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Tag 401
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Apostelgeschichte
Fragen
- Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott, den Vater und den Herrn Jesus besser kennenzulernen. Was sagt dieses Kapitel über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?
- Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert. Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Kapitels ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?
- Welches sind in diesem Kapitel ...
- die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?
- die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?
- Erkenne ich in diesem Kapitel ...
- Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?
- Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?
- Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?
- Beispiele, die mich etwas lehren wollen?
- Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Kapitel geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?
Die beste Vorbereitung für die Bearbeitung der einzelnen Kapitel: Lies das Kapitel ... lies es noch einmal ... und lies es noch einmal.
Bibeltext
Apostelgeschichte 1,15-26
Und in diesen Tagen stand Petrus in <der> Mitte der Brüder auf und sprach (es war aber eine Menge von etwa hundertzwanzig beisammen): Brüder, die Schrift musste erfüllt werden, die der Heilige Geist durch <den> Mund Davids über Judas vorhergesagt hat, der denen, die Jesus griffen, ein Wegweiser geworden ist. Denn er war zu uns gezählt und hatte das Los dieses Dienstes empfangen. (Dieser nun hat sich zwar von <dem> Lohn der Ungerechtigkeit einen Acker erworben und ist, kopfüber gestürzt, mitten entzweigeborsten, und alle seine Eingeweide sind ausgeschüttet worden. Und es ist allen Bewohnern von Jerusalem kundgeworden, so dass jener Acker in ihrer eigenen Mundart Akeldama, das ist Blutacker, genannt worden ist.) Denn es steht im Buch <der> Psalmen geschrieben: „Seine Wohnung werde öde, und es sei niemand, der darin wohne“, und: „Sein Aufseheramt empfange ein anderer.“
Es muss nun von den Männern, die mit uns gegangen sind in all <der> Zeit, in der der Herr Jesus bei uns ein- und ausging, angefangen von der Taufe <des> Johannes bis zu dem Tag, an dem er von uns weg aufgenommen wurde – von diesen <muss> einer mit uns ein Zeuge seiner Auferstehung werden. Und sie stellten zwei dar: Joseph, genannt Barsabbas, mit dem Beinamen Justus, und Matthias. Und sie beteten und sprachen: Du, Herr, Herzenskenner aller, zeige von diesen beiden <den> einen an, den du erwählt hast, das Los dieses Dienstes und Apostelamtes zu empfangen, von dem Judas abgewichen ist, um an seinen eigenen Ort zu gehen. Und sie gaben ihnen Lose; und das Los fiel auf Matthias, und er wurde den elf Aposteln zugezählt.
Apostelgeschichte 2,1-21
Und als der Tag der Pfingsten erfüllt wurde, waren sie alle an einem <Ort> beisammen. Und plötzlich kam aus dem Himmel ein Brausen, wie von einem daherfahrenden, gewaltigen Wind, und erfüllte das ganze Haus, wo sie saßen. Und es erschienen ihnen zerteilte Zungen wie von Feuer, und sie setzten sich auf jeden Einzelnen von ihnen. Und sie wurden alle mit Heiligem Geist erfüllt und fingen an, in anderen Sprachen zu reden, wie der Geist ihnen gab auszusprechen.
Es wohnten aber in Jerusalem Juden, gottesfürchtige Männer, aus jeder Nation unter dem Himmel. Als sich aber die Kunde hiervon verbreitete, kam die Menge zusammen und wurde bestürzt, weil jeder Einzelne sie in seiner eigenen Mundart reden hörte. Sie gerieten aber [alle] außer sich und verwunderten sich und sagten: Siehe, sind nicht alle diese, die <da> reden, Galiläer? Und wie hören wir <sie>, jeder in unserer eigenen Mundart, in der wir geboren sind? Parther und Meder und Elamiter und die Bewohner von Mesopotamien, sowohl von Judäa als auch von Kappadozien, Pontus und Asien, sowohl von Phrygien als auch von Pamphylien, Ägypten und dem Gebiet von Libyen gegen Kyrene hin, und die <hier> weilenden Römer, sowohl Juden als auch Proselyten, Kreter und Araber: Wir hören sie die großen Taten Gottes in unseren Sprachen reden. Sie gerieten aber alle außer sich und waren in Verlegenheit und sagten einer zum anderen: Was mag dies wohl sein? Andere aber sagten spottend: Sie sind voll von süßem Wein.
