Tag 350

Informationen zum Buch

Matthäusevangelium
Markusevangelium
Lukasevangelium

Fragen

  1. Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott, den Vater und den Herrn Jesus besser kennenzulernen. Was sagt dieses Kapitel über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?
  2. Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert. Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Kapitels ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?
  3. Welches sind in diesem Kapitel ...
    • die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?
    • die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?
  4. Erkenne ich in diesem Kapitel ...
    • Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?
    • Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?
    • Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?
    • Beispiele, die mich etwas lehren wollen?
  5. Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Kapitel geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?

Die beste Vorbereitung für die Bearbeitung der einzelnen Kapitel: Lies das Kapitel ... lies es noch einmal ... und lies es noch einmal.


Bibeltext

Matthäus 3,1-12; Markus 1,1-[[2]]; Lukas 3,1-18; Johannes 1,6-8

Matthäus 3,1-12

In jenen Tagen aber kommt Johannes der Täufer und predigt in der Wüste von Judäa und spricht: Tut Buße, denn das Reich der Himmel ist nahe gekommen. Denn dieser ist der, von dem durch Jesaja, den Propheten, geredet ist, der spricht: „Stimme eines Rufenden in der Wüste: Bereitet den Weg <des> Herrn, macht gerade seine Pfade.“ Er aber, Johannes, hatte seine Kleidung aus Kamelhaar und einen ledernen Gürtel um seine Lenden; seine Nahrung aber war Heuschrecken und wilder Honig. Da ging zu ihm hinaus Jerusalem und ganz Judäa und die ganze Umgebung des Jordan; und sie wurden von ihm im Jordan getauft, indem sie ihre Sünden bekannten. Als er aber viele der Pharisäer und Sadduzäer zu seiner Taufe kommen sah, sprach er zu ihnen: <Ihr> Otternbrut! Wer hat euch gewiesen, dem kommenden Zorn zu entfliehen? Bringt nun der Buße würdige Frucht, und denkt nicht, bei euch selbst zu sagen: Wir haben Abraham zum Vater; denn ich sage euch, dass Gott dem Abraham aus diesen Steinen Kinder zu erwecken vermag. Schon ist aber die Axt an die Wurzel der Bäume gelegt; jeder Baum nun, der keine gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. Ich zwar taufe euch mit Wasser zur Buße; der nach mir Kommende aber ist stärker als ich, dem die Sandalen zu tragen ich nicht wert bin; er wird euch mit Heiligem Geist und <mit> Feuer taufen; dessen Worfschaufel in seiner Hand ist, und er wird seine Tenne durch und durch reinigen und seinen Weizen in die Scheune sammeln; die Spreu aber wird er verbrennen mit unauslöschlichem Feuer.
 

Markus 1,1-8

Anfang des Evangeliums Jesu Christi, <des> Sohnes Gottes; wie geschrieben steht in Jesaja, dem Propheten: „Siehe, ich sende meinen Boten vor deinem Angesicht her, der deinen Weg bereiten wird.“ „Stimme eines Rufenden in der Wüste: Bereitet den Weg <des> Herrn, macht gerade seine Pfade!“ Johannes der Täufer trat in der Wüste auf und predigte <die> Taufe <der> Buße zur Vergebung <der> Sünden. Und das ganze jüdische Land ging zu ihm hinaus und alle Bewohner von Jerusalem; und sie wurden im Jordanfluss von ihm getauft, indem sie ihre Sünden bekannten. Und Johannes war bekleidet mit Kamelhaar und einem ledernen Gürtel um seine Lenden; und er aß Heuschrecken und wilden Honig. Und er predigte und sagte: Nach mir kommt <einer>, der stärker ist als ich, dem den Riemen seiner Sandalen gebückt zu lösen ich nicht wert bin. Ich habe euch mit Wasser getauft, er aber wird euch mit Heiligem Geist taufen.

Lukas 3,1-18

Aber im fünfzehnten Jahr der Regierung <des> Kaisers Tiberius, als Pontius Pilatus Statthalter von Judäa war und Herodes Vierfürst von Galiläa, sein Bruder Philippus aber Vierfürst von Ituräa und <der> Landschaft Trachonitis, und Lysanias Vierfürst von Abilene, unter <dem> Hohenpriestertum von Annas und Kajaphas, erging <das> Wort Gottes an Johannes, den Sohn <des> Zacharias, in der Wüste. Und er kam in die ganze Umgebung des Jordan und predigte <die> Taufe <der> Buße zur Vergebung <der> Sünden, wie geschrieben steht im Buch <der> Worte Jesajas, des Propheten: „Stimme eines Rufenden in der Wüste: Bereitet den Weg <des> Herrn, macht gerade seine Pfade! Jedes Tal wird ausgefüllt und jeder Berg und Hügel erniedrigt werden, und das Krumme wird zu einem geraden <Weg> und die unebenen werden zu ebenen Wegen werden; und alles Fleisch wird das Heil Gottes sehen.“ Er sprach nun zu den Volksmengen, die hinauskamen, um von ihm getauft zu werden: <Ihr> Otternbrut! Wer hat euch gewiesen, dem kommenden Zorn zu entfliehen? Bringt nun der Buße würdige Früchte, und beginnt nicht, bei euch selbst zu sagen: Wir haben Abraham zum Vater; denn ich sage euch, dass Gott dem Abraham aus diesen Steinen Kinder zu erwecken vermag. Schon ist aber auch die Axt an die Wurzel der Bäume gelegt; jeder Baum nun, der keine gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.
Und die Volksmengen fragten ihn und sprachen: Was sollen wir denn tun? Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Wer zwei Unterkleider hat, gebe <eins davon> dem, der keins hat; und wer zu essen hat, tue ebenso. Es kamen aber auch Zöllner, um getauft zu werden; und sie sprachen zu ihm: Lehrer, was sollen wir tun? Er aber sprach zu ihnen: Fordert nicht mehr, als euch festgesetzt ist. Es fragten ihn aber auch Soldaten und sprachen: Und wir, was sollen wir tun? Und er sprach zu ihnen: Misshandelt und erpresst niemand, und begnügt euch mit eurem Sold.
Als aber das Volk voll Erwartung war und alle in ihren Herzen wegen Johannes überlegten, ob er nicht etwa der Christus sei, antwortete Johannes allen und sprach: Ich zwar taufe euch mit Wasser; es kommt aber <einer>, der stärker ist als ich, dem den Riemen seiner Sandalen zu lösen ich nicht wert bin; er wird euch mit Heiligem Geist und <mit> Feuer taufen; dessen Worfschaufel in seiner Hand ist, um seine Tenne durch und durch zu reinigen und den Weizen in seine Scheune zu sammeln; die Spreu aber wird er verbrennen mit unauslöschlichem Feuer. Indem er nun auch mit vielen anderen <Worten> ermahnte, verkündigte er dem Volk gute Botschaft.

Johannes 1,6-8

Da war ein Mensch, von Gott gesandt, sein Name Johannes. Dieser kam zum Zeugnis, damit er von dem Licht zeugte, damit alle durch ihn glaubten. Er war nicht das Licht, sondern damit er von dem Licht zeugte.
 

 


meine Antworten

Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott besser kennenzulernen.
Was sagt dieser Abschnitt über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?

  • Gott erfüllt sein Wort
    • über Johannes:
Denn dieser ist der, von dem durch Jesaja, den Propheten, geredet ist, der spricht: „Stimme eines Rufenden in der Wüste: Bereitet den Weg <des> Herrn, macht gerade seine Pfade.“  (Mt 3,3)
Stimme eines Rufenden: In der Wüste bahnt den Weg des HERRN; ebnet in der Steppe eine Straße für unseren Gott! (Jes 40,3)
 
 wie geschrieben steht im Buch <der> Worte Jesajas, des Propheten: „Stimme eines Rufenden in der Wüste: Bereitet den Weg <des> Herrn, macht gerade seine Pfade! Jedes Tal wird ausgefüllt und jeder Berg und Hügel erniedrigt werden, und das Krumme wird zu einem geraden <Weg> und die unebenen werden zu ebenen Wegen werden; und alles Fleisch wird das Heil Gottes sehen.“ (Mk 1,2.3)

Mal 3,1: Siehe, ich sende meinen Boten, damit er den Weg vor mir her bereite. Und plötzlich wird zu seinem Tempel kommen der Herr, den ihr sucht; und der Engel des Bundes, den ihr begehrt: Siehe, er kommt, spricht der HERR der Heerscharen. (Mal 3,1)

Stimme eines Rufenden: In der Wüste bahnt den Weg des HERRN; ebnet in der Steppe eine Straße für unseren Gott! (Jes 40,3)

wie geschrieben steht im Buch <der> Worte Jesajas, des Propheten: „Stimme eines Rufenden in der Wüste: Bereitet den Weg <des> Herrn, macht gerade seine Pfade! Jedes Tal wird ausgefüllt und jeder Berg und Hügel erniedrigt werden, und das Krumme wird zu einem geraden <Weg> und die unebenen werden zu ebenen Wegen werden; und alles Fleisch wird das Heil Gottes sehen.“ (Lk 3,4)

Stimme eines Rufenden: In der Wüste bahnt den Weg des HERRN; ebnet in der Steppe eine Straße für unseren Gott! Jedes Tal soll erhöht und jeder Berg und Hügel erniedrigt werden; und das Höckerige soll zur Ebene werden und das Hügelige zur Talebene! Und die Herrlichkeit des HERRN wird sich offenbaren, und alles Fleisch miteinander wird sie sehen; denn der Mund des HERRN hat geredet. (Jes 40,3-5)

Der HERR hat seinen heiligen Arm entblößt vor den Augen aller Nationen, und alle Enden der Erde sehen die Rettung unseres Gottes. (Jes 52,10)

  • Jesus ist stärker (Mt 3,11; Mk 1,7; Lk 3,16)
  • Jesus ist würdiger (Mt 3,11; Mk 1,7; Lk 3,16)
  • Jesus tauft mit dem Heiligen Geist (Mt 3,11; Mk 1,8; Lk 3,16)
  • Jesus reinigt (Mt 3,12; Lk 3,17)
  • Jesus sammelt (Mt 3,12; Lk 3,17)
  • Jesus straft (Mt 3,12; Lk 3,17)
  • Jesus ist das Heil Gottes (Lk 3,6)
  • Gott sendet (Joh 1,6)

Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert.
Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Abschnitts ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?

