Tag 423

Informationen zum Buch


Fragen

  • Wer bekämpfte die Arbeit von Paulus und Silas in Thessalonich?
  • Mit welchem aktuellen Beispiel begann Paulus seine Predigt auf dem Areopag in Athen?

Bibeltext 

Apostelgeschichte 17

Nachdem sie aber durch Amphipolis und Apollonia gereist waren, kamen sie nach Thessalonich, wo eine Synagoge der Juden war. Nach seiner Gewohnheit aber ging Paulus zu ihnen hinein und unterredete sich an drei Sabbaten mit ihnen aus den Schriften, indem er eröffnete und darlegte, dass der Christus leiden und aus <den> Toten auferstehen musste und dass dieser, <sprach er>, der Jesus, den ich euch verkündige, der Christus ist. Und einige von ihnen glaubten und schlossen sich Paulus und Silas an, und von den anbetenden Griechen eine große Menge und von den vornehmsten Frauen nicht wenige.
 
Die Juden aber wurden eifersüchtig und nahmen einige böse Männer vom Gassenpöbel zu sich, machten einen Volksauflauf und brachten die Stadt in Aufruhr; und sie traten vor das Haus Jasons und suchten sie vor das Volk zu führen. Als sie sie aber nicht fanden, schleppten sie Jason und einige Brüder vor die Obersten der Stadt und riefen: Diese, die den Erdkreis aufgewiegelt haben, sind auch hierhergekommen, die Jason beherbergt hat. Und diese alle handeln gegen die Verordnungen <des> Kaisers, indem sie sagen, dass ein anderer König sei – Jesus. Sie beunruhigten aber die Volksmenge und die Obersten der Stadt, die dies hörten. Und nachdem sie von Jason und den Übrigen eine Bürgschaft erhalten hatten, entließen sie sie.
 
Die Brüder aber sandten sogleich in <der> Nacht sowohl Paulus als auch Silas fort nach Beröa, die, als sie angekommen waren, in die Synagoge der Juden gingen. Diese aber waren edler als die in Thessalonich; sie nahmen das Wort mit aller Bereitwilligkeit auf, indem sie täglich die Schriften untersuchten, ob dies sich so verhielte. Viele nun von ihnen glaubten, und von den griechischen vornehmen Frauen und Männern nicht wenige. Als aber die Juden von Thessalonich erfuhren, dass auch in Beröa das Wort Gottes von Paulus verkündigt wurde, kamen sie auch dorthin und beunruhigten und erregten die Volksmengen. Da aber sandten die Brüder Paulus sogleich fort, bis an das Meer zu gehen, und sowohl Silas als auch Timotheus blieben dort. Die aber Paulus geleiteten, brachten <ihn> bis nach Athen; und als sie für Silas und Timotheus <den> Auftrag empfangen hatten, dass sie so bald wie möglich zu ihm kommen sollten, reisten sie ab. 
 
Während aber Paulus sie in Athen erwartete, wurde sein Geist in ihm erregt, da er die Stadt voll von Götzenbildern sah. Er unterredete sich nun in der Synagoge mit den Juden und mit den Anbetern, und auf dem Markt an jedem Tag mit denen, die gerade herzukamen. Aber auch einige der epikuräischen und stoischen Philosophen griffen ihn an; und einige sagten: Was will doch dieser Schwätzer sagen?, andere aber: Er scheint ein Verkündiger fremder Götter zu sein – weil er [ihnen] das Evangelium von Jesus und der Auferstehung verkündigte. Und sie ergriffen ihn, führten ihn auf den Areopag und sagten: Können wir erfahren, was diese neue Lehre ist, von der du redest? Denn du bringst etwas Fremdes vor unsere Ohren. Wir möchten nun wissen, was das sein mag. Alle Athener aber und die Fremden, die sich da aufhielten, brachten ihre Zeit mit nichts anderem zu, als etwas Neues zu sagen und zu hören.
 
Paulus aber stand mitten auf dem Areopag und sprach: Männer von Athen, ich sehe, dass ihr in jeder Beziehung den Göttern sehr ergeben seid. Denn als ich umherging und die Gegenstände eurer Verehrung betrachtete, fand ich auch einen Altar, an dem die Aufschrift war: <Dem> unbekannten Gott. Was ihr nun, ohne <es> zu kennen, verehrt, das verkündige ich euch. Der Gott, der die Welt und alles darin gemacht hat, dieser, der <der> Herr <des> Himmels und <der> Erde ist, wohnt nicht in Tempeln, die mit Händen gemacht sind, noch wird er von Menschenhänden bedient, als ob er noch etwas nötig habe, da er selbst allen Leben und Odem und alles gibt. Und er hat aus einem [Blut] jede Nation <der> Menschen gemacht, damit sie auf <dem> ganzen Erdboden wohnen, und hat festgesetzte Zeiten und die Grenzen ihrer Wohnung bestimmt, damit sie Gott suchen, ob sie ihn wohl ertasten und finden möchten, obgleich er nicht fern ist von einem jeden von uns. Denn in ihm leben und weben und sind wir, wie auch einige eurer Dichter gesagt haben: „Denn wir sind auch sein Geschlecht.“ Da wir nun Gottes Geschlecht sind, <so> sollen wir nicht meinen, dass das Göttliche <dem> Gold oder Silber oder Stein, einem Gebilde <der> Kunst und <der> Erfindung <des> Menschen, gleich sei. Nachdem nun Gott die Zeiten der Unwissenheit übersehen hat, gebietet er jetzt den Menschen, dass sie alle überall Buße tun sollen, weil er einen Tag festgesetzt hat, an dem er den Erdkreis richten wird in Gerechtigkeit durch einen Mann, den er <dazu> bestimmt hat, und er hat allen <den> Beweis <davon> gegeben, indem er ihn aus <den> Toten auferweckt hat.
 