Petrus aber stand auf mit den Elfen, erhob seine Stimme und redete zu ihnen: Männer von Judäa und ihr alle, die ihr in Jerusalem wohnt, dies sei euch kund, und nehmt zu Ohren meine Worte! Denn diese sind nicht betrunken, wie ihr meint, denn es ist <die> dritte Stunde des Tages; sondern dies ist es, was durch den Propheten Joel gesagt ist: „Und es wird geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, <dass> ich von meinem Geist ausgießen werde auf alles Fleisch, und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, und eure Jünglinge werden Gesichte sehen, und eure alten Männer werden Träume haben. Und sogar auf meine Knechte und auf meine Mägde werde ich in jenen Tagen von meinem Geist ausgießen, und sie werden weissagen. Und ich werde Wunder geben in dem Himmel oben und Zeichen auf der Erde unten: Blut und Feuer und Rauchdampf; die Sonne wird in Finsternis verwandelt werden und der Mond in Blut, ehe der große und herrliche Tag <des> Herrn kommt. Und es wird geschehen: Jeder, der irgend den Namen <des> Herrn anruft, wird errettet werden.“
Joel 3,1-5
Und danach wird es geschehen, dass ich meinen Geist ausgießen werde über alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, eure Greise werden Träume haben, eure Jünglinge werden Gesichte sehen. Und sogar über die Knechte und über die Mägde werde ich in jenen Tagen meinen Geist ausgießen. – Und ich werde Wunder geben im Himmel und auf der Erde: Blut und Feuer und Rauchsäulen; die Sonne wird sich in Finsternis verwandeln und der Mond in Blut, ehe der Tag des HERRN kommt, der große und furchtbare. – Und es wird geschehen: Jeder, der den Namen des HERRN anrufen wird, wird errettet werden; denn auf dem Berg Zion und in Jerusalem wird Errettung sein, wie der HERR gesprochen hat, und unter den Übriggebliebenen, die der HERR berufen wird.
Apostelgeschichte 2,22-28
Männer von Israel, hört diese Worte: Jesus, den Nazaräer, einen Mann, von Gott vor euch bestätigt durch mächtige Taten und Wunder und Zeichen, die Gott durch ihn in eurer Mitte tat, wie ihr selbst wisst – diesen, hingegeben nach dem bestimmten Ratschluss und nach Vorkenntnis Gottes, habt ihr durch <die> Hand von Gesetzlosen an <das Kreuz> geschlagen und umgebracht. Den hat Gott auferweckt, nachdem er die Wehen des Todes aufgelöst hatte, wie es denn nicht möglich war, dass er von ihm festgehalten wurde. Denn David sagt über ihn: „Ich sah den Herrn allezeit vor mir; denn er ist zu meiner Rechten, damit ich nicht wanke. Darum freute sich mein Herz, und meine Zunge frohlockte; ja, auch mein Fleisch wird in Hoffnung ruhen; denn du wirst meine Seele nicht im Hades zurücklassen noch zugeben, dass dein Frommer Verwesung sehe. Du hast mir kundgetan Wege <des> Lebens; du wirst mich mit Freude erfüllen mit deinem Angesicht.“
Psalm 16,8-11
Ich habe den HERRN stets vor mich gestellt; weil er zu meiner Rechten ist, werde ich nicht wanken. Darum freut sich mein Herz und frohlockt meine Seele. Auch mein Fleisch wird in Sicherheit ruhen. Denn meine Seele wirst du dem Scheol nicht überlassen, wirst nicht zugeben, dass dein Frommer die Verwesung sehe. Du wirst mir kundtun den Weg des Lebens; Fülle von Freuden ist vor deinem Angesicht, Lieblichkeiten in deiner Rechten immerdar.
Apostelgeschichte 2,29-35
Brüder, <es sei> erlaubt, mit Freimütigkeit zu euch zu reden über den Patriarchen David, dass er sowohl gestorben als auch begraben ist, und sein Grab ist unter uns bis auf diesen Tag. Da er nun ein Prophet war und wusste, dass Gott ihm mit einem Eid geschworen hatte, von <der> Frucht seiner Lenden auf seinen Thron zu setzen, hat er voraussehend von der Auferstehung des Christus geredet, dass er nicht im Hades zurückgelassen worden ist noch sein Fleisch Verwesung gesehen hat. Diesen Jesus hat Gott auferweckt, wovon wir alle Zeugen sind. Nachdem er nun durch die Rechte Gottes erhöht worden ist und die Verheißung des Heiligen Geistes vom Vater empfangen hat, hat er dies ausgegossen, was ihr seht und hört. Denn nicht David ist in die Himmel aufgefahren; er sagt aber selbst: „Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde hinlege als Schemel deiner Füße.“
Psalm 110,1
Von David, ein Psalm.
Der HERR sprach zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde hinlege als Schemel für deine Füße!
Der HERR sprach zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde hinlege als Schemel für deine Füße!
Apostelgeschichte 2,36-47
<Das> ganze Haus Israel wisse nun zuverlässig, dass Gott ihn sowohl zum Herrn als auch zum Christus gemacht hat, diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt.