 

Welches sind in diesem Abschnitt...
... die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?

  • wie geschrieben steht oder geredet ist (Mt 3,3; Mk 1,2; Lk 3,3)

... die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?

 

Erkenne ich in diesem Abschnitt...
... Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?

  • den Weg des Herrn bereiten (Mt 3,3; Mk 1,2.3; Lk 3,4)
  • Buße tun (Mt 3,8; Lk 3,8)
  • würdige Frucht bringen (Mt 3,8; Lk 3,8)
  • Bote Gottes sein (Mk 1,2)
  • Vergebung der Sünden predigen (Mk 1,4; Lk 3,3)
  • teilen (Lk 3,11)
  • nicht mehr fordern (Lk 3,13)
  • niemanden Gewalt antun (Lk 3,14)
  • niemanden Erpressen (Lk 3,14)
  • mit dem Lohn zufrieden zu sein (Lk 3,14)
  • Gute Botschaft verkündigen (Lk 3,18)
  • mich berufen wissen (Joh 1,6)
  • mich gesandt wissen (Joh 1,6)
  • Zeuge von Jesus sein (Joh 1,6.8)
  • zum Glauben aufrufen (Joh 1,7)

... Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?

 

... Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?

 

... Beispiele, die mich etwas lehren wollen?

 

Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Abschnitt geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?

  • Johannes der Täufer

Informationen

 

Tag 349

Informationen zum Buch

Matthäusevangelium
Markusevangelium
Lukasevangelium

Fragen

  1. Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott, den Vater und den Herrn Jesus besser kennenzulernen. Was sagt dieses Kapitel über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?
  2. Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert. Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Kapitels ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?
  3. Welches sind in diesem Kapitel ...
    • die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?
    • die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?
  4. Erkenne ich in diesem Kapitel ...
    • Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?
    • Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?
    • Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?
    • Beispiele, die mich etwas lehren wollen?
  5. Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Kapitel geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?

Die beste Vorbereitung für die Bearbeitung der einzelnen Kapitel: Lies das Kapitel ... lies es noch einmal ... und lies es noch einmal.


Bibeltext 

Lukas 2,22-39; Matthäus 2,1-23; Lukas 2,40-52

Lukas 2,22-39 

Und als die Tage ihrer Reinigung nach dem Gesetz Moses erfüllt waren, brachten sie ihn nach Jerusalem hinauf, um <ihn> dem Herrn darzustellen (wie im Gesetz <des> Herrn geschrieben steht: „Alles Männliche, das <den> Mutterleib erschließt, soll dem Herrn heilig heißen“) und ein Schlachtopfer zu geben nach dem, was im Gesetz <des> Herrn gesagt ist: ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben.
Und siehe, in Jerusalem war ein Mensch, mit Namen Simeon; und dieser Mensch war gerecht und gottesfürchtig und wartete auf <den> Trost Israels; und <der> Heilige Geist war auf ihm. Und von dem Heiligen Geist war ihm ein göttlicher Ausspruch zuteil geworden, dass er <den> Tod nicht sehen solle, ehe er den Christus <des> Herrn gesehen habe. Und er kam durch den Geist in den Tempel. Und als die Eltern das Kind Jesus hereinbrachten, um mit ihm nach der Gewohnheit des Gesetzes zu tun, da nahm auch er es auf die Arme und lobte Gott und sprach: Nun, Herr, entlässt du deinen Knecht, nach deinem Wort, in Frieden; denn meine Augen haben dein Heil gesehen, das du bereitet hast vor <dem> Angesicht aller Völker: ein Licht zur Offenbarung <für die> Nationen und zur Herrlichkeit deines Volkes Israel. Und sein Vater und seine Mutter verwunderten sich über das, was über ihn geredet wurde. Und Simeon segnete sie und sprach zu Maria, seiner Mutter: Siehe, dieser ist gesetzt zum Fall und Aufstehen vieler in Israel und zu einem Zeichen, dem widersprochen wird – [aber] auch deine eigene Seele wird ein Schwert durchdringen –, damit <die> Überlegungen vieler Herzen offenbar werden.
Und es war eine Prophetin Anna da, eine Tochter Phanuels, aus <dem> Stamm Aser. Diese war in ihren Tagen weit vorgerückt und hatte sieben Jahre mit <ihrem> Mann gelebt von ihrer Jungfrauschaft an; und sie war eine Witwe von vierundachtzig Jahren, die nicht vom Tempel wich, indem sie Nacht und Tag mit Fasten und Flehen diente. Und sie trat zu derselben Stunde herzu, lobte Gott und redete von ihm zu allen, die auf Erlösung warteten in Jerusalem. Und als sie alles nach dem Gesetz <des> Herrn vollendet hatten, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazareth zurück.

Matthäus 2,1-23

Als aber Jesus in Bethlehem in Judäa geboren war, in <den> Tagen des Königs Herodes, siehe, <da> kamen Magier vom Morgenland nach Jerusalem und sprachen: Wo ist der König der Juden, der geboren worden ist? Denn wir haben seinen Stern im Morgenland gesehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen. Als aber der König Herodes es hörte, wurde er bestürzt und ganz Jerusalem mit ihm; und er versammelte alle Hohenpriester und Schriftgelehrten des Volkes und erkundigte sich bei ihnen, wo der Christus geboren werden sollte. Sie aber sagten ihm: In Bethlehem in Judäa; denn so steht durch den Propheten geschrieben: „Und du, Bethlehem, Land Juda, bist keineswegs <die> Geringste unter den Fürsten Judas; denn aus dir wird ein Führer hervorkommen, der mein Volk Israel weiden wird.“ Dann rief Herodes die Magier heimlich zu sich und erfragte von ihnen genau die Zeit der Erscheinung des Sternes; und er sandte sie nach Bethlehem und sprach: Zieht hin und forscht genau nach dem Kind; wenn ihr <es> aber gefunden habt, <so> berichtet es mir, damit auch ich komme und ihm huldige. Sie aber zogen hin, als sie den König gehört hatten. Und siehe, der Stern, den sie im Morgenland gesehen hatten, ging vor ihnen her, bis er kam und oben über <dem Ort> stehen blieb, wo das Kind war. Als sie aber den Stern sahen, freuten sie sich mit sehr großer Freude. Und als sie in das Haus gekommen waren, sahen sie das Kind mit Maria, seiner Mutter, und sie fielen nieder und huldigten ihm; und sie taten ihre Schätze auf und brachten ihm Gaben dar: Gold und Weihrauch und Myrrhe. Und als sie im Traum eine göttliche Weisung empfangen hatten, nicht <wieder> zu Herodes zurückzukehren, zogen sie auf einem anderen Weg hin in ihr Land. Als sie aber hingezogen waren, siehe, <da> erscheint ein Engel <des> Herrn dem Joseph im Traum und spricht: Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter zu dir und flieh nach Ägypten und bleibe dort, bis ich es dir sage; denn Herodes wird das Kind suchen, um es umzubringen. Er aber stand auf, nahm das Kind und seine Mutter bei Nacht zu sich und zog hin nach Ägypten. Und er blieb dort bis zum Tod <des> Herodes, damit erfüllt würde, was von <dem> Herrn geredet ist durch den Propheten, der spricht: „Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen.“ Da ergrimmte Herodes sehr, als er sah, dass er von den Magiern hintergangen worden war; und er sandte hin und ließ alle Knaben töten, die in Bethlehem und in seinem ganzen Gebiet waren, von zwei Jahren und darunter, entsprechend der Zeit, die er von den Magiern genau erfragt hatte. Da wurde erfüllt, was durch den Propheten Jeremia geredet ist, der spricht: „Eine Stimme ist in Rama gehört worden, Weinen und viel Wehklagen: Rahel beweint ihre Kinder, und sie wollte sich nicht trösten lassen, weil sie nicht <mehr> sind.“ Als aber Herodes gestorben war, siehe, <da> erscheint ein Engel <des> Herrn dem Joseph in Ägypten im Traum und spricht: Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter zu dir und zieh in <das> Land Israel; denn die dem Kind nach dem Leben trachteten, sind gestorben. Er aber stand auf, nahm das Kind und seine Mutter zu sich und zog in <das> Land Israel. Als er aber hörte, dass Archelaus über Judäa herrsche anstatt seines Vaters Herodes, fürchtete er sich, dorthin zu gehen; als er aber im Traum eine göttliche Weisung empfangen hatte, zog er hin in das Gebiet von Galiläa und kam und wohnte in einer Stadt, genannt Nazareth, damit erfüllt würde, was durch die Propheten geredet ist: „Er wird Nazaräer genannt werden.“

