bösen Geschwüren, von seiner Fußsohle bis zu seinem Scheitel.
Und er nahm eine Tonscherbe, um sich damit zu schaben; und er saß mitten in der Asche. 
Da sprach seine Frau zu ihm: Hältst du noch fest an deiner Vollkommenheit? Sage dich los von Gott und stirb!
Und er sprach zu ihr: Du redest, wie eine der Törinnen redet. Wir sollten das Gute von Gott annehmen, und das Böse sollten wir nicht auch annehmen?

Bei all diesem sündigte Hiob nicht mit seinen Lippen.

Und die drei Freunde Hiobs hörten all dieses Unglück, das über ihn gekommen war; und sie kamen, jeder aus seinem Ort: Eliphas, der Temaniter, und Bildad, der Schuchiter, und Zophar, der Naamatiter; und sie verabredeten sich miteinander, zu kommen, um ihm ihr Beileid zu bezeugen und ihn zu trösten.
Und sie erhoben ihre Augen von fern und erkannten ihn nicht; da erhoben sie ihre Stimme und weinten, und sie zerrissen jeder sein Gewand und streuten Staub auf ihre Häupter himmelwärts.
Und sie saßen mit ihm auf der Erde sieben Tage und sieben Nächte; und keiner redete ein Wort zu ihm, denn sie sahen, dass der Schmerz sehr groß war.

Hiob 3

Danach tat Hiob seinen Mund auf und verfluchte seinen Tag. Und Hiob hob an und sprach:

Es verschwinde der Tag, an dem ich geboren wurde, und die Nacht, die sprach: Ein Knabe ist empfangen! Jener Tag sei Finsternis! Nicht frage Gott nach ihm droben, und nicht erglänze über ihm das Licht! Finsternis und Todesschatten mögen ihn einlösen, Gewölk sich über ihm lagern, Tagesverfinsterungen ihn schrecken! Jene Nacht – Dunkel ergreife sie; sie freue sich nicht unter den Tagen des Jahres, in die Zahl der Monate komme sie nicht! Siehe, jene Nacht sei unfruchtbar, es trete kein Jubel in sie ein! Verwünschen mögen sie die Verflucher des Tages, die fähig sind, den Leviatan aufzureizen! Verfinstert seien die Sterne ihrer Dämmerung; sie harre auf Licht, und da sei keines; und nicht schaue sie die Wimpern der Morgenröte! Denn sie hat die Pforte meines Mutterschoßes nicht verschlossen und Mühsal nicht verborgen vor meinen Augen.

Warum starb ich nicht von Mutterleib an, kam aus dem Schoß hervor und verschied? Weshalb kamen Knie mir entgegen, und wozu Brüste, dass ich sog?

Denn jetzt würde ich liegen und rasten, ich würde schlafen; dann hätte ich Ruhe –mit Königen und Ratgebern der Erde, die sich verödete Plätze erbauten, oder mit Fürsten, die Gold hatten, die ihre Häuser mit Silber füllten; oder, wie eine verborgene Fehlgeburt, wäre ich nicht da, wie Kinder, die das Licht nicht erblickt haben.
Dort lassen die Gottlosen ab vom Toben, und dort ruhen die an Kraft Erschöpften, rasten die Gefangenen allesamt, hören nicht die Stimme des Treibers. Der Kleine und der Große, dort sind sie gleich, und der Knecht ist frei von seinem Herrn.

Warum gibt er dem Mühseligen Licht, und Leben denen, die bitterer Seele sind; die auf den Tod harren, und er ist nicht da, und die nach ihm graben, mehr als nach verborgenen Schätzen; die sich freuen bis zum Jubel, Wonne haben, wenn sie das Grab finden – dem Mann, dessen Weg verborgen ist und den Gott eingeschlossen hat ringsum?
Denn vor meinem Brot kommt mein Seufzen, und wie Wasser ergießt sich mein Gestöhn. Denn ich fürchtete einen Schrecken, und er traf mich, und wovor mir bangte, das kam über mich.
Ich war nicht ruhig, und ich rastete nicht und ruhte nicht, da kam das Toben.