Als sie aber <das> hörten, drang es ihnen durchs Herz, und sie sprachen zu Petrus und den übrigen Aposteln: Was sollen wir tun, Brüder? Petrus aber spricht zu ihnen: Tut Buße, und jeder von euch werde getauft auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, und ihr werdet die Gabe des Heiligen Geistes empfangen. Denn euch gilt die Verheißung und euren Kindern und allen, die in <der> Ferne sind, so viele irgend <der> Herr, unser Gott, herzurufen wird. Und mit vielen anderen Worten beschwor und ermahnte er sie, indem er sagte: Lasst euch retten von diesem verkehrten Geschlecht!
Die nun sein Wort aufnahmen, wurden getauft; und es wurden an jenem Tag etwa dreitausend Seelen hinzugetan. Sie verharrten aber in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft, im Brechen des Brotes und in den Gebeten. Über jede Seele aber kam Furcht, und es geschahen viele Wunder und Zeichen durch die Apostel.
Alle aber, die glaubten, waren beisammen und hatten alles gemeinsam; und sie verkauften die Besitztümer und die Habe und verteilten sie an alle, je nachdem einer irgend Bedarf hatte.
Und während sie täglich einmütig im Tempel verharrten und zu Hause <das> Brot brachen, nahmen sie Speise mit Frohlocken und Schlichtheit <des> Herzens, lobten Gott und hatten Gunst bei dem ganzen Volk. Der Herr aber fügte täglich hinzu, die gerettet werden sollten.
Und während sie täglich einmütig im Tempel verharrten und zu Hause <das> Brot brachen, nahmen sie Speise mit Frohlocken und Schlichtheit <des> Herzens, lobten Gott und hatten Gunst bei dem ganzen Volk. Der Herr aber fügte täglich hinzu, die gerettet werden sollten.
meine Antworten
Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott besser kennenzulernen.
Was sagt dieser Abschnitt über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?
- Gottes Wort erfüllt sich
- über Judas
die Schrift musste erfüllt werden, die der Heilige Geist durch <den> Mund Davids über Judas vorhergesagt hat, der denen, die Jesus griffen, ein Wegweiser geworden ist. (Apg 1,16)Denn es steht im Buch <der> Psalmen geschrieben: „Seine Wohnung werde öde, und es sei niemand, der darin wohne“, und: „Sein Aufseheramt empfange ein anderer.“ (Apg 1,20)Ps 69,26: Verwüstet sei ihr Zeltlager, in ihren Zelten sei kein Bewohner!
Ps 109,8: Seine Tage seien wenige, sein Amt empfange ein anderer!
-
- über die Ausgießung des Heiligen Geistes
sondern dies ist es, was durch den Propheten Joel gesagt ist: „Und es wird geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, <dass> ich von meinem Geist ausgießen werde auf alles Fleisch, und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, und eure Jünglinge werden Gesichte sehen, und eure alten Männer werden Träume haben. Und sogar auf meine Knechte und auf meine Mägde werde ich in jenen Tagen von meinem Geist ausgießen, und sie werden weissagen. Und ich werde Wunder geben in dem Himmel oben und Zeichen auf der Erde unten: Blut und Feuer und Rauchdampf; die Sonne wird in Finsternis verwandelt werden und der Mond in Blut, ehe der große und herrliche Tag <des> Herrn kommt. Und es wird geschehen: Jeder, der irgend den Namen <des> Herrn anruft, wird errettet werden.“ (Apg 2,16-21)Und danach wird es geschehen, dass ich meinen Geist ausgießen werde über alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, eure Greise werden Träume haben, eure Jünglinge werden Gesichte sehen. Und sogar über die Knechte und über die Mägde werde ich in jenen Tagen meinen Geist ausgießen. – Und ich werde Wunder geben im Himmel und auf der Erde: Blut und Feuer und Rauchsäulen; die Sonne wird sich in Finsternis verwandeln und der Mond in Blut, ehe der Tag des HERRN kommt, der große und furchtbare. – Und es wird geschehen: Jeder, der den Namen des HERRN anrufen wird, wird errettet werden; denn auf dem Berg Zion und in Jerusalem wird Errettung sein, wie der HERR gesprochen hat, und unter den Übriggebliebenen, die der HERR berufen wird. (Joe 3,1-5)
-
- über Jesus
Denn David sagt über ihn: „Ich sah den Herrn allezeit vor mir; denn er ist zu meiner Rechten, damit ich nicht wanke. Darum freute sich mein Herz, und meine Zunge frohlockte; ja, auch mein Fleisch wird in Hoffnung ruhen; denn du wirst meine Seele nicht im Hades zurücklassen noch zugeben, dass dein Frommer Verwesung sehe. Du hast mir kundgetan Wege <des> Lebens; du wirst mich mit Freude erfüllen mit deinem Angesicht.“ (Apg 2,25-28)ch habe den HERRN stets vor mich gestellt; weil er zu meiner Rechten ist, werde ich nicht wanken. Darum freut sich mein Herz und frohlockt meine Seele. Auch mein Fleisch wird in Sicherheit ruhen. Denn meine Seele wirst du dem Scheol nicht überlassen, wirst nicht zugeben, dass dein Frommer die Verwesung sehe. Du wirst mir kundtun den Weg des Lebens; Fülle von Freuden ist vor deinem Angesicht, Lieblichkeiten in deiner Rechten immerdar. (Ps 16,8)Denn nicht David ist in die Himmel aufgefahren; er sagt aber selbst: „Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde hinlege als Schemel deiner Füße.“ (Apg 2,34.35)Der HERR sprach zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde hinlege als Schemel für deine Füße! (Ps 110,1)