Lukas 2,40-52

Das Kind aber wuchs und erstarkte, erfüllt mit Weisheit, und Gottes Gnade war auf ihm. Und seine Eltern gingen alljährlich am Passahfest nach Jerusalem. Und als er zwölf Jahre alt war und sie nach der Gewohnheit des Festes hinaufgingen und die Tage vollendet hatten, blieb bei ihrer Rückkehr der Knabe Jesus in Jerusalem zurück; und seine Eltern wussten es nicht. Da sie aber meinten, er sei unter der Reisegesellschaft, kamen sie eine Tagereise weit und suchten ihn unter den Verwandten und den Bekannten; und als sie ihn nicht fanden, kehrten sie nach Jerusalem zurück und suchten ihn. Und es geschah nach drei Tagen, dass sie ihn im Tempel fanden, wie er inmitten der Lehrer saß und ihnen zuhörte und sie befragte. Alle aber, die ihn hörten, gerieten außer sich über sein Verständnis und seine Antworten. Und als sie ihn sahen, erstaunten sie sehr; und seine Mutter sprach zu ihm: Kind, warum hast du uns das angetan? Siehe, dein Vater und ich haben dich mit Schmerzen gesucht. Und er sprach zu ihnen: Warum habt ihr mich gesucht? Wusstet ihr nicht, dass ich in dem sein muss, was meines Vaters ist? Und sie verstanden das Wort nicht, das er zu ihnen redete. Und er ging mit ihnen hinab und kam nach Nazareth, und er war ihnen untertan. Und seine Mutter bewahrte alle [diese] Worte in ihrem Herzen. Und Jesus nahm zu an Weisheit und an Größe und an Gunst bei Gott und Menschen.

 


meine Antworten

Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott besser kennenzulernen.
Was sagt dieser Abschnitt über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?

  • Gott gibt seinen Heiligen Geist (Lk 2,25)
  • Gott gibt durch den Heiligen Geist Verheißungen (Lk 2,26)
  • Gott lenkt uns durch den Heiligen Geist (Lk 2,27)
  • Gottes Heil ist Jesus (Lk 2,30)
  • Jesus ist Gottes Heil (Lk 2,30)
  • Jesus ist für alle Nationen da (Lk 2,31)
  • Jesus ist Licht (Lk 2,32)
  • Jesus ist die Herrlichkeit Israels (Lk 2,32)
  • Jesus ist König der Juden (Mt 2,2)
  • Jesus ist der Christus (Mt 2,2)
  • Gott erfüllt sein Wort
    • Bethlehem als Geburtsort (Mt 2,5.6)
„Und du, Bethlehem, Land Juda, bist keineswegs <die> Geringste unter den Fürsten Judas; denn aus dir wird ein Führer hervorkommen, der mein Volk Israel weiden wird.“  (Mt 2,6)

Und du, Bethlehem-Ephrata, zu klein, um unter den Tausenden von Juda zu sein, aus dir wird mir hervorkommen, der Herrscher über Israel sein soll; und seine Ursprünge sind von der Urzeit, von den Tagen der Ewigkeit her. (Mi 5,1)

    • Ägypten (Mt 2,15)
Und er blieb dort bis zum Tod <des> Herodes, damit erfüllt würde, was von <dem> Herrn geredet ist durch den Propheten, der spricht: „Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen.“ (Mt 2,15)

Als Israel jung war, da liebte ich es, und aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen. (Hos 11,1)

    • Kindermord in Bethlehem (Mt 2,17.18)
„Eine Stimme ist in Rama gehört worden, Weinen und viel Wehklagen: Rahel beweint ihre Kinder, und sie wollte sich nicht trösten lassen, weil sie nicht <mehr> sind.“ (Mt 2,18)

So spricht der HERR: Eine Stimme wird in Rama gehört, Wehklage, bitteres Weinen. Rahel beweint ihre Kinder; sie will sich nicht trösten lassen über ihre Kinder, weil sie nicht mehr sind. (Jer 31,15)

    • Nazareth als Stadt wo Jesus aufwuchs (Mt 2,23)
und kam und wohnte in einer Stadt, genannt Nazareth, damit erfüllt würde, was durch die Propheten geredet ist: „Er wird Nazaräer genannt werden.“ (Mt 2,23)

Und ein Reis wird hervorgehen aus dem Stumpf Isais, und ein Schössling aus seinen Wurzeln wird Frucht bringen. (Jes 11,1)

  • Gott gibt Anweisungen (Mt 2,12.13.20.22)
  • Gott gibt seine Gnade (Lk 2,40)

Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert.
Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Abschnitts ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?

 

Welches sind in diesem Abschnitt...
... die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?

  • und sie war eine Witwe von vierundachtzig Jahren, die nicht vom Tempel wich, indem sie Nacht und Tag mit Fasten und Flehen diente. Und sie trat zu derselben Stunde herzu, lobte Gott und redete von ihm zu allen, die auf Erlösung warteten in Jerusalem. (Lk 2,37.38)
  • Und Jesus nahm zu an Weisheit und an Größe und an Gunst bei Gott und Menschen. (Lk 2,52)

... die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?

 

Erkenne ich in diesem Abschnitt...
... Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?

  • gerecht sein (Lk 2,25)
  • gottesfürchtig sein (Lk 2,25)
  • warten auf Jesus (Lk 2,25.38)
  • Gott loben (Lk 2,28.38)
  • im Frieden Gottes handeln (Lk 2,29)
  • nicht aus der Nähe Gottes weichen (Lk 2,37)
  • Gott immer dienen (Lk 2,37)
  • zu Gott flehen im Gebet (Lk 2,37)
  • Gott / Jesus anbeten (Mt 2,8.11)
  • an Gottes Taten freuen (Mt 2,10)
  • Gottes Anweisungen umsetzen (Mt 2,14.20.22)
  • in Weisheit Gott wachsen (Lk 2,40)
  • in der Kraft Gottes wachsen (Lk 2,40)
  • in der Erkenntnis Gottes wachsen (Lk 2,46)
  • dort sein wo mein Gott und Vater ist (Lk 2,49)
  • den Eltern untertan sein (Lk 2,51)
  • Gottes Wort bewahren (Lk 2,51)

... Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?

 

... Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?

 

... Beispiele, die mich etwas lehren wollen?

  • nd sie war eine Witwe von vierundachtzig Jahren, die nicht vom Tempel wich, indem sie Nacht und Tag mit Fasten und Flehen diente. (Lk 2,37)
  • Und Jesus nahm zu an Weisheit und an Größe und an Gunst bei Gott und Menschen. (Lk 2,52)

Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Abschnitt geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?

  • Die Kindheit Jesus

Informationen

Namen Jesu in Lukas 1 und 2

Der Sohn des Höchsten

Lk 1,32

sein Adel

Der Sohn Davids

Lk 1,32

Seine Königswürde

Der Heilige

Lk 1,35

Seine Reinheit

Der Sohn Gottes

Lk 1,35

Seine Gottheit

Mein Herr

Lk 1,43

Sein Vorrang

Der Horn des Heils

Lk 1,69

Seine Allmacht

Der Aufgang aus der Höhe

Lk 1,78

Seine strahlende Pracht

Der Erretter

Lk 2,11

Seine Barmherzigkeit

Christus der Herr

Lk 2,11

Sein Vorrang

Trost Israels

Lk 2,25

Sein Charakter

Ein Licht für die Nationen

Lk 2,32

Seine Universalität

Die Herrlichkeit des Volkes Israels

Lk 2,32

Seine Majestät

Tag 348

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Markusevangelium
Lukasevangelium

Fragen

  1. Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott, den Vater und den Herrn Jesus besser kennenzulernen. Was sagt dieses Kapitel über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?
  2. Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert. Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Kapitels ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?
  3. Welches sind in diesem Kapitel ...
    • die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?
    • die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?
  4. Erkenne ich in diesem Kapitel ...
    • Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?
    • Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?
    • Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?
    • Beispiele, die mich etwas lehren wollen?
  5. Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Kapitel geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?

Die beste Vorbereitung für die Bearbeitung der einzelnen Kapitel: Lies das Kapitel ... lies es noch einmal ... und lies es noch einmal.


Bibeltext

Matthäus 1,18-25; Lukas 2,1-21; Matthäus 1,1-17; Lukas 3,24-38

Matthäus 1,18-25

Die Geburt Jesu Christi aber war so: Als Maria, seine Mutter, mit Joseph verlobt war, fand es sich, ehe sie zusammengekommen waren, dass sie schwanger war von <dem> Heiligen Geist. Da aber Joseph, ihr Mann, gerecht war und sie nicht bloßstellen wollte, gedachte er sie heimlich zu entlassen. Als er aber dies überlegte, siehe, <da> erschien ihm ein Engel <des> Herrn im Traum und sprach: Joseph, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria, deine Frau, zu <dir> zu nehmen; denn das in ihr Gezeugte ist von <dem> Heiligen Geist. Sie wird aber einen Sohn gebären, und du sollst seinen Namen Jesus nennen; denn er wird sein Volk erretten von ihren Sünden. Dies alles geschah aber, damit erfüllt würde, was von <dem> Herrn geredet ist durch den Propheten, der spricht: „Siehe, die Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden seinen Namen Emmanuel nennen“, was übersetzt ist: Gott mit uns. Joseph aber, vom Schlaf erwacht, tat, wie ihm der Engel <des> Herrn befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich; und er erkannte sie nicht, bis sie [ihren erstgeborenen] Sohn geboren hatte; und er nannte seinen Namen Jesus.