Als sie aber von Toten-Auferstehung hörten, spotteten die einen, die anderen aber sprachen: Wir wollen dich darüber auch nochmals hören. So ging Paulus aus ihrer Mitte weg. Einige Männer aber schlossen sich ihm an und glaubten, unter denen auch Dionysius war, der Areopagit, und eine Frau, mit Namen Damaris, und andere mit ihnen. 

 


meine Antworten

Wer bekämpfte die Arbeit von Paulus und Silas in Thessalonich?

  • eifersüchtige Juden (Apg 17,5)
  • einige böse Männer (Apg 17,5)

Mit welchem aktuellen Beispiel begann Paulus seine Predigt auf dem Areopag in Athen?

  • dem Altar vom unbekannten Gott (apg 17,23)

Informationen

 

weiterführende Dokumente

Die Reisen des Apostels Paulus - Landkarte von Rigatio

Tag 422

Informationen zum Buch


Fragen

  • Warum änderte Paulus seinen Plan und reiste nach Troas und weiter nach Mazedonien?
  • Was wissen wir von Paulus und Silas über ihre Beziehung zu Gott, während sie in Philippi im Gefängnis gefangen gehalten wurden? 

Bibeltext 

Apostelgeschichte 16

Er gelangte aber auch nach Derbe und nach Lystra. Und siehe, dort war ein gewisser Jünger, mit Namen Timotheus – <der> Sohn einer gläubigen jüdischen Frau, aber eines griechischen Vaters –, der ein <gutes> Zeugnis hatte von den Brüdern in Lystra und Ikonium. Paulus wollte, dass dieser mit ihm ausgehe, und er nahm und beschnitt ihn wegen der Juden, die in jenen Orten waren; denn sie wussten alle, dass sein Vater ein Grieche war. Als sie aber die Städte durchzogen, teilten sie ihnen zur Beachtung die Beschlüsse mit, die von den Aposteln und Ältesten in Jerusalem festgesetzt worden waren. Die Versammlungen nun wurden im Glauben befestigt und mehrten sich täglich an Zahl.
 
Sie durchzogen aber Phrygien und <die> galatische Landschaft, nachdem sie von dem Heiligen Geist daran gehindert worden waren, das Wort in Asien zu reden; als sie aber gegen Mysien hin kamen, versuchten sie, nach Bithynien zu reisen, und der Geist Jesu erlaubte es ihnen nicht. Als sie aber an Mysien vorübergezogen waren, gingen sie nach Troas hinab. Und es erschien Paulus in der Nacht ein Gesicht: Ein gewisser mazedonischer Mann stand da und bat ihn und sprach: Komm herüber nach Mazedonien und hilf uns! Als er aber das Gesicht gesehen hatte, suchten wir sogleich nach Mazedonien abzureisen, da wir schlossen, dass Gott uns gerufen habe, ihnen das Evangelium zu verkündigen.
 
Wir fuhren aber von Troas ab und kamen geradewegs nach Samothraze und am folgenden <Tag> nach Neapolis und von da nach Philippi, das <die> erste Stadt jenes Teiles von Mazedonien ist, eine Kolonie. In dieser Stadt aber verweilten wir einige Tage. Und am Tag des Sabbats gingen wir vor das Tor hinaus an einen Fluss, wo es gebräuchlich war, das Gebet zu verrichten; und wir setzten uns nieder und redeten zu den Frauen, die zusammengekommen waren. Und eine gewisse Frau, mit Namen Lydia, eine Purpurhändlerin aus <der> Stadt Thyatira, die Gott anbetete, hörte zu, deren Herz der Herr auftat, dass sie Acht gab auf das, was von Paulus geredet wurde. Als sie aber getauft worden war und ihr Haus, bat sie und sagte: Wenn ihr urteilt, dass ich dem Herrn treu bin, <so> kehrt in mein Haus ein und bleibt. Und sie nötigte uns.
 