- Gott ist Herzenskenner (Apg 1,24)
- Gott schickt den Heiligen Geist (Apg 2,1-4.33)
- Der Heilige Geist erfüllt die ersten Christen (Apg 2,4)
- Der Heilige Geist lässt in fremden Sprachen reden (Apg 2,6.8-11)
- Der Heilige Geist gibt Mut zum Reden (Apg 2,14)
- Jesus kommt aus Nazareth (Apg 2,22)
- Jesus ist von Gott gesandt (Apg 2,22)
- Jesus tat Wunder (Apg 2,22)
- Jesus wurde nach Gottes Ratschluss hingegeben (Apg 2,23)
- Jesus musste am Kreuz sterben (Apg 2,23.36)
- Jesus wurde auferweckt (Apg 2,24.32)
- Jesus ist Nachkomme Davids (Apg 2,30)
- Jesus ist Auferstanden (Apg 2,31)
- Gott hat Jesus auferweckt (Apg 2,32)
- Jesus wurde erhöht (Apg 2,33)
- Gott erhöhte Jesus (Apg 2,33)
- Gott machte Jesus zum Herrn (Apg 2,36)
- Gott machte Jesus zum Christus (Apg 2,36)
- Jesus ist Herr (Apg 2,36)
- Jesus ist der Christus (Apg 2,36)
- Gottes Wort dringt durchs Herz (Apg 2,36)
- Gott tut hinzu (Apg 2,47)
Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert.
Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Abschnitts ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?
Welches sind in diesem Abschnitt...
... die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?
- Und es wird geschehen: Jeder, der irgend den Namen <des> Herrn anruft, wird errettet werden.“ (Apg 2,21)
- Petrus aber spricht zu ihnen: Tut Buße, und jeder von euch werde getauft auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, und ihr werdet die Gabe des Heiligen Geistes empfangen. (Apg 2,38)
- Sie verharrten aber in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft, im Brechen des Brotes und in den Gebeten. (Apg 2,42)
- Und während sie täglich einmütig im Tempel verharrten und zu Hause <das> Brot brachen, nahmen sie Speise mit Frohlocken und Schlichtheit <des> Herzens, lobten Gott und hatten Gunst bei dem ganzen Volk. Der Herr aber fügte täglich hinzu, die gerettet werden sollten. (Apg 2,46.47)
.. die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?
Erkenne ich in diesem Abschnitt...
... Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?
- bei Entscheidungen Gott fragen (Apg 1,24)
- Mut haben zum Reden (Apg 2,14.29)
- Petrus aber spricht zu ihnen: Tut Buße, und jeder von euch werde getauft auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, und ihr werdet die Gabe des Heiligen Geistes empfangen. (Apg 2,38)
- Retten lassen (Apg 2,40)
- Gottes Wort aufnehmen (Apg 2,41)
- Sie verharrten aber in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft, im Brechen des Brotes und in den Gebeten. (Apg 2,42)
- beisammen sein (Apg 2,44)
- Täglich verharrten sie einmütig im Tempel und brachen zu Hause das Brot, nahmen Speise mit Jubel und Schlichtheit des Herzens, lobten Gott und hatten Gunst beim ganzen Volk.
... Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?
- Und es wird geschehen: Jeder, der irgend den Namen <des> Herrn anruft, wird errettet werden.“ (Apg 2,21)
... Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?
... Beispiele, die mich etwas lehren wollen?
- Und während sie täglich einmütig im Tempel verharrten und zu Hause <das> Brot brachen, nahmen sie Speise mit Frohlocken und Schlichtheit <des> Herzens, lobten Gott und hatten Gunst bei dem ganzen Volk. Der Herr aber fügte täglich hinzu, die gerettet werden sollten. (Apg 2,46.47)
Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Abschnitt geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?
- Die Ausgießung des Heiligen Geistes
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- Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott, den Vater und den Herrn Jesus besser kennenzulernen. Was sagt dieses Kapitel über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?
- Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert. Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Kapitels ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?
- Welches sind in diesem Kapitel ...
- die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?
- die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?
- Erkenne ich in diesem Kapitel ...
- Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?
- Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?
- Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?
- Beispiele, die mich etwas lehren wollen?
- Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Kapitel geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?