Lukas 2,1-21

Es geschah aber in jenen Tagen, dass eine Verordnung vom Kaiser Augustus ausging, den ganzen Erdkreis einzuschreiben. Die> Einschreibung selbst geschah als erste, als Kyrenius Statthalter von Syrien war. Und alle gingen hin, um sich einschreiben zu lassen, jeder in seine Stadt. Es ging aber auch Joseph von Galiläa aus <der> Stadt Nazareth hinauf nach Judäa in <die> Stadt Davids, die Bethlehem heißt, weil er aus <dem> Haus und <der> Familie Davids war, um sich einschreiben zu lassen mit Maria, seiner verlobten [Frau], die schwanger war. Es geschah aber, als sie dort waren, dass die Tage erfüllt wurden, dass sie gebären sollte; und sie gebar ihren erstgeborenen Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Raum für sie war. Und es waren Hirten in derselben Gegend, die auf freiem Feld blieben und in der Nacht Wache hielten über ihre Herde. Und [siehe,] ein Engel <des> Herrn trat zu ihnen, und <die> Herrlichkeit <des> Herrn umleuchtete sie, und sie fürchteten sich mit großer Furcht. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn siehe, ich verkündige euch große Freude, die für das ganze Volk sein wird; denn euch ist heute in <der> Stadt Davids ein Erretter geboren, welcher ist Christus, <der> Herr. Und dies <sei> euch das Zeichen: Ihr werdet ein Kind finden, in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegend. Und plötzlich war bei dem Engel eine Menge <des> himmlischen Heeres, das Gott lobte und sprach: Herrlichkeit Gott in <der> Höhe und Friede auf <der> Erde, an <den> Menschen ein Wohlgefallen! Und es geschah, als die Engel von ihnen weg in den Himmel auffuhren, dass die Hirten zueinander sagten: Lasst uns nun hingehen nach Bethlehem und diese Sache sehen, die geschehen ist, die der Herr uns kundgetan hat. Und sie kamen eilends und fanden sowohl Maria als auch Joseph, und das Kind in der Krippe liegenAls sie <es> aber gesehen hatten, machten sie das Wort kund, das über dieses Kind zu ihnen geredet worden war. Und alle, die es hörten, verwunderten sich über das, was von den Hirten zu ihnen gesagt wurde. Maria aber bewahrte alle diese Worte und erwog <sie> in ihrem Herzen. Und die Hirten kehrten zurück und verherrlichten und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, so wie es ihnen gesagt worden war. Und als acht Tage erfüllt waren, dass man ihn beschneiden sollte, da wurde sein Name Jesus genannt, der von dem Engel genannt worden war, ehe er im Leib empfangen wurde.

Matthäus 1,1-17

Buch <des> Geschlechts Jesu Christi, <des> Sohnes Davids, <des> Sohnes Abrahams.
Abraham zeugte Isaak; Isaak aber zeugte Jakob, Jakob aber zeugte Juda und seine Brüder;
Juda aber zeugte Perez und Serach von der Tamar; Perez aber zeugte Hezron, Hezron aber zeugte Ram,
Ram aber zeugte Amminadab, Amminadab aber zeugte Nachschon, Nachschon aber zeugte Salmon,
Salmon aber zeugte Boas von der Rahab; Boas aber zeugte Obed von der Ruth; Obed aber zeugte Isai,
Isai aber zeugte David, den König. David aber zeugte Salomo von der, <die> Urias <Frau gewesen war>;
Salomo aber zeugte Rehabeam, Rehabeam aber zeugte Abija, Abija aber zeugte Asa,
Asa aber zeugte Josaphat, Josaphat aber zeugte Joram, Joram aber zeugte Ussija,
Ussija aber zeugte Jotham, Jotham aber zeugte Ahas, Ahas aber zeugte Hiskia,
Hiskia aber zeugte Manasse, Manasse aber zeugte Amon, Amon aber zeugte Josia,
Josia aber zeugte Jekonja und seine Brüder zur <Zeit> der Wegführung nach Babylon.
Nach der Wegführung nach Babylon aber zeugte Jekonja Schealtiel, Schealtiel aber zeugte Serubbabel,
Serubbabel aber zeugte Abihud, Abihud aber zeugte Eljakim, Eljakim aber zeugte Azor,
Azor aber zeugte Zadok, Zadok aber zeugte Achim, Achim aber zeugte Elihud,
Elihud aber zeugte Eleasar, Eleasar aber zeugte Matthan, Matthan aber zeugte Jakob,
Jakob aber zeugte Joseph, den Mann <der> Maria, von der Jesus geboren wurde, der Christus genannt wird.
So sind nun alle Geschlechter von Abraham bis auf David vierzehn Geschlechter, und von David bis zu der Wegführung nach Babylon vierzehn Geschlechter, und von der Wegführung nach Babylon bis auf den Christus vierzehn Geschlechter.

Lukas 3,23b-38

wie man meinte, ein Sohn Josephs, des Eli,
des Matthat, des Levi, des Melchi, des Janna, des Joseph,
des Mattathias, des Amos, des Nahum, des Esli, des Naggai,
des Maath, des Mattathias, des Semei, des Joseph, des Juda,
des Johanna, des Resa, des Serubbabel, des Schealtiel, des Neri,
des Melchi, des Addi, des Kosam, des Elmodam, des Er,
des Joses, des Elieser, des Jorim, des Matthat, des Levi,
des Simeon, des Juda, des Joseph, des Jonan, des Eliakim,
des Melea, des Menna, des Mattatha, des Nathan, des David,
des Isai, des Obed, des Boas, des Salmon, des Nachschon,
des Amminadab, des Ram, des Hezron, des Perez, des Juda,
des Jakob, des Isaak, des Abraham, des Tarah, des Nahor,
des Serug, des Reghu, des Peleg, des Heber, des Sala,
des Kenan, des Arpaksad, des Sem, des Noah, des Lamech,
des Methusalah, des Henoch, des Jered, des Mahalalel, des Kenan,
des Enos, des Seth, des Adam, des Gottes. 

 


meine Antworten

Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott besser kennenzulernen.
Was sagt dieser Abschnitt über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?

  • Gott lässt Maria durch den Heiligen Geist Schwanger werden (Mt 1,18.20)
  • Gott spricht Mut zu (Mt 1,20)
  • Gott sendet Engel (Mt 1,20; Lk 2,9-14)
  • Gott gibt Anweisungen (Mt 1,20)
  • Jesus errettet von Sünden (Mt 1,21; Lk 2,11)
  • Jesus = Christus (Lk 2,11; Mt 1,16)
  • Jesus = Gott mit uns - Emmanuel (Mt 1,23)
  • Gott ist in der Höhe (Lk 2,14)
  • Gott gibt Frieden (Lk 2,14)

Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert.
Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Abschnitts ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?

 

Welches sind in diesem Abschnitt...
... die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?

 

... die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?

 

Erkenne ich in diesem Abschnitt...
... Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?

  • Gottes Auftrag / Anweisungen in meinen Leben umsetzen (Mt 1,24.25; Lk 2,21)
  • Gott loben (Lk 2,13.14.20)
  • Gottes Wort gekannt machen (Lk 2,17)
  • Gottes Wort im Herzen bewegen (Lk 2,19)
  • Gott loben und preisen für das was Gott getan hat (Lk 2,20)

... Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?

 

... Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?

 

... Beispiele, die mich etwas lehren wollen?

  • wie Maria die Worte Gottes im Herzen bewegen (Lk 2,19)

Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Abschnitt geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?

  • Geburt Jesus
  • Stammbaum Jesus

Informationen

Namen Jesu in Lukas 1 und 2

Der Sohn des Höchsten

Lk 1,32

sein Adel

Der Sohn Davids

Lk 1,32

Seine Königswürde

Der Heilige

Lk 1,35

Seine Reinheit

Der Sohn Gottes

Lk 1,35

Seine Gottheit

Mein Herr

Lk 1,43

Sein Vorrang

Der Horn des Heils

Lk 1,69

Seine Allmacht

Der Aufgang aus der Höhe

Lk 1,78

Seine strahlende Pracht

Der Erretter

Lk 2,11

Seine Barmherzigkeit

Christus der Herr

Lk 2,11

Sein Vorrang

Trost Israels

Lk 2,25

Sein Charakter

Ein Licht für die Nationen

Lk 2,32

Seine Universalität

Die Herrlichkeit des Volkes Israels

Lk 2,32

Seine Majestät

Tag 347

Informationen zum Buch

Matthäusevangelium
Markusevangelium
Lukasevangelium

Fragen

 
  1. Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott, den Vater und den Herrn Jesus besser kennenzulernen. Was sagt dieses Kapitel über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?
  2. Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert. Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Kapitels ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?
  3. Welches sind in diesem Kapitel ...
    • die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?
    • die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?
  4. Erkenne ich in diesem Kapitel ...
    • Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?
    • Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?
    • Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?
    • Beispiele, die mich etwas lehren wollen?
  5. Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Kapitel geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?

Die beste Vorbereitung für die Bearbeitung der einzelnen Kapitel: Lies das Kapitel ... lies es noch einmal ... und lies es noch einmal.


Bibeltext  

Lukas 1,1-4; Apg 1,1; Johannes 1,1-[[3]].9-14.16-18; [[2]],5-80

Lukas 1,1-4 

Da es ja viele unternommen haben, eine Erzählung von den Dingen zu verfassen, die unter uns völlig geglaubt werden, so wie es uns die überliefert haben, die von Anfang an Augenzeugen und Diener des Wortes gewesen sind, hat es auch mir gut geschienen, der ich allem von Anfang an genau gefolgt bin, es dir, vortrefflichster Theophilus, der Reihe nach zu schreiben, damit du die Zuverlässigkeit der Dinge erkennst, in denen du unterrichtet worden bist.