Meine Antworten

Was verliert Hiob von seinem Besitz an einem einzigen Tag?

  • Seine 500 Gespanne Rinder durch Sabäer (Hi 1,3.14)
  • Seine 500 Gespanne Eselinnen durch Sabäer (Hi 1,3.14)
  • Seine 7000 Schafe durch Feuer vom Himmel (Hi 1,3.16)
  • Seine 3000 Kamele durch die Chaldäer (Ausgangsort von Abraham) (Hi 1,3.17)
  • Seine 7 Söhne und 3 Töchter (2 mal Zahl der Vollkommenheit) durch den Wind (Hi 1,2.118.19)

Wie reagiert er darauf?

  • Er fiel auf die Erde und betet an (Hi 1,20)
  • Er weiß das alles von Gott kommt (Hi 1,21)

Was antwortet Hiob auf den Rat seiner Frau?

  • Hi 2,10 Du redest, wie eine der Törinnen redet. Wir sollten das Gute von Gott annemen, und das Böse sollten wir nicht auch annehmen?

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Weiterführende Dokumente

 

Tag 49

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Fragen

  1. Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott, den Vater und den Herrn Jesus besser kennenzulernen. Was sagt dieses Kapitel über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?
  2.  Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert. Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Kapitels ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?
  3. Welches sind in diesem Kapitel ...
    • die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?
    • die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?
  4. Erkenne ich in diesem Kapitel ...
    • Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?
    • Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?
    • Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?
    • Beispiele, die mich etwas lehren wollen?
  5. Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Kapitel geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?

Die beste Vorbereitung für die Bearbeitung der einzelnen Kapitel: Lies das Kapitel ... lies es noch einmal ... und lies es noch einmal.



Bibeltext

Psalm 128-130; 132; 134-135

1 Ein Stufenlied.
Glückselig 😁 jeder, der den HERRN fürchtet, der auf seinen Wegen 🛣️​ wandelt 🚶!

2 Denn essen wirst du die Arbeit deiner Hände; glückselig 😁 wirst du sein, und es wird dir wohl ergehen.

3 Deine Frau wird wie ein fruchtbarer Weinstock sein im Innern deines Hauses, deine Söhne wie Ölbaumsprossen rings um deinen Tisch.

4 Siehe, so wird gesegnet 🫳 sein der Mann, der den HERRN fürchtet.

5 Segnen 🫳 wird dich der HERR von Zion aus, und du wirst das Wohl Jerusalems schauen alle Tage deines Lebens 6 und sehen die Kinder deiner Kinder. – Frieden 🕊️ über Israel!

Psalm 129

1 Ein Stufenlied.
Oftmals haben sie mich bedrängt von meiner Jugend an – sage doch Israel –,

2 oftmals haben sie mich bedrängt von meiner Jugend an; dennoch haben sie mich nicht überwältigt.

3 Pflüger haben auf meinem Rücken gepflügt, haben lang gezogen ihre Furchen.

4 Der HERR ist gerecht ⚖️; er hat das Seil der Gottlosen durchschnitten 💪.

5 Mögen beschämt werden und zurückweichen alle, die Zion hassen!

6 Mögen sie sein wie das Gras der Dächer, das verdorrt, ehe man es ausrauft, 7 womit der Schnitter seine Hand nicht füllt, noch der Garbenbinder seinen Schoß; 8 und die Vorübergehenden sagen nicht: Der Segen 🫳 des HERRN sei über euch! – Wir segnen 🫳 euch im Namen des HERRN.