Die beste Vorbereitung für die Bearbeitung der einzelnen Kapitel: Lies das Kapitel ... lies es noch einmal ... und lies es noch einmal.
Bibeltext
Markus 16,19
Der Herr nun wurde, nachdem er mit ihnen geredet hatte, in den Himmel aufgenommen und setzte sich zur Rechten Gottes.
Lukas 24,50-53
Er führte sie aber hinaus bis nach Bethanien und hob seine Hände auf und segnete sie. Und es geschah, während er sie segnete, dass er von ihnen schied und hinaufgetragen wurde in den Himmel. Und sie warfen sich vor ihm nieder und kehrten nach Jerusalem zurück mit großer Freude; und sie waren allezeit im Tempel und [lobten und] priesen Gott.
Apostelgeschichte 1,6-14
Sie nun, als sie zusammengekommen waren, fragten ihn und sagten: Herr, stellst du in dieser Zeit für Israel das Reich wieder her? Er sprach aber zu ihnen: Es ist nicht eure Sache, Zeiten oder Zeitpunkte zu wissen, die der Vater in seine eigene Gewalt gesetzt hat. Aber ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch herabkommt; und ihr werdet meine Zeugen sein, sowohl in Jerusalem als auch in ganz Judäa und Samaria und bis an <das> Ende der Erde. Und als er dies gesagt hatte, wurde er emporgehoben, indem sie es sahen, und eine Wolke nahm ihn auf von ihren Augen weg. Und wie sie unverwandt zum Himmel schauten, als er auffuhr, siehe, da standen zwei Männer in weißen Kleidern bei ihnen, die auch sprachen: Männer von Galiläa, was steht ihr da und seht hinauf zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen worden ist, wird ebenso kommen, wie ihr ihn habt auffahren sehen in den Himmel.
Dann kehrten sie nach Jerusalem zurück von <dem> Berg, der Öl<berg> heißt, der nahe bei Jerusalem ist, einen Sabbatweg entfernt. Und als sie hineingegangen waren, stiegen sie in den Obersaal hinauf, wo sie blieben: sowohl Petrus als Johannes und Jakobus und Andreas, Philippus und Thomas, Bartholomäus und Matthäus, Jakobus, <der Sohn des> Alphäus, und Simon, der Eiferer, und Judas, <der Bruder des> Jakobus.
Diese alle verharrten einmütig im Gebet mit <einigen> Frauen und Maria, der Mutter Jesu, und seinen Brüdern.
Diese alle verharrten einmütig im Gebet mit <einigen> Frauen und Maria, der Mutter Jesu, und seinen Brüdern.
Markus 16,20
Sie aber gingen aus und predigten überall, wobei der Herr mitwirkte und das Wort bestätigte durch die darauf folgenden Zeichen.
Johannes 20,30.31
Auch viele andere Zeichen hat nun zwar Jesus vor seinen Jüngern getan, die nicht in diesem Buch geschrieben sind. Diese aber sind geschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr glaubend Leben habt in seinem Namen.
Johannes 21,25
Es sind aber auch viele andere <Dinge>, die Jesus getan hat, <und> wenn diese einzeln niedergeschrieben würden, <so> würde, denke ich, selbst die Welt die geschriebenen Bücher nicht fassen.
meine Antworten
Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott besser kennenzulernen.
Was sagt dieser Abschnitt über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?
- Jesus redet mit seinen Jüngern (Mk 16,19)
- Jesus weißt zurecht (Apg 1,7)
- Gott, der Vater kennt des Zeitpunkt (Apg 1,7)
- Gott hat Vollmacht (Apg 1,7)
- Jesus verheißt den Heiligen Geist (Apg 1,8)
- Jesus verheißt uns als seine Zeugen (Apg 1,8)
- Jesus segnet sein Jünger (Lk 24,50)
- Jesus wird in gen Himmel aufgenommen (Mk 16,19; Lk 24,50; Apg 1,9-11)
- Jesus sitzt zur Rechten Gottes (Mk 16,19)
- Jesus wird aus den Himmel wiederkommen (Apg 1,11)
- Jesus wirkt mit (Mk 16,20)
- Jesus bestätigt das Wort (Mk 16,20)
Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert.
Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Abschnitts ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?
Welches sind in diesem Abschnitt...
... die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?
- Er sprach aber zu ihnen: Es ist nicht eure Sache, Zeiten oder Zeitpunkte zu wissen, die der Vater in seine eigene Gewalt gesetzt hat. Aber ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch herabkommt; und ihr werdet meine Zeugen sein, sowohl in Jerusalem als auch in ganz Judäa und Samaria und bis an <das> Ende der Erde. (Apg 1,7.8)
... die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?
Erkenne ich in diesem Abschnitt...
... Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?
- losgehen (Mk 16,20)
- das Wort predigen (Mk 16,20)
- einmütig im Gebet verharren (Apg 1,14)
... Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?