Es geschah aber, als wir zum Gebet gingen, dass uns eine gewisse Magd begegnete, die einen Wahrsagegeist hatte und ihren Herren viel Gewinn brachte durch Wahrsagen. Diese folgte Paulus und uns nach und schrie und sprach: Diese Menschen sind Knechte Gottes, des Höchsten, die euch <den> Weg <des> Heils verkündigen. Dies aber tat sie viele Tage. Paulus aber, tief betrübt, wandte sich um und sprach zu dem Geist: Ich gebiete dir im Namen Jesu Christi, von ihr auszufahren! Und er fuhr aus zu derselben Stunde.
 
Als aber ihre Herren sahen, dass die Hoffnung auf ihren Gewinn dahin war, griffen sie Paulus und Silas und schleppten <sie> auf den Markt zu den Vorstehern. Und sie führten sie zu den Hauptleuten und sprachen: Diese Menschen, die Juden sind, verwirren ganz und gar unsere Stadt und verkündigen Gebräuche, die anzunehmen oder auszuüben uns nicht erlaubt ist, da wir Römer sind. Und die Volksmenge erhob sich zugleich gegen sie, und die Hauptleute rissen ihnen die Kleider ab und befahlen, sie mit Ruten zu schlagen. Und als sie ihnen viele Schläge gegeben hatten, warfen sie sie ins Gefängnis und befahlen dem Kerkermeister, sie sicher zu verwahren. Dieser warf sie, als er solchen Befehl empfangen hatte, in das innerste Gefängnis und schloss ihre Füße fest in den Stock. 
 
Um Mitternacht aber beteten Paulus und Silas und lobsangen Gott; die Gefangenen aber hörten ihnen zu. Plötzlich aber geschah ein großes Erdbeben, so dass die Grundfesten des Gefängnisses erschüttert wurden; sofort aber öffneten sich alle Türen, und die Fesseln aller wurden gelöst. Als aber der Kerkermeister aus dem Schlaf erwachte und die Türen des Gefängnisses geöffnet sah, zog er das Schwert und wollte sich umbringen, da er meinte, die Gefangenen wären geflohen. Paulus aber rief mit lauter Stimme und sprach: Tu dir nichts Übles, denn wir sind alle hier. Er forderte aber Licht und sprang hinein; und zitternd fiel er vor Paulus und Silas nieder. Und er führte sie heraus und sprach: <Ihr> Herren, was muss ich tun, um errettet zu werden? Sie aber sprachen: Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst errettet werden, du und dein Haus. Und sie redeten das Wort des Herrn zu ihm samt allen, die in seinem Haus waren. Und er nahm sie in jener Stunde der Nacht zu sich und wusch ihnen die Striemen ab; und er wurde getauft, er und alle die Seinen sogleich. Und er führte sie ins Haus hinauf, setzte ihnen einen Tisch vor und frohlockte, an Gott gläubig geworden, mit <seinem> ganzen Haus.
 
Als es aber Tag geworden war, sandten die Hauptleute die Rutenträger und ließen sagen: Lass jene Menschen frei. Der Kerkermeister aber berichtete Paulus diese Worte: Die Hauptleute haben gesandt, dass ihr freigelassen werdet; geht also jetzt hinaus und zieht hin in Frieden. Paulus aber sprach zu ihnen: Nachdem sie uns, obwohl wir Römer sind, öffentlich unverurteilt geschlagen haben, haben sie uns ins Gefängnis geworfen, und jetzt stoßen sie uns heimlich hinaus? Nicht doch; sondern sie sollen selbst kommen und uns hinausführen. Die Rutenträger aber meldeten diese Worte den Hauptleuten; sie fürchteten sich aber, als sie hörten, dass sie Römer seien. Und sie kamen und redeten ihnen zu; und sie führten sie hinaus und baten sie, aus der Stadt wegzugehen. Als sie aber aus dem Gefängnis hinausgegangen waren, gingen sie zu Lydia; und als sie die Brüder sahen, ermahnten sie sie und gingen weg.

 


meine Antworten

Warum änderte Paulus seinen Plan und reiste nach Troas und weiter nach Mazedonien?

  • der Heilige Geist (Apg 16,6)
  • der Geist Jesu (Apg 16,7)
  • ein Traum - Gesicht mit der Aufforderung nach Mazedonien zu kommen (Apg 16,8)

Was wissen wir von Paulus und Silas über ihre Beziehung zu Gott, während sie in Philippi im Gefängnis gefangen gehalten wurden?

  • sie beteten (Apg 16,25)
  • sie lobten Gott mit Liedern (Apg 16,25)

Informationen

 

weiterführende Dokumente

 Die Reisen des Apostels Paulus - Landkarte von Rigatio

Tag 421

Informationen zum Buch


Fragen

  • Wie kam der Beschluss bei der Apostelversammlung in Jerusalem zustande?