Psalm 130

1 Ein Stufenlied.
Aus den Tiefen rufe 🙏 ich, HERR, zu dir!

2 Herr, höre 🧏🏻 auf meine Stimme 🗨️! Lass deine Ohren 👂 aufmerksam sein auf die Stimme 🗨️ meines Flehens 🙏!

3 Wenn du, Jah, auf die Ungerechtigkeiten ⚖️ achtest: Herr, wer wird bestehen?

4 Doch bei dir ist Vergebung 🛟, damit du gefürchtet werdest.

5 Ich warte ⏳ auf den HERRN, meine Seele wartet ⏳; und auf sein Wort harre ⏳ ich.

6 Meine Seele harrt ⏳ auf den Herrn, mehr als die Wächter auf den Morgen, die Wächter auf den Morgen.

7 Harre ⏳, Israel, auf den HERRN! Denn bei dem HERRN ist die Güte 🛟, und viel Erlösung 🛟 ist bei ihm.

8 Und er wird Israel erlösen 🛟 von allen seinen Ungerechtigkeiten.

Psalm 132

1 Ein Stufenlied.
Gedenke 💭, HERR, dem David all seine Mühsal, 2 der dem HERRN schwor, ein Gelübde tat dem Mächtigen Jakobs:

3 „Wenn ich hineingehe in das Zelt  meines Hauses 🏠, wenn ich steige auf das Lager meines Bettes; 4 wenn ich Schlaf gestatte meinen Augen 👀, Schlummer meinen Augenlidern, 5 bis ich eine Stätte finde für den HERRN, Wohnungen für den Mächtigen Jakobs!“

6 Siehe, wir hörten von ihr in Ephrata, wir fanden sie auf den Feldern Jaars.

7 Lasst uns in seine Wohnungen gehen, vor dem Schemel seiner Füße 🦶 niederfallen!

8 Steh auf, HERR, zu deiner Ruhe, du und die Lade deiner Stärke 💪!

9 Lass deine Priester mit Gerechtigkeit ⚖️ bekleidet werden und deine Frommen jubeln 😁!

10 Um Davids, deines Knechtes, willen weise nicht ab das Angesicht deines Gesalbten!

11 Der HERR hat David in Wahrheit geschworen, er wird nicht davon abweichen: „Von der Frucht deines Leibes will ich auf deinen Thron setzen.

12 Wenn deine Söhne meinen Bund 🤝 und meine Zeugnisse bewahren, die ich sie lehren werde, so sollen auch ihre Söhne auf deinem Thron sitzen auf ewig ♾️.“

13 Denn der HERR hat Zion erwählt, hat es begehrt zu seiner Wohnstätte:

14 Dies ist meine Ruhe auf ewig ♾️; hier will ich wohnen, denn ich habe es begehrt.

15 Seine Speise will ich reichlich segnen 🫳, seine Armen mit Brot sättigen.

16 Und seine Priester will ich mit Heil bekleiden, und seine Frommen werden laut jubeln 😁.

17 Dort will ich das Horn Davids wachsen lassen, habe eine Leuchte 💡 für meinen Gesalbten zugerichtet.

18 Seine Feinde will ich mit Schande bekleiden, und auf ihm wird seine Krone blühen.

Psalm 134

1 Ein Stufenlied.
Siehe, preist 🙏 den HERRN, alle ihr Knechte des HERRN, die ihr im Haus 🏠 des HERRN steht in den Nächten!

2 Erhebt eure Hände 🤚 im Heiligtum und preist 🙏 den HERRN!

3 Der HERR segne 🫳 dich von Zion aus – der Himmel und Erde gemacht hat 💪!

Psalm 135

1 Lobt 🙏 den HERRN!
Lobt 🙏 den Namen des HERRN! Lobt 🙏, ihr Knechte des HERRN, 2 die ihr im Haus des HERRN steht, in den Vorhöfen des Hauses unseres Gottes!