- Er sprach aber zu ihnen: Es ist nicht eure Sache, Zeiten oder Zeitpunkte zu wissen, die der Vater in seine eigene Gewalt gesetzt hat. Aber ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch herabkommt; und ihr werdet meine Zeugen sein, sowohl in Jerusalem als auch in ganz Judäa und Samaria und bis an <das> Ende der Erde. (Apg 1,7.8)
... Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?
... Beispiele, die mich etwas lehren wollen?
Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Abschnitt geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?
- Jesus Himmelfahrt
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Tag 476
Informationen zum Buch
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Wie wird die Erniedrigung Jesu Christi beschrieben?
-
Warum hatte Paulus vor, Timotheus möglichst bald nach Philippi zu senden?
Bibeltext
Philipper 2
Wenn <es> nun irgendeine Ermunterung <gibt> in Christus, wenn irgendeinen Trost <der> Liebe, wenn irgendeine Gemeinschaft <des> Geistes, wenn irgend innerliche Gefühle und Erbarmungen, <so> erfüllt meine Freude, dass ihr gleich gesinnt seid, dieselbe Liebe habend, einmütig, eines Sinnes, nichts aus Streitsucht oder eitlem Ruhm <tuend>, sondern in der Demut einer den anderen höher achtend als sich selbst; ein jeder nicht auf das Seine sehend, sondern ein jeder auch auf das <der> anderen.
[Denn] diese Gesinnung sei in euch, die auch in Christus Jesus <war>, der, da er in Gestalt Gottes war, es nicht für einen Raub achtete, Gott gleich zu sein, sondern sich selbst zu nichts machte und Knechtsgestalt annahm, indem er in Gleichheit <der> Menschen geworden ist, und, in <seiner> Gestalt wie ein Mensch erfunden, sich selbst erniedrigte, indem er gehorsam wurde bis zum Tod, ja, zum Tod am Kreuz. Darum hat Gott ihn auch hoch erhoben und ihm den Namen gegeben, der über jeden Namen ist, damit in dem Namen Jesu jedes Knie sich beuge, <der> Himmlischen und Irdischen und Unterirdischen, und jede Zunge bekenne, dass Jesus Christus Herr ist, zur Verherrlichung Gottes, <des> Vaters.
Daher, meine Geliebten, wie ihr allezeit gehorsam gewesen seid, nicht allein als in meiner Anwesenheit, sondern jetzt viel mehr in meiner Abwesenheit, bewirkt euer eigenes Heil mit Furcht und Zittern; denn Gott ist es, der in euch wirkt sowohl das Wollen als auch das Wirken, zu seinem Wohlgefallen. Tut alles ohne Murren und zweifelnde Überlegungen, damit ihr untadelig und lauter seid, unbescholtene Kinder Gottes inmitten eines verdrehten und verkehrten Geschlechts, unter dem ihr scheint wie Lichter in <der> Welt, darstellend <das> Wort <des> Lebens, mir zum Ruhm auf <den> Tag Christi, dass ich nicht vergeblich gelaufen bin noch auch vergeblich gearbeitet habe. Aber wenn ich auch als Trankopfer über das Opfer und <den> Dienst eures Glaubens gesprengt werde, <so> freue ich mich und freue mich mit euch allen. Ebenso aber freut auch ihr euch und freut euch mit mir!
Ich hoffe aber in <dem> Herrn Jesus, Timotheus bald zu euch zu senden, damit auch ich guten Mutes sei, wenn ich eure Umstände kenne. Denn ich habe keinen Gleichgesinnten, der von Herzen für das Eure besorgt sein wird; denn alle suchen das Ihre, nicht das, was Jesu Christi ist. Ihr kennt aber seine Bewährung, dass er, wie ein Kind <dem> Vater, mit mir gedient hat an dem Evangelium. Diesen nun hoffe ich sofort zu senden, wenn ich überschaue, wie es um mich steht. Ich vertraue aber im Herrn darauf, dass auch ich selbst bald kommen werde.
Ich habe es aber für nötig erachtet, Epaphroditus, meinen Bruder und Mitarbeiter und Mitstreiter, aber euren Abgesandten und Diener meines Bedarfs, zu euch zu senden, da ihn ja sehnlich nach euch allen verlangte und er sehr beunruhigt war, weil ihr gehört hattet, dass er krank war. Denn er war auch krank, <dem> Tod nahe; aber Gott hat sich über ihn erbarmt, nicht aber über ihn allein, sondern auch über mich, damit ich nicht Traurigkeit auf Traurigkeit hätte. Ich habe ihn nun desto eiliger gesandt, damit ihr, wenn ihr ihn seht, wieder froh werdet und ich weniger betrübt sei. Nehmt ihn nun auf im Herrn mit aller Freude und haltet solche in Ehren; denn um des Werkes willen ist er <dem> Tod nahe gekommen, indem er sein Leben wagte, damit er den Mangel in eurem Dienst für mich ausfüllte.
meine Antworten
Wie wird die Erniedrigung Jesu Christi beschrieben?