Bibeltext 

Apostelgeschichte 15

Und einige kamen von Judäa herab und lehrten die Brüder: Wenn ihr nicht beschnitten werdet nach der Weise Moses, <so> könnt ihr nicht errettet werden. Als aber ein Zwiespalt entstand und ein nicht geringer Wortwechsel zwischen ihnen und Paulus und Barnabas, ordneten sie an, dass Paulus und Barnabas und einige andere von ihnen zu den Aposteln und Ältesten nach Jerusalem hinaufgehen sollten wegen dieser Streitfrage. Nachdem sie nun von der Versammlung das Geleit erhalten hatten, durchzogen sie sowohl Phönizien als auch Samaria und erzählten die Bekehrung der<er aus den> Nationen; und sie machten allen Brüdern große Freude. Als sie aber nach Jerusalem gekommen waren, wurden sie von der Versammlung und den Aposteln und den Ältesten aufgenommen, und sie berichteten alles, was Gott mit ihnen getan hatte. Einige aber von denen aus der Sekte der Pharisäer, die glaubten, traten auf und sagten: Man muss sie beschneiden und ihnen gebieten, das Gesetz Moses zu halten.
 
Und die Apostel und die Ältesten versammelten sich, um diese Angelegenheit zu besehen.
 
Als aber viel Wortwechsel entstanden war, stand Petrus auf und sprach zu ihnen: Brüder, ihr wisst, dass Gott <mich> vor längerer Zeit unter euch dazu auserwählt hat, dass die Nationen durch meinen Mund das Wort des Evangeliums hören und glauben sollten. Und Gott, der Herzenskenner, gab ihnen Zeugnis, indem er ihnen den Heiligen Geist gab, wie auch uns; und er machte keinen Unterschied zwischen uns und ihnen, indem er durch den Glauben ihre Herzen reinigte. Nun denn, was versucht ihr Gott, indem ihr ein Joch auf den Hals der Jünger legt, das weder unsere Väter noch wir zu tragen vermochten? Sondern wir glauben, durch die Gnade des Herrn Jesus in derselben Weise errettet zu werden wie auch jene.
 
Die ganze Menge aber schwieg, und sie hörten Barnabas und Paulus zu, die erzählten, wie viele Zeichen und Wunder Gott unter den Nationen durch sie getan hatte. 
 
Nachdem sie aber ausgeredet hatten, antwortete Jakobus und sprach: Brüder, hört mich! Simon hat erzählt, wie zuerst Gott darauf gesehen hat, aus <den> Nationen ein Volk zu nehmen für seinen Namen. Und hiermit stimmen die Worte der Propheten überein, wie geschrieben steht: „Danach will ich zurückkehren und die Hütte Davids wieder aufbauen, die verfallen ist, und ihre Trümmer will ich wieder aufbauen und sie wieder aufrichten; damit die übrigen der Menschen den Herrn suchen, und alle Nationen, über die mein Name angerufen ist, spricht <der> Herr, der dieses tut“, was von jeher bekannt ist. Deshalb urteile ich, dass man denen, die sich von den Nationen zu Gott bekehren, keine Schwierigkeiten mache, sondern ihnen schreibe, dass sie sich enthalten von den Verunreinigungen der Götzen und von der Hurerei und vom Erstickten und vom Blut. Denn Mose hat von alten Zeiten her in jeder Stadt <solche>, die ihn predigen, da er an jedem Sabbat in den Synagogen gelesen wird.
Dann schien es den Aposteln und den Ältesten samt der ganzen Versammlung gut, Männer aus sich zu erwählen und <sie> mit Paulus und Barnabas nach Antiochien zu senden: Judas, genannt Barsabbas, und Silas, Männer, die Führer unter den Brüdern waren. Und sie schrieben <und sandten> durch ihre Hand <Folgendes>: „Die Apostel und die Ältesten [und die] Brüder an die Brüder aus <den> Nationen, in Antiochien und Syrien und Zilizien, <ihren> Gruß. Weil wir gehört haben, dass einige, die von uns ausgegangen sind, euch mit Worten beunruhigt haben, indem sie eure Seelen verstören – denen wir keinen Auftrag gegeben haben –, schien es uns, einmütig geworden, gut, Männer auszuwählen und <sie> mit unseren Geliebten, Barnabas und Paulus, zu euch zu senden, <mit> Männern, die ihr Leben hingegeben haben für den Namen unseres Herrn Jesus Christus. Wir haben nun Judas und Silas gesandt, die auch selbst mündlich dasselbe berichten werden. Denn es hat dem Heiligen Geist und uns gut geschienen, keine größere Last auf euch zu legen als diese notwendigen <Dinge>: euch zu enthalten von Götzenopfern und von Blut und von Ersticktem und von Hurerei. Wenn ihr euch davor bewahrt, <so> werdet ihr wohltun. Lebt wohl!“
 
Nachdem sie nun entlassen waren, kamen sie nach Antiochien hinab; und sie versammelten die Menge und übergaben den Brief. Als sie <ihn> aber gelesen hatten, freuten sie sich über den Trost. Und Judas und Silas, die auch selbst Propheten waren, ermunterten die Brüder mit vielen Worten und stärkten <sie>. Nachdem sie sich aber eine Zeit lang aufgehalten hatten, wurden sie mit Frieden von den Brüdern entlassen zu denen, die sie gesandt hatten.