Apg 1,1

Den ersten Bericht habe ich verfasst, o Theophilus, von allem, was Jesus anfing, sowohl zu tun als auch zu lehren,

Johannes 1,1-5.9-14.16-18

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles wurde durch dasselbe, und ohne dasselbe wurde auch nicht eins, das geworden ist. In ihm war Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst.

Johannes 1,9-14

Das war das wahrhaftige Licht, das, in die Welt kommend, jeden Menschen erleuchtet. Er war in der Welt, und die Welt wurde durch ihn, und die Welt kannte ihn nicht. Er kam in das Seine, und die Seinen nahmen ihn nicht an; so viele ihn aber aufnahmen, denen gab er <das> Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben, die nicht aus Geblüt noch aus <dem> Willen <des> Fleisches, noch aus <dem> Willen <des> Mannes, sondern aus Gott geboren sind.

Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns (und wir haben seine Herrlichkeit angeschaut, eine Herrlichkeit als eines Eingeborenen vom Vater) voller Gnade und Wahrheit. 

Johannes 1,16-18

Denn aus seiner Fülle haben wir alle empfangen, und <zwar> Gnade um Gnade. Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben; die Gnade und die Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden. Niemand hat Gott jemals gesehen; <der> eingeborene Sohn, der im Schoß des Vaters ist, der hat <ihn> kundgemacht.

Lukas 1,5-80

Es war in den Tagen <des> Herodes, <des> Königs von Judäa, ein gewisser Priester, mit Namen Zacharias, aus <der> Abteilung Abijas; und seine Frau war von den Töchtern Aarons, und ihr Name war Elisabeth. Beide aber waren gerecht vor Gott und wandelten untadelig in allen Geboten und Satzungen des Herrn. Und sie hatten kein Kind, weil Elisabeth unfruchtbar war; und beide waren in ihren Tagen weit vorgerückt.

Es geschah aber, als er in der Ordnung seiner Abteilung den priesterlichen Dienst vor Gott erfüllte, dass ihn nach der Gewohnheit des Priestertums das Los traf, in den Tempel des Herrn zu gehen, um zu räuchern. Und die ganze Menge des Volkes war betend draußen zur Stunde des Räucheropfers. Es erschien ihm aber ein Engel <des> Herrn, der zur Rechten des Räucheraltars stand. Und als Zacharias <ihn> sah, wurde er bestürzt, und Furcht befiel ihn. Der Engel aber sprach zu ihm: Fürchte dich nicht, Zacharias, denn dein Flehen ist erhört, und deine Frau Elisabeth wird dir einen Sohn gebären, und du sollst seinen Namen Johannes nennen. Und er wird dir zur Freude und zum Jubel sein, und viele werden sich über seine Geburt freuen. Denn er wird groß sein vor dem Herrn; weder Wein noch starkes Getränk wird er trinken und schon von Mutterleib an mit Heiligem Geist erfüllt werden. Und viele der Söhne Israels wird er zu <dem> Herrn, ihrem Gott, bekehren. Und er wird vor ihm hergehen in <dem> Geist und <der> Kraft Elias, um <die> Herzen <der> Väter zu <den> Kindern zu bekehren und Ungehorsame zur Einsicht von Gerechten, um <dem> Herrn ein zugerüstetes Volk zu bereiten. Und Zacharias sprach zu dem Engel: Woran soll ich dies erkennen? Denn ich bin ein alter Mann, und meine Frau ist weit vorgerückt in ihren Tagen. Und der Engel antwortete und sprach zu ihm: Ich bin Gabriel, der vor Gott steht, und ich bin gesandt worden, zu dir zu reden und dir diese gute Botschaft zu verkündigen. Und siehe, du wirst stumm sein und nicht sprechen können bis zu dem Tag, an dem dies geschieht, weil du meinen Worten nicht geglaubt hast, die sich zu ihrer Zeit erfüllen werden.

Und das Volk wartete auf Zacharias, und sie wunderten sich darüber, dass er im Tempel verweilte. Als er aber herauskam, konnte er nicht zu ihnen reden, und sie erkannten, dass er im Tempel ein Gesicht gesehen hatte. Und er winkte ihnen zu und blieb stumm. Und es geschah, als die Tage seines Dienstes erfüllt waren, dass er wegging in sein Haus.

Nach diesen Tagen aber wurde Elisabeth, seine Frau, schwanger und verbarg sich fünf Monate und sagte: So hat mir <der> Herr getan in <den> Tagen, in denen er <mich> angesehen hat, um meine Schmach unter <den> Menschen wegzunehmen.

Im sechsten Monat aber wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt von Galiläa gesandt, mit Namen Nazareth, zu einer Jungfrau, die mit einem Mann verlobt war, mit Namen Joseph, aus <dem> Haus Davids; und der Name der Jungfrau war Maria. Und er kam zu ihr herein und sprach: Sei gegrüßt, Begnadete! Der Herr <ist> mit dir. Sie aber wurde über das Wort bestürzt und überlegte, was für ein Gruß dies sei. Und der Engel sprach zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria, denn du hast Gnade bei Gott gefunden; und siehe, du wirst im Leib empfangen und einen Sohn gebären, und du sollst seinen Namen Jesus nennen. Dieser wird groß sein und Sohn <des> Höchsten genannt werden; und Gott <der> Herr wird ihm den Thron seines Vaters David geben; und er wird über das Haus Jakobs herrschen in Ewigkeit, und sein Reich wird kein Ende haben. Maria aber sprach zu dem Engel: Wie kann das sein, da ich ja keinen Mann kenne? Und der Engel antwortete und sprach zu ihr: <Der> Heilige Geist wird auf dich kommen, und Kraft <des> Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren werden wird, Sohn Gottes genannt werden. Und siehe, Elisabeth, deine Verwandte, ist auch mit einem Sohn schwanger in ihrem Alter, und dies ist <der> sechste Monat bei ihr, die unfruchtbar genannt war; denn bei Gott wird kein Ding unmöglich sein. Maria aber sprach: Siehe, <ich bin> die Magd <des> Herrn; mir geschehe nach deinem Wort. Und der Engel schied von ihr.

Maria aber machte sich in diesen Tagen auf und ging mit Eile in das Gebirge in eine Stadt Judas; und sie kam in das Haus <des> Zacharias und begrüßte Elisabeth. Und es geschah, als Elisabeth den Gruß der Maria hörte, dass das Kind in ihrem Leib hüpfte; und Elisabeth wurde mit Heiligem Geist erfüllt und rief aus mit lauter Stimme und sprach: Gesegnet <bist> du unter <den> Frauen, und gesegnet <ist> die Frucht deines Leibes! Und woher <geschieht> mir dieses, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? Denn siehe, als die Stimme deines Grußes in meine Ohren drang, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. Und glückselig, die geglaubt hat, denn es wird zur Erfüllung kommen, was von <dem> Herrn zu ihr geredet ist!

Und Maria sprach:
Meine Seele erhebt den Herrn, und mein Geist frohlockt in Gott, meinem Heiland; denn er hat hingeblickt auf die Niedrigkeit seiner Magd; denn siehe, von nun an werden mich glückselig preisen alle Geschlechter.

Denn große <Dinge> hat der Mächtige an mir getan, und heilig ist sein Name; und seine Barmherzigkeit ist von Geschlecht zu Geschlecht für die, die ihn fürchten.

Er hat Macht ausgeübt mit seinem Arm; er hat die zerstreut, die in der Gesinnung ihres Herzens hochmütig sind.

Er hat Mächtige von Thronen hinabgestoßen und Niedrige erhöht.

Hungrige hat er mit guten <Gaben> erfüllt und Reiche leer fortgeschickt.

Er hat sich Israels, seines Knechtes, angenommen, um <seiner> Barmherzigkeit zu gedenken (wie er zu unseren Vätern geredet hat) gegenüber Abraham und seiner Nachkommenschaft in Ewigkeit. –

Maria aber blieb ungefähr drei Monate bei ihr; und sie kehrte in ihr Haus zurück.

Für Elisabeth aber wurde die Zeit erfüllt, dass sie gebären sollte, und sie gebar einen Sohn. Und ihre Nachbarn und Verwandten hörten, dass <der> Herr seine Barmherzigkeit an ihr groß gemacht habe, und sie freuten sich mit ihr. Und es geschah am achten Tag, dass sie kamen, um das Kind zu beschneiden; und sie <wollten> es nach dem Namen seines Vaters nennen: Zacharias. Und seine Mutter antwortete und sprach: Nein, sondern es soll Johannes heißen. Und sie sprachen zu ihr: Niemand ist aus deiner Verwandtschaft, der diesen Namen trägt. Sie winkten aber seinem Vater zu, wie er etwa wolle, dass es genannt werde. Und er forderte ein Täfelchen und schrieb: Johannes ist sein Name. Und alle verwunderten sich. Sogleich aber wurde sein Mund aufgetan und seine Zunge <gelöst>, und er redete und lobte Gott. Und Furcht kam über alle, die um sie her wohnten; und im ganzen Gebirge von Judäa wurden alle diese Dinge besprochen. Und alle, die es hörten, nahmen es sich zu Herzen und sprachen: Was wird wohl aus diesem Kind werden? Denn auch <die> Hand <des> Herrn war mit ihm.