- der in Gestalt Gottes war und es nicht für einen Raub hielt, Gott gleich zu sein. (Phil 2,6)
- er machte sich selbst zu nichts (Phil 2,7)
- nahm Sklavengestalt an,
- indem er den Menschen gleich geworden ist, (Phil 2,7)
- der Gestalt nach wie ein Mensch befunden, (Phil 2,7)
- erniedrigte er sich selbst (Phil 2,8)
- wurde gehorsam bis zum Tod, ja, zum Tod am Kreuz. (Phil 2,8)
- erniedrigte er sich selbst (Phil 2,8)
- der Gestalt nach wie ein Mensch befunden, (Phil 2,7)
- indem er den Menschen gleich geworden ist, (Phil 2,7)
- nahm Sklavengestalt an,
- er machte sich selbst zu nichts (Phil 2,7)
Warum hatte Paulus vor, Timotheus möglichst bald nach Philippi zu senden?
- damit Paulus Vertrauen gestärkt wird, weil er dann um ihr Ergehen weiß (Phil 2,19)
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Tag 475
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Fragen
-
Worauf gründet Paulus seine Zuversicht, dass Gott das gute Werk, das er in den Philippern begonnen hat, auch vollenden wird?
-
Was entspricht mehr dem Wunsch des Paulus, abzuscheiden oder weiterzuleben?
Bibeltext
Philipper 1
Paulus und Timotheus, Knechte Christi Jesu, allen Heiligen in Christus Jesus, die in Philippi sind, mit <den> Aufsehern und Dienern: Gnade euch und Friede von Gott, unserem Vater, und <dem> Herrn Jesus Christus!
Ich danke meinem Gott bei all <meiner> Erinnerung an euch allezeit in jedem meiner Gebete, indem ich für euch alle das Gebet mit Freuden tue, wegen eurer Teilnahme an dem Evangelium vom ersten Tag an bis jetzt, indem ich eben darin guter Zuversicht bin, dass der, der ein gutes Werk in euch angefangen hat, <es> vollenden wird bis auf <den> Tag Jesu Christi; wie es für mich recht ist, dass ich dies über euch alle denke, weil ihr mich im Herzen habt und sowohl in meinen Fesseln als auch in der Verteidigung und Bestätigung des Evangeliums ihr alle meine Mitteilnehmer der Gnade seid. Denn Gott ist mein Zeuge, wie ich mich nach euch allen sehne mit <dem> Herzen Christi Jesu.
Und um dieses bete ich, dass eure Liebe noch mehr und mehr überströme in Erkenntnis und aller Einsicht, damit ihr prüfen mögt, was das Vorzüglichere ist, damit ihr lauter und ohne Anstoß seid auf <den> Tag Christi, erfüllt mit <der> Frucht <der> Gerechtigkeit, die durch Jesus Christus ist, zur Herrlichkeit und zum Preise Gottes.
Ich will aber, dass ihr wisst, Brüder, dass meine Umstände mehr zur Förderung des Evangeliums geraten sind, so dass meine Fesseln in Christus offenbar geworden sind in dem ganzen Prätorium und allen anderen, und dass die meisten der Brüder, indem sie im Herrn Vertrauen gewonnen haben durch meine Fesseln, viel mehr sich erkühnen, das Wort [Gottes] zu reden ohne Furcht. Einige zwar predigen den Christus auch aus Neid und Streit, einige aber auch aus gutem Willen; diese aus Liebe, da sie wissen, dass ich zur Verteidigung des Evangeliums gesetzt bin; jene verkündigen den Christus aus Streitsucht, nicht lauter, wobei sie meinen Fesseln Trübsal zu erwecken gedenken.
Was denn? Wird doch auf alle Weise, sei es aus Vorwand oder in Wahrheit, Christus verkündigt, und darüber freue ich mich, ja, ich werde mich auch freuen; denn ich weiß, dass dies mir zum Heil ausschlagen wird durch euer Gebet und durch Darreichung des Geistes Jesu Christi, nach meiner sehnlichen Erwartung und Hoffnung, dass ich in nichts werde zuschanden werden, sondern mit aller Freimütigkeit, wie allezeit, <so> auch jetzt Christus erhoben werden wird an meinem Leib, sei es durch Leben oder durch Tod. Denn das Leben ist für mich Christus, und das Sterben Gewinn. Wenn aber das Leben im Fleisch <mein Los ist> – das ist für mich der Mühe wert, und was ich erwählen soll, weiß ich nicht. Ich werde aber von beidem bedrängt, indem ich Lust habe, abzuscheiden und bei Christus zu sein, denn es ist weit besser; das Bleiben im Fleisch aber ist nötiger um euretwillen. Und in dieser Zuversicht weiß ich, dass ich bleiben und bei euch allen bleiben werde zu eurer Förderung und Freude im Glauben, damit euer Rühmen in Christus Jesus meinethalben überströme durch meine Wiederkunft zu euch.