Paulus aber und Barnabas verweilten in Antiochien und lehrten und verkündigten mit noch vielen anderen das Wort des Herrn.
 
Nach einigen Tagen aber sprach Paulus zu Barnabas: Lass uns nun zurückkehren und in jeder Stadt, in der wir das Wort des Herrn verkündigt haben, die Brüder besuchen <und sehen>, wie es ihnen geht. Barnabas aber wollte auch Johannes, genannt Markus, mitnehmen. Paulus aber hielt es für recht, den nicht mitzunehmen, der sich in Pamphylien von ihnen getrennt hatte und nicht mit ihnen zu dem Werk gegangen war. Es entstand aber eine Erbitterung, so dass sie sich voneinander trennten und Barnabas den Markus mitnahm und nach Zypern absegelte. Paulus aber erwählte sich Silas und zog aus, von den Brüdern der Gnade Gottes anbefohlen. Er durchzog aber Syrien und Zilizien und befestigte die Versammlungen.

 


meine Antworten

Wie kam der Beschluss bei der Apostelversammlung in Jerusalem zustande?

  • durch den Heiligen Geist (Apg 15,28)
  • einheit in  der Gemeinde in Jerusalem (Apg 15,28)

Informationen

 

weiterführende Dokumente

 Die Reisen des Apostels Paulus - Landkarte von Rigatio

Tag 434

Informationen zum Buch


Fragen

  • Weshalb sieht Paulus die Korinther als Christen an, die noch in ihrer alten natürlichen (fleischlichen) Art gefangen sind?
  • Wozu ermahnt Paulus die Gemeinde als seine lieben Kinder?

Bibeltext 

1. Korinther 3

1 Und ich, Brüder, konnte nicht zu euch reden 🗨️ als zu Geistlichen, sondern als zu Fleischlichen, als zu Unmündigen in Christus. 2 Ich habe euch Milch 🥛 zu trinken gegeben, nicht Speise; denn ihr vermochtet es noch nicht, aber ihr vermögt es auch jetzt noch nicht, denn ihr seid noch fleischlich. 3 Denn da Neid 😒 und Streit 😠 unter euch ist, seid ihr nicht fleischlich und wandelt nach Menschenweise? 4 Denn wenn einer sagt: Ich bin des Paulus; der andere aber: Ich des Apollos; seid ihr nicht menschlich? 5 Wer ist denn Apollos, und wer ist Paulus? Diener, durch die ihr geglaubt habt, und zwar wie der Herr einem jeden gegeben hat. 6 Ich habe gepflanzt, Apollos hat begossen, Gott aber hat das Wachstum gegeben. 7 Also ist weder der pflanzt etwas, noch der begießt, sondern Gott, der das Wachstum gibt. 8 Der aber pflanzt 🌱 und der begießt 🚿, sind eins; jeder aber wird seinen eigenen Lohn 🪙 empfangen nach seiner eigenen Arbeit. 9 Denn wir sind Gottes Mitarbeiter; Gottes Ackerfeld, Gottes Bau 🏗️ seid ihr. 10 Nach der Gnade 🎁 Gottes, die mir gegeben ist, habe ich als ein weiser Baumeister den Grund 🪨 gelegt; ein anderer aber baut 🧱 darauf; ein jeder aber sehe zu, wie er darauf baut 🧱11 Denn einen anderen Grund 🪨 kann niemand legen, außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus. 12 Wenn aber jemand auf diesen Grund 🪨 baut 🧱 Gold 🪙, Silber 🪙, wertvolle Steine 💎, Holz 🪵, Heu 🌾, Stroh 🌾, 13 so wird das Werk eines jeden offenbar werden, denn der Tag wird es klar machen, weil er in Feuer 🔥 offenbart wird; und welcherart das Werk eines jeden ist, wird das Feuer 🔥 erproben. 14 Wenn das Werk jemandes bleiben wird, das er darauf gebaut 🧱 hat, so wird er Lohn empfangen; 15 wenn das Werk jemandes verbrennen 🔥 wird, so wird er Schaden leiden, er selbst aber wird gerettet 🛟 werden, doch so wie durchs Feuer 🔥.
 
16 Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist 🕊️​ Gottes in euch wohnt? 17 Wenn jemand den Tempel Gottes verdirbt, den wird Gott verderben; denn der Tempel Gottes ist heilig 🌟, und solche seid ihr.
 