3 Lobt 🙏 den HERRN! Denn gut ist der HERR; singt 🙏 Psalmen seinem Namen, denn er ist lieblich!

4 Denn Jah hat sich Jakob erwählt, Israel zu seinem Eigentum.

5 Denn ich weiß 💭, dass der HERR groß 💪 ist, und unser Herr groß 💪 vor allen Göttern.

6 Alles, was dem HERRN gefällt, tut 💪​ er in den Himmeln und auf der Erde, in den Meeren und in allen Tiefen; 

7 der Dünste aufsteigen lässt 💪​ vom Ende der Erde, der Blitze macht zum Regen,

der den Wind herausführt 💪​ aus seinen Vorratskammern;

8 der die Erstgeborenen Ägyptens schlug 💪​ vom Menschen bis zum Vieh, 9 Zeichen und Wunder sandte 💪​ in deine Mitte, Ägypten, gegen den Pharao und gegen alle seine Knechte;

10 der große Nationen schlug 💪 und starke Könige tötete💪: 11 Sihon, den König der Amoriter, und Og, den König von Basan, und alle Königreiche Kanaans; 12 und ihr Land als Erbteil gab 💪, als Erbteil seinem Volk Israel.

13 HERR, dein Name währt ewig ♾️, HERR, dein Gedächtnis 💭 von Geschlecht zu Geschlecht.

14 Denn der HERR wird sein Volk richten 💪, und er wird es sich gereuen lassen 💪​ über seine Knechte.

15 Die Götzen der Nationen sind Silber 🪙 und Gold 🪙, ein Werk von Menschenhänden. 16 Einen Mund 👄 haben sie und reden 🗨️ nicht; Augen 👀 haben sie und sehen 👀 nicht; 17 Ohren 👂 haben sie und hören 🧏🏻 nicht; auch ist kein Odem in ihrem Mund 👄.

18 Ihnen gleich sind die, die sie machen, jeder, der auf sie vertraut.

19 Haus Israel, preist 🙏 den HERRN! Haus Aaron, preist 🙏 den HERRN!

20 Haus Levi, preist 🙏 den HERRN! Die ihr den HERRN fürchtet, preist 🙏 den HERRN!

21 Gepriesen 🙏 sei der HERR von Zion aus – der in Jerusalem wohnt! Lobt 🙏 den HERRN!



Meine Antworten zu Psalm 128

 

Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott besser kennenzulernen.
Was sagt dieses Abschnitt über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?

  • Gott segnet (Ps 128,4.5)

Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert.
Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Abschnitt ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?

 

Welches sind in diesem Abschnitt...
... die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?

  • Ein Stufenlied. Glückselig jeder, der den HERRN fürchtet, der auf seinen Wegen wandelt! (Ps 128,1)

  • Denn essen wirst du die Arbeit deiner Hände; glückselig wirst du sein, und es wird dir wohl ergehen. (Ps 128,2)

  • Deine Frau wird wie ein fruchtbarer Weinstock sein im Innern deines Hauses, deine Söhne wie Ölbaumsprossen rings um deinen Tisch. (Ps 128,3)

  • Siehe, so wird gesegnet sein der Mann, der den HERRN fürchtet. (Ps 128,4)

  • Segnen wird dich der HERR von Zion aus, und du wirst das Wohl Jerusalems schauen alle Tage deines Lebens und sehen die Kinder deiner Kinder. – Frieden über Israel! (Ps 128,5.6)

... die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?

 

Erkenne ich in diesem Abschnitt...
... Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?

  • Gott fürchten (Ps 128,1.4)
  • auf Gottes Wegen wandeln (Ps 128,1)

... Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?

  • Ein Stufenlied. Glückselig jeder, der den HERRN fürchtet, der auf seinen Wegen wandelt! (Ps 128,1)

  • Denn essen wirst du die Arbeit deiner Hände; glückselig wirst du sein, und es wird dir wohl ergehen. (Ps 128,2)

  • Siehe, so wird gesegnet sein der Mann, der den HERRN fürchtet. (Ps 128,4)

  • Segnen wird dich der HERR von Zion aus, und du wirst das Wohl Jerusalems schauen alle Tage deines Lebens und sehen die Kinder deiner Kinder. – Frieden über Israel! (Ps 128,5.6)

... Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?

 

... Beispiele, die mich etwas lehren wollen?

 

Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Abschnitt geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?

  • Der Segen Gottes über denen die ihm fürchten

Meine Antworten zu Psalm 129

Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott besser kennenzulernen.