Und Zacharias, sein Vater, wurde mit Heiligem Geist erfüllt und weissagte und sprach:

Gepriesen sei <der> Herr, der Gott Israels, dass er sein Volk besucht und <ihm> Erlösung bereitet hat und uns ein Horn <des> Heils aufgerichtet hat in <dem> Haus Davids, seines Knechtes (wie er durch <den> Mund seiner heiligen Propheten von alters her geredet hat), Rettung von unseren Feinden und von <der> Hand aller, die uns hassen; um Barmherzigkeit an unseren Vätern zu erweisen und seines heiligen Bundes zu gedenken, <des> Eides, den er Abraham, unserem Vater, geschworen hat, um uns zu geben, dass wir, gerettet aus <der> Hand [unserer] Feinde, ohne Furcht ihm dienen sollen in Frömmigkeit und Gerechtigkeit vor ihm alle unsere Tage. Und du aber, Kind, wirst ein Prophet <des> Höchsten genannt werden; denn du wirst vor <dem> Herrn hergehen, um seine Wege zu bereiten, um seinem Volk Erkenntnis <des> Heils zu geben in Vergebung ihrer Sünden, durch <die> herzliche Barmherzigkeit unseres Gottes, in der uns besucht hat <der> Aufgang aus <der> Höhe, um denen zu leuchten, die in Finsternis und Todesschatten sitzen, um unsere Füße auf <den> Weg <des> Friedens zu richten.

Das Kind aber wuchs und erstarkte im Geist und war in den Wüsteneien bis zum Tag seines Auftretens vor Israel.


 


meine Antworten

Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott besser kennenzulernen.
Was sagt dieser Abschnitt über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?

  • Gott spricht (Joh 1,1)
  • Gottes Wort hat Macht (Joh 1,1)
  • Gott ist Wort (Joh 1,1)
  • Gott ist Urheber der Information (Joh 1,1)
  • Gott ist Schöpfer (Joh 1,3.10)
  • Gott ist Leben (Joh 1,4)
  • Gott ist Licht der Menschen (Joh 1,4.9; Lk 79)
  • Gottes Licht scheint in der Finsternis (Joh 1,5)
  • Gott Licht kommt in die Welt (Joh 1,9)
  • Gott will uns erleuchten (Joh 1,9)
  • Gott war in der Welt (Joh 1,10)
  • Gott gehört die Welt (Joh 1,11)
  • Gott will uns als Kinder (Joh 1,12)
  • Gott will uns neu machen (Joh 1,13)
  • Gott wurde Mensch (Joh 1,14)
  • Gott wohnte unter uns (Joh 1,14)
  • Gott ist Gnade (Joh 1,14)
  • Gott ist Wahrheit (Joh 1,14)
  • Gott gibt seine Fülle (Joh 1,16)
  • Gott schenkt Gnade (Joh 1,16; Lk 1,30)
  • Jesus bringt Gnade (Joh 1,17)
  • Jesus bringt Wahrheit (Joh 1,17)
  • Jesus tut uns den Vater kund (Joh 1,18)
  • Gott macht durch Engel kund, was passieren soll (Lk 1,1-25.26-33)
  • Gott gibt Anweisungen (Lk 1,13)
  • Gottes Wort erfüllt sich (Lk 1,24.41-45)
  • Gott handelt (Lk 1,25.49)
  • Gott sieht unsere Sorgen (Lk 1,25)
  • Gott sendet seine Engel (Lk 1,26)
  • Gott ist mit uns (Lk 1,28)
  • Jesus ist groß (Lk 1,32)
  • Jesus ist Sohn des Höchsten (Lk 1,32)
  • Gott gibt Jesus den Thorn Davids (Lk 1,32)
  • Jesus wird Herrschen (Lk 1,33)
  • Gott / Jesus sind ewig (Lk 1,33)
  • Gott lässt durch den Heiligen Geist Maria schwanger werden (Lk 1,35)
  • Jesus ist heilig (Lk 1,35)
  • Jesus ist Sohn Gottes (Lk 1,35)
  • Gottes Wort hat Kraft (Lk 1,35)
  • Gott gibt seinen Heiligen Geist (Lk 1,41.67)
  • Gott ist persönlich Heilland (Lk 1,47)
  • Gott ist der Mächtige (Lk 1,49.51)
  • Gottes Name ist heilig (Lk 1,49)
  • Gott ist voll von Barmherzigkeit (Lk 1,50)
  • Gott ist der regierende (Lk 1,52)
  • Gott verteilt (Lk 1,53)
  • Gott nimmt sich unser an (Lk 1,54)
  • Gott gedenkt seiner Barmherzigkeit (Lk 1,54.55.58.72.78)
  • Gotte Hand ist mit seinen Kindern (Lk 1,66)
  • Gott ist Herr (Lk 1,68)
  • Gott ist Gott Israels (Lk 1,68)
  • Gott sieht sein Volk an (Lk 1,68)
  • Gott schafft Erlösung (Lk 1,68)
  • Gott richtete den Horn des Heils auf (Lk 1,69)
  • Gott erfüllt sein Wort (Lk 1,70-74)
  • Gott schenkt Rettung (Lk 1,71.74)

Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert.
Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Abschnitts ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?

 

Welches sind in diesem Abschnitt...
... die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?

  • Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles wurde durch dasselbe, und ohne dasselbe wurde auch nicht eins, das geworden ist. (Joh 1,1-3)
  •  In ihm war Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst. (Joh 1,5)
  • Das war das wahrhaftige Licht, das, in die Welt kommend, jeden Menschen erleuchtet. Er war in der Welt, und die Welt wurde durch ihn, und die Welt kannte ihn nicht. Er kam in das Seine, und die Seinen nahmen ihn nicht an;  (Joh 1,9-11)
  • so viele ihn aber aufnahmen, denen gab er <das> Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben, die nicht aus Geblüt noch aus <dem> Willen <des> Fleisches, noch aus <dem> Willen <des> Mannes, sondern aus Gott geboren sind. (Joh 1,12-13)
  • Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns (und wir haben seine Herrlichkeit angeschaut, eine Herrlichkeit als eines Eingeborenen vom Vater) voller Gnade und Wahrheit.  (Joh 1,14)
  • Denn aus seiner Fülle haben wir alle empfangen, und <zwar> Gnade um Gnade. Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben; die Gnade und die Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden. Niemand hat Gott jemals gesehen; <der> eingeborene Sohn, der im Schoß des Vaters ist, der hat <ihn> kundgemacht. (Joh 1,15-17)
  • Beide aber waren gerecht vor Gott und wandelten untadelig in allen Geboten und Satzungen des Herrn. (Lk 1,6)
  • Maria aber sprach: Siehe, <ich bin> die Magd <des> Herrn; mir geschehe nach deinem Wort. Und der Engel schied von ihr. (Lk 1,38)

... die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?

  • Gerecht vor Gott sein (Lk 1,6)
    untadelig wandelt in den Geboten und Satzungen des Herrn (Lk 1,6)
    meine Arbeit als Dienst für Gott verrichten (Lk 1,6)

Erkenne ich in diesem Abschnitt...
.... Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?

  • Gottes Licht erfassen (Joh 1,4)
  • von Gottes Licht erleuchten lassen (Joh 1,4)
  • Gott / Jesus erkennen (Joh 1,10)
  • Gott / Jesus annehmen (Joh 1,11.12)
  • an Gott glauben (Joh 1,12)
  • aus Gott geboren werden (Joh 1,13)
  • Gottes Herrlichkeit anschauen (Joh 1,14)
  • Gerecht vor Gott sein (Lk 1,6)
  • untadelig wandelt in den Geboten und Satzungen des Herrn (Lk 1,6)
  • meine Arbeit als Dienst für Gott verrichten (Lk 1,6)
  • mich nicht fürchten (Lk 1,30)
  • Einstellung Marias haben: Siehe, <ich bin> die Magd <des> Herrn; mir geschehe nach deinem Wort. (Lk 1,38)
  • Gott Anbeten (Lk 1,46.68)
  • Gott fürchten (Lk 1,50)
  • Gott loben (Lk 1,64)
  • Gott ohne Furcht dienen (Lk 1,74)

... Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?

  • so viele ihn aber aufnahmen, denen gab er <das> Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben, die nicht aus Geblüt noch aus <dem> Willen <des> Fleisches, noch aus <dem> Willen <des> Mannes, sondern aus Gott geboren sind.  (Joh 1,12-13)

... Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?

  • Gerecht vor Gott sein (Lk 1,6)
  • untadelig wandelt in den Geboten und Satzungen des Herrn (Lk 1,6)
  • Einstellung Marias haben:
  • Siehe, <ich bin> die Magd <des> Herrn; mir geschehe nach deinem Wort. (Lk 1,38)

... Beispiele, die mich etwas lehren wollen?

  • Gnade bei Gott finden (Lk 1,30)

Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Abschnitt geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?

  • Einführung in das Wirken unseres Herrn Jesus
  • Ankündigung der Geburt Johannes des Täufers
  • Ankündigung unseres Herrn Jesus

Tag 346

Informationen zum Buch

  1. Informationen zum Propheten Maleachi - M. Röseler 
  2. Informationen zum Propheten Maleachi- J. MacArthur
  3. Einführung in das Buch Maleachi - R. Liebi

Fragen

  1. Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott, den Vater und den Herrn Jesus besser kennenzulernen. Was sagt dieses Kapitel über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?
  2. Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert. Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Kapitels ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?
  3. Welches sind in diesem Kapitel ...
    • die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?
    • die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?
  4. Erkenne ich in diesem Kapitel ...
    • Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?
    • Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?
    • Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?
    • Beispiele, die mich etwas lehren wollen?
  5. Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Kapitel geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?

Die beste Vorbereitung für die Bearbeitung der einzelnen Kapitel: Lies das Kapitel ... lies es noch einmal ... und lies es noch einmal.


Bibeltext

Maleachi 1-3

Maleachi 1

Ausspruch des Wortes des HERRN an Israel durch Maleachi.