18 Niemand betrüge sich selbst. Wenn jemand unter euch meint, weise 🧠 zu sein in diesem Zeitlauf, so werde er töricht 🙃, um weise zu werden. 19 Denn die Weisheit 🧠 dieser Welt 🌍 ist Torheit 🙃 bei Gott; denn es steht geschrieben: „Der die Weisen 🧠 fängt in ihrer List.“ 20 Und wiederum: „Der Herr kennt die Überlegungen der Weisen 🧠, dass sie nichtig sind.“ 21 So rühme sich denn niemand der Menschen, denn alles ist euer. 22 Es sei Paulus oder Apollos oder Kephas, es sei Welt 🌍 oder Leben oder Tod 💀, es sei Gegenwärtiges oder Zukünftiges: alles ist euer, 23 ihr aber seid Christi, Christus aber ist Gottes.
 

1. Korinther 4

1 Dafür halte man uns: für Diener Christi und Verwalter der Geheimnisse Gottes. 2 Im Übrigen sucht man hier an den Verwaltern, dass einer für treu 🤝 befunden werde. 3 Mir aber ist es das Geringste, dass ich von euch oder von einem menschlichen Tag 🕒​ beurteilt werde; ich beurteile mich aber auch selbst nicht. 4 Denn ich bin mir selbst nichts bewusst, aber dadurch bin ich nicht gerechtfertigt ⚖️. Der mich aber beurteilt ⚖️, ist der Herr. 5 So urteilt nicht irgendetwas vor der Zeit 🕒, bis der Herr kommt, der auch das Verborgene der Finsternis ans Licht 💡 bringen und die Überlegungen der Herzen ❤️ offenbaren wird; und dann wird einem jeden sein Lob werden von Gott.
 
6 Dies aber, Brüder, habe ich auf mich selbst und Apollos gedeutet um euretwillen, damit ihr an uns lernt 💭, nicht über das hinaus zu denken 💭, was geschrieben ist, damit ihr euch nicht aufbläht für den einen, gegen den anderen. 7 Denn wer unterscheidet dich? Was aber hast du, das du nicht empfangen hast? Wenn du es aber auch empfangen hast, was rühmst du dich, als hättest du es nicht empfangen? 8 Schon seid ihr gesättigt, schon seid ihr reich 🪙 geworden; ihr habt ohne uns geherrscht, und ich wollte wohl, dass ihr herrschtet, damit auch wir mit euch herrschen möchten. 9 Denn ich denke, dass Gott uns, die Apostel, als die Letzten dargestellt hat, wie zum Tod 💀 bestimmt; denn wir sind der Welt ein Schauspiel geworden, sowohl Engeln als auch Menschen. 10 Wir sind Toren um Christi willen, ihr aber seid klug 💭 in Christus; wir schwach, ihr aber stark 🦾; ihr herrlich 🌟, wir aber verachtet. 11 Bis zur jetzigen Stunde 🕒 leiden wir sowohl Hunger als auch Durst und sind nackt und werden mit Fäusten geschlagen und haben keine bestimmte Wohnung 12 und mühen uns ab, mit unseren eigenen Händen 🫴 arbeitend. Geschmäht, segnen 🫳 wir; verfolgt, dulden wir; 13 gelästert, bitten 🙏 wir; wie der Kehricht der Welt sind wir geworden, ein Abschaum aller bis jetzt.
 
14 Nicht um euch zu beschämen, schreibe ich dies, sondern ich ermahne euch als meine geliebten 💕 Kinder. 15 Denn wenn ihr zehntausend Erzieher in Christus hättet, so doch nicht viele Väter; denn in Christus Jesus habe ich euch gezeugt durch das Evangelium. 16 Ich bitte euch nun, seid meine Nachahmer!
 
17 Deshalb habe ich euch Timotheus gesandt, der mein geliebtes 💕 und treues 🤝 Kind ist im Herrn; der wird euch an meine Wege 🛣️ erinnern, die in Christus sind, wie ich überall in jeder Versammlung lehre 🗨️. 18 Einige aber haben sich aufgebläht, als ob ich nicht zu euch kommen würde. 19 Ich werde aber bald zu euch kommen, wenn der Herr will, und werde nicht das Wort 🗨️ der Aufgeblasenen, sondern die Kraft 🦾 erkennen; 20 denn das Reich Gottes besteht nicht im Wort 🗨️, sondern in Kraft 🦾. 21 Was wollt ihr? Soll ich mit der Rute zu euch kommen oder in Liebe 💕 und im Geist 🕊️ der Sanftmut?
 


meine Antworten

Weshalb sieht Paulus die Korinther als Christen an, die noch in ihrer alten natürlichen (fleischlichen) Art gefangen sind?

  • weil sie eifersüchtig und streitsüchtig sind, "Ich bin des..." (1. Kor 3,3.4)
  • weil sie sich auf Menschen rühmen (1. Kor 3,21.22)

Wozu ermahnt Paulus die Gemeinde als seine lieben Kinder?