Was sagt dieses Abschnitt über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?

  • Gott ist gerecht (Ps 129,4)
  • Gott segnet (Ps 129,8)

Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert.
Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Abschnitt ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?

 

Welches sind in diesem Abschnitt...
... die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?

  • Ein Stufenlied. Oftmals haben sie mich bedrängt von meiner Jugend an – sage doch Israel –, (Ps 129,1)

     

  • oftmals haben sie mich bedrängt von meiner Jugend an; dennoch haben sie mich nicht überwältigt. (Ps 129,2)

     

  • Pflüger haben auf meinem Rücken gepflügt, haben lang gezogen ihre Furchen. (Ps 129,3)

  • Der HERR ist gerecht; er hat das Seil der Gottlosen durchschnitten. (Ps 129,4)

     

  • Mögen beschämt werden und zurückweichen alle, die Zion hassen! (Ps 129,5)

     

  • Mögen sie sein wie das Gras der Dächer, das verdorrt, ehe man es ausrauft, womit der Schnitter seine Hand nicht füllt, noch der Garbenbinder seinen Schoß;  und die Vorübergehenden sagen nicht: Der Segen des HERRN <sei> über euch! – Wir segnen euch im Namen des HERRN. (Ps 129,6-8)

... die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?

 

Erkenne ich in diesem Abschnitt...
... Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?

 

... Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?

 

... Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?

 

... Beispiele, die mich etwas lehren wollen?

 

Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Abschnitt geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?

  • Das Flehen des Verfolgten

Meine Antworten zu Psalm 130

Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott besser kennenzulernen.
Was sagt dieses Abschnitt über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?

  • Gott hört (Ps 130,1.2)
  • bei Gott ist Vergebung (130,3.4)
  • Gott ist gnädig (Ps 130,7)
  • von Gott kommt die Erlösung (Ps 130,7)

Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert.
Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Abschnitt ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?

 

Welches sind in diesem Abschnitt...
... die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?

  • Ein Stufenlied. Aus den Tiefen rufe ich, HERR, zu dir! (Ps 130,1)

  • Herr, höre auf meine Stimme! Lass deine Ohren aufmerksam sein auf die Stimme meines Flehens! (Ps 130,2)

  • Wenn du, Jah, auf die Ungerechtigkeiten achtest: Herr, wer wird bestehen? (Ps 130,2)

  • Doch bei dir ist Vergebung, damit du gefürchtet werdest. (Ps 130,3)

  • Ich warte auf den HERRN, meine Seele wartet; und auf sein Wort harre ich. (Ps 130,4)

  • Meine Seele <harrt> auf den Herrn, mehr als die Wächter auf den Morgen, die Wächter auf den Morgen. (Ps 130,5)

  • Harre, Israel, auf den HERRN! Denn bei dem HERRN ist die Güte, und viel Erlösung ist bei ihm. (Ps 130,6)

  • Und er wird Israel erlösen von allen seinen Ungerechtigkeiten. (Ps 130,7)

... die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?

 

Erkenne ich in diesem Abschnitt...
.... Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?

  • Gott anrufen (PS 130,1.2)
  • Gott um Vergebung bitten (Ps 130,3.4)
  • auf Gott hoffen (Ps 130,5)
  • von Gottes Wort und Gott selber viel erwarten (Ps 130,5.6)

... Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?

  • Israel wird erlöst (Ps 130,8)

... Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?

 

... Beispiele, die mich etwas lehren wollen?

 

Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Abschnitt geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?

  • Die Einstellungen eines Gläubigen

Meine Antworten zu Psalm 132

Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott besser kennenzulernen.
Was sagt dieses Abschnitt über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?

  • Gott schwört (Ps 132,11)
  • Gott redet Warheit (Ps 132,11)
  • Gott erwählt Zion (Ps 132,13)
  • Gott erwählt seine Wohnstätte (Ps 132,13.14)
  • Gott will versorgen  (Ps 132,15)
  • Gott künmert sich (Ps 132,16)
  • Gott schenkt den Sieg (Ps 132,18)

Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert.
Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Abschnitt ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?