Ich habe euch geliebt, spricht der HERR; aber ihr sprecht: „Worin hast du uns geliebt?“ – War nicht Esau der Bruder Jakobs?, spricht der HERR. Und ich habe Jakob geliebt, Esau aber habe ich gehasst, und ich habe seine Berge zur Wüste gemacht und sein Erbteil für die Schakale der Steppe. Wenn Edom spricht: Wir sind zerschmettert, werden aber die Trümmer wieder aufbauen, so spricht der HERR der Heerscharen: Sie werden bauen, ich aber werde niederreißen; und man wird sie nennen „Gebiet der Gottlosigkeit“ und „das Volk, dem der HERR in Ewigkeit zürnt“. Und eure Augen werden es sehen, und ihr werdet sprechen: Groß ist der HERR über das Gebiet Israels hinaus!

Ein Sohn soll den Vater ehren und ein Knecht seinen Herrn. Wenn ich denn Vater bin, wo ist meine Ehre? Und wenn ich Herr bin, wo ist meine Furcht?, spricht der HERR der Heerscharen zu euch, ihr Priester, die ihr meinen Namen verachtet und doch sprecht: „Womit haben wir deinen Namen verachtet?“, die ihr unreines Brot auf meinem Altar darbringt und doch sprecht: „Womit haben wir dich verunreinigt?“ Damit, dass ihr sagt: „Der Tisch des HERRN ist verächtlich.“ Und wenn ihr Blindes darbringt, um es zu opfern, so ist es nichts Böses; und wenn ihr Lahmes und Krankes darbringt, so ist es nichts Böses. Bring es doch deinem Statthalter dar: Wird er dich wohlgefällig annehmen oder Rücksicht auf dich nehmen?, spricht der HERR der Heerscharen. Und nun, fleht doch Gott an, dass er uns gnädig sei! Von eurer Hand ist das geschehen – wird er um euretwillen Rücksicht nehmen?, spricht der HERR der Heerscharen. Wäre doch nur einer unter euch, der die Türen verschlösse, damit ihr nicht vergeblich auf meinem Altar Feuer anzündetet! Ich habe kein Gefallen an euch, spricht der HERR der Heerscharen, und eine Opfergabe nehme ich nicht wohlgefällig aus eurer Hand an.

Denn vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang wird mein Name groß sein unter den Nationen; und an jedem Ort wird geräuchert, dargebracht werden meinem Namen, und zwar reine Opfergaben. Denn mein Name wird groß sein unter den Nationen, spricht der HERR der Heerscharen. Ihr aber entweiht ihn, indem ihr sprecht: „Der Tisch des Herrn ist verunreinigt, und sein Einkommen, seine Speise, ist verächtlich.“ Und ihr sprecht: „Siehe, welch eine Mühsal!“ Und ihr blast ihn an, spricht der HERR der Heerscharen, und bringt Geraubtes herbei und das Lahme und das Kranke; und so bringt ihr die Opfergabe. Soll ich das wohlgefällig von eurer Hand annehmen?, spricht der HERR. Und verflucht sei, wer betrügt, während ein Männliches in seiner Herde ist; und wer gelobt und dem Herrn ein Verdorbenes opfert! Denn ich bin ein großer König, spricht der HERR der Heerscharen, und mein Name ist furchtbar unter den Nationen.

Maleachi 2

Und nun, ihr Priester, an euch <ergeht> dieses Gebot!

Wenn ihr nicht hört und wenn ihr es nicht zu Herzen nehmt, meinem Namen Ehre zu geben, spricht der HERR der Heerscharen, so werde ich den Fluch unter euch senden und eure Segnungen verfluchen; ja, ich habe sie schon verflucht, weil ihr es nicht zu Herzen nehmt. Siehe, ich schelte euch die Saat und streue euch Mist in das Angesicht, den Mist eurer Feste, und man wird euch zu ihm hintragen. Und ihr werdet wissen, dass ich dieses Gebot an euch gesandt habe, damit mein Bund mit Levi sei, spricht der HERR der Heerscharen. Mein Bund mit ihm war das Leben und der Frieden; und ich gab sie ihm zur Furcht, und er fürchtete mich, und er zitterte vor meinem Namen. Das> Gesetz der Wahrheit war in seinem Mund, und Unrecht fand sich nicht auf seinen Lippen; er wandelte mit mir in Frieden und Geradheit, und viele brachte er von <ihrer> Ungerechtigkeit zurück. Denn die Lippen des Priesters sollen Erkenntnis bewahren, und <das> Gesetz sucht man aus seinem Mund, denn er ist ein Bote des HERRN der Heerscharen. Ihr aber seid abgewichen vom Weg, habt viele straucheln gemacht im Gesetz, ihr habt den Bund Levis zerstört, spricht der HERR der Heerscharen. So habe auch ich euch beim ganzen Volk verächtlich und niedrig gemacht, in dem Maß, wie ihr meine Wege nicht bewahrt und die Person anseht beim Gesetz.

Haben wir nicht alle einen Vater? Hat nicht ein Gott uns geschaffen? Warum handeln wir treulos einer gegen den anderen, indem wir den Bund unserer Väter entweihen? Juda hat treulos gehandelt, und ein Gräuel ist verübt worden in Israel und in Jerusalem; denn Juda hat das Heiligtum des HERRN entweiht, das er liebte, und ist mit der Tochter eines fremden Gottes vermählt. Der HERR wird den Mann, der das tut, aus den Zelten Jakobs ausrotten, den wachenden und den, der einen Laut von sich gibt, und den, der dem HERRN der Heerscharen eine Opfergabe darbringt. Und zweitens tut ihr dieses: Ihr bedeckt den Altar des HERRN mit Tränen, mit Weinen und Seufzen, so dass er sich nicht mehr zu <eurer> Opfergabe wendet, noch Wohlgefälliges aus eurer Hand annimmt. Und ihr sprecht: „Warum?“ Weil der HERR Zeuge gewesen ist zwischen dir und der Frau deiner Jugend, an der du treulos gehandelt hast, da sie doch deine Gefährtin und die Frau deines Bundes ist. Und hat nicht einer <sie> gemacht? Und sein war der Überrest des Geistes. Und was <wollte> der eine? Er suchte einen Samen Gottes. So hütet euch in eurem Geist, und handle nicht treulos gegen die Frau deiner Jugend! Denn ich hasse Entlassung, spricht der HERR, der Gott Israels; und er bedeckt mit Gewalttat sein Gewand, spricht der HERR der Heerscharen. So hütet euch in eurem Geist, dass ihr nicht treulos handelt!

Ihr habt den HERRN mit euren Worten ermüdet; und ihr sprecht: „Womit haben wir ihn ermüdet?“ Damit, dass ihr sagt: „Jeder Übeltäter ist gut in den Augen des HERRN, und an ihnen hat er Gefallen“; oder: „Wo ist der Gott des Gerichts?“

Maleachi 3

Siehe, ich sende meinen Boten, damit er den Weg vor mir her bereite. Und plötzlich wird zu seinem Tempel kommen der Herr, den ihr sucht; und der Engel des Bundes, den ihr begehrt: Siehe, er kommt, spricht der HERR der Heerscharen. Wer aber kann den Tag seines Kommens ertragen, und wer wird bei seinem Erscheinen bestehen? Denn er wird wie das Feuer des Schmelzers sein und wie die Lauge der Wäscher. Und er wird sitzen und das Silber schmelzen und reinigen; und er wird die Kinder Levi reinigen und sie läutern wie das Gold und wie das Silber, so dass sie dem HERRN Opfergaben darbringen werden in Gerechtigkeit. Dann wird die Opfergabe Judas und Jerusalems dem HERRN angenehm sein wie in den Tagen vor alters und wie in den Jahren der Vorzeit. Und ich werde euch nahen zum Gericht und werde ein schneller Zeuge sein gegen die Magier und gegen die Ehebrecher und gegen die falsch Schwörenden und gegen die, die den Tagelöhner im Lohn, die Witwe und die Waise bedrücken und das Recht des Fremden beugen und mich nicht fürchten, spricht der HERR der Heerscharen. Denn ich, der HERR, ich verändere mich nicht; und ihr, Kinder Jakobs, ihr werdet nicht vernichtet werden.

Seit den Tagen eurer Väter seid ihr von meinen Satzungen abgewichen und habt sie nicht bewahrt. Kehrt um zu mir, so will ich zu euch umkehren, spricht der HERR der Heerscharen. Und ihr sprecht: „Worin sollen wir umkehren?“

Darf ein Mensch Gott berauben, dass ihr mich beraubt? Und ihr sprecht: „Worin haben wir dich beraubt?“ Im Zehnten und im Hebopfer. Mit dem Fluch seid ihr verflucht, und doch beraubt ihr mich, <ihr>, die ganze Nation! Bringt den ganzen Zehnten in das Vorratshaus, damit Speise in meinem Haus sei; und prüft mich doch dadurch, spricht der HERR der Heerscharen, ob ich euch nicht die Fenster des Himmels öffnen und euch Segen bis zum Übermaß ausgießen werde. Und ich werde um euretwillen den Fresser schelten, dass er euch die Frucht des Bodens nicht verderbe; und der Weinstock auf dem Feld wird euch nicht mehr fehltragen, spricht der HERR der Heerscharen. Und alle Nationen werden euch glücklich preisen, denn ihr werdet ein Land des Wohlgefallens sein, spricht der HERR der Heerscharen.