  • das sie Paulus Nachahmer sind (1. Kor 4,14-16)

Informationen

 

weiterführende Dokumente

Die Reisen des Apostels Paulus - Landkarte von Rigatio

Tag 433

Informationen zum Buch


Frage

  • Womit fasste Paulus den Inhalt seiner Predigt kurz zusammen?
  • Was hat uns Gott offenbart durch seinen Geist?

Bibeltext 

1. Korinther 1

1 Paulus, berufener ✨ Apostel Christi Jesu durch Gottes Willen, und Sosthenes, der Bruder, 2 der Versammlung 💒 Gottes, die in Korinth ist, den Geheiligten in Christus Jesus, den berufenen ✨ Heiligen, samt allen, die an jedem Ort 💒 den Namen unseres Herrn Jesus Christus anrufen 🙏, ihres und unseres Herrn. 3 Gnade 🎁 euch und Friede 🕊️ von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
 
4 Ich danke 🙏 meinem Gott allezeit euretwegen für die Gnade 🎁 Gottes, die euch gegeben ist in Christus Jesus, 5 dass ihr in ihm in allem reich 🪙 gemacht worden seid, in allem Wort 🗨️ und aller Erkenntnis 💭, 6 wie das Zeugnis 📝 des Christus unter euch befestigt 💪 worden ist, 7 so dass ihr an keiner Gnadengabe 🎁 Mangel habt, indem ihr die Offenbarung unseres Herrn Jesus Christus erwartet, 8 der euch auch befestigen 💪 wird bis ans Ende, dass ihr untadelig seid an dem Tag 🕒​ unseres Herrn Jesus Christus.9 Gott ist treu 🤝, durch den ihr berufen ✨ worden seid in die Gemeinschaft 👥 seines Sohnes Jesus Christus, unseres Herrn.
 
10 Ich ermahne 🗨️ euch aber, Brüder, durch den Namen unseres Herrn Jesus Christus, dass ihr alle dasselbe redet 🗨️ und nicht Spaltungen unter euch seien, sondern dass ihr in demselben Sinn 💭 und in derselben Meinung vollendet seiet. 11 Denn es ist mir über euch berichtet worden, meine Brüder, durch die Hausgenossen der Chloe, dass Streitigkeiten 💢 unter euch sind. 12 Ich sage aber dies, dass jeder von euch sagt: Ich bin des Paulus, ich aber des Apollos, ich aber des Kephas, ich aber des Christus. 13 Ist der Christus zerteilt? Ist etwa Paulus für euch gekreuzigt ✝️, oder seid ihr auf den Namen des Paulus getauft worden? 14 Ich danke 🙏 Gott, dass ich niemand von euch getauft habe, außer Krispus und Gajus, 15 damit nicht jemand sage, dass ihr auf meinen Namen getauft worden seiet. 16 Ich habe aber auch das Haus des Stephanas getauft; sonst weiß ich nicht, ob ich jemand anders getauft habe. 17 Denn Christus hat mich nicht ausgesandt, zu taufen, sondern das Evangelium zu verkündigen 🗨️; nicht in Redeweisheit 🗨️, damit nicht das Kreuz ✝️ Christi zunichtegemacht werde.
 
18 Denn das Wort 🗨️ vom Kreuz ✝️ ist denen, die verloren gehen, Torheit; uns aber, die wir errettet 🛟 werden, ist es Gottes Kraft 💪. 19 Denn es steht geschrieben 🖊️: „Ich will die Weisheit 🧠 der Weisen 🧠 vernichten, und den Verstand 🧠 der Verständigen 🧠 will ich wegtun.“ 20 Wo ist der Weise 🧠, wo der Schriftgelehrte, wo der Schulstreiter dieses Zeitlaufs? Hat Gott nicht die Weisheit 🧠 der Welt 🌍 zur Torheit 🙃 gemacht? 21 Denn weil ja in der Weisheit 🧠 Gottes die Welt 🌍 durch die Weisheit 🧠 Gott nicht erkannte 💭, so gefiel es Gott wohl, durch die Torheit 🙃 der Predigt die Glaubenden zu erretten 🛟; 22 weil ja sowohl Juden Zeichen 💪 fordern als auch Griechen Weisheit 🧠 suchen; 23 wir aber predigen 🗨️ Christus als gekreuzigt ✝️, den Juden ein Anstoß und den Nationen eine Torheit 🙃24 den Berufenen ✨ selbst aber, sowohl Juden als auch Griechen, Christus, Gottes Kraft 💪 und Gottes Weisheit 🧠25 denn das Törichte Gottes ist weiser als die Menschen, und das Schwache Gottes ist stärker 🦾 als die Menschen.
 