Wandelt nur würdig des Evangeliums des Christus, damit, sei es, dass ich komme und euch sehe oder abwesend bin, ich von euch höre, dass ihr feststeht in einem Geist, indem ihr mit einer Seele mitkämpft mit dem Glauben des Evangeliums und euch in nichts erschrecken lasst von den Widersachern; was für sie ein Beweis <des> Verderbens ist, aber eures Heils, und das von Gott. Denn euch ist es im Blick auf Christus geschenkt worden, nicht allein an ihn zu glauben, sondern auch für ihn zu leiden, da ihr denselben Kampf habt, wie ihr ihn an mir gesehen habt und jetzt von mir hört.
meine Antworten
Worauf gründet Paulus seine Zuversicht, dass Gott das gute Werk, das er in den Philippern begonnen hat, auch vollenden wird?
- da Jesus es ist der das Werk begonnen hat, und er es auch vollenden kann (Phil 1,6)
Was entspricht mehr dem Wunsch des Paulus, abzuscheiden oder weiterzuleben?
- das bleiben, da er dann für andere da sein kann (Phil 1,21-25)
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- Kategorie: Woche 58
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Tag 474
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Fragen
-
Wie kann die Beziehung des Paulus zu Onesiums beschrieben werden?
-
Wie kann die Beziehung des Philemon zu Onesimus beschrieben werden?
Bibeltext
Philemon 1
Paulus, ein Gefangener Christi Jesu, und Timotheus, der Bruder, Philemon, dem Geliebten und unserem Mitarbeiter, und Apphia, der Schwester, und Archippus, unserem Mitkämpfer, und der Versammlung in deinem Haus: Gnade euch und Friede von Gott, unserem Vater, und <dem> Herrn Jesus Christus!
Ich danke meinem Gott, indem ich dich allezeit erwähne in meinen Gebeten, da ich höre von deiner Liebe und von dem Glauben, den du an den Herrn Jesus und <die du> zu allen Heiligen hast, dass die Gemeinschaft deines Glaubens wirksam werde in <der> Anerkennung alles Guten, das in uns ist gegen Christus [Jesus]. Denn ich hatte große Freude und <großen> Trost durch deine Liebe, weil die Herzen der Heiligen durch dich, Bruder, erquickt worden sind.
Deshalb, obgleich ich große Freimütigkeit in Christus habe, dir das zu gebieten, was sich geziemt, <so> bitte ich <doch> vielmehr um der Liebe willen, da ich nun ein solcher bin wie Paulus, <der> Alte, jetzt aber auch ein Gefangener Christi Jesu. Ich bitte dich für mein Kind, das ich gezeugt habe in den Fesseln, Onesimus, der dir einst unnütz war, jetzt aber dir und mir nützlich ist, den ich zu dir zurückgesandt habe – ihn, das ist mein Herz; den ich bei mir behalten wollte, damit er statt deiner mir diene in den Fesseln des Evangeliums. Aber ohne dein Einverständnis wollte ich nichts tun, damit deine Wohltat nicht wie gezwungen, sondern freiwillig sei.
Denn vielleicht ist er deswegen für eine Zeit <von dir> getrennt gewesen, damit du ihn für immer besitzen mögest, nicht länger als einen Sklaven, sondern – mehr als einen Sklaven – als einen geliebten Bruder, besonders für mich, wie viel mehr aber für dich, sowohl im Fleisch als auch im Herrn. Wenn du mich nun für <deinen> Genossen hältst, <so> nimm ihn auf wie mich. Wenn er dir aber irgendein Unrecht getan hat oder dir etwas schuldig ist, <so> rechne dies mir an. Ich, Paulus, habe es mit meiner Hand geschrieben, ich will bezahlen; dass ich dir nicht sage, dass du auch dich selbst mir schuldig bist. Ja, Bruder, ich möchte Nutzen an dir haben im Herrn; erquicke mein Herz in Christus.
Da ich deinem Gehorsam vertraue, <so> habe ich dir geschrieben, und ich weiß, dass du auch mehr tun wirst, als ich sage. Zugleich aber bereite mir auch eine Herberge, denn ich hoffe, dass ich euch durch eure Gebete werde geschenkt werden.
Es grüßt dich Epaphras, mein Mitgefangener in Christus Jesus, Markus, Aristarchus, Demas, Lukas, meine Mitarbeiter.
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus <sei> mit eurem Geist! [Amen.]
meine Antworten
Wie kann die Beziehung des Paulus zu Onesiums beschrieben werden?
- Vater und Sohn (Phil 1,10)
Wie kann die Beziehung des Philemon zu Onesimus beschrieben werden?
- Herr und Sklave (Phil 1,16)