Eure Worte sind trotzig gegen mich gewesen, spricht der HERR. Und ihr sprecht: „Was haben wir miteinander gegen dich beredet?“ Ihr sprecht: „Vergeblich ist es, Gott zu dienen, und was für Gewinn, dass wir seinen Dienst versahen und dass wir vor dem HERRN der Heerscharen in Trauer umhergingen? Und so preisen wir nun die Übermütigen glücklich: Nicht nur sind die Täter der Gottlosigkeit aufgebaut worden, sondern sie haben auch Gott versucht und sind entkommen.“

Da unterredeten sich miteinander, die den HERRN fürchten, und der HERR merkte auf und hörte; und ein Gedenkbuch wurde vor ihm geschrieben für die, die den HERRN fürchten und die seinen Namen achten. Und sie werden mir, spricht der HERR der Heerscharen, zum Eigentum sein an dem Tag, den ich machen werde; und ich werde sie verschonen, wie ein Mann seinen Sohn verschont, der ihm dient. Und ihr werdet wieder den Unterschied sehen zwischen dem Gerechten und dem Gottlosen, zwischen dem, der Gott dient, und dem, der ihm nicht dient.

Denn siehe, der Tag kommt, brennend wie ein Ofen; und alle Übermütigen und alle Täter der Gottlosigkeit werden zu Stoppeln werden; und der kommende Tag wird sie verbrennen, spricht der HERR der Heerscharen, so dass er ihnen weder Wurzel noch Zweig lassen wird. Aber euch, die ihr meinen Namen fürchtet, wird die Sonne der Gerechtigkeit aufgehen mit Heilung in ihren Flügeln. Und ihr werdet ausziehen und hüpfen wie Mastkälber; und ihr werdet die Gottlosen zertreten, denn sie werden Asche sein unter euren Fußsohlen an dem Tag, den ich machen werde, spricht der HERR der Heerscharen.

Gedenkt des Gesetzes Moses, meines Knechtes, das ich ihm auf dem Horeb an ganz Israel geboten habe – Satzungen und Rechte. Siehe, ich sende euch Elia, den Propheten, ehe der Tag des HERRN kommt, der große und furchtbare. Und er wird das Herz der Väter zu den Kindern und das Herz der Kinder zu ihren Vätern wenden, damit ich nicht komme und das Land mit dem Bann schlage.


 


meine Antworten

Das eigentliche Ziel des Bibelstudiums ist, Gott besser kennenzulernen.
Was sagt dieser Abschnitt über das Wesen und die Persönlichkeit Gottes aus?

  • Gott beauftrag Menschen in seinen Name zu reden (Mal 1,1)
  • Gott spricht indirekt zu seinem Volk (Mal 1,1)
  • Gott liebt uns (Mal 1,2)
  • Gott redet (Mal 1,2-3.4-8.9.10.11.12-13.14; 2,1-4.5-9.10-17; 3,1.2-6.7-10.11.12.13-15.16-18.19-22)
  • Gott ist HERR der Heerscharen - JHWH Zebaoth (Mal 1,4.6.8.9.10.11.13.14; 2,2.4.8.12.16; 3,5.7.10.11.12.14.17.21)
  • Gott erweist sich groß (Mal 1,5)
  • Gott ist gnädig (Mal 1,9)
  • Gottes Name ist groß (Mal 1,11)
  • Gott ist ein großer König (Mal 1,14)
  • Gott straft (Mal 2,2.3.8)
  • Gott schließt Bund (Mal 2,4-9)
  • Gottes Bund:
    • ist Leben (Mal 2,5)
    • ist Frieden (Mal 2,5)
    • ist Furcht (Mal 2,5)
    • ist zuverlässige Weisung (Mal 2,6)
    • bringt zur Schulderkenntnis und Umkehr (Mal 2,6)
  • Gott gibt Leben (Mal 2,5)
  • Gott gibt Frieden (Mal 2,5)
  • Gott ist Vater (Mal 2,10)
  • Gott ist Schöpfer (Mal 2,10)
  • Gott hast Entlassungen / Scheidungen (Mal 2,16)
  • Gott ist HERR - JHWH (Mal 2,16)
  • Gott ist Gott Israels (Mal 2,16)
  • Gott sagt was passieren wird (Mal 3,1-6.23-24)
  • Gott ist Unveränderlich (Mal 3,5)
  • Gott lässt sich prüfen (Mal 3,10)
  • Gott will segnen (Mal 3,10.11.12)
  • Gott hört (Mal 3,16)
  • Gott will Menschen zu seinen Eigen machen (Mal 3,17)
  • Gott schont (Mal 3,16)
  • Gott gab das Gesetz (Mal 3,22)

Gott hat mir die Bibel gegeben, damit sie mein Leben verändert.
Welche Dinge in Bezug auf meine Gewohnheiten oder Charaktereigenschaften fallen mir während der Bearbeitung dieses Abschnitts ein, die der Korrektur oder Änderung bedürfen?

 

Welches sind in diesem Abschnitt...
... die Schlüsselverse, Schlüsselsätze, Schlüsselwörter?

  • Denn vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang wird mein Name groß sein unter den Nationen; und an jedem Ort wird geräuchert, dargebracht werden meinem Namen, und zwar reine Opfergaben. Denn mein Name wird groß sein unter den Nationen, spricht der HERR der Heerscharen.  (Mal 1,11)
  • Mein Bund mit ihm war das Leben und der Frieden; und ich gab sie ihm zur Furcht, und er fürchtete mich, und er zitterte vor meinem Namen. (Mal 2,5)
  • Das> Gesetz der Wahrheit war in seinem Mund, und Unrecht fand sich nicht auf seinen Lippen; er wandelte mit mir in Frieden und Geradheit, und viele brachte er von <ihrer> Ungerechtigkeit zurück. (Mal 2,6)
  • Haben wir nicht alle einen Vater? Hat nicht ein Gott uns geschaffen? Warum handeln wir treulos einer gegen den anderen, indem wir den Bund unserer Väter entweihen? (Mal 2,10)
  • Denn ich hasse Entlassung, spricht der HERR, der Gott Israels; und er bedeckt mit Gewalttat sein Gewand, spricht der HERR der Heerscharen. So hütet euch in eurem Geist, dass ihr nicht treulos handelt! (Mal 2,16)
  • Denn siehe, der Tag kommt, brennend wie ein Ofen; und alle Übermütigen und alle Täter der Gottlosigkeit werden zu Stoppeln werden; und der kommende Tag wird sie verbrennen, spricht der HERR der Heerscharen, so dass er ihnen weder Wurzel noch Zweig lassen wird. (Mal 3,19)
  • Aber euch, die ihr meinen Namen fürchtet, wird die Sonne der Gerechtigkeit aufgehen mit Heilung in ihren Flügeln. Und ihr werdet ausziehen und hüpfen wie Mastkälber; und ihr werdet die Gottlosen zertreten, denn sie werden Asche sein unter euren Fußsohlen an dem Tag, den ich machen werde, spricht der HERR der Heerscharen. (Mal 3,20.21)
  • Gedenkt des Gesetzes Moses, meines Knechtes, das ich ihm auf dem Horeb an ganz Israel geboten habe – Satzungen und Rechte. Siehe, ich sende euch Elia, den Propheten, ehe der Tag des HERRN kommt, der große und furchtbare. Und er wird das Herz der Väter zu den Kindern und das Herz der Kinder zu ihren Vätern wenden, damit ich nicht komme und das Land mit dem Bann schlage. (Mal 3,22-24)

... die Schlüsselpunkte oder Prinzipien - und wie wirken sie in meinem Leben?

 

Erkenne ich in diesem Abschnitt...

Anweisungen, denen ich gehorchen sollte?

  • Vater ehren (Mal 1,6)
  • seinen Vorgesetzten ehren (Mal 1,6)
  • Gott ehren (Mal 1,6)
  • Ehrfurcht vor Gott haben (Mal 1,6.14; 2,5; 3,16.20)
  • Gott das Beste geben (Mal 1,7.8.13)
  • Gottes Namen nicht entweihen (Mal 1,12)
  • auf Gottes Stimme hören (Mal 2,2)
  • Gottes Wort zu Herzen nehmen (Mal 2,2)
  • Gott erkennen (Mal 2,3)
  • Gottes Gebote halten (Mal 2,4)
  • Gottes Weisungen annehmen (Mal 2,6)
  • Erkenntnis bewahren (Mal 2,7)
  • Weisungen suchen und Weitergeben (Mal 2,7)
  • Bote Gottes sein (Mal 2,7)
  • nicht treulos handeln (Mal 2,10.16)
  • kein Ehebruch begehen (Mal 2,14-16)
  • Gottes Namen achten (Mal 3,16)
  • Gott dienen (Mal 3,18)
  • Gottes Gesetz im Gedächtnis halten (Mal 3,21)

.. Verheißungen, auf die ich mich berufen kann?

 

... Wertmaßstäbe, nach denen ich mich richten sollte?

 

... Beispiele, die mich etwas lehren wollen?

 

Welche Überschrift (drei bis sechs Worte) würde ich diesem Abschnitt geben, die mir hilft, seine Aussage zu behalten?

  • Die Liebe Gottes zu seinem Volk
  • Die Verachtung des Herrn
  • Strafe Gottes über Sünde
  • Johannes der Täufer wird vorausgesagt
  • Der Zehnte
  • Der Überrest
  • Der Tag des Gerichtes

Informationen

  • Maleachi

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Erklärung der Farben

im Bibeltext

Blau Handeln Gottes
Blau Rede Gottes
Rot Betrift mein Leben
Grün

Verheißung / Versprechen

Grün Verheißung / Versprechen
Braun wichtig
Beige wichtig
Türkis Jesus
Gelb Heiliger Geist