66 Denn seht eure Berufung ✨, Brüder, dass es nicht viele Weise 🧠 nach dem Fleisch, nicht viele Mächtige 🫅, nicht viele Edle sind; 27 sondern das Törichte der Welt 🌍 hat Gott auserwählt, damit er die Weisen 🧠 zuschanden mache; und das Schwache der Welt 🌍 hat Gott auserwählt, damit er das Starke 🦾 zuschanden mache; 28 und das Unedle der Welt 🌍 und das Verachtete hat Gott auserwählt und das, was nicht ist, damit er das, was ist, zunichtemache,  29 damit sich vor Gott kein Fleisch rühme. 30 Aus ihm aber seid ihr in Christus Jesus, der uns geworden ist Weisheit 🧠 von Gott und Gerechtigkeit ⚖️ und Heiligkeit 🌟 und Erlösung 🫶; 31 damit, wie geschrieben steht: „Wer sich rühmt, der rühme sich des Herrn.“

1. Korinther 2

1 Und ich, als ich zu euch kam, Brüder, kam nicht, um euch das Zeugnis Gottes nach Vortrefflichkeit der Rede 🗨️ oder Weisheit 💭 zu verkündigen. 2 Denn ich hielt nicht dafür, etwas unter euch zu wissen 💭, als nur Jesus Christus, und ihn als gekreuzigt ✝️. 3 Und ich war bei euch in Schwachheit und in Furcht und in vielem Zittern; 4 und meine Rede 🗨️ und meine Predigt 🗨️ war nicht in überredenden Worten 🗨️ der Weisheit 💭, sondern in Erweisung des Geistes 🕊️ und der Kraft 💪, 5 damit euer Glaube ❤️‍🔥 nicht auf Menschenweisheit 🗨️ beruhe, sondern auf Gottes Kraft 💪.
 
6 Wir reden aber Weisheit 💭 unter den Vollkommenen, nicht aber Weisheit 💭 dieses Zeitlaufs noch der Fürsten dieses Zeitlaufs 🕒, die zunichtegemacht werden, 7 sondern wir reden Gottes Weisheit 💭 in einem Geheimnis, die verborgene, die Gott vor den Zeitaltern 🕒 zu unserer Herrlichkeit 🌟 zuvor bestimmt hat; 8 die keiner von den Fürsten 🫅 dieses Zeitlaufs 🕒 erkannt hat (denn wenn sie sie erkannt hätten, so würden sie wohl den Herrn der Herrlichkeit 🌟 nicht gekreuzigt ✝️ haben), 9 sondern wie geschrieben steht: „Was kein Auge 👀 gesehen 👀 und kein Ohr 👂 gehört 🧏🏻 hat und in keines Menschen Herz ❤️ aufgekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben 💕“; 10 uns aber hat Gott es offenbart durch seinen Geist, denn der Geist 🕊️ erforscht alles, auch die Tiefen Gottes. 11 Denn wer von den Menschen weiß 💭, was im Menschen ist, als nur der Geist 🕊️ des Menschen, der in ihm ist? So weiß 💭 auch niemand, was in Gott ist, als nur der Geist 🕊️ Gottes. 12 Wir aber haben nicht den Geist der Welt 🌍 empfangen, sondern den Geist 💭, der aus Gott ist, um die Dinge zu kennen, die uns von Gott geschenkt 🎁 sind13 die wir auch verkündigen 🗨️, nicht in Worten 🗨️, gelehrt 🗨️ durch menschliche Weisheit 💭, sondern in Worten 🗨️, gelehrt 🗨️ durch den Geist 🕊️, mitteilend geistliche Dinge durch geistliche Mittel14 Der natürliche Mensch aber nimmt nicht an, was des Geistes 🕊️ Gottes ist, denn es ist ihm Torheit 🙃, und er kann es nicht erkennen, weil es geistlich beurteilt 💭 wird; 15 der geistliche aber beurteilt 💭 alles, er selbst aber wird von niemand beurteilt; 16 denn „wer hat den Sinn des Herrn erkannt 💭, der ihn unterweise 🗨️?“ Wir aber haben Christi Sinn.

meine Antworten

Womit fasste Paulus den Inhalt seiner Predigt kurz zusammen?

  • Christus wird als gekreuzigter gepredigt (1. Kor 1,23)
  • Gottes Kraft (1. Kor 1,24)
  • Gottes Weisheit (1. Kor 1,24)

Was hat uns Gott offenbart durch seinen Geist?

  • "Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben." (1. Kor 2,9)
  • Wer Jesus ist, der Herr der Herrlichkeit (1. Kor 2,8-10)
  • Geschenke Gottes zu erkennen (1. Kor 2,12)

Informationen

 

weiterführende Dokumente

 Die Reisen des Apostels Paulus - Landkarte von Rigatio

Weitere Beiträge …

Erklärung der Farben

im Bibeltext

Blau Handeln Gottes
Blau Rede Gottes
Rot Betrift mein Leben
Grün

Verheißung / Versprechen

Grün Verheißung / Versprechen
Braun wichtig
Beige wichtig
Türkis Jesus
Gelb Heiliger Geist