 

Welches sind in diesem Abschnitt...
... die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?

  • Ein Stufenlied. Gedenke, HERR, dem David all seine Mühsal, der dem HERRN schwor, ein Gelübde tat dem Mächtigen Jakobs: (Ps 132,1)

  • „Wenn ich hineingehe in das Zelt meines Hauses, wenn ich steige auf das Lager meines Bettes; wenn ich Schlaf gestatte meinen Augen, Schlummer meinen Augenlidern, bis ich eine Stätte finde für den HERRN, Wohnungen für den Mächtigen Jakobs!“ (Ps 132,2-5)

  • Siehe, wir hörten von ihr in Ephrata, wir fanden sie auf den Feldern Jaars. (Ps 132,6)

  • Lasst uns in seine Wohnungen gehen, vor dem Schemel seiner Füße niederfallen! (Ps 132,7)

  • Steh auf, HERR, zu deiner Ruhe, du und die Lade deiner Stärke! (Ps 132,8)

  • Lass deine Priester mit Gerechtigkeit bekleidet werden und deine Frommen jubeln! (Ps 132,9)

  • Um Davids, deines Knechtes, willen weise nicht ab das Angesicht deines Gesalbten! (Ps 132,10)

  • Der HERR hat David in Wahrheit geschworen, er wird nicht davon abweichen: „Von der Frucht deines Leibes will ich auf deinen Thron setzen. (Ps 132,11)

  • Wenn deine Söhne meinen Bund und meine Zeugnisse bewahren, die ich sie lehren werde, so sollen auch ihre Söhne auf deinem Thron sitzen auf ewig.“ (Ps 132,12)

  • Denn der HERR hat Zion erwählt, hat es begehrt zu seiner Wohnstätte: (Ps 132,13)

  • Dies ist meine Ruhe auf ewig; hier will ich wohnen, denn ich habe es begehrt. (Ps 132,14)

  • Seine Speise will ich reichlich segnen, seine Armen mit Brot sättigen. (Ps 132,14)

  • Und seine Priester will ich mit Heil bekleiden, und seine Frommen werden laut jubeln. (Ps 132,16)

  • Dort will ich das Horn Davids wachsen lassen, habe eine Leuchte für meinen Gesalbten zugerichtet. (Ps 132,17)

  • Seine Feinde will ich mit Schande bekleiden, und auf ihm wird seine Krone blühen. (Ps 132,18)

... die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?

 

Erkenne ich in diesem Abschnitt...
... Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?

  • zu Gott kommen (Ps 132,7)

... Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?

  • Dies ist meine Ruhe auf ewig; hier will ich wohnen, denn ich habe es begehrt. (Ps 132,14)

  • Seine Speise will ich reichlich segnen, seine Armen mit Brot sättigen. (Ps 132,14)

  • Und seine Priester will ich mit Heil bekleiden, und seine Frommen werden laut jubeln. (Ps 132,16)

  • Dort will ich das Horn Davids wachsen lassen, habe eine Leuchte für meinen Gesalbten zugerichtet. (Ps 132,17)

  • Seine Feinde will ich mit Schande bekleiden, und auf ihm wird seine Krone blühen. (Ps 132,18)

... Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?

 

... Beispiele, die mich etwas lehren wollen?

 

Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Abschnitt geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?

  • Gott erwählt sich seinen Wohnort 

Meine Antworten zu Psalm 134

Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott besser kennenzulernen.
Was sagt dieses Abschnitt über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?

  • Gott segnet (Ps 134,3)
  • Gott hat Himmel und Erde gemacht

Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert.
Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Abschnitt ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?

 

Welches sind in diesem Abschnitt...
... die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?

  • Ein Stufenlied. Siehe, preist den HERRN, alle ihr Knechte des HERRN, die ihr im Haus des HERRN steht in den Nächten! (Ps 134,1)

  • Erhebt eure Hände <im> Heiligtum und preist den HERRN!(Ps 134,2)

  • Der HERR segne dich von Zion aus – der Himmel und Erde gemacht hat! (Ps 134,3)

... die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?

 

Erkenne ich in diesem Abschnitt...
... Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?

  • Gott preisen (Ps 134,1.2)

... Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?

 

... Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?

 

... Beispiele, die mich etwas lehren wollen?

 

Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Abschnitt geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?

  • Aufforderung den Herrn zu loben

Meine Antworten zu Psalm 135

Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott besser kennenzulernen.
Was sagt dieses Abschnitt über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?

  • Gott ist gut (Ps 135,3.5)
  • Gott ist Liebe (Ps 135,3)
  • Gott erwählt (Ps 135,4)
  • Gott schafft (Ps 135,6)
  • Gott hat alles in der Hand (Ps 135,6.7)
  • Gott richtet (Ps 135,8.10)
  • Gott tut Zeichen und Wunder (Ps 135,9)
  • Gott ist ewig (Ps 135,13)
  • Gott schaft Recht (Ps 135,14)

Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert.
Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Abschnitt ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?

 

Welches sind in diesem Abschnitt...
... die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?

  • Lobt den HERRN!
    Lobt den Namen des HERRN! Lobt, ihr Knechte des HERRN, die ihr im Haus des HERRN steht, in den Vorhöfen des Hauses unseres Gottes! (Ps 135,1.2)

  • Lobt den HERRN! Denn gut ist der HERR; singt Psalmen seinem Namen, denn er ist lieblich! (Ps 135,3)

  • Denn Jah hat sich Jakob erwählt, Israel zu seinem Eigentum. (Ps 135,4)

  • Denn ich weiß, dass der HERR groß ist, und unser Herr groß vor allen Göttern. (Ps 135,5)

  • Alles, was dem HERRN gefällt, tut er in den Himmeln und auf der Erde, in den Meeren und in allen Tiefen; der Dünste aufsteigen lässt vom Ende der Erde, der Blitze macht zum Regen, der den Wind herausführt aus seinen Vorratskammern; der die Erstgeborenen Ägyptens schlug vom Menschen bis zum Vieh, Zeichen und Wunder sandte in deine Mitte, Ägypten, gegen den Pharao und gegen alle seine Knechte; der große Nationen schlug und starke Könige tötete: Sihon, den König der Amoriter, und Og, den König von Basan, und alle Königreiche Kanaans; und ihr Land als Erbteil gab, als Erbteil seinem Volk Israel. (Ps 135,6-12)

  • HERR, dein Name <währt> ewig, HERR, dein Gedächtnis von Geschlecht zu Geschlecht. (Ps 135,13)

  • Denn der HERR wird sein Volk richten, und er wird es sich gereuen lassen über seine Knechte. (Ps 135,14)

  • Die Götzen der Nationen sind Silber und Gold, ein Werk von Menschenhänden. Einen Mund haben sie und reden nicht; Augen haben sie und sehen nicht; Ohren haben sie und hören nicht; auch ist kein Odem in ihrem Mund. (Ps 135,15-17)

  • Ihnen gleich sind die, die sie machen, jeder, der auf sie vertraut. (Ps 135,18)

  • Haus Israel, preist den HERRN! Haus Aaron, preist den HERRN! (Ps 135,19)

  • Haus Levi, preist den HERRN! Die ihr den HERRN fürchtet, preist den HERRN! (Ps 135,20)

  • Gepriesen sei der HERR von Zion aus – der in Jerusalem wohnt! Lobt den HERRN! (Ps 135,21)

... die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?

 

Erkenne ich in diesem Abschnitt...
... Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?

  • Gott loben (Ps 135,1.19-21)
  • Gott erkennen (Ps 135,5)

... Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?

 

... Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?

 

... Beispiele, die mich etwas lehren wollen?

 

Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Abschnitt geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?

  • Auftrag Gott zu loben über seine Taten


Informationen

 

Weiterführende Dokumente

Psalm 128

 

Psalm 129

 

Psalm 130

 

Psalm 132

 

Psalm 134

 

Psalm 135

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